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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Wasserrettungseinsatz

Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos

29. Juni 2025/in Hannover

Rettungskräfte in Hannover finden keine Person nach gemeldetem Notruf.

HANNOVER (redu). In Hannover hat ein Wasserrettungseinsatz am Mittellandkanal am Samstagabend kein Ergebnis gebracht. Trotz großangelegter Suche durch Feuerwehr, Polizei, DLRG und Rettungsdienst wurde keine Person gefunden.

Am Samstag gegen 18:20 Uhr meldeten Passanten eine mutmaßlich hilflose Person am Ufer des Mittellandkanals im Stadtteil List. Die Regionsleitstelle Hannover löste daraufhin einen großangelegten Rettungseinsatz aus. Neben Feuerwehr und DLRG mit mehreren Booten waren auch der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft.

Die Einsatzkräfte suchten das betroffene Gebiet mit Rettungsbooten über und Tauchern unter Wasser ab. Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte mit 17 Fahrzeugen im Einsatz. Nach mehreren Stunden, in denen alle Möglichkeiten ausgeschöpft wurden, brach die Einsatzleitung die Suche gegen 20:50 Uhr ohne Ergebnis ab.

Die Hintergründe des Notrufs sind bislang unklar. Ob tatsächlich eine Person in Not war, konnte nicht bestätigt werden. Laut Angaben der Feuerwehr wurde der Einsatz beendet, da keine weiteren Hinweise vorlagen.

  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318035
    Nach 2,5 Stunden wurde die Suche ergebnislos eingestellt. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318006
    Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Tauchern bei einer Personensuche an der Mittellandkanalbrücke Spannhagenstraße in Hannover-List. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318013
    Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Tauchern bei einer Personensuche an der Mittellandkanalbrücke Spannhagenstraße in Hannover-List. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318015
    Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Tauchern bei einer Personensuche an der Mittellandkanalbrücke Spannhagenstraße in Hannover-List. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318019
    Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Tauchern bei einer Personensuche an der Mittellandkanalbrücke Spannhagenstraße in Hannover-List. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318029
    Großaufgebot an Feuerwehr, DLRG und Tauchern bei einer Personensuche an der Mittellandkanalbrücke Spannhagenstraße in Hannover-List. © Bernd Günther
  • Großeinsatz am Mittellandkanal endet erfolglos – BGPress 1318032
    Die Polizei sicherte an der Einsatzstelle ein paar Schuhe und Kleidungsstücke der vermutlich vermissten Person. © Bernd Günther
  • Wasserrettungseinsatz
    Feuerwehr und DLRG suchen gemeinsam im Bereich der Mittellandkanalbrücke. © Bernd Günther
Gegen Gewalt im Schwimmbad

OB Onay besucht Freibad nach Übergriff auf Bademeister

26. Juni 2025/in Hannover

Nach Vorfall im Lister Bad betont die Stadt ihre Null-Toleranz-Haltung.

HANNOVER (redu). Nach einem Übergriff auf einen Mitarbeiter im Lister Bad zeigen sich Hannovers Stadtspitze und Verwaltung besorgt. Oberbürgermeister Onay und Sportdezernentin Blasberg-Bense besuchten das Bad und kündigten Maßnahmen zur Stärkung von Sicherheit und Respekt an.

Am vergangenen Wochenende kam es im Lister Bad in Hannover zu einem gewaltsamen Vorfall. Ein Bademeister wurde angegriffen, während laut Stadtverwaltung eine allgemein aggressive Stimmung im Freibad herrschte. Oberbürgermeister Belit Onay und Sportdezernentin Susanne Blasberg-Bense machten sich am Donnerstagmorgen persönlich ein Bild vor Ort und sprachen mit den Mitarbeitenden.

„Was hier passiert ist, ist absolut inakzeptabel“, erklärte Onay. Gewalt dürfe keinen Platz in öffentlichen Einrichtungen haben, auch nicht bei großer Auslastung an heißen Tagen. Er dankte den Beschäftigten für ihre professionelle Arbeit unter schwierigen Bedingungen und stellte sich klar hinter das Personal.

Sportdezernentin Blasberg-Bense erinnerte an die Bedeutung der Freibäder als Orte der Erholung und des sozialen Miteinanders. Sie betonte, dass die Mitarbeitenden der städtischen Bäder Anspruch auf ein sicheres Arbeitsumfeld und den Respekt der Gäste hätten. Das Ziel bleibe, Freibäder als sichere Räume für alle Besucherinnen und Besucher zu erhalten.

Die Stadt kündigte an, gemeinsam mit der Bäderverwaltung, dem Personal und der Polizei weitere Maßnahmen zu prüfen, um die Sicherheit in den städtischen Freibädern zu erhöhen. Dazu gehört auch eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Polizei Hannover.

Oberbürgermeister Onay betonte, man wolle mit Beginn der Freibadsaison ein deutliches Zeichen gegen Gewalt setzen. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass sich das Sicherheitsgefühl in den Bädern verschlechtere. Personen, die sich nicht an Regeln hielten, hätten dort keinen Platz.

Mit Blick auf die Sommerferien und bevorstehende heiße Tage forderte Blasberg-Bense ein respektvolles Miteinander. Familien, Kinder und ältere Menschen müssten das Freibad unbeschwert nutzen können – ebenso wie das städtische Personal. Die Verwaltung setzt auf Dialog und Präsenz, kündigt aber bei Fehlverhalten konsequentes Handeln an.

Die Stadt Hannover macht deutlich: Gewaltfreiheit, gegenseitiger Respekt und Rücksichtnahme sind Grundvoraussetzungen für den Besuch städtischer Bäder. Die Maßnahmen zur Umsetzung dieses Anspruchs werden in den kommenden Tagen konkretisiert.

Gruppentouren

Stattreisen Hannover bietet neue Gruppenrallyes an

26. Juni 2025/in Hannover

Stattreisen Hannover startet interaktive Touren für Teams und Familien.

HANNOVER (redu). Stattreisen Hannover hat sein Gruppenangebot deutlich erweitert. Neu im Programm sind verschiedene Touren, die sich an Erwachsene, Jugendliche und Kinder richten. Sie eignen sich für Feiern, Ausflüge oder Teamveranstaltungen. Angeboten werden interaktive Stadtrallyes sowie thematische Fahrradtouren.

Ein zentrales Angebot ist die neue „Hannover-Rallye“. Sie ist für Gruppen ab zwölf Personen konzipiert und dauert rund drei Stunden. Die Route führt durch die Innenstadt von Hannover, unter anderem zwischen dem Kröpcke und dem Neuen Rathaus. Dabei werden historische Orte, markante Gebäude und Spuren bekannter Persönlichkeiten besucht. Die Teilnehmenden erhalten zu jeder Station schriftliche Informationen und lösen dort Wissens-, Schätz- oder Kreativaufgaben. Ziel ist es, sich spielerisch mit der Stadt auseinanderzusetzen.

Als Alternative für jüngere Gruppen bietet Stattreisen die Tour „Hannover 4U!“ an. Sie richtet sich an Kinder zwischen elf und 14 Jahren sowie an Familien mit jüngeren Kindern. Auch dieses Format ist für geschlossene Gruppen oder Schulklassen vorgesehen. Die Dauer beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Teams treten gegeneinander an, erhalten einen Stadtplan zur Orientierung und lösen Aufgaben an verschiedenen Stationen. Die Inhalte vermitteln Teile der Stadtgeschichte auf spielerische Weise.

Neben den Rallyes bietet Stattreisen auch geführte Fahrradtouren an. Ein Beispiel ist die Tour „Wege durch Wald und Wildnis“. Sie führt durch die Eilenriede, Europas größten Stadtwald. Startpunkt ist der Döhrener Turm, Ziel die Musikhochschule am Neuen Haus. Auf der zweieinhalbstündigen Strecke erfahren die Teilnehmer mehr über die Geschichte des 650 Jahre alten Waldes. Nächste Termine für diese Tour sind der 6. Juli und der 21. September, jeweils von 14 bis 16.30 Uhr.

Für Sportinteressierte gibt es zudem die Radtour „Die Sportgeschichte Hannovers mit dem Rad erfahren“. Sie beginnt am Neuen Rathaus und verläuft über den Maschsee zum Stadion, weiter Richtung Ruderclub und endet am Eilenriedestadion. Die Route ist etwa elf Kilometer lang und dauert rund drei Stunden. Auf dem Weg erhalten die Teilnehmer Informationen zu wichtigen Sportstätten der Stadt. Die nächsten Termine sind der 2. August um 14 Uhr und der 6. September um 15 Uhr.

Interessierte Gruppen können sich telefonisch unter (0511) 169 41 66 oder über das Gruppenbuchungsformular auf www.stattreisen-hannover.de anmelden.

Joachim König

Vertrag mit HCC-Chef König bis Ende 2027 verlängert

25. Juni 2025/in Hannover

Joachim König bleibt zwei weitere Jahre Direktor des HCC.

HANNOVER (redu). Joachim König bleibt bis Ende 2027 Direktor des Hannover Congress Centrums. Die Landeshauptstadt hat sich für eine Verlängerung seines Vertrags entschieden. Die Zustimmung der Kommunalaufsicht steht noch aus.

Die Stadt Hannover hat den Vertrag mit Joachim König, Direktor des Hannover Congress Centrums (HCC), um weitere 24 Monate verlängert. Der Beschluss wurde am 5. Juni 2025 von den zuständigen Ratsgremien gefasst. Die Verlängerung gilt vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kommunalaufsicht.

König ist seit Januar 2007 Betriebsleiter des HCC und zählt damit zu den langjährigsten Leitern einer Veranstaltungseinrichtung in Niedersachsen. Während seiner Amtszeit hat das HCC zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen betreut und gilt als bedeutender Standort für Kongresse und Kulturveranstaltungen in der Region.

Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel betonte die strategische Bedeutung der Vertragsverlängerung. Laut Ritschel ist Königs Erfahrung ausschlaggebend für die Zukunftsfähigkeit des HCC. Die Fortführung seiner Leitung solle wichtige Investitionsprojekte sichern und laufende Prozesse stabil halten.

Joachim König selbst erklärte, dass die zusätzliche Amtszeit für ihn die Chance biete, begonnene Projekte planmäßig abzuschließen. Er hob hervor, dass eine längere Vorlaufzeit für seine Nachfolge sowohl dem HCC als auch seinem künftigen Nachfolger zugutekomme. Damit werde ein geordneter Übergang ermöglicht, bei dem laufende Vorhaben nicht unvollständig übernommen werden müssten.

Neben organisatorischen Umstrukturierungen stehen laut König auch mehrere investive Maßnahmen an, die sich über mehrere Jahre erstrecken. Die Vertragsverlängerung verschaffe hier die nötige Planungssicherheit.

Waldbrandstufe 5

Stufe 5 erreicht: Waldbrandrisiko in vielen Regionen hoch

22. Juni 2025/in Hannover

Deutscher Wetterdienst warnt vor sehr hoher Waldbrandgefahr.

OFFENBACH (redu). Der Deutsche Wetterdienst stuft die Waldbrandgefahr in Niedersachsen am 22. Juni 2025 vielerorts als hoch bis sehr hoch ein. Besonders betroffen sind Heide- und Waldregionen wie die Lüneburger Heide.

Die Waldbrandgefahr in Niedersachsen hat laut aktuellem Waldbrand-Gefahrenindex (WBI) des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am heutigen Sonntag ein kritisches Niveau erreicht. An mehreren Messstationen wurde die höchste Warnstufe 5 festgestellt. Dies betrifft unter anderem die Regionen Lüchow, Uelzen, Faßberg, Bergen, Nienburg, Celle und Wittingen-Vorhop.

Zahlreiche weitere Stationen, darunter Cuxhaven, Soltau, Hannover Flughafen und Diepholz, befinden sich auf Stufe 4, was als hohe Gefahr gilt. Nach Angaben des DWD weisen derzeit alle 49 Messstationen in Niedersachsen mindestens die Warnstufe 3 auf.

Die Landesregierung sowie Feuerwehren rufen zur strikten Einhaltung der Sicherheitsvorgaben auf. In ganz Niedersachsen gilt ein Verbot für offenes Feuer, Grillen und Rauchen im Wald. Dieses Verbot ist bis einschließlich 31. Oktober in Kraft.

Zudem wird geraten, keine Fahrzeuge mit heißen Bauteilen auf trockenen oder waldnahen Flächen abzustellen. In stark gefährdeten Gebieten wie Celle ist erhöhte Wachsamkeit geboten.

Die Bevölkerung wird aufgefordert, Wälder möglichst zu meiden und sich regelmäßig über die aktuelle Gefahrenlage zu informieren. Bei Rauch- oder Brandentwicklung soll unverzüglich der Notruf 112 gewählt werden. Wetteränderungen durch mögliche Gewitter am Abend könnten die Lage kurzfristig beeinflussen.

Schiffskollision auf MLK

Fahrgastschiff kollidiert in Hannover mit anderem Schiff

20. Juni 2025/in Hannover

Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen – Rettungskräfte sichten Fahrgäste.

HANNOVER (redu). In Hannover-Buchholz kam es am Abend zu einer Kollision zwischen zwei Schiffen. An Bord eines Fahrgastschiffs befanden sich rund 170 Passagiere.

Zwischen der Brücke Eulenkamp und der Noltemeyerbrücke in Hannover-Buchholz sind am heutigen Abend zwei Schiffe bei einem Überholmanöver kollidiert. Eines der beteiligten Schiffe war ein Fahrgastschiff mit etwa 170 Personen an Bord.

Nach dem Zusammenstoß steuerte das beschädigte Fahrgastschiff die Noltemeyerbrücke an. Dort konnten alle Passagiere das Schiff verlassen. Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes standen bereit und übernahmen die Sichtung der Betroffenen. Sechs Menschen wurden dabei leicht verletzt. Eine medizinische Weiterbehandlung war laut ersten Angaben nicht erforderlich, sie konnten eigenständig den Heimweg antreten.

Die Feuerwehr war mit einem Löschzug sowie weiteren Kräften des Rettungsdienstes im Einsatz. Die Polizei übernahm die Sicherung und Untersuchung der Einsatzstelle.

Ob und in welchem Umfang das Fahrgastschiff beschädigt wurde, ist noch nicht abschließend geklärt. Eine Überprüfung der technischen Fahrtüchtigkeit vor Ort ist vorgesehen.

Fahrgastschiff kollidiert in Hannover mit anderem Schiff – BGPress 1317961

Ein Ausflugsschiff mit 170 Passagieren legte nach der Kollision unter der Noltemeyerbrücke an. Die Passagiere wurden durch den Rettungsdienst gesichtet. © Bernd Günther

Finals 2026 Schild

Die Finals 2026 in Hannover: 23 Deutsche Meisterschaften an vier Tagen

19. Juni 2025/in Hannover

Deutsche Meisterschaften 2026 an teils neuen Orten in Stadt und Region Hannover.

HANNOVER (redu). Hannover ist vom 23. bis 26. Juli 2026 Gastgeber der Finals – ein viertägiges Sportgroßereignis mit nationalen Titelkämpfen in 23 Disziplinen. Das Programm umfasst sowohl etablierte als auch neue Sportarten. ARD und ZDF berichten umfangreich.

400 Tage vor dem Startschuss zu den Finals 2026 haben die Veranstalter das vorläufige Sportprogramm vorgestellt. Die gemeinsame Initiative der Stadt Hannover, der Region Hannover, des Landes Niedersachsen sowie der beteiligten Spitzensportverbände und TV-Partner ARD und ZDF sieht die Durchführung von Deutschen Meisterschaften in 23 Sportarten vor.

Vielfalt an Sportarten und Austragungsorten

Die Finals 2026 bringen eine breite Mischung klassischer und neuer Disziplinen nach Hannover. Bekannte Sportarten wie Schwimmen, Turnen, Triathlon oder Judo sind ebenso vertreten wie Sportarten mit Debütcharakter im Rahmen der Finals – darunter Beachvolleyball, Gewichtheben, Rapid Surfen, Speed-Windsurfen, Ju-Jutsu und Wasserball.

Die Austragungsorte sind über das gesamte Stadtgebiet sowie darüber hinaus im Umland verteilt. Während zentrale Plätze wie die Gilde Parkbühne (Speed-Klettern), der Opernplatz (Beachvolleyball) oder der Maschpark (Kanu-Sprint) eine urbane Kulisse bieten, dienen klassische Sportstätten wie das Stadionbad (Schwimmen, Wasserball) oder die ZAG Arena (Turnen, Trampolin) als Wettkampforte. Das Steinhuder Meer ist Veranstaltungsort für Triathlon, Segeln, Coastal Rowing und Speed Windsurfen.

Sportförderung durch das Land Niedersachsen

Das Land Niedersachsen unterstützt die Austragung der Finals mit bis zu drei Millionen Euro. Die Mittel sollen neben dem Spitzensport auch dem Breitensport zugutekommen. Niedersachsens Innen- und Sportministerin Daniela Behrens sieht das Event als Gelegenheit, die Sportinfrastruktur des Landes zu präsentieren und die Sportvereinskultur weiter zu stärken.

Planung in enger Zusammenarbeit

Die Organisation der Finals erfolgt durch die Finals GmbH in Abstimmung mit den Sportverbänden, lokalen Behörden und Medienpartnern. Alle Beteiligten arbeiten aktuell an der Feinplanung. In den kommenden Monaten finden Vorbereitungsgespräche mit den Verbänden statt. Weitere Sportarten könnten bis zur finalen Programmveröffentlichung noch ergänzt werden.

TV-Präsenz und digitale Verbreitung

ARD und ZDF übertragen das Event an allen vier Tagen live im Fernsehen sowie online in Livestreams. Damit soll eine breite Öffentlichkeit erreicht werden. Ziel ist es, die Sichtbarkeit von Spitzensportarten zu erhöhen und insbesondere auch neue Disziplinen bekannter zu machen.

Die Finals 2026 verstehen sich als Leistungsschau des deutschen Sports. Hannover und Niedersachsen wollen sich dabei als Standort für zukünftige nationale und internationale Sportevents profilieren.

Fête de la Musique belebt Hannovers Innenstadt am 21. Juni – Fete de la musique

Fête de la Musique belebt Hannovers Innenstadt am 21. Juni

18. Juni 2025/in Hannover

1.500 Musiker*innen feiern Sommerbeginn mit kostenlosem Musikprogramm in der City.

HANNOVER (redu). Am 21. Juni bringt die Fête de la Musique rund 1.500 Musiker*innen auf 35 Bühnen in Hannovers Innenstadt. Zwischen 14 und 23 Uhr gibt es ein vielfältiges Programm mit Musik, Tanz und Mitmachaktionen – bei freiem Eintritt.

Zur Sommersonnenwende am 21. Juni wird Hannovers Innenstadt erneut zur Kulisse für die Fête de la Musique. Zwischen 14 und 23 Uhr treten rund 1.500 Musiker*innen auf insgesamt 35 Bühnen auf. Das Programm reicht von klassischem Chorgesang über Hip-Hop und elektronische Musik bis hin zu Metal. Besondere Schwerpunkte in diesem Jahr sind Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien. Eigene Bühnen und neue Veranstaltungsorte sorgen für vielfältige Mitmachmöglichkeiten.

Auf dem Hannah-Arendt-Platz gibt es eine offene Singaktion unter Leitung von Holger Kirleis. Auch Poetry-Slam, Brass-Band und DJ-Sets sind dort Teil des Programms. Am Köbelinger Markt steht die Kinderbühne mit Tanz, Clowns, Zauberei und Musik im Mittelpunkt. An der Leinwelle am Hohen Ufer treffen Musik und Sport aufeinander, etwa bei Skate-Schnupperkursen und Trommelaktionen. Der Musik Kiosk feiert das Jubiläum „10 Jahre UNESCO City of Music“ mit einer exklusiven Außenbühne.

Am Platz der Weltausstellung tritt das Leipziger Projekt GRAND BEAUTY Salon auf. Ergänzt wird das Programm durch einen Live-Podcast zur Vielfalt. Georgsplatz, Hauptbahnhof und Steintor bieten Raum für elektronische Musik, Chorgesang und Metal. Die Dance Community präsentiert Tanzschulen auf dem Goseriedeplatz.

Ein gemeinsames Abschlusslied erklingt gegen 22:45 Uhr auf der Bühne am Hauptbahnhof: „Der Mond ist aufgegangen“. Ein mobiles Support-Team und ein Infopunkt stehen während der gesamten Veranstaltung für Fragen, Hinweise oder Unterstützung bereit.

Alle Programminformationen sind online unter www.fete-hannover.de und in der App „Rausgegangen“ verfügbar.

ELW Berufsfeuerwehr

Brand an Grundschule in Hannover schnell gelöscht

13. Juni 2025/in Hannover

66 Kinder rechtzeitig evakuiert – Ursache wird ermittelt.

HANNOVER (redu). Am Freitagnachmittag kam es zu einem Feuerwehreinsatz in der Friedrich-Ebert-Schule im Stadtteil Badenstedt in Hannover. In einem Klassenraum war Rauchentwicklung gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.

Gegen 14:35 Uhr wurde die Regionsleitstelle über den Notruf 112 über eine Rauchentwicklung im zweiten Obergeschoss der Grundschule am Salzweg informiert. Daraufhin wurden zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst zum Einsatzort entsandt.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang dichter Rauch aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss. Zwei Atemschutztrupps gingen mit einem Löschrohr zur Brandbekämpfung vor. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Lehrkräfte und Betreuungspersonal die insgesamt 66 anwesenden Schüler*innen sicher aus dem Gebäude geführt. Nach zügiger Brandbekämpfung setzten die Einsatzkräfte Hochdrucklüfter ein, um Rauchgase aus dem betroffenen Klassenraum und den angrenzenden Räumen zu entfernen.

Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an die Polizei übergeben, die nun die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat. Angaben zur Schadenshöhe und zum genauen Ausmaß des Schadens lagen zum Zeitpunkt des Einsatzberichts nicht vor.

Während des Einsatzes kam es auf der Straße Am Soltekamp zu Verkehrsbehinderungen. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen vor Ort.

Löschfahrzeug HLF

Küchenbrand in Bothfeld: Feuerwehr verhindert Schlimmeres

10. Juni 2025/in Hannover

90-jähriger Bewohner nach Brand in Hannover-Bothfeld leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

HANNOVER (redu). In Hannover-Bothfeld kam es am Dienstagmorgen zu einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Ein 90-jähriger Bewohner wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Feuerwehr Hannover wegen einer Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus am Tollenbrink im Stadtteil Bothfeld alarmiert. Zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst wurden nach Eingang des Notrufs durch die Regionsleitstelle zur Einsatzstelle geschickt.

Im sechsten Obergeschoss des Gebäudes stellten die Einsatzkräfte einen Küchenbrand in einer Wohnung fest. Ein Atemschutztrupp leitete umgehend die Brandbekämpfung mit einem Löschrohr ein. Dabei wurde der 90-jährige Bewohner in der betroffenen Wohnung angetroffen. Er wurde dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Behandlung in eine Klinik in Hannover gebracht.

Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch, um die Räume von Brandgasen zu befreien.

Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Maßnahmen an die Polizei übergeben. Angaben zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens konnte die Feuerwehr nicht machen. Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen im Einsatz.

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