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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

abgeschleppt

Hannover-Marathon: 314 Fahrzeuge abgeschleppt

26. März 2023/in Hannover

Coronapause hat sich auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Haltverbote ausgewirkt

HANNOVER (PM). Im Rahmen der Streckensicherung zum ADAC-Hannover-Marathon 2023 mussten 314 Fahrzeuge am Rande des Kurses abgeschleppt werden. Diese Zahl liegt minimal über der Zahl des Vorjahres, als 312 Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten.

Die Vergleichszahlen der zurückliegenden Jahre: Bei der letzten Durchführung der Veranstaltung vor den Corona-Ausfällen 2019 waren es 208 Fahrzeuge, im Jahr davor 215 Fahrzeuge. Offenbar hat sich die Pause auf die Wahrnehmung und Akzeptanz der Haltverbote ausgewirkt.

Grundsätzlich bemüht sich die Stadt, vor den Abschleppmaßnahmen die Halter*innen zu ermitteln, damit diese ihr Fahrzeug noch selbst entfernen können. Das gelingt nur noch sehr bedingt, da immer weniger Personen mit ihrer Telefonnummer im Telefonbuch verzeichnet sind und kurzfristig erreicht werden können. Bei 11 der genannten 314 Maßnahmen handelte es sich um sogenannte Teilleistungen, das heißt, das Fahrzeug befand sich schon am Abschlepphaken, praktisch im „allerletzten Moment“ kam jedoch noch die Halter*in dazu.

Katastrophenschutzübung

Katastrophenschutzübung 2023 in Hannover

25. März 2023/in Hannover

Übungsszenario Kraftstoffversorgung für den Katastrophenschutz bei langanhaltendem Stromausfall

HANNOVER (PM/red). Heute wurde durch die Feuerwehr Hannover eine Katastrophenschutzübung durchgeführt. Unter der Annahme eines langanhaltenden Stromausfalls wurde die Kraftstoffversorgung der Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie von wichtigen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur praktisch erprobt.

Am heutigen Samstag hat die diesjährige Katastrophenschutzübung der Landeshauptstadt Hannover stattgefunden. Als Übungsszenario wurde ein langanhaltender Stromausfall und damit verbunden die Notwendigkeit der Kraftstoffversorgung der Einheiten von Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie von wichtigen Einrichtungen der kritischen Infrastruktur angenommen.

Für eine derart komplexe Einsatzlage besteht bei der Feuerwehr Hannover als zuständige Katastrophenschutzbehörde seit Längerem eine dezidierte Einsatzplanung, welche auch regelmäßig auf Aktualität überprüft wird. Nun konnte diese theoretische Planung erstmalig praktisch unter Einbindung aller erforderlichen Komponenten erprobt werden.

Die heute erfolgte praktischen Erprobung wird jetzt ausgewertet. Die aus der Übungsauswertung gewonnenen Erkenntnisse werden in die Einsatzplanung einfließen. So kann das bestehende Konzept durch die gewonnenen Erfahrungen sukzessive noch weiter optimiert werden.

Feuerwache im Erlebnis-Zoo Hannover

Das Reich der Urson und die fantasievolle Feuerwache

24. März 2023/in Hannover

HANNOVER (PM). Der Erlebnis-Zoo Hannover startet in die Sommersaison! Ab Samstag, 25. März, legen die Boote auf dem Sambesi wieder ab, es geht auf die spannende und informative Reise durch die Tierwelt des afrikanischen Kontinents, Kanadas, Indiens und Australiens.

Bei kommentierten Fütterungen und Tier-Vorstellungen verrät das Zoo-Team alles über seine rund 2.000 Schützlinge und deren Besonderheiten. Die Neuheiten der Saison 2023 stellte Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff am Freitag vor: Gäste können sich auf das neue Reich der stacheligen Ursons, dreifachen Nachwuchs bei den seltenen Berberlöwen und den Einzug der Tiere in das Zoologicum – die Welt, die Wissen schafft –, freuen. Auf kleine Zoo-Gäste wartet mit der neuen fantasiebeflügelnden Feuerwache der neue Abenteuerspielplatz in Yukon Bay.

WISSEN: Einzug der Tiere ins Zoologicum

Das neue Zoologicum im Erlebnis-Zoo ist die Welt, die Wissen schafft – und das wird auf unvergesslich charmante Art vermittelt. Hier begegnen die Zoo-Gäste den unterschiedlichsten Tierarten von bunten Aras, flinken Mäusen und Hausratten, imponierenden Greifvögeln bis zu den urigen Gürteltieren und gemütlichen Faultieren.

Sobald sich alle Tiere eingelebt haben, beginnen die Tierpflegerinnen und Tierpfleger mit dem Training für die informativen Vorstellungen im ARTrium, wo sich große und kleine Gäste darauf freuen können, spannendes Wissen nachhaltig beeindruckend zu erleben.

NEUE TIERART: Die Ursons beziehen ihr Reich am Yukon

In der stillgelegten Goldmine in Yukon Bay ist das Reich der Ursons entstanden.  Das neue Areal ist passend zur kanadischen Themenwelt ganz im Stile eines verlassenen Goldgräber-Camps gehalten. In einem alten Schuppen stapeln sich noch Schaufeln, Siebe, Seile, Fässer – und mittendrin hausen die Baumstachler in ihrem gemütlichen Schlafnest. Die außergewöhnliche Tier-Anlage konnte mithilfe einer Spende des Vereins der Zoofreunde Hannover e.V. in Höhe von 150.000 € entstehen. „Wir danken den Zoofreunden sehr, sehr herzlich!“, sagte Zoo-Geschäftsführer Casdorff. „Durch ihre Spende können wir im Erlebnis-Zoo eine weitere spannende Tierart zeigen, und die Geschichte von Yukon Bay ist um ein Kapitel reicher“, erklärte Casdorff – und verriet, dass die Ursons im Laufe des Jahres noch Untermieter bekommen werden. Aber das ist dann wieder eine neue Geschichte…

SPIELPLATZ: Die fantasiebeflügelnde Feuerwache

Es „brennt“ in Yukon Bay! Zumindest in der Fantasie der Kinder. Der neue Abenteuerspielplatz ist eine Feuerwache mit Turm, Ausguck und Spiralrutsche, mit knallrotem Meldetelefon, Feuerwehrschule und einer Kantine. Das „Fire Department“ und die danebenliegende Arztpraxis von Dr. J. Jefferson sind so liebevoll ausgestattet, dass Kinder sofort zu Feuerwehrleuten, Rettenden und Geretteten werden. Im Fire Department können die Kinder toben, klettern, rutschen, aber auch in fremde Rollen schlüpfen, sich ausprobieren, voneinander lernen, die Erwachsenen-Welt nach eigenen Regeln nachspielen – oder neu erfinden. Im Yukon Fire Department ist alles möglich!

ARTENSCHUTZ: Nachwuchs bei den Berberlöwen

Am 20. Februar kam im Erlebnis-Zoo dreifacher Nachwuchs bei den seltenen Berberlöwen zur Welt. Noch sind die Jungtiere hinter den Kulissen mit ihrer Mutter Zara in der Wurfhöhle, aber spätestens im Mai werden sie ihr Reich am Sambesi erobern. „Unsere Zoo-Gäste können in dieser Saison miterleben, wie sich die Jungtiere langsam entwickeln und was sie von ihrer Mutter lernen“, so Casdorff.

Berberlöwen sind äußerst selten: In ihrer nordafrikanischen Heimat sind sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts in der Natur ausgestorben – ausgerottet durch den Menschen. Nur geschützt in Zoos haben die Berberlöwen überlebt, viele sind Nachkommen aus dem marokkanischen Nationalzoo. Seit 2010 gibt es sie auch im Erlebnis-Zoo Hannover. Mit der Nachzucht der seltenen Berberlöwen engagiert sich der Erlebnis-Zoo aktiv im Ex-situ-Artenschutz – der Zucht und Bewahrung der Tiere außerhalb ihres ursprünglichen Lebensraumes.

Erlebnis-Zoo

Freuen sich auf das neue Zoologicum – Tierpfleger Revin Meyer mit den Aras Inka und Lorenzoo © Erlebnis-Zoo Hannover

BILDUNG:  Neue Angebote der Zooschule – neues Schulhalbjahres-Ticket

Menschen für Tiere zu begeistern, Wissen über die Tiere, ihren Lebensraum und ihre Schützenswürdigkeit zu vermitteln, gehört zu Hauptaufgaben wissenschaftlich geführter Zoos. Über 70.000 Schülerinnen und Schüler besuchten den anerkannten außerschulischen Lernort Erlebnis-Zoo im vergangenen Jahr

Über 30 Unterrichtsgänge und Workshops bietet die Zooschule des Erlebnis-Zoo Hannover an. Neu in diesem Schuljahr: Bionik – die Vorbilder der Natur. Erforscht wird, was Unterwasserroboter, selbstschärfende Messer und Dachkonstruktionen mit den Tieren des Zoos verbindet. „Alle Unterrichtsgänge sensibilisieren für den Erhalt bedrohter Tierarten und Lebensräume“, erklärte Casdorff, „dadurch eröffnen sich für die Schülerinnen und Schüler Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).“

Mit günstigen Tickets für Schülerinnen und Schüler unterstützt der Erlebnis-Zoo die Schulen, Projekte im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung umzusetzen. „Hier im Zoo können sich die Lernenden bestens mit Umwelt und Ökologie auseinandersetzen“, so Casdorff. Um möglichst vielen Schülerinnen und Schülern den Besuch im Zoo zu ermöglichen, bietet der Zoo weiterhin die günstigen Schüler-Tagestickets für 3.50 € (für Partnerschulen) bzw. 5 € pro Person an.

Neu ab dem 12. April: Das Schulhalbjahres-Ticket für 19,50 € ermöglicht es den Lernenden, den Zoo montags bis freitags (außer in den Ferien und an Feiertagen) von 09 bis 14 Uhr im Rahmen ihrer BNE-Forschung immer wieder zu besuchen.

ZOO VIEL LOS: Tierisch tolle Veranstaltungen

Osterrätsel, Kleinkunst, Markttage: In der neuen Zoosaison ist tierisch viel los! Auf dem Veranstaltungsprogramm stehen unter anderem die beliebten Meyers Markttage im April, das Kinder-Ferienprogramm, der ZOO-RUN am 25. Mai und die „Nacht der Erlebnisse“ im Juni.  Wenn die Tiere schlafen, verwandelt sich der Erlebnis-Zoo an sechs Abenden in eine Bühne für spektakuläre Auftritte und köstliche Leckereien. Bei der „Nacht der Erlebnisse“ können sich die Gäste auf bunte Walk Acts, musikalische Highlights und Kleinkunst vom Feinsten freuen – berührend und inspirierend, mitreißend und einfach zum Staunen.

Das ganze Programm und alle weiteren Informationen unter www.erlebnis-zoo.de

TIPP: Die Zoo-App

Mit der Zoo-App haben Besucherinnen und Besucher alle wichtigen Informationen praktisch in einer Hand: Zoo-Plan, Fütterungs- und Vorstellungszeiten, Spannendes zu Tieren und Artenschutzprojekten. Praktisch: Tages- und Jahreskarten können direkt in der App (Wallet) abgelegt werden!

Fahrkartenautomaten

Nach Fahrkartenautomaten-Sprengungen

24. März 2023/in Hannover

Vorerst kein Ticketkauf mit Bargeld an oberirdischen Haltestellen

HANNOVER (PM). Die ÜSTRA wird bis auf Weiteres an allen oberirdischen Haltestellen  den Verkauf von Tickets mit Bargeld einstellen. Grund dafür ist die hohe Anzahl von Automaten-Sprengungen in den vergangenen Wochen. Allein seit Anfang Dezember wurden 20 Fahrkartenautomaten komplett zerstört. Der Sachschaden beläuft sich mittlerweile auf 800.000 Euro.

Sicherheit steht im Vordergrund

Glücklicherweise wurden bei den Sprengungen bisher keine Fahrgäste oder Menschen in der Nähe der betroffenen Haltestellen verletzt. Zuletzt waren jedoch auch Fahrkartenautomaten von Sprengungen betroffen, die in der Nähe von Wohngebieten oder nachts stärker frequentierten Örtlichkeiten wie zum Beispiel am Schneiderberg stehen. Das Risiko, dass Menschen verletzt werden, wollen und können wir nicht eingehen, denn Sicherheit ist für uns von zentraler Bedeutung.

Außerdem muss die ÜSTRA ihr Eigentum schützen, um auch in Zukunft gewährleisten zu können, dass den Fahrgästen überall ausreichend Fahrkartenautomaten zur Verfügung stehen. Im Zuge der Maßnahme an den oberirdischen Haltestellen werden bei allen 218 betroffenen Automaten die Wechselgeldbestände und Fahrgeldeinnahmen entnommen.

An den oberirdischen Haltestellen können Fahrkarten weiterhin kontaktlos mit den gängigen Kreditkarten und Girocard (EC-Karte) bezahlt werden. Komfortabel, schnell und einfach ist der Kartenkauf über die GVH App oder der mobile Kauf per Apple Pay und Google Pay möglich.

In Tunnelstationen ändert sich nichts

Fahrkartenkauf mit Bargeld ist selbstverständlich weiterhin im GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße (Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9.30 bis 20 Uhr, Samstag 9.30 bis 18 Uhr) und an den zahlreichen Verkaufsstellen und in unseren Bussen möglich. Auf der Website gvh.de sind alle rund 100 Verkaufsstellen in der Region aufgelistet. Auch in allen Tunnelstationen gibt es weiterhin die Möglichkeit, an den Fahrkartenautomaten mit Bargeld zu bezahlen.

Warnstreik© Bernd Günther

Bus und Bahn werden am Montag (27.03.) bestreikt

23. März 2023/in Hannover

Warnstreik geht in die nächste Runde

HANNOVER (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Montag, den 27. März 2023, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken.

Daher fahren an diesem Tag auf den Linien der ÜSTRA von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Betriebsschluss (ca. 1 Uhr nachts) keine Busse oder Bahnen. Die ÜSTRA bittet ihre Fahrgäste, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahr-ten zu verzichten. Die ÜSTRA bedauert die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten für ihre Fahr-gäste. 

Die Nahverkehrszüge sind von dem Streik nicht betroffen und fahren wie gewohnt. 

Zu Einschränkungen wird es auch bei der regiobus kom-men, da sich auch das Unternehmen ÜSTRA Reisen an dem Streik beteiligen wird. ÜSTRA Reisen führt den Bus-verkehr auf einigen regiobus Linien durch. Betroffen sind die regiobus sprintH Linien 300, 400, 600 und 900 sowie die Linien 320, 365, 620, 621, 630, 635, 639, 690 und 692.

Ihmezentrum© Bernd Günther

Stadt Hannover kündigt Mietvertrag im Ihme-Zentrum

23. März 2023/in Hannover

Zusammenarbeit mit Lars Windhorst beendet

HANNOVER (PM). Seit langer Zeit erwartet die Landeshauptstadt Hannover Investitionen und nachhaltiges Engagement von Lars Windhorst im Ihme-Zentrum. Dies bleibt aber offenkundig aus. Entsprechend macht die Landeshauptstadt nun von ihrem Sonderkündigungsrecht für Mietflächen im Ihme-Zentrum Gebrauch.

Lars Windhorst ist seit 2019 indirekt Mehrheitseigentümer des Ihme-Zentrums. Er hat nach eigener Aussage den größten Teil der Immobilie mit der Absicht übernommen, sie zu modernisieren und als attraktives Mietobjekt zu entwickeln. Die Landeshauptstadt garantierte daraufhin, mit Abschluss der Renovierung ab Mitte 2023 rund 24000 Quadratmeter Büroflächen für 20 Jahre anzumieten – für 2,5 Millionen Euro pro Jahr.

Die Zusage der Stadt war indes an einen kontinuierlichen Baufortschritt sowie den Abschluss von Mietverträgen mit Dritten für die derzeit leerstehenden Einzelhandelsflächen gebunden. Mit Blick auf diese Absprache sagt Oberbürgermeister Belit Onay: „Leider müssen wir feststellen, dass es den notwendigen Baufortschritt im Ihme-Zentrum nicht gibt. Lars Windhorst hat kaum eine seiner Zusagen eingehalten: Entsprechend ziehen wir nun die Konsequenzen und kündigen den Mietvertrag.“

Das Sonderkündigungsrecht der Landeshauptstadt ergibt sich aus dem mangelnden baulichen Fortschritt. So hätte die Fassade in wesentlichen Teilen bis zum 31. Oktober des vergangenen Jahres geschlossen sein sollen. Auch die vertragliche Verpflichtung, bis Ende 2021 zumindest 9000 Quadratmeter Gewerbeflächen im Sockelbereich zu vermieten, war nicht ansatzweise eingehalten worden. Bislang sind aus den Versäumnissen Strafzahlungen für die PIZ GmbH in Höhe von 3,6 Millionen Euro fällig geworden. Diese konnten zum überwiegenden Teil von der LHH eingetrieben werden. Für den ausstehenden Teil wurden bereits Zwangsvollstreckungsmaßnahmen eingeleitet.

Onay macht deutlich: „Wir haben nicht ohne Grund vor rund zwei Jahren einen Vertrag mit Herrn Windhorst geschlossen, der uns Ausstiegsmöglichkeiten bietet. Als öffentliche Hand müssen wir verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgehen.“ Der Oberbürgermeister berichtet zudem davon, dass in den vergangenen Wochen ein intensiver Austausch zwischen der Stadtverwaltung und Lars Windhorst stattgefunden hat: „In unseren Gesprächen mit Lars Windhorst ist leider die notwendige Verbindlichkeit ausgeblieben, mit der erschüttertes Vertrauen hätte zurückgewonnen werden können.“

Auf die Frage, wie es nun mit dem Ihme-Zentrum weiterginge antwortet Onay: „Lars Windhorst ist der Eigentümer. Und Eigentum verpflichtet.“ Mit Blick auf die vielen Besitzer*innen und Mieter*innen von Wohnungen im Ihme-Zentrum hebt er hervor: „Mir ist klar, dass der Ausstieg der Stadt aus dem Ihme-Zentrum vor Ort auch Sorgen hervorruft und wir den Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen müssen.“ Es sei jedoch im überragenden öffentlichen Interesse hier einen klaren Schlussstrich zu ziehen. Und klar sei auch: „Wenn das Ihme-Zentrum irgendwann fit ist, ist es auch für die Stadtverwaltung wieder ein interessanter Ort.“

Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023590© BERND GÜNTHER

Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator

22. März 2023/in Hannover

Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen optimiert Rettungsdienstausbildung

HANNOVER (PM).  Ab sofort setzt die Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen auf das Training von Einsatzfahrten im Fahrsimulator am Campus Hannover. Grund dafür ist die steigende Verkehrsdichte auf den Straßen und die damit einhergehenden unvorhersehbaren und unübersichtlichen Situationen etwa an Verkehrskreuzungen, Ampeln und Ausfahrten.

Bei den Einsatzfahrten mit Sonder- und Wegerechten, die sogenannten Blaulichtfahrten, kommen noch weitere Risiken und Stressfaktoren bei den Einsatzkräften hinzu. Das Unfallrisiko bei Einsatzfahrten ist viermal so hoch wie bei normalen Fahrten. Bundesweit gibt es jährlich allein im Rettungsdienst zehn Millionen Einsatzfahrten. Hinzu kommen die Einsätze von Feuerwehr und Polizei.

Der für knapp 60.000 Euro von der Johanniter-Unfall-Hilfe angeschaffte High-End-Simulator soll dabei die angehenden Notfall- bzw. Rettungssanitäter noch besser auf diese Situation vorbereiten. Dieser besteht aus einem dynamischen Fahrersitz mit Lenkrad, Blinker, Bremse, drei Monitoren sowie einer VR-Brille, die realistische Alltagssituationen abbilden lassen. Der Simulator kann auf einem Anhänger verladen werden und kann somit auch an anderen Johanniter-Standorten eingesetzt werden.

„Die bestmögliche Behandlung von Verletzten ist natürlich der wichtigste Teil unserer Ausbildung“, sagt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachen/Bremen. Damit dieses aber erst möglich sei, müssten die Einsatzkräfte schnell und vor allem sicher zum Unfallort gelangen. „Mit dem Simulationstraining können wir schwierige Verkehrssituationen realistisch trainieren und die Rettungskräfte sehr gut auf ihren Alltag vorbereiten. Und nicht zuletzt kann das Handling eines großen Rettungstransportwagens (RTW) in sicherer Umgebung eingeübt werden“, sagt Enke.

Die Schadensanalyse des Fuhrparkmanagements der JUH im Landesverband Niedersachsen/Bremen hat ergeben, dass die Problembereiche im Rettungsdienst größtenteils bei Park- und Rangierschäden, Auffahr- und Abbiegeschäden oder aber in Kreuzungssituationen mit roter Ampel unter „Blaulicht“ liegen.

Daher sind die Szenarien, die angehende Rettungskräfte durchlaufen, genau auf diese Erkenntnisse ausgelegt und werden zusätzlich noch um die Themen verstopfte Rettungsgassen, Behinderungen bei der Einfahrt in Kreuzungsbereiche, zugeparkte Krankenhauseinfahrten und auch das Parken am Unfallort in unübersichtlicher Situation ergänzt.

„Dieses Simulationstraining ist eine sinnvolle Ergänzung zu den zahlreichen anderen Maßnahmen, die wir bislang für unsere Mitarbeitenden angeboten haben. Neben der theoretischen Unterweisung bieten wir in der Regel auch praktische Fahrsicherheitstrainings mit regulären Rettungswagen an. Und diese Ausbildung im Simulator wird ein weiterer wichtiger Baustein für die Verkehrssicherheit und die Reduzierung von Unfallschäden sein“, so Hannes Wendler, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Niedersachsen/Bremen.

Mit dem Einsatz des Fahrsimulators erweitert die Johanniter-Akademie in Hannover die Rettungsdienstausbildung um eine weitere digitale Komponente und geht den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Der technologische und gesellschaftliche Prozess der Digitalisierung ist in den letzten Jahren immer deutlicher wahrnehmbar geworden. Die Pandemielage in 2020/2021 hat die Digitalisierung weiter forciert. Die Johanniter-Akademie hat als Reaktion ihre Bildungsangebote seit März 2020 auf „Blended Learning“ umgestellt. Dies bedeutet ein koordiniertes Zusammenspiel aus Unterricht in Kleingruppen und selbstgestaltetem E-Learning mit Hilfe des eigenen Lern-Management-Systems „JUH-Learn.“

Darüber hinaus werden an der Johanniter-Akademie bereits seit 2018 VR-Brillen in die Ausbildung von Fachkräften im Rettungsdienst und Katastrophenschutz integriert. Hier wird in einem Mixed-Reality-Ansatz den Einsatzkräften eine Lage visuell und akustisch simuliert, während gleichzeitig die Kommunikation zwischen den Einsatzkräften trainiert wird. Diese neuen Erlebnismöglichkeiten unterstützen die Aus- und Weiterbildung maßgeblich.

  • Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023588
    In der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover wurde heute der neue Hig-End-Fahrsimulator für die Rettungsdienstausbildung vorgestellt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023577
    Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover - Kersten Enke © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023590
    In der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover wurde heute der neue Hig-End-Fahrsimulator für die Rettungsdienstausbildung vorgestellt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023597
    In der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover wurde heute der neue Hig-End-Fahrsimulator für die Rettungsdienstausbildung vorgestellt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Rettungsdienstler trainieren Einsatzfahrten im neuen High-End-Fahrsimulator – BGPress 1023586
    In der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover wurde heute der neue Hig-End-Fahrsimulator für die Rettungsdienstausbildung vorgestellt. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Hannover entspannt am Maschsee

Hannover entspannt

21. März 2023/in Hannover

Von vielfältigen Aktivitäten bis zu purer Erholung!

HANNOVER (PM). Urlaub, Ferien, verlängerte Wochenenden – beste Voraussetzungen, um einen Kurztrip in die Urlaubsregion Hannover zu starten.

Mit dem Frühling beginnt für viele die Reisesaison, und Anlässe für einen Kurztrip gibt es in den kommenden Wochen genug. Ostern, Christi Himmelfahrt und Pfingsten bieten sich dabei besonders an, die Urlaubsregion Hannover zu entdecken. Passend dazu startet ab 22. März die Frühjahrkampagne der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) mit Tipps für einen Städtetrip inklusive Natur! „Hannover entspannt“ steht dabei über großformatigen Fotos vom Sonnenuntergang am Maschsee, einer Bootsfahrt im Erlebnis- Zoo oder einer Auszeit auf dem Ballhofplatz. Großflächenplakate der insgesamt fünf Motive laden im Umkreis von 100 bis 250km von Hannover zu einem Kurzurlaub ein.

Schwerpunkte der Kampagne sind dabei Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein. Hans Nolte, Geschäftsführer der HMTG zu den aktuellen Aktivitäten: „Hannover bietet die ideale Kombination aus Kultur, Stadtteilleben und Naherholungsgebieten. Der Trend zu Kurztrips in Deutschland hält weiter an – hier hat Hannover besonders auch für Familien in diesem Jahr wieder viel zu bieten.“

Deutschlandweite Radiobeiträge, Advertorials in Stadtmagazinen, im Beileger der Süddeutschen Zeitung sowie in deutschen, dänischen, niederländischen und österreichischen Reisemagazinen geben darüber hinaus zahlreiche Tipps für einen Kurzurlaub zwischen Urbanität und Naherholung. Online- und Social-Media-Aktivitäten präsentieren Hannover als attraktives Reiseziel und geben über den direkten link zu visit-hannover.com zahlreiche Informationen zu den Kultur-for-free Rundgängen, aktuellen Veranstaltungen oder dem Roten Faden.

Hannover digital erleben 

360° Impressionen vieler Sehenswürdigkeiten in Hannover und der Urlaubsregion lassen den Kurzurlaub schon von zu Hause aus zu einem besonderen Erlebnis werden. Entspannt die Highlights der Region Hannover entdecken, den nächsten Ausflug planen oder sich durch die Geheimtipps der Region Hannover klicken. Ziel der Marketingaktivitäten ist es, die Aufmerksamkeit für die Region Hannover als Reiseziel auf nationaler und internationaler Ebene zu steigern und so den Tourismus zu fördern.

Jury bei der Hannover Fashion Show© Bernd Günther

Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA

19. März 2023/in Hannover

Zwei ausverkaufte Modenshows mit begeistertem Publikum zeigten die Absolventinnen und Absolventen der FAHMODA – Akademie für Mode und Design Hannover

HANNOVER (red). Ein Ereignis, auf welches viele Modebegeisterte sich jedes Jahr freuen. Am Samstag fand in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten die Hannover Fashion Show 2023 statt. Die beiden Shows waren vollständig ausverkauft. Die acht Absolventinnen und Absolventen zeigten ihre Abschlusskollektionen einem begeisterten Publikum.

Begleitet wurden die beiden Showblöcke von Vorprogrammen, in denen die zukünftigen angehenden Designerinnen und Designer des jüngeren Semesters schon einmal mit jeweils 10 Entwürfen ihr Können zeigen durften.

In der Pause hatten die Besucher die Möglichkeit in dem gut besuchten Arne-Jacobsen-Foyer mit der einen oder anderen Designerin direkt zu sprechen.

Die Show begleitete in gewohnt charmanter Weise Luisa Verfürth als Moderatorin, während hinter der Bühne im Backstagebereich der Chefchoregraf Tobias Nothhelfer präzise wie ein Uhrwerk dafür sorgte, dass jedes Model perfekt abgestimmt den Laufsteg in der richtigen Reihenfolge betrat.

Mit viel Beifall und teilweise Standing Ovation bedachten die Zuschauer die Models und alle Designerinnen und Designer immer wieder für ihre Entwürfe und Laufchoreografie. Man kann den Abend als wirklich gelungene Veranstaltung bezeichnen. Wieder hat einmal mehr Hannover und die FAHMODA mit seinen Studierenden gezeigt – Hannover kann auch Mode -.

Folgende Designerinnen und Designer zeigten ihre Abschlusskollektionen auf dem Catwalk:

  • Ann-Sophie Schälicke – Spotlight
  • Katharina Welz – Transformation
  • Paula Sawatzski – Azulejos
  • Marie Baumann – Love Affair – gefährliche Versuchung
  • Henrike Zawallich – le grand corps
  • Max Kopp – L’équipe – Sports Couture Club
  • Ionana Karagiannidou – Baddie
  • Antonia Pilar Mai – Meraki

Die Jury unter Franziska Stünkel, Ronald Clark und Gert Leissing hatten eine nicht leichte Aufgabe, denn unter diesen Absolventen mussten sie vier Preis ausloben. Bei einem Preis entschied sich sogar die Jury, den Preis gleich auf zwei Designerinnen aufzuteilen.

  • Henrike Zawallich – le grand corps – Preis in der Kategorie Design
  • lonna Karagieannidou – Baddie – Preis in der Kategorie Performance und Darstellung
  • Ann-Sopie Schälicke – Spotlight – Preis in der Kategorie Performance und Darstellung
  • Antonia Pilar Mai – Meraki – Preis in der Kategorie Verarbeitungsqualität 
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1022835
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012560
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012503
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012535
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012734
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1023352
    Die Designerin Ann-Sophie Schälicke wurde von der Jury mit dem Preis für Performance und Darstellung bedacht © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012596
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012767
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1023328
    Die Designerin Henrike Zawallich wurde von der Jury mit dem Preis für Design bedacht © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1023344
    Die Designerin Ioanna Karagiannidou wurde von der Jury mit dem Preis für Performance und Darstellung bedacht © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1023302 1
    Die Jury (Gert Lessing, Franziska Stünkel, Ronald Clark) hatte es nicht leicht mit ihrer Preisentscheidung. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1012789
    Die Absolventen der FAHMODA begeisterten mit ihren Models und Kollektionen die ausverkauften Shows der HANNOVER FASHION SHOW 2023 © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Erfolgreiche Hannover Fashion Show 2023 der FAHMODA – BGPress 1023370
    Die Designerin Antonia Pilar Mai wurde von der Jury mit dem Preis für Beste Verarbeitungsqualität bedacht © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Hannovers schöne Aussicht© Bernd Günther

Die Kuppelauffahrt im Neuen Rathaus startet in die neue Saison!

16. März 2023/in Hannover

Der Bogenaufzug startet am 24. März in die Saison

Hannover (PM). Am 24.März ist es soweit – der Bogenaufzug der 97,73 m hohen Kuppel im Neuen Rathaus startet in die Saison 2023. Die Fahrt mit dem weltweit einzigartigen Bogenaufzug ermöglicht eine einmalige Sicht über ganz Hannover, die Region und bei guten Bedingungen bis zum Harz. Auf dem Weg nach oben werden die Gäste zunächst senkrecht und dann in einem Winkel von 17 Grad in die Höhe transportiert. Die Fahrt kann durch Fenster im Dach und im Boden hautnah mitverfolgt werden.

Am Eröffnungswochenende findet auch der ADAC Hannover Marathon statt – Start und Ziel sind von der Rathauskuppel aus gut zu beobachten.

Tipp für Familien

Während der Osterferien ist das Neue Rathaus mit seinen Stadtmodellen und der Fahrt mit dem Bogenaufzug ein schönes und interessantes Ausflugsziel.

Allgemeine Informationen

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Am Wochenende und an Feiertagen ist die Bogenauffahrt von 10:00-17:30 Uhr geöffnet. Die Ticketpreise betragen für Erwachsene 4,00 € und für Kinder ab 5 bis 14 Jahren sowie Schüler und Studenten 3,50 €. Die Tickets können vor Ort erworben werden.

Alle Informationen finden Sie auf: www.visit-hannover.com/bogenaufzug

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