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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Symbolbild Feuerwehr

Zimmerbrand in Hannover-Vahrenwald

18. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Am Samstagmorgen wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Zimmerbrand in die Halkettstraße im Stadtteil Vahrenwald gerufen. Hierbei wurde eine Person verletzt und durch die Feuerwehr gerettet.

Gegen 05:40 Uhr wurde die Feuerwehr durch einen piependen Rauchwarnmelder in die Halkettstraße Ecke Helmholtzstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 am Weidendamm, drang dichter Rauch aus einem Fenster des dreigeschossigen Gebäudes.

Die Tür zu der betroffenen Brandwohnung musste aufgebrochen werden. Der Mieter lag in seiner Wohnung und wurde umgehend ins Freie gebracht und dort vom Rettungsdienst versorgt. Im Anschluss wurde der 36-Jährige in ein Krankenhaus transportiert.

Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte so Schlimmeres verhindert und das brennende Mobiliar schnell gelöscht werden.

Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 10.000.- €. Die Brandursache ist unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

15 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren bis 06:15 Uhr vor Ort.

Der 800.000ste Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers – Christoph 4

Der 800.000ste Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers

17. Juli 2020/in Hannover

Hannover. Ein besonderer Zivilschutz-Hubschrauber-Einsatz ist heute durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) in Bonn-Dransdorf gewürdigt worden. Der in Hannover stationierte Rettungshubschrauber Christoph 4 hob am 16. April in Richtung eines Waldstückes bei Abbensen (Landkreis Peine) ab, um dort ein verletztes Kind nach Fahrradsturz im Wald zu suchen und zu retten.

Es war der 800.000ste Einsatz in der Bundesrepublik für die orangefarbige Flotte des BBK, zu der auch der Christoph 4 gehört. Start der Zählung war 1971, als der Bund begonnen hat, spezielle Helikopter für den Zivilschutz vorzuhalten.

Der Rettungshubschrauber, besetzt mit einem Piloten der Bundespolizei (Fliegerstaffel Nord), einem Notfallsanitäter/TC-HEMS (Technical Crew Member Helicopter Emergency Medical Services) der Johanniter-Unfall-Hilfe und einer Notärztin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) musste den 14-Jährigen Tom Joshua erst in unwegsamen Gelände suchen, um ihn dann medizinsch versorgen zu können.

„Ich erinnere mich gut an den Tag, denn wir hatten bereits einige Traumaeinsätze hinter uns. Wenn dann noch eine Rettung mit unklarer Ortsangabe dazu kommt, ist das schon ungewöhnlich. Aber dafür sind wir ausgebildet. Wir trainieren regelmäßig, um für die unterschiedlichsten Rettungsaktionen gewappnet zu sein“, sagt Johanniter-Notfallsanitäter/TC-HEMS Marc-Oliver Lüpkemann.

Der 14-Jährige war mit seiner Schwester und seinem besten Freund in einem Waldstück bei Abbensen (Landkreis Peine) Mountain Bike gefahren. Er fuhr über eine Wurzel, überschlug sich und blieb verletzt liegen. Freund und Schwester haben schnell reagiert: Sein Freund blieb bei ihm, während seine jüngere Schwester Lilly Hilfe holte. Eine Spaziergängerin leistete Erste Hilfe und verständigte die Rettungsleitstelle. Als ausgebildete Krankenschwester konnte die Frau die Lage gut überblicken. Es war klar: In dem unwegsamen Gelände muss ein Rettungsteam mit Helikopter helfen. So startete Christoph 4 vom Luftrettungszentrum (LRZ) an der MHH aus zum 800.000sten Einsatz eines Zivilschutz-Hubschraubers in der Bundesrepublik. Die Crew des Helikopters fand die Unfallstelle, half schnell und brachte Tom Joshua mit einem komplizierten Armbruch in das Kinderkrankenhaus „Auf der Bult“ nach Hannover. Dem jungen Patienten geht es wieder gut.

“An dem Tag hatten wir gutes Wetter und aus der Luft hatten wir eine ausreichende Sicht über das Areal – besser als vom Boden. Einsatztaktisch war das auf jeden Fall von Vorteil. Dass es sich bei diesem Flug um den 800.000sten Einsatz gehandelt hat, ist uns nicht bewusst gewesen. Umso mehr freut es uns, dass die Zivilschutz-Hubschrauber im gesamten Bundesgebiet bereits so oft unterstützen konnten. Diese Zahl verdeutlicht die enorme Bedeutung der Luftrettung,“ sagt Marc-Oliver Lüpkemann.

Die zivile Luftrettung in Deutschland ist dieses Jahr 50 Jahre alt geworden. Der Bund verfügt über eine Flotte von 18 Zivilschutz-Hubschraubern (ZSH). Die in erster Linie für den Zivilschutzfall vorgesehenen ZSH starten von zwölf Luftrettungszentren in acht Bundesländern aus und leisten einen wichtigen Beitrag für den Bevölkerungsschutz. Der Präsident des BBK, Christoph Unger, hat den Jubiläums-Einsatz zum Anlass genommen, um auf die bedeutende Aufgabe der ZSH im Bevölkerungsschutz aufmerksam zu machen. Bei dem heutigen Pressetermin in Bonn-Dransdorf waren nicht nur Marc-Oliver Lüpkemann und Dr. Christian Macke (MHH), Ärztlicher Leiter Rettungshubschrauber Christoph 4, sondern auch Torsten Hallmann, Leiter der Fliegergruppe der Bundespolizei und Tom Joshua geladen, zu dessen Rettung der Hubschrauber zu dem Jubiläumsflug abgehoben hatte.

Der Luftrettungshubschrauber Christoph 4

Christoph 4 besitzt einen Einsatzradius von ungefähr 50 Kilometern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von maximal 257 Kilometern pro Stunde in die Region und Stadt Hannover sowie in die Landkreise Celle, Peine, Gifhorn, Hameln, Hildesheim, Holzminden, Nienburg, Schaumburg und Soltau-Fallingbostel. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ist er alarmierbar. Seit 1972 ist der Rettungshubschrauber in Hannover im Einsatz. Im Juli 2019 flog er seinen bereits 70.000sten Einsatz. Er wird durch die Leitstelle nach einsatztaktischen Überlegungen eingesetzt und ist somit über die Rufnummer 112 für die Bevölkerung alarmierbar. Für den Melder eines Notfalls – gleich, welches Rettungsmittel kommt – entstehen keine Kosten.

Das Team von Christoph 4

An der Luftrettung mit Christoph 4 sind mehrere Institutionen beteiligt. Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Landesverband Niedersachsen/Bremen ist für den Dienstbetrieb des Hubschraubers verantwortlich und stellt die Notfallsanitäter und HEMS-TC. Die Piloten gehören der Bundespolizei, Fliegerstaffel Nord Stützpunkt Gifhorn, an und führen die Wartung und Instandhaltung des Hubschraubers durch. Die Notärzte kommen aus der Unfallchirurgischen Klinik der MHH. Die ärztliche Leitung hat seit 2016 Dr. Christian Macke inne. Träger des Luftrettungsstützpunktes ist das Land Niedersachsen. Christoph 4 gehört zur orangenen Flotte der Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) des Bundesministeriums des Innern.

Dies sind die Luftrettungszentren, an denen Zivilschutz-Hubschrauber in Deutschland stationiert sind.

  • Christoph 2 Frankfurt am Main
  • Christoph 3 Köln
  • Christoph 4 Hannover
  • Christoph 7 Kassel
  • Christoph 9 Duisburg
  • Christoph 12 Siblin
  • Christoph 13 Bielefeld
  • Christoph 14 Traunstein
  • Christoph 17 Kempten
  • Christoph 29 Hamburg
  • Christoph 34 Güstrow
  • Christoph 35 Brandenburg
Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0651

Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover

17. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Premiere im Dschungelpalast: Der internationale Künstler NIKO NIKOLAIDIS ließ erstmals eines seiner beeindruckenden Werke im Erlebnis-Zoo Hannover entstehen – mitten auf der leeren Elefantenanlage begeisterte er mit einer eindrucksvoll inszenierten Livepainting-Aktion während des Late-Zoo Jung und Alt.

Normalerweise wird seine Kunst unter anderem in Miami, New York, Shanghai und Beijing ausgestellt – am 16. Juli griff der erfolgreiche Pop-Art-Star nun abends im Erlebnis-Zoo zu Acrylfarben, Öl, Neon und setzte zusätzlich mit Licht und Nebel seine Kunst besonders in Szene. Zoo-Besucher konnten ab 19 Uhr live dabei sein und – bis der Zoo um 21 Uhr seine Pforten schloss – zusehen, wie dort, wo normalerweise die Elefanten über die Anlage toben, NIKO NIKOLAIDIS sein Kunstwerk entstehen ließ. „Ein sehr seltener Einblick“, wie NIKOLAIDIS betonte. „Ich folge meiner Leidenschaft und meinem Instinkt, lasse mich für den Moment fallen und tauche mit der Umgebung unterbewusst in ein tiefes Meer voller Emotionen und Musik ein.“

Und so konnten die Besucher des Late-Zoo im Verlauf des Abends immer mehr erahnen, was mit bunten Farben, die der junge Künstler mit den Händen, Pinsel und Sprühdosen auftrug, auf der Leinwand entstand: der Kopf eines imposanten Löwen, begleitet von Wörtern wie „King“, „Power“, „Wild“ und „Fear“. In der Dunkelheit entfaltete das Werk schließlich seine volle Wirkung: Die mit Schwarzlicht angeleuchteten Neonfarben strahlten, Nebel, Scheinwerfer und Musik setzten es noch mehr in Szene.

Der 29jährige Pop-Art-Star möchte mit seinen Werken zum Ausdruck bringen, was die Welt bewegt und die kulturelle Welt miteinander verbinden, ganz nach seinem Motto „Connect the World“. So schätzt er auch den Erlebnis-Zoo als ganz besonderen Ort: „Er verbindet Kulturen, bringt Menschen zusammen, macht sie glücklich und lässt sie für die Stunden ihres Aufenthaltes im Zoo, für diesen Moment, ihren Alltag vergessen. Diese Zeit des Verweilens im Zoo ist es wert, immer wieder diese Oase aufs Neue zu schätzen und zu genießen“, so NIKO NIKOLAIDIS. Mit dem asiatischen Dschungelpalast, in dem er bis in die Nacht hinein an seinem Kunstwerk arbeitete, verspürte er die größte Verbundenheit: „Ein Ort der Inspiration und Ruhe. Das ist mein Augenblick und ich weiß die Genehmigung sehr zu schätzen, dass ich dort malen durfte.“

Ganz fertig wurde NIKOLAIDIS in der Nacht im Dschungelpalast nicht. So arbeitete der Pop-Art-Künstler nach der Livepainting-Aktion im Zoo schließlich in seinem Atelier weiter an dem Werk.  

Livepainting für den guten Zweck

Das fertige Kunstwerk von NIKO NIKOLAIDIS wird bei Europas größtem Charity-Auktionsportal „United Charity“ für einen guten Zweck versteigert. Die Auktion beginnt am 20. Juli.

Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0455

Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis © Bernd Günther

Über den Künstler:

Der 29jährige NIKO NIKOLAIDIS ist ein international erfolgreicher Pop-Art-Star. Seine Werke wurden unter anderem in Miami, New York, Chongqing, Shanghai, Beijing und Kunming ausgestellt. Er hat griechische Wurzeln und wuchs in der Nähe von Hannover auf. Er bezeichnet sich als Revoluzzer, Rebell, wild und unangepasst. Unter seinem Motto „Connect the world“ möchte er die kulturelle Welt miteinander verbinden.

  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0416
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0433
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0445
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0455
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0504
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0522
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0527
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0557
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0579
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0587
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0630
    Das Werk von Niko Nikolaidis steht kurz vor der Vollendung © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0643
    Der internationale Pop-Art-Star und Künstler Niko Nikolaidis bei dem Livepainting in Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0651
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0734
    Neonlicht und Nebelschwaden verstärken die Liveperfomance des Künstlers Niko Nikolaidis © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0804
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0846
    Das fast fertige Werk des internationalen Pop-Art-Künstlers Niko Nikolaidis © Bernd Günther
  • Internationaler Künstler NIKO NIKOLAIDIS im Erlebnis-Zoo Hannover – BGPress 0851
    Charity-Livepainting mit dem Pop-Art-Künstler Niko Nikolaidis im Erlebniszoo-Hannover © Bernd Günther
Feuerwehreinsatz

Person in zwei Meter Höhe in Rolltor eingeklemmt

17. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Um 19:48 Uhr gingen gestern Abend mehrere Hinweise zu einer in einem Rolltor einer Tiefgaragenzufahrt eingeklemmten Person im Stadtteil Sahlkamp in der Regionsleitstelle Hannover ein. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten das 16-jährige Mädchen zügig aus dieser bedrohlichen Situation befreien, nachdem aufmerksame Ersthelfer das in dem hochgefahrenen Rolltor hängende Mädchen in der Straße Hägewiesen gestützt hatten. Mit einem Rettungswagen erfolgte der Transport unter Notarztbegleitung in die nächstgelegene Medizinische Hochschule.

Aufgrund des Lagebildes, welches sich aus den eingehenden Notrufen ergab, alarmierte die Regionsleitstelle ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie einen Rettungswagen zu der Tiefgarageneinfahrt in die Straße Hägewiesen. Die ersteintreffenden Rettungskräfte fanden vor Ort ein in zirka zwei Meter mit dem Handgelenk in einem hochgefahrenen Rolltor eingeklemmtes 16-jähriges Mädchen vor. Aufmerksame Ersthelfer hatten das im Rolltor hängende Mädchen bereits gestützt. Umgehend erfolgte die Befreiung der 16-Jährigen unter Einsatz eines mobilen akkubetriebenen Spreizgerätes des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Der durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte nachalarmierte Notarzt und die Notfallsanitäter*innen der Feuerwehr führten in einem Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung der verletzten 16-Jährigen durch und transportierten sie in die Medizinische Hochschule.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit drei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften für rund 45 Minuten im Einsatz.

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2 – Humanitäre Schule

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2

15. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Im Zeichen einer humanen Gesellschaft ist ein miteinander- und füreinander Handeln ein brandaktuelles Thema. Das Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Landesverband Niedersachsen e. V. zertifiziert Schulen zur „Humanitäre Schule“ seit 2004.

Um das Zertifikat zu erlangen, erleben die Schülerinnen und Schüler das Planspiel „h.e.l.p“ und engagieren sich anschließend in einem selbst initiierten humanitären Projekt. Am Ende des Schuljahres werden die beteiligten Schulen ausgezeichnet. (Quelle: Humanitäre Schule)

„500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“ Die Schülervertretung der BBS 2 initiierte während der Corona-Pandemie das großartige Projekt „500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“, die an die „CoronaHeld*innen“ verschickt wurden. Einen Bericht über das Projekt lesen Sie hier.

Mit großer Freude haben die am Projekt beteiligten Schüler Bela Brandwein und Moritz Schuberth sowie die das Projekt betreuende Lehrerin Vanessa Genz und der Schulleiter Ulf Jürgensen die Auszeichnung in Empfang genommen.

Erlebnis-Zoo blickt in die Zukunft – Elefantenhaus

Erlebnis-Zoo blickt in die Zukunft

15. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Im Frühjahr 2015 wurden im Masterplan 2025+ Ideen zur Weiterentwicklung des Erlebnis-Zoo zusammengefasst und offiziell beschlossen. Teil dieser Pläne ist der Bau einer beheizten Laufhalle und eines erweiterten Außenbereiches für die Elefanten, die den Tieren auch in den Wintermonaten viel Auslauf ermöglichen. Besucher finden in der Halle ebenfalls einen gemütlich-warmen Platz, von dem aus sie die Herde beobachten und spannendes Wissen über die Tiere und ihren Schutz erlangen können.

Im Rahmen eines 2019 ausgerufenen Architektenwettbewerbs haben sechs internationale Architekten-Teams ganz unterschiedliche Ansätze entwickelt, um die besonderen Anforderungen umzusetzen. Eine Jury, zu der unter anderem Architekten und Stadtplaner, Zoologen und Experten des europäischen Zoo-Dachverbands EAZA zählten, hat den Gewinnerentwurf für die Pläne des Warmhauses und der Erweiterung der Elefanten-Außenanlagen gekürt: die Idee des Architekturbüros PASD Feldmeier Wrede Architekten BDA überzeugte das Preisgericht einstimmig.

„Der Wettbewerb hat beeindruckende Ideen geliefert, wie der Dschungelpalast mit noch mehr Platz für Elefanten und der Vergesellschaftung mit neuen Tierarten erweitert werden könnte“, erklärt Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff.  Der Gewinnerentwurf werde jetzt in aller Ruhe geprüft: „Trotz der wirtschaftlich extrem herausfordernden Zeiten in diesem Jahr wollen und müssen wir in die Zukunft blicken.“ Die Weiterentwicklung des Zoos mit seinem hohen Anspruch an Tierhaltung sowie – als größter außerschulischer Lernort der Region – die Ausweitung des Bildungsangebots seien auch in diesen Zeiten essentiell für den Zoo und seine Aufgaben als wissenschaftlich geführter zoologischer Garten, so Casdorff.

„Als touristischer Leuchtturm der Region Hannover und eines der beliebtesten Ausflugsziele der Menschen in Hannover und weit über die Grenzen der Region hinaus, sehen wir in dem Gewinnerentwurf für die Erweiterung des Dschungelpalasts auch die Chance, bei einem erlebnisreichen Spaziergang durch den Zoo Groß und Klein unterhaltsam für Tiere, Biologie und Artenschutz zu begeistern.“

Die Kuppel als neue Landmarke

Der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs greift in seinem Vorschlag die Thematisierung des Dschungels auf und konnte die Jury mit einem architektonischen Highlight begeistern: „Die Elefantenlaufhalle interagiert in besonderer Weise mit dem bestehenden Dschungelpalast, indem sie diesen fortsetzt und mit dem Kuppelbauwerk der Elefantenhalle krönt.“

Die Kuppel, mit beeindruckender und energieeffizienter Folienkissendachkonstruktion gedacht, soll die Elefantenlaufhalle mit viel Tageslicht durchfluten, gleichzeitig einen Sonnen- und Wärmeschutz bieten. Schon von außen springt die auffällig designte Kuppel auf den Skizzen des Architekturbüros ins Auge und „fasziniert“, wie die Jury befand. Gleichzeitig habe sie das Potential zur Landmarke und setze einen eindrucksvollen Bezug zu Hannover: Nicht nur im Dschungelpalast ziert auf der Palasthalle eine verspielt-indische Kuppel das Gebäude, sondern auch in unmittelbarer Nachbarschaft des Zoos ist das Kuppeldach charakteristisch für ein bekanntes Veranstaltungs-Gebäude der Landeshauptstadt.

Mehr Platz und neue Arten

In dem Gewinner-Entwurf soll der Besucherweg entlang der Innenanlage des Hauses viele verschiedene Blickwinkel auf die Elefantenherde eröffnen, Edutainment-Stationen laden zum interaktiven und spielerischen Lernen über die Tiere, ihre Biologie und ihren Schutz ein. Ein Forum im Inneren der Halle soll für Schulklassen und Besuchergruppen ein witterungsgeschützter Ort zum gemeinsamen Lernen sein, zum Studieren der Tiere und Verweilen einladen.

Neben dem Warmhaus, das den Elefanten vor allem bei kühleren Temperaturen viel Auslauf und Beschäftigungsmöglichkeiten bietet, könnten im Rahmen des Neubaus weitere Außenanlagen und damit noch mehr Platz für die grauen Dickhäuter entstehen. Das Gewinnerbüro integrierte in seinen Entwurf zudem weitere Tieranlagen für weitere Arten wie Wildrinder und Rote Pandas sowie ein Aquarium für asiatische Süßwasserfische in die Erweiterung des Dschungelpalasts, wodurch die Artenvielfalt des Erlebnis-Zoo zusätzlich bereichert würde. „Wir sind sehr gespannt auf neue Möglichkeiten, verschiedene Tierarten zu vergesellschaften, und darauf, welche Synergien und Interaktionen sich zwischen den Tieren ergeben werden“, so Casdorff.

Um das Projekt weiterzuentwickeln, wird der Entwurf des Architekturbüros jetzt zusammen mit den Fachbereichen des Zoos auf die besonderen zoologischen und logistischen Anforderungen detailliert durchdacht und berechnet. „Erst dann kann die Entscheidung zur Realisierung getroffen werden“, erklärt Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff. Aufgrund der Corona-Pandemie und ihrer wirtschaftlichen Folgen ist es für den Zoo aber auch wichtig, verschiedene Alternativen zu haben.  „Wir müssen deshalb immer in verschiedenen Szenarien denken“, so Casdorff.

Der Erlebnis-Zoo stellt alle Entwürfe des Architektenwettbewerbs inklusive des Gewinnerentwurfs auf seiner Internetseite unter www.erlebnis-zoo.de/elefantenlaufhalle vor.

Symbolbild Feuerwehr

Sieben Verletzte durch Verpuffung in Restaurant

11. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am Freitagabend kam es in einem Restaurant im Stadtteil Hannover Mitte zu einer Ethanol-Verpuffung. Sieben Personen erlitten hierbei Verbrennungen.

Gegen 21:55 meldeten mehrere Anrufer eine Explosion mit mehreren Verletzten in einem Restaurant in der Burgstraße der hannoverschen Altstadt. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle die Feuerwehr und zusätzliche Rettungsdienstkräfte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Restaurantbesucher das Gebäude bereits verlassen. Nach der ersten Erkundung hatten sich durch eine Ethanol- Verpuffung an einem Deko-Kamin sieben Personen verletzt. Drei Gäste versorgte der Rettungsdienst mit mittelschweren Brandverletzung, vier weitere erlitten nur leichte Brandverletzungen. Alle Personen wurden umgehend in naheliegende Krankenhäuser transportiert. Glücklicherweise kam es durch die Verpuffung zu keinem Folgebrand, sodass die Feuerwehr lediglich die Brandstelle kontrollieren musste.

Nach ersten Erkenntnissen kam es beim Nachfüllen eines Deko-Ethanol Kamins aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Verpuffung.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst war mit 44 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen im Einsatz.

„Kopfstand“-Programm für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien – Kopfstand

„Kopfstand“-Programm für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien

9. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Unter dem Titel „Kopfstand“ haben die Einrichtungen der Stadtteilkultur und ausgewählte externe Partner*innen vom 20. Juli bis zum 26. August ein vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt. Hier können sich Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen von bis zu zehn Personen treffen, sich mit verschiedenen Themen kreativ auseinandersetzen und gemeinsam Spaß haben.

Anmeldeschluss ist der 14. Juli:

Jeweils beim Veranstaltungsort bis zum 14. Juli unter der angegebenen Telefonnummer anmelden, besonders auf die Altersgruppe achten. Die Angebote sind alle kostenfrei. Pro Kind ist nur eine Anmeldung in den Sommerferien möglich.

Bei allen Veranstaltungen müssen die geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Die Kinder müssen einen eigenen Imbiss für die gemeinsame Mittagspause mitbringen.

Das Programm:

20. bis 24. Juli

  • Das große Essen – Ein Kunstprojekt mit Elke Lückener, ab 6 Jahren, Kunstschule Kunstwerk e.V., Krausenstraße 35, Tel. 888849, info@kunstschule-kunstwerk.de
  • Wir stellen die Welt auf den Kopf – mit Bozena Kopij-Machnik, 8 bis 12 Jahre, workshop hannover e.v. und Ausflüge, Lister Meile 4, Tel. 344711, box@workshop-ev.de
  • Kinder wagen Wildes mit Sven und Moni Schlüter, 6 bis 12 Jahre, Wildes Grünes Theater Badenstedt, Salzwiesen 21, Tel. 496414, kulturtreff.plantage@htp-tel.de

21. bis 23. Juli

  • Atelier Natur – Tania Greiner (Umweltpädagogin), Anette Klecha (Philosophin), Lars Trentmann (Stadtteilkulturmanager), 8 bis 10 Jahre, Kulturhaus Hölderlin und in der Eilenriede, Hölderlinstraße 1, Tel. 53327606, l.trentmann@hölderlin-eins.de

27. bis 31. Juli

  • Wolken, alle Wetter – unser Klima, Fotografieprojekt – Julia Latzel, 8 bis 12 Jahre, Kindermuseum Zinnober, Badenstedter Str. 48, Tel. 89733466 oder 0176 56532018, info@kindermuseum-hannover.de
  • Stand der Dinge – Petra Beyer, Andreas Ohrdorf, Andreas Nodewald, Gruppe eins: 6 bis 9 Jahre, Gruppe zwei: 10 bis 12 Jahre, Stadtteilzentrum Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Tel. 168-49595, Stadtteilzentrum-ricklingen@hannover-stadt.de
  • Hasta la vista, Corona! Mit Volker Bürger und anderen, 7 bis 10 Jahre, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Tel. 168-43862, Claire.luetcke@hannover-stadt.de
  • Platz da! Wir kommen – Outdoor, 6 bis 10 Jahre, Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6, Tel. 168-33523 oder 168-34262, Stadtteilzentrum-Kronsberg@Hannover-Stadt.de
  • Eine Stadt bauen- Angela Mielke und Andreas Ohrdorf, 6 bis 10 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897, Fzh-linden@hannover-stadt.de
  • Abenteuer Woche in der Eilenriede- mit Hannah Kinder, 6 bis 10 Jahre, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestraße 100, Tel. 168-42402, stadtteilzentrum-lister-turm@hannover-stadt.de

3. bis 6. August

  • Stadtteilreporter –  Ein Medienprojekt mit Andreas Nodewald, 10 bis 14 Jahre, Stadtteiltreff Sahlkamp, Elmstraße 15, Tel. 168-48059 oder 168-48051, hajo.arnds@hannover-stadt.de

10. bis 12. August

  • Talente entdecken – Animationsfilme selber machen mit Andreas Nodewald, 8 bis 12 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897, Fzh-Linden@hannover-stadt.de
  • Talente entdecken – Nähwerkstatt mit Christiane Ahrens, 12 bis 14 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897, Fzh-Linden@hannover-stadt.de

10. bis 14. August

  • Wie dreht man ein Musikvideo? – mit Musik-Duo Schneewittchen, 12 bis 14 Jahre, SofaLoft, Jordanstraße 26, Tel. 8077311, kulturbuero.suedstadt@htp-tel.de

17. bis 21. August

  • Eingesperrt – Hörspiel zu Corona mit Carsten Bethmann, ab 11 Jahren, Kulturtreff Plantage, Plantagenstraße 22, Tel. 496414, kulturtreff.plantage@htp-tel.de
  • Was ist ein Windpferd? – Textilprojekt mit Antje Koos, 6 bis 10 Jahre, Kulturtreff Hainholz, Voltmerstraße 36, Telefon 3504588, mabel.ulonska@kulturtreffhainholz.de

24. bis 26. August

  • Was sammelst du? – Sammelprojekt von und mit Sophia Bizer, 8 bis 12 Jahre, Kulturtreff Vahrenheide, Wartburgstraße 10, Tel. 671812, kulturtreffvahrenheide@t-online.de
Salzburg, ahoi! – Brillenpinguin

Salzburg, ahoi!

7. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Mit einer Sonderportion Fisch hat sich das Team des Erlebnis-Zoo Hannover von zehn Brillenpinguinen verabschiedet. Die Vögel im Frack wohnten bislang auf dem Deck des Frachtschiffs Yukon Queen in der Kanadalandschaft Yukon Bay. Jetzt haben sie abgeheuert und sind in die neue Pinguin-Anlage im Zoo Salzburg gezogen.

„Unsere Pinguine haben die Anlage in Yukon Bay mit ihren zahlreichen Brutverstecken sehr gut angenommen und in den vergangenen Jahren regelmäßig Küken groß gezogen“, erklärt Pinguin-Kurator Fabian Krause. „Wir freuen uns, dass wir jetzt gleich zehn Vögel aus der Kolonie gemeinsam abgeben konnten.“

Zum Abschied malte das Zoo-Team die Namen der zehn Pinguine auf die Bordwand oberhalb der Kajüten: „Bye-Bye Aspik, Don Philipp, Tamara-Marie, Valentina, Steven, Anna-Nina, Dörthe-Dorothea, Anja, Thorsten, Justin-Patrick“, stand in bunten Lettern auf weißem Grund und wurde von den Vögeln neugierig beäugt.

Die eher ungewöhnlichen Namen der Pinguine gehen auf die Tradition der Tierpfleger in Yukon Bay zurück, die frisch geschlüpften Küken unverwechselbar oder nach Kollegen zu benennen. Und da nach dem Schlupf noch nicht sichtbar ist, ob das Küken männlich oder weiblich ist, wird aus einem Thorsten später schon mal eine Frau Thorsten, Tamara-Marie entpuppte sich als eher Tom-Martin. Egal, die Namen bleiben. Insgesamt zogen fünf Männchen (Aspik, Don Philipp, Tamara-Marie, Valentina, Steven) und fünf Weibchen (Anna-Nina, Dörthe-Dorothea, Anja, Thorsten und Justin-Patrick) nach Salzburg – wo sie dann ihre endgültigen Namen erhalten.

Als Abschiedsgeschenk legten die Tierpfleger den zehn in Yukon Bay geschlüpften Pinguinen ein großes BYE aus kleinen Stöckchen an Deck der Yukon Queen, die die Vögel emsig sammelten und in die Kojen trugen. „Wir werden die zehn sehr vermissen“, so Tierpflegerin Melanie Ehlermann, „aber wir freuen uns, dass sie zur Familiengründung und damit zum Arterhalt gemeinsam in die schöne neue Anlage gezogen sind.“

Gasleitung angebohrt – Gasaustritt Siebenstücken© Bernd Günther (BG-PRESS.de)

Gasleitung angebohrt

6. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Heute Morgen (06.07.) bohrte eine Firma in der Straße In den Sieben Stücken, Stadtteil Hannover Groß-Buchholz, im Außenbereich eines Wohnhauses, welches abgerissen werden soll, eine Gasleitung an, so dass Gas austrat. Mitarbeiter des Energieversorgers Enercity konnten die Leitung schnell dichtsetzen. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 10:00 Uhr am heutigen Vormittag führte ein Ingenieurbüro Bohrungen im Außenbereich eines Wohnhauses durch, welches demnächst abgerissen werden soll. Hierbei wurde die Gaszuleitung des Gebäudes getroffen und Gas strömte aus.

Aufgrund dieser Meldung entsandte die Regionsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr und Gasbrandbekämpfung. Zudem wurde der Energieversorger Enercity alarmiert.

An der durch die Polizei weiträumig abgesperrten Einsatzstelle führte die Feuerwehr umgehend Messungen durch. Zeitgleich begannen die Mitarbeiter von Enercity die Gasleitung vor dem Haus mit Spaten und Schaufeln freizulegen. Die Messungen ergaben, dass nur im direkten Nahbereich der Bohrstelle eine explosible Atmosphäre vorhanden war. Messungen in wenigen Metern Abstand und im Keller des Gebäudes waren negativ. Den Mitarbeitern von Enercity gelang es dann innerhalb weniger Minuten, die Gasleitung freizulegen und zunächst provisorisch abzuklemmen. Die Gefahr einer Explosion war somit schnell gebannt. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 42 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.

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