BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Opernplatz Demo

Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus

8. Februar 2025/in Hannover

„Omas gegen Rechts“ mobilisieren bundesweit zehntausende Menschen.

HANNOVER (redu). Am Samstag, dem 8. Februar 2025, versammelten sich rund 24.000 Menschen in Hannover zu einer Demonstration gegen Rechtsextremismus. Die Initiative „Omas gegen Rechts“ hatte zu dem Protest aufgerufen, der Teil eines bundesweiten Aktionstages war. Auch in anderen deutschen Städten fanden Kundgebungen und Menschenketten statt.

Nach dem ersten Treffen vor dem Hauptbahnhof versammelten sich die Demonstrierenden auf dem Opernplatz zu einer zentralen Kundgebung.

Pistorius warnt vor politischem Rechtsruck

Ein prominenter Redner der Veranstaltung war Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius. Der frühere niedersächsische Innenminister bezeichnete die jüngsten Entwicklungen im Bundestag als „Tabubruch“ und rief dazu auf, demokratische Werte aktiv zu verteidigen. „Die Tür nach rechts außen muss geschlossen bleiben“, betonte er vor den Versammelten. Pistorius warnte davor, sich nur an Aktionstagen politisch zu engagieren, und forderte ein dauerhaftes Eintreten für die Demokratie.

Applaus für Oberbürgermeister Onay

Auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay (Bündnis 90/Die Grünen) richtete sich an die Demonstrierenden. In seiner Rede würdigte er das breite gesellschaftliche Engagement und betonte die Bedeutung einer starken demokratischen Zivilgesellschaft. Seine Worte fanden viel Zustimmung bei den Anwesenden und wurden mit Applaus bedacht.

Aufruf zur Bundestagswahl am 23. Februar 2025

Die Organisatorinnen von „Omas gegen Rechts“ nutzten die Veranstaltung auch, um einen Wahlaufruf zu starten. Sie forderten dazu auf, bei der anstehenden Bundestagswahl am 23. Februar 2025 demokratische Parteien zu wählen, um die Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu bewahren.

Friedlicher Protest mit großer Beteiligung

Die Demonstration verlief nach Angaben der Polizei friedlich. Die hohe Teilnehmerzahl in Hannover unterstreicht das breite gesellschaftliche Engagement gegen rechtsextreme Tendenzen und für den Schutz demokratischer Werte.

  • Opernplatz Demo
    Der Opernplatz und die Innenstadt waren mit den rund 24.000 Demonstranten dicht an dicht gefüllt. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240448
    Die Organisation "Omas gegen Rechts" hatte für heute gegen den Rechtsruck und für mehr Demokratie in Hannover aufgerufen. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240460
    Die Organisation "Omas gegen Rechts" hatte für heute gegen den Rechtsruck und für mehr Demokratie in Hannover aufgerufen. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240470
    Oberbürgermeister Belit Onay richtet sich an die mehr als 20.000 Anwesenden bei der Kundgebung gegen Rechts. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240435
    Die Polizei verhindert Übergriff einer kleinen Gruppe von Demonstraten auf den AfD-Stand am Kröpcke in Hannover. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240400
    Die Organisation "Omas gegen Rechts" hatte für heute gegen den Rechtsruck und für mehr Demokratie in Hannover aufgerufen. © Bernd Günther
  • Hannover: 24.000 Menschen demonstrieren gegen Rechtsextremismus – BGPress 1240411
    Polizeikräfte schützen den Stand der AfD am Kröpcke vor möglichen Übergriffen. © Bernd Günther
  • Polizei Demo
    Die Polizei verhindert Übergriff einer kleinen Gruppe von Demonstraten auf den AfD-Stand am Kröpcke in Hannover. © Bernd Günther
Warnstreik

ÜSTRA-Streik am 11. Februar: Bus- und Bahnverkehr lahmgelegt

6. Februar 2025/in Region Hannover, Hannover

Gewerkschaft ver.di kündigt ganztägigen Streik an.

HANNOVER (redu). Am Dienstag, den 11. Februar 2025, müssen sich Fahrgäste der ÜSTRA auf erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr einstellen. Die Gewerkschaft ver.di hat für diesen Tag einen ganztägigen Streik angekündigt. Busse und Bahnen der ÜSTRA werden den Betrieb von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr) bis zum Betriebsschluss einstellen.

Der Streik betrifft das gesamte Stadtbahnnetz sowie zahlreiche Buslinien der ÜSTRA. Konkret fallen alle Stadtbahnlinien (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17) sowie zahlreiche Buslinien aus. Dazu gehören unter anderem die Linien 100/200, 120, 121, 125, 126, 128, 130, 134, 136, 137, 253, 330, 345, 363, 371, 372, 373, 390, 450, 470, 610/611, 616, 631 und 800.

Welche Alternativen gibt es?

Nicht betroffen vom Streik sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Wer also auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist, kann diese Alternativen nutzen. Das On-Demand-Angebot sprinti steht ebenfalls zur Verfügung, könnte jedoch durch eine erhöhte Nachfrage überlastet sein. Auch das Fahrradverleihsystem sprintRad bleibt betriebsbereit und bietet eine weitere Option für die Fortbewegung.

Eingeschränkter regiobus-Betrieb

Die von der regiobus GmbH betriebenen Buslinien fahren planmäßig weiter. Allerdings gibt es eine Ausnahme: 182 regiobus-Fahrten, die von ÜSTRA Reisen durchgeführt werden, entfallen ebenfalls. Eine vollständige Liste der betroffenen Fahrten wurde von der ÜSTRA veröffentlicht.

ÜSTRA bittet um Verständnis

Die ÜSTRA empfiehlt ihren Fahrgästen, sich rechtzeitig über alternative Reisemöglichkeiten zu informieren und auf andere Verkehrsmittel auszuweichen. In einer Mitteilung äußerte das Unternehmen Bedauern über die Unannehmlichkeiten, die durch den Streik entstehen.

Gecko

Neue Geckos im Zoo Hannover: Bunte Botschafter des Artenschutzes

4. Februar 2025/in Hannover

Erlebnis-Zoo Hannover zeigt zwei seltene Gecko-Arten im Urwaldhaus.

HANNOVER (redu). Im Erlebnis-Zoo Hannover gibt es zwei neue, farbenprächtige Bewohner: den Himmelblauen Zwergtaggecko und den Mauritius-Taggecko. Beide Arten sind stark bedroht. Der Zoo engagiert sich für ihren Schutz und unterstützt ein Wiederaufforstungsprojekt in Tansania.

Der Himmelblaue Zwergtaggecko (Lygodactylus williamsi) besticht durch sein leuchtend blaues Schuppenkleid mit schwarzen Streifen, während der Mauritius-Taggecko (Phelsuma guimbeaui) mit gelben Punkten auf grünlich-blauer Haut beeindruckt. Im Urwaldhaus des Erlebnis-Zoos können Besucher die seltenen Reptilien nun aus nächster Nähe beobachten.

Geckos in Gefahr – Zoo engagiert sich für Schutzmaßnahmen

Beide Gecko-Arten sind stark bedroht. Die Himmelblauen Zwergtaggeckos leben ausschließlich in zwei Regenwaldgebieten in Tansania und sind auf die Pandanuspalme als Lebensraum angewiesen. Durch Abholzung und Waldbrände schrumpft ihr Habitat. Der Erlebnis-Zoo unterstützt daher das Kimboza-Forest-Gecko-Projekt, das Wilderei bekämpft, Brandflächen wiederaufforstet und Waldschutzmaßnahmen fördert.

Seit 2023 wurden bereits 1.800 einheimische Bäume gepflanzt, darunter die für die Geckos lebenswichtige Pandanuspalme. Auch für den Mauritius-Taggecko, dessen Lebensraum zunehmend verschwindet, werden Schutzmaßnahmen diskutiert.

Neue Terrarien bieten optimale Bedingungen

Dank einer Spende des Vereins der Zoofreunde Hannover e.V. in Höhe von 8.000 Euro wurden neue Terrarien im Urwaldhaus errichtet. Diese bieten den Geckos optimale Bedingungen mit angepasster Beleuchtung und Temperatur. Besucher können sich dort über die Tiere und die Schutzmaßnahmen informieren.

„Mit der Haltung und Zucht dieser bedrohten Arten leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz“, erklärt Tierpfleger Frank Wilhelms. Der Erlebnis-Zoo Hannover setzt sich so aktiv für den Erhalt der faszinierenden Reptilien ein.

Kirchentag

Kirchentag 2025: Hannover bereitet sich auf Großereignis vor

1. Februar 2025/in Hannover

Vom 30. April bis 4. Mai wird Hannover zum Zentrum des Kirchentags. – Detailliertes Programm im Anhang

HANNOVER (redu). In genau 100 Tagen startet der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag in Hannover. Vom 30. April bis 4. Mai 2025 werden tausende Gäste erwartet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Am 28. Januar wurde das offizielle Programm vorgestellt.

Kirchentagspräsidentin Anja Siegesmund betonte die Bedeutung der Veranstaltung: „Keine Demokratie funktioniert im Aggressionsmodus. Sie muss jeden Tag aktiv gelebt werden.“ Unter dem Motto „#mutig – stark – beherzt“ (1 Kor 16, 13-14) lädt der Kirchentag zu Begegnung und Diskussion ein.

Auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay sieht dem Großereignis mit Vorfreude entgegen. Die Stadt werde inhaltliche Impulse setzen und erlebe bereits jetzt eine positive Wirkung auf die Stadtgesellschaft.

Zur Einstimmung auf die heiße Vorbereitungsphase lud der Kirchenkreis Hannover wichtige Partner und Unterstützer in die Marktkirche ein. Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes hob ein besonderes Projekt hervor: ein Vesperkirchenzelt vor dem Bahnhof, in dem Wohnungslose, Arme und Wohlhabende gemeinsam essen können.

Mit 1500 Veranstaltungen zu gesellschaftlichen, politischen und religiösen Themen wird der Kirchentag 2025 zu einem der größten Treffen dieser Art in Deutschland.

Stadtbahn zum Kirchentag

Bahn der ÜSTRA mit der Kampagne des Kirchentages in Hannover © Kirchentag / M.Will

Damit die erwarteten 100.000 Gäste des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags mobil bleiben, wurde ein Kombiticketvertrag mit dem Großraum-Verkehr Hannover (GVH) abgeschlossen. Das Ticket berechtigt zur Nutzung des ÖPNV in den Zonen A, B und C der Region Hannover.

Der Ticketverkauf läuft bereits. Über kirchentag.de/tickets sind 5-Tage-Tickets sowie Tagestickets und Sonderkonditionen für bestimmte Gruppen erhältlich.

Zusätzlich steht das Fahrradleihsystem SprintRad mit 1.100 Rädern an 400 Standorten zur Verfügung. Mit einem Rabattcode sind die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos. Helfende profitieren sogar über den Kirchentag hinaus von der kostenfreien Nutzung.

Um Besucherströme zu entzerren, wurde eine abgestimmte Besuchendenlenkung erarbeitet. Die ÜSTRA stockt ihre Kapazitäten auf und passt den Fahrbetrieb flexibel an. Eine speziell gestaltete Kirchentags-Stadtbahn mit dem Motto „mutig – stark – beherzt“ wird bereits ab dem 24. Januar im Stadtbild präsent sein.

Kirchentags-Vorständin Janine Rolfsmeyer hebt die Bedeutung der Kooperation hervor: „Nachhaltige Mobilität ist für uns essenziell. Kombiticket und SprintRad erleichtern den Zugang zu unseren Veranstaltungen.“

 

Das Programm im Detail

Wichtiger Hinweis: Immer auf dem aktuellen Stand ist das Programm jedoch nur im Web und in der Kirchentag-App

 

View Fullscreen
Zum PDF-Inhalt springen
Triptychon Marktkirche

Triptychon in Marktkirche verbindet Kunst, Religion und Wissenschaft

30. Januar 2025/in Hannover

Kirche zeigt 2025 ein 1.200-Quadratmeter-Kunstwerk von Sebastian Peetz.

HANNOVER (redu). Die Marktkirche Hannover setzt ein Zeichen für den Dialog zwischen Kunst, Glauben und Wissenschaft. 2025 wird dort ein monumentales Triptychon des Künstlers Sebastian Peetz präsentiert. Mit 1.200 Quadratmetern Fläche greift das Kunstwerk zentrale Fragen zur Schöpfung, Religion und wissenschaftlicher Gegenwart auf.

Kunstprojekt bleibt trotz Kulturhauptstadt-Absage bestehen

Obwohl Hannover nicht zur Kulturhauptstadt Europas 2025 gewählt wurde, hält die Marktkirche an einem zentralen Vorhaben aus der damaligen Bewerbung fest. Bereits 2020 war angekündigt worden, dass die evangelischen City-Kirchen in Hannover ihre Räume für Kunstprojekte öffnen. Die Marktkirche realisiert dies nun mit dem großflächigen Triptychon, das als Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, Kirche und Stadtgesellschaft dienen soll.

Drei Werke – drei Themen

Das Triptychon besteht aus drei großformatigen Werken:

  1. „Leben Jesu“ – Eine Darstellung christlicher Geschichte im Spiegel der Gegenwart.
  2. „Paradies“ – Eine Reflexion über Schöpfung und menschliches Dasein.
  3. „Exitus Genesis“ – Ein künstlerischer Dialog zwischen Glaube, Wissenschaft und Zukunftsfragen.

Durch die monumentale Darstellung wird die Kirche selbst zu einer Plattform des Austauschs, die über religiöse Grenzen hinaus Menschen zur Reflexion einlädt.

Triptychon in Marktkirche verbindet Kunst, Religion und Wissenschaft – BGPress 1240299

Das rund 1.200 qm große Triptychon von Sebastian Peetz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Marktkirche als Ort des Dialogs

Pastor Marc Blessing betont die Bedeutung des Projekts für die Stadtgesellschaft: „Das Triptychon ist ein lebendiges Symbol dafür, dass Kunst, Religion und Wissenschaft nicht getrennt voneinander existieren, sondern sich gegenseitig befragen und inspirieren.“ Die Marktkirche wolle mit diesem Werk nicht nur ein Zeichen für künstlerische und religiöse Offenheit setzen, sondern auch aktiv den gesellschaftlichen Diskurs fördern.

Ein Höhepunkt des Deutschen Evangelischen Kirchentags

Parallel zur Präsentation des Triptychons wird Hannover 2025 Gastgeber des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags sein. Mehr als 100.000 Gäste aus aller Welt werden in der Stadt erwartet. Die Marktkirche wird mit dem Triptychon einen kulturellen und spirituellen Ankerpunkt für die Veranstaltungen bieten.

Kunst für alle – unabhängig von Religion und Herkunft

Das Triptychon versteht sich als offenes Kunstwerk für alle Menschen – unabhängig von Glauben, Herkunft oder Lebenswelt. Es lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, die Verbindung zwischen Kunst und Religion neu zu denken. Das Projekt wurde durch die Unterstützung der VGH, der Sparkasse und DIAKOVERE ermöglicht.

Dachgeschossbrand

Dachgeschossbrand in Stöcken: Feuerwehr verhindert Ausbreitung

29. Januar 2025/in Hannover

Feuer in Mehrfamilienhaus: Bewohner retten sich rechtzeitig.

HANNOVER (redu). In der Nacht zu Mittwoch ist im Stadtteil Stöcken ein Feuer in einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Nachbargebäude verhindern. Verletzt wurde niemand, der betroffene Wohnbereich bleibt jedoch unbewohnbar.

Ein piepender Rauchwarnmelder weckte gegen 2:00 Uhr eine 22-jährige Mieterin in der Straße An der Oberen Marsch. Sie alarmierte die Feuerwehr, nachdem sie Brandgeruch wahrgenommen hatte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 2 standen bereits Flammen aus einem Fenster im Dachgeschoss.

Die Feuerwehr forderte umgehend Verstärkung an. Mit mehreren Trupps und zwei Drehleitern wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Die Bewohner des betroffenen Hauses sowie des angrenzenden Gebäudes konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen und wurden durch Polizei und Rettungsdienst betreut. Entgegen ersten Meldungen gab es keine Verletzten.

Zur Kontrolle möglicher Glutnester mussten Deckenverkleidungen und Teile des Daches geöffnet werden. Dabei kamen eine Wärmebildkamera und eine Drohne zum Einsatz. Der betroffene Wohnbereich wurde stromlos geschaltet und bleibt bis auf Weiteres unbewohnbar. Die Mieterin kommt vorübergehend bei einer Freundin unter.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe ist noch unklar. Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst bis etwa 4:30 Uhr im Einsatz.

ELW Berufsfeuerwehr

E-Bike-Akku verursacht Wohnungsbrand in Hannover

28. Januar 2025/in Hannover

Feuerwehr rettet Bewohnerin und Katze aus brennender Wohnung.

HANNOVER (redu). Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Rühmkorffstraße in Hannover-List hat am Dienstagnachmittag zu einem größeren Einsatz der Feuerwehr geführt. Der Akku eines E-Bikes geriet in einer Wohnung in Brand und verursachte erheblichen Schaden.

Am Dienstagnachmittag, dem 28. Januar 2025, wurde die Feuerwehr Hannover gegen 16:40 Uhr zu einem Brand in die Rühmkorffstraße gerufen. Aus bisher ungeklärter Ursache fing der Akku eines E-Bikes in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines fünfstöckigen Mehrfamilienhauses Feuer.

Der Brand griff schnell auf das Mobiliar im Flur der Einzimmerwohnung über. Die 27-jährige Mieterin bemerkte den Brandgeruch rechtzeitig und konnte sich selbst ins Freie retten. Sie wurde jedoch mit einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr hatte den Brand rasch unter Kontrolle. Einsatzkräfte retteten auch die Katze der Mieterin unverletzt aus der Wohnung. Anschließend wurde ein Drucklüfter eingesetzt, um den Brandrauch aus der Wohnung zu entfernen.

Die Einzimmerwohnung ist durch das Feuer erheblich beschädigt und vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro. Andere Wohnungen des Gebäudes blieben unversehrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

Am Einsatz waren 30 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Der Einsatz war gegen 17:40 Uhr abgeschlossen.

Logistik für den Katastrophenschutz

Zukunftsprojekt: Neue Feuerwache und Kompetenzzentrum in Hannover

27. Januar 2025/in Hannover

Standort Bornum soll zentrale Aufgaben für Katastrophenschutz übernehmen.

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover plant den Neubau der Feuer- und Rettungswache 4 (FRW 4) im Stadtteil Bornum. Der Standort soll nicht nur modernisiert, sondern mit einem Katastrophenschutz-Kompetenzzentrum erweitert werden. Ein politischer Grundsatzbeschluss wird bis Sommer 2025 erwartet.

Die Feuer- und Rettungswache 4 (FRW 4) in Hannover-Bornum steht vor einer umfassenden Modernisierung. Die Stadt plant, das bestehende, in die Jahre gekommene Gebäude an der Nenndorfer Chaussee durch einen Neubau zu ersetzen. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Infrastruktur für den Brandschutz und den Rettungsdienst zu schaffen. Der Standort Bornum ist von zentraler Bedeutung, da von dort nicht nur ein Löschzug der Berufsfeuerwehr, sondern auch Rettungsdiensteinsätze sowie spezialisierte Wasser- und Tierrettungen koordiniert werden. Zudem sind die Freiwilligen Feuerwehren Bornum und Ricklingen sowie ein zentrales Materiallager am Standort untergebracht.

Neben dem Neubau der Hauptwache sind zusätzliche Projekte geplant, darunter moderne Feuerwehrhäuser für die Ortswehren Bornum und Ricklingen, ein erweitertes Logistik- und Servicezentrum sowie ein sogenanntes Brandhaus. Letzteres soll für die Aus- und Weiterbildung von Feuerwehrkräften genutzt werden, um die Anforderungen an moderne Rettungseinsätze noch besser zu erfüllen.

Ein weiterer zentraler Bestandteil der Planungen könnte ein Katastrophenschutz-Kompetenzzentrum sein, das derzeit in Langenhagen angemietet ist. Durch die Verlagerung an den Standort Bornum sollen Synergien geschaffen und Abläufe optimiert werden. Hannovers Erster Stadtrat sowie Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe erklärt dazu: „Die Gebäude der Feuer- und Rettungswache 4 erfüllen nicht mehr die heutigen Anforderungen. Mit dem Neubau schaffen wir moderne Arbeits- und Einsatzbedingungen und sichern die Zukunftsfähigkeit des Standorts.“

Ursprungsidee verworfen

Noch 2022 hatten Stadt und Region Hannover über ein gemeinsames Feuerwehrzentrum in Bornum verhandelt. Hintergrund war der Sanierungsbedarf sowohl der FRW 4 als auch der Feuertechnischen Zentrale (FTZ) der Region Hannover in Ronnenberg. Eine Machbarkeitsstudie von 2023 bestätigte die Umsetzbarkeit dieses Vorhabens, jedoch verfolgte die Region ab 2024 eine eigene Neubauoption in Ronnenberg. Angesichts dieser Entwicklung entschied sich die Stadt Hannover im Sommer 2024, eigene Pläne für den Standort Bornum zu entwickeln.

Christoph Bahlmann, Fachbereichsleiter der Feuerwehr Hannover, bedauert zwar, dass eine Kooperation mit der Region nicht zustande kam, ist jedoch zuversichtlich, dass die neuen Pläne die notwendige Infrastruktur bereitstellen werden: „Die Herausforderungen im Brandschutz, Bevölkerungsschutz und Zivilschutz machen es notwendig, auf höchstem Niveau zu planen. Wir wären diese Aufgaben gerne in einem gemeinsamen Feuerwehrzentrum mit der Region Hannover angegangen, konzentrieren uns nun aber auf den Ausbau unserer eigenen Strukturen.“

Zukunftsprojekt: Neue Feuerwache und Kompetenzzentrum in Hannover – von der Ohe

Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Politischer Beschluss bis Sommer 2025

Die Planungen sollen bis Sommer 2025 abgeschlossen sein, sodass die politischen Gremien über einen Grundsatzbeschluss für das Projekt entscheiden können. Dezernent von der Ohe betont, dass das Projekt keine Verzögerungen erfahren soll: „Wir schaffen eine hervorragende Lösung für unsere Berufs- und Freiwilligenfeuerwehren in Bornum und Ricklingen.“ Das geplante Zentrum wird nicht nur den südwestlichen Stadtteilen Hannovers, sondern der gesamten Stadt zugutekommen.

Boris Pistorius

Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt

26. Januar 2025/in Hannover

Bundeswehr und Hilfsorganisationen vor neuen Herausforderungen.

HANNOVER (redu). Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Zusammenarbeit von Bundeswehr und Hilfsorganisationen. In Hannover sprach er mit Vertretern der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Deutschen Roten Kreuzes über gemeinsame Strategien zur Krisenbewältigung und zur Stärkung der zivilen Verteidigung.

Angesichts wachsender Herausforderungen wie Naturkatastrophen durch den Klimawandel und internationaler Konflikte fordert Verteidigungsminister Boris Pistorius eine intensivere Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und zivilen Hilfsorganisationen. In einer Veranstaltung in Hannover betonte er die Bedeutung eines „gemeinsamen Risikomanagements“ und einer „integrierten Gesamtverteidigung“, um Deutschlands Krisenmanagement zukunftssicher zu gestalten.

Vor rund 200 Teilnehmenden, darunter Polizei, Feuerwehr, das Technische Hilfswerk sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung, sprach Pistorius die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte an. „35 Jahre ohne Bedrohungsszenarien haben uns dazu verleitet, in Verteidigung und Zivilschutz zu wenig zu investieren“, erklärte der Minister. Die aktuellen Entwicklungen, wie der Krieg in der Ukraine und hybride Bedrohungen durch Russland, machten eine schnelle und umfassende Reaktion erforderlich.

Die Rolle der Hilfsorganisationen
Thorsten Ernst, Bundesbeauftragter der Johanniter-Unfall-Hilfe für die zivil-militärische Zusammenarbeit, hob die Einsatzfähigkeit der Hilfsorganisationen hervor. „Wir sind Profis in der Ersten Hilfe, Betreuung und Verpflegung und können schnell und effektiv handeln.“ Gleichzeitig wies er auf die Notwendigkeit hin, diese Fähigkeiten weiterzuentwickeln, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Prof. Dr. Stefan Birkner, Vizepräsident des DRK der Region Hannover, forderte eine klare Definition der Zuständigkeiten: „Die Hilfsorganisationen müssen ihre Rollen genau klären. Wer übernimmt welche Aufgaben in welchen Krisensituationen? Diese Fragen müssen wir dringend beantworten.“

Die Basis des deutschen Bevölkerungsschutzes ruht derzeit auf den Schultern von Ehrenamtlichen. Freiwillige Helferinnen und Helfer leisten einen unschätzbaren Beitrag – ob bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem Deutschen Roten Kreuz (DRK), der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) oder dem Malteser Hilfsdienst (MHD). Ebenso spielen die Feuerwehr und das Technische Hilfswerk (THW) eine zentrale Rolle. Doch die wachsenden Herausforderungen der Gegenwart bringen dieses System an seine Grenzen.

Finanzierung und gemeinsame Schulungen
Pistorius stellte klar, dass die Stärkung der Bundeswehr auch die Einbindung und Unterstützung der Hilfsorganisationen umfassen müsse. Dies erfordere nicht nur bessere finanzielle Ausstattung, sondern auch eine engere Vernetzung und regelmäßige gemeinsame Übungen. Vertreter der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Deutschen Roten Kreuzes bekräftigten dies: „Eine effektive Zusammenarbeit kann nur durch intensives Kennenlernen, gemeinsame Ausbildungen und kontinuierliche Übung erreicht werden.“

Ehrenamt und Bildung stärken
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Förderung des Ehrenamts, das eine zentrale Rolle im deutschen Krisenmanagement spielt. Pistorius lobte das starke Fundament ehrenamtlichen Engagements, forderte aber gleichzeitig, mehr Menschen für diesen Dienst zu gewinnen. Thorsten Ernst plädierte dafür, das Thema Zivilschutz frühzeitig in die Bildung zu integrieren. „Erste-Hilfe-Kenntnisse und Selbstschutz sollten bereits in Schulen gelehrt werden. Das stärkt nicht nur das individuelle Sicherheitsgefühl, sondern auch die Resilienz der gesamten Gesellschaft.“

Gemeinsames Ziel: Eine starke zivile Verteidigung
Zum Abschluss der Veranstaltung richtete der Bundestagsabgeordnete und Vizepräsident des DRK-Region Hannover e.V. Adis Ahmetovic seinen Dank an die ehrenamtlichen Helfer. „Ihr Einsatz ist ein entscheidender Faktor für unser Land. In Krisen zeigt sich die Stärke einer Gesellschaft – durch Solidarität und Zusammenarbeit.“

Mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen machte Pistorius deutlich, dass nur eine integrierte Strategie aus militärischer und ziviler Verteidigung eine verlässliche Krisenbewältigung ermöglichen könne.

  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240228
    Der Vizepräsident des DRK-Region Hannover e.V. Adis Ahmetovic betonte die Wichtigkeit des Ehrenamtes in der Zivilen Verteidigung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240211
    Podiumsdiskussion Mit (v.r.) Prof. Dr. Stefan Birkner (DRK) und Thorsten Ernst (JUH). © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240224
    Der Vizepräsident des DRK-Region Hannover e.V. Adis Ahmetovic setzt sich für das Ehren- und Hauptamt der Hilfsorganisationen ein. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240209
    Der Konventionsbeauftragte und Vizepräsident des DRK-Region Hannover e.V. Prof. Dr. Stefan Birkner bei der Podiumsdiskusion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240217
    Viele Vertreter der unterschiedlichen Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD und DLRG) sowie von Feuerwehr und THW folgten der Rede von Bundesminister der Verteidigung Boris Pistoris in Hannover. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240206
    Der Bundesbeauftragte der JUH für Zivil-Militärische Zusammenarbeit Thorsten Ernst © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240169
    Bundesverteidgungsminister Boris Pistorius wünscht ein deutliches Zusammenwachen des Katastrophenschutzes und des Zivilschutzes zu einem einheitlichen Bevölkerungsschutz. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Boris Pistorius
    Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius unterstreicht die Herausforderungen der Zivilen Verteidigung für die Zukunft. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240147
    Vertreter vieler Hilfsorganisationen nahmen interessiert an der Veranstaltung zum Thema "Zivile Verteidigung: Herausforderungen für die Zukunft" teil. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240166
    Michael Homann (Mitglied im Regionalvorstand der Johanniter und Dienststellenleiter) begrüßt die Gäste bei der Veranstaltung "Zivile Verteidigung: Herausforderungen für die Zukunft" in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240159
    (v.l.) Anton Verschaeren (Vorstand des DRK-Region Hannover e.V.), Thorsten Ernst (Bundesbeauftragter der JUH für Zivil-Militärische Zusammenarbeit), Boris Pistoris (Bundesminister für Verteidigung), Prof. Dr. Stefan Birkner (Konventionsbeauftragter und Vizepräsident des DRK-Region Hannover e.V.) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240122
    Die Bühne der Veranstaltung "Zivile Verteidigung: Herausforderungen für die Zukunft" bei den Johanniter in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Verteidigungsminister fordert Stärkung von Zivilschutz und Ehrenamt – BGPress 1240124
    (v.l.) Anton Verschaeren (Vorstand des DRK-Region Hannover e.V.) und Michael Homann (Mitglied im Regionalvorstand JUH und Dienststellenleiter) © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Rotes Bank

„Rote Bank“ in Kleefeld: Symbol gegen häusliche Gewalt

25. Januar 2025/in Hannover

Mit „La Panchina Rossa“ wird häusliche Gewalt sichtbarer gemacht.

HANNOVER (redu). In Hannover-Kleefeld wurde eine „Rote Bank“ als Symbol gegen häusliche Gewalt aufgestellt. Das Projekt, ursprünglich aus Italien stammend, zielt auf Sensibilisierung und konkrete Hilfsangebote ab.

Eine neue „Rote Bank“ wurde an der Ecke Kirchröder Straße/Uhlhornstraße im Stadtbezirk Kleefeld installiert. Die Aktion ist Teil des Projekts „Hannover ist stärker als Gewalt – für sichere Familien in unserer Stadt“, das 2021 vom Kommunalen Präventionsrat (KPR) der Landeshauptstadt Hannover ins Leben gerufen wurde. Ziel der Initiative ist es, auf häusliche Gewalt aufmerksam zu machen und Betroffene zu unterstützen.

An der Bank befinden sich Notfallnummern, die von Hilfesuchenden genutzt werden können. Seit Kurzem wurden die Bänke zusätzlich mit taktilen Plaketten für sehbehinderte Menschen ausgestattet. Bereits Ende 2022 wurden ähnliche Bänke an vier Standorten in Hannovers Innenstadt aufgestellt.

Rote Bank

Wichtige Rufnummern enthält eine Plakette an der Roten Bank © Matthias Falk

Die Installation der Bank in Kleefeld erfolgte im Rahmen des Aktionstages „Buchholz-Kleefeld ist stärker als Gewalt – für sichere Familien in unserem Stadtbezirk“. Die Aktion wurde in Zusammenarbeit mit dem Bezirksrat, dem Präventionsteam der Polizeiinspektion Hannover und weiteren Beteiligten organisiert. Bezirksbürgermeisterin Belgin Zaman betonte die Wichtigkeit der Präventionsarbeit und sprach von einem Zeichen, das Mut machen solle, häusliche Gewalt anzusprechen.

Die Polizeipräsidentin von Hannover, Gwendolin von der Osten, hob hervor, dass häusliche Gewalt keine Privatsache sei und nicht toleriert werden dürfe. Thomas Hermann, Vorsitzender des KPR Hannover, lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat Buchholz-Kleefeld und bezeichnete die Bänke als „nachhaltiges Zeichen für Zivilcourage“.

Das Projekt zeigt, wie Stadt und Präventionsteams gemeinsam öffentliche Aufmerksamkeit schaffen, während sie Betroffenen konkrete Unterstützung bieten. Informationen zu weiteren Hilfsangeboten finden sich auf dem Stadtbezirksportal unter www.hannover.de/stadtbezirke.

Seite 39 von 186«‹3738394041›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Familienfest im Zoo Hannover: Mitmachaktionen für Groß und Klein 4. Mai 2026
  • Fahrradunfall in Hannover-Vinnhorst: 83-Jähriger schwer verletzt 4. Mai 2026
  • Küchenbrand in Laatzen – Ersthelfer löschen Feuer 3. Mai 2026
  • Pressefreiheit weltweit: Deutschland verliert Plätze in Rangliste 3. Mai 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Mai 2026
M D M D F S S
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
« Apr.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN