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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Kriminaldauerdienst ermittelt

Ermittlungen nach Tötungsdelikt – Täter flüchtig

3. Juni 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 03.06.2021, ist ein 30 Jahre alter Mann im Rahmen einer Auseinandersetzung mit mindestens einer weiteren Person ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes. Der Täter ist flüchtig.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover informierten Zeugen die Polizei am frühen Donnerstagnachmittag gegen 13:30 Uhr über eine Auseinandersetzung im Kreuzungsbereich Arndtstraße/Ecke Weidendamm. Aus bislang ungeklärter Ursache waren die Insassen zweier Fahrzeuge, einem Porsche Cayenne und einem Mercedes-Benz S500, in Streit geraten. Dabei wurden zunächst lediglich beide Fahrzeuge, die zu diesem Zeitpunkt beide an der Ampelkreuzung auf dem Weidendamm in Fahrtrichtung Herschelstraße standen, beschädigt.

Im weiteren Verlauf eskalierte die Auseinandersetzung derart, dass aus dem Mercedes-Benz heraus mindestens ein Schuss abgegeben wurde. Kurz darauf beschleunigte der Porsche, überquerte die Kreuzung und prallte auf der gegenüberliegenden Straßenseite frontal gegen den Mast eines Verkehrsschildes. Wenig später brach ein 30 Jahre alter Insasse des Porsche zusammen. Trotz Reanimationsversuchen durch den alarmierten Rettungsdienst verstarb der Mann noch am Tatort. Die genaue Todesursache war zunächst unklar.

Laut Zeugen ergriff ein Insasse aus dem Mercedes-Benz kurz nach dem Vorfall zu Fuß die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bis zum frühen Abend ohne Erfolg. Um Spuren zu sichern und Zeugen zu befragen, sperrte die Polizei den Tatort weiträumig ab. Aufgrund der Maßnahmen kam es für mehrere Stunden zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.

Aktuell liegen der Polizei keine Erkenntnisse zu den Hintergründen der Auseinandersetzung vor. Die Polizei ermittelt wegen eines Tötungsdeliktes.

Zeugen, die Hinweise zu der Auseinandersetzung und/oder beteiligten Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Garbsen: Zoll und Polizei decken gemeinsam Parfümschmuggel auf – Hehlerware

Garbsen: Zoll und Polizei decken gemeinsam Parfümschmuggel auf

2. Juni 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 01.06.2021, hat der Zoll einen BMW an der Autobahnraststätte Garbsen-Süd kontrolliert. Der 39-jährige Fahrer transportierte ohne eine gültige Fahrerlaubnis diverse originalverpackte Parfümflaschen im fünfstelligen Wert. Die hinzugezogene Polizei beschlagnahmte die mutmaßliche Hehlerware und untersagte dem Mann seine Weiterfahrt.

Eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Hannover hielt am Dienstag gegen 21:15 Uhr auf dem Rasthof Garbsen-Süd einen BMW der 5er-Reihe an und kontrollierte den 39-jährigen Fahrer. In dem Kofferraum des Pkw mit Berliner Kennzeichen fanden die Beamten diverse hochwertige und neuverpackte Parfümflaschen. Aufgrund des bestehenden Verdachts der Hehlerei zog der Zoll die Autobahnpolizei Hannover zur Strafverfolgung hinzu. Der Berliner gab an, ihm seien die Parfümflaschen von einem unbekannten Mann übergeben worden. Die Herkunft der Ware konnte die Polizei zunächst nicht verifizieren, belegen konnte der Mann sein Eigentum ebenso wenig. Die etwa 170 Parfümflaschen im Wert von geschätzten 11.360 Euro beschlagnahmten die Polizeibeamten daher. Die Echtheit der Parfüms wird im Rahmen weiterer Ermittlungen überprüft.

Die hannoversche Autobahnpolizei ermittelt gegen den Mann aus Berlin neben der Hehlerei nun auch wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, da er keine in Deutschland gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Seine Fahrt durfte er als Fahrer nicht fortsetzen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Männer greifen 26-Jährigen in der Straßenbahn an

2. Juni 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In Misburg-Nord haben am Dienstag, 01.06.2021, abends zwei Unbekannte einen Hannoveraner in der Stadtbahnlinie 7 angegriffen. Die mutmaßlichen Täter beleidigten und schlugen den Mann, sie verfolgten ihn auch nach dem Aussteigen weiter. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Misburg wurde der 26-Jährige gegen 20:10 Uhr bereits ab der Haltestelle „Noltemeyerbrücke“ auf die späteren mutmaßlichen Täter aufmerksam. In der Stadtbahnlinie 3 in Richtung Altwarmbüchen haben die beiden Männer abfällig über ihn gesprochen, bevor sie gemeinsam mit ihm am „Paracelsusweg“ in die Bahn nach Misburg (Linie 7) umstiegen.

Im weiteren Verlauf provozierten die beiden ihn auf verbale Art und Weise, bevor sie ihn gegen 20:30 Uhr mit Fäusten schlugen und ihm sein Handy wegnahmen. Der 26-Jährige ging dabei zu Boden und landete vor einem älteren unbeteiligten Paar. Kurz darauf stoppte die Stadtbahn an der Haltestelle „Kafkastraße“ und der alarmierte Bahnfahrer kam dazu. Die beiden mutmaßlichen Täter und flüchteten jedoch. Zwei weitere männliche Begleiter, deren Tatbeteiligung noch nicht ganz klar ist, verblieben in der Straßenbahn.

Auf seinem weiteren Weg von der Buchholzer Straße in Richtung Lannerweg hinter einem Einkaufsmarkt stieß der leicht Verletzte erneut auf die Angreifer. Das anfängliche Streitgespräch wurde immer aggressiver und mündete in der Folge erneut in körperlicher Gewalt. Schließlich flüchteten die beiden Männer und ließen den leicht Verletzten auf dem Boden liegend zurück.

Der Haupttäter soll etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß und etwa 17 Jahre alt sein. Er hatte einen ausgeprägt großen Kopf, braune Augen, kurz rasiertes braunes Haar und trug einen Bart am Kinn. Sein Aussehen wurde als südosteuropäisch beschrieben. Bekleidet war er mit einem dunkelgrauen Sweatshirt, einer schwarzen Jogginghose und einer grauen Bauchtasche. Sein mitteleuropäisch aussehender, etwa 17-jähriger Komplize wurde als genauso groß beschrieben. Er hingegen hat blond bis braunes Haar und blaue Augen. Zur Tatzeit trug er eine Basecap, eine Jeanshose und helle Sneaker.

Das Polizeikommissariat Hannover-Misburg ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Tätersuche. Zeugen, die Hinweise zu den beiden mutmaßlichen Tätern, zu ihren beiden südländischen Begleitern in der Stadtbahn oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-3517 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Oststadt: 36-Jähriger nach Streitigkeiten lebensbedrohlich verletzt

1. Juni 2021/in Polizei

HANNOV(ots). Am Montagabend, 31.05.2021, stritten sich zwei Männer am Weißekreuzplatz in Hannover. Im Rahmen der Auseinandersetzung wurde ein 36-Jähriger schwer verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover waren zwei Männer an einer körperlichen Auseinandersetzung gegen 22:40 Uhr am Weißekreuzplatz beteiligt. Die Streitigkeiten zwischen den Personen fingen bei den öffentlichen Toiletten an, verlagerten sich auf die angrenzende Fahrbahn und anschließend wieder zurück auf den Weißekreuzplatz. Der derzeit unbekannte Täter stach mit einem spitzen Gegenstand währenddessen auf den 36-jährigen Hannoveraner ein. Laut dem Notarzt bestand Lebensgefahr für den verletzten Mann, dieser kam umgehend in ein Krankenhaus für eine weitere medizinische Versorgung. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Eine Fahndung durch Polizeikräfte verlief bislang erfolglos.

Laut Zeugenangaben ist der Täter etwa 1,75 Meter groß und circa 28 bis 35 Jahre alt. Er trägt einen sogenannten „Tschetschenen-Bart“ (die Wangen sind frei) und hat schwarze nach hinten gegelte Haare. Er trug zur Tatzeit dunkle Kleidung und flüchtete mit einem silbernen Fahrrad in Richtung Andreas-Hermes-Platz.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts einer versuchten Tötung. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Bundesautobahn (BAB) 2: Polizei befreit Hundewelpen und ein Kätzchen – Hundewelpen

Bundesautobahn (BAB) 2: Polizei befreit Hundewelpen und ein Kätzchen

31. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am Samstag, 29.05.2021, stellte die Autobahnpolizei Hannover auf dem Rastplatz Lehrter See Nord acht Hundewelpen und ein Kätzchen sicher. Eine aufmerksame Zeugin informierte die Polizei, nachdem sie Hundegejaul aus zwei Transportern hörte.

Der Zeugin nach übergab ein Mann gegen 12:50 Uhr einer anderen Person einen Welpen auf dem Rastplatz Lehrter See. Im Vorfeld vernahm sie Hundegebell-und jaulen aus zwei weißen Transportern. Die Autobahnpolizei kontrollierte die zwei weißen aus der Ukraine stammenden Transporter mit 19 Personen und entdeckte insgesamt acht Hundewelpen und eine kleine Katze auf den Ladeflächen. Auf den verdreckten Ladeflächen lagen die Tiertransportboxen ungesichert zwischen diversen anderen Gepäckstücken. Ein hinzugezogener Mitarbeiter vom Veterinäramt stellte Zweifel an der Echtheit der ausgestellten Impfpässe fest und dass die dreimonatige Einhaltung einer Tollwut-Quarantäne nicht durchgeführt wurde.

Die Autobahnpolizei stellte die Tiere sicher, sie wurden ins Tierheim nach Langenhagen gebracht. Gegen die zwei Tierhalter (22 und 32 Jahre) wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige wegen der Verletzung der Quarantänepflicht für Tollwut eingeleitet. Sollte der Gesundheitszustand der Tiere nicht den Vorschriften entsprechen, werden noch entsprechende Strafanzeigen eingeleitet. Nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung konnten die Reisenden zunächst ihren Weg fortsetzen.

Neue Leitstelle und neues Servicegebäude für die Polizeidirektion Hannover – Neubau Leitstelle POL

Neue Leitstelle und neues Servicegebäude für die Polizeidirektion Hannover

31. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf dem Gelände der Polizeidirektion Hannover an der Waterloostraße entstehen eine neue Lage- und Führungszentrale sowie ein neues Kfz-Servicegebäude. Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen, das die Federführung für die Baumaßnahme innehat, stellte heute das Bauschild auf und markierte damit den Beginn der Bauarbeiten.

„Wir freuen uns, dass wir nun nach umfassenden Planungen und Vorarbeiten loslegen können“, so Marcus Rogge, Leiter des Staatlichen Baumanagements Südniedersachsen. „Unser Ziel ist es, die beiden Gebäude bis Ende 2024 fertigzustellen. Bei der Umsetzung der Arbeiten werden auch regionale Planer bzw. Firmen zum Zuge kommen.“

Bisherige Leitstelle zu klein

Die neue Lage- und Führungszentrale ist erforderlich, weil die bisherige, aus den 90er-Jahren stammende Leitstelle dem erhöhten Einsatzaufkommen nicht mehr gerecht wird und eine Erweiterung des Gebäudes nicht möglich ist. Die neue Leitstelle wird an zukünftige Anforderungen angepasst und 20 anstelle der bisherigen zwölf Arbeitsplätze bereitstellen. Bei dem zweiten Neubau handelt es sich um ein Kfz-Service- und Logistikgebäude. Dieses Gebäude beinhaltet unter anderem eine Kfz-Werkstatt, diverse Lagerräume, Hallen für Großfahrzeuge und Büroräume. Für beide Gebäude sind Baukosten in Höhe von 46,4 Millionen Euro eingeplant.

Volker Kluwe, Präsident der Polizeidirektion Hannover zum Baubeginn: „Endlich geht es los. Mit dieser Baumaßnahme gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung einer bürgerorientierten Polizei. Mit einer moderneren und leistungsfähigeren Leitstelle können wir auf Anrufe Hilfesuchender schneller reagieren und damit unsere Interventionsfähigkeit zusätzlich steigern. Darüber hinaus entsteht ein zukunftsorientierter Service- und Wartungsplatz, der insbesondere auch den Anforderungen der E-Mobilität gerecht wird.“

Vorbereitende Baumaßnahmen abgeschlossen Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen hat bereits zahlreiche vorbereitende Maßnahmen für die Errichtung der Leitstelle und des Kfz-Servicegebäudes umgesetzt. Dazu zählen etwa der Abbruch der alten Werkstattgebäude, die Kampfmittelräumung im Boden sowie die Sanierung bzw. Erneuerung der Zaunanlage. In den kommenden Monaten werden zunächst Ingenieurbaumaßnahmen erfolgen. Diese beinhalten eine für den Neubau notwendige Sanierung und Neustrukturierung des Ver- und Entsorgungsnetzes der Liegenschaft.

Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen hat sämtliche Planungen mit der Polizeidirektion Hannover, dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege und mit der Stadt Hannover abgestimmt.

Vekehrsunfalldienst

Kreisstraße (K) 251: Kradfahrer bei Zusammenstoß mit Pkw tödlich verletzt

31. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 31.05.2021, ist ein 52 Jahre alter Motorradfahrer bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw eines 44-Jährigen auf der K 251 zwischen Groß Munzel und Ostermunzel bei Barsinghausen tödlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 52-Jährige gegen 08:00 Uhr auf der K 251 mit seinem Krad der Marke Yamaha von Ostermunzel kommend in Richtung Groß Munzel unterwegs. Zeitgleich kam der 44 Jahre alte Fahrer des Volkswagen Polo mit einem Anhänger aus einem Feldweg, der rechts der Fahrbahn verläuft, und wollte nach links auf die Kreisstraße einbiegen. Trotz der eingeleiteten Gefahrenbremsung durch den Kradfahrer kam es zu einem seitlichen Zusammenstoß mit dem Pkw. Im Einmündungsbereich kamen beide Fahrzeuge zum Stehen.

Die Ersthelfer und der hinzugerufene Notarzt führten vor Ort eine Reanimation durch. Der 52-Jährige erlag jedoch noch vor Ort seinen Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die K 251 vollgesperrt werden. Die Sperrung dauert derzeit noch an. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Stop Polizei

Diverse Verstöße bei Schwerpunktkontrollen am Maschsee und in Linden-Nord

30. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat am Freitag- und Samstagabend, 28. und 29.05.2021, umfangreiche Kontrollen durchgeführt. Im Fokus standen dabei die sogenannten Autoposer sowie größere Personengruppen am Maschsee und Linden-Nord.

Seit Beginn der Pandemie treffen sich in den Abendstunden vermehrt junge Menschen am Maschsee, um gemeinsam Zeit zu verbringen. Dieser Umstand führt immer wieder zu Lärmbelästigungen und zieht zeitgleich die „Autoposer“ an, die ihre hochmotorisierten Fahrzeuge zur Schau stellen wollen. Dabei kommt es regelmäßig zu verbotenen Posinghandlungen, wie z. B. Autorennen oder aufheulende Motorengeräusche. Am Freitag und Samstag hat daher die Polizei am Maschsee Präsenz gezeigt und an beiden Abenden eine Vielzahl von Kontrollen durchgeführt.

Dabei wurden über 100 Gefährderansprachen geführt. Bei den rund 40 Poserkontrollen wurden 19 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz (IfSG) festgestellt. Zwei Betroffene durften nicht weiterfahren: Einmal war die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erloschen, im anderen Fall konnte die Führerscheinauflage nicht erfüllt werden.

Auch in Linden-Nord wurde die Polizei am Wochenende tätig. Hier war es zuletzt ebenfalls aufgrund größerer Personengruppen zu Lärmbelästigungen und Verstößen gegen die geltenden Hygiene-und Kontaktbestimmungen gekommen. Die eingesetzten Beamten führten an beiden Einsatztagen über 300 Gefährderansprachen und setzen über 100 Platzverweise durch. Es wurden rund 40 Verfahren wegen Verstößen gegen das IfSG eingeleitet.

Polizeioberrat Philip Weinmann ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt – Polizeioberrat Philip Weinmann

Polizeioberrat Philip Weinmann ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt

28. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 28.05.2021, stand ein Personalwechsel im Polizeikommissariat (PK) Hannover-Nordstadt ins Haus. Nach mehr als drei Jahren an der Spitze des PK wurde Polizeioberrätin Yvonne Künnemann als Leiterin der Dienststelle verabschiedet. Bereits zum 17.05.2021 übernahm sie eine Leitungsfunktion in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Ihre Nachfolge im PK Hannover-Nordstadt tritt Polizeioberrat (POR) Philip Weinmann an.

In einem kleinen Kreis wurde am Freitagmittag der Wechsel an der Spitze des Polizeikommissariats Hannover-Nordstadt vollzogen. Die langjährige Leiterin, PORin Yvonne Künnemann, wurde von dem Polizeipräsidenten Volker Kluwe offiziell aus ihrem Amt verabschiedet. Zum 17.05.2021 wurde der 52-Jährigen eine Leitungsfunktion bei der Bereitschaftspolizei in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen übertragen. „Ich möchte mich für die innovative und konstruktive Zusammenarbeit bei PORin Yvonne Künnemann bedanken“, so Volker Kluwe. „Mit dem Wechsel in die ZPD Niedersachsen geht für Yvonne Künnemann ihre berufliche Weiterentwicklung sowie der berufliche Aufstieg einher. In diesem Zusammenhang freue ich mich für sie, da sie damit in die Behörde zurückkehrt, in der ihre Führungskarriere vor über 25 Jahren begann.“

Ihr Nachfolger wird POR Philip Weinmann. Volker Kluwe überreichte dem 37-Jährigen seine Ernennungskunde. Der gebürtige Celler blickt auf verschiedene Funktionen im Polizeidienst zurück. Neben Verwendungen im Einsatz- und Ermittlungsbereich nahm er Tätigkeiten im Stab der Polizeiinspektion Celle und der Polizeidirektion Lüneburg wahr. Im Jahr 2015 wirkte Philip Weinmann im Führungsstab des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport mit und war hierbei im Zuge der Flüchtlingsmigration mit der Gesamtkoordination der Aufgaben in Zusammenarbeit mit den Kommunen, Hilfsorganisationen und der Feuerwehr im Land Niedersachsen beauftragt.

2016 folgte das zweijährige Masterstudium an der Polizeiakademie Niedersachsen sowie der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. Im Anschluss übernahm er die Funktion als Leiter des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in der ehemaligen Polizeiinspektion (PI) Hannover-Ost (heute Polizeiinspektion Hannover). Nach der Organisationsoptimierung im Sommer 2020 folge die Verwendung als Leiter der Zentralen Ermittlungsgruppen in der PI Hannover. Im November 2020 trat Philip Weinmann hier die Funktion als Einsatzkoordinator der PI Hannover an, die er bis zum Wechsel ins PK Hannover-Nordstadt innehatte.

„POR Philip Weinmann bringt aufgrund seiner Erfahrungen im Einsatz- und Ermittlungsbereich alle Qualifikationen mit, um die neue Aufgabe gut meistern zu können“, betonte Volker Kluwe bei der Urkundenübergabe. „Er überzeugt durch sein strategisches Denken und arbeitet lösungsorientiert. Hiervon und von seiner Fähigkeit, Belange aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, werden insbesondere Kolleginnen und Kollegen vor Ort profitieren.“

Zukünftig ist POR Philip Weinmann für gut hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seinem Kommissariat zuständig, die für die Sicherheit der etwa 46.000 Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen Nordstadt, Vahrenwald-West, Hainholz, Brink-Hafen und Vinnhorst sorgen.

Wechsel im Polizeikommissariat Hannover-Mitte – POR Christian Donth

Wechsel im Polizeikommissariat Hannover-Mitte

28. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 28.05.2021, hat Volker Kluwe, Präsident der Polizeidirektion Hannover, POR Christian Donth offiziell als Leiter des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Mitte ins Amt eingeführt. Der 37-Jährige folgt auf Polizeioberrat Cord Stünkel, der zum 01.06.2021 als Leiter Einsatz in die Polizeiinspektion Hildesheim wechselt.

Die offizielle Amtseinführung des neues PK-Leiters fand im kleinen Kreis in dem frisch und aufwändig sanierten Gebäude des PK Hannover-Mitte an der Herschelstraße statt. Erst wenige Stunden zuvor war eine Übergabe der Räumlichkeiten nach abgeschlossenen Baumaßnahmen durch das Staatliche Baumanagement Hannover an die Polizeidirektion Hannover erfolgt.

Volker Kluwe, Präsident der Polizeidirektion Hannover, würdigte zunächst das Engagement von POR Cord Stünkel, der das Polizeikommissariat Hannover-Mitte geführt hatte. „Die Polizeidirektion Hannover verabschiedet mit POR Cord Stünkel einen einsatzerfahrenen Netzwerker, der in den vergangenen Jahren insbesondere zu Sicherheitsfragen in der hannoverschen Innenstadt im regen Austausch mit Akteuren aus verschiedenen Sicherheitsbehörden, der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik stand. Doch mit dem Wechsel zum Leiter Einsatz in der Polizeiinspektion Hildesheim geht für POR Cord Stünkel nach 20-jähriger Zugehörigkeit zur PD Hannover und mehreren erfolgreichen Stationen im Polizeidienst eine berufliche Weiterentwicklung sowie ein beruflicher Aufstieg einher. Hierzu beglückwünsche ich ihn und wünsche ihm viel Erfolg für die neue Aufgabe“, so Volker Kluwe.

Anschließend überreichte der Polizeipräsident POR Christian Donth seine Ernennungsurkunde als Leiter des Polizeikommissariats Hannover-Mitte. In den zurückliegenden knapp 15 Jahren sammelte der 37-jährige Donth Erfahrungen in unterschiedlichsten Fachbereichen bei der Polizei, wie zum Beispiel im Zentralen Verkehrsdienst, im Kriminaldauerdienst, im Kriminal- und Ermittlungsdienst sowie im Behördenstab, darunter im Einsatz- und Personaldezernat. Von 2016 bis 2018 absolvierte Christian Donth das Master-Studium an der Polizeiakademie Niedersachsen/ Deutsche Hochschule der Polizei. Im Anschluss übernahm er die Leitung des Einsatzbereiches in der Polizeiinspektion Burgdorf. Nach etwas mehr als einem Jahr wechselte er vorübergehend als Leiter Einsatz in die ehemalige Polizeiinspektion Mitte (heute PK Hannover-Mitte). Daraufhin folgten Verwendungen im Behördenstab sowie erneut in der Polizeiinspektion Burgdorf, bis Donth schließlich Anfang 2021 die Aufgabe des Einsatzkoordinators in der Polizeiinspektion Hannover übernahm.

„Mit Polizeioberrat Donth gewinnt das Polizeikommissariat Hannover-Mitte einen Praktiker mit umfangreichen Erfahrungen im Einsatzbereich. Insbesondere bei den Herausforderungen, die der zentrale Standort mit sich bringt, wird Christian Donth seine Expertise einbringen können“, betonte Behördenleiter Volker Kluwe. „Auch wenn das Polizeikommissariat Hannover-Mitte territorial das kleinste im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover ist, so weist es doch das höchste Einsatzaufkommen auf. Darüber hinaus sind die Beamtinnen und Beamten rund um die Uhr für die Belange aller Menschen, die sich in der Innenstadt tagtäglich privat oder beruflich aufhalten, ansprechbar.“

Als neuer Leiter des PK Hannover-Mitte ist POR Christian Donth für mehr als 150 Beschäftigte verantwortlich. Zudem ist er Ansprechpartner für die kommunale Politik und die jeweiligen Entscheidungsträger bei der Landeshauptstadt Hannover im Zuständigkeitsbereich seiner Dienststelle.

Über das Polizeikommissariat Hannover-Mitte

Der Zuständigkeitsbereich des PK Mitte wird durch den Cityring eingegrenzt und umfasst eine Fläche von 1,8 Quadratkilometern. Dort leben fast 8.000 Bürgerinnen und Bürger. Der Dienststellenbereich wird geprägt durch den Hauptbahnhof mit werktäglich ca. 350.000 Pendlern sowie den angrenzenden Zentralen Omnibusbahnhof, das Gerichtsviertel mit Amts-/Landgericht und Staatsanwaltschaft, die Altstadt, den Marstall, den Steintorbereich, Fußgängerzonen, diverse Großkaufhäuser und zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sowie öffentliche und kulturelle Einrichtungen.

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