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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Ahlem: 50-Jährige von Stadtbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt

4. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 04.12.2020, ist es an der Heisterbergallee im hannoverschen Stadtteil Ahlem zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Stadtbahn hat eine 50 Jahre alte Frau erfasst. Dadurch erlitt die Hannoveranerin lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Gegen 06:55 Uhr kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einer 50-jährigen Fußgängerin und einer Stadtbahn der Linie 10 mit der Fahrtrichtung Hauptbahnhof. Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover betrat die Frau einen schienengleichen Wegübergang aus Richtung An der Gartenbauschule kommend. Die Stadtbahn erfasste die Frau, die durch die Wucht des Aufpralls auf die Heisterbergallee geschleudert wurde. Bei dem Unfall zog sich die Frau lebensgefährliche Verletzungen zu. Der 34 Jahre alte Fahrer der Stadtbahn stoppte das Fahrzeug nach wenigen Metern.

Der hinzugerufene Rettungsdienst brachte die 50-Jährige in eine Klinik. Der Fahrer der Stadtbahn und die Fahrgäste, darunter Schulkinder, wurden beim Unfall nicht verletzt. Sie wurden in elterliche beziehungsweise schulische Obhut übergeben.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und Rettungsmaßnahmen musste die Heisterbergallee stadtauswärts teilweise gesperrt werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Corona Kontrollen durch Polizei

Corona-Kontrollen: Polizei überprüft neue Hygieneregeln

2. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Rahmen weiterer Schwerpunktkontrollen in der gesamten Region Hannover hat die Polizeiinspektion Besondere Dienste nur wenige Verstöße gegen die seit dem 01.12.2020 gültige neue Corona-Verordnung geahndet.

Von 12:00 bis 20:00 Uhr bestreifte die Polizei insbesondere die hannoversche Innenstadt. Sie überprüfte bei den Passanten die Einhaltung der Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung und das Abstandsgebot. Auch die Hygienekonzepte der Geschäfte wurden durch die Beamten in den Blick genommen.

In der Landeshauptstadt waren die Fußgängerzonen in den Nachmittagsstunden trotz der nasskalten Witterungsverhältnisse gut besucht. Der Großteil der durch die Polizei angesprochenen Personen reagierte umgehend und zeigte sich einsichtig. An zwei Elektronikgeschäften bildeten sich Warteschlangen an den Eingängen, die Abstände wurden jedoch durch das eingesetzte Personal überwacht. Die Geschäfte setzten ihre Hygienekonzepte konsequent um, so dass die Polizei keine Beanstandungen hatte.

In den Fußgängerzonen in den Städten der Region registrierte die Polizei kaum Personenverkehr, weshalb auch kaum Verstöße festgestellt wurden.

Die Polizei ging regionsweit auch Hinweisen aus der Bevölkerung nach, die sich auf mögliche Verstöße gegen die aktuelle Corona-Verordnung bezogen. Oft zeigte sich, dass sich die Menschen bei Präsenz der Polizei an die geltenden Hygienevorschriften hielten. Gelegentlich kam es jedoch auch dazu, dass Personen aus verschiedenen Haushalten vor Kiosken gemeinsam Alkohol konsumierten. Gegen sie leitete die Polizei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Auch die örtlichen Dienststellen der Polizei Hannover überwachen in ihrem täglichen Dienst die Einhaltung der Hygieneregeln nach der neuen Corona-Verordnung. Es werden immer wieder Personen angesprochen, die sich nicht an die Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung z.B. in Fußgängerzonen, auf öffentlichen Plätzen und an Haltestellen sowie an Bahnhöfen des öffentlichen Personennahverkehrs halten.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 25-Jähriger beim Verkehrsunfall mit Baum tödlich verletzt

1. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagmorgen, 01.12.2020, ist es an der Alten Celler Heerstaße bei Steimbke zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 25 Jahre alter Fahrer kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Straße ab und prallte mit seinem BMW gegen einen Baum. Dabei wurde der Mann tödlich verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Verkehrsunfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 25-Jährige gegen 07:45 Uhr auf der Alten Celler Heerstaße aus Steimbke kommend in Richtung Laderholz unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Bei der Kollision wurde der 25-Jährige in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Von einem Rettungswagen wurde er mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er jedoch kurze Zeit später.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Rettungsmaßnahmen musste die Alte Celler Heerstraße zeitweise voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Lebloser Radfahrer auf Gehweg in Hannover-Nordstadt gefunden

1. Dezember 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Fahrradfahrer ist in der Nacht zu Dienstag, 01.12.2020, in der hannoverschen Nordstadt ums Leben gekommen. Ein Zeuge bemerkte die leblose Person auf dem Gehweg des Engelbosteler Damms und informierte die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation starb der Mann jedoch. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Dienstag gegen 1:00 Uhr wies ein 37 Jahre alter Taxifahrer die Besatzung eines Funkstreifenwagens auf eine leblose Person hin. Der Zeuge hatte den Mann kurz zuvor auf dem Gehweg des Engelbosteler Damms in stadteinwärtige Richtung liegen sehen. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation durch die Polizeibeamten und den hinzugerufenen Notarzt verstarb der 53-Jährige am Fundort. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann mit einem Fahrrad unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall kam.

Zeugen, die den Mann bemerkt haben und Hinweise zu den Umständen des Sturzes geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Bundespolizei mit Diensthunden

Einsatz zur Gewaltprävention am Hauptbahnhof Hannover

29. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Trotz der Schließung der gastronomischen Betriebe halten sich im Bereich des Hauptbahnhofes an den Wochenenden immer wieder erlebnisorientierte junge Leute auf. Bei polizeilichen Maßnahmen kommt es schnell zur Solidarisierung von bis dahin unbeteiligten Personen.

Daher führt die Bundespolizei an den Wochenenden verstärkte Einsätze zur Gewaltprävention und zur Einhaltung der Corona-Verordnung durch.

107 Ansprachen zur Einhaltung der Maskenpflicht mussten die Beamten in der vergangenen Nacht vornehmen. 27 Identitätsfeststellungen wurden durchgeführt und acht Personen festgestellt, nach denen gefahndet wurde. Auch 15 Schwarzfahrer wurden den Beamten angezeigt.

Die Maßnahmen werden fortgeführt.

Erneut zahlreiche Gewahrsamnahmen nach Vandalismus am Messebahnhof Laatzen

In der Nacht von Freitag auf Samstag haben Bundepolizisten insgesamt zehn Jugendliche in Gewahrsam genommen. Alle wohnen in Laatzen und sind zwischen 14 und 16 Jahren alt. Sie randalierten am Messebahnhof Laatzen und flüchteten teilweise Richtung Hauptbahnhof. Dort wurden die Jugendlichen gestellt.

Ein 16-Jähriger zündete einen Böller und beschädigte ein Fallrohr. Drei weitere Jungen (15, 16, 16) beschädigten mit Fußtritten einen Süßigkeitenautomaten. Ein 15-jähriger Rumäne wies sich mit einem gefälschten Schülerausweis aus. Ein 14-Jähriger hatte ein Butterfly-Messer dabei und ein 15-Jähriger ein Einhandmesser.

Alle Jugendlichen wurden in Gewahrsam genommen und teilweise den Eltern übergeben. Die Mutter des 14-Jährigen wurde nicht erreicht und die Eltern eines Afghanen wollten ihren Sohn nicht abholen. Beide Kinder wurden dem Jugendamt übergeben. Alle Eltern erhalten demnächst eine Rechnung über die entstandenen Polizeikosten.

Dem Gesundheitsamt wurden alle Jugendlichen wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz gemeldet.

Polizei im Einsatz

Hannover-Döhren: Brand im leer stehendem Gebäude – Tatverdächtiger festgenommen

28. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 28.11.2020, ist es zu einem Feuer in einem leer stehenden Gebäude im Stadtteil Döhren gekommen. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Zusammenhänge zu den Bränden der letzten Wochen im Bereich Südstadt und enger Umgebung werden nun geprüft.

Gegen 14:50 Uhr stellten Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover, die sich in einem Präventionseinsatz befanden, eine Rauchentwicklung aus einem Gebäude an der Küsterstraße fest. In unmittelbarer Nähe zum Brandort wurde ein 60 Jahre alter Mann angetroffen und von den Einsatzkräften festgenommen. Der Mann aus Hannover gilt zunächst als tatverdächtig, das Feuer in dem leer stehenden Gebäude vorsätzlich gelegt zu haben.

Inwieweit dieser Mann für weitere Brände im Bereich der Südstadt in Frage kommt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlung.

Blaulicht Aktuell

Tödlicher Verkehrsunfall auf der L460

27. November 2020/in Polizei

SPRINGE (PM). Am heutigen Morgen, 27.11.2020, ist es auf der Landesstraße (L) 460 zwischen den Springer Ortsteilen Gestorf und Bennigsen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Dabei wurde eine 49 Jahre alte Frau tödlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr die 49-Jährige mit ihrem Ford Focus die L460 von Gestorf kommend in Richtung Bennigsen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie mit ihrem Pkw gegen 05:55 Uhr nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug drehte sich daraufhin um den Baum, der Motorblock riss aus dem Auto und landete auf der gegenüberliegenden Fahrbahn. Die Fahrerin aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont verstarb noch am Unfallort.

Die Landesstraße wurde für die Dauer der Bergungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten für mehrere Stunden bis etwa 10:30 Uhr voll gesperrt. Der Schaden wird von der Polizei auf circa 8.000 Euro geschätzt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Autofahrer flüchtet nach Unfall in Ihme-Roloven (Ronnenberg)

25. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 24.11.2020, ist ein BMW in einer Rechtskurve am Ortsausgang von Ihme-Roloven nach links von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Zwei Männer stiegen nach Zeugenangaben aus dem Autowrack und verließen den Unfallort, ohne auf die Polizei zu warten. An der umfangreichen Fahndung war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt – leider ohne Erfolg.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Ronnenberg fuhr ein schwarzer BMW der 3er-Serie gegen 21:30 Uhr auf der Wettberger Straße im Ronnenberger Ortsteil Ihme-Roloven (Kreisstraße 221) in Richtung Ihmer Landstraße. In einer Rechtskurve kurz hinter einem abzweigenden Feldweg verlor der unbekannte Mann am Steuer offenbar die Kontrolle über seinen Pkw. Das Auto schleuderte auf den seitlichen linken Grünstreifen, verfehlte knapp zwei Bäume und stieß mit einem in einer Parkbucht abgestellten Pkw zusammen. Durch den Aufprall überschlug sich der BMW und landete schließlich auf dem Dach. Das geparkte Auto, ebenfalls ein BMW, wurde durch den Zusammenstoß zurück auf die Straße bis zur gegenüberliegenden Bordsteinkante geschoben.

Eine 22-jährige Zeugin kam auf die Unfallstelle zu und bot den beiden bereits ausgestiegenen Männern des BMW Hilfe an, sie wurde jedoch abgewiesen. Beide gaben an, dass sie ihre Papiere holen wollen und gingen zu Fuß in Richtung Ortsmitte Ihme-Roloven. Die alarmierte Polizei suchte mit mehreren Funkstreifenwagen und einem Polizeihubschrauber nach den beiden Männern. Die Fahndung verlief jedoch erfolglos.

Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wettberger Straße für den Verkehr gesperrt, das Wrack des Unfallfahrers wurde zur Spurensuche und -sicherung beschlagnahmt. Es wurden Ermittlungen zum Unerlaubten Entfernen vom Unfallort aufgenommen. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 13.000 Euro.

Der verunfallte 3er-BMW hat eine polnische Zulassung, beide Insassen sollen deutsch mit starkem osteuropäischen Akzent gesprochen haben. Sie wurden auf etwa 25 Jahre geschätzt und sollen eine kräftige bis sportliche Statur haben. Ihr Aussehen lässt eine osteuropäische Herkunft vermuten. Beide haben kurzes braunes Haar. Zur Unfallzeit waren beide dunkel bekleidet, wobei ein Mann eine zweifarbige dunkle Sportjacke trug. Ihre Körpergröße schätzten Zeugen auf etwa 1,90 Meter bzw. von 1,80 bis 1,85 Meter.

Weitere Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Hinweise zu den flüchtigen Personen geben können, werden gebeten sich beim Polizeikommissariat Ronnenberg unter der Rufnummer 05109 517-115 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Südstadt: Unbekannter Täter zündet Jacken im Treppenhaus an

24. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 23.11.2020, ist es zu einem Brand in einem Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in der Südstadt gekommen. Ein Bewohner bemerkte das Feuer und löschte den Brand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sieht einen Zusammenhang zu weiteren Vorfällen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei betrat ein unbekannter Täter gegen 14:20 Uhr das Mehrfamilienhaus an der Hildesheimer Straße und zündete dort Jacken im Treppenhaus an. Ein Bewohner hörte Geräusche und entdeckte die brennenden Kleidungsstücke. Bevor sich das Feuer ausbreitete, konnte er die Jacken löschen. Verletzt wurde niemand.

Die Brandexperten gehen von Brandstiftung aus und glauben an einen Zusammenhang zu den Taten, die sich zuletzt im Bereich der Südstadt zutrugen. Die Polizei sucht weiterhin mit dem Phantombild nach einem Tatverdächtigen. Personen, die Hinweise zum Brand im Mehrfamilienhaus oder zum Phantombild geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu melden.

Mann in Handschellen

Groß-Buchholz: Festnahme nach Pkw- und Containerbränden

24. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 23.11.2020, sind Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei zu einem Pkw-Brand in einer Tiefgarage in der Karl-Wiechert-Allee im hannoverschen Stadtteil Groß-Buchholz gerufen worden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und einen Zusammenhang mit mehreren Containerbränden, die in den letzten 24 Stunden im Nahbereich stattgefunden haben, geprüft. Ein 43 Jahre alter Mann wurde vorläufig festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, Brände gelegt zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Einsatzkräfte gegen 4:30 Uhr zu einem Pkw-Brand in einer Tiefgarage gerufen. Sie stellten an einem BMW leichte Brandschäden am rechten Hinterreifen und im Radkasten fest. Die Ermittlungen zeigten, dass es im Nahbereich in den letzten 24 Stunden zu mehreren Bränden an verschiedenen Containern kam.

Am Vortag (22.11.2020) wurde gegen 23:55 Uhr ein Brand in einem Papier-Container in der Carl-Neuberg-Straße gemeldet. Am Tag danach (23.11.2020) wurden Einsatzkräfte zu einem Brand an drei Kunststoffmüll-Containern in der Karl-Wiechert-Allee gerufen. Die Container wurden bei dem Brand vollständig zerstört. Auch ein Toilettenhäuschen wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Im Nahbereich trafen die Beamten einen verdächtigen Mann an, den sie einer Personenkontrolle unterziehen wollten. Der Mann bedrohte die Polizisten mit einem Gegenstand aus Metall und kam der Aufforderung der Polizei nicht nach, diesen Gegenstand fallen zu lassen. Aus diesem Grund setzten die Beamten Pfefferspray ein. Daraufhin flüchtete der Mann in Richtung der Karl-Wiechert-Allee. Dort konnten die Beamten ihn vorläufig festnehmen und in die Polizeiwache des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt bringen.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 43-Jährigen aus Hannover. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Sachbeschädigung durch Feuer in mehreren Fällen eingeleitet. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit circa 40.000 Euro beziffert. Da der Mann psychische Auffälligkeiten aufweist, wurde er am Dienstag (24.11.2020) in eine spezialisierte Klinik gebracht.

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