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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Finals 2026 Schild

Die Finals 2026 in Hannover: 23 Deutsche Meisterschaften an vier Tagen

19. Juni 2025/in Hannover

Deutsche Meisterschaften 2026 an teils neuen Orten in Stadt und Region Hannover.

HANNOVER (redu). Hannover ist vom 23. bis 26. Juli 2026 Gastgeber der Finals – ein viertägiges Sportgroßereignis mit nationalen Titelkämpfen in 23 Disziplinen. Das Programm umfasst sowohl etablierte als auch neue Sportarten. ARD und ZDF berichten umfangreich.

400 Tage vor dem Startschuss zu den Finals 2026 haben die Veranstalter das vorläufige Sportprogramm vorgestellt. Die gemeinsame Initiative der Stadt Hannover, der Region Hannover, des Landes Niedersachsen sowie der beteiligten Spitzensportverbände und TV-Partner ARD und ZDF sieht die Durchführung von Deutschen Meisterschaften in 23 Sportarten vor.

Vielfalt an Sportarten und Austragungsorten

Die Finals 2026 bringen eine breite Mischung klassischer und neuer Disziplinen nach Hannover. Bekannte Sportarten wie Schwimmen, Turnen, Triathlon oder Judo sind ebenso vertreten wie Sportarten mit Debütcharakter im Rahmen der Finals – darunter Beachvolleyball, Gewichtheben, Rapid Surfen, Speed-Windsurfen, Ju-Jutsu und Wasserball.

Die Austragungsorte sind über das gesamte Stadtgebiet sowie darüber hinaus im Umland verteilt. Während zentrale Plätze wie die Gilde Parkbühne (Speed-Klettern), der Opernplatz (Beachvolleyball) oder der Maschpark (Kanu-Sprint) eine urbane Kulisse bieten, dienen klassische Sportstätten wie das Stadionbad (Schwimmen, Wasserball) oder die ZAG Arena (Turnen, Trampolin) als Wettkampforte. Das Steinhuder Meer ist Veranstaltungsort für Triathlon, Segeln, Coastal Rowing und Speed Windsurfen.

Sportförderung durch das Land Niedersachsen

Das Land Niedersachsen unterstützt die Austragung der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Die Mittel sollen neben dem Spitzensport auch dem Breitensport zugutekommen. Niedersachsens Innen- und Sportministerin Daniela Behrens sieht das Event als Gelegenheit, die Sportinfrastruktur des Landes zu präsentieren und die Sportvereinskultur weiter zu stärken.

Planung in enger Zusammenarbeit

Die Organisation der Finals erfolgt durch die Finals GmbH in Abstimmung mit den Sportverbänden, lokalen Behörden und Medienpartnern. Alle Beteiligten arbeiten aktuell an der Feinplanung. In den kommenden Monaten finden Vorbereitungsgespräche mit den Verbänden statt. Weitere Sportarten könnten bis zur finalen Programmveröffentlichung noch ergänzt werden.

TV-Präsenz und digitale Verbreitung

ARD und ZDF übertragen das Event an allen vier Tagen live im Fernsehen sowie online in Livestreams. Damit soll eine breite Öffentlichkeit erreicht werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Spitzensportarten zu erhöhen und insbesondere auch neue Disziplinen bekannter zu machen.

Die Finals 2026 verstehen sich als Leistungsschau des deutschen Sports. Hannover und Niedersachsen wollen sich dabei als Standort für zukünftige nationale und internationale Sportevents profilieren.

Fête de la Musique belebt Hannovers Innenstadt am 21. Juni – Fete de la musique

Fête de la Musique belebt Hannovers Innenstadt am 21. Juni

18. Juni 2025/in Hannover

1.500 Musiker*innen feiern Sommerbeginn mit kostenlosem Musikprogramm in der City.

HANNOVER (redu). Am 21. Juni bringt die Fête de la Musique rund 1.500 Musiker*innen auf 35 Bühnen in Hannovers Innenstadt. Zwischen 14 und 23 Uhr gibt es ein vielfältiges Programm mit Musik, Tanz und Mitmachaktionen – bei freiem Eintritt.

Zur Sommersonnenwende am 21. Juni wird Hannovers Innenstadt erneut zur Kulisse für die Fête de la Musique. Zwischen 14 und 23 Uhr treten rund 1.500 Musiker*innen auf insgesamt 35 Bühnen auf. Das Programm reicht von klassischem Chorgesang über Hip-Hop und elektronische Musik bis hin zu Metal. Besondere Schwerpunkte in diesem Jahr sind Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien. Eigene Bühnen und neue Veranstaltungsorte sorgen für vielfältige Mitmachmöglichkeiten.

Auf dem Hannah-Arendt-Platz gibt es eine offene Singaktion unter Leitung von Holger Kirleis. Auch Poetry-Slam, Brass-Band und DJ-Sets sind dort Teil des Programms. Am Köbelinger Markt steht die Kinderbühne mit Tanz, Clowns, Zauberei und Musik im Mittelpunkt. An der Leinwelle am Hohen Ufer treffen Musik und Sport aufeinander, etwa bei Skate-Schnupperkursen und Trommelaktionen. Der Musik Kiosk feiert das Jubiläum „10 Jahre UNESCO City of Music“ mit einer exklusiven Außenbühne.

Am Platz der Weltausstellung tritt das Leipziger Projekt GRAND BEAUTY Salon auf. Ergänzt wird das Programm durch einen Live-Podcast zur Vielfalt. Georgsplatz, Hauptbahnhof und Steintor bieten Raum für elektronische Musik, Chorgesang und Metal. Die Dance Community präsentiert Tanzschulen auf dem Goseriedeplatz.

Ein gemeinsames Abschlusslied erklingt gegen 22:45 Uhr auf der Bühne am Hauptbahnhof: „Der Mond ist aufgegangen“. Ein mobiles Support-Team und ein Infopunkt stehen während der gesamten Veranstaltung für Fragen, Hinweise oder Unterstützung bereit.

Alle Programminformationen sind online unter www.fete-hannover.de und in der App „Rausgegangen“ verfügbar.

ELW Berufsfeuerwehr

Brand an Grundschule in Hannover schnell gelöscht

13. Juni 2025/in Hannover

66 Kinder rechtzeitig evakuiert – Ursache wird ermittelt.

HANNOVER (redu). Am Freitagnachmittag kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Friedrich-Ebert-Schule im Stadtteil Badenstedt in Hannover. In einem Klassenraum war Rauchentwicklung gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Gegen 14:35 Uhr wurde die Regionsleitstelle über den Notruf 112 über eine Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss der Grundschule am Salzweg informiert. Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst zum Einsatzort entsandt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss. Zwei Atemschutztrupps gingen mit einem Löschrohr zur Brandbekämpfung vor. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Lehrkräfte und Betreuungspersonal die insgesamt 66 anwesenden Schüler*innen sicher aus dem Gebäude geführt. Nach zügiger Brandbekämpfung setzten die Einsatzkräfte Hochdrucklüfter ein, um Rauchgase aus dem betroffenen Klassenraum und den angrenzenden Räumen zu entfernen.

Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Angaben zur Schadenshöhe und zum genauen Ausmaß des Schadens lagen zum Zeitpunkt des Einsatzberichts nicht vor.

Während des Einsatzes kam es auf der Straße Am Soltekamp zu Verkehrsbehinderungen. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen vor Ort.

Löschfahrzeug HLF

Küchenbrand in Bothfeld: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

10. Juni 2025/in Hannover

90-jähriger Bewohner nach Brand in Hannover-Bothfeld leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

HANNOVER (redu). In Hannover-Bothfeld kam es am Dienstagmorgen zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ein 90-jähriger Bewohner wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Hannover wegen einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus am Tollenbrink im Stadtteil Bothfeld alarmiert. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst wurden nach Eingang des Notrufs durch die Regionsleitstelle zur Einsatzstelle geschickt.

Im sechsten Obergeschoss des Gebäudes stellten die Einsatzkräfte einen Küchenbrand in einer Wohnung fest. Ein Atemschutztrupp leitete umgehend die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr ein. Dabei wurde der 90-jährige Bewohner in der betroffenen Wohnung angetroffen. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in eine Klinik in Hannover gebracht.

Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch, um die Räume von Brandgasen zu befreien.

Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Maßnahmen an die Polizei übergeben. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens konnte die Feuerwehr nicht machen. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen im Einsatz.

Parkweekender

Neues Open-Air-Festival: „The Park Weekender“ in Hannover

6. Juni 2025/in Hannover

Am 30. und 31. August feiert das neue Musikfestival im Stadtpark Hannover seine Premiere.

HANNOVER (redu). Am 30. und 31. August 2025 feiert das neue Open-Air-Festival The Park Weekender seine Premiere im Stadtpark Hannover. Mit zwei Veranstaltungstagen, internationalem Musikprogramm und offenem Konzept will das Event neue Impulse in der Festivallandschaft setzen.

Neues Festivalwochenende im Stadtpark Hannover: The Park Weekender startet Ende August

Am letzten Augustwochenende verwandelt sich der Stadtpark Hannover in einen temporären Festivalort. Unter dem Titel The Park Weekender richtet die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) am 30. und 31. August 2025 erstmals ein zweitägiges Kultur- und Musikfestival aus. Ziel ist es, ein neues Veranstaltungsformat im städtischen Raum zu etablieren, das Musik, Gemeinschaft und kulturelle Nutzung des öffentlichen Raums verbindet.

Glitterbox und Electric Sunday als inhaltliche Säulen

Der Samstag steht unter dem Motto Glitterbox. Das international bekannte Partyformat kombiniert Disco- und House-Musik mit Showelementen, Bühnenperformances und einer stilisierten Ästhetik. Am Sonntag folgt mit Electric Sunday ein neues Musikformat, das elektronische Musik mit entspannter Festivalatmosphäre im Freien verbindet.

Beide Events finden jeweils zwischen 15 und 22 Uhr im Stadtpark am Hannover Congress Centrum (HCC) statt. Der Park bleibt währenddessen grundsätzlich öffentlich zugänglich und soll als urbaner Begegnungsort bewusst in das Festivalkonzept einbezogen werden.

Musikalisches Programm mit internationalen Künstlern

Das Line-up der Glitterbox-Premiere in Hannover umfasst renommierte Künstler der House- und Disco-Szene. Erwartet werden unter anderem:

  • Louie Vega (Grammy-Preisträger, House-Produzent, USA)

  • David Morales (Remixer und Produzent, USA)

  • Mousse T. (DJ und Produzent aus Hannover)

  • MiNNA und D Luxe (DJanes aus London)

Für den Sonntag kündigt Electric Sunday Künstler aus der elektronischen Musikszene an:

  • Âme (live) – das Duo steht für melodischen Techno und Deep House

  • Reznik – DJ aus dem Umfeld des Berliner Labels Keinemusik

  • Shimza – südafrikanischer Vertreter des Afrohouse

  • Sanfandisko – DJ aus Hannover mit langjähriger Cluberfahrung

Mousse T.

Der Musikproduzent und DJ Mousse T. © Bernd Günther

Einbindung des Stadtparks als Veranstaltungsort

Der Stadtpark soll als öffentlicher Ort in die Veranstaltung integriert werden. Die Tanzfläche mit etwa 1.000 Quadratmetern wird durch Gastronomiestände, Open-Air-Bars, Picknickbereiche und Lichtinstallationen ergänzt. Für Sicherheit und Sauberkeit sind sogenannte „Parkranger“ vorgesehen. Der nahe gelegene Kuppelsaal dient als visuelle Kulisse.

Die Lage im Zentrum Hannovers und die Anbindung an den ÖPNV ermöglichen eine Anreise ohne Auto. Damit will das Festival bewusst auch ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen.

Hintergrund und Planung

Die Idee zu The Park Weekender entstand während der Corona-Pandemie. Damals entwickelten die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) und die HVG Konzepte für Kulturveranstaltungen im Freien. Nun wird das Vorhaben erstmals praktisch umgesetzt, nachdem der Stadtpark für Veranstaltungen geöffnet wurde.

Laut HVG-Geschäftsführer André Lawiszus soll das Festival mittelfristig als fester Bestandteil des hannoverschen Veranstaltungskalenders etabliert werden. Darüber hinaus ist eine überregionale Strahlkraft vorgesehen, um Gäste aus dem Bundesgebiet und dem Ausland anzuziehen.

Zielgruppen und Positionierung

Das Festival richtet sich an ein breites Publikum, darunter Fans elektronischer Musik, Kulturinteressierte sowie die LGBTQ-Community. Mit Formaten wie Glitterbox, das bereits international in Städten wie Ibiza, London und Dubai auftritt, soll Hannover als UNESCO City of Music sichtbarer im internationalen Kulturgeschehen positioniert werden.

Eintritt und Ticketverkauf

Die Eintrittspreise liegen bei:

  • Glitterbox: ab 39,00 Euro

  • Electric Sunday: ab 29,00 Euro

    Ein limitiertes Early-Bird-Ticket für Electric Sunday ist bis zum 30. Juni erhältlich.

Tickets und Informationen sind erhältlich unter:

  • www.parkweekender.de
  • glitterbox.ticket2go.de
  • electric.ticket2go.de
Hitze

Hannover rüstet sich mit Maßnahmen gegen Sommerhitze

6. Juni 2025/in Hannover

Die Stadt schützt besonders gefährdete Gruppen und Mitarbeitende mit gezielten Hitzeschutzmaßnahmen.

HANNOVER (redu). Angesichts steigender Temperaturen trifft die Landeshauptstadt Hannover umfangreiche Vorkehrungen für besonders hitzegefährdete Gruppen und setzt dabei auf Prävention, Aufklärung sowie langfristige Klimaanpassung.

Hannover reagiert mit umfassenden Schutzmaßnahmen auf zunehmende Sommerhitze

Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) begegnet der zunehmenden Hitzeentwicklung im Stadtgebiet mit einer Vielzahl an Maßnahmen, die auf den Schutz besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen sowie städtischer Mitarbeitender abzielen. Aktuelle Wetterdaten und Prognosen weisen auf eine Häufung von Hitzeperioden hin. Bereits das Frühjahr war von überdurchschnittlicher Trockenheit und heißen Tagen geprägt.

Information und Aufklärung für alle Bürger*innen

Unter www.hannover.de/hitze stellt die Stadt eine zentrale Informationsplattform zur Verfügung. Hier erhalten Bürgerinnen praktische Verhaltenstipps zu Flüssigkeitsaufnahme, Ernährung, Lüftungsverhalten und Kleidung. Zusätzlich werden Empfehlungen zur Nutzung von Wetter-Apps und Newslettern gegeben. Der mehrsprachige Flyer „Große Hitze – was tun?“ bietet einen kompakten Überblick mit besonderem Fokus auf Seniorinnen.

Gezielte Maßnahmen für gefährdete Gruppen

Für ältere Menschen hat die Heimaufsicht die Pflegeeinrichtungen verstärkt im Blick. Sie kontrolliert regelmäßig die Trinkversorgung in den Einrichtungen. In Stadtteilen wie Ricklingen werden zusätzlich Flyer verteilt, die Trinkmöglichkeiten, öffentliche Toiletten und kühle Orte aufzeigen. In Mittelfeld verteilt die Gemeinwesenarbeit gemeinsam mit Ehrenamtlichen Fächer an Senior*innen und informiert zum Umgang mit Hitze.

Wohnungslose Menschen werden im Rahmen der „Sommerhilfe“ durch ein Netzwerk unterstützt. Die Stadt ermöglicht den Aufenthalt in kühlen Orten wie Tunnelstationen der ÜSTRA oder der Marktkirche. Edelstahl-Trinkflaschen werden ausgegeben. Zudem informiert die Stadt über die Standorte von derzeit 20 öffentlichen Trinkwasserbrunnen und schafft zusätzliche Angebote.

In Kitas und Schulen steht der Schutz der Kinder im Vordergrund. Betreuungspersonen sorgen dafür, dass Kinder ausreichend trinken, Sonnenschutzmittel verwenden und Kopfbedeckungen tragen. Technische Maßnahmen wie Fensterbeschattung, Außensonnenschutz und der Einsatz von Ventilatoren werden je nach Bedarf ergänzt.

Arbeitsschutz und betriebliche Vorsorge

Alle Fachbereiche der Stadtverwaltung haben Hitzeschutzkonzepte im Rahmen des Arbeitsschutzes entwickelt. Diese basieren auf Handlungsempfehlungen des betrieblichen Gesundheitsschutzes. Für Beschäftigte im Außendienst gelten Empfehlungen zu Kleidung und Sonnenschutz. In Innenräumen werden Maßnahmen wie gesteuerte Jalousien und kontrollierte Luftzufuhr umgesetzt. Zudem besteht die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten zur Vermeidung von Belastungsspitzen während der Mittagsstunden.

Feuerwehr und Rettungsdienste vorbereitet

Auch die Feuerwehr Hannover ist auf erhöhte Einsatzzahlen bei Hitzeperioden vorbereitet. Bestehende Rettungskonzepte werden angepasst, um lageabhängig reagieren zu können. Bei Großveranstaltungen wird das Thema Hitze standardmäßig in die Sicherheitskonzepte integriert. Diese werden jeweils individuell auf die Veranstaltung zugeschnitten.

Klimaanpassung als langfristige Strategie

Seit 2012 verfolgt die LHH eine Klimaanpassungsstrategie. Diese enthält Maßnahmen zur Reduzierung der städtischen Überwärmung. Dazu gehören die Begrünung von Flachdächern bei Neubauten, grüne Dächer auf Bushaltestellen und das Ersetzen von Asphalt- und Pflasterflächen durch Grünflächen. Neue Bäume werden regelmäßig gepflanzt und standortgerecht ausgewählt. Auch Baumscheiben werden saniert, um die Vitalität der Stadtbäume zu erhalten. Bei der Neugestaltung von Plätzen wird die Einrichtung weiterer Trinkwasserbrunnen geprüft.

Hitzeschutz in der Stadtplanung

Ein zentrales Element der Anpassungsstrategie ist die klimaangepasste Stadtplanung. Neue Bauvorhaben berücksichtigen bestehende Kaltluftentstehungsgebiete und -leitbahnen. Helle Materialien für Straßenbeläge und Fassaden sollen die Wärmeentwicklung verringern. Die Planung wird durch Daten aus einer regelmäßig aktualisierten Klimaanalyse sowie einem Messnetz mit 38 Sensorstationen in der Innenstadt unterstützt. Im Sommer 2025 plant die Stadt eine Umfrage, um heiße und kühle Orte im Stadtgebiet zu kartieren.

Beteiligung privater Eigentümer*innen

Die Stadt ruft auch Eigentümer*innen privater Grundstücke dazu auf, selbst aktiv zu werden. Maßnahmen wie Dach- und Fassadenbegrünung oder die Entsiegelung von Flächen können zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen.

Weitere Informationen sind auf den städtischen Webseiten zu Hitzeschutz und Klimaanpassung abrufbar:

  • www.hannover.de/hitze
  • www.hannover.de/klimawandelanpassung
Rendezvous im Garten: 22 grüne Termine in Hannover – Gartenlust

Rendezvous im Garten: 22 grüne Termine in Hannover

6. Juni 2025/in Hannover

Vom 6. bis 8. Juni öffnen Gärten in Hannover und Region ihre Tore für Besucher.

HANNOVER (redu). Vom 6. bis 8. Juni 2025 lädt die Aktion „Rendezvous im Garten“ zu 22 Veranstaltungen in Hannover und der Region ein. Private und öffentliche Gärten bieten Einblicke in Gestaltung und Pflanzenpflege – kostenfrei und mit Führungen an ausgewählten Orten.

Am ersten Juniwochenende 2025 öffnen in Hannover und der Region zahlreiche Gärten ihre Tore. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Rendezvous im Garten“ finden vom 6. bis 8. Juni insgesamt 22 Programmpunkte in öffentlichen und privaten Gärten statt. Die Aktion ist Teil eines europaweiten Formats, das Gartenkultur erfahrbar machen soll.

Das diesjährige Motto lautet: „Gärten aus Stein – Steine in Gärten“. Besucherinnen und Besucher können an allen drei Tagen naturnahe Anlagen, Obst- und Gemüsegärten, Skulpturenbereiche sowie Gewächshäuser erkunden. Auch ruhige Sitzplätze und Beispiele für vielfältige Bepflanzungen stehen im Fokus. Fachkundige Gastgeberinnen und Gastgeber informieren vor Ort über Pflege, Gestaltung und Einsatz von Pflanzen.

In Hannover gehören unter anderem der Maschpark, der Stadtpark und der historische St. Nikolai-Friedhof zu den Stationen, die im Rahmen geführter Spaziergänge vorgestellt werden. Einige Führungen und Gärten erfordern eine vorherige telefonische Anmeldung. Alle Angebote sind kostenlos. Das gesamte Programm ist online unter www.hannover.de/rendezvous abrufbar.

Veranstaltet wird das Rendezvous in der Region von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL), dem Team Naherholung der Region Hannover sowie den Fachbereichen Herrenhäuser Gärten und Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover.

Die Aktion basiert auf dem französischen Vorbild „Rendez-vous aux jardins“, das seit 2003 jährlich über zwei Millionen Menschen in mehr als 2.300 Parks und Gärten Frankreichs anzieht. Im Jahr 2018 wurde das Format im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahres international ausgeweitet. 2025 beteiligen sich über 100 Gärten in Deutschland – 22 davon in der Region Hannover.

Pflegebedarf

Pflegebedarf in Hannover wächst stark bis 2042

6. Juni 2025/in Hannover

Stadt Hannover rechnet mit 6.300 zusätzlichen Pflegefällen bis 2042.

HANNOVER (redu). Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Hannover wird bis 2042 voraussichtlich um über 16 Prozent steigen. Die Stadt reagiert mit dem Ausbau sozialer Angebote in den Quartieren, um die Versorgung im Alter sicherzustellen und Angehörige zu entlasten.

Die Landeshauptstadt Hannover erwartet bis zum Jahr 2042 einen deutlichen Anstieg der Pflegebedürftigkeit unter ihren Einwohnerinnen und Einwohnern. Laut einem aktuellen Bericht der städtischen Koordinierungsstelle Sozialplanung wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in diesem Zeitraum um etwa 6.300 Personen zunehmen – ein Plus von 16,5 Prozent. Die Zahl würde damit von 38.149 (Stand Ende 2023) auf rund 44.450 steigen.

Grund für diese Entwicklung ist vor allem die demografische Alterung. Bereits seit Einführung der Pflegeversicherung Mitte der 1990er-Jahre ist ein kontinuierlicher Anstieg zu beobachten. 2007 lag die Zahl der Pflegebedürftigen in Hannover noch bei rund 14.300, inzwischen hat sie sich nahezu verdreifacht. Parallel dazu stieg die Pflegequote – also der Anteil der Pflegebedürftigen an der Gesamtbevölkerung – von 2,8 auf 6,9 Prozent.

Mehrheit lebt zu Hause

Ein zentrales Ergebnis des Berichts: Die überwiegende Mehrheit der Pflegebedürftigen in Hannover lebt weiterhin im eigenen Haushalt. Ende 2023 wurden rund 83 Prozent der Betroffenen zu Hause versorgt. Im Vergleich: 2007 waren es noch rund 60 Prozent. Nur noch 17 Prozent leben heute in stationären Einrichtungen.

Auffällig ist die Zunahme häuslicher Pflege ohne professionelle Unterstützung. Fast 22.400 Personen wurden 2023 ausschließlich durch Angehörige oder enge Bezugspersonen gepflegt – ein deutlicher Anstieg gegenüber 2021, als es noch rund 15.400 waren.

Quartierszentren als präventive Maßnahme

Um dieser Entwicklung zu begegnen, hat die Stadt bereits 2023 mit dem Aufbau einer sozialen Infrastruktur in den Quartieren begonnen. Ziel ist es, älteren Menschen wohnortnahe Unterstützung zu bieten. Dazu gehören Angebote wie individuelle Beratung, Hilfe beim Ausfüllen von Formularen oder gemeinsame Mittagstische. Diese werden oft ehrenamtlich organisiert und erfreuen sich laut Sozialdezernentin Sylvia Bruns großer Beliebtheit – insbesondere bei älteren Menschen mit geringem Einkommen.

„Mit den Quartierszentren erleichtern wir vielen Menschen das Leben zu Hause“, so Bruns. Auch für Angehörige entstehen neue Angebote, etwa mobile Pflegeberatung in Apotheken.

Angehörige als Hauptpflegekräfte

Die städtische Analyse zeigt, dass die häusliche Pflege in Hannover überwiegend von Angehörigen übernommen wird. Rund 32.000 Menschen kümmern sich nach dieser Schätzung regelmäßig um pflegebedürftige Familienmitglieder oder Bekannte – deutlich mehr als die 13.250 Personen, die Ende 2023 in der professionellen Pflege tätig waren (7.250 in ambulanten Diensten, 6.000 in Pflegeheimen).

Diese Entwicklung stellt eine wachsende Herausforderung dar. Die Belastung für pflegende Angehörige nimmt zu, während gleichzeitig das Potenzial an professionellen Pflegekräften begrenzt ist. Der Fachkräftemangel und die abnehmende Zahl jüngerer Menschen verschärfen die Situation zusätzlich.

Prognose in drei Phasen

Die Bevölkerungsprognose bis 2042 gliedert sich in drei Phasen. Zunächst wird bis Ende der 2020er-Jahre ein weiterer, wenn auch moderater Anstieg von rund 1.300 zusätzlichen Pflegebedürftigen erwartet. In den frühen 2030er-Jahren stabilisiert sich die Entwicklung vorübergehend, da geburtenschwächere Jahrgänge ins pflegerelevante Alter kommen.

Mit Beginn der 2040er-Jahre wird ein erneuter, starker Anstieg prognostiziert: Dann erreicht die geburtenstarke Babyboomer-Generation das Alter, in dem Pflegebedarf häufig zunimmt. Für diesen Zeitraum wird der stärkste Zuwachs erwartet.

Die Stadt sieht darin ein klares Signal: Bereits heute müsse verstärkt in soziale Angebote investiert werden, um Versorgungslücken in Zukunft zu vermeiden. „Die Prognosezahlen machen deutlich, dass sich bereits heute spürbare Engpässe in der Versorgung in den kommenden Jahren verdichten könnten“, erklärt Sozialdezernentin Bruns. Eine präventive, wohnortnahe Unterstützung könne dazu beitragen, die Selbstständigkeit älterer Menschen möglichst lange zu erhalten.

Tischtennis

Special Olympics 2025 starten heute in Hannover

4. Juni 2025/in Hannover

Landesspiele der Special Olympics Niedersachsen vom 4. bis 7. Juni in Hannover.

HANNOVER (redu). Rund 1.000 Athletinnen und Athleten mit geistiger oder mehrfacher Beeinträchtigung treten ab heute in Hannover bei den Special Olympics Landesspielen an. Die Wettbewerbe laufen bis zum 7. Juni.

Mit einer Eröffnungsfeier auf dem Platz der Menschenrechte starten heute Abend um 18:30 Uhr die Special Olympics Landesspiele Niedersachsen 2025. Die Veranstaltung ist die größte Sportveranstaltung auf Landesebene für Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung in Niedersachsen. In acht Disziplinen – Handball, Badminton, Fußball, Leichtathletik, Judo, Schwimmen, Tennis und Tischtennis – treten die Athletinnen und Athleten bis zum 7. Juni gegeneinander an.

Die Spiele finden an mehreren Orten im Stadtgebiet von Hannover statt und dienen auch als Qualifikation für die nationalen Wettbewerbe der Special Olympics.

Politische Unterstützung für Inklusion im Sport

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, würdigt die Spiele als ein Beispiel gelebter Inklusion. Sie betont die gesellschaftliche Bedeutung des Sports: „Der Sport hat die Kraft, unsere Gesellschaft nachhaltig zu verändern. Die Special Olympics zeigen, wie Barrieren überwunden und Menschen zusammengebracht werden.“

Auch Sozialminister Andreas Philippi, der die Landesspiele heute eröffnet, unterstreicht die Rolle des Sports für eine inklusive Gesellschaft. Die Veranstaltung sei ein Zeichen für gleichberechtigte Teilhabe, so Philippi: „Inklusion ist ein Menschenrecht. Die Special Olympics fördern gegenseitiges Verständnis und bauen Vorurteile ab.“

Ein besonderes Beispiel für das gemeinsame Miteinander im Sport sind die Unified Teams, bei denen Menschen mit und ohne Beeinträchtigung gemeinsam antreten.

Organisation und Förderung

Veranstalter ist der Verein Special Olympics Deutschland in Niedersachsen e. V., der seit 2019 jährlich mit 150.000 Euro vom Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung unterstützt wird. Das Motto der diesjährigen Spiele lautet #GemeinsamStark.

DANZANKÓ und Casper de Vries

Kleines Fest 2025: 121 Shows in Herrenhausen pro Abend

4. Juni 2025/in Hannover

Vom 8. bis 27. Juli gibt es Kultur auf 25 Bühnen im Großen Garten in Hannover.

HANNOVER (redu). Vom 8. bis 27. Juli verwandelt sich der Große Garten in Hannover erneut in eine Freiluftbühne. 121 Vorstellungen auf 25 Bühnen locken Besucherinnen und Besucher zum Kleinen Fest. Mit dabei sind Künstler*innen aus 20 Ländern.

Mit dem Motto „Es ist angerichtet“ startet das Kleine Fest im Großen Garten 2025 in seine zweite Saison unter der künstlerischen Leitung von Casper de Vries. Das Kulturfestival bietet vom 8. bis 27. Juli täglich rund 50 Shows aus Bereichen wie Theater, Musik, Magie, Tanz, Clownerie und Jonglage – begleitet von Walkacts, Installationen und Picknickmöglichkeiten in der barocken Parkanlage Herrenhausen.

Der Veranstaltungstag beginnt mit dem Einlass zur Picknickwiese ab 17 Uhr, das Bühnenprogramm startet um 18 Uhr. Neu ist ein früher Show-Slot ab 18 Uhr und ein angepasstes Showformat mit mehr kurzen Vorführungen. Insgesamt gibt es 20 Shows à 20 Minuten, zwei mit 35 Minuten und drei mit 50 Minuten Länge. Hinzu kommen 14 mobile Shows und 11 Installationen.

Für eine leichtere Orientierung stehen ein Programmheft und ein Spielplan digital sowie ab Mitte Juni auch gedruckt zur Verfügung. Der Bühnenplan wird kostenfrei am Veranstaltungsabend ausgegeben.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Picknickbereich, der in diesem Jahr neu positioniert wurde. Die Fontänenbar Sophie und Grauwinkels Schlossküche sorgen für das gastronomische Angebot.

Kleines Fest 2025: 121 Shows in Herrenhausen pro Abend – Stelzentaenzerinnen

Tänzerinnen von DANZANKÓ, dem Stelzen-Tanz-Kollektiv aus Berlin © Matthias Falk

Das Festival richtet sich mit seinem breiten Angebot an verschiedene Zielgruppen:

  • Familien finden unter anderem Acts wie Circustheater Vladimir, Cris Clown oder Eis Ali.

  • Stammgäste erwarten Künstler*innen wie DESiMO, Sascha Korf oder Wolfgang Moser.

  • Kulturbegeisterte erleben Formate wie Company Chameleon oder Cía. Manolo Alcántara.

  • Für Abenteuerlustige stehen experimentelle Acts wie Stivalaccio Teatro oder Danzankó bereit.

Die teilnehmenden Künstler*innen kommen aus insgesamt 20 Ländern, darunter Spanien, Finnland, die Niederlande, Japan und Österreich.

Workshops und Nachwuchsförderung

Begleitend zum Festival gibt es erneut neun Workshops für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Inhalte sind unter anderem Clownerie, Stelzenlauf, Akrobatik und Tanz. Die Angebote sind zum Teil in die städtische FerienCard integriert oder richten sich an Zirkusinteressierte mit Vorerfahrung.

Tickets und Abendkasse

Der Online-Vorverkauf läuft über die Plattform des Kleinen Fests sowie an regionalen Vorverkaufsstellen. Einige Abende sind bereits ausverkauft. An jedem Abend gibt es zusätzlich mindestens 300 Tickets an der Abendkasse (ab 16.30 Uhr).

Ein Ticket-Zweitmarkt wird ab dem 1. Juli über die offizielle Seite freigeschaltet, um einen fairen Weiterverkauf zum Originalpreis zu ermöglichen. Die Eintrittspreise bleiben 2025 stabil bei 37 Euro (ermäßigt 17 Euro), Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt.

Erstattungsregelung bei Ausfall

Wird eine Veranstaltung vor 19.30 Uhr abgesagt oder abgebrochen, werden Online-Tickets automatisch in Gutscheine für 2026 umgewandelt. Eine Rückerstattung kann innerhalb von zwei Wochen online beantragt werden. Für stationär erworbene Tickets gilt eine Rückgabe bis 1. September 2025 am Verkaufsort.

Förderung und Unterstützung

Das Festival wird unter anderem unterstützt von der Sparkasse Hannover sowie weiteren Partnern wie HAUS & GRUNDEIGENTUM Service, Mini Hannover und dem Institut Ramon Llull.

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