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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Linden: Brand zerstört Auto vollständig

24. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagabend, 22.11.2020, ist ein Pkw in einer Tiefgarage an der Blumenauer Straße im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte in Brand geraten. Der Peugeot wurde dabei stark beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Hannover-Linden: Brand zerstört Auto vollständig – BGPress 2025

In den späten Abendstunden am 22.11.2020 brannte ein PKW in der Tiefgarage im Ihmezentrum in Hannover. Nach Angaben der Polizei geht man derzeit von Brandstiftung aus. © Bernd Günther

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover nahmen mehrere Zeugen gegen 20:45 Uhr einen hellen Feuerschein und Flammen aus der Tiefgarage wahr und alarmierten die Feuerwehr. Mehrere Sprinkleranlagen sprangen an und löschten fast vollständig den Brand. Die Feuerwehrkräfte führten im Anschluss Nachlöscharbeiten durch. Bei dem Brand wurde das Auto stark beschädigt. Verletzt wurde niemand. Der Gesamtschaden wird von der Polizei mit circa 15.000 Euro beziffert.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht derzeit von Brandstiftung aus. Einen Zusammenhang zu den Taten, die sich zuletzt im Bereich der Südstadt zugetragen haben, wird derzeit ausgeschlossen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannte Person zerkratzt 21 Autos in Hannover-Limmer

23. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 41-jähriger Mann hat am Sonntag, 22.11.2020, gegen 11:00 Uhr Kratzer an seinem VW Caddy bemerkt, die offenbar mutwillig verursacht wurden. Die Polizei zählte im Rahmen der Tatortaufnahme insgesamt 21 beschädigte Autos in den Straßen Hurlebuschweg, Liepmannstraße und Hufelandstraße. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer meldete sich der Halter des VW Caddy bei der Polizei, nachdem er an der Fahrertür seines Autos deutlich erkennbare Kratzspuren sah. An weiteren Autos im Nahbereich befanden sich auf der jeweiligen Fahrerseite ähnliche Spuren. Es handelt sich jeweils um lange leicht geschwungene Kratzer. Die Polizei vermutet aufgrund der Spurenlage, dass ein oder mehrere Täter im Vorbeigehen mit einem harten Gegenstand die Kratzer verursacht hat bzw. haben. Insgesamt wurden 21 Pkw verschiedener Hersteller und Modellreihen beschädigt. Der Tatzeitraum wird durch die Polizei derzeit auf Samstag, 21.11.2020, gegen 14:00 Uhr bis Sonntag, 22.11.2020, gegen 11:00 Uhr eingegrenzt. Den entstandenen Sachschaden beziffern die Polizeibeamten auf etwa 25.000 Euro.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu dem oder den Tätern geben können oder sonst Verdächtiges in diesem Kontext beobachtet haben. Sie werden gebeten, sich telefonisch an das Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Rufnummer 0511 109-3920 zu wenden.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung: 90-Jähriger vermisst – Wer hat Erich T. gesehen?

23. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Das Polizeikommissariat Hannover-Döhren sucht seit Sonntag, 22.11.2020, nach einem vermissten 90 Jahre alten Mann. Erich T. verließ das Seniorenzentrum an der Matthäikirchstraße im hannoverschen Stadtteil Wülfel und kehrte nicht mehr zurück. Da der Senior an Demenz leidet, kann die Polizei nicht ausschließen, dass er sich in einer hilflosen Lage befindet.

Aktualisierung vom 23.11.2020 16:03 Uhr: 

Der Vermisste wurde wohlbehalten in der Nähe des Seniorenzentrums aufgefunden.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 90-Jährige zuletzt am 22.11.2020 gegen 15:00 Uhr im Seniorenzentrum an der Matthäikirchstraße gesehen. Er leidet an Demenz mit einer ausgeprägten Weglauftendenz und hatte in der Vergangenheit schon mehrfach die Einrichtung verlassen. Das Pflegepersonal meldete den Senior am Sonntag gegen 18:00 Uhr als vermisst. Die Polizei leitete umgehend eine umfangreiche Fahndung nach dem 90-Jährigen ein. Ein Polizeihubschrauber hat die Suche aus der Luft unterstützt, auch Personenspürhund (Mantrailer) war im Einsatz. Da die Suche erfolglos verlief, erhofft sich die Polizei nun die Unterstützung aus der Bevölkerung.

Erich T. ist circa 1,65 Meter groß und von untersetzter Statur. Er hat graue Haare mit Halbglatze. Zum Zeitpunkt des Verschwindens war er mit einem grauschwarzen Anorak und einer dunkelblauen Jogginghose bekleidet und trug eine braune Ledermütze, die wie ein Basecap aussieht. Der Senior hatte einen Gehstock bei sich.

Zeugen, die Hinweise zum möglichen Aufenthaltsort von Erich T. geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Rufnummer 0511 109-3617 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Nordstadt: Polizei sucht bewaffneten Täter nach Raubüberfall

20. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit dem Schrecken davon gekommen sind die Geschäftsinhaberin und eine Kundin eines Blumenladens in dem hannoverschen Stadtteil Nordstadt. Ein Mann bedrohte am Donnerstagabend, 19.11.2020, mit einer Pistole beide Frauen und zwang sie zur Herausgabe von Geld. Der Täter entkam unerkannt. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betrat ein Mann gegen 17:30 Uhr das Blumengeschäft an der Haltenhoffstraße und bedrohte die 75-jährige Inhaberin und eine 52-jährige Kundin mit einer Pistole. Er forderte die Seniorin auf, ihm das Geld aus der Kasse auszuhändigen. Nachdem ihm das Geld gegeben wurde, verlangte er auch von der Kundin, dass sie ihm ihr Geld gibt. Die 52-Jährige kam der Forderung nach und händigte dem Täter ihr Geld aus. Im Anschluss flüchtete der Räuber zu Fuß in Richtung Engelbosteler Damm. Eine sofort eingeleitete Fahndung der alarmierten Polizei führte nicht zur Festnahme des Mannes. Beide Frauen blieben unverletzt im Geschäft.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu dem geflüchteten etwa 30-jährigen Mann geben können. Er ist etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß, hat eine athletisch-schlanke Statur, dunkle Haare und dunkle Augen. Sein Aussehen wird als südländisch beschrieben. Der mutmaßliche Täter spricht hochdeutsch und trug zur Tatzeit eine schwarze Hose sowie eine dunkle Kapuzenjacke. Er hatte eine schwarze Mund-Nase-Bedeckung auf. Neben der Pistole hatte der Gesuchte eine dunkle Tasche dabei.

Zeugen werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 – 109 5555 zu melden.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung: 12-jähriger Junge aus Hannover vermisst

20. November 2020/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover sucht seit Mittwoch, 18.11.2020, nach Maximilian K. Das 12-jährige Kind wurde am Mittwochvormittag zuletzt in seiner Schule Auf der Bult gesehen. Er verließ sie gegen 10:00 Uhr und ist seitdem verschwunden. Als er am Abend nicht in seine Wohngruppe in Bothfeld zurückkehrte, informierte die Einrichtung an der Sutelstraße die Eltern des Kindes und die Polizei.

Nachtrag 23.11.2020:

Die Polizei Hannover hat seit Mittwoch, 18.11.2020, nach dem zwölfjährigen Maximilian K. gesucht. Das 12-jährige Kind war zuletzt in seiner Schule Auf der Bult gesehen worden und seitdem verschwunden. Am Nachmittag, 23.11.2020, tauchte der Junge gesund und munter bei seinen Eltern auf. Wo er sich zwischenzeitlich aufgehalten hat, blieb zunächst unklar. Die Polizei dankt allen, die sich an der Suche nach dem 12-Jährigen beteiligt haben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Lahe verließ der Vermisste am Mittwoch seine Wohngruppe um zur Schule zu gehen. Dort äußerte er gegenüber Mitschülern, dass er sich auf den Weg nach Berlin machen möchte. In der Vergangenheit unternahm er bereits ähnliche Reisen ohne Begleitung und Absprache mit den Betreuern seiner Wohngruppe. Jedoch kehrte er immer am Abend wieder zurück. Die Betreuer baten schließlich die Polizei um Hilfe, da Maximilian am Mittwochabend nicht in der Wohngruppe erschien.

Die bisherigen Suchmaßnahmen im Umfeld des Kindes sowie die Überprüfung von möglichen Kontaktadressen verliefen bislang erfolglos. Eine Gefahr für Leib und Leben kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Maximilian K. ist nunmehr bereits seit zwei Tagen verschwunden, weshalb die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe bittet.

Der Junge ist etwa 1,67 Meter groß und stark übergewichtig. Er hat kurze blonde Haare und blaue Augen. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens trug er eine schwarze Winterjacke.

Hinweise zum Aufenthalt von Maximilian K. nimmt das Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3317 entgegen.

Stop Polizei

Bundesautobahn (BAB) 2: Festnahme nach Verfolgungsfahrt

20. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagabend, 19.11.2020, hat sich ein 44 Jahre alter Autofahrer auf der BAB 2 eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert und einen Unfall mit einem Streifenwagen verursacht. Anschließend flüchtete er zu Fuß, konnte aber von den Einsatzkräften vorläufig festgenommen werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 44 Jahre alter Mann gegen 18:45 Uhr mit einem nicht zugelassenen Ford Focus auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Eine zivile Polizeistreife wollte ihn aufgrund eines Geschwindigkeitsverstoßes in Höhe der Anschlussstelle Wunstorf-Luthe kontrollieren. Der 44-Jährige missachtete Anhaltesignale und versuchte, sich den Einsatzkräften durch Flucht zu entziehen. Anhand einer Datenabfrage stellten die Beamten fest, dass die an dem Pkw montierten Kennzeichen als gestohlen gemeldet waren. Weitere Einsatzkräfte wurden angefordert.

Während der Verfolgungsfahrt lenkte der 44-Jährige sein Fahrzeug vorsätzlich nach rechts und kollidierte kurz vor Lauenau mit einem Streifenwagen, in dem sich ein 42 Jahre alter Polizeihauptkommissar und ein 21-jähriger Polizeikommissaranwärter befanden. Infolgedessen verlor der 42-jährige Beamte die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto geriet ins Schleudern und kam an der Seitenschutzplanke zum Stehen. Verletzt wurde niemand.

Der Ford des 44-Jährigen war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit, der Mann flüchtete zu Fuß und wurde kurze Zeit später durch die Polizeikräfte vorläufig festgenommen und in die Polizeiwache gebracht. Der Mann hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Eine Alkohol- und Drogenbeeinflussung wurde nicht festgestellt. Nach Ende der polizeilichen Maßnahmen wurde der 44-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Polizei ermittelt nun gegen den 44-Jährigen unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs.

Mann in Handschellen

Hannover-Vahrenwald: Brandstifter dank Zeugen festgenommen

19. November 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Mittwoch, 18.11.2020, ist es im hannoverschen Vahrenwald zu einem Brand gekommen. Anwohner und Zeugen meldeten ein Feuer im Beratungscenter eines Geldinstituts in der Vahrenwalder Straße nahe der Grabbestraße in Hannover. Sie verhinderten durch ihr schnelles Handeln einen größeren Schaden und gaben der Polizei entscheidende Hinweise zum mutmaßlichen Täter. Die Polizei konnte einen 60-Jährigen festnehmen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover platzierte der mutmaßliche Täter einen Stapel Papier auf einen Geldautomaten und zündete diesen an. Anwohner sahen das Feuer und den flüchtenden Brandstifter bereits kurz nach der Tat gegen 21:55 Uhr und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei.

Ein 39-jähriger Anwohner sah Flammen bereits aus seiner Wohnung nahe des Brandortes. Er rannte nach dem Notruf sofort in das Kundencenter der Bank und trug den teilweise brennenden Papierstapel mit Hilfe eines weiteren 44-jährigen Zeugen heraus ins Freie. So verhinderten beide, dass sich das Feuer weiter ausbreiten und größeren Schaden anrichten konnte.

Auf den mutmaßlichen Brandstifter traf ein 29-Jähriger, als der Täter gerade die Bankfiliale verließ. Durch die Täterbeschreibung und die Angaben zur Fluchtrichtung konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter am Vahrenwalder Platz festnehmen.

Der Mann ist 60 Jahre alt, gegen ihn leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchter vorsätzlicher Brandstiftung ein. Am heutigen Donnerstag, 19.11.2020, wurde der Mann durch den sozialpsychiatrischen Dienst der Region Hannover begutachtet und in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Nach Einschätzung der Kriminalpolizei Hannover beträgt der Sachschaden etwa 1000 Euro.

Die Brandermittler sehen aktuell keinen Zusammenhang zur Brandserie des unbekannten Brandstifters in Hannovers Süden. Die Kriminalpolizei Hannover sucht weiterhin mit einem Phantombild nach ihm.

Hannover-Döhren: Erneuter Brand in Mehrfamilienhaus – Polizeifahndung 181120

Hannover-Döhren: Erneuter Brand in Mehrfamilienhaus

18. November 2020/in Hannover, Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 14.11.2020, ist es erneut zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Hannover gekommen. Die Hausbewohner wurden von der Feuerwehr über eine Drehleiter in Sicherheit gebracht. Vier von ihnen kamen mit Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus. Es könnte die 17. Tat eines Brandstifters sein. Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach ihm und erhofft sich Hinweise aus der Bevölkerung.

Wenige Minuten nach 15:00 Uhr drang dichter Rauch aus dem Keller des Mehrfamilienhauses an der Landwehrstraße. Die Feuerwehr rettete die Bewohner und löschte das Feuer, das nach ersten Erkenntnissen der Polizei im Keller ausgebrochen war. Am Montag, 16.11.2020, begutachteten die Brandexperten des Zentralen Kriminaldienstes den Brandort. Sie kamen zum Schluss, dass Sperrmüll im Keller des Hauses vorsätzlich angezündet wurde. Damit setzen sich die Ermittlungen zur Brandserie fort, die die Polizei seit August 2020 beschäftigt.

Insgesamt 17 Taten weisen inzwischen Gemeinsamkeiten auf. Die Brände wurden in den südlichen Stadtteilen in einem räumlich eng umgrenzten Bereich gelegt. Die Tatzeiten waren in der Regel nachmittags. An einem Brandort wurde eine verdächtige Person gesehen. Mit einem Phantombild (siehe Titelbild) sucht die Polizei nach diesem Mann. Personen, die Hinweise zu den Bränden oder zu dem tatverdächtigen Mann geben können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 zu wenden.

Mann in Handschellen

Garbsen: Zwei Beschuldigte nach einem versuchten schweren Raub auf Taxifahrer verhaftet

17. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntagnachmittag, 25.10.2020, sind drei weibliche Personen (13, 15, 17) im Bereich des Steintors in ein Taxi eingestiegen und haben sich nach Garbsen fahren lassen. Zuvor fasste das Trio gemeinsam den Plan, das Taxi auszurauben. Die 15-Jährige stach mehrmals mit einem Messer auf einen 52 Jahre alten Taxifahrer ein und verletzte ihn schwer. Anschließend flüchtete das Trio, es konnte aber noch am selben Tag von der Polizei festgenommen werden.

Gegen die beiden Beschuldigten (15, 17) erließ das Amtsgericht Hannover am Donnerstag, 12.11.2020, Untersuchungshaftbefehle wegen versuchten schweren Raubes. Die 15-Jährige wurde an demselben Tag verhaftet und nach Verkündung des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt (JVA) gebracht. Die 17-Jährige wurde vier Tage später im Rahmen einer Personenkontrolle in Hannover angetroffen und ebenfalls verhaftet. Heute (17.11.2020) wurde sie einem Haftrichter beim Amtsgericht Hannover zwecks Verkündung des Haftbefehls vorgeführt und kam ebenfalls in eine JVA. Die Ermittlungen dauern an.

Mann in Handschellen

Vermeintliche Handgranate löst Polizeieinsatz in der Lister Meile aus

16. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 16.11.2020, ist es nach einem handfesten Streit zwischen Passanten auf der Lister Meile in der hannoverschen Oststadt zu einem Polizeieinsatz mit einer Festnahme gekommen. Bei der anschließenden Durchsuchung eines 53 Jahre alten Mannes wurde ein Gegenstand gefunden, der wie eine Handgranate aussah. Die Polizei musste die Lister Meile zeitweise sperren.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizeiinspektion Hannover kam es auf der Lister Meile gegen 12:25 Uhr zu einem Streit und anschließend zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Ein 53-Jähriger versuchte dabei auf einen 57 Jahre alten Mann mit einem Teleskopschlagstock einzuschlagen. Zudem bedrohte er mit dem Teleskopschlagstock einen 48 Jahre alten Mann, der seinem Bekannten zur Hilfe eilte. Bei der körperlichen Auseinandersetzung wurde niemand verletzt. Ein Polizeibeamter aus Nordhessen, der sich auf der Lister Meile aufhielt, informierte die Lage- und Führungszentrale.

Die Beamten rückten aus und nahmen den 53-Jährigen vorläufig fest. Bei der Durchsuchung stellten die Polizisten in der Umhängetasche des Mannes einen olivgrünen Gegenstand in Form einer Handgranate mit einem eingesetzten Splint fest. Daraufhin wurde eine Sperrung der Lister Meile zwischen dem Weißekreuzplatz und dem Einmündungsbereich der Sedanstraße veranlasst.

Ein Entschärferteam des Landeskriminalamts Niedersachsen wurde angefordert und klassifizierte den Gegenstand als sogenannte Airsoft-Granate. Dabei handelt es sich um einen realistischen Nachbau einer Eierhandgranate für das taktische Geländespiel „Airsoft“. Bei der Auslösung entsprechender Airsoft-Granaten kommt es zum Ausschleudern von spielspezifischen Markierungskügelchen. Eine Gefährdung für Menschen war zu keiner Zeit gegeben. Die Sperrung wurde nach etwa einer halben Stunde aufgehoben.

Der 53-Jährige wurde in die Polizeiwache für weitere polizeiliche Maßnahmen gebracht. Die Beamten fanden bei ihm weitere Gegenstände, die unter das Führverbot des Waffengesetzes fallen, und beschlagnahmten diese. Nach Ende der polizeilichen Maßnahmen wurde der 53-Jährige entlassen.

Die Polizei leitete mehrere Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Mann ein und ermittelt nun unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.

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