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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Vekehrsunfalldienst

Landesstraße 410: Linienbus kollidiert mit Pkw

7. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 07.05.2021, ist ein Bus im Kurvenbereich der Landesstraße (L) 410 zwischen Bolzum und Sehnde mit einem VW Touran kollidiert. Die Fahrerin des Touran wurde dabei schwer verletzt.

Am Freitagmorgen befuhr der Linienbus eines Personennahverkehrsunternehmens gegen 09:00 Uhr die L 410 aus Richtung Bolzum in Richtung Sehnde. In einer Rechtskurve nach dem Mittellandkanal geriet er in den Gegenverkehr und kollidierte dabei mit der Fahrerseite eines entgegenkommenden VW Touran. Der Pkw wurde durch den Zusammenstoß gegen eine Leitplanke gedrückt und kam dort zum Stehen.

Die 38-jährige Fahrerin des VW erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Im Touran befanden sich neben ihr noch zwei Kinder (3, 4). Beide wurden durch den Unfall leicht verletzt und vorsorglich ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 42 Jahre alte Fahrerin des Busses verletzte sich durch den Unfall ebenfalls leicht. Sie wurde vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Im Bus befand sich eine weitere Person, die nicht verletzt wurde.

Die L 410 musste für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme für etwa drei Stunden gesperrt werden.

Durch den Unfall entstand ein Gesamtschaden von circa 31.000 Euro.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt gegen die 42-jährige Busfahrerin wegen der fahrlässigen Körperverletzung. Warum sie mit dem Linienbus in den Gegenverkehr geraten ist, ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Festnahme durch Polizeibeamten

Mühlenberg: 24-Jähriger beschädigt geparkten Pkw und wird in Gewahrsam genommen

6. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 06.05.2021, hat ein Mann ein am Ossietzkyring geparktes Auto mit einer Zange beschädigt. Polizeikräfte trafen einen 24-jährigen Tatverdächtigen vor Ort an und nahmen ihn in Gewahrsam.

Am Donnerstagmorgen meldete eine Anwohnerin des Ossietzkyrings der Polizei gegen 08:00 Uhr, dass ein Mann vor ihrem Haus stehe und mit einem Werkzeug auf einen dort geparkten Opel Astra einschlage.

Wenige Minuten später trafen Polizeikräfte vor Ort ein und stellten einen 24-Jährigen fest. Laut Beschreibung der Meldenden handelte es sich dabei um den Täter. Das mutmaßliche Tatwerkzeug – eine handelsübliche Rohrzange – hielt er noch in der Hand. Die Beamtinnen und Beamten nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest mit ihm durch. Dieser ergab einen Wert von 2,30 Promille. Aufgrund dieses Wertes und eines noch aufgebrachten Gemüts verbrachte der 24-Jährige die folgenden Stunden im Polizeigewahrsam.

Bei dem Opel wurde durch den Angriff der Lack zerkratzt und die Karosserie eingedellt.

Durch das Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung gegen den 24-Jährigen eingeleitet.

"sicher.mobil.leben." – BGPress 1563© Bernd Günther

„sicher.mobil.leben.“

6. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 05.05.2021, hat die bundesweite Verkehrssicherheitsaktion den Straßenverkehr in den Fokus genommen. Auch im gesamten Einsatzgebiet der Polizeidirektion (PD) Hannover wurden den gesamten Tag über Verkehrskontrollen durchgeführt. Ein Augenmerk wurde dabei auf das Fehlverhalten gegenüber und von Radfahrenden gelegt.

Unter dem Motto „Radfahrende im Blick“ des diesjährigen bundesweiten Verkehrsaktionstags wurden Verkehrskontrollen durch die PD Hannover durchgeführt. Pandemiebedingt nahm der Radverkehr in den letzten Monaten in der Stadt und Region Hannover zu. Im Rahmen der Aktion wurden Radfahrende auf die Situationen und Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen und sensibilisiert. Insgesamt wurden 348 Radfahrende durch die Polizei kontrolliert. Die Polizei stellte 111 Verstöße gegen die Verkehrsflächennutzung fest und ahndete sie. Unter anderem sind Personen auf ihren Fahrrädern durch die Fußgängerzonen geradelt. Eine Ablenkung im Straßenverkehr durch ein Handy in der Hand oder Kopfhörer im Ohr durch die Radfahrenden konnten insgesamt zehn Mal durch die Einsatzkräfte geahndet werden. Des Weiteren stellten die Beamten zwei gestohlene Fahrräder sicher.

Gleichwohl hatte die Polizei Hannover den gesamten Straßenverkehr im Blickfeld und ahndete Verkehrsverstöße. Es konnten 124 Parksünder auf Radwegen festgestellt werden. Sie müssen ebenfalls mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen.

„Eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr lebt von gegenseitiger Rücksichtnahme und dem Bewusstsein, dass niemand bevorrechtigt ist. Ob im Kraftfahrzeug, auf dem Fahrrad oder zu Fuß: Im Straßenverkehr werden alle Sinne benötigt“, betont Nils Weber, Verkehrsdezernent der PD Hannover. Insgesamt stießen die Verkehrskontrollen auf Verständnis bei den betroffenen Personen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Seniorin fährt frontal gegen einen Baum

6. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr die 76-jährige Lehrterin gegen 13:15 Uhr auf der L 412 von Burgdorf kommend in Richtung Immensen. Nach einer Rechtskurve kam die Seniorin nach links von der Fahrbahn ab und prallte mit ihrem blauen Skoda frontal gegen einen Baum.

Infolgedessen erlitt die Autofahrerin schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Ein Rettungshubschrauber befand sich mit im Einsatz. Die Strecke musste für die Unfallaufnahme kurzfristig gesperrt werden und wurde gegen 15:00 Uhr wieder freigegeben. Der Gesamtschaden wird durch die Polizei auf etwa 5000 Euro beziffert.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Vekehrsunfalldienst

68-Jährige erleidet Krankheitsfall und prallt mit Pkw gegen Container

4. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagmorgen, 04.05.2021, geriet eine 68-Jährige an der Straße „Am Listholze“ mit ihrem Auto auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs und stieß frontal gegen einen auf dem Parkstreifen stehenden Container. Die Frau hatte zuvor einen Krankheitsfall erlitten. Sie verstarb trotz Reanimation im Krankenhaus.

Am Dienstag alarmierte ein Autofahrer um 09:46 Uhr Polizei und Rettungskräfte, da ein Audi A3 gegen einen Container gefahren war. Der Audi war auf der Straße „Am Listholze“ in Richtung Sahlkamp unterwegs. In Höhe der Hausnummer 55 erlitt die 68 Jahre alte Fahrerin einen Krankheitsfall und stieß gegen einen auf dem Parkstreifen des entgegenkommenden Verkehrs stehenden Container. Zwei davor stehende Autos hatte der Audi zuvor seitlich touchiert.

Zunächst noch ansprechbar und durch den Unfall scheinbar unverletzt, verlor die 68 Jahre alte Fahrerin des Audi wenig später das Bewusstsein und musste reanimiert werden. Von der Unfallstelle fuhr sie ein Rettungswagen in ein Krankenhaus. Trotz dort weiterlaufender Reanimation verstarb die Frau an den Folgen des Krankheitsfalls.

Die 89 Jahre alte Beifahrerin wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Zur vorsorglichen Untersuchung brachte ein Rettungswagen sie ebenfalls in ein Krankenhaus.

Die bei dem Unfall entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 6.000 Euro.

Die Polizei sperrte die Straße „Am Listholze“ während der Unfallaufnahme in Höhe des Kothöferdamms für circa eine Stunde.

Öffentlichkeitsfahndung

85-Jähriger vermisst – Wer hat Karl-Heinz Q. gesehen?

4. Mai 2021/in Polizei

GARBSEN (ots). Die Polizeiinspektion (PI) Garbsen sucht mit einem Foto nach dem 85-jährigen Karl-Heinz Q. aus Garbsen-Mitte. Er wurde zuletzt am Samstagabend, 01.05.2021, gesehen. Er verließ sein Zuhause mutmaßlich am nächsten Morgen mit dem Auto in unbekannte Richtung. Eine Eigengefährdung des Vermissten kann nicht ausgeschlossen werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen der PI Garbsen war der letzte Kontakt zwischen Karl-Heinz Q. und seiner Familie am Samstagabend gegen 20:00 Uhr. Bereits am Morgen des 02.05.2021 trafen seine Angehörigen ihn nicht mehr an seiner Wohnanschrift an. Sein Auto – ein silberner Mercedes-Benz B-Klasse, Baujahr 2014 – war ebenfalls weg.

Da eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, leitete die Polizei eine umfangreiche Fahndung nach dem 85-Jährigen ein. Diese verlief bislang erfolglos. Die Polizei erhofft sich nun Hinweise aus der Bevölkerung, die zum Antreffen von Karl-Heinz Q. führen und sucht öffentlich mit einem Foto nach ihm.

85-Jähriger vermisst - Wer hat Karl-Heinz Q. gesehen? – 20210504

Karl-Heinz Q. © Polizeidirektion Hannover

Er ist 1,70 Meter groß, hat dunkelgraues, leicht schütteres Haar und ist schlank gebaut. Zum Zeitpunkt des Verschwindens war er mit einer grauen Jacke und schwarzen Schuhen bekleidet. Darüber hinaus trägt er eine Prothese am linken Knie.

Zeugen, die Karl-Heinz Q. oder seinen Mercedes-Benz gesehen haben oder Hinweise zum Verbleib des 85-Jährigen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Garbsen unter der Telefonnummer 05131 701-4515 zu melden.

Blaulicht Aktuell

34-Jähriger fährt auf der Landstraße L 192 betrunken mit Pkw gegen Baum

3. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 03.05.2021, ist ein 34 Jahre alter Fahrer mit seinem Pkw der Marke Renault Laguna auf der L 192 bei Neustadt am Rübenberge (OT Eilvese) gegen einen Baum gefahren. Dabei zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 34 Jahre alte Fahrer gegen 12:00 Uhr auf der Straße Am Hüttenkrug (L 1925), aus Hagen kommend, in Richtung Neustadt am Rübenberge (OT Eilvese) unterwegs.

Auf einer geraden Strecke verlor der Neustädter die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr gegen einen Baum. Bei dem Zusammenstoß zog sich der 34-Jährige schwere Verletzungen zu. Durch den Aufprall entstand an dem Auto ein Totalschaden. Ein Zeuge alarmierte den Rettungsdienst und die Polizei. Beim Eintreffen stellten die Beamten fest, dass der Mann deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 1,61 Promille. Die Polizisten behielten seinen Führerschein ein. Ein Rettungsdienst brachte den Mann in eine Klinik, wo er zur Beobachtung bleibt.

Die L192 musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf circa 2.000 Euro. Gegen den Mann wird wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.

Neuer elektronischer Dienstausweis für die Polizei Niedersachsen – Neuer Dienstausweis für Polizei© Matthias Falk

Neuer elektronischer Dienstausweis für die Polizei Niedersachsen

3. Mai 2021/in Polizei, Niedersachsen

HANNOVER (ots). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute gemeinsam mit Polizeipräsidentin Christiana Berg in Hannover den neuen elektronischen Dienstausweis (eDA) für die Polizei Niedersachsen vorgestellt. Die rund 23.500 Mitarbeitenden der Polizei Niedersachsen verfügen damit ab sofort über ein zeitgemäßes Ausweisdokument im handlichen Scheckkartenformat. Es löst nach über 34 Jahren Nutzungsdauer den bisherigen grünen Dienstausweis ab.

Innenminister Pistorius sagte bei der Vorstellung: „In den vergangenen Jahren haben wir viel in die Ausstattung und die Digitalisierung unserer Polizei investiert. Das über 30 Jahre alte Papierdokument ohne besondere Sicherheitsmerkmale und praktische Zusatzfunktionen passte nicht mehr in das Bild einer modern und bürgernah ausgerichteten Polizei. Mit dem so genannten eDA verfügt die Polizei in Niedersachsen jetzt über ein modernes, kompaktes und insbesondere fälschungssicheres Ausweisdokument.“

Egal ob Beamtin oder Beamter im Polizeivollzug, Mitarbeitende in der Polizeiverwaltung oder Beschäftigte im Tarifbereich: Künftig legitimieren sich alle Mitarbeitenden in der Polizei Niedersachsen mit dem eDA. Auf dem Dokument selbst wird lediglich noch zwischen „Polizeivollzug“ und „Polizeiverwaltung“ unterschieden. „Damit endet die Zeit der verschiedenen Ausweise und es wird klar: Die Inhaberin oder der Inhaber weist sich künftig einheitlich als Angehörige oder Angehöriger der Polizei Niedersachsen aus“, so der Innenminister.

Minister Pistorius weiter: „Leider viel zu häufig werden gerade ältere Menschen in Niedersachsen Opfer von Trickbetrügern, die von sich behaupten, für die Polizei zu arbeiten. Auch wenn diese Betrugsmasche zumeist am Telefon ihren Anfang nimmt, mit dem neuen Dienstausweis und den damit verbundenen Sicherheitsmerkmalen werden es Betrügerinnen und Betrüger noch schwerer haben, das große Vertrauen der allermeisten Menschen in Niedersachsen in die Polizei auszunutzen. Deshalb mein eindringlicher Appell: Lassen Sie sich im Zweifel immer das neue Ausweisdokument zeigen, denn genau dafür ist es da!“

Der Auftrag für die Entwicklung und Produktion des eDA ging Ende 2018 an die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) – Projektvolumen: rund 680.000 Euro. „Im Rahmen unserer Verantwortung als zentrale Dienstleisterin für unsere Organisation konnten wir von Anfang an unser umfangreiches Know-how im Bereich der Digitalisierung einbringen. Herausgekommen ist nicht nur eine handliche Ausweiskarte mit unverwechselbarem Design und einzigartigen Sicherheitsmerkmalen. Sie verfügt darüber hinaus über einige digitale Nutzungsmöglichkeiten, beispielsweise für die elektronische Zeiterfassung oder die Bedienung von Multifunktionsdruckern. Mit anderen Worten: Die Karte hat es im wahrsten Sinne des Wortes in sich“, sagte Polizeipräsidentin Christiana Berg. Mit diesen perspektivisch weiter ausbaubaren Zusatzfunktionen, ermöglicht durch einen integrierten RFID-Chip, generiere die neue Ausweiskarte einen echten Mehrwert, so die Behördenleiterin der ZPD.

„Bei der Realisierung des Projektes war es wichtig, finanzielle Möglichkeiten, hohe Ansprüche an die Fälschungssicherheit sowie weitere Nutzungsoptionen in Einklang zu bringen“, erklärte die Projektleiterin „eDA“, Dorit Schröder und zeigte sich mit dem Ergebnis zufrieden. Um möglichst alle Produktionsschritte in einer Hand zu behalten, war lediglich die Beschaffung von Spezialdruckern sowie von rund 44.000 Kartenrohlingen nötig, die aller Voraussicht nach bereits den Bedarf der kommenden zehn Jahre abdecken. „Unter dem Strich steht ein Stückpreis von etwa 15 Euro pro Ausweis bei einer Gültigkeit und angenommenen Haltbarkeit von zehn Jahren“, so die Projektleiterin. Eine Neuausstellung ist lediglich bei Namensänderung oder bei Verlust notwendig.

Die Auslieferung der eDA an die Polizeidienststellen in Niedersachsen ist abgeschlossen. Dort erfolgt nach und nach die Ausgabe – im direkten Tausch gegen den alten Ausweis.

Informationen zu den integrierten Sicherheitsmerkmalen des eDA

Verschiedene Details sorgen für ein hohes Maß an Fälschungssicherheit und weisen auf den ersten Blick auf die Echtheit des Dokumentes hin. Dazu gehören auf der Vorderseite neben einem Lichtbild und dem Namen der Inhaberin / des Inhabers fünf Hologramme, die das Wappen Niedersachsens zeigen, das je nach Kippwinkel sichtbar wird. Auf der Vorderseite befindet sich auch eine geografische Abbildung mit den Umrissen Niedersachsens, die je nach Lichteinfall zwischen blau und violett changiert. Sogenannte Guillochen, die aus verschlungenen, ununterbrochenen und nach geometrischen Gesetzmäßigkeiten aufgebauten Linien bestehen, und zusätzlich feine Linienmuster erschweren eine widerrechtliche Reproduktion oder gar das Verfälschen des eDA.

Eine Übersicht aller Sicherheitsmerkmale ist einem angehängten Informationsflyer sowie einer Präsentation zum eDA zu entnehmen.

Die sogenannte Kriminaldienstmarke behält ihre Gültigkeit und kann, ergänzend zum eDA, von den dafür legitimierten Beamtinnen und Beamten weiter zu Ausweiszwecken vorgezeigt werden. Sie gilt allerdings nicht als Ersatz!

Unter den folgenden Links finden Sie ein von der Polizei erstelltes Präventionsvideo und einen kurzen Imagefilm zum neuen eDA.

Warnung vor „falschen“ Polizeibeamtinnen und -beamten! Link: https://youtu.be/XJxiJCR5Elc

Polizei Niedersachsen: Viele Gesichter – ein Ausweis! Link: https://youtu.be/RM4BDz5XUhw

Der Informationsflyer zu dem neuen elektronischen Dienstausweis:

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Polizei im Einsatz

44-Jähriger bedroht Minderjährige mit Schreckschusspistole

3. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitagabend, 30.04.2021, hat ein Mann in Mittelfeld eine Heranwachsende und zwei Jugendliche mit einer Schreckschusswaffe bedroht und sie fremdenfeindlich beleidigt. Die hinzugerufene Polizei nahm den Mann bis zum Folgetag in Gewahrsam.

Am Freitag meldete eine Anwohnerin der Polizei gegen 21:50 Uhr, dass ein Mann im Bautzener Hof mit einer Schusswaffe herumfuchtele, damit auf andere Personen ziele und herumschreie. Noch bevor die Einsatzkräfte wenige Minuten später eintrafen, flüchtete der Mann zu Fuß. Durch die Befragungen der Zeugen vor Ort ermittelten die Polizistinnen und Polizisten einen 44-jährigen Anwohner als mutmaßlichen Täter. Bereits gegen 22:30 Uhr nahmen sie ihn fest. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung fanden die eingesetzten Kräfte eine Schreckschusspistole samt Munition und stellten sie sicher.

Eine 20-Jährige Anwohnerin vom Bautzener Hof und ihre zwei Begleiter (15 und 17 Jahre alt) hielten sich vor einem Wohnhaus auf, als sie den Mann sahen. Er zog seine Jacke aus, holte eine Pistole heraus, lud sie deutlich hörbar durch und zielte in ihre Richtung. Mit der Waffe in der Hand folgte er den flüchtenden Jugendlichen bis zu einem Mehrfamilienhaus und forderte, dass sie wieder herauskommen sollen.

Außerdem beleidigte der 44-Jährige den 17 Jahre alten Jugendlichen und andere anwesende Personen mit fremdenfeindlichen Worten. Aufgrund seines hohen Aggressionspotenzials und seines betrunkenen Zustands nahm die Polizei ihn bis zum nächsten Morgen, 01.05.2021, in Gewahrsam.

Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeidirektion Hannover ermittelt nun gegen den 44-Jährigen wegen Bedrohung und Volksverhetzung.

Polizei Mannschaftswagen

Versammlungen im Stadtgebiet Hannover verlaufen ohne größere Zwischenfälle

1. Mai 2021/in Polizei

HANNOVER (ots). In Hannover sind am Samstag, 01.05.2021, insgesamt zehn angezeigte Versammlungen und Aufzüge friedlich verlaufen. Mehrere der Aktionen fanden anlässlich des Tags der Arbeit statt. Zudem trafen sich Menschen an mehreren Orten, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und zog eine positive Bilanz.

Bereits gegen 9:20 Uhr starteten die ersten beiden Versammlungen. Unter dem Motto „1. Mai – Internationaler Kampftag der Arbeiterklasse“ waren zum einen in der Spitze 150 Personen einem Aufruf der Initiative „Atif Hannover“ gefolgt. Auf einer festgelegten Route erfolgte ein Aufzug zum Steintorplatz, wo die Versammlung gegen 11:15 Uhr endete. Zum anderen hatte die Gewerkschaft ver.di zu einer Fahrraddemo aufgerufen. Unter dem Motto „Solidarisch in die Pedale für den TVBA“ traten knapp 50 Teilnehmende in die Pedale, um zum Goseriedeplatz zu kommen.

Um 11:00 Uhr kamen dort bis zu 500 Teilnehmende im Rahmen einer Versammlung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zusammen, um anlässlich des Tags der Arbeit eine Kundgebung abzuhalten. Um 12:40 Uhr wurde die Versammlung durch die Initiatoren beendet.

Gegen 12:15 Uhr setzten sich auf dem Opernplatz bis zu 280 Personen im Rahmen eines Aufzuges in Bewegung. Unter dem Motto „Solidarischer Lockdown jetzt“ liefen die Teilnehmenden auf einer festen Route über den Cityring zum Waterlooplatz, wo die Versammlung gegen 14:15 Uhr beendet wurde.

Bereits gegen 13:15 Uhr startete eine Versammlung des Bündnisses „Querdenken 511“ auf dem Trammplatz. Verteilt auf mehrere Sektoren kamen in der Spitze ca. 1.100 Personen an den zentralen Ort, um „Von Menschen, für Menschen, Für Freiheit, Selbstbestimmung und die Wiederherstellung der Grundrechte“ zu demonstrieren. Nach gut drei Stunden wurde die Versammlung durch die Initiatoren beendet.

Parallel zu der Versammlung auf dem Trammplatz wurden südlich des Kestnermuseums gegen 14:10 Uhr 50 Personen festgestellt. Dies wurde durch die Polizei als Versammlung deklariert. Eine Versammlungsleitung gab sich trotz mehrfacher Aufforderungen jedoch nicht zu erkennen. Da Corona-Bestimmungen teilweise nicht beachtet wurden, strebten Einsatzkräfte der Polizei entsprechende Kontrollen an. Mehrere Personen verließen in diesem Zuge den Ort. Gegen 15:25 Uhr wurde die Versammlung für beendet erklärt.

Eine vom Bündnis „Querdenken 53“ angezeigte Versammlung auf dem Platz der Göttinger Sieben begann um 14:20 Uhr mit 14 Teilnehmenden. Die Aktion wurde nach gut 40 Minuten vorzeitig beendet. Hintergrund war der Verdacht, dass sich der Versammlungsleiter mit Hilfe eines mutmaßlich falschen Attests von der Tragepflicht einer medizinischen Maske befreien wollte. Ein entsprechendes Verfahren wurde eingeleitet.

Gegen 14:15 Uhr startete am Nordufer des Maschsees die Versammlung „Wie kann eine lebenswerte Zukunft aussehen“. In der Spitze trafen sich hier 55 Teilnehmende zum Protest, der gegen 17:00 Uhr endete.

Um circa 16:00 Uhr begann im hannoverschen Stadtteil Stöcken eine weitere Versammlung anlässlich des Maifeiertages. Gegen 18:15 Uhr ging diese Aktion mit in der Spitze 25 Teilnehmenden zu Ende.

Kurz nach 18:00 Uhr begann am Weißekreuzplatz die letzte angezeigte Versammlung des Tages. Das „Bündnis kämpferischer 1. Mai“ hatte unter dem Motto „Zukunft statt Kapitalismus“ dazu aufgerufen. Auf einer festgelegten Route setzte sich ein Aufzug mit rund 1.000 Teilnehmenden in Bewegung nach Hannover-Linden. Gegen 20:15 Uhr wurde die Versammlung am Pfarrlandplatz durch die Versammlungsleitung beendet. Im Zusammenhang mit der Versammlung wurde entlang der Aufzugroute Pyrotechnik abgebrannt. Vier Verursacher wurden festgestellt. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Im Bereich der Limmerstraße versuchten mehrere Teilnehmende der Versammlung kurz vor dem Ende eine andere Route als die genehmigte zu nehmen. Die Polizei verhinderte dies. In der Folge griffen mehrere Personen Einsatzkräfte an. Ein Tatverdächtiger wurde wenig später im Bereich Ottenstraße ermittelt und festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstands und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt. Darüber hinaus verlief auch diese Versammlung weitgehend störungsfrei.

Alle Versammlungen verliefen friedlich. Am Rande der Versammlung auf dem Trammplatz kam es zu drei Körperverletzungen. Frühere Teilnehmende der Versammlung waren im Bereich des Maschparks von bislang unbekannten Tätern attackiert worden, die kurz darauf die Flucht ergriffen. Eine angegriffene Person erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei leitete Ermittlungsverfahren ein.

Im Rahmen des Einsatzes wurde eine Vielzahl von Verstößen gegen die coronabedingten Hygiene- und Abstandsregeln festgestellt. Die Polizei reagierte lageangepasst, aber entschlossen und führte Kontrollen durch. Im Falle von Verstößen wurden entsprechende Ordnungswidrigkeits- beziehungsweise Strafanzeigen gefertigt.

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