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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Corona-Kontrollen: Polizei greift bei Verstößen durch – Polizei Corona Kontrollen aktuell 1

Corona-Kontrollen: Polizei greift bei Verstößen durch

9. November 2020/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). Im Rahmen von Schwerpunktkontrollen hat die Polizeiinspektion (PI) Besondere Dienste am Sonntag, 08.11.2020, in den Bereichen Hannover, Burgdorf und Garbsen Verstöße gegen die Corona-Regelungen konsequent geahndet. Unter anderem wurden die beliebtesten Ausflugsziele und Naherholungsgebiete wie der Maschsee oder das Steinhuder Meer von den Beamten kontrolliert.

Das schöne Herbstwetter und milde Temperaturen lockten am Sonntag zahlreiche Besucher in die Innenstadt und ins Grüne. Unterstützt von Beamten der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen achteten die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Besondere Dienste insbesondere auf die Einhaltung der Corona-Verordnung und der damit zusammenhängenden Auflagen. Bei den mehrstündigen Kontrollen in den Bereichen Hannover, Burgdorf und Garbsen wurden bei größerem Personenaufkommen Lautsprecherdurchsagen eingesetzt und die Besucher auf die Regelungen hingewiesen.

Gegen 12:30 Uhr stellten die Polizei-Einsatzkräfte im Bereich einer Outdoor-Sportanlage eines Sportleistungszentrums am Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg in Hannover ein erhöhtes Aufkommen fest. Die Beamten erinnerten die Besucher an die Zwei-Haushalt-Regel und forderten sie auf, die Abstände zu wahren.

Gegen 14:00 Uhr wurden größere Personengruppen im Bereich des Stellwerks (30 Personen) und des Raschplatzes (40-50 Personen) festgestellt. Die angetroffenen Menschen wurden von den Polizeikräften belehrt.

Gegen 14:30 Uhr wurden die Polizisten auf eine Zusammenkunft (30 Personen) in einem Gemeindezentrum eines Kirchenvereins in der Badenstedter Straße in Hannover aufmerksam. Die Gäste hielten sich an Mindestabstände, alle trugen ausnahmslos eine Mund-Nasen-Bedeckung, auch ein Hygienekonzept legte der Veranstalter vor.

Gegen 15:10 Uhr waren die Beamten am Maschsee im Einsatz. Mehrere hundert Menschen nutzten das schöne Wetter und verbrachten ihren Nachmittag am größten Gewässer Hannovers. Beim Eintreffen stellten die Polizisten fest, dass die Mindestabstände unterschritten wurden. Mithilfe von Lautsprecherdurchsagen wiesen die Beamten auf die geltenden Regeln hin. Auch im Bereich des Spielplatzes an der Auestraße und dem dortigen Skater- und Basketballplatz führten die Beamten Sensibilisierungsgespräche mit Erwachsenen bezüglich der Abstandsregeln.

Gegen 19:10 Uhr wurden die Beamten zu einem Lebensmittelgeschäft in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade gerufen, weil sich einer der Kunden weigerte, eine Mund-Nase-Bedeckung aufzusetzen. Er muss nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen.

Auch im Bereich Garbsen wurden diverse Kontrollen durchgeführt. Sowohl im Bereich der Haltestellen als auch in den Fußgängerzonen in der Stadt wurden vereinzelt Verstöße festgestellt und konsequent geahndet. Die Beamten waren zudem verstärkt im Bereich Steinhude im Einsatz.

In Burgdorf griffen die Einsatzkräfte insbesondere am Irenensee bei mehreren Verstößen gegen vorgeschriebene Abstände und die Maskenpflicht ein.

Den Beamten der PI Besondere Dienste fiel erneut auf, dass der Großteil der angetroffenen Personen umgehend auf die Ansprachen der eingesetzten Kräfte reagierte und sich einsichtig zeigte. In der Bevölkerung herrscht nach wie vor eine Unsicherheit über die Rechtslage und die Örtlichkeiten, an denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung vorgeschrieben ist.

Streifenwagen mit Blaulicht

Döhren: Zeugenaufruf nach Brand im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses

9. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 07.11.2020, haben unbekannte Täter in einem Mehrfamilienhaus im hannoverschen Stadtteil Döhren einen Fahrradanhänger in Brand gesetzt. Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung gegen 15:20 Uhr befanden sich mehrere Anwohner im Wohnhaus, weshalb die Feuerwehr die Bewohner evakuierte. Eine Frau und ihr dreijähriges Kind mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover war der Brand in der Fiedelerstraße kurz vor 15:20 Uhr gelegt worden. Ein aufmerksamer 36-jähriger Passant aus der Nachbarschaft reagierte nach Hilferufen einer Frau aus dem Haus sofort und entdeckte das Feuer an der hinteren Haustür. Unten im Treppenhaus vor einer Kellertür brannte ein abgestellter Fahrradanhänger zum Transport von Kindern. Mit zwei Feuerlöschern eines nahegelegenen Geschäfts löschte der Mann erfolgreich den Brand und verhinderte so eine Ausbreitung des Feuers. Unterstützung erhielt er durch eine 33-jährige Zeugin. Durch eine starke Rauchausbreitung im ganzen Treppenhaus, war den Bewohnern der Fluchtweg abgeschnitten. Die Feuerwehr evakuierte gemeinsam mit der Polizei das Haus.

Wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung wurden ein dreijähriger Junge und seine Mutter (43 Jahre) vorsorglich ins Krankenhaus gefahren. Ihren Hund rettete die Feuerwehr aus der Wohnung.

Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf etwa 20.000 Euro. Die Brandermittler gehen davon aus, dass es einen Tatzusammenhang zum Brandgeschehen vom 03.11.2020 in einem Mehrfamilienhaus am Bertha-von-Suttner-Platz zwischen 15:00 Uhr und 15:30 Uhr gibt. (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/4752453)

Zur Aufklärung beider Taten bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise zu Tätern geben können oder in besagten Zeiträumen Verdächtiges beobachtet haben, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Corona-Kontrollen: Polizei greift bei Verstößen durch – Polizei Corona Kontrollen aktuell 1

Corona-Kontrollen: Polizei greift bei Verstößen durch

8. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Auch am Wochenende hat die Polizei ihre verstärkten Kontrollen bezüglich der geltenden Corona-Beschränkungen aufrechterhalten. Bei entsprechenden Verstößen gegen vorgeschriebene Abstände und die Maskenpflicht griffen die Einsatzkräfte ein. Unter anderem wurde mehrere Ansammlungen von Menschen und Feiern aufgelöst, Platzverweise erteilt und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Unterstützt von Beamten der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen haben die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Besondere Dienste am Samstag, 07.11.2020, auf die Einhaltung der Corona-Verordnung und der damit zusammenhängenden Auflagen geachtet. Bei den mehrstündigen Kontrollen in den Bereichen Hannover, Burgdorf und Garbsen wurden im Falle größerer Personenaufkommen auch Lautsprecherdurchsagen eingesetzt, um auf die Regelungen hinzuweisen. So unter anderem im Bereich der Limmerstraße in Hannover oder in Steinhude.

Gegen 13:35 Uhr suchten die Einsatzkräfte ein Lokal im Bereich der Justus-Garten-Brücke im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt auf. Ein Zeuge hatte zuvor den Hinweis gegeben, dass das Lokal geöffnet sein soll. Dieses war bei der Kontrolle jedoch geschlossen. Allerdings stellten die Beamten vor Ort mehrere Personen fest, die gegen die Corona-Bestimmungen verstießen. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. Unter anderem wurde bei der Kontrolle auch ein Fahrrad sichergestellt, bei dem es sich womöglich um Diebesgut handelt.

Rund um einen Skaterparcours und einen Basketballplatz an der Auestraße in Hannover-Linden wurde gegen 15:25 Uhr eine hohe Frequentierung festgestellt. Mit Lautsprecherdurchsagen wurden die Personen an die Corona-Regelungen erinnert. 40 Personen wurden gezielt angesprochen und ermahnt.

Um 16:00 Uhr stießen die Beamten im Bereich des Sportleistungszentrums in Hannover auf eine 20-köpfige Personengruppe. Auch sie wurden aufgefordert, die Abstände zu wahren, und es wurde darauf hingewiesen, dass hier maximal zwei Personen zeitgleich trainieren dürfen. Eine gute halbe Stunde später ging die Polizei einem Hinweis zu Verstößen in einem Friseursalon am Marstall in Hannover nach. Bei Eintreffen der Kräfte entfernte sich eine unbestimmte Anzahl an Personen. Der Inhaber des Geschäfts wurde ermahnt.

Fast zeitgleich schritt die Polizei im Bereich des Schillerdenkmals in der Georgstraße ein: Eine größere Personengruppe hatte sich dort um einen Straßenmusiker herum versammelt. Rund 80 Zuschauer wurden angetroffen und angesprochen. Zudem wurden mehrere Verfahren eingeleitet.

Kurz nach 18:30 Uhr wurden der Polizei in Laatzen etwa 20 Jugendliche gemeldet, die sich im Bereich einer Schule an der Wülferoder Straße aufhalten sollen. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte noch auf acht Personen. Alle erhielten Platzverweise und es wurden zudem Verfahren eingeleitet, weil sie sich nicht an die Corona-Beschränkungen gehalten hatten.

Um 22:35 Uhr stand die Polizei bei einer privaten Feier in Räumen an der Schulenburger Landstraße in Hannover-Vinnhorst in der Tür. Sieben Personen wurden festgestellt, gegen die Verfahren eingeleitet wurden.

Auch im Bereich Garbsen und Burgdorf wurden diverse Kontrollen durchgeführt: Gegen 16:10 Uhr trafen die Beamten im Bereich des Bahnhofs Bissendorf auf drei Personen, die sich nicht an die geltenden Corona-Beschränkungen hielten. Gegen sie wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Um 16:40 Uhr versuchte sich eine Person mithilfe eines Fahrrads einer Polizeikontrolle zu entziehen. Der Flüchtende konnte jedoch durch Beamte gestoppt werden. Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt, konnte aber weiter seinen Dienst verrichten. Gegen die Person wurde ein Verfahren eingeleitet.

Einem Hinweis auf eine Gartenparty in Barsinghausen gingen die Einsatzkräfte gegen 18:15 Uhr nach. Bei einer ersten Überprüfung konnten keine Personen festgestellt werden. Bei einer zweiten Kontrolle gegen 19:40 Uhr stießen die Beamten jedoch auf vier Personen aus verschiedenen Haushalten. Gegen sie wurden Verfahren eingeleitet.

Gegen 20:25 Uhr erhielt die Polizei einen Hinweis auf eine Personengruppe, die sich auf einem Parkplatz in Barsinghausen getroffen hatte. Vor Ort stellten die Beamten drei Personen aus drei verschiedenen Haushalten fest. Verfahren wurden eingeleitet.

Gegen 21:15 Uhr sah eine Zeugin, wie eine Gruppe Jugendlicher mit einem mit Alkoholika gefüllten Einkaufswagen auf einem Waldweg in Richtung eines Wasserwerks rollten. Im Bereich der „Köhlerhütte“ stießen die Beamten auf mehrere Personen. Weitere Anwesende flüchteten beim Erblicken der Streifenwagen in den angrenzenden Wald. Diverse Flaschen mit hochprozentigem Inhalt wurden sichergestellt.

In Burgdorf erhielt die Polizei ebenfalls einen Hinweis auf eine Feier mit einer größeren Teilnehmerzahl. Vor Ort wurden mehrere Personen angetroffen und kontrolliert. Weitere Beteiligte flüchteten, als die Polizei eintraf. In der Folge wurden 40 Platzverweise ausgesprochen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannter überfällt Tankstelle in Hannover-Stöcken und erbeutet Geld

8. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zu Sonntag, 08.11.2020, eine Tankstelle im hannoverschen Stadtteil Stöcken überfallen und Geld erbeutet. Der Räuber bedrohte eine Angestellte mit einem Messer und verlangte die Herausgabe des Geldes. Anschließend ergriff er mit der Beute die Flucht. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei betrat der Täter am Sonntagmorgen gegen 01:50 Uhr die Tankstelle am Jädekamp in Stöcken. Der Mann ging zum Kassenbereich und bedrohte die 23 Jahre alte Mitarbeiterin mit einem Messer. Zugleich forderte er die Herausgabe von Geld aus der Kasse. Mit der erlangten Beute ergriff der Mann schließlich die Flucht in Richtung Garbsener Landstraße. Die Angestellte überstand den Überfall unverletzt.

Die Zeugin beschrieb den Täter als etwa 1,65 Meter groß und circa 17 bis 18 Jahren alt. Laut ihren Angaben soll er ein südländisches Aussehen haben. Der Mann sprach ohne Akzent. Zum Zeitpunkt des Überfalls trug der Räuber eine helle blaue Jeanshose und eine dunkle Jacke mit Kapuze. Unter der Kapuze trug er ein weißes Käppi. Er war mit weißen Turnschuhen bekleidet und nutzte ein Halstuch als Mund-Nase-Bedeckung.

Zeugen, die Hinweise zum Täter oder der Tat geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Corona-Kontrollen: Passanten ohne Mund-Nase-Bedeckung müssen Atteste nachreichen – Polizei Corona Kontrollen aktuell 1

Corona-Kontrollen: Passanten ohne Mund-Nase-Bedeckung müssen Atteste nachreichen

6. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Rahmen von Schwerpunktkontrollen haben die Polizeiinspektionen Hannover, Burgdorf und Garbsen am Donnerstag, 05.11.2020, den vierten Tag in Folge Verstöße gegen die Corona-Regelungen konsequent geahndet. Zwei in Hannover ohne Mund-Nase-Bedeckung kontrollierte Personen müssen angeblich vorhandene Atteste nachliefern, in Langenhagen gab es einen Polizeieinsatz in einer Kindertagesstätte.

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen und der vor gut einer Woche verschärften Corona-Regelungen rückten bei den Einsatzkräften der Polizei bei ihren ganztägigen Kontrollen auch am Donnerstag vor allem die Fußgängerzonen in den Fokus. Je nach Tageszeit war dieser Bereich in der hannoverschen Innenstadt mäßig bis stark frequentiert. Die Polizei musste zahlreiche Sensibilisierungsgespräche führen und eine Reihe von Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten.

Gegen 09:05 Uhr wurden die Beamten in der Fernroder Straße auf einen 17-Jährigen aufmerksam, der keine Mund-Nase-Bedeckung trug. Als ihn die Beamten darauf ansprachen, ergriff er die Flucht. Nach kurzer Verfolgung konnten ihn die Polizisten stellen. Bei der näheren Kontrolle der Person entdeckten die Einsatzkräfte bei ihm 5,83 Gramm Kokain und ein Messer. Die Drogen wurden beschlagnahmt und das Messer sichergestellt. Gegen den vorläufig Festgenommenen wurde neben Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz auch ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen der Missachtung der Maskenpflicht eingeleitet.

Stellenweise konnten die Beamten in der Innenstadt Gruppen antreffen. Diese wurden bei zu geringem Abstand auf die Corona-Bestimmungen hingewiesen. Zeigten sich Personen uneinsichtig, wurden Verfahren eingeleitet. Auffällig war zudem die Unwissenheit vieler Bürger darüber, dass aufgrund der Maskenpflicht in Fußgängerzonen die Bedeckungen dort auch nicht mehr für die Zeit des Essens, Trinkens oder Rauchens abgenommen werden dürfen. Betreffenden Personen wurden diese Regelungen erläutert.

Am Vormittag und am Nachmittag wurden zwei Personen in der Fußgängerzone und am Hauptbahnhof angesprochen, weil sie keine Mund-Nase-Bedeckungen trugen. Die 22 und 23 Jahre alten Männer gaben an, über ein entsprechendes Attest zu verfügen, konnten dieses jedoch zum Zeitpunkt der Kontrolle nicht vorlegen. Ihnen wurde zur Auflage gemacht, die Dokumente am Freitag nachzureichen. Der 23-Jährige erschien am Freitagvormittag auch direkt mit einem Attest in der Polizeistation Raschplatz. Das Papier war jedoch auch erst am Freitag ausgestellt worden.

Gegen 14:45 Uhr wurde am Hauptbahnhof ein 70-Jähriger angesprochen, der ebenfalls keine Maske trug. Der Aufforderung, diese aufzusetzen, kam der Mann nicht nach und ging einfach weiter. Beim Versuch den Senior aufzuhalten, schlug und trat er nach den eingesetzten Beamten. Der Angreifer wurde vorläufig festgenommen und zur Wache gebracht. Verletzt wurde niemand. Neben der Ordnungswidrigkeit bezüglich der fehlenden Mund-Nase-Bedeckung wird dem Mann nun auch ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte zur Last gelegt.

In Burgdorf stellten Einsatzkräfte in einem Friseurgeschäft an der Braunschweiger Straße fest, dass dort zwar Personendaten der Kunden erhoben wurden. Nicht dokumentiert wurden jedoch wie in der Corona-Verordnung vorgesehen die Kontaktadressen. Nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung wurde der Betreiber auf diese Pflicht hingewiesen.

Nachdem die Polizei einen Hinweis darauf erhielt, dass ein Kind eine Kindertagesstätte in Langenhagen besucht, das eigentlich in Quarantäne sein müsste, überprüften Beamte gegen 14:10 Uhr die Einrichtung. Die Kontrolle ergab, dass in der Kita ein Erzieher positiv getestet wurde, so dass eine ganze Gruppe unter Quarantäne gestellt wurde. Die betreffenden Eltern wurden über die Maßnahme über eine Messenger-Gruppe informiert, der die Familie des aufgefallenen Kindes jedoch nicht angehört. Die Stadtverwaltung hat die weitere Bearbeitung übernommen und die Eltern zum Umgang mit dieser Quarantäne unterrichtet.

In Barsinghausen stießen Polizeibeamte gegen 20:40 Uhr auf sieben Personen, die aus mehr als zwei Haushalten stammten und sich in einer größeren Gruppe vor einer Sparkasse an der Marktstraße aufhielten. Alle verstießen dabei derartig gegen die geltenden Abstandsregelungen, dass gegen sie jeweils Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet wurden.

Einsatzkräfte des Polizeikommissariats Springe stellten in einem Friseurgeschäft in Pattensen fest, dass die Dokumente zur Erhebung der Kundendaten mangelhaft war. So fehlten beispielsweise Anschriften oder Vor- und Familiennamen von Kunden. Zudem konnte kein Hygienekonzept vorgelegt werden.

Polizei sensibilisiert mit Lautsprecherdurchsagen und persönlichen Gesprächen für Maskenpflicht – Polizei Corona Kontrollen

Polizei sensibilisiert mit Lautsprecherdurchsagen und persönlichen Gesprächen für Maskenpflicht

5. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit Lautsprecherdurchsagen und persönlichen Gesprächen hat die Polizei in Hannovers Innenstadt am Mittwoch, 04.11.2020, Passanten in der Fußgängerzone erneut an die Maskenpflicht in der Fußgängerzone erinnert. Die angesprochenen Personen reagierten überwiegend einsichtig. Dennoch wurden auch wieder Verfahren eingeleitet.

Die Polizeidirektion Hannover hat am Mittwoch wieder mit verstärkten Kontrollen die Einhaltung der Corona-Beschränkungen kontrolliert. Erneut haben mehr Menschen die Pflicht zum Tragen einer geeigneten Mund-Nase-Bedeckung befolgt. Dennoch führten die patrouillierenden Einsatzkräfte in der Fußgängerzone der hannoverschen Innenstadt auch viele sensibilisierende Gespräche und ahndeten einzelne Verstöße.

Angesichts des mäßigen bis hohen Aufkommens von Passanten in der Innenstadt setzte die Polizei an mehreren Stellen Lautsprecherdurchsagen ein, um an die Maskenpflicht zu erinnern. Allein im Bereich des Hauptbahnhofs wurden bis zum Mittag rund 130 persönliche Gespräche mit Passanten geführt, die keine Mund-Nase-Bedeckung trugen und damit der Eindämmung der Corona-Pandemie entgegenwirkten. Gegen zwei uneinsichtige Personen wurden entsprechende Verfahren eingeleitet, weil sie mit dem Maskenverzicht eine Ordnungswidrigkeit begangen hatten.

Um 10.30 Uhr kontrollierte die Polizei zudem ein Friseurgeschäft an der Schillerstraße, dessen Betreiberin kein Hygienekonzept vorlegen konnte. Sie erhielt die Auflage dieses bis zum Donnerstag, 05.11.2020, nachzureichen. Dem kam sie auch nach.

Am Nachmittag wurden am Marstall Dutzende Sensibilisierungsgespräche geführt, weil keine Masken getragen wurden. Fünf unkooperative Personen erhielten Ordnungswidrigkeitsverfahren. Eine Person erwartet wegen einer Beleidigung zudem ein Strafverfahren.

Bei der Kontrolle eines Ladens an der Kurt-Schumacher-Straße stießen die Beamten gegen 19:15 Uhr auf eine Angestellte und einen Kunden, die beide keine Mund-Nase-Bedeckung trugen. Entsprechende Verfahren wurden eingeleitet. Ebenso erging es zwei Personen aus einer Gruppe, die auf dem Ernst-August-Platz standen. Gegen sieben Personen wurde zudem ein Platzverweis ausgesprochen.

Im Bereich der Polizeiinspektion Garbsen wurden am Mittwoch im Rahmen der Corona-Kontrollen 63 Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz festgestellt und konsequent geahndet. Größtenteils handelte es sich um die fehlende Mund-Nase-Bedeckung im Öffentlichen Personennahverkehr und in Fußgängerzonen. Bei der Kontrolle eines Imbisses am Planetenring in Garbsen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitsverfahren gegen den 28 Jahre alten Inhaber und seinen 50 Jahre alten Angestellten ein, weil beide keine Mund-Nase-Bedeckung trugen.

In Barsinghausen kam es in einer Lokalität an der Berliner Straße zur Beleidigung einer 33 Jahre alten Mitarbeiterin durch eine bislang unbekannte Frau. Diese hatte keine Mund-Nase-Bedeckung getragen und wurde durch die Mitarbeiterin auf ihr Fehlverhalten hingewiesen. In einer Gaststätte an der Goethestraße ließ eine Betreiberin Kunden in die dortigen Räume. Einer der Kunden trug keine Maske, als er sich in dem Objekt aufhielt, um Essen abzuholen. Eine 80-Jährige weigerte sich zudem, in einem Lebensmittelmarkt am Reihekamp eine Maske zu tragen. Die Konsequenz: Neben der Anzeige von der Polizei erhielt sie vom Marktleiter zudem ein Hausverbot.

Polizei im Einsatz

Garbsen: betrunkener Autofahrer kollidiert mit Stadtbahn

5. November 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Planetenring in Garbsen ist am Mittwoch, 04.11.2020, gegen 20:40 Uhr ein 24 Jahre alter Mann trotz roter Ampel in einen Kreuzungsbereich gefahren. Es kam zu einem Zusammenstoß mit einer Stadtbahn, wodurch die drei Autoinsassen teils schwer verletzt wurden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 24-jährige Garbsener von der Straße Am Hasenberge in Richtung Planetenring. Aus ungeklärten Gründen steuerte er seinen Skoda Oktavia in den Kreuzungsbereich, obwohl die Ampel für ihn Rot zeigte. Dort stieß der Pkw mit einer von rechts aus Richtung der Haltestelle „Garbsen – Auf der Horst, Skorpiongasse“, kommenden Stadtbahn zusammen, trotz einer Gefahrenbremsung des 57-jährigen Stadtbahnfahrers.

Durch den Unfall erlitt der Skoda-Fahrer leichte Verletzungen. Sein Beifahrer (26 Jahre) und ein im links im Fond mitfahrender 24-Jähriger wurden durch den Unfall schwer verletzt. Der Stadtbahnfahrer blieb hingegen unverletzt. Alle Verletzten wurden durch den Rettungsdienst erstversorgt und in Krankenhäuser gefahren.

Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer alkoholisiert ist. Er pustete 1,2 Promille in ein tragbares Messgerät. Zur Beweissicherung entnahm ihm ein Arzt im Anschluss eine Blutprobe und sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Durch den Unfall und die notwendigen Einsatzmaßnahmen musste für zwei Stunden ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 12.500 Euro.

Blaulicht Aktuell

Ronnenberg: Nach Krankheitsfall retten Ersthelfer, Polizei und Rettungsdienst einem Mann gemeinsam das Leben.

5. November 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Am vergangenen Freitag, 30.10.2020, ist es in der Landwehrstraße in Ronnenberg zu einem Rettungseinsatz gekommen, nachdem ein nicht ansprechbarer Mann auf dem Gehweg neben der Fahrbahn zwischen Linderte und Vörie gelegen hat. Durch Ersthelfer und die hinzugezogenen Polizeibeamten wurden sofort Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats (PK) Ronnenberg fanden ein Mann und seine Begleiterin den 56-Jährigen Hilfebedürftigen morgens gegen 06:40 Uhr auf einem Gehweg an der Landwehrstraße kurz vor dem Ortseingang Vörie. Zwei offenbar zu dem Mann aus Ronnenberg gehörende Hunde waren durch die Situation sehr aufgebracht und ließen die Helfer zunächst nicht an ihr Herrchen heran. Das Paar rief den Notruf, während andere Autofahrer ohne zu helfen weiterfuhren.

Die alarmierten Polizeibeamten des PK Ronnenberg lösten die beiden engagierten Ersthelfer sofort nach ihrem Eintreffen bei der Herz-Druckmassage ab. Mit Hilfe eines weiteren Streifenwagens konnten die Hunde zunächst von dem Mann separiert und gesichert werden. Der Straßenverkehr wurde durch die Polizei sicher am Einsatzort vorbeigeleitet.

Als der Rettungsdienst und der Notarzt nach etwa fünf Minuten eintrafen, übernahmen diese die weiteren Reanimationsmaßnahmen auch mit Hilfe einer mechanischen Reanimationshilfe (LUCAS). Nach etwa 20 bis 30 Minuten informierte der Notarzt die Polizeibeamten darüber, dass der Patient nunmehr Vitalzeichen aufwies. Er wurde umgehend in ein Krankenhaus gefahren.

Die Polizeibeamten kümmerten sich im weiteren Verlauf um die zwei Hunde des Mannes und lasen die Chips der Tiere mit Hilfe eines Lesegerätes aus. So konnte die Hundehalterin ermittelt und über den Krankheitsfall ihres Mannes sowie über den Verbleib ihrer Hunde benachrichtigt werden.

Inzwischen geht es dem Mann gesundheitlich besser. Ohne die Erste Hilfe des Paares und der Polizei wäre die Rettung des 56-Jährigen jedoch nicht möglich gewesen.

Der Leiter der Polizeiinspektion Garbsen, Herr Polizeidirektor Ulrich Knappe, sowie der Dienststellenleiter des PK Ronnenberg, EPHK Oliver Müller, würdigten den engagierten Einsatz aller Beteiligten und lobten ausdrücklich ihr vorbildliches Verhalten.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Erneut brennt Pkw in Davenstedt

4. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Im hannoverschen Stadtteil Davenstedt haben unbekannte Täter in der Nacht zu Mittwoch, 04.11.2020, einen Pkw in Brand gesteckt. Anwohner hörten nachts gegen 02:00 Uhr ein lautes Knallen sowie eine Alarmanlage. Nachdem ein Anwohner das brennende Auto auf dem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus sah, wählte er unmittelbar den Notruf. Es sind keine Personen verletzt worden. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei war der Brand an einem abgestellten Honda Civic gelegt worden. Dieser wurde am Vortag durch den Eigentümer auf einem Parkplatz „In der Steinbreite“ in Höhe der Hausnummer 99 geparkt. Ein 26 Jahre alter Anwohner hatte gegen 02:00 Uhr Knallgeräusche und den Alarm eines Fahrzeugs vernommen und schaute draußen nach der Ursache. Dabei bemerkte er, dass ein Pkw in Flammen stand.

Die nach der Alarmierung zuerst eintreffenden Polizeibeamten handelten sofort und versuchten den Brand mit einem Handfeuerlöscher einzudämmen, damit nicht weitere Pkw durch das Feuer beschädigt werden. Die Feuerwehr Hannover löschte das brennende Fahrzeug abschließend.

Die Polizei bezifferte den Sachschaden an dem Honda mit rund 15.000 Euro. Weitere Autos wurden nicht durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Es wurden kriminalpolizeiliche Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet. In den vergangenen Monaten gab es im Nahbereich des Brandortes immer wieder brennende Autos, zuletzt am 24.10.2020 auf einem Parkplatz eines Supermarktes am Geveker Kamp. Dort wurden zwei Pkw in Brand gesetzt, wozu die Brandermittler einen Tatzusammenhang prüfen.

Zur Tataufklärung bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tätern oder zum Tatgeschehen geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Corona-Kontrollen: Weniger Verstöße gegen Maskenpflicht

4. November 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund der nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat die Polizei am Dienstag, 03.11.2020, ihre verstärkten Kontrollen in der Landeshauptstadt und in der Region Hannover fortgesetzt. Die eingesetzten Beamten verzeichneten dabei deutlich weniger Verstöße gegen die Tragepflicht einer geeigneten Mund-Nase-Bedeckung, führten aber dennoch eine Vielzahl an sensibilisierenden Gesprächen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Kontrollen ist weiterhin hoch.

Mit dem einsetzenden Berufs- und Schülerverkehr haben am Dienstag in vielen Orten im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover die Kontrollen bereits am Morgen begonnen. Ein Großteil der dabei verzeichneten Verstöße gegen die geltenden Corona-Beschränkungen betraf erneut fehlende Mund-Nase-Bedeckungen, die nicht nur im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), sondern unter anderem auch in den Fußgängerzonen laut Corona-Verordnung vorgeschrieben sind.

Je nach Tageszeit war die Fußgängerzone in Hannovers Innenstadt auch am Dienstag mäßig bis stark frequentiert. Die Polizei schätzt, dass rund 90 Prozent der Passanten eine Mund-Nase-Bedeckung trugen. Personen ohne geeignete Maske setzten diese nach Ansprache durch die Polizei unverzüglich auf. In den meisten Fällen erklärten sie die Verstöße mit Unwissenheit darüber, in welchen Bereichen die Mund-Nase-Bedeckung getragen werden muss.

Um 9:00 Uhr fiel eine größere Ansammlung von Personen am Raschplatz auf. Die Gruppe wurde von den Beamten angesprochen und sensibilisiert, auf die Einhaltung der Abstände zueinander zu achten. Dem wurde nach Ansprache Folge geleistet.

Im Verlauf des Einsatzes in der Innenstadt wurden erneut auch mehrere Geschäfte auf Einhaltung der Corona-Regelungen kontrolliert. Dabei konnten vier Friseurgeschäfte, die am Montag noch aufgrund des jeweils fehlenden Hygienekonzeptes beanstandet wurden, die erforderlichen Unterlagen am Dienstag vorlegen. Allerdings fielen vier weitere Friseurbetriebe an der Kramerstraße (2x), an der Karmarschstraße sowie im Bereich Rossmühle auf, weil ebenfalls kein Hygienekonzept vorhanden war. Zwar konnten keine Verstöße gegen Hygienevorschriften vor Ort festgestellt werden, dennoch wurde das fehlende Konzept jeweils nachgefordert. Sollte der Anordnung nicht nachgekommen werden, droht den Geschäften die Schließung.

Gleiches gilt für zwei Friseurbetriebe am Marstall und an der Andreaestraße. Der Inhaber des Betriebs am Marstall erschien am frühen Abend jedoch mit einem Hygienekonzept in der Polizeistation Raschplatz. Nach Prüfung wurde jedoch klar, dass dieses so nicht ausreicht. Der Betreiber wollte daraufhin am Mittwoch ein neues Konzept vorlegen. Bis dahin wurde ihm der Betrieb des Geschäfts untersagt. Gegen 20:35 Uhr kam der Mann dann ein zweites Mal zur Polizeistation, um das überarbeitete Konzept vorzulegen. Dieses erschien den Beamten nunmehr schlüssig, so dass die Schließungsverfügung für sein Geschäft aufgehoben wurde.

Beamte des Polizeikommissariats Hannover-Südstadt beanstandeten um 15:00 Uhr an einem Kiosk an der Sallstraße, dass der 34 Jahre alte Verkäufer keine Mund-Nase-Bedeckung trug. Um 17:20 Uhr wurde ein 36-Jähriger Kioskinhaber an der Krausenstraße aufgrund desselben Verstoßes von den Einsatzkräften kontrolliert. Ebenso erging es einem 61-Jährigen Kioskbetreiber an der Straße „Auf dem Hollen“, der gegen 18:50 Uhr durch die Polizei dabei erwischt wurde, wie er keine Mund-Nase-Bedeckung trug. Gegen alle drei Männer wurden Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Burgdorf stand am Dienstag bei den Kontrollen unter anderem der ÖPNV im Fokus. So wurden ab 9:00 Uhr beispielsweise an den S-Bahnhöfen in Bissendorf und in Mellendorf mehrere Verstöße gegen die Maskenpflicht festgestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Im weiteren Verlauf der Kontrollen wurden insbesondere Schülerinnen und Schüler von den Beamten angesprochen und sensibilisiert.

Um 15:00 Uhr ahndeten die Beamten bei der Überprüfung eines Einkaufsmarktes in Langenhagen einen Verstoß gegen die Maskenpflicht durch zwei 41 und 46 Jahre alte Mitarbeiter. Bei einer erneuten Überprüfung gegen 18:00 Uhr trugen die Angestellten wieder keine Mund-Nase-Bedeckung. Die Personen zeigten sich zudem uneinsichtig bezüglich der Einhaltung der Corona-Beschränkungen. In Absprache mit der Stadt Langenhagen wurde der Einkaufsmarkt daraufhin geschlossen.

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