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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Vekehrsunfalldienst

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Großburgwedel und Altwarmbüchen

20. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 20.04.2021, hat ein 65-jähriger Fahrer die Kontrolle über seinen BMW und einen mit einem Ferrari beladenen Anhänger auf der Bundesautobahn (BAB) 7 in Höhe der Anschlussstelle Großburgwedel verloren und ist gegen die Mittelschutzplanke geprallt. Ein 67 Jahre alter Fahrer fuhr daraufhin mit seinem Porsche ins Auto des 65-Jährigen. Dieser wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlag am Dienstagnachmittag in einer Klinik seinen Verletzungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 65 Jahre alter Fahrer gegen 10:30 Uhr mit seinem Pkw der Marke BMW Alpina D5 an der Anschlussstelle Großburgwedel auf die BAB 7 in Fahrtrichtung Kassel auf. Der Pkw zog einen Anhänger mit einem Ferrari GTB drauf. Beim Beschleunigen geriet der Anhänger ins Schleudern und das Gespann brach aus. Es überquerte die drei Fahrstreifen, prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam schlussendlich auf dem linken Fahrstreifen quer zum Stehen.

Zeitgleich fuhr ein 67 Jahre alter Fahrer mit seinem Porsche Macan auf dem linken Fahrstreifen. Der Fahrer fuhr trotz Bremsung in das querstehende Gespann. Dabei wurde der 65-Jährige aus Burgwedel im Fahrzeug eingeklemmt. Er musste durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Mit schweren Verletzungen wurde der BMW-Fahrer in eine Klinik gebracht, wo er am Nachmittag seinen Verletzungen erlag. Der Porsche-Fahrer wurde beim Aufprall nicht verletzt.

An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von circa 124.000 Euro. Die Autobahn in Fahrtrichtung Kassel musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden.

Fahrradstaffel der Polizei

Rad-Aktionswoche: „Sicherheit im Radverkehr“

20. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover führte in der vergangenen Woche vom 12.04.2021 bis 16.04.2021 die Rad-Aktionswoche „Sicherheit im Radverkehr“ in der Stadt und Region Hannover durch. Insgesamt wurden 1423 Radfahrende und 57 Personen auf einem Pedelec kontrolliert. 146 Verstöße gab es zum Nachteil von Radfahrenden und wurden geahndet.

Die Polizei führte in der 15. Kalenderwoche die Aktion unter Einbindung aller Polizeidienststellen, inklusive der neu eingerichteten Fahrradstaffel, im Stadtgebiet und in der Region Hannover an Schwerpunktstellen durch. Die Mobilität mit dem Fahrrad nimmt, insbesondere seit Pandemiebeginn, im Stadt- sowie Regionsbereich stetig zu. Radfahrende gehören jedoch zur Risikogruppe im Straßenverkehr. Trotz der kühlen Witterung wurden insgesamt 1423 Radfahrende und 57 Pedelecfahrende überprüft. Die Polizei ahndete 912 (Radverkehr) und 30 (Pedelecverkehr) Verstöße. Darunter befinden sich 371 Verstöße durch sog. „Geisterradfahrer“. Die Radfahrenden haben den Radweg in die falsche Richtung benutzt. Dieser Verstoß ist laut der Verkehrsunfallstatistik, welche am 16.04.2020 durch die Polizei veröffentlicht wurde, für das Jahr 2020 die zweithäufigste Unfallursache (Verkehrssicherheitsbericht 2020 der Polizeidirektion Hannover: https://www.pd-h.polizei.nds.de/verkehr/statistik). Des Weiteren wurden u.a. ebenfalls Rotlichtverstöße, verbotswidrige Nutzung des Handys, Kopfhörer im Ohr und Befahren unzulässiger Bereiche geahndet. Dem gegenüber stehen 146 festgestellte Ordnungswidrigkeiten zum Nachteil der Radfahrenden durch Kraftfahrzeuge. Den Radfahrenden wurde im Kontrollzeitraum 54 Mal die Vorfahrt genommen. 14 Verstöße gab es aufgrund zu geringem Seitenabstand beim Überholen.

Insgesamt waren die kontrollierten Verkehrsteilnehmenden während der Überprüfungen einsichtig und begrüßten die Verkehrskontrollen. Aufgrund der aktuellen Lage durch die Corona-Pandemie können präventive Aktionen und Veranstaltungen durch die Polizei nicht stattfinden. Sobald es möglich ist, werden die Aktionen nachgeholt.

Blaulicht Aktuell

Springe – Seniorin von eigenem Pkw angefahren und schwer verletzt

19. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 19.04.2021, ist eine 78-jährige Frau bei einem Unfall im Springer Ortsteil Altenhagen schwer verletzt worden. Am Hülsebrink parkte sie zunächst in Hanglage ein. Nachdem sie das Auto verließ, setzte es sich in Bewegung. Die Seniorin wurde im weiteren Verlauf zwischen dem Pkw und einem Zaunpfeiler eingeklemmt. Sie kam in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stellte die 78-Jährige ihren Chevrolet auf einer Grundstücksauffahrt in Altenhagen ab. Die Einfahrt befindet sich in der Straße „Am Hülsebrink“ in einer Hanglage. Die Fahrerin stieg aus dem Fahrzeug aus und bemerkte plötzlich, dass es sich in Bewegung setzte. Das Auto rollte die Einfahrt hinunter, während die Seniorin daneben herlief und versuchte, ihn zu stoppen. Schließlich kollidierte der Pkw gegen 12:40 Uhr mit einem Zaunpfeiler, wobei die Frau da zwischen geriet und schwer verletzt wurde.

Alarmierte Rettungskräfte und Polizei fuhren sofort zum Unfallort. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Die Verletzte wurde durch einen Krankenwagen in ein Krankenhaus gefahren.

Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen zur Unfallursache vor Ort aufgenommen. Offenbar setzte sich der Pkw aufgrund einer fehlenden Sicherung gegen Wegrollen und des Gefälles in der Auffahrt in Bewegung. Die Polizei hat ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen die Frau eingeleitet. Der Gesamtschaden wird mit 2750 Euro beziffert.

Stop Polizei

Drogenfund und diverse Verstöße bei der Verkehrskontrolle auf der Bundesautobahn (BAB) 2

18. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 16.04.2021, haben die Beamten bei der Kontrolle des gewerblichen Güterverkehrs im Bereich der BAB 2 auf dem Parkplatz Varrelheide in Fahrtrichtung Berlin diverse Verstöße festgestellt und geahndet.

Die Beamten der Spezialisierten Verfügungseinheit des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover führten am Freitagnachmittag Kontrollmaßnahmen durch mit dem Ziel, die Fahrtüchtigkeit der Fahrer der Kleintransporter zu überprüfen. Dabei wurden 16 Sprinter aus dem Verkehr gezogen und kontrolliert. Die Beamten stellten insgesamt zwölf Verstöße fest und ahndeten diese.

So ging der Polizei ein Sprinter mit vier Insassen ins Netz. Im Fahrzeug stellten die Polizisten in einem Koffer im Wageninneren eine Tüte mit 46 Gramm einer unbekannten Substanz fest. Ein Drogenschnelltest und auch ein hinzugerufener Rauschgiftspürhund schlugen auf Cannabis an. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover musste zunächst eine Sicherheitsleistung in Höhe von 500 Euro bezahlt werden.

Im weiteren Verlauf wurden fünf Sprinterfahrer angehalten, die keine Arbeitszeitnachweise vorzeigen konnten und Bußgelder in Höhe von jeweils 150 Euro entrichten mussten. Vier Fahrzeuge fielen wegen nicht verkehrssicheren Zustandes der Reifen negativ auf und ein Sprinter war stark überladen. Die Polizei untersagte den Fahrern die Weiterfahrt und leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Vekehrsunfalldienst

Verkehrsunfall zwischen Eltze und Wehnsen endet tödlich

18. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 17.04.2021, ist ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden. Sein Motorrad kollidierte auf der Bundesstraße (B) 444 zwischen Eltze und Wehnsen mit einer einbiegenden Mercedes-Benz C-Klasse. Der 40 Jahre Motorradfahrer verstarb noch am Unfallort.

Als die 45 Jahre alte Fahrerin des Mercedes-Benz gegen 16:10 Uhr von einer Seitenstraße der B444 circa 700 Meter südlich der Ortschaft Eltze auf die Bundesstraße fahren wollte, stieß ihr Auto mir dem in Richtung Süden fahrenden 40-jährigen und seinem Motorrad der Marke BMW zusammen. Der Motorradfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer und Rettungskräfte noch am Unfallort verstarb. Die Fahrerin des Mercedes-Benz und ihr 44-jähriger Beifahrer wurden durch den Verkehrsunfall
nicht verletzt. Dennoch wurden sie vorsichtshalber mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Ein Rettungshubschrauber war auch im Einsatz. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 444 für mehrere Stunden gesperrt werden.

An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von circa 28000 EUR.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Hannover ermittelt nun, wie es zu dem Verkehrsunfall kommen konnte. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Immer wieder Kinder an den Gleisen – Bundespolizei Hubschrauber

Immer wieder Kinder an den Gleisen

17. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit großer Sorge verfolgt die Bundespolizei eine Entwicklung, die in der Vergangenheit eher rückläufig war. Nicht nur bei der Bundespolizeiinspektion Hannover, sondern auch in den benachbarten Inspektionen Bremen, Hamburg und Bad Bentheim mehren sich die Einsätze. Insbesondere in Zeiten, in denen Kinder sonst in der Schule sind und am Unterricht teilnehmen. Die Zielgruppen sind derzeit – coronabedingt – durch die Polizei sehr schwer zu erreichen. Distanzlernen und verschiedenste „Szenarien“, die der Eindämmung der Corona-Pandemie nutzen, bringen vielen Kindern und Jugendlichen neue Freiräume.

Einsätze der Bundespolizei, teils sogar unter Einsatz von Polizeihubschraubern und hohen Personalstärken, sorgen neben dem Risiko für die Kinder auch für hohe Kosten. Die trägt mittlerweile nicht mehr nur der Steuerzahler – die Bundespolizei stellt diese Kosten dem Verursacher in Rechnung. So kann ein zeitlicher kurzer Einsatz dennoch sehr schnell hohe fünf- bis sechsstellige Summen verursachen.

Nicht nur aus diesem Grund richtet die Bundespolizeidirektion Hannover am Donnerstag, den 22.04.2021 in der Zeit von 10:00 Uhr – 16:00 Uhr eine „Präventions-Hotline“ unter der Telefon-Nummer 0511 – 67675-55555 für ihren Zuständigkeitsbereich Niedersachsen, Hamburg und Bremen ein. Hier können sich interessierte oder besorgte Bürger, Eltern aber auch Lehrer melden und alles über die Thematik „polizeiliche Kriminalprävention“ erfragen oder erfahren und gemeinsam Lösungsmöglichkeiten entwickeln.

Verkehrsunfallstatistik 2020 der Polizeidirektion Hannover – Verkehrssicherheitsbericht 2020 titelillu

Verkehrsunfallstatistik 2020 der Polizeidirektion Hannover

16. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein erheblicher Rückgang der Verkehrsunfallzahlen, die Anzahl der Verkehrstoten stagniert auf dem historisch niedrigen Niveau des Vorjahres, ein Rückgang der bei Verkehrsunfällen verletzten Personen; dies sind die positiven Entwicklungen der Verkehrsunfallstatistik des Jahres 2020 der Polizeidirektion Hannover. Dem gegenüber steht eine steigende Anzahl von Verkehrsunfällen im Radverkehr.

„Die Auswirkungen der seit vergangenem Jahr anhaltenden Covid-19-Pandemie sind auch im Bereich der Verkehrssicherheit spürbar. So waren und sind eine Vielzahl von Menschen in der Region Hannover aufgrund angepasster Arbeitsbedingungen wie zum Beispiel der Möglichkeit, von Zuhause zu arbeiten, weniger auf ihre Mobilität angewiesen. Dies wirkt sich auch auf den Straßenverkehr aus und begründet zum Teil die gesunkenen Gesamtunfallzahlen. Trotz dieser sinkenden Zahlen setzt die Polizeidirektion Hannover weiter auf strategische Unfallprävention um die Bürgerinnen und Bürger über Gefahren und die sichere Teilnahme am Straßenverkehr aufzuklären“, sagt Polizeidirektor Andreas Dessau.

Gesamtunfallzahlen

Mittlerweile das dritte Jahr in Folge konnte die Polizeidirektion Hannover sinkende Gesamtunfallzahlen präsentieren. Mit 31.958 (2019: 36.381) Verkehrsunfällen war ein erheblicher Rückgang zum Vorjahr festzustellen (- 12,9%).

Verkehrstote

Im Jahr 2020 registrierte die Polizeidirektion Hannover 35 Verkehrstote (2019: 34). Diese 35 Personen kamen bei ebenso vielen Verkehrsunfällen (2019: 33) ums Leben. Infolge der Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes konnten das Missachten der Vorfahrt (4 Unfälle), mangelnder Sicherheitsabstand (4 Unfälle), Fehler beim Überholen (3 Unfälle) und nicht angepasste Geschwindigkeit (3 Unfälle) als Hauptunfallursachen ausgemacht werden. Erfreulich ist, dass im Jahr 2020 kein Verursachender unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand oder übermüdet war.

Bei der Betrachtung der Verkehrstoten nach ihrer Verkehrsbeteiligung zeigt sich ein leichter Anstieg bei den getöteten Fahrradfahrenden (2020: 8, 2019: 7) und Kraftradfahrenden (2020: 2, 2019:1). Zu den Fahrradfahrenden werden auch Nutzerinnen und Nutzer von Pedelecs gezählt. Von diesen verunglückten vorheriges Jahr 4 bei Verkehrsunfällen tödlich (2019: 1). Einen leichten Rückgang gab es bei Personen, die am Steuer oder als Mitfahrende eines Pkw (2020: 18, 2019: 19) oder eines Lkw (2020:3, 2019: 4) getötet wurden. Die Zahl der tödlich verunglückten Fußgängerinnen und Fußgänger blieb gleich (2020: 3, 2019: 3).

Die regionale Verteilung der Verkehrstoten stellt sich ähnlich wie im Vorjahr dar. Im Bereich der Landeshauptstadt Hannover kamen 7 Personen ums Leben (2019:7), im Umland 21 (2019: 21). Auf den zur Polizeidirektion Hannover gehörenden Bundesautobahnen verstarb in Folge eines Verkehrsunfalls eine Person mehr als im Vorjahr (2020: 7, 2019: 6).

Polizeidirektor Andreas Dessau dazu: „Hinter jedem Verkehrsunfall mit tödlichen Folgen verbirgt sich ein menschliches Schicksal, welches mit einer enormen Tragik und einem schmerzlichen Verlust einhergeht. Das zum Vorjahr gleichbleibende und damit niedrige Niveau der Verkehrsunfalltoten ist ein zunächst erfreulicher Trend, allerdings ist jeder bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommene Mensch einer zu viel. Besonders die Hauptunfallursachen und die Personengruppen, bei denen statistisch ein erhöhtes Risiko besteht, im Straßenverkehrs zu schaden zu kommen, werden strategisch untersucht. Die daraus resultierenden Ergebnisse fließen in hohem Maß in die Ausrichtung der Verkehrssicherheitsarbeit der Polizeidirektion Hannover ein. Unser nachhaltiges Ziel bleibt es, die Statistik der Verkehrsunfalltoten dauerhaft zu senken.“

Schwer- und Leichtverletzte

Bei den durch Verkehrsunfälle schwer verletzten Personen kann die Polizeidirektion Hannover einen Rückgang im Vergleich zu 2019 verzeichnen. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 547 Personen schwer verletzt (2019: 557).

Die Anzahl der Leichtverletzten liegt mit 5.240 auf einem Tiefststand im Zehnjahresvergleich (2019: 5.444).

In der Summe wurden 5.787 Personen (2019: 6.001) in Folge eines Verkehrsunfalls verletzt. Dies stellt einen Rückgang um 3,57% (-214) dar. Damit setzte sich die positive Entwicklung des Vorjahres fort.

Risikogruppen

Die Polizeidirektion Hannover legt im Rahmen ihrer Verkehrssicherheitsarbeit einen besonderen Fokus auf die sogenannten Risikogruppen. Dazu zählen die Altersgruppen der Kinder (0 – 14 Jahre), der jungen Erwachsenen (18 – 24 Jahre) und der Seniorinnen und Senioren (ab 65 Jahre). Außerdem werden Radfahrinnen und Radfahrer als Risikogruppe eingestuft. Dabei wird der stetig zunehmenden Zahl der Radfahrenden, aber auch deren hohes Verletzungsrisiko bei einem Verkehrsunfall Rechnung getragen.

Im Jahr 2020 wurden 403 (2019: 382) Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet. Davon erlitten 365 (2019: 348) Kinder leichte und 37 (2019: 33) Kinder schwere Verletzungen. Wie auch in den vergangenen beiden Jahren wurde ein Kind durch einen Verkehrsunfall getötet. Siebzig Kinder verunglückten 2020 auf dem Schulweg (2019: 88). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Anzahl der verunglückten Kinder (Summe aus leicht, schwer und tödlich verletzten Kindern) zwar leicht gestiegen, liegt aber noch auf dem Niveau des Vorjahres. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich ein Rückgang um 13,1 % (von 461 auf 403).

Die Anzahl der 2020 durch Verkehrsunfälle verletzten oder getöteten jungen Erwachsenen ist auf 800 (2019: 826) gesunken. Davon wurden 747 (2019: 772) leicht und 51 (2019: 49) schwer verletzt. Zwei Menschen zwischen 18 und 24 Jahren wurden 2020 bei einem Verkehrsunfall getötet. Damit wurde die Anzahl zum Vorjahr mehr als halbiert (2019: 5). Insgesamt weist der Fünfjahresvergleich eine positive Bilanz auf. Seit 2016 sind 132 junge Erwachsene (- 14,2 %) weniger verunglückt (Summe aus leicht, schwer und tödlich verletzten Personen).

In der Risikogruppe der Seniorinnen und Senioren kamen vergangenes Jahr 855 (2019: 861) Personen zu Schaden. Diese Risikogruppe zählte 703 Leichtverletzte (2019: 693) und 142 Schwerverletzte (2019:158). Zehn Seniorinnen und Senioren kamen 2020 bei Verkehrsunfällen ums Leben (2019: 10). Im Vergleich zum Höchststand von 915 Verunglückten im Jahr 2018 kann ein Rückgang um 6,6 % (-60) festgestellt werden.

Im Jahr 2020 verunfallten 2.217 Radfahrende und wurden dabei verletzt oder getötet (2019: 1.782). Die Anzahl der Leichtverletzten belief sich auf 1.948 (2019: 1.571), die der Schwerverletzten auf 261 (2019: 204). Acht Radfahrende kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben (2019: 7). Im Fünfjahresvergleich ist ein Anstieg von 29,6 % (+506) an verunglückten Radfahrenden zu verzeichnen. Insgesamt 329 (2019: 205) Pedelecfahrende, die im Rahmen der Verkehrsstatistik zum Radverkehr gezählt werden, verunglückten im vergangenen Jahr. Vier Pedelecfahrende wurden 2020 bei Verkehrsunfällen getötet (2019: 1), 56 wurden schwer (2019: 33) und 269 leicht verletzt (2019: 171). Die Anzahl der verunglückten Pedelecfahrenden stieg in den vergangenen fünf Jahren um 321,8 % (+251). Dies resultiert aus einer deutlich höheren Teilnahme von Radfahrenden am Straßenverkehr. Automatisierte Zählstellen der Großstädte Berlin (+ 26%), München (+ 20%) und Paris (+ 30%) melden für den Monat Juni signifikante Steigerungsraten im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die dargestellten Zahlen veranschaulichen, warum gerade diese Personen diesen Personen ein erhöhtes Risiko, im Straßenverkehr zu Schaden zu kommen, zugerechnet wird. Dementsprechend verfolgt die Polizeidirektion Hannover in ihrem Konzept zur Unfallprävention auf diese Personengruppen zugeschnittene Maßnahmen zur Unfallverhütung.

„Gerade am Beispiel der Radfahrenden freut es mich auf die Funktionalität und Wichtigkeit der neu gegründeten Fahrradstaffel der Polizeidirektion Hannover verweisen zu können. Die Kolleginnen und Kollegen wurden nicht nur speziell auf die kritischen Situationen für Radfahrende geschult, sondern können diese Punkte auch durch ihren täglichen Dienst auf dem Rad nachempfinden und umfassende Prävention betreiben“, erläutert Verkehrsdezernent Nils Weber.

Verkehrsunfälle mit E-Scootern

Insgesamt 74 E-Scooter-Fahrende verunglückten im Jahr 2020 im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover. Davon wurden 67 Personen leicht und 4 Personen schwer verletzt. Im vergangenen Jahr wurde kein E-Scooter-Fahrender bei einem Verkehrsunfall getötet. Ein Vergleich zum Vorjahr lässt sich aufgrund dieser noch verhältnismäßig neuen Mobilitätsform (die Elektrokleinstfahrzeugverordnung trat zum 15.06.2019 in Kraft) nur sehr eingeschränkt vornehmen.

Verkehrsunfälle mit Stadtbahnen

Aufgrund der im Bereich der Landeshauptstadt Hannover und der Region zahlreich verkehrenden Straßenbahnen werden auch Unfälle unter Beteiligung dieser gesondert erhoben. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Polizeidirektion Hannover mit 91 Verkehrsunfällen unter Beteiligung einer Straßenbahn (2019: 122) einen deutlichen Rückgang dieser Unfälle. Dabei wurden 33 Verkehrsunfälle mit leichtem Personenschaden (2019: 51), 8 Verkehrsunfälle mit schwerem Personenschaden (2019: 15) und 1 Verkehrsunfall mit tödlichem Personenschaden (2019: 1) polizeilich erfasst.

Verkehrsstraftaten – Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort / Verkehrsunfallflucht

Im Jahr 2020 wurden bei der Polizeidirektion Hannover 9.133 (sogenannte) Verkehrsunfallfluchten angezeigt (2019: 10.501). Nach den kontinuierlich ansteigenden Zahlen der Vorjahre konnte im Jahr 2020 ein Rückgang um 1.368 Strafverfahren (-13%) festgestellt werden. Die Aufklärungsquote liegt mit 41,83 % (2019: 42,50 %) auf dem Niveau des Vorjahres.

„Trotz der sinkenden Zahlen weise ich nochmals darauf hin, dass es sich beim unerlaubten Entfernen vom Unfallort um keine Bagatelle handelt. Zwar mag in manchen Fällen der tatsächliche Schaden vergleichsweise gering sein, das Nicht-Melden eines verursachten Verkehrsunfalls stellt jedoch eine Straftat dar und wird konsequent durch die Polizeidirektion Hannover verfolgt. Ich appelliere nicht nur im Sinne der angedrohten Strafen an die Verursachende von Verkehrsunfällen vor Ort zu bleiben. Überdies gehört es zum gesellschaftlich adäquaten Verhalten, verursachte Schäden zu melden und zu regulieren und Geschädigte nicht auf den Kosten sitzen zu lassen. Ebenso weise ich Zeuginnen und Zeugen von Unfallfluchten darauf hin, wie elementar ihre Angaben bei der Aufklärung von Straftaten sein können“, sagt Andreas Dessau.

Verkehrsunfallprävention

Die PD Hannover setzt im Rahmen der Verkehrsunfallprävention einen deutlichen Schwerpunkt auf die Risikogruppen Kinder, Seniorinnen und Senioren und Radfahrende, einschließlich der Nutzerinnen und Nutzern von Pedelecs. Speziell geschulte Verkehrssicherheitsberaterinnen und -berater sowie Kontaktbeamtinnen und -beamte haben im vergangenen Jahr 3.679 gezielte Präventionsveranstaltungen (2019: 5.542) für Kinder und Jugendliche angeboten. In diesem Zusammenhang haben sie Schulwegüberwachungen, Radfahrausbildungen, Verkehrserziehung und Elternabende durchgeführt.

Bei der Risikogruppe der Seniorinnen und Senioren konnte die Polizei leider nur 57 Präventionsveranstaltungen (2019: 554) anbieten. Dabei wurde über die Themen Radfahren, Verhalten in Bus und Bahn, Sichtbarkeit in der Dunkelheit und „Fit im Auto“ informiert.

Die PD Hannover bietet für Pedelecfahrende das Präventionsprojekt „Pedelec fahren – aber sicher!“ an. Durch ein gezieltes Training sollen sich Anfänger sicher mit einem Pedelec im Straßenverkehr bewegen können. Leider konnten bedingt durch die Corona-Pandemie im Jahr 2020 nur wenige der Trainings durchgeführt werden.

Für das Jahr 2021 ist eine deutliche Erhöhung des Präventionsangebotes vorgesehen, wobei die Auswirkungen der Corona-Pandemie erneut zu Einschränkungen und Absagen führen können.

„Sinkende Gesamtunfallzahlen sind ein erfreuliches Ergebnis, bewegen uns aber nicht dazu, uns darauf auszuruhen. Wir werden die Verkehrsunfallprävention weiterhin strategisch in Richtung der Risikogruppen und Hauptunfallursachen ausrichten, um den Abwärtstrend beizubehalten und Nutzenden jüngerer Mobilitätsformen wie dem Pedelec oder dem E-Scooter ebenso als Dienstleister zur Seite zu stehen wie zum Beispiel Autofahrenden. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden von Beginn der Teilnahme am Straßenverkehr an zu verbessern“, sagt Nils Weber.

Verkehrsüberwachung

Neben der Verkehrsunfallprävention stellt die Verfolgung von im Straßenverkehr begangenen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten die zweite wichtige Säule der Verkehrssicherheitsarbeit dar. Dabei zielt die Polizei Hannover nicht nur auf das Einleiten von Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ab, sondern mahnt das Fehlverhalten unmittelbar nach Feststellen an und versucht eine Verhaltensänderung bei Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern hervorzurufen.

Im Jahr 2020 wurden durch die Polizeibeamtinnen und -beamten der Polizeidirektion Hannover 1.836 Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol, ohne dass es zu einem Verkehrsunfall kam, festgestellt und verfolgt (2019: 1.871). Die festgestellten Fahrten ohne Verkehrsunfall unter dem Einfluss von Drogen und anderer berauschender Mittel beliefen sich auf 1.173 Fälle (2019: 1.275). Insgesamt 6.973 Fahrzeugführende wurden bei der widerrechtlichen Nutzung von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten festgestellt (2019: 8.833). Bei durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen wurden 29.412 Verstöße gegen die vorgeschriebene Geschwindigkeit festgestellt (2019: 26.288). Davon wurden 11.301 Verwarngelder erhoben, 18.111 Verstöße waren mit einem Bußgeld bewährt.

„Das Vermeiden von Verkehrsunfällen durch Präventionsangebote der Polizei steht im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit an oberster Stelle. Unser Augenmerk richtet sich aber auch auf die Verkehrsüberwachung. Durch das Aufmerksammachen auf Fehlverhalten im Straßenverkehr wird versucht, die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu einer Verhaltensänderung zu bewegen und so mögliche Gefahrenquellen auszuräumen. In letzter Konsequenz bedeutet dies auch, temporär oder gänzlich zur Teilnahme am Straßenverkehr ungeeigneten Personen das Führen von Kraftfahrzeugen zu untersagen. Schwerpunkte werden dabei weiterhin auf die zum Nachteil der Risikogruppen verübte sowie auch durch Angehörige der Risikogruppen begangene Verfehlungen gelegt. Teils in Zusammenhang, aber teils auch losgelöst von den Risikogruppen wird das Fehlverhalten in Hinblick auf die Hauptunfallursachen untersucht, festgestellt, geahndet und nachbereitet.“, äußert sich Andreas Dessau.

Abschließend blickt die Polizeidirektion Hannover auf erfreulicherweise sinkende Gesamtunfallzahlen für das Jahr 2020 zurück. Wir sind bemüht, diesen Trend auch für das kommende Jahr beizubehalten. Die für den jeweiligen Bereich eingesetzten Beamtinnen und Beamten werden – sofern es die anhaltende Pandemie zulässt – das Präventionsangebot in Menge und Vielfalt erhöhen und die Verkehrsüberwachung strategisch ausgerichtet fortführen.

Mittellandkanal: Sportbootunfall der seltenen Art – Bootunfall

Mittellandkanal: Sportbootunfall der seltenen Art

16. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 15.04.2021, ist es infolge eines missglückten Wendemanövers zu einem Unfall mit einem Sportboot gekommen. Dabei stürzte der 47 Jahre alte Bootsführer über Bord und sein Sportboot der Marke Zodiac fuhr führerlos über Uferböschung und Betriebsweg in einen Hang.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei Hannover kam der 47-jährige Bootsführer gegen 14:40 Uhr in Höhe der Mittellandkanalbrücke Klein Bolzum bei einem Wendemanöver mit seinem Sportboot ins Straucheln und drückte beim Versuch, sich abzustützen, unglücklich auf die Gashebel, sodass das Boot unvermittelt beschleunigte. Der Bootsführer stürzte bei diesem abrupten Manöver in den Mittellandkanal und das Boot schoss führerlos über die Kanalböschung auf das Ufer, wo es stark beschädigt zum Liegen kam.

Der 47-Jährige konnte sich unverletzt selbst ans Ufer retten. Ein Abschleppwagen übernahm die Bergung des Bootes. Die Schadenshöhe steht zurzeit noch nicht fest, die Wasserschutzpolizei geht aber von einer Summe im fünfstelligen Bereich aus.

Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1945 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannte Täter stehlen Schlafapnoe-Gerät

13. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Diebe haben am Sonntag, 11.04.2021, im hannoverschen Stadtteil Stöcken ein sogenanntes Schlafapnoe-Gerät erbeutet. Der 34 Jahre alte Besitzer hatte das Gerät aus einem Auto ausgeladen und auf dem Gehweg vor seinem Wohnhaus abgestellt. Als er seinen Pkw in eine Tiefgarage fuhr, wurde das abgestellte Gerät gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hielt der 34-Jährige mit seinem blauen VW Tiguan in Höhe seines Wohnhauses an der Eichsfelder Straße. Dort ließ er seine Frau aus dem Auto. Zudem lud der Mann mehrere Gegenstände aus dem Auto und stellte diese kurzzeitig auf dem Gehweg vor dem Wohnhaus ab, um zunächst sein Fahrzeug in eine nahe gelegene Tiefgarage zu fahren. Als der Mann zurückkehrte, hatte seine Frau bereits einige der Gegenstände ins Haus getragen. Zudem hatten offensichtlich unbekannte Täter zwei Taschen gestohlen, die vor dem Haus verblieben waren.

In den Taschen befand sich ein sogenanntes Schlafapnoe-Gerät im Wert von rund 6.000 Euro. Dieses stellt sicher, dass der Körper des 34-Jährigen beim Schlafen mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird. Ebenfalls verschwunden ist ein Laptop, der sich in den Taschen befand. Das Paar rief nach Bekanntwerden des Diebstahls umgehend die Polizei. Die Täter und deren Beute blieben dennoch verschwunden.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat und/oder verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat-Stöcken unter Telefon 0511 109-3815 zu melden. Von Interesse ist unter anderem eine etwa 50 Jahre alte Frau mit blonden Haaren, die zum Zeitpunkt des Diebstahls auf der gegenüberliegenden Straßenseite ebenfalls Dinge aus ihrem Fahrzeug lud und in Richtung eines der dortigen Mehrfamilienhäuser ging. Die Frau trug einen schwarzen Mantel und hatte eine schwarze Stofftasche bei sich.

Außerdem werden mögliche Finder eines solchen Geräts gebeten, die Polizei zu informieren.

Stop Polizei

Präventionseinsatz in der Innenstadt – Polizei stellt zahlreiche Verstöße fest

12. April 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 09.04.2021, hat die Polizei Hannover einen Schwerpunkteinsatz in der City von Hannover durchgeführt. Ziel war es, durch offene Präsenz und verstärkte Kontrollen das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen sowie auf das Einhalten der Corona-Regeln zu achten.

Beginnend am späten Nachmittag bis nach Mitternacht stellten Einsatzkräfte der Polizei im Innenstadtbereich und angrenzenden Stadtteilen diverse Verstöße fest.

So fanden die Beamtinnen und Beamten im Rahmen einer Verkehrskontrolle in der Schmiedestraße am frühen Abend ein als entwendet ausgeschriebenes Handy bei dem 23 Jahre alten Autofahrer. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei wurde eingeleitet. Darüber hinaus konnte Fahrer des kontrollierten BMW 4er keinen gültigen Führerschein vorzeigen. Es bestand der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Am Abend stellten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten im Bereich des Kröpcke und des Ernst-August-Platz mehrere Gruppen von Jugendlichen in verschiedener Größe fest. Es folgten Gefährderansprachen, Platzverweise und die Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz im jeweils mittleren zweistelligen Bereich.

Bei einer Verkehrskontrolle gegen Mitternacht an der Berliner Allee aufgrund eines vorangegangenen Rotlichtverstoßes stellte die Polizei fest, dass die 54-jährige Fahrerin eines Ford B-Max angetrunken war. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 0,8 Promille. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen der Trunkenheit im Verkehr ein.

Des Weiteren fanden die Beamtinnen und Beamten mehrfach bei kontrollierten Personen Betäubungsmittel auf. Insgesamt wurden sieben Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.

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