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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Erlebnis-Zoo Insekten

Erlebnis-Zoo Hannover eröffnet „Insekten-Lichtblick“ für den Artenschutz

8. Oktober 2024/in Hannover

Zoobesucher lernen interaktiv über die Bedrohung nachtaktiver Insekten durch künstliches Licht

HANNOVER (redu). Der Erlebnis-Zoo Hannover hat eine interaktive Station eröffnet, um auf die Bedrohung nachtaktiver Insekten durch künstliches Licht aufmerksam zu machen. Die Station „Insekten-Lichtblick“ zeigt Besuchern, wie insektenfreundliche Beleuchtung die Tiere schützen kann.

Der Erlebnis-Zoo Hannover hat in Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Hannover eine neue Edutainmentstation eröffnet, die sich dem Schutz nachtaktiver Insekten widmet. Unter dem Namen „Insekten-Lichtblick“ können Zoobesucher spielerisch erfahren, wie künstliches Licht die Orientierung dieser Insekten stört und ihnen schadet. Die Station simuliert eine nächtliche Balkonszene, in der verschiedene Lichtarten und -richtungen getestet werden können, um deren Auswirkungen auf Insekten zu erkennen.

Nach Aussagen von Barbara Olze vom Umweltzentrum Hannover ist es essenziell, Insekten nicht nur tagsüber, sondern auch nachts zu schützen, da rund die Hälfte aller bestäubenden Insekten nachtaktiv ist. Diese Insekten orientieren sich normalerweise am Mond, werden jedoch durch künstliches Licht wie Straßenlaternen abgelenkt. Das führt häufig dazu, dass die Tiere durch Erschöpfung sterben. Die Station bietet praktische Handlungsmöglichkeiten, wie etwa die Wahl insektenfreundlicher Lichtfarben, die sich leicht im Alltag umsetzen lassen.

Dr. Marlis Dumke, Artenschutzreferentin des Zoos, betont, dass das Projekt auch darauf abzielt, die Bedeutung der Insekten als Bestäuber für die menschliche Nahrung hervorzuheben. Der Zoo Hannover selbst hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen künstlicher Beleuchtung zu minimieren. Dazu gehören das Abschalten von Lichtquellen nach Zooschluss und die Reduzierung der Beleuchtungsdauer.

Die Station „Insekten-Lichtblick“ befindet sich bei der Streuobstwiese zwischen den Themenbereichen Zoologicum und Meyers Hof und ergänzt das Projekt „Außenstelle Natur“, an dem der Zoo bereits seit Längerem beteiligt ist.

Halteverbot

Halteverbot in der Hohen Straße: Schilder sollen Verstöße eindämmen

7. Oktober 2024/in Hannover

Verwaltung reagiert auf Beschwerden über Falschparker im Schulweg-Bereich

HANNOVER (redu). Aufgrund zunehmender Verstöße gegen das Halteverbot in der Hohen Straße nahe der Helene-Lange-Schule werden bis zum Ende der Herbstferien neue Schilder aufgestellt. Damit soll die Sicherheit der Schüler*innen auf ihrem Schulweg erhöht werden.

In der Hohen Straße zwischen dem Haupteingang der Helene-Lange-Schule und der Posthornstraße gibt es immer mehr Verstöße gegen das Halteverbot. Fahrzeugführerinnen parken regelmäßig ordnungswidrig auf der Fahrbahn und teilweise sogar auf den schmalen Gehwegen. Besonders problematisch ist dies, da viele Schülerinnen diesen Abschnitt als Schulweg nutzen.

Die Stadtverwaltung sieht sich nun gezwungen, mit zusätzlichen Schildern das bestehende absolute Halteverbot (Verkehrszeichen Nr. 283 der Straßenverkehrsordnung) zu verdeutlichen. Das Verkehrszeichen zeigt einen blauen Hintergrund mit einem roten Kreis und einem roten Kreuz und verbietet das Halten und Parken. Bereits jetzt ist es aufgrund der schmalen Fahrbahn in diesem Abschnitt nicht gestattet, Fahrzeuge abzustellen.

Die Maßnahme dient der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Unzulässig parkende Fahrzeuge gefährden die Sichtverhältnisse und schränken die ohnehin knappen Gehwege weiter ein, was besonders für die zahlreichen Schulkinder ein Risiko darstellt. Die neuen Schilder sollen bis zum Ende der Herbstferien aufgestellt sein.

Die Stadt betont, dass keine legalen Parkplätze wegfallen. Es geht ausschließlich um die konsequente Durchsetzung der bereits bestehenden Verkehrsregeln.

Helden in Uniform

Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest

4. Oktober 2024/in Hannover

Besucher des Oktoberfestes können Spezialfahrzeuge und Informationen hautnah erleben

HANNOVER (red/redu). Auf dem diesjährigen Oktoberfest Hannover, das traditionell auf dem Schützenplatz stattfindet, wird den Besuchern neben den zahlreichen Fahrgeschäften und kulinarischen Ständen eine ganz besondere Attraktion geboten.

Unter dem Motto „Helden in Uniform“ stellen an insgesamt fünf Tagen das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Polizei und die Feuerwehr ihre Arbeit vor. Diese Präsentationen ermöglichen es den Festbesuchern, die oft verborgene Welt der Rettungskräfte hautnah zu erleben.

Die Ausstellungen bieten einen umfassenden Einblick in die Arbeit der Einsatzkräfte, die tagtäglich Leben retten und für Sicherheit sorgen. Besucher haben die Möglichkeit, sich nicht nur die verschiedenen Spezialfahrzeuge aus der Nähe anzusehen, sondern auch Fragen an die anwesenden Rettungskräfte zu stellen. Besonders für Kinder und Jugendliche bietet dies eine einzigartige Gelegenheit, sich über die Berufe der Polizei, Feuerwehr und des Rettungsdienstes zu informieren.

Deutsches Rotes Kreuz eröffnet die Präsentationen

Heute begann das Deutsche Rote Kreuz seine Präsentation am Haupteingang des Oktoberfestes. Direkt neben der Unfallhilfsstelle des DRK, das bereits seit mehreren Jahrzehnten für den Sanitätsdienst auf dem Oktoberfest zuständig ist, wurden verschiedene Rettungsfahrzeuge und Spezialfahrzege ausgestellt. Dazu zählen unter anderem ein moderner Krankenwagen des Katastrophenschutzes, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie ein Behindertentransportwagen.

Ein besonderes Highlight der DRK-Ausstellung war das Einsatzmotorrad der Motorradstaffel des DRK-Region Hannover e.V., das vorwiegend bei jüngeren Besuchern auf großes Interesse stieß. Die Besucher hatten zudem die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Aufgabenbereiche des Rettungs- und Sanitätsdienstes zu informieren und direkte Fragen an die anwesenden DRK-Mitarbeiter zu richten.

Weitere Ausstellungen der „Helden in Uniform“

Neben dem DRK werden auch die Polizei und die Feuerwehr an bestimmten Tagen ihre Arbeit auf dem Schützenplatz präsentieren. Dabei können sich die Besucher auf weitere spannende Einblicke freuen:

  • Polizei: 06.10. und 13.10.2024 (jeweils Sonntag)
  • Feuerwehr: 12.10.2024 (Samstag)
  • Deutsches Rotes Kreuz: 11.10.2024 (Freitag)

Die Ausstellungen finden jeweils von 15:00 bis 20:00 Uhr statt. Besonders für Familien mit Kindern ist dies eine Gelegenheit, die verschiedenen Rettungskräfte besser kennenzulernen und vielleicht sogar den Traum eines zukünftigen Berufs zu entwickeln.

Das Oktoberfest Hannover zeigt mit dieser neuen Attraktion, dass es mehr als nur Fahrgeschäfte und Unterhaltung bietet. Die Präsentationen der Rettungskräfte unter dem Motto „Helden in Uniform“ sind eine besondere Bereicherung für das Fest und bieten den Besuchern wertvolle Einblicke in wichtige Berufe.

  • Helden in Uniform
    Das Deutsche Rote Kreuz, die Polizei und die Feuerwehr stellen sich an fünf Tagen auf dem Oktoberfest in Hannover unter dem Motto "Helden in Uniform" den Besuchern vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208201
    Auch für behinderte BürgerInnen hat das DRK die passenden Fahrzeuge des Behindertenfahrdienstes. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208204
    Die fahrbare Werkstatt in Form eines Gerätewagen Technik sorgt für Licht und techniasche UNterstützung bei Einsätzen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208193
    Ein Gerätewagen Sanität von der Bereitschaft Neustadt des DRK-Region Hannover e.V. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208198
    Gleich wird es dem Teddy wieder gut gehen. Zwei SanitäterInnen des DRK erklären Kindern einen Rettungswagen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208186
    Der Krankenwagen des Katastrophenschutzes ist beim DRK-Region Hannover e.V. stationiert. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208188
    Das DRK stellte auch einen modernen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug den Besuchenden vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Helden in Uniform: DRK, Polizei und Feuerwehr auf dem Oktoberfest – BGPress 1208182
    Kleiner Retter ganz groß auf einem DRK-Motorrad der Motorradstaffel des DRK-Region Hannover e.V. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Krankenwagen Zivilschutz
    Krankenwagen des ergänzenden Katastrophenschutzes mit seiner Außenbeladung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
250 kg Fliegerbombe in Hannover erfolgreich entschärft – BGPress 1057360

250 kg Fliegerbombe in Hannover erfolgreich entschärft

28. September 2024/in Hannover

Mehr als 500 Einsatzkräfte beteiligt – Evakuierungsmaßnahme verlief reibungslos

HANNOVER (redu). In Hannovers Stadtteil Bothfeld wurde am Samstag eine 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Rund 8.700 Bürger*innen mussten zuvor ihre Wohnungen verlassen. Über 500 Einsatzkräfte waren im Einsatz, um die Kampfmittelbeseitigung sicher durchzuführen.

Am Samstag, den 28. September 2024, wurde in Hannovers Stadtteil Bothfeld eine 250 kg schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Der Verdacht auf das Kampfmittel wurde während baubegleitender Sondierungen auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne entdeckt. Nach weiteren Untersuchungen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) bestätigte sich der Fund, und eine großangelegte Evakuierungsaktion begann.

Rund 8.700 Bürger*innen im Evakuierungsbereich, der einen Radius von 1.000 Metern um die Fundstelle umfasste, waren aufgefordert, ihre Wohnungen bis 9:00 Uhr zu verlassen. Für Menschen, die besondere Unterstützung benötigten, wurden Krankentransporte organisiert. 43 Personen wurden in speziell eingerichtete Betreuungsstellen gebracht, während insgesamt 90 Personen die Betreuungsstelle in der IGS Bothfeld aufsuchten.

Um 12:32 Uhr war das Evakuierungsgebiet vollständig geräumt, und die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes begannen mit der Entschärfung der Fliegerbombe. Bei dem Kampfmittel handelte es sich um eine amerikanische Fliegerbombe mit einem Gewicht von 250 kg. Trotz der hohen Gefahrenlage verlief die Entschärfung erfolgreich und ohne Zwischenfälle. Bereits um 14:29 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden, und die Bewohner*innen durften in ihre Wohnungen zurückkehren.

Der Einsatz war eine koordinierte Aktion von insgesamt 508 Einsatzkräften, darunter Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und der Kampfmittelbeseitigungsdienst. Der Direktor der Feuerwehr Hannover, Christoph Bahlmann, lobte die sorgfältige Planung und das reibungslose Zusammenspiel der beteiligten Organisationen. „Trotz der Routine bei Kampfmittelbeseitigungsmaßnahmen in Hannover ist immer eine professionelle Vorbereitung notwendig“, erklärte Bahlmann. Er bedankte sich bei allen beteiligten Kräften für ihren Einsatz.

Auch Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay zeigte sich nach Abschluss der Maßnahmen zufrieden. „Dank der guten Zusammenarbeit und der Disziplin der betroffenen Bürgerinnen konnte die Gefahr erfolgreich abgewendet werden. Ein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helferinnen, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre“, sagte Onay.

Der Einsatz dauerte insgesamt mehr als acht Stunden. Während dieser Zeit gingen 304 Anrufe beim Bürgertelefon ein. Die Bevölkerung wurde fortlaufend über den Stand der Maßnahme informiert. Dank des schnellen und koordinierten Handelns aller Beteiligten konnte eine potenziell gefährliche Situation sicher und erfolgreich bewältigt werden.

Eicheln sammeln

Kastanien- und Eichelsammelaktion: Kinder unterstützen Winterfütterung

26. September 2024/in Hannover

Vom 30. September bis zum 11. Oktober können Baumfrüchte an drei Annahmestellen abgegeben werden

HANNOVER (redu). Die Stadt Hannover hat Kinder zur Teilnahme an einer Sammelaktion für die Winterfütterung der Tiere im Tiergarten aufgerufen. Vom 30. September bis zum 11. Oktober können Kastanien und Eicheln an drei verschiedenen Annahmestellen abgegeben werden: Das Wirtschaftsgebäude in der Tiergartenstraße 149, der Forsthof Am Pferdeturm sowie der Betriebshof Mecklenheide stehen von Montag bis Freitag zu festgelegten Zeiten zur Verfügung. An den Wochenenden und am Feiertag, dem 3. Oktober, bleiben die Annahmestellen geschlossen.

Um die Baumfrüchte vor Schimmel zu schützen, rät die Stadt, sie nicht in Plastiktüten, sondern in atmungsaktiven Behältern wie Draht- oder Spankörben aufzubewahren.

Kinder, die ihre gesammelten Früchte abgeben, erhalten eine gestaltete Baumscheibe, die als Eintrittskarte für das Tiergartenfest am 12. Oktober dient. Vor Ort können Kinder die Früchte auch gegen weitere Baumscheiben eintauschen und sich zusätzlich auf ein kostenloses Getränk und ein Stück Kuchen freuen. Besucher, die keine Baumfrüchte sammeln, können Tickets an der Tageskasse erwerben.

Erstmalig sind Eintrittskarten auch online über die Webseite der Stadt Hannover erhältlich.

Platz der Menschenrechte

Hannovers Trammplatz wird zum Platz der Menschenrechte

24. September 2024/in Hannover

Historische Umbenennung des Trammplatzes setzt Zeichen für Menschenrechte

HANNOVER (redu). Hannover hat am Montag, 23. September, den Trammplatz offiziell in Platz der Menschenrechte umbenannt. Diese Entscheidung geht auf einen Beschluss des Bezirksrats Mitte zurück und soll die Bedeutung der Menschenrechte ins öffentliche Bewusstsein rücken.

Der bisherige Trammplatz vor dem Rathaus in Hannover trägt seit Montag, dem 23. September, den neuen Namen „Platz der Menschenrechte“. Diese Umbenennung folgt einem Beschluss des Bezirksrats Mitte aus dem Vorjahr. Mit der Namensänderung wird das Ziel verfolgt, die universellen Menschenrechte stärker in den öffentlichen Fokus zu rücken.

Nach 107 Jahren wird sich künftig die Bezeichnung „Platz der Menschenrechte“ im öffentlichen Sprachgebrauch etablieren. Auch die Adresse des Rathauses ändert sich: Die bisherige Hausnummer 2 wird durch die Nummer 1 ersetzt. Das benachbarte Museum August Kestner behält die Nummer 3. Die neue Adresse betrifft hauptsächlich die städtische Verwaltung, die noch ein Übergangsjahr lang die alte Adresse parallel zur neuen verwenden kann.

Hannovers Trammplatz wird zum Platz der Menschenrechte – Platz der Menschenrechte Foto3

Umbenennung des Trammplatz in Platz der Menschenrechte © Matthias Falk

Im Rahmen eines Festaktes wurde das neue Straßenschild enthüllt. Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay erklärte dazu: „76 Jahre nach der Verkündung der Menschenrechte wollten wir einen Ort in Hannover schaffen, der an diesen universellen Anspruch erinnert und die Bedeutung der Menschenrechte weltweit unterstreicht.“

Zusätzlich zur Umbenennung des Platzes werden im Bürgersaal des Rathauses zwei Wanderausstellungen gezeigt. Die Ausstellung „Menschen.Rechte.Leben.“ der Evangelischen Kirche Deutschland aus dem Jahr 2019 sowie eine Ausstellung von Amnesty International aus dem Jahr 2023 befassen sich mit dem Thema Menschenrechte. Beide Ausstellungen sind noch bis zum 18. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die Idee zur Umbenennung entstand Anfang 2023 im Zuge der Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag der Erklärung der Menschenrechte. Nachdem der Opernplatz als alternative Fläche abgelehnt wurde, entschied sich der Bezirksrat Mitte für den Trammplatz, dessen Ehrung des Namensgebers Heinrich Tramm bereits seit längerem kritisch betrachtet wurde.

Anti-Terror Übung

Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario

21. September 2024/in Hannover, Niedersachsen

Groß angelegte Vollübung simuliert komplexes Szenario mit mehreren Anschlägen

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 21. September 2024, fand in Niedersachsen eine groß angelegte Übung statt, an der mehrere Polizeibehörden und Rettungskräfte beteiligt waren. Unter der Leitung der Polizeidirektionen Hannover und Lüneburg, unterstützt durch das Landeskriminalamt Niedersachsen, die Zentrale Polizeidirektion und die Feuerwehr Hannover, wurde ein realitätsnahes Anschlagsszenario simuliert. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit und Koordination der Einsatzkräfte unter komplexen Bedingungen zu testen und zu verbessern.

Das Szenario der Übung sah einen bewaffneten Angriff auf eine öffentliche Informationsveranstaltung vor. Mehrere Täter eröffneten das Feuer auf die Besucher, was zu einer Vielzahl von Verletzten und Toten führte. Die Polizeikräfte mussten den Tatort schnell und effektiv absperren, um sowohl die Sicherheit der Zivilbevölkerung als auch der Einsatzkräfte zu gewährleisten. Diese Absperrmaßnahmen stellten eine besondere Herausforderung dar, da der Zugang für Rettungskräfte und Einsatzmittel gleichzeitig gewährleistet werden musste.

Die Interventionskräfte der Polizei, die unter hohem Zeitdruck und ständiger Bedrohungslage agieren mussten, schalteten einen der Angreifer gezielt aus. Die Lage verschärfte sich, als sich ein zweiter Täter in einem Schulgebäude verschanzte und Geiseln nahm. Die Spezialeinheiten der Polizei standen vor der schwierigen Aufgabe, eine Eskalation zu verhindern und die Geiseln unversehrt zu befreien. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Verhandlungsgruppe der Polizei Hannover gelang es, den Täter zur Aufgabe zu bewegen und die Geiseln zu retten.

Zeitgleich liefen intensive Ermittlungen an, um die Hintergründe der simulierten Tat zu klären. Die Ermittler sicherten Beweismaterial und führten Zeugenbefragungen durch, um potenzielle Komplizen oder weitere Täter zu identifizieren. Die Polizeibehörden agierten dabei in enger Abstimmung, um eine schnelle Aufklärung zu ermöglichen.

Auch die Rettungskräfte der Feuerwehr Hannover spielten eine zentrale Rolle in der Übung. Neben der Erstversorgung der zahlreichen Verletzten mussten sie den Transport in umliegende Krankenhäuser organisieren, was eine logistische Herausforderung darstellte. Die enge Zusammenarbeit zwischen den medizinischen Einsatzkräften und der Polizei war entscheidend für die erfolgreiche Durchführung der Rettungsmaßnahmen. Diese Übung war zudem der Abschluss eines Kurses für Leitende Notärzte, bei dem medizinisches Personal aus dem gesamten Bundesgebiet auf den Ernstfall vorbereitet wurde.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Übung war die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Fiktive Medienanfragen wurden während des Einsatzes professionell bearbeitet, um sicherzustellen, dass aktuelle und präzise Informationen an die Bevölkerung weitergegeben werden. Die Pressesprecher der beteiligten Behörden standen dabei im ständigen Austausch mit den operativen Einheiten, um die Lage bestmöglich zu kommunizieren.

Neben dem simulierten Anschlag auf die Informationsveranstaltung kam es in der Übung zu einem zweiten schwerwiegenden Vorfall: Ein Sprengstoffanschlag auf einen Bus im Bereich Celle. Auch dieser Teil des Szenarios forderte die Einsatzkräfte heraus, die den Tatort evakuierten und umfangreiche Ermittlungen einleiteten. Die Polizeidirektion Lüneburg, die für die Region Celle zuständig ist, koordinierte die Fahndung und Ermittlungen, um mögliche Verbindungen zwischen den Vorfällen in Hannover und Celle zu klären. Die Frage, ob weitere Anschläge zu befürchten waren, beschäftigte die Einsatzleitung intensiv.

Schließlich entwickelte sich eine weitere kritische Lage am ÜSTRA-Betriebshof in Hannover. Ein weiterer Täter, ein Komplize des Angriffs auf die Informationsveranstaltung, nahm dort einen Busfahrer als Geisel. Die Polizei riegelte das Gelände weiträumig ab, da der öffentliche Nahverkehr durch den Vorfall gefährdet war. Die Verhandlungsgruppe der Polizei trat auch hier in Kontakt mit dem Geiselnehmer und konnte durch geschickte Verhandlungen die Geisel unversehrt befreien. Der Täter wurde schließlich von den Spezialeinsatzkräften ohne Gewalt festgenommen.

Stimmen zur Übung

Axel Brockmann, Landespolizeipräsident Niedersachsen, lobte die Professionalität und den Einsatzwillen der beteiligten Behörden. Er betonte, wie wichtig es sei, solche realitätsnahen Szenarien zu üben, um auf mögliche Anschläge vorbereitet zu sein: „Die Übung hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Einsatzkräfte auf den Ernstfall gut vorbereitet sind. Dennoch müssen wir kontinuierlich an der Optimierung unserer Abläufe arbeiten, um in kritischen Situationen noch besser reagieren zu können.“

Thorsten Massinger, Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover und Einsatzleiter der Übung, hob die Komplexität der Szenarien hervor: „Unsere Kräfte wurden durch die verschiedenen Szenarien herausgefordert, und ich bin stolz darauf, wie professionell und einsatzbereit sie agiert haben. Diese Übung zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, aber auch, dass es immer Verbesserungspotenzial gibt.“

Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Rettungskräften und der Polizei: „In kritischen Lagen wie diesen ist eine enge und reibungslose Zusammenarbeit von entscheidender Bedeutung. Unsere bewährten Konzepte konnten erfolgreich angewendet werden, und wir werden die Erkenntnisse aus dieser Übung nutzen, um noch besser auf solche Einsätze vorbereitet zu sein.“

  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 134126
    Spezialeinsatzkommando der Polizei nähert sich dem Bus mit dem Täter. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 135323
    SEK-Beamte versuchen sich dem Bus mit dem Geiselnehmer zu nähern. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 1197003
    Die Polizei setzte eine Dohnengruppe zur Aufklärung ein. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Polizei setzte eine Dohnengruppe zur Aufklärung ein. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei dringt in ein Gebäude vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Polizeikräfte sichern weiträumig das Gelände an der Lavesallee © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Anti-Terror Übung
    Polizeibeamte bringen verletzte Geisel in Sicherheit. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Erstversorgung verletzter Geisel durch Polizeikräfte nach deren Rettung aus dem Gebäude. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Seelsorger kümmern sich vor Ort um Einsatzkräfte und befreite Geisel. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Auf dem Schützenplatz Hannover ist ein Bereitstellungsraum für Feuerwehr und Rettungskräfte. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Feuerwehr baute vorsorglichen einen Behandlungsplatz 50 für die Verletzten auf. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Die Feuerwehr baute vorsorglichen einen Behandlungsplatz 50 für die Verletzten auf. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Rettungswagen stehen an der Zufahrt zur Einsatzstelle für den Transport verletzter Geisel bereit. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Notfallsanitäter versorgen eine befreite Geisel auf einer Verletztenablage. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 1197131
    Umladen eines Verletzten zum Transport durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 1197147
    Bei einer zweiten Lage nimmt ein Täter einen Busfahrer in einem Staßenbahndepot der ÜSTRA als Geisel. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 1197167
    Spezialeinsatzkommando der Polizei nähert sich dem Bus mit dem Täter. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – BGPress 1197188
    Ein Scharfschütze des SEK der Polizei bezieht Position in der Nähe des Tatortes. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Großeinsatz in Niedersachsen: Polizei probt Anschlagsszenario – Aufgabe Taeter
    Aufgabe des Geiselnehmers © Polizei
Märchensee

Märchensee: Fische zur Rettung aus Gewässer entnommen

16. September 2024/in Hannover

Stadt Hannover reagiert auf sinkenden Sauerstoffgehalt im Märchensee

HANNOVER (redu). Um das ökologische Gleichgewicht des Märchensees im Stadtteilpark Sahlkamp zu verbessern, hat die Stadt Hannover den verbliebenen Fischbestand mit Unterstützung des Anglerverbandes Niedersachsen e.V. entnehmen lassen. Trotz umfangreicher Sofortmaßnahmen konnte der Sauerstoffgehalt des Gewässers nicht stabilisiert werden.

Der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Stadt Hannover hat am Freitag, den 13. September 2024, den verbliebenen Fischbestand aus dem Märchensee im Stadtteilpark Sahlkamp entnehmen lassen. In Zusammenarbeit mit dem Anglerverband Niedersachsen e.V. wurden die Fische in geeignetere Gewässer umgesetzt, um sie vor dem drohenden Sauerstoffmangel zu retten. Die Kosten für diese Aktion beliefen sich auf rund 3.300 Euro.

Der Märchensee war seit Mitte August unter intensiver Beobachtung, nachdem der Sauerstoffgehalt stark gesunken und bereits zahlreiche Fische verendet waren. Die Stadt versuchte mit einer Reihe von Maßnahmen, den Zustand des Gewässers zu verbessern. Frisches Wasser wurde zugeführt, Umwälzpumpen installiert und Solarbelüfter auf dem See angebracht, um den Sauerstoffgehalt zu erhöhen. Dennoch reichten diese Maßnahmen nicht aus, um eine langfristige Stabilisierung des Gewässers zu gewährleisten.

Ein Hauptproblem stellte die untypische Zusammensetzung der Fischarten im Märchensee dar, zu denen unter anderem Flussbarsche, Hechte, Karpfen und Aale gehörten. Diese trugen zusammen mit den hohen sommerlichen Temperaturen zur Verschlechterung der Wasserqualität bei. Zusätzlich verschärfte die Fütterung von Enten und Fischen durch Brot das Problem. Der dadurch verursachte Nährstoffeintrag förderte das Algenwachstum und trug vermutlich zum Umkippen des Gewässers bei.

Aktuell prüft die Stadt geeignete Maßnahmen, um das ökologische Gleichgewicht des Märchensees langfristig wiederherzustellen. Ziel ist es, den See wieder in einen Zustand zu versetzen, in dem ein neuer Fischbesatz möglich ist.

Waffenverbotszonen

Neue Regelungen: Waffenverbot in Hannovers U-Bahn-Stationen

14. September 2024/in Hannover

Neue Sicherheitsmaßnahmen greifen in den U-Bahn-Stationen Kröpcke, Steintor und Hauptbahnhof

HANNOVER (redu). Die seit 2018 bestehende Waffenverbotszone in Hannover wird ab dem 14. September 2024 ausgeweitet. Die Maßnahme umfasst nun auch die U-Bahn-Stationen Steintor, Kröpcke und Hauptbahnhof, um die Sicherheit in der Innenstadt zu erhöhen.

Die Stadt Hannover erweitert die bereits bestehende Waffenverbotszone, die seit fünf Jahren das Gebiet am Steintor und nördlich des Hauptbahnhofs umfasst. Ab Samstag, dem 14. September 2024, gilt das Verbot auch in den U-Bahn-Stationen Steintor, Kröpcke und Hauptbahnhof. Die Verordnung verbietet das Mitführen von Waffen im Sinne des Waffengesetzes sowie weiteren gefährlichen Gegenständen, darunter Messer mit einer Klingenlänge über vier Zentimetern, Äxte, Beile, Knüppel und Reizstoffsprühgeräte.

An den U-Bahn-Stationen Steintor und Kröpcke gilt das Verbot täglich zwischen 21 Uhr und 6 Uhr, während die Einhaltung am Hauptbahnhof ganztägig von der Bundespolizei überwacht wird. Laut Oberbürgermeister Belit Onay zielt die Ausweitung darauf ab, Sicherheitslücken zu schließen und an wichtigen Knotenpunkten der Innenstadt für ein höheres Sicherheitsniveau zu sorgen.

Neue Regelungen: Waffenverbot in Hannovers U-Bahn-Stationen – Waffenverbotszone

Die neuen Waffenverbotszonen in Hannover ab dem 14. September 2024 © Landeshauptstadt Hannover

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betont, dass die Maßnahme vor allem dazu dienen soll, der zunehmenden Nutzung von Messern bei Auseinandersetzungen entgegenzuwirken. Ziel sei es, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken. Auch die Bundespolizei, vertreten durch Präsident Michael Schuol, unterstützt die Erweiterung, um das Mitführen gefährlicher Gegenstände effektiver zu bekämpfen.

Das Waffenverbot wird durch Bußgelder von bis zu 10.000 Euro sanktioniert. Bereits ein erstmaliger Verstoß kann eine Geldstrafe von mindestens 250 Euro nach sich ziehen. Wiederholte Verstöße oder der Besitz besonders gefährlicher Gegenstände, wie Teleskopschlagstöcke, können härter bestraft werden. Die Stadt plant, neue Hinweisschilder aufzustellen, die zusätzlich mit einem QR-Code weitere Informationen bereitstellen.

Regionsleitstelle

Regionsleitstelle Hannover: Mängelbeseitigung erfordert Umzug

13. September 2024/in Hannover

Regionsleitstelle Hannover arbeitet vorübergehend aus Stöcken

HANNOVER (redu). Die Regionsleitstelle Hannover zieht vorübergehend in die Feuer- und Rettungswache 2 nach Stöcken um. Grund sind bauliche Mängel in den Räumlichkeiten der Wache 1, die eine umfangreiche Nachbesserung erfordern.

Die Anfang 2022 in Betrieb genommene Regionsleitstelle Hannover in der Feuer- und Rettungswache 1 am Weidendamm muss wegen technischer Mängel vorübergehend umziehen. Die Raumbelüftung und Beleuchtung entsprechen nicht den Anforderungen des Regelbetriebs und führen zu betriebsstörenden Problemen, wie Geräuschentwicklung und Blendungen durch Hochleistungsleuchten.

Um diese Mängel zu beheben, sind umfangreiche Baumaßnahmen notwendig. Hierbei wird unter anderem die Kühldecke der Leitstelle ausgebaut und die Brandmeldetechnik angepasst. Die Arbeiten beginnen am 13. September 2024 und sollen bis Anfang Dezember abgeschlossen sein.

Umzug Regionsleitstelle

Der Presse wurde heute der Hintergrund für die Mängelbeseitigungen in der Regionsleitstelle Hannover mitgeteilt (v.l.) Jörg Rühle, Dr. Axel von der Ohe, Christoph Bahlmann, Jörg Segreff. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de

Für den Betrieb der Regionsleitstelle stehen in dieser Zeit die Redundanzräume in der Feuer- und Rettungswache 2 in Stöcken zur Verfügung. Hier können alle Dienste uneingeschränkt fortgeführt werden. Der Erste Stadtrat und Feuerwehrdezernent Dr. Axel von der Ohe betonte, dass durch die Rückfallebene für die Bürgerinnen und Bürger keine Einschränkungen spürbar seien. „Es wird keine Verzögerungen in der Notrufbearbeitung und Einsatzdisposition geben“, erklärte er.

Auch der Direktor der Feuerwehr Hannover, Christoph Bahlmann, lobte die logistische Vorbereitung des Umzugs. Um den Betrieb während der Bauphase zu sichern, wurde eine temporäre Wohncontaineranlage für das Personal errichtet, da an der Redundanzleitstelle keine Sozialräume vorhanden sind. Die Technik in der ursprünglichen Leitstelle bleibt während der Bauphase als Notfallreserve verfügbar.

Sozialräume

Für die 95 Mitarbeiter der Regionsleitstelle sind extra Container als Sozialräume aufgebaut worden. © Bernd Günther / BG-PRESSPHOTO.de

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