BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Schlagwortarchiv für: Polizei

Woche der Sicherheit

Woche der Sicherheit: Mehr als 2.000 Kontrollen in Hannover

30. Mai 2026/in Polizei

Polizei und Stadt ziehen Zwischenbilanz der Aktionswoche zu Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit.

HANNOVER (redu) – Im Rahmen der Woche der Sicherheit haben Polizei und Landeshauptstadt Hannover bislang mehr als 2.000 Kontrollen durchgeführt. Dabei wurden über 1.200 Ordnungswidrigkeiten sowie 45 Straftaten festgestellt und geahndet.

Die gemeinsame Aktionswoche konzentrierte sich auf Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit im Stadtgebiet. Kontrolliert wurden unter anderem Verkehrsteilnehmer, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen.

Verstöße im Straßenverkehr dominieren

Die Woche der Sicherheit stand in Hannover ganz im Zeichen umfangreicher Kontrollen durch die Polizeidirektion Hannover und die Landeshauptstadt Hannover. Die Maßnahmen erstreckten sich auf zahlreiche Themenfelder, darunter Schulwegsicherheit, Parkverstöße, Leinenpflicht, Gewerbekontrollen sowie Verkehrsüberwachung.

Nach der vorläufigen Zwischenbilanz wurden bis Freitagmittag mehr als 1.200 Ordnungswidrigkeiten registriert. Den größten Anteil machten dabei nahezu 900 Parkverstöße sowie Fehlverhalten zwischen Radfahrenden und Fußgängerinnen und Fußgängern aus.

Darüber hinaus ahndeten die Einsatzkräfte Geschwindigkeitsverstöße, Rotlicht- und Vorfahrtsverstöße sowie kritische Verkehrssituationen zwischen Kraftfahrzeugen und Radfahrenden. Auch Verstöße gegen die Leinenpflicht für Hunde wurden festgestellt.

Personenüberprüfung

Polizeibeamter bei der Überprüfung von Personalien © Matthias Falk

Kontrollen in Gewerbe und Freizeitbereichen

Neben dem Straßenverkehr standen auch Spielplätze, Kioske, Shisha-Bars und weitere Gewerbeobjekte im Fokus der Kontrollen. Insgesamt überprüften die Einsatzkräfte weit mehr als 2.000 Personen, Fahrzeuge und Einrichtungen im gesamten Stadtgebiet.

Bei den bislang registrierten 45 Straftaten entfielen mehr als die Hälfte auf Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Zudem wurden Verfahren wegen Beleidigung, Körperverletzung, unerlaubtem Handel mit Cannabis sowie wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln wie Kokain und Heroin eingeleitet.

Die Kontrollen der Aktionswoche sollten nach Angaben der Verantwortlichen auch am Freitag bis in die Abendstunden fortgesetzt werden.

Schwerpunktkontrollen am Hauptbahnhof

Zum Abschluss der Aktionswoche führten die Polizeidirektion Hannover, die Bundespolizei, der Städtische Ordnungsdienst und die DB Sicherheit umfangreiche Schwerpunktkontrollen im und rund um den Hauptbahnhof durch. Über mehrere Stunden kontrollierten die Einsatzkräfte mehrere hundert Personen und durchsuchten mehr als 500 Menschen gezielt nach verbotenen oder gefährlichen Gegenständen.

Dabei stellten die Einsatzkräfte insgesamt acht Gegenstände beziehungsweise Betäubungsmittelfunde sicher. Darunter befanden sich sechs Messer sowie Drogen in zwei Fällen. Besonders auffällig waren zwei Jugendliche, die jeweils größere Mengen Marihuana mit sich führten. Gegen mehrere Personen leitete die Polizei Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung, Bedrohung, Diebstahl, Körperverletzung und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden die Kontrollen auf die gesamte Innenstadt ausgeweitet. Dabei registrierten die Einsatzkräfte weitere Verstöße im Bereich der Betäubungsmittelkriminalität sowie zahlreiche Verkehrsordnungswidrigkeiten. Zudem wurden weitere Drogen, Messer und andere gefährliche Gegenstände beschlagnahmt. Fast 30 Platzverweise wurden ausgesprochen. Gegen eine Person lag ein offener Haftbefehl vor, der nach Zahlung eines haftbefreienden Geldbetrags erledigt werden konnte.

Die Kontrollen rund um den Hauptbahnhof bildeten den Abschluss der Woche der Sicherheit, die Polizei und Landeshauptstadt Hannover gemeinsam mit weiteren Sicherheitspartnern durchgeführt hatten.

Verkehrsunfalldienst bei Unfallaufnahme

Schwerer Motorradunfall auf der B6 bei Hannover – Polizei sucht Zeugen

24. Mai 2026/in Hannover

Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer ist auf der Bundesstraße 6 bei Hannover schwer verletzt worden.

HANNOVER (redu) – Bei einem schweren Motorradunfall auf der B6 zwischen Himmelreich und Eilvese ist am Freitagmittag ein 42 Jahre alter Fahrer schwer verletzt worden. Mehrere Ersthelfer verhinderten laut Polizei nach dem Unfall eine weitere Gefährdung des Mannes und des Verkehrs.

Die Polizei Hannover untersucht derzeit den genauen Unfallhergang. Gesucht werden Zeugen, die Angaben zur vorherigen Fahrweise des Motorradfahrers machen können.

Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer war nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover gegen 12 Uhr auf der B6 in Richtung Norden unterwegs. Im Bereich einer einstreifigen Baustellenführung zwischen den Ausfahrten Himmelreich und Eilvese fuhr der Mann mehrfach dicht auf vorausfahrende Fahrzeuge auf.

Der Fahrer wechselte anschließend zum Überholen auf den abgesperrten linken Fahrstreifen. Dort kollidierte er mit einer Absperrbake, stürzte und prallte gegen die Mittelschutzplanke.

Auffälliges Verhalten nach dem Unfall

Trotz seiner schweren Verletzungen stand der Mann laut Polizei wieder auf, überquerte die Mittelschutzplanke und lief in einem psychisch auffälligen Zustand auf die Gegenfahrbahn.

Mehrere Ersthelfer hielten den Motorradfahrer bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei fest. Dadurch verhinderten sie eine weitere Gefährdung des Straßenverkehrs.

Ermittlungen zur Unfallursache

Der 42-Jährige, der ohne Helm unterwegs gewesen sein soll, wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die B6 zeitweise gesperrt werden.

Zur Klärung der Ursache seines Verhaltens wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis steht noch aus. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Fahrweise des Motorradfahrers geben können, sich unter 0511 109-1888 zu melden.

Polizeiliches Präsenzlicht

Polizeiliches Präsenzlicht startet bei Polizei Hamburg

19. Mai 2026/in Panorama

Das neue Lichtsystem soll die Sichtbarkeit der Einsatzkräfte und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

HAMBURG (redu) – Die Polizei Hamburg führt ab dem 19. Mai 2026 das neue Polizeiliche Präsenzlicht auf ihren Funkstreifenwagen ein. Das dauerhaft leuchtende blaue LED-Licht soll die Sichtbarkeit der Polizei im öffentlichen Raum erhöhen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

Hamburg ist die erste Polizei in Deutschland, die das neue Lichtsystem flächendeckend bei ihren Peterwagen einsetzt.

Mit dem Polizeilichen Präsenzlicht setzt die Polizei Hamburg auf ein neues Konzept zur besseren Wahrnehmbarkeit ihrer Einsatzfahrzeuge. Das dauerhaft eingeschaltete blaue LED-Licht ist in den Blaulichtbalken der Funkstreifenwagen integriert und unterscheidet sich deutlich vom klassischen Einsatzblaulicht.

Während herkömmliches Blaulicht blinkt und Verkehrsteilnehmer zum sofortigen Freimachen der Fahrbahn auffordert, leuchtet das neue Präsenzlicht dauerhaft und mit reduzierter Intensität. Nach Angaben der Polizei erreicht das Licht rund 30 Prozent der üblichen Leuchtkraft.

Mehr Sichtbarkeit im Stadtbild

Ziel des neuen Systems ist eine bessere Erkennbarkeit der Streifenwagen im gesamten Stadtgebiet. Dadurch soll insbesondere das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen in Hamburg gestärkt werden.

Die Polizei Hamburg orientiert sich dabei unter anderem an Frankreich, Spanien und den Vereinigten Staaten. Dort gehören sogenannte „Police Cruise Lights“ bereits seit längerem zum polizeilichen Alltag.

Schrittweise Umrüstung geplant

Ab dem 19. Mai 2026 sollen alle Peterwagen der Polizei Hamburg schrittweise mit dem neuen Lichtsystem ausgestattet werden.

Polizeivizepräsident Mirko Streiber bezeichnete das Polizeiliche Präsenzlicht als wichtigen Baustein moderner und bürgernaher Polizeiarbeit. Auch André Martens, stellvertretender Leiter der Schutzpolizei, sieht in dem neuen Lichtkonzept eine zusätzliche Stärkung der Sichtbarkeit von Einsatzkräften im öffentlichen Raum.

Polizei mit Blaulicht

Fußgänger auf Straße gestoßen: Polizei sucht Zeugen in Hannover

11. Mai 2026/in Polizei

Nach einem Angriff am Königsworther Platz sucht die Polizei Hannover den gestoßenen Fußgänger und einen beteiligten Autofahrer.

HANNOVER (redu) – Am Königsworther Platz in Hannover soll ein 35-Jähriger einen Mann angegriffen und auf die Straße gestoßen haben. Ein Autofahrer konnte einen Zusammenstoß nur durch Bremsen und Ausweichen verhindern. Die Polizei sucht nun den Fußgänger und weitere Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich mitten am Tag an einer stark frequentierten Kreuzung nahe der Schloßwender Straße. Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise von Beteiligten und Passanten.

Nach Angaben der Polizeistation Schützenplatz ereignete sich der Vorfall bereits am Montag, 27. April 2026, gegen 12:00 Uhr an der Fußgängerampel am Königsworther Platz Ecke Schloßwender Straße. Der 35-Jährige soll dort einen bislang unbekannten Mann zunächst geschlagen und anschließend auf die Fahrbahn gestoßen haben.

Ein herannahender Autofahrer musste stark abbremsen und ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem am Boden liegenden Mann zu verhindern. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen offenbar niemand.

Ermittlungen am Königsworther Platz

Polizeikräfte waren bereits zuvor wegen des auffälligen Verhaltens des Tatverdächtigen zum Königsworther Platz gerufen worden. Kurz nach dem Vorfall nahmen Einsatzkräfte den Mann vorläufig fest.

Der gestoßene Fußgänger sowie der beteiligte Autofahrer hatten den Bereich allerdings bereits verlassen, bevor die Polizei sie befragen konnte.

Polizei bittet um Hinweise

Wegen seines psychischen Zustands wurde der 35-Jährige in eine Fachklinik eingewiesen. Gegen ihn wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Die Polizei Hannover bittet insbesondere den unbekannten Fußgänger und den Autofahrer, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Polizei mit Blaulicht

Angriff auf Jugendliche in Hannover: Polizei sucht Täter nach Sexualdelikt

6. Mai 2026/in Polizei

Eine 16-Jährige wurde nahe der Rastanlage Wülferode-West angegriffen.

HANNOVER (redu) – Nach einem Angriff auf Jugendliche in einem Waldstück nahe der Rastanlage Wülferode-West an der A7 ermittelt die Polizei Hannover wegen eines versuchten Sexualdelikts. Eine 16-Jährige konnte sich am Sonntagabend durch massive Gegenwehr befreien. Der Täter flüchtete verletzt.

Die Tat ereignete sich in einem Waldgebiet nördlich der Rastanlage Wülferode-West. Ermittler hoffen nun insbesondere auf Hinweise zu einem Mann mit möglichen Bissverletzungen am Unterarm.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover war die 16-Jährige am Sonntag gegen 18:20 Uhr mit ihrem Fahrrad auf einem Waldweg nahe der Autobahn 7 unterwegs. Dort bemerkte sie zunächst einen Mann auf einem Fahrrad, der sich ihr näherte.

Wenig später soll der Unbekannte die Jugendliche angegriffen und zu Boden gebracht haben. Nach Angaben der Polizei würgte der Mann das Mädchen über einen längeren Zeitraum. Trotz der Situation setzte sich die 16-Jährige massiv zur Wehr.

Dabei biss sie dem Angreifer kräftig in einen Unterarm. Der Täter ließ daraufhin von der Jugendlichen ab. Das Mädchen konnte flüchten und sich später Zeugen anvertrauen, die umgehend die Polizei verständigten.

Täterbeschreibung und Hinweise

Der mutmaßliche Täter soll zwischen 30 und 45 Jahre alt und etwa 1,85 Meter groß gewesen sein. Beschrieben wird er als sehr schlank mit auffallend dünnen Armen und schmalem Gesicht. Er trug einen Bart um den Mund sowie dunkles, leicht graumeliertes und welliges Haar bis zu den Ohren.

Zum Tatzeitpunkt soll der Mann ein dunkles T-Shirt und möglicherweise eine kurze Hose getragen haben. Unterwegs war er laut Polizei auf einem schwarzen Fahrrad mit nach unten gebogenem Lenker. Zudem habe er akzentfrei Deutsch gesprochen und laut Musik gehört, vermutlich über eine mobile Musikbox.

Ermittlungen der Polizei

Die Polizei geht davon aus, dass der Täter durch den Biss sichtbare Verletzungen am Unterarm davongetragen haben könnte. Zeugen, die Hinweise zu dem Mann geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter 0511 109-5555 zu melden.

Verkehrskontrolle

Polizei Hannover Kontrolle deckt zahlreiche Verstöße bei Fahrtüchtigkeit auf

28. April 2026/in Polizei

Großkontrollen rund um Frühlingsfest zeigen hohe Zahl an Alkohol- und Drogenfahrten.

HANNOVER (redu) – Bei umfangreichen Schwerpunktkontrollen zur Fahrtüchtigkeit im Stadtgebiet hat die Polizei zahlreiche Verstöße festgestellt. Rund um das Frühlingsfest und die Innenstadt registrierten Einsatzkräfte vergangene Woche mehrere Drogen- und Alkoholfahrten mit strafrechtlichen Konsequenzen.

Die Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung regelmäßiger Kontrollen, da insbesondere Alkohol- und Drogenkonsum weiterhin ein erhebliches Risiko im Straßenverkehr darstellen.

Bei den Maßnahmen der Polizei Hannover Kontrolle überprüften Einsatzkräfte insgesamt 84 Fahrzeuge. Dabei stellten sie 16 Verstöße wegen Alkohol-, Cannabis- oder Drogenkonsums fest, darunter zwölf Straftaten im Zusammenhang mit Trunkenheit im Verkehr.

In vier weiteren Fällen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Insgesamt wurden 14 Blutproben angeordnet. Der höchste gemessene Atemalkoholwert lag bei 2,29 Promille. Zusätzlich registrierten die Einsatzkräfte sechs Fahrer mit Alkoholkonsum unterhalb der 0,5-Promille-Grenze.

Auffällig war die Verteilung der Verstöße: Etwa die Hälfte der Trunkenheitsfahrten entfiel auf Pkw, die andere auf E-Scooter. Die Polizei weist darauf hin, dass gerade diese Fahrzeuge oft unterschätzt werden und bei Unfällen ein erhöhtes Verletzungsrisiko besteht.

Zwischenfall mit jugendlichem Fahrer

Während einer Kontrolle auf der Hamburger Allee stoppten Beamte einen 16-Jährigen in einem VW Golf. An dem Fahrzeug waren zuvor entwendete Kennzeichen angebracht. Der Jugendliche besaß keine Fahrerlaubnis, das Auto war nicht versichert, zudem bestand der Verdacht auf THC-Einfluss.

Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein, unter anderem wegen Urkundenfälschung. Im Fahrzeug fanden die Beamten zudem Aufbruchswerkzeug und Vermummungsmaterial.

Weitere Verstöße und Mängel

In einem weiteren Fall stand ein Fahrer mutmaßlich unter dem Einfluss eines starken Beruhigungsmittels. Die Weiterfahrt wurde untersagt und eine Blutprobe entnommen.

Auch ein historischer VW Golf mit H-Kennzeichen fiel bei den Kontrollen auf. Massive und unsachgemäße Umbauten führten dazu, dass die Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet war. Die Polizei untersagte auch hier die Weiterfahrt.

Darüber hinaus erhoben die Einsatzkräfte bei zwei Verkehrsteilnehmern ohne festen Wohnsitz in Deutschland Sicherheitsleistungen in Höhe von jeweils 750 Euro. Zudem registrierten sie zwei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie 23 weitere Ordnungswidrigkeiten, darunter Tuning- und Poserverstöße.

Die Polizei kündigte an, auch künftig regelmäßig vergleichbare Kontrollen zur Fahrtüchtigkeit im Stadtgebiet durchzuführen.

Busunfall

Realistische Großübung: Busunfall und Brand in Biogasanlage simuliert

1. September 2024/in Region Hannover

Großübung in Welze: Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und THW auf die Probe gestellt

NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). Am Samstag, den 31. August 2024, fand im Neustädter Ortsteil Welze eine großangelegte Alarmübung statt, an der mehr als 180 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten und dem Technischen Hilfswerk (THW) beteiligt waren.

Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen in einer realistischen Katastrophensituation zu trainieren. Das Szenario stellte einen schweren Verkehrsunfall nach, bei dem ein Reisebus mit 20 Insassen gegen das Betriebsgebäude einer Biogasanlage prallte und ein Feuer auslöste.

Die Übung begann um 10 Uhr mit der Alarmierung der Feuerwehr, die als erste am simulierten Unfallort eintraf. Die Einsatzkräfte standen vor der Herausforderung, eine vermisste Person im Gebäude zu suchen, während parallel die Rettung der verletzten Businsassen koordiniert werden musste. Die Feuerwehrkräfte lokalisierten die vermisste Person, die im Rahmen der Übung „tot“ geborgen wurde. Gleichzeitig wurden die Verletzten aus dem Bus evakuiert und von Rettungskräften des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) medizinisch versorgt.

Zur Brandbekämpfung im Betriebsgebäude der Biogasanlage wurde ein umfassender Löschangriff gestartet. Dabei mussten die Feuerwehrleute nicht nur das Feuer bekämpfen, sondern auch sicherstellen, dass der angrenzende Schweinestall nicht gefährdet wurde. Aufgrund des Feuers fiel die Stromversorgung der Biogasanlage und des Stalls aus, was ein Eingreifen des THW erforderlich machte. Die Fachgruppen Elektroversorgung und Notinstandsetzung aus Wunstorf wurden alarmiert, um eine Ersatzstromversorgung aufzubauen und die Pumpen der Anlage wieder in Betrieb zu nehmen. Dieser Teil der Übung wurde ebenfalls praktisch umgesetzt.

Alarmübung Busunfall

Der Rettungsdienst sichtet und behandelt die Verletzten. Die Feuerwehr unterstützt bei der Betreuung. © Feuerwehr Neustadt

Während der laufenden Rettungs- und Löschmaßnahmen trat eine zusätzliche Gefahrensituation auf, als ein vermeintlicher Angehöriger einer der verletzten Personen die Einsatzstelle betrat und die Einsatzkräfte mit einem Messer bedrohte. Die Polizei, die ebenfalls vor Ort war, reagierte sofort und überwältigte den Angreifer mithilfe von Trainingswaffen. Die Situation wurde schnell unter Kontrolle gebracht, und der „Gefährder“ wurde vom Einsatzort entfernt.

Angesichts der zahlreichen Verletzten rief die Einsatzleitstelle eine „Massenanfall von Verletzten (MANV)“-Lage aus. Dies bedeutete, dass weitere Rettungskräfte zur Unterstützung angefordert wurden. Die Schnellen Einsatzgruppen (SEG) des DRK aus Garbsen und Neustadt sowie die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Wunstorf übernahmen die Registrierung und Erstversorgung der Verletzten. Die Verletzten wurden nach ihrer Stabilisierung ins Krankenhaus Neustadt transportiert, wo das Personal ebenfalls in die Übung eingebunden war. Im Krankenhaus wurde die weitere Sichtung der Verletzten nach dem Triage-Prinzip vorgenommen, und die Organisation einer möglichen Weiterverlegung in andere Kliniken wurde geübt.

Insgesamt waren neun Ortsfeuerwehren aus Büren, Esperke, Evensen, Hagen, Helstorf, Niedernstöcken, Mandelsloh, Wulfelade und Welze an der Übung beteiligt. Die Einsatzleitung lag in den Händen von Welzes Ortsbrandmeister Robin Porath, unterstützt von der „Einsatzleitung Ort (ELO)“ der Feuerwehr und dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Dennis Hausmann. Auch die Notfallseelsorge war vor Ort, um die Betreuung der Einsatzkräfte und „Verletzten“ zu unterstützen. Die Verpflegungsgruppe der Regionsfeuerwehrbereitschaft I sorgte für die Verpflegung der insgesamt 118 Feuerwehrkräfte.

Die Polizei war mit vier Beamtinnen und Beamten vor Ort, darunter eine Drohneneinheit, die Live-Bilder für die Einsatzbesprechungen am Einsatzleitwagen lieferte. Die Drohneneinheit unterstützte zudem die Übersicht der Lage und trug zur schnellen Entscheidungsfindung der Einsatzleitung bei.

Die Übung wurde durch zahlreiche Beobachter der teilnehmenden Organisationen begleitet, darunter auch der Landtagsabgeordnete Sebastian Lechner und die Erste Stadträtin Maria Lindemann. Beide verfolgten den Ablauf der Übung gemeinsam mit dem stellvertretenden Stadtbrandmeister Lars Hedwig, der für die Organisation der Übung verantwortlich war.

Das Szenario für die Großübung war in der regelmäßig stattfindenden „Blaulichtrunde“ entwickelt worden, einer Runde, an der Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Deutschem Roten Kreuz, Bundeswehr und Technischem Hilfswerk teilnehmen. Die Erkenntnisse aus der Übung sollen in den kommenden Wochen ausgewertet und für die weitere Ausbildung und Fortbildung der Einsatzkräfte genutzt werden, um im Ernstfall noch besser vorbereitet zu sein.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Ein Dutzend Versammlungen mit mehreren tausend Teilnehmenden in Hannover

8. Oktober 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 08.10.2022, hat die Polizei Hannover für einen friedlichen Verlauf von insgesamt zwölf Versammlungen in und rund um die Innenstadt von Hannover gesorgt.

Mehrere tausend Menschen demonstrierten für ihr Anliegen. Die Polizei musste bei wenigen Störungen eingreifen und leitete zwei Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Versammlungsgesetz und vier Strafanzeigen ein.

Von 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr fand am Schillerdenkmal in der Georgstraße eine Versammlung unter dem Thema „Stiller Aufruf für eine gemeinsame und respektvolle Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen“ statt. Neun Personen nahmen teil.

Von 12:15 Uhr bis 14:00 Uhr hielt das „Forum Iranische Demokraten“ eine Kundgebung am Steintorplatz ab. Diese stand unter dem Motto „Iran und die Proteste im Land“. Die Demonstration mit rund 150 Teilnehmenden verlief störungsfrei.

Von 13:00 Uhr bis 16:40 Uhr fand die Versammlung, die von einer Privatperson angezeigt war, in der Karmaschstraße Ecke Ständehausstraße unter dem Thema „Solidarität mit den Betroffenen des Anschlags an 30.09.2022 in Afghanistan in einer Schule, bei der junge Mädchen getötet wurden“ statt. Rund 50 Personen nahmen daran teil.

Zwischen 13:20 Uhr und 14:15 Uhr fand am Kröpcke eine Versammlung der Gruppe „Omas gegen Rechts“ statt. Rund 70 Teilnehmerinnen demonstrierten zum Thema „Herz statt Hetze – mit Solidarität gegen Demokratiefeinde. Gegenveranstaltung zum Aufmarsch rechtsgerichteter und demokratiefeindlicher Gruppen auf dem Opernplatz, an dem auch die AfD beteiligt ist. Einen Tag vor der Landtagswahl in Niedersachsen rufen rechte Kräfte unter dem Motto ‚Der Norden steht auf‘ zum großen Aufmarsch in Hannover“. Wir protestieren gegen die demokratiezersetzenden Kräfte und wollen zeigen, dass ihre rechten Parolen in Hannover keinen Widerhall finden.“ Die Versammlung verlief störungsfrei.

Von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand die sich fortbewegende Versammlung der „Direktversicherungsgeschädigten“ unter dem Thema „Wiederherstellung unseres Rechts und Abschaffung der unsolidarischen Doppelverbeitragung an die Kranken- und Pflegeversicherung. Damit sich Altersvorsorge für die junge Generation wieder lohnt. Wir sind friedliebende Bürger und wollen nur unser Recht, dass Verträge eingehalten werden.“ statt. Diese setzte sich am Trammplatz in Bewegung und endete mit einer Abschlusskundgebung in der Grupenstraße. Rund 30 Personen nahmen daran teil. Diese Versammlung verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Von 13:00 Uhr bis 19:00 Uhr fand eine Versammlung der Initiative „Querdenken-511“ statt. Zunächst wurde eine Kundgebung auf dem Opernplatz abgehalten, anschließend setzte sich der Aufzug in Bewegung und zog durch die Innenstadt von Hannover. Die Abschlusskundgebung fand ebenfalls auf dem Opernplatz statt. In der Spitze demonstrierten rund 3.200 Personen unter dem Motto „Wir sind für die sofortige Aufhebung des IFSG und teilen unserem Kanzler und Ministerpräsidenten in Hannover mit, dass wir die Energiepreistreiberei und Enteignung der Bevölkerung durch die Regierung nicht akzeptieren.“ Die Versammlung verlief weitestgehend störungsfrei. Die Polizei musste jedoch eine Strafanzeige gegen eine Teilnehmerin wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen sowie ein weiteres Strafverfahren wegen Verleumdung einleiten. Darüber hinaus wurde der Aufzug einmal polizeilich angehalten, um die erforderliche Anzahl der eingesetzten Ordner des Veranstalters anzupassen und weitere Abläufe mit der Versammlungsleitung zu besprechen.

Gegen 14:35 Uhr fand auf dem Platz der Weltausstellung eine nicht angezeigte Versammlung unter dem Thema „Iran/Irak“ statt. 15 Personen nahmen daran teil. Die Versammlung verlief friedlich und störungsfrei.

Von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr fand im Bereich an der Marktkirche eine stationäre Abschlusskundgebung der SPD im Rahmens des niedersächsischen Landtagswahlkampfes statt. Die Polizei schätzt die Teilnehmendenzahl auf rund 1.100 Personen. Die Versammlung wurde am Rande von einer kleinen Personengruppe gestört. Diese wurde von der Polizei als Versammlung deklariert und örtlich beschränkt. Im weiteren Verlauf verließ die Gruppe den Platz. Bei einer weiteren Störung wurde ein Verfahren wegen Volksverhetzung gegen eine teilnehmende Person eingeleitet.

Während der Abschlusskundgebung bildeten sich drei nicht angezeigte Proteste in der Schmiedestraße. Die eine Gruppe bestand aus acht ehemaligen Teilnehmenden der Versammlung „Iran/Irak“. Eine weitere Gruppe aus sechs Personen demonstrierte unter dem Thema „Leinemasch bleibt“. Weitere sechs Personen demonstrierten unter einer „Antifa“-Flagge.

Außerhalb des Versammlungsgeschehens wurde ein Verfahren wegen Beleidigung zwischen zwei kontrahierenden Personen eingeleitet.

Stadt und Polizei rufen "Runden Tisch gegen Messervorfälle" ins Leben – Messerangriff

Stadt und Polizei rufen „Runden Tisch gegen Messervorfälle“ ins Leben

7. September 2022/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die sogenannten Messervorfälle sind seit mehreren Monaten vermehrt im Fokus der medialen Berichterstattung und damit auch in der Wahrnehmung der Stadtgesellschaft. Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) und die Polizei beschäftigen sich bereits seit 2019 mit diesem Thema, haben jetzt auf die Lage aber zusätzlich mit der Einrichtung eines „Runden Tisches“ reagiert.

2019 hatte der Rat der Stadt für den Bereich des Raschplatzes eine Verbotszone für gefährliche Gegenstände, die nicht unter das Waffengesetz fielen, eingerichtet. Zugleich war im Rahmen eines abgestimmten Vorgehens verschiedener Partnerinnen und Partner im Projekt „bahnhof.sicher“ die Präsenz in diesem Bereich deutlich intensiviert. Seitdem wird zum Beispiel der Raschplatz stündlich bestreift.

Aufgrund der aktuellen Lagebewertung zu Delikten und Örtlichkeiten, bei denen Messer zum Einsatz kamen und des für dieses Jahr festzustellenden signifikanten Anstiegs in diesem Deliktsbereich, sehen LHH und Polizei weiteren Handlungsbedarf. Dies insbesondere, weil die pandemiebedingten Einschränkungen zurückgegangen sind und sich wieder mehr Menschen im öffentlichen Raum aufhalten.

Ausweislich der polizeilichen Daten ereignen sich etwa die Hälfte der Fälle im öffentlichen Raum und hier insbesondere im Innenstadtbereich. In knapp 70 Prozent der Fälle sind die Täterinnen und Täter über 21 Jahre alt. Das bedeutet, dass in circa 30 Prozent der Fälle Jugendliche im Schulalter sowohl Täterinnen und Täter als auch Opfer sind. Über die repressiven Maßnahmen hinaus sollten daher präventive Ansätze verfolgt werden, zum Beispiel in Schulen beziehungsweise mit Jugendlichen. Zum Thema „Messer und Gewalt im Jugendalltag“ sollten tiefergehende Auseinandersetzungen mit den täter- und tatbezogenen Einflussfaktoren intensiviert werden.

Die Akteure des Runden Tisches kamen nach einer Situationsanalyse und einem ganzheitlichen Blick auf die Lage überein, die Treffen regelmäßig abzuhalten und fest zu etablieren. Die Institutionalisierung dieses Formats und den Austausch jenseits der eigenen intensiven Aktivitäten wird als zielführend erachtet, um Erkenntnisse und Entwicklungen zu diesem Phänomen auszutauschen, gemeinsam bewährte und neue Lösungen zu identifizieren und getroffene Maßnahmen sowie deren Wirkungen zu evaluieren. Erkennbar wurde bereits, dass neben repressiven Maßnahmen auch präventive Zielrichtungen erforderlich sind. In diesem Kontext kündigte die Polizei bereits eine Intensivierung von Informations- und Aufklärungsmaßnahmen an Schulen an.

Dr. Axel von der Ohe, zuständiger Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt, erklärte nach dem Auftakttreffen des Runden Tisches: „Wir müssen die von der Polizei zusammen getragenen Daten sehr ernst nehmen. Mich besorgt die Zunahme der Taten, genauso aber der Umstand, dass beinahe ein Drittel der Täterinnen und Täter jünger als 20 Jahre alt ist. Vor diesem Hintergrund dürfen wir nicht zur Tagesordnung übergehen. Wir müssen im Runden Tisch sehr kurzfristig geeignete präventive und repressive Maßnahmen entwickeln. Das von der Polizei heute präsentierte Material gibt uns dafür Argumente. Das gilt auch für die Ausweitung von Verbotszonen für gefährliche Gegenstände etwa auf den Bereich des Steintors oder des Marstalls“.

Detlef Hoffmann, Leiter der Polizeiinspektion Hannover: „Trotz der bereits seit geraumer Zeit verstärkten Maßnahmen wie Bestreifungen und Kontrollen von verdächtigen Personen, haben wir einen Anstieg im Bereich der Gewaltdelikte mit Messern verzeichnet. Dieser Entwicklung, die gezielten Angriffe sowie Bedrohungen umfasst, müssen wir Einhalt gebieten. Die Polizei und die Landeshauptstadt haben sich deshalb heute zugesagt, noch enger in einen ständigen Austausch darüber zu gehen, an welchen Stellen weitere Verschärfungen nötig und möglich sind.“

Neben Stadt und Polizei sind die Bundespolizei, die Staatsanwaltschaft Hannover, das Landeskriminalamt, das Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, die ÜSTRA, die Firma protec, das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit (Defus) sowie der Kommunale Präventionsrat Teilnehmende des Runden Tisches.

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden - Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt – BGPress 6266© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Mann leblos auf Parkbank in der Eilenriede gefunden – Polizei ermittelt wegen Tötungsdelikt

6. Juli 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach dem Fund eines leblosen Mannes am Rande der Eilenriede im hannoverschen Stadtteil List ermittelt die Polizei wegen eines Tötungsdeliktes. Er war am Dienstag, 06.07.2021, auf einer Parkbank unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße von einem Passanten entdeckt worden. Der Körper des Getöteten wies Stichverletzungen auf.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover setzte am frühen Dienstagmorgen gegen 5:55 Uhr ein 59 Jahre alter Passant einen Notruf ab, nachdem er am Rande der Eilenriede einen leblosen Mann entdeckt hatte. Die Person saß mit erheblichen Verletzungen, die ihm offensichtlich durch ein Stichwerkzeug zugefügt worden waren, auf einer Parkbank am Werner-Holtorf-Weg unweit der Hohenzollernstraße/ Ecke Heinrichstraße. Ein umgehend alarmierter Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Getöteten handelt es sich nach derzeitigen Ermittlungen um einen stadtbekannten Obdachlosen mittleren Alters.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines Tötungsdeliktes. Der oder die Täter ergriffen nach der Tat, die sich wahrscheinlich in der Nacht zu Dienstag ereignet hat, die Flucht.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu einer obdachlosen Person an dieser Parkbank geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Seite 3 von 8‹12345›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite
Search Search

Neueste Beiträge

  • Hohe Auszeichnung für Feuerwehrpräsident Karl-Heinz Banse in Hannover 5. November 2026
  • Mindestens 65 Autos in Vahrenwald beschädigt – 100.000 Euro Schaden 5. November 2026
  • Neue ÜSTRA-Durchsagen: Fury-Hit erklingt in Bussen und Bahnen 5. November 2026
  • Erneuter Busstreik: Am Sonntag und Montag zahlreiche Ausfälle in Hannover und der Region 4. November 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
November 2026
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  
« Okt.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN