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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei Mannschaftswagen

Einschränkungen aufgrund mehrerer angezeigter Versammlungen am 15.05.2021 im Stadtgebiet von Hannover

14. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Der Versammlungsbehörde der Polizeidirektion Hannover sind für Samstag, 15.05.2021, mehrere Versammlungen im Stadtgebiet angezeigt worden. In der Folge kann es nach Einschätzungen der Polizei am Samstag zwischen 09:00 Uhr und 21:00 Uhr an mehreren Stellen in Hannover zu Beeinträchtigungen des Individualverkehrs kommen.

Ab 12:00 Uhr beginnt eine Versammlung zum Thema „Friedlicher Protest gegen die Unterdrückung des Palästinensischen Volkes“ am Küchengarten. Es werden Teilnehmende im mittleren zweistelligen Bereich erwartet. Die Versammlung soll um 14:00 Uhr enden.

Von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr versammeln sich Teilnehmende im unteren zweistelligen Bereich unter dem Motto „Pandemien und wie sie entstehen“ im Bereich des Kröpcke.

Um 14:00 Uhr startet ein Aufzug zum Thema „Es reicht, Hannover geht neue positive Wege“ im Bereich des Maschsees. Nach der geplanten Route durch die Innenstadt endet die Versammlung gegen 17:00 Uhr wieder am Maschsee. Es wird mit einer Teilnehmendenzahl im unteren dreistelligen Bereich gerechnet.

Ebenfalls um 14:00 Uhr startet ein Aufzug im Bereich der Lister Meile zum Thema „Massive Angriffe der Türkei auf die Gebiete in Süd-Kurdistan“. Die Versammlung bewegt sich auf einer festgelegten Route durch die Innenstadt und endet um 17:00 Uhr im Bereich Linden-Nord. Es wird mit Teilnehmenden im oberen zweistelligen Bereich gerechnet.

Um 14:30 Uhr startet ein Autokorso mit dem Motto „Grundgesetz, Freiheit, Selbstbestimmung“. Dieser soll am Schützenplatz starten und sich durchs gesamte Stadtgebiet bewegen. Gegen 17:30 Uhr wird der Autokorso wieder am Schützenplatz beendet. Erwartet werden Pkw im unteren dreistelligen Bereich.

Ab 15:00 Uhr ist eine Eilversammlung unter dem Thema „Gegen jeden Antisemitismus – Solidarität mit Israel“ in Hauptbahnhofsnähe angezeigt. Die Versammlung bleibt stationär. Bis zum Versammlungsende um 18:30 Uhr wird eine Teilnehmendenzahl im unteren dreistelligen Bereich erwartet.

Ab 15:30 Uhr zieht ein Aufzug in Richtung Steintor und wieder zurück. Das Thema der Versammlung lautet „Über die Unterdrückung und die ethnische Säuberung der Palästinenser“. Mit einer angezeigten Teilnehmendenzahl im unteren dreistelligen Bereich soll die Versammlung um 18:00 Uhr beendet werden.

Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Hannover Volker Kluwe äußert sich zur erwarteten Versammlungslage: „Das Versammlungsrecht schützt friedliche Versammlungen; Begehungen von Straftaten sind damit nicht vereinbar. Dazu gehören neben dem Zeigen von verbotenen Symbolen beispielsweise auch das öffentliche Verbrennen oder Beschädigen von Flaggen und Hoheitszeichen ausländischer Staaten. Unsere Einsatzkräfte werden bei solchen Feststellungen konsequent einschreiten, die Fortsetzung der Straftaten unterbinden und strafrechtlich verfolgen.“

Ein Streifenwagen im Einsatz

Himmelfahrtstag verläuft in Hannover ohne größere Zwischenfälle

14. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover zieht eine positive Einsatzbilanz zum Himmelfahrtstag. Pandemiebedingt und aufgrund der Erfahrungen aus früheren Jahren zeigten die Einsatzkräfte in der Landeshauptstadt und in der Region verstärkt Präsenz. Lediglich im Bereich des Maschsees und des Georgengartens wurde es zwischenzeitlich voller. Verstöße gegen Corona-Bestimmungen wurden entschlossen geahndet.

Im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes waren den gesamten Donnerstag, 13.05.2021, Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover auf Streife, um die Einhaltung der Corona-Verordnung und diverser Allgemeinverfügungen zu überwachen. Um noch flexibler agieren zu können, wurden die Kontrollen unter anderem durch die Reiter- und die Fahrradstaffel unterstützt.

Größere Menschenansammlungen wie in den vergangenen Jahren konnten dabei nicht festgestellt werden. Dennoch beschäftigten Kleingruppen die Polizei, die sich an verschiedenen Stellen im Zuständigkeitsbereich versammelten. So wurden in den Mittagsstunden beziehungsweise am frühen Nachmittag unter anderem im Bereich der Expo-Plaza oder auch in der Leine-Masch in Laatzen Gruppen festgestellt, die mit ihrem Verhalten gegen Corona-Beschränkungen verstießen. Allein in diesen beiden Fällen wurden insgesamt 30 Ordnungswidrigkeitsanzeigen gefertigt.

Sehr ruhig verlief der gesamte Tag über in der Region Hannover. Insbesondere an dem als beliebtes Ausflugsziel bekannten Steinhuder Meer blieb ein Ansturm aus. Gegen Mittag waren die Parkplätze und die Promenade gerade einmal zur Hälfte ausgelastet.

Die stärkste Frequentierung stellten die Einsatzkräfte vor allem in den Nachmittagsstunden im Bereich des Maschsees und des Georgengartens fest. Zahlreiche Personen wurden angesprochen und auf die Corona-Bestimmungen hingewiesen. Dazu zählte unter anderem die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Bereich des Maschsee-Nordufers und am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Sowohl am Maschsee als auch im Georgengarten erfolgten Lautsprecherdurchsagen durch die Polizei. Zudem wurden Verstöße auch hier in größerer Zahl geahndet.

Insgesamt verzeichnete die Polizei im Rahmen des Schwerpunkteinsatzes am Himmelfahrtstag 145 Ordnungswidrigkeiten aufgrund von Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz. Hinzu kamen 21 Verkehrsordnungswidrigkeiten sowie zwei Anzeigen gegen Autofahrer, die betrunken am Steuer saßen.

Auch eine Versammlung unter dem Titel „Sexualisierte Gewalt gegen Flinta’s“ verlief ohne Zwischenfälle. 75 Teilnehmende wurden bei dem von 13:05 Uhr bis 16:45 Uhr organisierten Aufzug gezählt. Eine zweite Versammlung war kurzfristig abgesagt worden.

„Es ist sehr erfreulich, dass die Bevölkerung den Appellen gefolgt ist und sich auch am Himmelfahrtstag die überwiegende Mehrheit an die Corona-Beschränkungen gehalten hat“, sagte Polizeiführer Maik Zilien. „Wir haben Verständnis, dass es sicher vielen schwergefallen ist, von liebgewordenen Traditionen am Himmelfahrtstag Abstand zu nehmen, aber für die Eindämmung der Corona-Pandemie war der Verzicht in diesem Jahr wichtig“, erklärte der Polizeirat mit Blick auf den Inzidenzwert, von dessen Sinken weitere Lockerungen abhängen.

Polizei Mannschaftswagen

Versammlungsaufzug in der Innenstadt wird durch die Polizei aufgelöst

13. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Für Mittwoch, 12.05.2021, ist bei der Polizei eine Eilversammlung mit dem Thema „Israelische Attacken gegen Jerusalem und Gaza“ angezeigt worden. Im Laufe der Versammlung wurden zahlreiche Verstöße gegen die vorgeschriebenen Beschränkungen zur Einhaltung des Infektionsschutzes begangen. Die Polizei löste die Versammlung auf.

Um 18:20 Uhr startete eine durch eine Privatperson angezeigte Eilversammlung mit dem Thema „Israelische Attacken gegen Jerusalem und Gaza“ am Ernst-August-Platz. Es versammelten sich ca. 550 Personen und zogen durch die Innenstadt zum Steintorplatz. Dort häuften sich um kurz nach 19:00 Uhr die Verstöße gegen den Infektionsschutz. Zahlreiche Personen trugen keine vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckungen, nahezu alle Versammlungsteilnehmenden verstießen gegen das Abstandsgebot. Durch zwei Personen kam es zu einem versuchten Verbrennen von Israel-Flaggen. Dies wurde durch die eingesetzten Kräfte verhindert. Die Einsatzkräfte identifizierten dazu einen Tatverdächtigen. Gegen ihn und einen derzeit noch unbekannten Täter wurden Strafverfahren wegen der Verletzung von Flaggen und Hoheitszeichen ausländischer Staaten eingeleitet.

Am Steintorplatz versuchte der Aufzug sich mehrfach in Richtung Innenstadt zu bewegen. Auch dies musste die Polizei zum Zwecke des Infektionsschutzes unterbinden. Da der Versammlungsanzeigende und -leiter als Ansprechperson für die Polizei und Bindeglied zu den Versammlungsteilnehmenden fehlte, keinerlei Ordner eingesetzt waren und die Personen den Appellen der Einsatzkräfte zum Einhalten des Infektionsschutzes nicht nachkamen, löste die Polizei die Versammlung gegen 19:30 Uhr auf.

Die Versammlungsteilnehmenden verließen darauf den Steintorplatz. Aus einer Gruppe von ca. zehn ehemals Teilnehmenden kam es im Bereich der Kurt-Schumacher-Straße zu Beleidigungen gegenüber den Einsatzkräften. Bei der anschließenden Kontrolle griffen die Personen die Polizeibeamtinnen und -beamten an. Im weiteren Verlauf konnten drei Tatverdächtige festgestellt und identifiziert werden. Gegen sie wird wegen der Beleidigung, dem tätlichen Angriff und der Gefangenenbefreiung ermittelt.

Gegen 20:15 Uhr befanden sich keine größeren Personengruppen mehr am ehemaligen Versammlungsort.

Ein ordnungsgemäß angezeigter Versammlungsaufzug zum Thema „Widerstand zur aktuellen Gewalteskalation in Kolumbien gegen die kolumbianischen Demonstranten und Zivilisten in aktueller Protestwelle“, welcher ab 17:00 Uhr im Bereich Linden begann, endete ohne Zwischenfälle wie geplant gegen 20:00 Uhr.

Vekehrsunfalldienst

Landesstraße (L) 190: Radfahrer verstirbt nach Kollision mit Pkw

12. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 12.05.2021, sind ein 83-jähriger Radfahrer und ein Pkw einer gleichaltrigen Fahrerin in einem Kreuzungsbereich in Scherenbostel in der Wedemark miteinander kollidiert. Dabei wurde der Radfahrer tödlich verletzt. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover waren eine 83-jährige Seniorin und ihr 89-jähriger Beifahrer gegen 11:15 Uhr mit dem Pkw der Marke Opel die Langenhagener Straße in Scherenbostel in der Wedemark unterwegs. Bei einem Abbiegevorgang nach links in den Fuhrenkamp kollidierte das Auto mit einem 83-jährigen Radfahrer. In der Folge erlitt der Senior derart schwere Verletzungen, dass er trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen seinen Verletzungen erlag. Ein Rettungshubschrauber befand sich mit im Einsatz. Die Autofahrerin und ihr 89-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei mit etwa 2000 Euro. Für die Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die L 190 zeitweise vollgesperrt werden.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt nun gegen die Seniorin wegen fahrlässiger Tötung. Da der Polizei bislang keine Hinweise vorliegen, aus welcher Richtung der Radfahrer kam und in welche Richtung er fuhr, sucht die Polizei nun nach Zeugen, die Hinweise zum Hergang des Unfalls geben können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Radfahrer gerät auf Straße und kollidiert mit Auto

12. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide ist am Samstag, 08.05.2021, ein Radfahrer bei der Kollision mit einem Auto leicht verletzt worden. Der 40-Jährige war aus bislang ungeklärter Ursache vom Radweg auf die Fahrbahn geraten. Im weiteren Verlauf erfasste ihn eine 47-Jährige mit ihrem Auto. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 40 Jahre alte Radfahrer am Samstagabend gegen 18:00 Uhr auf einem Radweg am Großen Kolonnenweg in Fahrtrichtung Sahlkamp unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Radfahrer plötzlich nach links vom Radweg ab und geriet auf den rechten von zwei Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge. Dort kollidierte der Radfahrer seitlich mit einem vorbeifahrenden Daimler, der von einer 47-Jährigen gesteuert wurde.

Infolge des Zusammenstoßes stürzte der Radfahrer zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Zudem wurde das Auto beschädigt. Ein Alkoholtest ergab bei dem Radfahrer einen Wert von 1,67 Promille. Die Polizei beziffert den Schaden mit rund 2.100 Euro.

Möglicherweise trug ein im Bereich des Geh- und Radweges abgestellter E-Scooter zu dem Unfall bei. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter Telefon 0511 109-3317 zu melden.

Präventionshinweis der Polizei:

Losgelöst vom genauen Hergang des Unfalls appelliert die Polizei, nicht mehr genutzte E-Scooter im öffentlichen Verkehrsraum so abzustellen, dass keine anderen Verkehrsteilnehmenden behindert werden. Auch dürfen durch die abgestellten Fahrzeuge keine Rettungswege blockiert werden. Zudem ist anzuraten, E-Scooter in der Nähe von Laternen oder anderen Lichtquellen abzustellen, damit die Fahrzeuge auch in der Dunkelheit rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmenden wahrgenommen werden können.

Polizei im Einsatz

Bundesautobahn (BAB) 2: Wohnmobil brennt nieder

12. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Dienstagabend, 11.05.2021, ist ein Wohnmobil auf der BAB 2 in der Ausfahrt zur Raststätte Auetal niedergebrannt. Personen wurden durch das Feuer nicht verletzt.

Nach bisherigen Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes war ein 65-Jähriger am Dienstag gegen 20:50 Uhr auf der BAB 2 in Richtung Berlin unterwegs. Mit seinem Wohnmobil der Marke Ford setzte der Fahrer für einen Überholvorgang an, brach diesen jedoch ab, da schwarzer Rauch aus dem Motorraum aufstieg. Er lenkte das Wohnmobil auf den Standstreifen Höhe der Raststätte Auetal, wo das Fahrzeug anfing zu brennen. Nachdem der Mann und seine 62-jährige Ehefrau das Fahrzeug unbeschadet verlassen hatten, verständigte der Fahrer die Feuerwehr. Das Wohnmobil stand zwischenzeitlich lichterloh in Flammen und brannte vollständig nieder. Für die Löscharbeiten musste die BAB 2 in Richtung Berlin komplett gesperrt werden und es entstand eine Staulänge von zwischenzeitlich 13 Kilometern. Nach etwa vier Stunden konnte die Autobahn in Richtung Berlin zweispurig frei gegeben werden. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 20 000 Euro.

Die Brandermittler des zentralen Kriminaldienstes stellten als Brandursache einen technischen Defekt im Bereich des Motorraumes fest.

Polizei im Einsatz

Hannover-Vinnhorst: Dachgeschoss in Flammen

11. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 10.05.2021, gegen 14:30 Uhr hat ein Feuer das Dachgeschoss eines Doppelhauses im hannoverschen Stadtteil Vinnhorst in Mitleidenschaft gezogen. Für die Löscharbeiten musste das Dach durch die Feuerwehr teilweise abgetragen werden. Die 50-jährige Hausbewohnerin erlitt durch das Feuer leichte Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes brannte ein Abstellraum im Bereich des Dachgeschosses eines Doppelhauses an der Friedenauer Straße. Während des Brandausbruchs waren drei Personen im Haus anwesend. Sie haben das Haus bereits vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen können. Eigene Löschversuche durch die 50-jährige Bewohnerin und deren 16-jährigen Sohn schlugen fehl. Dabei verletzte sich die Bewohnerin leicht und kam für eine weitere medizinische Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der 16-Jährige Sohn und ein 88-jähriger Senior blieben unverletzt. Nach etwa 30 Minuten war der Brand durch die Feuerwehr gelöscht.

Am Montagabend gegen 19:30 Uhr mussten die Einsatzkräfte erneut zum Doppelhaus ausrücken, da ein Schwelbrand im Nachgang entdeckt wurde und durch die Feuerwehr gelöscht wurde. Die Flammen zerstörten einen Teilbereich des Dachgeschosses, Elemente des Daches mussten durch die Feuerwehr für die Löscharbeiten abgetragen werden. Der Gesamtschaden wird durch die Polizei etwa im oberen fünfstelligen Bereich geschätzt. Ursächlich für den Brand ist wahrscheinlich ein technischer Defekt an der Elektroinstallation. Die Ermittlungen durch den Zentralen Kriminaldienst dauern an.

Bundespolizei mit Diensthunden

Schwere Körperverletzung im Hauptbahnhof Braunschweig: Augenlicht in Gefahr

11. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Gestern Abend prügelte ein junger Mann (21) auf zwei Sicherheitsmitarbeiter (52, 57) der Deutschen Bahn ein. Der 57-Jährige wurde in die Medizinische Hochschule nach Hannover gebracht, da der Verlust des Augenlichts droht.

Der 21-jährige Mann aus Liberia hielt sich ohne Mund-Nasen-Bedeckung im Hauptbahnhof auf und belästigte mehrfach junge Frauen. Er wurde wiederholt von den Sicherheitsmitarbeitern ermahnt. Immer wieder setzte er anschließend die Maske ab und sprach erneut Frauen an. Dann erteilten die Sicherheitsmitarbeiter ein Hausverbot und wollten den 21-Jährigen aus dem Bahnhof geleiten. Da rastete der Liberianer aus und attackierte die Mitarbeiter mit Faustschlägen ins Gesicht. Dem 52-Jährigen biss er sogar in den Kopf.

Bundespolizisten nahmen den Schläger fest. Eine Blutentnahme wurde veranlasst. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der abgelehnte Asylbewerber gehen. Wegen fehlender Ausweisdokumente ist der Mann im Besitz einer Duldung. Außerdem wurde er wegen Leistungserschleichung zur Aufenthaltsermittlung gesucht. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Körperverletzung ein.

Große Suchaktion nach einem Vermissten (48) im Mittellandkanal mit glücklicher Wende – Mittellandkanal 9.5.21© Bernd Günther

Große Suchaktion nach einem Vermissten (48) im Mittellandkanal mit glücklicher Wende

9. Mai 2021/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften und Technik haben die Feuerwehr und die Polizei am Samstag, 08.05.2021, nach einem 48 Jahre alten Mann gesucht. Dieser sollte nach Angaben der Zeugen mutmaßlich in den Mittellandkanal gefallen sein. Kurze Zeit später kam die Entwarnung: Der Mann tauchte unverletzt an seiner Wohnanschrift wieder auf.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Lahe verständigten die Zeugen gegen 23:40 Uhr über den Notruf die Feuerwehr, dass ein Mann am Nordufer des Mittellandkanals im hannoverschen Stadtteil Groß Buchholz plötzlich verschwunden und womöglich in den Mittellandkanal gefallen ist.

Die Polizei leitete eine umfangreiche Suche ein. Der Mittellandkanal wurde zwischen den Brücken Pasteurallee und Schierholzstraße entlang des Ufers von den eingesetzten Polizeibeamten abgesucht. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der DLRG führten die Absuche mit Booten auf dem Mittellandkanal. Für die Dauer der Maßnahmen musste er für den Schiffsverkehr zeitweise gesperrt werden. Aus der Luft wurde die Suche von einem Polizeihubschrauber unterstützt. Auch die angrenzenden Kleingartenkolonien wurden von den Einsatzkräften überprüft.

Kurze Zeit später kam die Entwarnung: Der 48-Jährige tauchte unverletzt und erheblich alkoholisiert an seiner Wohnanschrift in Hannover-Misburg wieder auf.

Vekehrsunfalldienst

Landesstraße 410: Linienbus kollidiert mit Pkw

7. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 07.05.2021, ist ein Bus im Kurvenbereich der Landesstraße (L) 410 zwischen Bolzum und Sehnde mit einem VW Touran kollidiert. Die Fahrerin des Touran wurde dabei schwer verletzt.

Am Freitagmorgen befuhr der Linienbus eines Personennahverkehrsunternehmens gegen 09:00 Uhr die L 410 aus Richtung Bolzum in Richtung Sehnde. In einer Rechtskurve nach dem Mittellandkanal geriet er in den Gegenverkehr und kollidierte dabei mit der Fahrerseite eines entgegenkommenden VW Touran. Der Pkw wurde durch den Zusammenstoß gegen eine Leitplanke gedrückt und kam dort zum Stehen.

Die 38-jährige Fahrerin des VW erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Im Touran befanden sich neben ihr noch zwei Kinder (3, 4). Beide wurden durch den Unfall leicht verletzt und vorsorglich ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 42 Jahre alte Fahrerin des Busses verletzte sich durch den Unfall ebenfalls leicht. Sie wurde vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Im Bus befand sich eine weitere Person, die nicht verletzt wurde.

Die L 410 musste für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme für etwa drei Stunden gesperrt werden.

Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von circa 31.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt gegen die 42-jährige Busfahrerin wegen der fahrlässigen Körperverletzung. Warum sie mit dem Linienbus in den Gegenverkehr geraten ist, ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

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