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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Evakuierung Upadte

UPDATE: Evakuierung wegen Bombenfundverdachts in Hannover an der MHH

24. November 2024/in Hannover

Großräumige Evakuierung in Kleefeld und Groß-Buchholz: 9.000 Menschen betroffen

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 30. November 2024, startet in Hannover eine umfangreiche Evakuierungsmaßnahme. Grund sind Kampfmittelverdachtspunkte auf dem Neubaugelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Groß-Buchholz. Etwa 9.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen.

In Hannover laufen die Vorbereitungen für eine großangelegte Evakuierung. Nach der Identifizierung mehrerer Verdachtspunkte auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Groß-Buchholz wird ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 1.000 Metern eingerichtet. Die Maßnahme betrifft etwa 9.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Kleefeld und Groß-Buchholz.

Die Evakuierung beginnt am Samstag, den 30. November 2024, um 08:00 Uhr. Bis dahin müssen alle betroffenen Personen den Bereich verlassen haben. Für die Medizinische Hochschule Hannover gelten besondere Sicherheitsregelungen, sodass der Betrieb stark reduziert wird.

Betreuungsstelle und Transportangebote

Für die evakuierten Bürgerinnen und Bürger wird ab 08:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Roderbruch (IGS) in der Rotekreuzstraße 23 bereitgestellt. Dort können Betroffene vorübergehend unterkommen. Kostenfreie Busse pendeln regelmäßig zwischen mehreren Haltestellen im Evakuierungsgebiet und der Betreuungsstelle. Zu den angefahrenen Haltestellen gehören:

  • Schaperplatz
  • Lathusenstraße
  • Heidjerhof
  • Misburger Straße
  • Heidering
  • Endpunkt: IGS Roderbruch

Reguläre Bus- und Stadtbahnverbindungen bleiben zunächst verfügbar, werden jedoch mit Beginn einer möglichen Kampfmittelentschärfung eingestellt. Der S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee bleibt uneingeschränkt in Betrieb.

Hinweise für Betroffene

Die Behörden empfehlen, dringend benötigte Gegenstände wie Medikamente, Säuglingsnahrung und angemessene Kleidung mitzunehmen. Besonders Gehbehinderte können unter der Telefonnummer 19222 einen Krankentransport anfordern.

Eine mehrsprachige Information wird am 23. November 2024 per Postwurfsendung an alle Haushalte im betroffenen Gebiet verteilt.

UPDATE: Evakuierung wegen Bombenfundverdachts in Hannover an der MHH – Evakuierungsbereich20241130

Evakuierungsbereich 30.11.2024 © Landeshauptstadt Hannover

Informationsangebote

Für Fragen wurde ein Bürgertelefon unter 0800 7 31 31 31 eingerichtet. Dieses ist von Montag, 25. November, bis Freitag, 29. November, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar und am Evakuierungstag selbst bis zum Einsatzende verfügbar.

Die MHH stellt betroffenen Patienten und Angehörigen eine spezielle Hotline unter +49 511 532-5300 zur Verfügung. Diese ist von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 15:30 Uhr sowie freitags von 08:00 bis 14:00 Uhr erreichbar. Zudem sind aktuelle Hinweise und Informationen auf der Website der MHH abrufbar.

Kommunikation und aktuelle Updates

Details zum Evakuierungsbereich und den Maßnahmen werden laufend auf den Webseiten der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) und der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de) veröffentlicht. Zusätzlich informiert die Feuerwehr über die sozialen Medienkanäle Threads (#hannbombe) und einen speziellen WhatsApp-Kanal.

Ablauf der Maßnahme

Die eigentlichen Sondierungs- und Kampfmittelbeseitigungsarbeiten können erst nach der erfolgreichen Evakuierung beginnen. Nach ersten Schätzungen dürfen die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner voraussichtlich erst in den Abendstunden in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Behörden appellieren an die Bewohnerinnen und Bewohner, auch Nachbarn über die Maßnahmen zu informieren und die Anweisungen der Einsatzkräfte genau zu befolgen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Weihnachtsmarkt

Hannovers Weihnachtsmarkt beginnt mit neuem Motto „hannoverzaubert“

21. November 2024/in Hannover

Weihnachtsmarkt in Hannover öffnet mit 188 Ständen und neuem Programm

HANNOVER (redu). Am kommenden Montag, den 25. November, wird Hannovers historischer Weihnachtsmarkt feierlich eröffnet. Um 16 Uhr schalten Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes die Beleuchtung des Weihnachtsbaumes vor der Marktkirche ein und geben damit den offiziellen Startschuss für das 28-tägige Fest. Bis zum 22. Dezember wird der Markt täglich von 11 bis 21 Uhr Besucherinnen und Besucher aus nah und fern empfangen.

125 Stände und ein buntes Angebot

Unter dem Motto „hannoverzaubert“ präsentiert der Weihnachtsmarkt rund 125 festlich geschmückte Stände, die sich vom Platz der Weltausstellung bis zur Marktkirche erstrecken. Handwerkskunst aus dem Erzgebirge und Südtirol, Glasbläserkunst, Holzspielzeuge, Keramik und Haushaltswaren sind nur einige der zahlreichen Waren, die angeboten werden. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Von herzhaften Speisen über süße Leckereien bis hin zu heißen Getränken ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zusätzlich zum traditionellen Bereich sorgen das finnische Dorf, der Wunschbrunnenwald und der historische Markt für Abwechslung. Drei Karussells laden Groß und Klein zu einer Fahrt ein.

Ein Baum als Highlight

Der imposante Weihnachtsbaum vor der Marktkirche bildet das Herzstück des Marktes. Die 21 Meter hohe Fichte aus dem Solling wiegt 4,3 Tonnen, ist mit 3000 Glühlampen geschmückt und verfügt über 1,5 Kilometer lange Lichterketten. Bis zum 6. Januar 2025 bleibt der Baum stehen und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Angepasstes Bühnenprogramm

In diesem Jahr wurde das Bühnenprogramm aufgrund geänderter GEMA-Gebühren angepasst. An zwölf Tagen sind GEMA-freie Musikdarbietungen und andere Shows geplant. An weiteren acht Tagen finden Aufführungen mit GEMA-pflichtiger Musik statt. Höhepunkte des Programms sind der Auftritt der Band „Jet Legs“ zur Eröffnung, Chorkonzerte am 17. und 19. Dezember sowie Kindertage am 15. und 22. Dezember.

Für die jüngsten Gäste gibt es täglich um 15:30 und 16:30 Uhr Märchenerzählungen, ein Kaspertheater sowie um 17:30 Uhr den Besuch des Weihnachtsmanns. Zudem lädt eine Weihnachtsbäckerei zum Mitmachen ein.

Sicherheit im Fokus

Ein umfangreiches Sicherheitskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Hannover und der Feuerwehr entwickelt, um einen reibungslosen Ablauf des Marktes zu gewährleisten. „Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher hat oberste Priorität“, betont Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin. Trotz kleiner Einschränkungen durch ein Baugerüst an der Marktkirche wurde das Marktgelände so gestaltet, dass breite Gassen und Rettungswege gewährleistet sind.

1,8 Millionen Besucher erwartet

Wie in den Vorjahren rechnet die Stadt mit rund 1,8 Millionen Besucherinnen und Besuchern. Der Bauernmarkt wird während der Weihnachtszeit auf den Hannah-Arendt-Platz verlegt. Weitere Informationen, darunter das detaillierte Programm, finden Interessierte unter www.hannover.de/weihnachtsmarkt.

Urban.Q

Ausstellung zeigt Entwürfe für Hannovers neues Quartier Urban.Q

18. November 2024/in Hannover

Bauamt stellt Entwürfe für das zentrale Bauprojekt aus

HANNOVER (redu). Hannover erhält mit Urban.Q ein neues Stadtquartier auf dem Gelände des ehemaligen Postscheckamts. Eine Ausstellung im Bauamt zeigt ab dem 19. November die Entwürfe des Hochbauwettbewerbs für den 68 Meter hohen Bürokomplex „The Peak“.

Auf dem Gelände des ehemaligen Postscheckamts in Hannover entsteht mit Urban.Q ein neues urbanes Stadtquartier. Das zentrale Element dieses Bauprojekts ist der 68 Meter hohe Office-Tower „The Peak“, der mit seinen 17 Geschossen das markante Wahrzeichen des neuen Viertels darstellen wird. Den Entwurf für dieses Prestigeobjekt lieferte das Braunschweiger Architekturbüro KSP ENGEL, das sich im Hochbauwettbewerb gegen neun weitere renommierte Büros durchsetzte. Die Jury lobte die Eleganz und Funktionalität des Siegerentwurfs.

Von Dienstag, dem 19. November 2024, bis Freitag, den 17. Januar 2025, sind alle Entwürfe des Wettbewerbs im Foyer des Bauamts zu besichtigen. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Planungen und die architektonische Vielfalt der Beiträge. Stadtbaurat Thomas Vielhaber betonte die Bedeutung des Projekts für die Innenstadt: „Wir vereinen hier Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Dienstleistungen und eine Kita und schaffen damit einen lebendigen, multifunktionalen Raum im Zentrum Hannovers.“

Das Stadtquartier Urban.Q umfasst drei Baufelder und eine Bruttogeschossfläche von etwa 57.000 Quadratmetern. Nach den Abbrucharbeiten und dem erfolgreichen Hochbauwettbewerb für das Baufeld C wird die Bauphase in den kommenden Jahren fortgesetzt. Für die Baufelder A und B starten ab November 2024 weitere Wettbewerbe, in denen neue Wohn- und Gewerbeflächen sowie ein 40 Meter hoher Bau realisiert werden sollen.

Die Vermarktung der Büro- und Handelsflächen im „The Peak“ übernimmt die in Hannover ansässige Delta Domizil GmbH. Das Interesse an den Flächen ist bereits groß, wie zahlreiche Anfragen zeigen. Die meravis Urban Q GmbH setzt mit dem Projekt auf zukunftsweisende Architektur und nachhaltige Bauweisen, die sowohl den Bewohnern als auch der Nachbarschaft einen Mehrwert bieten sollen. Dazu gehören klimagerechte Maßnahmen und ein innovatives Mobilitätskonzept.

Die Fertigstellung des gesamten Quartiers ist für das Jahr 2031 geplant. Bis dahin wird Urban.Q einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Stadtkerns leisten und moderne Lebens- und Arbeitsräume schaffen.

Weihnachtsmarkt

Hannovers Weihnachtskampagne: Festliche Erlebnisse und Highlights

18. November 2024/in Hannover

Kampagne zeigt stimmungsvolle Weihnachtsmärkte und vielfältige Angebote

HANNOVER (redu). Die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) startet eine groß angelegte Werbekampagne zur Weihnachtszeit, um die Stadt als einladende Destination für Einwohner und Touristen zu positionieren. Traditionelle Märkte, digitale Erlebnisse und ein umfangreiches Programm sollen die Attraktivität der Region unterstreichen.

Mit dem Beginn der Adventszeit rückt die HMTG die Stadt Hannover ins Rampenlicht. Am Montag fiel der Startschuss für eine umfassende Out-of-Home-Kampagne, die die Weihnachtsmärkte und die besondere Atmosphäre der Stadt bewirbt. Diese Marketingoffensive ist nicht nur regional, sondern auch deutschlandweit und in angrenzenden Ländern zu sehen. Ziel ist es, die Menschen in und um Hannover sowie Touristen dazu einzuladen, die festliche Stimmung zu genießen und die City als lebendigen Treffpunkt zu erleben.

Die Weihnachtskampagne legt dabei besonderen Wert auf die Vielfalt und den Zauber der Märkte in der Innenstadt. Rund um die Marktkirche zieht ein traditioneller Weihnachtsmarkt Besucher mit Karussells und etwa 120 Ständen an, die kulinarische Genüsse und handgefertigte Dekoartikel anbieten. Der Ballhofplatz beherbergt das „Finnische Weihnachtsdorf“, bekannt für Lachs vom offenen Feuer und nordische Spezialitäten. Der historische Markt in der Altstadt bietet eine Zeitreise ins Mittelalter mit Schaustellern und klassischen Handwerksständen. Weitere Attraktionen sind die 18 Meter hohe begehbare Weihnachtspyramide am Kröpcke und der kunsthandwerkliche Markt auf der Lister Meile, ergänzt durch das Weihnachtsdorf vor dem Hauptbahnhof mit einem historischen Riesenrad.

Für Interessierte bietet HMTG einen innovativen Ansatz zur Vorplanung: Ein 360-Grad-Rundgang erlaubt es, die verschiedenen Märkte virtuell zu besichtigen und die Route bequem im Voraus zu planen. Diese digitale Lösung vermittelt einen ersten Eindruck der festlichen Kulisse und steigert die Vorfreude auf den Besuch.

Ab dem 1. Dezember wird die festliche Vorfreude auch online spürbar: Auf den Social-Media-Kanälen der HMTG, wie „visithannover“ (Instagram) und „Hannover-Tourismus“ (Facebook), startet ein tägliches Gewinnspiel. Von Shopping-Gutscheinen bis hin zu Erlebnis-Paketen gibt es Preise, die den Advent für Teilnehmer noch aufregender machen.

Zudem ist die Tourist Information am Ernst-August-Platz 8 ein wichtiger Anlaufpunkt, insbesondere wegen des Wintermarkts, der dort regionale Spezialitäten und Geschenkideen wie handgefertigten Lebkuchen, edlen Gin und hochwertigen Honig bietet. Als besonderes Highlight präsentiert der hannoversche Künstler Della exklusiv gestaltete Christbaumkugeln, die auch im Online-Shop erhältlich sind.

Laut Hannovers Tourismus-Chef Hans Nolte ist die Weihnachtszeit von zentraler Bedeutung für die Belebung der Innenstädte: „Mit unserer diesjährigen Kampagne setzen wir auf emotionale Bilder, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und zur Geselligkeit einladen.“ Co-Geschäftsführer Christian Katz hebt die wirtschaftliche Bedeutung der Märkte hervor: „Weihnachtsmärkte sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und tragen zur Attraktivität der Region bei.“

Die umliegenden Städte und Gemeinden bieten ebenfalls weihnachtliche Erlebnisse: Wunstorf lädt bis zum 30. Dezember zu einem Weihnachtsmarkt ein, während Barsinghausen mit einem bunten Musikprogramm und Burgdorf mit zwei Märkten Besucher lockt. Wer eine besondere Location für Firmenweihnachtsfeiern sucht, findet im HMTG-Locationportal geeignete Veranstaltungsorte und erhält kostenfreie Beratung durch das Hannover Kongress- und Veranstaltungsbüro.

 

Orange Day 2024

Hannover setzt Zeichen: Aktionen zum Orange Day 2024

15. November 2024/in Hannover

Theater, Läufe und Ausstellungen: Hannover macht Gewalt an Frauen sichtbar

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover plant am 25. November 2024 zahlreiche Veranstaltungen zum Orange Day, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen. Mit Aktionen in der gesamten Stadt soll ein klares Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen gesetzt werden.

Hannover wird auch in diesem Jahr am „Orange Day“ ein deutliches Zeichen setzen. Am Montag, dem 25. November 2024, finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, um das Bewusstsein für Gewalt an Mädchen und Frauen zu schärfen. Diese Initiativen werden von verschiedenen städtischen Einrichtungen und Partnerorganisationen getragen und dienen dazu, Solidarität zu zeigen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Luisa Arndt betonte die Dringlichkeit des Themas: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein globales Problem, das alle gesellschaftlichen Schichten betrifft. Wir alle müssen hinsehen, handeln und uns für eine starke Gewaltschutzinfrastruktur einsetzen.“ Sie forderte eine angemessene politische Unterstützung für Frauenhäuser, Beratungsstellen und Präventionsmaßnahmen.

Hintergrund zum Orange Day

Der Orange Day wird seit 1981 von Menschenrechtsorganisationen weltweit begangen, um auf die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Die Farbe Orange steht symbolisch für eine Zukunft ohne Gewalt. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Folter durch den Geheimdienst getötet wurden. Ihr Mut inspiriert seither die jährliche Würdigung dieses Tages.

Geplante Aktionen in Hannover

Flaggenhissung am Neuen Rathaus Um das Bewusstsein für Gewalt an Frauen zu stärken, werden am Neuen Rathaus spezielle Flaggen gehisst. Die Initiative wird vom Referat für Frauen und Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Präventionsrat Hannover (KPR) und dem Hannoverschen Interventionsprogramm (HAIP) umgesetzt. Die Flagge ist Teil der Kampagne „Wir brechen das Schweigen“.

Theaterstück „Evas Arche“ Ein besonderes Highlight ist das Theaterstück „Evas Arche“, aufgeführt von der Frauenberatungsstelle SUANA/kargah e.V. und der HAIP-AG Migrantinnen und Zwangsheirat. Das Stück schildert das Leben von sieben Frauen in einem Heim und thematisiert ihre unterschiedlichen Schicksale. Die Aufführung findet am 25. November im Stadtteilzentrum Stöcken statt, Einlass ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Lauf gegen Gewalt Unter der Schirmherrschaft von Hannovers Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten startet ein Solidaritätslauf am 25. November. Der Lauf beginnt um 18 Uhr am Bristolweg im Maschpark und führt durch die Innenstadt bis zum Opernplatz. Der Teilnahmebeitrag von 5 Euro kommt dem Mädchenhaus Hannover zugute. Eine Anmeldung ist online möglich und inkludiert ein GVH-Ticket für die An- und Abreise sowie orange leuchtende Armbänder zur Sichtbarkeit.

Aktionen in Döhren-Wülfel Der Kommunale Präventionsrat Döhren-Wülfel organisiert eine Verteilaktion von frischen Orangen und informiert über Hilfsangebote. Die Aktion findet in Döhren und Mittelfeld von 8 bis 16 Uhr statt. Interessierte können sich bei Gudrun Schildt von der Gemeinwesenarbeit Mittelfeld melden.

Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ Vom 19. bis 28. November ist die Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ im Bürgersaal des Neuen Rathauses zu sehen. Die 22-teilige Plakatreihe, teils in leichter Sprache, thematisiert die Erscheinungsformen und Folgen von Sexismus. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Kampagne „Catcalling is OVER in HannOVER“. QR-Codes auf den Tafeln bieten eine Audiofassung der Inhalte.

Weitere Aktionen Am 23. und 30. November wird die „Catcalling is OVER in HannOVER“-Kampagne auf 1470 Bildschirmen in den Stadtbahnen der Üstra ausgestrahlt. Zwei orangefarbene Bänke mit dem Motto „Platz nehmen gegen Gewalt“ stehen in Davenstedt und Badenstedt, ergänzt durch laminierte Statements.

Der SI Club Hannover 2000 stellt 155 orange Damenschuhe an symbolischen Orten in der Stadt auf, um auf die 155 Frauen aufmerksam zu machen, die 2023 in Deutschland von ihren (Ex-)Partnern getötet wurden. Der Club lädt außerdem zu einer Filmvorführung am 8. Dezember ein, gefolgt von einer Diskussionsrunde mit Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens.

 

 

Sammelcontainer

Hannover startet nachhaltiges Recyclingprojekt für Sportartikel

15. November 2024/in Hannover

Sportcontainer fördert Recycling und soziale Teilhabe in Hannover

HANNOVER (redu). In Hannover-Mitte können Bürger*innen nun gebrauchte Sportkleidung und -geräte recyceln. Ein neuer Sammelcontainer am Sportleistungszentrum ermöglicht eine umweltfreundliche und soziale Wiederverwertung.

Die Stadt Hannover hat in Kooperation mit dem Secondhand-Kaufhaus fairKauf eG am Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg einen Sammelcontainer für Sportartikel aufgestellt. Die Einrichtung ist Teil des Projekts „Replay – der Sportcontainer“, das darauf abzielt, gebrauchte, aber gut erhaltene Sportbekleidung und -geräte zu sammeln. Diese werden anschließend von fairKauf aufbereitet und in den Secondhand-Läden der Organisation zu erschwinglichen Preisen weiterverkauft. Dies ermöglicht sportbegeisterten Menschen mit eingeschränktem Budget den Zugang zu kostengünstiger Ausrüstung und fördert gleichzeitig den Umweltschutz durch Wiederverwertung.

Bei der Einweihung des Containers am 15. November betonte Susanne Blasberg-Bense, Dezernentin für Jugend, Familie und Sport, die Bedeutung des Projekts: „Wir wollen die Teilhabe am Sport fördern, Arbeitsplätze schaffen und Ressourcen schonen. Zusätzlich stärken wir die Chancengleichheit und den sozialen Zusammenhalt.“ Klaus Hibbe von fairKauf hob hervor, dass die Initiative eine „Win-Win-Situation“ darstellt: Sportartikel werden sinnvoll wiederverwendet und unterstützen damit auch Menschen, die sich neue Produkte finanziell nicht leisten könnten.

Der Standort des Containers ist bewusst gewählt, da er von vielen Sportlerinnen frequentiert wird und auch die Nähe zum Maschsee potenzielle Spenderinnen anspricht.

Weltkriegsgranaten in Hannover-Sahlkamp erfolgreich gesprengt – BGPress 1142292

Weltkriegsgranaten in Hannover-Sahlkamp erfolgreich gesprengt

14. November 2024/in Hannover

Evakuierung von 100 Personen und reibungslose Rückkehr nach Entschärfung

HANNOVER (redu). Im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp wurden am Donnerstag insgesamt 13 Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich gesprengt. Die Granaten waren bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) identifiziert worden. Da ein sicherer Transport nicht möglich war, erfolgte die Sprengung direkt vor Ort.

Im Rahmen der Maßnahmen wurde ein Evakuierungsbereich eingerichtet, in dem rund 100 Anwohner aufgefordert wurden, ihre Wohnungen zu verlassen. Der Einsatz begann um 09:45 Uhr, und bereits gegen 12:20 Uhr konnten die Betroffenen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Betreuungsstelle, die für die Dauer der Evakuierung in der Stadtgärtnerei eingerichtet wurde, wurde von 12 Personen in Anspruch genommen.

Knapp 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, dem Nahverkehrsunternehmen Üstra und dem KBD waren an dem Einsatz beteiligt, der planmäßig und ohne Zwischenfälle verlief.

Chinesischer Leopard

Neuer Bewohner im Erlebnis-Zoo Hannover: Leopard „Suresh“

13. November 2024/in Hannover

Junger Leopard zieht aus Hamburg nach Hannover, um bedrohte Art zu erhalten

HANNOVER (redu). Ein Chinesischer Leopard namens „Suresh“ ist aus dem Tierpark Hagenbeck in den Erlebnis-Zoo Hannover gezogen. Der junge Leopard ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms und soll zur Arterhaltung beitragen.

Der Erlebnis-Zoo Hannover hat einen besonderen Neuzugang erhalten: Ein junger Chinesischer Leopard namens „Suresh“ ist aus dem Tierpark Hagenbeck nach Hannover gezogen. Der zweijährige Kater kam im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP), das sich der Arterhaltung seltener Tierarten widmet. Die kommenden Tage wird sich „Suresh“ zunächst hinter den Kulissen einleben, bevor er seine neue Anlage im Dschungelpalast erkundet.

„Suresh“, geboren im Oktober 2022, ist bereit, seine ersten eigenständigen Schritte zu unternehmen. Seine neue Umgebung bietet ihm zahlreiche Kletter- und Versteckmöglichkeiten, um sein natürliches Verhalten zu trainieren. Der Aufenthalt in Hannover ist jedoch vorübergehend: In ein bis zwei Jahren wird „Suresh“ voraussichtlich in einen anderen Zoo wechseln, um für Nachwuchs zu sorgen und so den Fortbestand seiner Art zu unterstützen.

Die Ankunft des Leoparden wurde von einer traurigen Nachricht überschattet. Eigentlich sollte „Suresh“ gemeinsam mit seinem Bruder nach Hannover reisen. Dieser erkrankte jedoch kurz vor der Abreise schwer und musste in Hamburg eingeschläfert werden.

Die Artenschutzbemühungen sind dringend erforderlich: Während die Leopardenpopulation in Zentralafrika stabil ist, nimmt die Zahl in Asien rapide ab. Vor allem Chinesische Leoparden sind durch Wilderei und Lebensraumverlust stark bedroht. Einst in ganz China verbreitet, sind heute nur noch etwa 500 Tiere übrig, die vorwiegend in den nördlichen Regionen leben.

Gefälschte QR-Codes an Hannovers Parkautomaten entdeckt – Barcodebetrug Parken

Gefälschte QR-Codes an Hannovers Parkautomaten entdeckt

13. November 2024/in Hannover

Parkapp-Nutzer in Hannover Ziel von Datendiebstahl

HANNOVER (redu). In Hannover wurde eine Betrugsmasche mit gefälschten QR-Codes an Parkscheinautomaten entdeckt. Die Stadt und Polizei warnen vor Datendiebstahl, der über manipulierte Zahlungslinks erfolgt.

Die Landeshauptstadt Hannover warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der gefälschte QR-Codes an Parkscheinautomaten angebracht wurden. Unbekannte Täter überkleben die originalen schwarz-weißen QR-Codes des Parkapp-Betreibers „easypark“ mit manipulierten Varianten. Diese gefälschten QR-Codes sind am pinkfarbenen Rahmen und dem Schriftzug „easypark“ in der Mitte zu erkennen. Nach dem Scannen leiten sie Nutzer auf täuschend echt aussehende Webseiten um, die Zahlungsdaten und persönliche Informationen abgreifen.

Die Sicherheitsmaßnahme wurde notwendig, da Mitarbeitende der Stadt bei der Leerung der Parkautomaten am 12. November die gefälschten Aufkleber entdeckten. Sofortige Maßnahmen zur Überprüfung und Entfernung der falschen QR-Codes wurden eingeleitet.

Die Polizei und die Stadtverwaltung raten zur Vorsicht beim Scannen unbekannter QR-Codes. Nutzer sollten auf die genaue Webadresse achten und im Zweifelsfall die App direkt über App-Stores herunterladen. Im Verdachtsfall wird empfohlen, den Parkschein lieber mit Münzen oder Kartenzahlung zu erwerben.

Die Landeshauptstadt und die Polizei warnen deshalb:

  • Vorsicht beim Scannen unbekannter QR-Codes
  • Genau auf den Namen der Internetseite achten, welche sich öffnet und diese im Zweifel prüfen (zum Beispiel ECHT: easypark.de – FALSCH: easypark.live)
  • An Parkautomaten darauf achten, ob ein kleinerer Aufkleber über einen anderen QR-Code geklebt ist. Wenn ja, diesen nicht scannen.
  • Im Verdachtsfall einen Parkschein mit Münzgeld oder Kartenzahlung erwerben.
  • Installieren Sie die Parkapp im Zweifel direkt über einen Appstore und nutzen Sie den QR-Code nicht.

Wer glaubt, Opfer der Masche geworden zu sein, sollte sich umgehend an die örtliche Polizeidienststelle wenden. Die Stadt Hannover hat in diesem Zusammenhang bereits Strafanzeige gestellt.

Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209439

Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend

12. November 2024/in Hannover

Feierliches Bundeswehr-Gelöbnis in Hannover mit Pistorius

HANNOVER (redu). Heute fand in Hannover auf dem Platz der Menschenrechte ein feierliches Gelöbnis der Bundeswehr statt. Diese Veranstaltung war Teil der zentralen Feierlichkeiten zum Gründungstag der Bundeswehr und zog zahlreiche Gäste aus Politik und Gesellschaft in die niedersächsische Landeshauptstadt. Verteidigungsminister Boris Pistorius nahm die neuen Rekrutinnen und Rekruten persönlich in Empfang und führte die Zeremonie an.

Der feierliche Rahmen wurde im Neuen Rathaus in Hannover gesetzt, wo neben Pistorius auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay anwesend waren. Pistorius betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des Gelöbnisses als eine zentrale Verpflichtung für die Rekruten und die Gesellschaft. Er sagte: „Eine Gelöbnisfeier ist vor allem eine Stunde des Versprechens. Im Mittelpunkt steht Ihr Versprechen, unserem Land, der Bundesrepublik Deutschland, zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Gleichzeitig schulden wir als Gesellschaft Ihnen die Gewissheit, fest an Ihrer Seite zu stehen und Sie verantwortungsbewusst einzusetzen. Dies tun wir für die Wahrung von Frieden, Freiheit und Menschenrechten.“

Der Ministerpräsident Stephan Weil hielt die Ehrenrede und hob die symbolische und praktische Bedeutung der Gelöbnisfeier hervor: „Das Gelöbnis, das die Soldatinnen und Soldaten heute ablegen, ist mehr als eine Tradition – es ist ein lebendiges Bekenntnis zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Mit ihrem Dienst verkörpern sie die Überzeugungen, auf denen unser Land aufgebaut ist: Freiheit, Demokratie und Menschenwürde. Sie übernehmen in schwierigen Zeiten eine große Verantwortung. Dafür danke ich Ihnen und Ihren Familien von Herzen und wünsche Ihnen alles, alles Gute.“

Oberbürgermeister Belit Onay nutzte die Gelegenheit, die Bedeutung der Bundeswehr für die Demokratie zu würdigen und den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten zu loben. Er hob hervor: „Mit dem ersten öffentlichen Gelöbnis außerhalb Berlins auf dem neuen ‚Platz der Menschenrechte‘ vor dem Neuen Rathaus macht die Bundeswehr deutlich, dass sie einen festen Platz in unserem demokratischen Gemeinwesen einnimmt. Dies schafft Vertrauen und stärkt die Institution Bundeswehr. Angesichts der aktuellen Kriege und der Gefahren für Demokratien muss sich die Gesellschaft und die Politik sehr viel intensiver als bisher Gedanken darüber machen, wie die Bundeswehr aufzustellen und mit Ressourcen auszustatten ist, um ihren wichtigen Aufgaben gerecht zu werden.“

Das Heeresmusikkorps Hannover unter der Leitung von Oberstleutnant Martin Wehn sorgte für den musikalischen Rahmen der Zeremonie und betonte die Feierlichkeit der Veranstaltung. Der Ehrenzug wurde durch das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung gestellt, was die Zeremonie zusätzlich würdigte.

Das heutige Gelöbnis war nicht nur ein symbolischer Akt, sondern markierte den Auftakt für eine Serie von Veranstaltungen in verschiedenen Bundesländern. Damit soll die Bundeswehr landesweit sichtbarer werden und die Bürgerinnen und Bürger einladen, an diesen feierlichen Momenten teilzuhaben. Ziel ist es, die Verbindung zwischen der Armee und der Zivilbevölkerung zu stärken und das Vertrauen in die Institution Bundeswehr weiter zu festigen.

  • Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209439
    Rekrutinnen und Rekruten leisten das Gelöbnis auf die Fahne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209469
    Ende des feierlichen Gelöbnis zum zentralen Gedenktag der Bundeswehr in Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Gelöbnis der Bundeswehr in Hannover: Politik und Öffentlichkeit anwesend – BGPress 1209412
    Eine Abordnung der Rekrutinnen und Rekruten steht zum Gelöbnis an der Fahne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Generalinspekteur der Bundeswehr, General Carsten Breuer, leitet das Gelöbnis der Soldatinnen und Soldaten ein © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    "Präsentiert das Gewehr" - Befehl beim Wachbatallion © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Tribünen waren bis auf den letzten Platz gefüllt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Grußworte des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onay © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ansprache des Bundesministers für Verteidigung Boris Pistorius © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Als Ehrengast hält Ministerpräsident Stephan Weil die Ehrenrede  © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr haben Aufstellung zum Gelöbnis bezogen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Rekrutinnen und Rekruten der Bundeswehr haben Aufstellung zum Gelöbnis bezogen © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Zum Jahrestag der Gründung der Bundeswehr fand zum ersten Mal ein Gelöbnis der Bundeswehr außerhalb Berlins in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover statt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Einmarsch des Herresmusikkorps Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Aufstellung des Wachbatallions zum Gelöbnis © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Einmarsch der Rekrutinnrn und Rekruten auf dem Platz der Menschenrechte vor der Ehrentribüne © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eintragung des Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Hannover  © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Gruppenbild mit Stephan Weil, Boris Pistorius und Belit Onay © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Eintragung des Bundesminister für Verteidigung, Boris Pistorius, in das Goldene Buch der Landeshauptstadt Hannover im Beisein des Oberbürgermeisters Belt Onay (re.) © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Einige Ausschnitte aus dem Gelöbnis vor dem Rathaus Hannover

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