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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Feuerwerk

Silvester 2024/2025: Böllerverbot und Tipps für ein sicheres Feuerwerk

29. Dezember 2024/in Hannover

Strenge Vorgaben für Feuerwerk in Hannover – Innenstadt mit erweiterten Verbotszonen

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover hat Details zu den Regelungen und Sicherheitstipps für den Jahreswechsel 2024/2025 veröffentlicht. Ziel ist es, das Silvesterfest für alle sicher und rücksichtsvoll zu gestalten. Dabei stehen der Umgang mit Feuerwerkskörpern, Schutzmaßnahmen und das Böllerverbot in der Innenstadt im Fokus.

Verkauf und Zündung von Feuerwerkskörpern

Feuerwerkskörper der Kategorie F2, wie Raketen, Fontänen, Verbundfeuerwerke und Bodenknallkörper, dürfen in diesem Jahr vom 28. bis 31. Dezember verkauft werden. Der Erwerb ist ausschließlich für Personen ab 18 Jahren gestattet. Die Verwendung dieser Feuerwerkskörper ist gesetzlich auf den 31. Dezember 2024 und den 1. Januar 2025 begrenzt. Ein Zünden außerhalb dieser Zeiten stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Feuerwerk in der Nähe von besonders sensiblen Bereichen wie Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sowie brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen ist strikt verboten. Für Kinder ab zwölf Jahren sind nur Feuerwerkskörper der Kategorie F1 erlaubt, etwa Wunderkerzen, Knallbonbons oder Tischfeuerwerk. Eltern sollten jedoch stets die Sicherheitsanweisungen beachten und den Gebrauch beaufsichtigen.

Böllerverbot in der Innenstadt

In Teilen der hannoverschen Innenstadt gilt in der Silvesternacht erneut ein striktes Böllerverbot. Die Verbotszone ist im Vergleich zum Vorjahr leicht erweitert worden. Sie umfasst nun den Opernplatz, den Bereich Kröpcke, die Georgstraße, das Steintor sowie die Karmarschstraße bis zum Platz der Weltausstellung. Neu hinzugekommen sind unter anderem die Münzstraße, ein Abschnitt der Goseriede und der Einmündungsbereich der Kurt-Schumacher-Straße. Das Verbot gilt vom 31. Dezember 2024, 20 Uhr, bis 1. Januar 2025, 3 Uhr.

Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat und Ordnungsdezernent, erklärte: „Das Böllerverbot in der Innenstadt hat sich bewährt. Es dient der Sicherheit und Rücksichtnahme, damit alle eine unbeschwerte Silvesternacht erleben können.“

Sicherheitstipps für ein unfallfreies Feuerwerk

Die Stadt Hannover rät zu folgenden Maßnahmen, um Unfälle und Schäden zu vermeiden:

  • Zertifiziertes Feuerwerk verwenden: Nur Produkte mit CE-Kennzeichnung und deutscher Registriernummer sind sicher. Finger weg von illegalen oder manipulierten Knallkörpern!
  • Anleitung beachten: Halten Sie sich an die Gebrauchsanweisung und zünden Sie Feuerwerk nur mit ausreichend Abstand zu Menschen, Gebäuden und Fahrzeugen.
  • Keine Experimente: Selbstgebaute oder veränderte Feuerwerkskörper sind lebensgefährlich und verboten.
  • Kinder und Tiere schützen: Feuerwerkskörper sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Für Kinder sind kinderfreundliche Alternativen wie Wunderkerzen zu bevorzugen. Tiere sollten während der Silvesterfeierlichkeiten besonders geschützt werden, da laute Knalle Stress auslösen können.
  • Alkohol und Feuerwerk trennen: Zünden Sie Feuerwerk niemals unter Alkoholeinfluss.
  • Wohnung sichern: Fenster, Balkontüren und Dachluken sollten geschlossen sein. Entfernen Sie brennbare Gegenstände vom Balkon.
  • Umwelt im Blick: Feuerwerksreste sollten nach dem Abbrennen aufgesammelt und ordnungsgemäß entsorgt werden.

Appell der Stadtverwaltung

Die Stadt ruft dazu auf, das Silvesterfest mit Freude, Rücksicht und Verantwortung zu feiern. Besonders Gastronom*innen in der Innenstadt werden gebeten, ihre Gäste über die geltenden Regeln zu informieren. „Wenn sich alle an die Spielregeln halten, steht einem unvergesslichen Jahreswechsel nichts im Wege“, so Dr. von der Ohe.

Die Stadtverwaltung wünscht allen Bürger*innen ein frohes, sicheres und gemeinschaftliches Silvester 2024/2025.

Wasserrettung

Vermisst geglaubter Kanufahrer sorgt für Rettungseinsatz

29. Dezember 2024/in Hannover

Kanufahrer meldet sich nach Rettungseinsatz unverletzt bei der Feuerwehr

HANNOVER (redu). Ein treibendes Kanu sorgte am frühen Samstagnachmittag im hannoverschen Stadtteil Döhren für einen Großeinsatz von Rettungskräften. Um 14:10 Uhr meldeten Wassersportler über den Notruf 112 ein führerloses Boot auf der Leine. Da von einem Notfall ausgegangen werden musste, rückten Feuerwehr, Rettungsdienst, DLRG und Polizei mit 60 Helfern und 18 Fahrzeugen zur Einsatzstelle an der „Leineinsel“ aus.

Während der Suche berichteten Augenzeugen von einem Kanufahrer, der in einem Neoprenanzug das gekenterte Boot verlassen und ans Ufer geschwommen sei. Etwa 50 Minuten nach Beginn des Einsatzes stellte sich heraus, dass der Betroffene unverletzt war und sich bereits zu Hause befand. Daraufhin wurde der Einsatz beendet.

Die Rettungskräfte lobten das vorbildliche Verhalten der Ersthelfer und betonten die Wichtigkeit, in unklaren Situationen sofort die Notrufnummer 112 zu wählen. Gleichzeitig riefen sie Wassersportler zur Vorsicht auf und verwiesen auf die Empfehlungen des Deutschen Kanu Verbands (DKV): Wenn ein Boot abtreibt, sollte die Situation klar beschrieben und angegeben werden, ob eine Gefährdung von Personen vorliegt.

Feuer Tattoo-Studio

Feuer in Tattoo-Studio in Hannover schnell gelöscht

29. Dezember 2024/in Hannover

Brennender Kopierer verursacht Feuerwehreinsatz in Celler Straße

HANNOVER (redu). Am Samstagabend kam es in einem Tattoo-Studio in der Celler Straße im hannoverschen Stadtteil Mitte zu einem Brand. Gegen 19:50 Uhr meldeten Anrufer Rauch und Flammen. Die Feuerwehr rückte mit 40 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen aus. Verletzte gab es nicht.

Die alarmierte Feuerwehr und der Rettungsdienst konnten das Feuer zügig löschen. Mitarbeiter des Studios hatten den brennenden Kopierer bereits aus dem Gebäude gebracht und begonnen, ihn auf dem Gehweg zu löschen. Ein Trupp unter Atemschutz setzte den Innenangriff fort und kontrollierte die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera. Die Einsatzleitung übergab die gesicherte Stelle schließlich an die Polizei. Die Brandursache ist noch unklar.

Weihnachtsmarkt

Friedlicher Abschluss für Hannovers Weihnachtsmarkt 2024

23. Dezember 2024/in Hannover

Besucherzahlen auf Vorjahresniveau – keine Zwischenfälle gemeldet

HANNOVER (redu). Mit rund 1,8 Millionen Besucher*innen ging am Sonntagabend Hannovers Weihnachtsmarkt 2024 erfolgreich zu Ende. Besonders die Angebote für Kinder und das Kunsthandwerk lockten viele Menschen in die Altstadt.

Hannovers Weihnachtsmarkt, der unter dem Motto „Hannoverzaubert“ stattfand, hat auch in diesem Jahr zahlreiche Besucher*innen angezogen. Mit rund 1,8 Millionen Gästen blieb die Teilnehmerzahl auf dem Niveau des Vorjahres. Insbesondere das vielseitige Angebot für Kinder, darunter Plätzchenbacken, Märchenerzählen und Bastelaktionen, war ein großer Erfolg.

Rund 1.800 Kinder beteiligten sich an der beliebten „Weihnachtsbäckerei“, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 1.200 im Jahr 2023. Auch das Märchenerzählen zog mit 1.500 Zuhörer*innen etwa 50 Prozent mehr Kinder an als im Vorjahr. Neben diesen Aktivitäten erfreuten sich das Kasperle-Theater, die Karussells sowie die Bastelangebote großer Beliebtheit.

Positive Bilanz und Dankbarkeit
Hannovers Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel zeigte sich erfreut über den reibungslosen Verlauf des Marktes. „Die Mischung aus traditionellem Kunsthandwerk und Angeboten für Familien ist bei den Gästen sehr gut angekommen“, sagte Ritschel. Sie dankte allen Beteiligten – von den Standbetreiber*innen über Sicherheitskräfte bis hin zu den Besuchern – für eine friedliche und erfolgreiche Durchführung.

Erinnerung an Magdeburg
Ritschel betonte die Bedeutung von Sicherheit auf Veranstaltungen. „Wir hatten glücklicherweise keine Zwischenfälle. Das tragische Ereignis in Magdeburg hat uns jedoch gezeigt, wie schnell sich ein friedliches Fest in eine Katastrophe wandeln kann.“ Ihre Gedanken seien bei den Betroffenen dieser schrecklichen Tat.

Ein Höhepunkt in Hannovers Adventszeit
Der Weihnachtsmarkt, der traditionell in der Altstadt stattfindet, ist eine der beliebtesten Veranstaltungen in der Region. Neben den festlich geschmückten Ständen mit Kunsthandwerk, Glühwein und kulinarischen Spezialitäten sorgte die Bühne an der Marktkirche mit dem Bastelangebot „Bastel‘ dein Weihnachtsgeschenk“ für strahlende Kinderaugen.

Das gelungene Konzept und die erfreuliche Resonanz unterstreichen die Bedeutung des Weihnachtsmarktes als festen Bestandteil der hannoverschen Adventstradition. Die Stadt plant, auch im kommenden Jahr wieder ein vielfältiges und sicheres Fest zu organisieren.

Strengere Kontrollen: Hannover setzt auf Böllerverbot an Silvester – Hinweis Feuerwerk

Strengere Kontrollen: Hannover setzt auf Böllerverbot an Silvester

23. Dezember 2024/in Hannover

Ordnungsdienst unterstützt erstmals Polizei bei Durchsetzung des Böllerverbots

HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover verschärft zum Jahreswechsel 2024/2025 die Maßnahmen zur Durchsetzung des seit Jahren bestehenden Böllerverbots in der Innenstadt. Neu ist der Einsatz des städtischen Ordnungsdienstes, der die Polizeikräfte vor Ort unterstützt.

In Hannovers Innenstadt gilt auch zum Jahreswechsel 2024/2025 ein Verbot für Feuerwerkskörper. Mit dieser Regelung will die Stadt für Sicherheit und Ordnung sorgen. Das Verbot, das auf pyrotechnische Gegenstände der Kategorien F2, F3 und F4 abzielt, erstreckt sich auf zentrale Bereiche der Stadt wie den Opernplatz, den Kröpcke und die Georgstraße. Erstmals seit Einführung der Regelung im Jahr 2018 unterstützt der städtische Ordnungsdienst die Polizeidirektion Hannover, um die Einhaltung des Böllerverbots konsequent durchzusetzen.

Erweiterte Verbotszonen und neue Maßnahmen
Die Verbotszonen wurden in diesem Jahr leicht angepasst. Neu hinzugekommen sind Teile der Münzstraße, Goseriede und der Kurt-Schumacher-Straße im Bereich Steintor. Die Maßnahmen umfassen nicht nur die Kontrolle des Mitführens und Abbrennens von Feuerwerk, sondern auch umfangreiche Informationskampagnen. Bereits im Vorfeld wurden betroffene Gastronomiebetriebe gezielt kontaktiert, damit diese ihre Gäste über die geltenden Regeln aufklären. Zudem informiert die Stadt über Social Media, Aushänge und Flyer.

Ordnungsdienst übernimmt wichtige Rolle
Die Mitarbeitenden des Ordnungsdienstes beginnen bereits am Nachmittag des 31. Dezember mit Kontrollen und Informationsgesprächen in der Innenstadt. Sie sollen Passantinnen direkt ansprechen, Fragen klären und auf die geltenden Regeln hinweisen. In der Silvesternacht selbst sorgen sie gemeinsam mit Polizeibeamtinnen dafür, dass Verstöße konsequent geahndet werden.

Konsequenzen bei Regelverstößen
Wer gegen das Böllerverbot verstößt, muss mit Bußgeldern rechnen. Diese liegen in der Regel bei 200 Euro, können jedoch in schweren Fällen auf bis zu 50.000 Euro steigen. Die Stadt betont, dass das Abbrennen von Feuerwerk in unmittelbarer Nähe zu Kirchen, Krankenhäusern oder besonders brandempfindlichen Gebäuden weiterhin stadtweit verboten ist. Diese Vorschriften gelten unabhängig von der zusätzlichen Verbotszone in der Innenstadt.

Polizei und Stadt mahnen zu Besonnenheit
Thorsten Massinger, Vizepräsident der Polizeidirektion Hannover, unterstrich in einer Stellungnahme die Bedeutung der Verbotsregelung für eine friedliche Silvesternacht. „Wir alle wollen ein sicheres Fest. Gewalt, insbesondere gegen Einsatzkräfte, werden wir nicht tolerieren“, so Massinger. Hannovers Ordnungsdezernent Dr. Axel von der Ohe ergänzte, dass das Verbot sich in den vergangenen Jahren bewährt habe. „Durch die zusätzlichen Maßnahmen möchten wir allen Feiernden eine stressfreie und sichere Nacht ermöglichen.“

Hintergrund des Verbots
Das Böllerverbot wurde 2018 eingeführt, nachdem es zuvor regelmäßig zu gefährlichen Situationen in der Innenstadt gekommen war. Immer wieder richteten Feiernde Feuerwerk gezielt auf Menschen oder Einsatzkräfte, was Verletzungen und Sachschäden zur Folge hatte. Seit der Einführung der Regelung und der damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen konnte das Risiko solcher Vorfälle verringert werden.

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PKW Unfall A2

Tragischer Unfall auf der A2: Ein Todesopfer

22. Dezember 2024/in Hannover

28-jähriger Pkw-Fahrer prallt ungebremst unter Sattelzug

HANNOVER (redu). In der Nacht zu Sonntag ereignete sich auf der A2 bei Hannover ein schwerer Unfall mit tödlichem Ausgang. Ein 28-jähriger Mann prallte ungebremst auf einen Sattelauflieger und verstarb trotz umfangreicher Rettungsmaßnahmen.

Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin kostete in der Nacht von Samstag auf Sonntag einem 28-jährigen Mann aus Hannover das Leben. Der Unfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Hannover Kreuz Buchholz und dem Autobahnkreuz Hannover Ost.

Gegen 01:30 Uhr prallte ein Pkw aus bislang ungeklärter Ursache in die Leitplanken und kam auf der Fahrbahn zum Stehen. Ein nachfolgender Lkw mit Sattelanhänger bremste stark ab, um eine Kollision zu vermeiden. Der Fahrer des hinter dem Lkw fahrenden Pkw bemerkte die Situation zu spät und fuhr mit hoher Geschwindigkeit unter den Sattelauflieger.

Der Fahrer wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Trotz des schnellen Eintreffens eines Großaufgebots der Feuerwehr und des Rettungsdienstes Hannover, der mit 96 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen vor Ort war, konnte das Leben des Mannes nicht gerettet werden. Die aufwendige technische Bergung, die auch den Einsatz eines Feuerwehrkrans erforderte, dauerte mehrere Stunden. Der Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Die Autobahn musste für die Dauer des Einsatzes bis etwa 04:00 Uhr vollständig gesperrt werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei Hannover zur weiteren Unfallaufnahme übergeben.

Die genauen Umstände des Unfalls sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

Samuel Fitwi peilt Titel und Streckenrekord in Hannover an – Samuel Fitwi Top Favorit

Samuel Fitwi peilt Titel und Streckenrekord in Hannover an

19. Dezember 2024/in Hannover

ADAC Marathon Hannover wird zum Schauplatz für Fitwis Titelambitionen

HANNOVER (redu). Samuel Fitwi, einer der derzeit erfolgreichsten Marathonläufer Deutschlands, hat seinen Start beim ADAC Marathon Hannover offiziell bestätigt. Nach seinem deutschen Rekordlauf in Valencia mit einer Zeit von 2:04:56 Stunden strebt der 28-Jährige nun den Deutschen Meistertitel und den Streckenrekord an, der aktuell von Amanal Petros gehalten wird.

„Ich freue mich auf die Herausforderung in Hannover“, erklärte Fitwi, der für den Silvesterlauf Trier startet. „Die Strecke ist schnell, und die Organisation sowie die Atmosphäre wurden mir empfohlen.“ Fitwi wird ab Januar in Äthiopien trainieren, um optimal vorbereitet an den Start zu gehen.

Neben Fitwi wird auch die Vorjahressiegerin Domenika Meyer an der 33. Auflage des Marathons teilnehmen. Beide zählen zu den Favorit*innen in ihren jeweiligen Wettbewerben. Lokale Größen wie Christian Looschen und Fabian Kuklinski sind ebenfalls gemeldet und bereiten sich auf das Event vor.

Die Veranstalter erwarten eine Rekordbeteiligung. Race-Direktorin Stefanie Eichel hob das Projekt „Erstlinge“ hervor, bei dem über 500 Teilnehmer*innen ihren ersten Marathon laufen wollen. Die meisten von ihnen sind unter 40 Jahre alt – ein unerwartet junges Teilnehmerfeld.

Manager Jörg Ullmann betonte Fitwis strategischen Ansatz: „Samuel fokussiert sich auf wenige, aber bedeutende Wettkämpfe. Hannover ist ein zentraler Baustein seiner Erfolgsstrategie.“

 

Neues Rathaus LED Lichter

Neues Rathaus erstrahlt wieder: Hannover modernisiert Beleuchtung

18. Dezember 2024/in Hannover

Stadtbeleuchtung auf LED umgerüstet: Bis zu 60 % weniger Stromverbrauch.

HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover hat die nächtliche Beleuchtung ihrer Gebäude wieder aufgenommen. Nachdem im August 2022 die Anstrahlung aus Energiespargründen eingestellt wurde, erstrahlen nun sukzessive 32 Gebäude erneut – erstmals mit moderner LED-Technik. Das Neue Rathaus machte Ende November den Anfang.

Die Entscheidung zur Wiederaufnahme fiel angesichts der stabilisierten Energiesituation. Stadtbaurat Thomas Vielhaber erklärte: „Wir haben die Abschaltung genutzt, um gemeinsam mit Enercity die Gebäudeanstrahlung vollständig auf LED-Technik umzustellen. Dadurch wird der Stromverbrauch zukünftig deutlich reduziert.“ Die bereits umgerüsteten Leuchten sparen bis zu 60 % Energie im Vergleich zur konventionellen Technik.

Energiesparmaßnahmen und Modernisierung

Während der Abschaltung konnte die Stadt rund 170.000 kWh Energie einsparen, was dem Jahresverbrauch von etwa 43 Einfamilienhäusern entspricht. Parallel wurden viele Leuchten modernisiert, darunter auch die Strahler am Neuen Rathaus. Die Fassadenbeleuchtung wird weiter ergänzt, sobald die laufende Sanierung abgeschlossen ist. Besondere „Tuneable White“-Strahler ermöglichen es, die Lichtfarbe flexibel anzupassen.

Neben dem Neuen Rathaus werden auch andere Wahrzeichen wie die Kröpcke-Uhr, die Waterloosäule und das Museum August Kästner wieder angestrahlt. Noch nicht umgerüstete Strahler sollen sukzessive auf LED-Technik umgestellt werden.

Effiziente Steuerung und Zukunftsausrichtung

Die Strahler sind mit der Straßenbeleuchtung gekoppelt und schalten sich bei Dunkelheit automatisch ein. Durch die Umstellung auf LED-Technik setzt Hannover ein Zeichen für nachhaltige Stadtgestaltung, ohne auf die atmosphärische Wirkung der Gebäudeanstrahlung zu verzichten.

ELW Berufsfeuerwehr

LKW-Unfall auf der A2: Schwerverletzter befreit

18. Dezember 2024/in Hannover

Schwerer LKW-Unfall bei Hannover: Fahrer schwer verletzt, A2 gesperrt

HANNOVER (redu). Ein Auffahrunfall zwischen zwei Lastkraftwagen hat am Dienstagmorgen auf der A2 zwischen den Autobahnkreuzen Hannover Ost und Buchholz in Fahrtrichtung Dortmund zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Der Fahrer eines LKW wurde dabei schwer verletzt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Gegen 8 Uhr fuhr ein LKW auf einen vor ihm fahrenden Sattelzug auf. Der Aufprall zerstörte die Fahrerkabine des auffahrenden Fahrzeugs, wodurch der 45-jährige Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde. Nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst setzten Einsatzkräfte hydraulisches Rettungsgerät ein, um den Verletzten zu befreien. Eine Rettungsplattform kam ebenfalls zum Einsatz.

Neben diesem Unfall ereigneten sich in Folge weitere kleinere Auffahrunfälle. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Während des Einsatzes sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort.

Die Unfallursache ist derzeit unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während der Rettungsmaßnahmen musste die Fahrbahn in Richtung Dortmund zeitweise komplett gesperrt werden. Der Einsatz war gegen 9 Uhr beendet.

Brand im Friederikenstift: Feuerwehr rettet schwer verletzten Mann – Brand Frieda cmm

Brand im Friederikenstift: Feuerwehr rettet schwer verletzten Mann

14. Dezember 2024/in Hannover

Patienten und Personal unverletzt: Einsatz dauerte bis Mittag

HANNOVER (redu). Am frühen Samstagmorgen brannte es im Keller des Krankenhauses Friederikenstift in Hannover. Die Feuerwehr rettete einen schwer verletzten Mann aus dem dichten Rauch und löschte das Feuer zügig. Weder Patienten noch Mitarbeitende wurden verletzt, obwohl Brandrauch in alle fünf Stockwerke des Gebäudes zog. Der Klinikbetrieb konnte durch rasche Maßnahmen aufrechterhalten werden.

Die automatische Brandmeldeanlage alarmierte die Feuerwehr um 04:33 Uhr. Kurz darauf meldeten Mitarbeitende des Krankenhauses Feuerschein und Rauch im Keller. Die Leitstelle erhöhte die Alarmstufe und entsandte zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Linden sowie den Rettungsdienst.

Vor Ort lokalisierten Einsatzkräfte das Feuer auf einem Kellerflur unter der zentralen Notaufnahme. Auf einem Transportwagen brannten Wäschestücke. Ein lebloser Mann wurde aus dem Rauch gerettet und in einem sicheren Bereich des Krankenhauses medizinisch versorgt. Das Feuer war um 04:59 Uhr gelöscht, doch der Rauch breitete sich über Aufzugsschächte bis ins fünfte Obergeschoss aus.

Die Feuerwehr evakuierte vorsorglich etwa 25 mobilere Personen und belüftete das Gebäude, um Brandgase zu entfernen. Nach Kontrolle aller Stockwerke stellten die Einsatzkräfte keine Gefahr für Patienten in ihren Zimmern fest.

Der Schaden an Versorgungsleitungen im Keller erforderte technische Maßnahmen, sodass die zentrale Notaufnahme den Betrieb vorübergehend einschränken musste. Insgesamt waren 61 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen bis zum Mittag im Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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