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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

ÜSTRA TW4000

ÜSTRA bestellt 17 neue Stadtbahnen mit Landesförderung

23. Januar 2025/in Hannover

Neue TW 4000: Hannover stärkt den Nahverkehr.

HANNOVER (redu). Die Region Hannover treibt die Verkehrswende weiter voran. Mit Unterstützung des Landes Niedersachsen können 17 weitere TW-4000-Stadtbahnen für die ÜSTRA angeschafft werden.

Die ÜSTRA in Hannover setzt die Modernisierung ihrer Stadtbahnflotte fort. Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat grünes Licht für die Bestellung von 17 weiteren Wagen des neuen Typs TW 4000 gegeben. Die Anschaffung wird mit 16 Millionen Euro von der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) gefördert. Insgesamt plant das Land im Jahr 2025, rund 168 Millionen Euro in den öffentlichen Nahverkehr zu investieren.

Regionspräsident Steffen Krach begrüßt die Förderung und betont die Bedeutung eines kontinuierlichen und gemeinsamen Engagements für die Verkehrswende. Laut Denise Hain, Vorständin Betrieb und Personal der ÜSTRA, sollen die neuen Bahnen bis 2027/2028 alte Fahrzeuge vom Typ TW 6000 ersetzen. Die TW 4000 werden mit technischen Innovationen ausgestattet sein, die höhere Sicherheits- und Komfortstandards setzen.

Die ersten 42 Bahnen dieses Typs hatte die ÜSTRA bereits 2023 bestellt. Der erste TW 4000 soll im Herbst 2026 geliefert werden. Der spanische Hersteller CAF ist für die Produktion zuständig. Weitere Bestellungen könnten ab 2024 erfolgen, sofern die Finanzlage es erlaubt.

Zusätzlich zu den Stadtbahnen werden auch Hochbahnsteige und Bushaltestellen in der Region modernisiert. Projekte wie die Umsteigeanlage Hannover-Waldhausen und mehrere Gleiserneuerungen profitieren ebenfalls von der Förderung. Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz hob hervor, dass die Mittel des Landes entscheidend für die Barrierefreiheit und den Erhalt des hohen Standards im hannoverschen Nahverkehr seien.

Tiny Forest

Tiny Forest für Hannover: Nachhaltiges Grün in Vahrenwald

22. Januar 2025/in Hannover

Ökologisches Projekt verwandelt 1.500 m² Fläche in artenreichen Wald.

HANNOVER (redu). In Vahrenwald entsteht das erste „Mini-Wäldchen“ Hannovers. Auf 1.500 m² wird ein Tiny Forest nach der Methode des japanischen Ökologen Akira Miyawaki gepflanzt, um Klimaresistenz und Artenvielfalt in die Stadt zu bringen.

Hannover, bekannt als „Stadt der Gärten“, erweitert sein grünes Profil: In Vahrenwald wird eine wenig genutzte Grünfläche an der Ferdinand-Wallbrecht-Straße in ein „Mini-Wäldchen“ umgestaltet. Ziel ist es, eine ökologische Aufwertung zu schaffen, die die Umgebung klimafreundlicher gestaltet und die Lebensqualität erhöht.

Das Konzept basiert auf der „Miyawaki-Methode“, die eine dichte und artenreiche Pflanzung auf kleiner Fläche ermöglicht. In nur 25 bis 30 Jahren entwickelt sich so ein voll funktionsfähiges Waldökosystem – ein Prozess, der in der Natur normalerweise Jahrhunderte dauert. Hannovers „Mini-Wäldchen“ wird mit über 30 heimischen und klimaresistenten Baum- und Straucharten bepflanzt, darunter Eiche, Esche und Vogelkirsche sowie Hopfenbuche und Ölweide.

Das Projekt wurde vom Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover geplant und folgt einem Vorschlag aus dem Stadtbezirksrat Vahrenwald-List. Bereits begonnen haben die Bodenarbeiten, die Pflanzung soll im Frühjahr 2025 abgeschlossen sein.

Tiny Forests, die 2016 in Europa eingeführt wurden, sind vor allem in den Niederlanden und Belgien verbreitet. In Deutschland wurde das Konzept ab 2019 umgesetzt. Hannovers erstes Tiny Forest ist ein wichtiger Schritt für eine nachhaltige und klimaresiliente Stadtgestaltung.

Photovoitaikanlage im Erlebnis-Zoo Hannover

Neue Photovoltaikanlage für Hannovers Zoo

22. Januar 2025/in Hannover

Solaranlage erzeugt jährlich 548.000 kWh Strom für den Eigenverbrauch des Erlebnis-Zoo Hannover.

HANNOVER (redu). Der Erlebnis-Zoo Hannover hat eine moderne Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die Solaranlage auf dem Parkdeck produziert jährlich 548.000 kWh Strom und spart über 257 Tonnen CO2.

Der Erlebnis-Zoo Hannover setzt ein deutliches Zeichen für nachhaltige Energieversorgung. Auf dem Parkdeck des Zoos wurde eine 3.000 m² große Photovoltaikanlage installiert. Die 1.604 Solarmodule erzeugen jährlich rund 548.000 kWh Strom, der vollständig für den Eigenverbrauch genutzt wird. Damit werden über 257 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart.

Die offizielle Inbetriebnahme der Anlage fand am heutigen Tag statt. „Mit diesem Vorzeigeprojekt leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz in der Region Hannover“, betonte Jens Palandt, erster Regionsrat.

Errichtet wurde die Solaranlage von der Wolfsburger CSAE GmbH innerhalb von nur vier Wochen. „Unser Team hat die Installation schneller als geplant abgeschlossen“, erklärte Geschäftsführer Caner Durgut. Insgesamt wurden 36 Kilometer Solarleitungen verlegt, um den Strom über den Mittelspannungsring des Zoos zu verteilen.

Die Region Hannover unterstützte das Projekt mit einem Investitionszuschuss von 1,8 Millionen Euro. „Das Geld ist gut angelegt, denn die Anlage verbessert nicht nur die Umweltbilanz, sondern auch die Betriebsergebnisse des Zoos“, sagte Palandt.

Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff bezeichnete die neue Anlage als „Meilenstein im Energiemanagement“ des Zoos. Seit der Einführung eines zertifizierten Energiemanagementsystems im Jahr 2016 konnte der Energieverbrauch des Zoos bereits um 37 % gesenkt werden. Weitere Solaranlagen auf dem Zoogelände sind in Planung, um die nachhaltige Energieversorgung weiter auszubauen.

Die enercity Netz GmbH unterstützte das Projekt mit der Errichtung von Schalt- und Transformationsstationen. „Eine sichere Energieversorgung ist entscheidend für den Betrieb des Zoos“, betonte Christiane Fraiss, Geschäftsführerin der enercity Netz GmbH.

Feuerwehr

Nächtliches Feuer legt Imbiss in Schutt und Asche

20. Januar 2025/in Hannover

Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Nachbargebäude.

HANNOVER (redu). Ein nächtlicher Brand hat einen Grill-Imbiss an der Vahrenwalder Straße in Hannover weitgehend zerstört. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung auf Nachbargebäude verhindert werden. Die Ursache ist noch unklar.

Ein Brand in einem Grill-Imbiss an der Vahrenwalder Straße in Hannover hat in der Nacht zum Montag erheblichen Schaden angerichtet. Ein Anrufer meldete gegen 03:00 Uhr Flammen und explosionsartige Geräusche. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Verkaufsraum bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus den Fenstern.

39 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren mit zehn Fahrzeugen bis 07:00 Uhr im Einsatz. Mit zwei C-Rohren konnte eine Ausbreitung des Feuers auf angrenzende Gebäude verhindert werden. Der Verkaufsraum des Imbisses brannte jedoch nahezu vollständig aus. Wegen tiefer Brandnester dauerten die Nachlöscharbeiten bis in die Morgenstunden.

Während der Löscharbeiten musste die Vahrenwalder Straße zeitweise komplett gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden am Gebäude sowie an mehreren Fahrzeugen eines benachbarten Gebrauchtwagenhändlers ist noch nicht beziffert. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

ZAP! Artenschutzpreis

Nachhaltigkeit lernen: Artenschutzpreis ZAP! 2025 gestartet

16. Januar 2025/in Hannover

Erlebnis-Zoo Hannover motiviert Schüler zum Einsatz für die Umwelt.

HANNOVER (redu). Der Erlebnis-Zoo Hannover hat den Start des ZAP! 2025 bekanntgegeben. Der Wettbewerb ermutigt Schülergruppen, sich aktiv mit dem Schutz von Ökosystemen zu beschäftigen. Ziel ist es, praxisorientiertes Lernen mit echtem Artenschutz zu verbinden.

Mit dem Schulwettbewerb ZAP! 2025 rückt der Erlebnis-Zoo Hannover erneut den Schutz von Ökosystemen in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Dynamische Stabilität: Ökosysteme vor der Haustür und weltweit“ sollen Schülergruppen ihre eigenen Artenschutzprojekte entwickeln. In einer Pressekonferenz betonten Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff die Relevanz des Wettbewerbs für die Bildung und den Umweltschutz.

Der Wettbewerb fordert Schülerinnen und Schüler auf, sich intensiv mit einem Ökosystem oder einer Schlüsselart auseinanderzusetzen. Die Aufgabe besteht darin, dessen Bedrohungen zu analysieren und Schutzmaßnahmen zu entwickeln. „Funktionierende Ökosysteme sind unsere Lebensgrundlage“, erklärte Zoo-Geschäftsführer Casdorff. „Nur ein dynamisch stabiles Ökosystem kann äußeren Einflüssen standhalten.“

Der Erlebnis-Zoo Hannover stellt den Teilnehmern ein umfangreiches Themenheft zur Verfügung, das auf der Website des Zoos abrufbar ist. Darin werden ökologische Begriffe wie „Biodiversität“ oder „Kipppunkte“ erklärt, globale Bedrohungen dargestellt und Lösungsansätze aufgezeigt.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)
Die Niedersächsische Kultusministerin lobte den Wettbewerb als Paradebeispiel für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Sie hob hervor, wie wichtig es sei, dass junge Menschen nicht nur theoretisches Wissen erwerben, sondern auch aktiv an Lösungen mitarbeiten. „Die Stärkung eigenständiger Arbeit und das kritische Denken der Schülerinnen und Schüler sind entscheidend, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen“, betonte Hamburg.

Vielfältige Projektideen gefragt
Die Schülergruppen haben bei der Umsetzung ihrer Ideen freien Gestaltungsspielraum. Vom Bau eines Igelgartens über die Pflege von Moorlandschaften bis hin zum Errichten von Krötenzäunen oder der Erstellung von Infomaterialien – die Möglichkeiten sind vielseitig. „Wir sind sehr gespannt auf die kreativen Ideen, die die Schüler entwickeln“, ergänzte Casdorff.

Die besten Projekte werden bei einer Prämierungsfeier am 19. Juni 2025 im Erlebnis-Zoo ausgezeichnet. Moderator André Gatzke („Die Maus“) führt durch die Veranstaltung. Insgesamt winken Preisgelder im Wert von 10.000 Euro, die als Startkapital für weitere Artenschutzprojekte dienen sollen.

Teilnahme und Anmeldung
Schulen können ihre Gruppen bis zum 7. März 2025 anmelden. Die Teilnahme ist für alle niedersächsischen Schulen möglich. Mit dem ZAP! Wettbewerb bringt der Erlebnis-Zoo seit 2023 jährlich das Thema Artenschutz in die Klassenzimmer und verbindet Bildung mit praktischem Engagement.

Außerschulischer Lernort Erlebnis-Zoo Hannover
Mit rund 60.000 Schülerbesuchen pro Jahr ist der Erlebnis-Zoo Hannover der größte außerschulische Lernort Niedersachsens. Die Zooschule bietet zahlreiche Unterrichtseinheiten, die an die Lehrpläne der Schulen angepasst sind. Sie sensibilisieren für Themen wie Artenvielfalt, Klimawandel und ökologische Zusammenhänge.

Hausnotruf

Hausnotruf bleibt unverzichtbar für ältere Menschen

14. Januar 2025/in Hannover

Der rote Knopf rettet täglich Leben – 11.000 Notrufe pro Tag.

REGION HANNOVER (redu). Trotz digitaler Alternativen bleibt der Hausnotruf für viele ältere und kranke Menschen eine bewährte Hilfe im Notfall. Über 1,2 Millionen Deutsche nutzen den roten Knopf, der schnelle Unterstützung garantiert.

Der Hausnotruf ist weiterhin ein unverzichtbares Hilfsmittel für viele ältere und gesundheitlich eingeschränkte Menschen in Deutschland. Laut dem Bundesverband Hausnotruf nutzen mehr als 1,2 Millionen Menschen diese Technik, um im Notfall unkompliziert Hilfe zu erhalten.

Jörg Watermann, Leiter Hausnotruf der Malteser in der Diözese Hildesheim, erklärt den Erfolg des Systems durch einfache Bedienung, Verlässlichkeit und die Erreichbarkeit geschulter Gesprächspartner rund um die Uhr. Ein Knopfdruck reicht aus, um eine Sprechverbindung aufzubauen und Hilfe zu organisieren.

Täglich gehen rund 11.000 Notrufe bei Hausnotruf-Anbietern ein. Ein Drittel davon erfordert einen Einsatz vor Ort. Dabei werden entweder professionelle Helfer oder, je nach Vereinbarung, Angehörige und Nachbarn benachrichtigt. Ziel ist es, schnell auf Stürze oder plötzliche Erkrankungen zu reagieren, um Schmerzen, Unterkühlung oder Dehydrierung zu verhindern.

Digitale Assistenzsysteme werden zwar empfohlen, können aber laut Verbraucherzentrale die Schwächen in der Versorgung nur begrenzt ausgleichen. Gerade ältere Menschen vertrauen eher auf den menschlichen Kontakt und die Sicherheit, dass die Notrufzentrale der Malteser das ganze Jahr über erreichbar ist.

Ein weiterer Vorteil: Die Kosten des Basistarifs können, abhängig vom individuellen Unterstützungsbedarf, von der Pflegekasse übernommen werden. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.malteser.de/hausnotruf

ELW in Bewegung

Brand in Müllfahrzeug sorgt für Großeinsatz in Hannover

14. Januar 2025/in Hannover

Müllwagenbrand in Hannover: Hoher Sachschaden und aufwendige Löscharbeiten.

HANNOVER (redu). Ein Müllfahrzeug geriet am Dienstagmittag im Zentrum von Hannover in Brand. Trotz schnellem Einsatz der Feuerwehr entstand hoher Sachschaden. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich weiterhin schwierig.

Am Dienstagmittag brannte die Ladung eines Müllfahrzeugs des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in der hannoverschen Innenstadt. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:00 Uhr am Klagesmarkt, als die Besatzung Rauch aus dem Müllbehälter bemerkte.

Der Fahrer reagierte umgehend, hielt das Fahrzeug an und setzte es etwa 20 Meter zurück, um Abstand zu den Wohngebäuden und parkenden Fahrzeugen zu gewinnen. Beim Öffnen des Behälters zündete der Brand durch und griff schnell auf das Heck des Müllwagens über. Die Besatzung blieb unverletzt.

Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und verhinderte eine Ausbreitung auf angrenzende Gebäude. Dennoch wurde an dem Müllfahrzeug sowie an mehreren geparkten Pkw ein erheblicher Sachschaden verursacht.

Die Nachlöscharbeiten dauern weiterhin an, da das Fahrzeug mit vier Tonnen Altpapier beladen ist. Die Ladung muss mithilfe eines Teleskopladers schrittweise entleert, abgelöscht und abtransportiert werden. Insgesamt waren 17 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.

Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Verkehrssicherheit Tempo 30

Verkehrssicherheit: Hannover beschränkt Geschwindigkeit auf 30 km/h

14. Januar 2025/in Hannover

Erste Großstadt setzt StVO-Novelle auf zwei Hauptstraßen um.

HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover reduziert als erste deutsche Großstadt auf Basis der StVO-Novelle von 2024 die Höchstgeschwindigkeit auf ausgewählten Hauptverkehrsstraßen auf 30 km/h.

Seit Oktober 2024 ermöglicht die StVO-Novelle Kommunen mehr Spielraum bei der Festlegung von Tempolimits. Hannover nutzt dies als erste Großstadt, um die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dem Altenbekener Damm und der Walderseestraße auf 30 km/h zu reduzieren.

Auf dem Altenbekener Damm wurden bisherige Tempo-30-Zonen vor Schulen durchgehend verbunden. Zwischen dem Rudolf-von-Bennigsen-Ufer und der Alten Döhrener Straße sowie der Duisburger bis zur Jordanstraße gilt nun von 6 Uhr bis 22 Uhr Tempo 30. Eine ganztägige Regelung ist aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen nicht möglich.

Auf der Walderseestraße wurde heute ein durchgehendes Tempolimit von 30 km/h eingeführt, das ganztägig gilt. Dabei wurden Fußgängerüberwege und bestehende reduzierte Abschnitte miteinander verknüpft.

Oberbürgermeister Belit Onay äußerte sich positiv über die Maßnahmen und lobte die erweiterten Möglichkeiten der StVO-Novelle. Stadtbaurat Thomas Vielhaber betonte die Bedeutung dieser Schritte für die „Initiative lebenswerte Städte“, der Hannover seit 2021 angehört. Mit mehr als 1.100 teilnehmenden Kommunen setzt sich die Initiative für kommunale Entscheidungsfreiheit in Verkehrsfragen ein.

Weitere Streckenabschnitte sollen laut Stadtverwaltung folgen, abhängig von den personellen Ressourcen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Lebensqualität zu verbessern.

Rathaus Hannover

Hannover startet mit musikalischem Neujahrsempfang ins Jahr 2025

13. Januar 2025/in Hannover

3.000 Besucher erleben musikalisches Programm im Neuen Rathaus.

HANNOVER (redu). Am 10. Januar 2025 begrüßte Oberbürgermeister Belit Onay rund 3.000 Besucher*innen zum Neujahrsempfang im Neuen Rathaus. Unter dem Motto „Musik verbindet“ wurde ein vielseitiges Programm geboten, das die musikalische Vielfalt Hannovers präsentierte.

In seiner Rede rief der Oberbürgermeister zu mehr Besonnenheit und gesellschaftlichem Miteinander auf: „Musik ist die Summe aller Töne. Sie besteht nicht nur aus einem lauten Ton, sondern auch aus den leisen Stimmen. Lassen Sie uns zuhören und gemeinsam Fortschritte erzielen.“

Das Programm des Abends umfasste Chor- und Instrumentalauftritte, Workshops und interaktive Angebote. Auf dem Rathausbalkon sorgte der Posaunenchor der Stadtmission für eine besondere Atmosphäre. Besucher*innen konnten sich bei Musikworkshops ausprobieren oder im „Musik Kiosk“ Neujahrsgrüße versenden. Jazz, Klassik, Heavy Metal und Hip-Hop spiegelten die kulturelle Bandbreite Hannovers wider.

Zudem bot der Abend die Gelegenheit, mit Vertreter*innen der Ratsfraktionen sowie der Stadtverwaltung ins Gespräch zu kommen. Informationsstände zu Integration und Seniorenarbeit wurden gut besucht.

Belit Onay betonte abschließend die Bedeutung der UNESCO-City of Music für Gemeinschaft und Zusammenhalt in Hannover: „Unsere Vielfalt und Kreativität sind unsere Stärke – und ein Vorbild für andere Städte.“

Lagerhallenbrand

Brennende Lagerhalle in Hannover: Senior gerettet

13. Januar 2025/in Hannover

Feuerwehr bekämpft Brand in Lagerhalle. 79-jähriger Mann mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

HANNOVER (redu). Am Montagvormittag brannte eine Lagerhalle im hannoverschen Stadtteil Burg. Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte kurz nach 11:00 Uhr zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr zum Einsatzort am Vinnhorster Weg.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Eine Person, ein 79-jähriger Mann, wurde in der Halle vermisst. Atemschutztrupps konnten den Mann schnell lokalisieren und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung an den Rettungsdienst übergeben. Er wurde in eine Klinik transportiert.

Das Feuer wurde durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr zügig unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten sowie die Belüftung des Gebäudes dauerten jedoch deutlich länger, da sich Brandgase im gesamten Hallenbereich verteilt hatten. Mehrere Hochdrucklüfter und ein Löschunterstützungsfahrzeug kamen zum Einsatz, um das Gebäude vom Rauch zu befreien.

Zur Brandursache konnte die Feuerwehr keine Angaben machen. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte mit 17 Fahrzeugen von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.

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