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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unfallflucht auf dem Messeschnellweg

16. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Verkehrsunfall auf dem Messeschnellweg beschäftigt die Polizei Hannover. In den Abendstunden am Samstag, 14.11.2020 kam es zur seitlichen Kollision zwischen zwei Pkw. Ein Beteiligter setzte anschließend seine Fahrt fort, ohne die notwendigen Angaben zu machen. Daher ermittelt die Polizei nun wegen Unfallflucht und sucht Zeugen.

Gegen 20:50 Uhr befuhren beide Beteiligten den Messeschnellweg in Richtung Norden. Zwischen der Anschlussstelle Mittelfeld und dem Seelhorster Kreuz kam es zum Unfall. Das Fahrzeug auf dem Überholfahrstreifen geriet vermutlich nach rechts auf den Hauptfahrtstreifen und prallte seitlich mit einem dort fahrenden Mercedes-Benz einer 32-Jährigen zusammen. Diese geriet ins Schleudern und prallte im Anschluss an die Schutzplanken. Zunächst stoppte die verursachende Person ihr Fahrzeug mit Warnblinklicht auf dem Standstreifen, setze aber nach circa zwei Minuten die Fahrt fort, ohne Angaben zum Unfall zu machen. Bei dem gesuchten Fahrzeug handelt es sich um einen Pkw (eventuell Mercedes) mit dem Kennzeichen H-RC. Zu den nachfolgenden Zahlen ist nichts bekannt. Es hat vermutlich Unfallschäden an der Beifahrerseite.

Nun sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Unfall beziehungsweise zum Flüchtigen machen können. Personen, die Hinweise geben können, werden gebeten sich bei der Autobahnpolizei unter der Rufnummer 0511 109-8930 zu melden.

Adolf Jeinsen ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Ronnenberg – Adolk Jeinsen

Adolf Jeinsen ist neuer Leiter des Polizeikommissariats Ronnenberg

16. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montag, 16.11.2020, wurde Kriminaloberrat Adolf Jeinsen offiziell als kommissarischer Leiter des Polizeikommissariats (PK) Ronnenberg eingeführt. Zuletzt versah der 56-Jährige seinen Dienst in der Zentralen Kriminalinspektion in Hildesheim. Er tritt die Nachfolge für den Polizeioberrat Christoph Badenhop, der im Sommer die Leitung des PK Langenhagen übernommen hatte.

Jörg Müller, Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover, und Oliver Müller, Erster Polizeihauptkommissar und bisheriger kommissarischer Leiter des PK Ronnenberg, hießen Adolf Jeinsen am Montagvormittag willkommen. Die Amtseinführung fand aufgrund der aktuellen Entwicklung um die Ausbreitung des COVID-19-Virus nur im kleinen Kreis statt. Der neue Leiter kann sich mit Gewissheit auf die Unterstützung seines neuen Teams freuen. „Sie können sich auf einen willigen und für Veränderungen offenen Kollegenkreis verlassen und auf meine und Oliver Müllers Unterstützung zählen“, betonte Jörg Müller in seiner Ansprache.

Insbesondere von jahrelangen praktischen Erfahrungen des neuen Leiters kann das PK Ronnenberg profitieren. Adolf Jeinsen ist bereits seit 40 Jahren in verschiedenen Funktionen bei der Polizei tätig. Nach seiner Ausbildung an der Landespolizeischule in Hannoversch Münden sammelte der in Hannover geborene Bredenbecker seine ersten Erfahrungen im Einsatz- und Streifendienst des damaligen 1. Polizeirevieres (heute Polizeiinspektion Hannover).

Nach dem Studium an der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege folgten verschiedene Stationen im Zentralen Kriminaldienst in Hannover, unter anderem beim Kriminaldauerdienst Hannover. Nach der Ausbildung zum Höheren Polizeivollzugsdienst lehrte er an der Fachhochschule Hildesheim im Bereich Rechtswissenschaften und leitete danach den Zentralen Kriminaldienst in der Polizeiinspektion Schaumburg. Seine bislang letzte Position in der Zentralen Kriminalinspektion in Hildesheim hatte Jeinsen 17 Jahre inne.

Doch auch persönlich bringt der neue Leiter einige Eigenschaften mit, die in seiner neuen Funktion hilfreich sein werden, wie etwa seine Beharrlichkeit und seine Ausdauer. Diese Eigenschaften hat der passionierte Sportler bereits mehrere Male beim New-York- oder Ultra-Marathon bewiesen. In seiner Freizeit spielt der Vater von drei erwachsenen Kindern in der Ü50-Fußballmannschaft von Hannover 96.

Adolf Jeinsen freut sich auf seine neue Aufgabe. Für ihn ist es ein Heimspiel: Jeinsen ist im Einsatzbereich des PK Ronnenberg aufgewachsen und lebt immer noch in Wennigsen. Für seine neue Aufgabe wünschten Jörg Müller und Oliver Müller dem neuen Leiter „einen guten Start und glückliches Händchen“.

Mann in Handschellen

Hannover-Mitte: Drei Raubüberfälle – vier Festnahmen

15. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht von Freitag auf Samstag, 14.11.2020, ist es zu mehreren Raubüberfällen in der Innenstadt von Hannover (Mitte) gekommen. Die Polizei hat die Tatverdächtigen festgenommen.

Gegen 00:35 Uhr wurde ein 18-Jähriger am Kröpcke auf der Verteilerebene der Stadtbahnhaltestelle von etwa sieben bis acht Person umringt. Als Einzelne aus der Gruppe begannen, die Wertgegenstände aus der Jacke des Bedrängten zu nehmen, versuchte sich dieser aus der Situation zu befreien. Daraufhin schlugen zwei der Angreifer dem 18-Jährigen ins Gesicht. Dieser konnte sich letztendlich losreißen und ohne seine Jacke flüchten. Der Beraubte wurde durch die Schläge leicht verletzt. Die alarmierte Polizei konnte zwei aus der Personengruppe im Nahbereich antreffen und festnehmen. Die Jacke mit den Wertgegenständen blieb jedoch unauffindbar. Nach Abschluss der Maßnahmen und wurden beide Tatverdächtige aus der polizeilichen Obhut entlassen.

In der gleichen Nacht kam es zu zwei weiteren Raubtaten. Gegen 04:10 Uhr wurden Polizeibeamte auf Streife am Hauptbahnhof angesprochen und auf eine sechsköpfige Gruppe hingewiesen, die zuvor zwei Raubüberfälle begangen hatte. Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die sechs Männer zunächst am Kröpcke einen 21-Jährigen mit einer Eisenstange und einem Messer bedroht und ihm die Geldbörse abgenommen. Direkt am Anschluss bedrohten die gleiche Gruppe einen 23-Jährigen und einen 17-Jährigen, die an der Bushaltestelle auf dem Ernst-August-Platz standen. Auch hier wurden Messer und Eisenstange zur Einschüchterung benutzt und mit Schlägen gedroht. Der 23-Jährige händigte daraufhin seine Weste aus; der 17-Jährige übergab einen Ring und eine Armbanduhr. Da in diesem Moment die Polizei auftauchte, flüchteten die Täter in den Hauptbahnhof. Zwei Tatverdächtige (beide 17 Jahre) konnten im Hauptbahnhof festgenommen werden. Die anderen vier flüchteten durch den Hauptbahnhof und konnten entkommen. Bei den festgenommenen Tatverdächtigen wurden die zuvor geraubte Weste und die Uhr gefunden. Ring und Geldbörse wurden allerdings nicht bei den 17-Jährigen aufgefunden. Das Messer und die Eisenstange wurden in der Nähe auf dem Ernst-August-Platz gefunden und sichergestellt. Offenbar hatten die Täter diese bei der Flucht weggeworfen. Die beiden Tatverdächtigen wurden zunächst mit zur Wache genommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden beide Tatverdächtigen im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Präventionsangebot: Polizei bietet Infotelefon für Bürger – Infotelefon für Bürger

Präventionsangebot: Polizei bietet Infotelefon für Bürger

15. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Viele Bürger haben erfahrungsgemäß Fragen zur dunklen Jahreszeit, die gerade erst begonnen hat. Diese betreffen Themen, die auch aus polizeilicher Sicht von großem Interesse sind. Zum Beispiel wie Häuser und Wohnungen vor Einbrüchen besser geschützt oder Unfälle auf den Straßen im Herbst und Winter vermieden werden können. Da persönliche Beratungen durch die Präventionsexperten aufgrund der Corona-Pandemie derzeit nicht möglich sind, bietet die Polizeidirektion nun einen telefonischen Aktionstag zu diesen und vielen weiteren Themen.

„Wir wollen auch während der Corona-Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger erreichbar sein“, sagt Polizeihauptkommissar Uwe Bollbach. „Darin waren sich alle Kolleginnen und Kollegen der Präventionsteams der Polizei Hannover einig und haben eine telefonische Beratung initiiert, um entsprechende Tipps zu geben“, erklärt Bollbach, einer der Beauftragten für Kriminalprävention der Polizeidirektion Hannover.

Deshalb schaltet die Polizei am Mittwoch, 18. November 2020, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr ein Infotelefon rund um folgende Präventionsthemen

  • Sicherheit im Straßenverkehr und auf dem Schulweg
  • Nutzung von Pedelec und E-Scooter
  • Wohnungseinbruchschutz – Diebstahl/ Trickdiebstahl
  • Häusliche Gewalt und Stalking
  • Enkeltrick/ Anrufe falscher Polizeibeamter
  • Kinder/ Jugendliche und Gefahren im Internet
  • Sensibler Umgang mit eigenen Daten in den sozialen Netzwerken

Haben Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen? Die Präventionsexperten der Polizeiinspektionen Hannover, Burgdorf und Garbsen stehen an diesem Tag allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt und Region Hannover telefonisch für ihre Fragen zur Verfügung. Bei Fragen nutzen Sie bitte die Telefonnummer: 0511 109-1120

Stop Polizei

Bundesautobahn (BAB) 2: Polizei kontrolliert Schwerlastverkehr

13. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagvormittag, 12.11.2020, hat die Polizei Lkw-Kontrollen auf der BAB 2 durchgeführt. Dabei wurde eine Vielzahl an Verstößen festgestellt und geahndet.

Nach Hinweisen auf verbotswidrig überholende Lkw-Fahrer hat der Zentrale Verkehrsdienst der Polizei Hannover gestern den Schwerlastverkehr auf der BAB 2 kontrolliert. Zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr fanden in Höhe der Baustelle in Fahrtrichtung Dortmund bei der Anschlussstelle Rehren umfangreiche Kontrollen mit den Schwerpunkten Überholverbot und Geschwindigkeit statt. Dort hatten in der Vergangenheit Lkw-Fahrer das Überholverbot missachtet und dann in der Baustelle den zweiten Fahrstreifen blockiert. Daher ist es dort zuletzt häufig zu Staubildung an der Baustelleneinfahrt gekommen.

Am gestrigen Tag beobachteten die Einsatzkräfte eine Vielzahl von Verstößen gegen das Überholverbot. Am Ende wurden insgesamt 13 Verfahren wegen Überhol-Verstößen eingeleitet. Darüber hinaus wurden fünf Anzeigen wegen überhöhter Geschwindigkeit gefertigt. Außerdem wurde ein Abstandsverstoß (dichtes Auffahren) und drei Verstöße gegen die Ruhe- bzw. Lenkzeit geahndet.

Die Verkehrssicherheit auf den Bundesautobahnen bleibt ein wichtiges Thema. Auch in den kommenden Tagen und Wochen wird es Kontrollen mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen auf den Autobahnen rund um Hannover geben.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung nach Bränden in der Südstadt

13. November 2020/in Polizei, Hannover

HANNOVER (PM). Die Polizei sucht mit Hilfe eines Phantombilds nach einem Tatverdächtigen. Der Gesuchte ist bei einem Brand in einer Tiefgarage in Waldhausen am 20.10.2020 aufgefallen. Dort wurde ein geparkter Oldtimer in Brand gesteckt. Der Sachschaden wurde auf rund 100.000 Euro beziffert. Bei den Ermittlungen erhofft sich die Polizei Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach den Erkenntnissen der Polizei entfernte sich der gesuchte Mann kurz vor Entdeckung des Feuers aus der Tiefgarage an der Güntherstraße. Aufgrund der zeitlichen und örtlichen Nähe zum Brand gehen die Ermittler derzeit davon aus, dass es sich um den Täter handeln könnte. Darüber hinaus gibt es weitere gleichgelagerte Brände in Tiefgaragen im Bereich der Südstadt. Außerdem sind in den vergangenen Wochen auch Feuer in Gartenkolonien und in den Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern ausgebrochen. Die Brandexperten ermitteln derzeit in insgesamt 15 Fällen, die örtliche Zusammenhänge aufweisen. Für alle 15 Brände erhoffen sich die Ermittler, mit dem Phantombild neue Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.

Öffentlichkeitsfahndung nach Bränden in der Südstadt – Phantombild

Phantombild des Tatverdächtigen © Polizeidirektion Hannover

Der gesuchte Mann ist etwa 50 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß und von schlanker Statur. Er hat leicht gebräunte Haut, dunkle Augen und füllige Augenbrauen. Auffällig waren auch seine eingefallenen Wangen und die schmalen Lippen. Sein Gang wird als lässig beschrieben. Am Dienstagnachmittag, 20.10.2020, war er mit Cappy, grauer Jacke und heller Hose bekleidet.

Nun erhoffen sich die Ermittler weitere Hinweise zum Tatverdächtigen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Hannover-Südstadt: Erneut Brand in einer Tiefgarage – BGPress 0746

Hannover-Südstadt: Erneut Brand in einer Tiefgarage

11. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 10.11.2020, hat es am Nachmittag in der Hildesheimer Straße in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses gebrannt. Die Feuerwehr Hannover löschte einen SUV und ein Motorrad bereits nach kurzer Zeit. Die teils auf Rollstühle angewiesenen Bewohner konnten das Haus rechtzeitig unversehrt verlassen. Verletzte gab es nicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover meldeten am Dienstag gegen 16:15 Uhr mehrere Personen über den Notruf aufsteigenden Rauch aus dem Bereich einer Tiefgarage. Diese gehört zu einem Wohnkomplex an der Hildesheimer Straße Ecke Hilde-Schneider-Allee.

Tiefschwarzer Rauch umhüllte den dortigen Bereich der Hildesheimer Straße, sodass die Verkehrsteilnehmer in ihrer Sicht stark eingeschränkt waren. Der Brandort wurde umgehend weiträumig abgesperrt. Die Einsatzkräfte fanden in der Tiefgarage einen brennenden Geländewagen (Daimler ML 350) und ein Motorrad der Marke Buell vor und löschten beide Fahrzeuge. Alle Bewohner des Hauses über der Tiefgarage konnten sich dank eines Anwohners in Sicherheit bringen. Er warnte sie durch Klingeln und Rufen ins Treppenhaus vor dem Feuer. Der Brandrauch wurde mit technischer Unterstützung aus der Tiefgarage entfernt.

Die Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes Hannover untersuchten den Brandort am Mittwoch auf die Brandursache, sie schließen einen technischen Defekt an den Kraftahrzeugen aus. Sie leiteten vielmehr ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung ein. Beide Fahrzeuge brannten vollständig aus, auch am Gebäude und an diversen weiteren Fahrzeugen entstand Sachschaden. Dieser wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt.

Erst am 12.08.2020 gegen 20:10 Uhr brannten in der benachbarten Tiefgarage des Wohnkomplexes drei Autos und ein Kraftrad. Die Polizei ermittelt auch hier wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Sie prüft einen Zusammenhang beider Taten und sucht weiter nach Hinweisen auf den unbekannten Täter.

In den vergangenen Wochen gab es weitere Brandstiftungen in der hannoverschen Südstadt, in Mitte, in Döhren und in Waldhausen. Die Brandermittler prüfen, ob es einen Tatzusammenhang auch zu Bränden in Treppenhäusern, Kellern und Lauben gibt.

Zeugen, die etwas Verdächtiges gesehen haben und sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Hannover-Mitte: Technischer Defekt im Technikraum – BGPress 0605

Hannover-Mitte: Technischer Defekt im Technikraum

11. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagabend, 09.11.2020, ist es im Untergeschoss eines zweigeschossigen Restaurants an der Burgstraße in Hannover zu einem Brand gekommen. Dadurch wurde das Restaurant vollständig zerstört. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahm ein 38 Jahre alter Zeuge gegen 18:40 Uhr einen starken Brandgeruch im Treppenhaus wahr und alarmierte die Feuerwehr und die Polizei. Es stellte sich heraus, dass es im Technikraum, der im Untergeschoss liegt, zu einem Feuerausbruch kam. Insbesondere das Mobiliar, die Zwischendecke und angrenzende hölzerne Verkleidungen wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Es kam zudem zu starken Verrußungen im gesamten Restaurant.

Da sich das Restaurant in einem Gebäudekomplex mit Wohnungen befindet, mussten sich alle Bewohner vorübergehend nach draußen begeben. Kurze Zeit später konnten sie in ihre Wohnungen zurückkehren. Da das Restaurant coronabedingt geschlossen hatte, wurde niemand verletzt. Gegen 20:20 Uhr wurde das Feuer durch die Feuerwehr gelöscht.

Die Brandermittler waren am Dienstag, 10.11.2020, vor Ort und untersuchten das Restaurant auf mögliche Brandursachen. Die Polizei geht aktuell von einem technischen Defekt im Technikraum aus. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei mit mehreren hunderttausend Euro beziffert.

Polizei zeigt weiter starke Präsenz zur Überwachung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen – Corona Kontrollen Region© Bernd Günther

Polizei zeigt weiter starke Präsenz zur Überwachung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen

10. November 2020/in Region Hannover, Polizei

HANNOVER (PM). Auch am Montag, 09.11.2020, haben Beamtinnen und Beamte der Polizei Hannover behördenweit Fußgängerzonen, Haltestellen des Öffentlichen Personen- und Nahverkehrs und andere öffentliche Plätze auf die Einhaltung der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kontrolliert. Dabei wurden erneut viele Bürger auf ihre Maskentragepflicht hingewiesen. Insgesamt stießen die Kontrollen in der Region Hannover auf eine positive Resonanz in der Bevölkerung.

Aufgrund einer Bürgerbeschwerde kontrollierte die Polizei gegen 12:15 Uhr in Burgdorf am Schulzentrum Berliner Ring vorwiegend Schülerinnen und Schüler auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Sie trugen keine geeignete Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) und standen zu eng beieinander. Auch die Schulleitung wurde aufgefordert, auf die Einhaltung der Maßnahmen der aktuellen Corona-Verordnung zu achten.

In Friseurgeschäften im Bereich der Polizeiinspektion Burgdorf stellte die Polizei gegen 15:00 Uhr vereinzelt Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz fest.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Garbsen musste die Polizei von 15:45 bis 17:00 Uhr insgesamt drei Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Kiosk-Betreiber einleiten. Diese hatten jeweils an ihren Kioskständen in Barsinghausen (Ortsteil Kirchdorf), in Ronnenberg und in Ronnenberg (Empelde) eine Außenbewirtschaftung betrieben.

In einem Logistikzentrum in Laatzen weigerte sich ein Kunde, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Sein Attest wollte er dem Mitarbeiter jedoch nicht vorzeigen. Als die hinzugerufene Polizei erschien, war der Mann jedoch nicht mehr vor Ort.

Wie bereits in den vergangenen Tagen hielten sich im Bereich des Stellwerks in der Innenstadt erneut viele Personen aus der Betäubungsmittelszene auf. Etwa 30-40 Personen hielten sich am Montag gegen 18:00 Uhr nicht an die erforderlichen Mindestabstände und an die Tragepflicht der Mund-Nasen-Bedeckung. Die Einsatzkräfte der Polizei hielten sensibilisierende Gespräche, worauf sich einige Personen entfernten und die anderen die Hygienemaßnahmen einhielten.

In Pattensen ist um 16:45 Uhr ein Friseurgeschäft in der Johann-Koch-Straße geschlossen worden, da der Inhaber zum wiederholten Male kein Hygienekonzept vorlegen konnte. Es wurde ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit nach dem Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

Beamte des Polizeikommissariats Nordstadt überwachten gegen 19:20 Uhr die Einhaltung der Corona-Regeln an der Haltestelle ‚An der Strangriede‘ auf dem Engelbosteler Damm. Im Rahmen der Kontrolle wurden sie von einer 50-jährigen Frau angeschrien und beleidigt. Sie muss sich nun nicht nur wegen eines Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz sondern auch wegen Beleidigung strafrechtlich verantworten.

Der Großteil der durch die Einsatzkräfte angetroffenen Personen reagierte umgehend auf die Ansprachen der Polizei und zeigte sich einsichtig. Zum Teil herrschte in der Bevölkerung immer noch Unsicherheit über die Rechtslage und die Örtlichkeiten, an denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben ist.

Polizei im Einsatz

Eine Verletzte und hoher Sachschaden nach Autounfall in Waschstraße in Laatzen

9. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem Unfall in einer Waschstraße in Laatzen ist am Montag, 09.11.2020, eine Autofahrerin leicht verletzt worden. Vermutlich ein Bedienfehler am Auto löste dabei eine verhängnisvolle Kettenreaktion aus: Nachdem das Auto zunächst in der Waschstraße rückwärts fuhr, beschleunigte es danach unkontrolliert nach vorn und durchbrach mehrere Zäune. Erst an der Hauswand eines angrenzenden Betriebs endete die Fahrt.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr eine 88 Jahre alte Autofahrerin mit ihrem Mitsubishi Space Star kurz vor 10:00 Uhr in die Waschstraße einer Waschanlage an der Straße „Am Wehrbusch“. Aus bislang ungeklärter Ursache schaltete die Seniorin das automatikbetriebene Fahrzeug in den Rückwärtsgang. Das Fahrzeug stieß zurück und kollidierte mit Teilen der Waschanlage.

Die Frau erschreckte sich und schaltete erneut um. In der Folge beschleunigte das Fahrzeug unkontrolliert nach vorn, verließ die Waschstraße und durchbrach insgesamt drei Zäune. Nachdem das Fahrzeug die Straße „Am Wehrbusch“ überquert hatte, touchierte es zwei auf einem benachbarten Betriebsgelände abgestellte Pkw und kam schließlich an der Ecke eines Gebäudes zum Stillstand.

Die Seniorin erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst behandelt. Die Polizei bezifferte den Sachschaden mit rund 65.000 Euro.

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