Nach Bundeswarntag: Das Sirenenwarnnetz der Landeshauptstadt Hannover wird bis Jahresende vollständig einsatzbereit sein
HANNOVER (redu). Im Rahmen des Bundeswarntags wurde heute das neue Sirenenwarnnetz in Hannover erstmals erfolgreich getestet. Um 11:00 Uhr war das Alarmsignal deutlich im gesamten Stadtgebiet zu hören.
Am heutigen Bundeswarntag erfolgte der erste Praxistest des neuen Sirenenwarnnetzes in der Landeshauptstadt Hannover. Zeitgleich mit der bundesweiten Warnmeldung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wurde um 11:00 Uhr das hannoversche Sirenenwarnnetz aktiviert. Der auf- und abschwellende Heulton war deutlich im gesamten Stadtgebiet zu hören.
Dr. Axel von der Ohe, Feuerwehrdezernent und Kämmerer, hob die Bedeutung des neuen Warnsystems hervor: „Mit den Sirenen ergänzen wir den Warnmix in Hannover. Es ist eine wichtige Investition in unsere Sicherheit.“ Auch Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, lobte den erfolgreichen Test als Meilenstein für den Bevölkerungsschutz. Bis Ende des Jahres sollen alle 112 Sirenen installiert und einsatzbereit sein.
Weitere Informationen zu den Sirenen, Warnsignalen und Standorten sind auf der Website der Feuerwehr Hannover abrufbar. Die Auswertung der Warnung durch MoWaS übernimmt das BBK.
Verein und Fans erhalten letzte Bewährung für das Derby gegen Hannover 96
HANNOVER (redu). Das Niedersachsen-Derby zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 am 6. Oktober 2024 wird unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Eintracht Braunschweig hat sich in letzter Minute Maßnahmen zur Gewaltprävention verpflichtet, darunter eine Reduzierung des Gästefankontingents um 40 Prozent.
Das Fußballspiel am 6. Oktober 2024 zwischen Eintracht Braunschweig und Hannover 96 wird von strengeren Sicherheitsvorkehrungen begleitet. Die Polizei und das niedersächsische Innenministerium haben einem Vorschlag von Eintracht Braunschweig zugestimmt, der unter anderem eine Reduzierung des Gästefankontingents um 40 Prozent vorsieht. Anstelle der ursprünglich geplanten 2.100 Gäste werden lediglich 1.260 Fans von Hannover 96 zugelassen.
Die Entscheidung steht im Kontext der Ausschreitungen bei vergangenen Begegnungen, bei denen es unter anderem durch den Einsatz von Pyrotechnik und Vandalismus zu mehreren Verletzungen kam. „Das Mittel des kompletten Gästefanausschlusses war eine sehr reale Option, die bis zuletzt im Raum stand“, erklärte Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens. Der Verein habe in letzter Minute Maßnahmen akzeptiert, die er zuvor abgelehnt hatte.
Neben der Reduzierung des Gästekontingents werden Fanutensilien weitgehend verboten. Außerdem soll der Ordnerdienst verstärkt, die Einlasskontrollen intensiviert und bauliche sowie technische Sicherheitsvorkehrungen, wie eine verbesserte Videoüberwachung, umgesetzt werden. Behrens betonte, dass dies eine „allerletzte Bewährung“ für den Verein und die Fans sei. Sollte es erneut zu Ausschreitungen kommen, sei ein vollständiger Gästefanausschluss beim nächsten Derby unausweichlich.
Die Maßnahmen gelten zunächst nur für das bevorstehende Spiel in Braunschweig. Für das Rückspiel in Hannover soll die Umsetzung der Sicherheitsvorkehrungen als Maßstab dienen.
Jugendplatz erhält Basketballfeld, Tischtennisplatte und neue Sitzmöglichkeiten
HANNOVER (redu). Nach rund sieben Monaten Bauzeit ist das neue 3×3-Basketballfeld auf der Grünfläche an der Badenstedter Straße, Ecke Am Soltekampe, fertiggestellt. Es steht ab sofort zur Nutzung bereit.
Die Anlage umfasst ein 280 Quadratmeter großes Asphaltfeld mit Basketballkorbanlage und Spielfeldmarkierungen nach den offiziellen 3×3-Regeln. Zusätzlich wurde der bestehende Bolzplatz saniert, Ballfangzäune erneuert und im Umfeld eine Tischtennisplatte sowie Sitzgelegenheiten aus Robinienholz und Sandsteinblöcken installiert. Fünf Fahrradbügel komplettieren das Angebot.
Der Jugendplatz soll Jugendlichen aus den Stadtteilen Körtingsdorf und Badenstedt eine bessere Aufenthaltsqualität bieten. Die Planung und Umsetzung der Anlage wurde vom Verein OUR COURT e.V. begleitet, der sich für die Förderung des 3×3-Basketballsports einsetzt. Die Kosten beliefen sich auf etwa 105.000 Euro, wovon 35.000 Euro aus dem niedersächsischen Aktionsprogramm „Startklar in die Zukunft“ gefördert wurden. Der Rest wurde durch städtische Mittel, darunter ein Sonderprogramm zur Aufwertung von Spielplätzen, gedeckt.
Die Mobile Aufsuchende Jugendarbeit (MAJA) wird regelmäßig auf dem Platz präsent sein, um offene Angebote für Kinder und Jugendliche zu organisieren.
Ein Brand in einer Erdgeschosswohnung in Hannover-Vahrenwald führte zu Verkehrsbehinderungen und mehreren Verletzten
HANNOVER (redu). Am Mittag brach in einer Erdgeschosswohnung in Hannover-Vahrenwald ein Feuer aus, das für fünf Personen mit Verletzungen endete. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen, dennoch entstand erheblicher Sachschaden.
Gegen 12:40 Uhr meldete ein Anwohner Flammen und Rauch in einem Mehrfamilienhaus in der Vahrenwalder Straße. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie den Rettungsdienst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits mehrere Räume der betroffenen Erdgeschosswohnung erfasst. Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Einsatzkräfte zum Ort des Geschehens entsandt.
Die Bewohner der Wohnung konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen. Ein Hausbewohner erlitt jedoch Brand- und Rauchgasverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Vier Polizeibeamte, die Rauchgase eingeatmet hatten, begaben sich ebenfalls zur Untersuchung in eine Klinik.
Die Feuerwehr führte die Löscharbeiten mit mehreren Atemschutztrupps durch und hatte den Brand nach etwa 30 Minuten unter Kontrolle. Umgehend danach wurden die betroffenen Bereiche belüftet und die Gas- und Stromversorgung der Wohnung durch den Energieversorger unterbrochen. Zur Höhe des entstandenen Schadens konnten seitens der Feuerwehr noch keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Während des Einsatzes kam es auf der Vahrenwalder Straße stadteinwärts zu Verkehrsbehinderungen, da die Straße für etwa eineinhalb Stunden gesperrt werden musste. Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen im Einsatz.
Vorsorgliche Maßnahmen im Zoo Hannover während bundesweitem Sirenentest
HANNOVER (redu). Am 12. September 2024 werden in Hannover die Sirenen getestet. Um die Tiere des Erlebnis-Zoos vor dem lauten Alarm zu schützen, bleiben viele vorsorglich hinter den Kulissen.
Am Donnerstag findet in Hannover ein bundesweiter Sirenentest statt, der zwischen 11:00 und 12:00 Uhr durchgeführt wird. Der Erlebnis-Zoo Hannover ergreift an diesem Tag spezielle Vorsichtsmaßnahmen, um seine Tiere vor dem lauten Alarmton zu schützen. Die neu installierten Sirenen in Zoonähe erreichen eine Lautstärke von 118 Dezibel (dB(A)), was für die Tiere zu stressig werden könnte. „Die meisten Tiere hören viel besser als Menschen“, erklärt Andreas M. Casdorff, Geschäftsführer des Zoos. „Wir möchten verhindern, dass sie durch die Sirenentöne erschrecken und eventuell eine Fluchtreaktion zeigen.“
Besonders empfindlich reagieren Antilopen, die in freier Wildbahn auf weit entfernte Geräusche angewiesen sind, um Feinde rechtzeitig zu erkennen. Eisbären können sogar das Atmen von Robben am Wasserloch wahrnehmen, und Elefanten sowie Giraffen registrieren auch Töne im Infraschallbereich, die Menschen unhörbar sind.
Da es sich um den ersten Test der neuen Sirenen handelt, ist unklar, wie die Tiere reagieren werden. Um unnötigen Stress oder Verletzungen bei einer möglichen Panikreaktion zu vermeiden, bleiben viele Tiere bis zur Entwarnung in ihren gewohnten Stallungen. „Wir werden die Reaktionen der Tiere genau beobachten und die Lautstärke im Zoo messen, um aus diesem Test für die Zukunft zu lernen“, sagt Casdorff.
Auch die Besucherinnen und Besucher des Zoos müssen sich an diesem Tag auf einige Veränderungen einstellen: Einige Gehege werden vorübergehend leer sein. Als Dankeschön für das Verständnis erhalten die Gäste am Vormittag eine kostenlose Kugel Eis. Eine Alternative bietet das neue Amphibium, wo interessante Tierarten wie die Chinesischen Rotbauchunken und Pfeilgiftfrösche zu sehen sind – hier gibt es derzeit sogar Nachwuchs.
8.700 Menschen von Evakuierung in Hannover-Bothfeld betroffen – Verdacht auf Weltkriegsbombe
HANNOVER (redu). Am Samstag, den 28. September 2024, findet in Hannover-Bothfeld eine großangelegte Evakuierung statt. Hintergrund ist ein möglicher Bombenfund aus dem Zweiten Weltkrieg. Rund 8.700 Anwohnerinnen und Anwohner sind von der Maßnahme betroffen.
Auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne in Hannover-Bothfeld wird am 28. September 2024 eine großflächige Evakuierung durchgeführt. Grund hierfür ist der Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg, das bei Sondierungsarbeiten entdeckt wurde. Etwa 8.700 Bewohnerinnen und Bewohner müssen ihre Wohnungen im Gefahrenbereich von 1.000 Metern rund um den Verdachtspunkt verlassen. Die Evakuierungsmaßnahme beginnt am Samstagmorgen um 09:00 Uhr und betrifft einen wesentlichen Teil des Stadtteils Bothfeld.
Die Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen. Der Verdachtspunkt muss gründlich untersucht werden, um zu klären, ob es sich tatsächlich um eine Bombe handelt und ob eine Entschärfung erforderlich ist. Erst nach der vollständigen Evakuierung des Gefahrenbereichs können die Sondierungen fortgesetzt und notwendige Entschärfungsarbeiten begonnen werden.
Für die betroffene Bevölkerung wird ab 09:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Bothfeld (IGS) eingerichtet. Menschen, die keine Möglichkeit haben, den Evakuierungsbereich selbstständig zu verlassen, können auf kostenlose Busse zurückgreifen. Diese fahren in regelmäßigen Abständen die folgenden Haltestellen an: Köpenickweg / Treptowweg, Holzwiesen (auf Kugelfangtrift), Bahntrift, Alte Heide, Kiefernpfad, Langenforther Straße und Meierwiesen. Der Endpunkt der Fahrten ist die IGS Bothfeld, wo die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner bis zur Aufhebung der Evakuierung betreut werden. Für gehbehinderte Menschen steht zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, einen Krankentransport unter der Rufnummer 19222 anzufordern.
Die Dauer der Evakuierung ist von der weiteren Erkundung des Verdachtspunktes und den möglichen Entschärfungsarbeiten abhängig. Es wird erwartet, dass die Einwohnerinnen und Einwohner im Laufe des Tages in ihre Wohnungen zurückkehren können. Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die betroffenen Personen alle wichtigen Dinge des täglichen Bedarfs wie Medikamente, Säuglings- oder Spezialnahrung sowie witterungsangepasste Kleidung mitnehmen sollen. Zudem werden sie gebeten, ihre Nachbarn über die Evakuierung zu informieren.
Für Fragen zur Evakuierungsmaßnahme wurde ein Bürgertelefon eingerichtet. Es ist am Donnerstag, den 26.09.2024, und Freitag, den 27.09.2024, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar. Am Evakuierungstag selbst wird die Hotline ab 08:00 Uhr bis zum Ende des Einsatzes besetzt sein. Die Telefonnummer lautet 0800 / 7 31 31 31.
Aktuelle Informationen, eine detaillierte Übersicht der betroffenen Straßen und eine Karte der Evakuierungsbuslinie können auf den Internetseiten der Landeshauptstadt Hannover und der Feuerwehr Hannover eingesehen werden. Die Feuerwehr informiert außerdem über ihre sozialen Medienkanäle, insbesondere über ihr Threads-Profil (@feuerwehr_hannover) und den WhatsApp-Channel unter dem Hashtag #hannbombe.
Strassenliste des Evakuierungsbereiches für den 28.09.2024 in Bothfeld
80 Sirenen werden erstmals stadtweit getestet, vollständiger Ausbau bis Jahresende
HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover testet am 12. September im Rahmen des Bundeswarntags erstmals 80 Sirenen ihres neuen Warnsystems. Bis Ende des Jahres soll das Netz mit 112 Anlagen vollständig ausgebaut sein.
Die Feuerwehr Hannover installiert derzeit ein flächendeckendes Sirenensystem, das ab dem 12. September erstmals im Rahmen des Bundeswarntags getestet wird. An diesem Tag um 11 Uhr sollen 80 der geplanten 112 Sirenen aktiviert werden. Der vollständige Ausbau des Netzes wird bis Ende 2024 erwartet.
Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage und zunehmender Naturkatastrophen betont Dr. Axel von der Ohe, Hannovers Erster Stadtrat, die Bedeutung eines modernen Warnsystems: „Die Investition in diese Anlagen ist eine Investition in die Sicherheit unserer Einwohner*innen.“ Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf etwa 5 Millionen Euro, wovon 1,16 Millionen Euro durch das Land Niedersachsen gefördert werden.
Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, verweist darauf, dass die lauten Sirenensignale bei vielen Menschen ungewohnte oder sogar unangenehme Reaktionen hervorrufen könnten. „Deshalb ist es uns wichtig, dass möglichst alle Menschen im Vorfeld informiert sind“, erklärt Bahlmann.
Die Sirenen werden in regelmäßigen Abständen am bundesweiten Warntag getestet. Sie erzeugen einen auf- und abschwellenden Heulton, der im Ernstfall eine schnelle und effektive Warnung der Bevölkerung sicherstellen soll. Zusätzlich setzt die Stadt Hannover auf weitere Warnmittel wie Warn-Apps, Cell Broadcast, Lautsprecherwagen und digitale Anzeigetafeln.
Das Sirenennetz ersetzt das frühere System, das bis Mitte der 1990er-Jahre bestand und aus Kostengründen zurückgebaut wurde. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Webseite der Feuerwehr Hannover sowie auf den Informationsseiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
Hannover setzt Sanierungsarbeiten in historischen Grünanlagen fort
HANNOVER (redu). Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten im Hinüberschen Garten werden nun die Wege im Hermann-Löns-Park in Hannover erneuert. Die Instandsetzung ist notwendig, da die Wege durch das Weihnachtshochwasser stark beschädigt wurden.
Die Sanierungsarbeiten im Hermann-Löns-Park in Hannover haben begonnen. Nachdem die Wege im Hinüberschen Garten bereits instand gesetzt wurden, wird nun auch der 1939 angelegte Hermann-Löns-Park erneuert. Grund für die Arbeiten sind die starken Schäden, die durch das Weihnachtshochwasser entstanden sind. Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün hat die Arbeiten in den Grünanlagen als wichtige Aufgabe priorisiert, insbesondere in den historisch wertvollen Parks.
Die Wege im Hermann-Löns-Park werden durch die Wegebaukolonne des Ausbildungsbetriebs Garten- und Landschaftsbau saniert. Rund 22.000 Quadratmeter wassergebundene Wegedecken werden planiert, verbreitert und mit neuen Trag- und Deckschichten versehen, um die Wege wieder barrierefrei nutzbar zu machen.
Bis Anfang Oktober sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. In dieser Zeit kann es zu Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer kommen. Nach der Fertigstellung sollen die Wege für etwa drei Wochen geschont werden, um sich optimal zu festigen.
Diese Maßnahmen sind Teil der Vorbereitungen auf das Projekt „700 Jahre Gartenkultur“, mit dem Hannover 2025 sein gartenkulturelles Erbe feiern wird.
Vom 5. bis 8. Dezember feiert die Pferdemesse in Hannover Premiere – Für Hundefreunde gibt es die Messe PFOTENLIEBE
HANNOVER (redu). Die neue Messe PASSION PFERD feiert vom 5. bis 8. Dezember ihre Premiere in Hannover. Aus der Traditionsmesse Pferd & Jagd hervorgegangen, richtet sich die Veranstaltung gezielt an Pferdeliebhaber und bietet ein umfangreiches Programm mit Verkaufsmesse, Live-Erlebnissen und Fachvorträgen.
Die PASSION PFERD öffnet vom 5. bis 8. Dezember auf dem Messegelände in Hannover erstmals ihre Tore. Als Nachfolger der bekannten Pferd & Jagd-Messe wird sie zum neuen Anlaufpunkt für alle Pferdefreunde. Die Messe legt ihren Schwerpunkt auf die Liebe zum Pferd und vereint Reiter und Pferdeenthusiasten unabhängig von Rasse oder Reitweise.
Das Messekonzept besteht aus drei Säulen: Eine Verkaufsmesse mit über 500 Ausstellern, Live-Erlebnisse mit über 1000 Pferden und die Vermittlung von Fachwissen. Namhafte Aussteller und Newcomer präsentieren in der neuen Start-up-Plattform „SADDLE UP!“ innovative Produkte, die von Ausrüstung über Stalltechnik bis zu Transportern reichen.
Neben dem Pferdebereich werden auch die Themen Country und Hunde in den Fokus gerückt. Die neue Hundemesse „PFOTENLIEBE“ bietet Hundefreunden ein eigenes Programm.
Zu den neuen Highlights gehört die „PASSION PFERD Competence-Stage“, auf der Experten Vorträge zu Haltung, Fütterung und Tierwohl halten. Auch das Thema Reiterfitness wird in der Mitmach-Area „ReiterFIT“ aufgegriffen.
Die Messe bietet außerdem Showblöcke und Auftritte bekannter Pferdeexperten. Ein Höhepunkt ist die „Nacht der Pferde“, die am 6. und 7. Dezember internationale Showstars wie Kenzie Dysli und das Nationalgestüt Kladruby auf die Bühne bringt.
Das „PASSION PFERD-Festival“ richtet sich speziell an die jüngere Generation und bietet Workshops und Talk-Panels zu Themen wie Tierwohl und Medientraining.
Anpassung an Klimawandel: Neue Pflanzenzusammenstellung für den Rosengarten
HANNOVER (redu). Im Stadtpark Hannover beginnen ab September umfangreiche Arbeiten zur Umgestaltung des Rosengartens. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Garten an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen und gleichzeitig den Pflegeaufwand zu reduzieren.
Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover setzt die Sanierung des Rosengartens im Stadtpark fort. Nachdem bereits die Pergola renoviert wurde, werden ab dem 9. September die ersten 49 von insgesamt 120 Beeten im 5.400 Quadratmeter großen Rosengarten erneuert. Dabei werden die verrosteten Metallrahmen der Beete entfernt und durch neue ersetzt.
In der zweiten Oktoberhälfte beginnen die Gärtner*innen mit den Pflanzarbeiten. Es werden bienenfreundliche Rosensorten wie „Baby Schneewittchen“, „Apfelblüte“ und „Fräulein Maria“ sowie Begleitstauden wie Salbei, Lavendel und Eisenkraut gepflanzt. Die Rosensorten werden anschließend namentlich beschildert.
Der Rosengarten wurde 1951 anlässlich der ersten Bundesgartenschau angelegt und zeichnet sich durch eine formale, geometrische Gestaltung aus. Über die Jahre hinweg mussten die Bepflanzungen jedoch aufgrund von veränderten Standortbedingungen und den Auswirkungen des Klimawandels mehrfach angepasst werden. Die heißen, trockenen Sommer belasten die Vegetation zunehmend, was einen hohen Pflegeaufwand zur Folge hat.
Um den Rosengarten zukunftsfähig zu gestalten, wurde in Absprache mit der Denkmalpflege eine neue Pflanzenzusammenstellung für die zentralen Beete entwickelt. Diese soll den aktuellen Wetterbedingungen besser standhalten und gleichzeitig den Pflegeaufwand reduzieren. Die Arbeiten im Rosengarten werden voraussichtlich sechs Wochen dauern. In dieser Zeit bleibt der betroffene Bereich teilweise gesperrt.
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.
Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERTREJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.