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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Südstadt: Erneute Brandstiftung an Oldtimern

26. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 25.10.2020, ist es erneut zu einem Brand von Oldtimern in Hannover gekommen. Drei Fahrzeuge in einer Tiefgarage eines Wohnkomplexes in der Alten Döhrener Straße in der hannoverschen Südstadt wurden durch unbekannte Täter in Brand gesetzt. Während der Löscharbeiten mussten Menschen evakuiert werden, verletzt wurde niemand.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wurde am Sonntag gegen 15:40 Uhr ein Brand in der Alten Döhrener Straße gemeldet. Die Feuerwehr stellte vor Ort eine sehr starke Rauchentwicklung in der Tiefgarage fest und evakuierte vier Häuser des Gebäudekomplexes. Zwei brennende Fahrzeuge wurden gelöscht. (siehe Pressemeldung der Feuerwehr Hannover)

Bei den brennenden Pkw handelt es sich um einen VW Käfer Cabrio und ein Mercedes SL. An einem BMW 2000 (ebenfalls ein Oldtimer) entstand auch Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und geht derzeit von einer vorsätzlichen Brandstiftung an zwei Oldtimern aus. Der Brandort wurde durch die Beamten beschlagnahmt.

Es entstand ein erheblicher Sachschaden von mindestens 400.000 Euro. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern derzeit noch an. Geprüft wird derzeit ein Zusammenhang zu den vergangenen drei Oldtimer-Bränden in den letzten Wochen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Serie von Kelleraufbrüchen in Hannover-Vahrenheide

25. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht zu Samstag, 24.10.2020, insgesamt 15 Keller zweier benachbarter Hauseingänge im hannoverschen Stadtteil Vahrenheide aufgebrochen und Diebesgut erlangt. Die Einbrüche waren Mietern am frühen Samstagnachmittag aufgefallen. Entwendet wurden unter anderem Lebensmittel, Küchengeräte und Kleidung.

Am frühen Samstagnachmittag stellten die Mieter zweier miteinander verbundener Mehrfamilienhäuser an der Leipziger Straße in Hannover-Vahrenheide fest, dass unbekannte Täter insgesamt 15 Kellerabteile aufgebrochen hatten. Offensichtlich suchten sie in den Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Aus insgesamt fünf Kellern ließen sie diverses Diebesgut mitgehen.

Verschwunden sind unter anderem Lebensmittel, Kleidung, Küchengeräte sowie zwei Spielkonsolen. Auch ein Koffer mit Goldbesteck darin wird vermisst. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 3.150 Euro. Aufgrund der Menge der gestohlenen Gegenstände erscheint es als wahrscheinlich, dass der oder die Täter die Beute mit Fahrzeugen abtransportiert haben. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise zu den Taten oder auffälligen Fahrzeugbewegungen in der Leipziger Straße machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter Telefon 0511 109-3317 zu melden.

Polizei im Einsatz

Polizei ermittelt nach Sturz einer Frau aus dritter Etage eines Hauses in Hannover-Vahrenwald

25. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Eine Frau ist am späten Samstagabend, 24.10.2020, aus dem dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald gestürzt. Die 36-Jährige landete nach dem Sturz vom Balkon auf einem Vordach und erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei nahm einen 44-jährigen Mann fest. Die Ermittlungen müssen nun klären, ob er für den Sturz verantwortlich ist.

Nach ersten Erkenntnissen war es in einer Wohnung im dritten Obergeschoss des Hauses zwischen der 36-Jährigen und deren 44 Jahre alten Lebensgefährten zu Streitigkeiten gekommen. Gegen 23:55 Uhr stürzte die Frau aus bislang ungeklärter Ursache vom Balkon der Wohnung in die Tiefe. Die 36-Jährige landete auf einem Vordach und wurde lebensgefährlich verletzt. Mit einem Rettungswagen kam sie ins Krankenhaus, wo sie noch in der Nacht notoperiert wurde. Die Frau konnte aufgrund ihres Gesundheitszustandes bislang noch nicht zu den Umständen des Sturzes befragt werden.

Die Polizei nahm den 44-Jährigen vorläufig fest. Er kam ins Polizeigewahrsam. Ein Alkoholtest ergab bei ihm 2,90 Promille. Die Ermittlungen müssen nun klären, ob er für den Sturz verantwortlich ist.

Streifenwagen mit Blaulicht

Pkw kollidiert in Laatzen mit entgegenkommenden Pkw und schleudert ins Gleisbett

25. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei der Kollision zweier Autos sind in der Nacht zu Sonntag, 25.10.2020, in Laatzen zwei Autoinsassen verletzt worden. Ein 35-Jähriger war in der Hildesheimer Straße mit seinem Pkw in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammengeprallt. In der Folge schleuderte sein Fahrzeug ins angrenzende Gleisbett der Stadtbahn. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes war der 35-Jährige mit seinem Mercedes-Benz C 180 gegen 01:25 Uhr in der Hildesheimer Straße in Laatzen unterwegs, als er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Das Auto prallte gegen den Bordstein und schleuderte dann auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem entgegenkommenden Citröen C4 kollidierte. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Mercedes von der Straße und kam im angrenzenden Gleisbett der Stadtbahn zum Stillstand.

Der 25 Jahre alte Fahrer des Citröen und sein 26 Jahre alter Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Den entstandenen Sachschaden beziffert die Polizei mit rund 23.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme gelang es dem 35-Jährigen, sich unbemerkt vom Unfallort zu entfernen. Er blieb zunächst verschwunden. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm kurz zuvor einen Wert von 1,86 Promille. Gegen den Mann wird nun nicht nur wegen Gefährdung des Straßenverkehrs infolge Alkohols ermittelt. Die Beamten leiteten gegen ihn auch ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Präsenzeinsätze der Polizei in Hannovers Innenstadt

25. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Seit längerem zeigt die Polizei in den Abend- und Nachtstunden in Hannovers Innenstadt erhöhte Präsenz, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und die Einhaltung der Corona-Beschränkungen zu kontrollieren. Seit vergangenem Freitag, 23.10.2020, kam aufgrund des erhöhten Inzidenzwertes erstmals eine Sperrstunden-Regelung hinzu. Bei ihren Einsätzen bis Sonntagmorgen, 25.10.2020, wurden jedoch kaum Verstöße dagegen festgestellt.

Wegen des zuletzt deutlich gestiegenen Inzidenzwertes greift auch in der Region Hannover inzwischen eine Sperrstunden-Regelung. Von 23:00 Uhr bis 6:00 Uhr morgens müssen Gastronomiebetriebe schließen. Seit Samstag, 24.10.2020, ist ihnen zudem auch der Außer-Haus-Verkauf von Alkohol untersagt. Bei ihren Präsenzeinsätzen am Freitag- und Samstagabend haben die Beamten der Polizeistation Raschplatz deshalb auch mögliche Verstöße gegen die verschärften Auflagen kontrolliert. Unterstützt wurden sie dabei von Einsatzkräften des Polizeikommissariats Mitte, der Polizeidirektion Besondere Dienste sowie Kräften der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Das Fazit: Fast alle Bars und Kneipen hielten sich an die Sperrstunde. Allerdings mussten zahlreiche Bordelle geschlossen werden.

Neben der Sperrstunden-Regelung wurden auch die bereits vorher geltenden Corona-Auflagen kontrolliert. Am Freitag stellten Beamte in diesem Zusammenhang gegen 22:10 Uhr in einer Bar in der Heiligerstraße diverse Verstöße fest. So wurde beispielsweise kein Hygienekonzept vorgelegt, zudem fehlten ausreichend Desinfektionsmöglichkeiten, Mindestabstände wurden unterschritten und Bedienstete trugen keine Mund-Nase-Bedeckung. Dem Inhaber wurde die Schließungsverfügung ausgesprochen.

Um 0:10 Uhr bemerkten die Einsatzkräfte in einer Bar in der Schillerstraße noch mehrere Personen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um diverse Mitarbeiter. Nach Identitätsfeststellungen wurden sie aufgefordert, die Räumlichkeiten zu verlassen und die Bar endgültig zu schließen. Einen ähnlichen Einsatz verzeichnete die Polizei wenig später in einer Bar in der Nikolaistraße.

Am Samstagabend kontrollierte die Polizei gegen 18:30 Uhr vier Bordelle in der Ludwigstraße. Eines davon konnte kein Hygienekonzept vorlegen und wurde daraufhin geschlossen. Zudem wurde wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Weil das nötige Hygienekonzept fehlte, keine Mund-Nase-Bedeckungen getragen und Kundendaten nicht dokumentiert wurden, erteilten die Beamten um 19:05 Uhr auch einem Friseursalon in der Schillerstraße eine Schließungsverfügung. Anders sah es bei der Kontrolle von insgesamt 16 Lokalitäten in der Altstadt aus, die ab 19:30 Uhr überprüft wurden. Alle konnten entsprechende Hygienekonzepte vorlegen und hielten sich an sämtliche Auflagen. Seitens der Betreiber und Gäste wurden die Kontrollmaßnahmen zudem begrüßt.

Um 21:15 Uhr fiel eine Spielhalle in der Mehlstraße negativ auf, weil diverse Verstöße gegen Corona-Auflagen festgestellt wurden. Auch diese Einrichtung musste daraufhin vorzeitig schließen. Ebenso erging es einer Bar in der Escherstraße um 21:30 Uhr.

Um 0:13 Uhr wurden im Bereich Steintor insgesamt elf Bordelle einer Kontrolle unterzogen. Bei acht von diesen wurden diverse Verstöße gegen Hygienevorschriften registriert. Die Folge waren jeweils eingeleitete Ordnungswidrigkeitsverfahren sowie Schließungsverfügungen.

Um 1:50 Uhr stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Bar in der Reitwallstraße die Sperrstunde missachtet hatte. Mehr als 40 Gäste trafen die Polizeibeamten in dem Lokal an. Die Bar musste schließen, ein Verfahren wurde gegen den Betreiber eingeleitet.

Um 2:40 Uhr meldete ein Zeuge, dass zwei Bordelle, die zuvor Schließungsverfügungen erhalten hatten, weiterhin geöffnet waren. Die erneute Überprüfung hatte zwei weitere Schließungsverfügungen und Ordnungswidrigkeitsverfahren zur Folge.

Polizei im Einsatz

Hannover-Bothfeld: Jugendliche randalieren vor Einkaufszentrum

23. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 22.10.2020, ist es zu Randale vor einem Einkaufszentrum in der Adolf-Emmelmann-Straße im hannoverschen Stadtteil Bothfeld gekommen. Sieben Jugendliche verhielten sich aggressiv und schlugen gegen die Scheiben des Einkaufszentrums. Als die Polizei dazu gerufen wurde, störte ein unbeteiligter 18-Jähriger die Kontrolle und leistete erheblichen Widerstand. Das Geschehen wurde zudem von Schaulustigen mit Smartphones gefilmt.

Nach bisherigen Erkenntnissen informierten Zeugen gegen 21:00 Uhr die Polizei über eine Gruppe Jugendlicher im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, die sich im Eingangsbereich eines Einkaufszentrums aufhielten, aggressiv waren und gegen die Scheiben schlugen. Beim Eintreffen der Beamten ergriffen die Randalierer die Flucht. Vier Personen, auf die Beschreibungen durch Zeugen passten, konnten von der Polizei angetroffen und kontrolliert werden.

Während der Sachverhaltsklärung mit den vier Personen kam ein 18 Jahre alter Mann aus dem Einkaufszentrum heraus und stachelte die ihm bekannte Gruppe gegen die Kontrolle und Beamten an. Auf die Ansprache der Polizisten reagierte er nicht und ignorierte den erteilten Platzverweis. Die Beamten wollten ihn festnehmen. Der 18-Jährige leistete erheblichen Widerstand, sodass die Polizisten weitere Kräfte anfordern mussten. Während der Festnahme kam es zu lautstarken beleidigenden Äußerungen gegenüber den Polizisten seitens weiterer Schaulustiger, die offensichtlich die beteiligten Jugendlichen und den 18-Jährigen kannten. Außerdem filmten sie die Festnahme mit ihren Handys.

Nach Identitätsfeststellungen erteilten die Beamten den Jugendlichen Platzverweise. Der 18-Jährige wurde in die Polizeiwache gebracht, wo ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Dieser verlief negativ.

Die Polizei hat gegen den 18-Jährigen Strafverfahren wegen Widerstands gegen Polizeibeamte und Beleidigung eingeleitet.

Polizei im Einsatz

Fehlende Hygienekonzepte: Polizei schließt in Hannovers Innenstadt mehrere Bars und Friseurgeschäfte

22. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie kontrolliert die Polizei im Rahmen von regelmäßigen Streifen die Einhaltung entsprechender Verordnungen und darin aufgeführter Beschränkungen. Am Dienstag, 20.10.2020, und am Mittwoch, 21.10.2020, haben Beamte des Polizeikommissariats Mitte in Bars und Friseurgeschäften mehrere Verstöße festgestellt und die Lokalitäten daraufhin geschlossen.

Am späten Dienstagabend gegen 23:30 Uhr kontrollierten die Beamten zunächst in der Goseriede eine sogenannte Shisha-Bar, deren Betreiber bereits am vergangenen Wochenende auf das fehlende Hygienekonzept hingewiesen wurde. Da dieses erneut nicht vorgelegt werden konnte, sprachen die Polizisten eine Schließungsverfügung aus, die direkt umgesetzt wurde. Gegen 0:16 Uhr und 0:28 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte noch zwei weitere Bars in der Mehlstraße. Auch hier wurden die fehlenden Hygienekonzepte bereits am Wochenende beanstandet. Da dieses weiterhin nicht vorgehalten wurde, mussten auch diese beiden Bars vorläufig schließen.

Am Mittwoch wurde gegen 16:55 Uhr durch Einsatzkräfte der Polizei zudem ein Friseurgeschäft am Marstall geschlossen. Bereits in den Tagen zuvor war die Einrichtung mehrfach wegen Verstößen gegen Hygienebestimmungen beziehungsweise gegen die Corona-Beschränkungen aufgefallen. Unter anderem konnte durch den Inhaber kein Hygienekonzept vorgelegt werden. In der Folge wurde das Geschäft temporär geschlossen. Bei der jüngsten Kontrolle am Mittwoch fiel den Polizeibeamten auf, dass Mitarbeiter nicht wie vorgeschrieben Einweghandschuhe trugen, auch waren sämtliche Arbeitsplätze verschmutzt. Abstände wurden nicht eingehalten, zudem wurden selbst in Anwesenheit der Polizei Kunden mit Wangenküssen verabschiedet. Aufgrund der Verstöße und des noch immer nicht vorliegenden Hygienekonzeptes wurde das Geschäft erneut geschlossen.

Mit derselben Konsequenz endete um 18:10 Uhr die Kontrolle eines anderen Friseurgeschäfts in der Steintorstraße. Der Inhaber konnte kein Hygienekonzept vorlegen, zudem wurden Kunden ohne vorgeschrieben Mund-Nase-Bedeckung festgestellt. Auch wurden die Kontaktdaten der Kunden nicht erhoben.

Tag des Einbruchschutzes – Einbruchsschutz

Tag des Einbruchschutzes

21. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am kommenden Sonntag, 25.10.2020, ist der Tag des Einbruchschutzes. Rund um den bundesweiten Aktionstag, der jährlich stattfindet, informiert die Polizeiliche Kriminalprävention der Polizeidirektion Hannover die Bevölkerung umfassend über die effektive Sicherung von Haus oder Wohnung.

Im Zusammenhang mit dem Tag des Einbruchschutzes, an dem die Bevölkerung stärker für das Thema sensibilisiert werden soll, bestreifen die Mitarbeitenden des Präventionsteams der Polizeidirektion Hannover in den kommenden 14 Tagen an unterschiedlichen Tagen Wohngebiete. Dabei werden Eigentümer und Mieter bei offensichtlichen Verhalten, die Täter dazu einladen in Einfamilienhäuser einzusteigen, Informationen und Tipps zum richtigen Verhalten an die Hand geben.

Schwachstellen könnten beispielsweise nicht richtig verschlossene oder gekippte Fenster, geöffnete Garagentore, überfüllte Briefkästen oder die Öffnung der Haustür durch Anwohner ohne Nachfrage beziehungsweise Prüfung, wer denn genau Einlass begehrt, sein. Werden solche Probleme bei den Streifengängen festgestellt, werden die Betroffenen mit einem Infoblatt darauf hingewiesen.

Dass die Bemühungen Effekte zeigen und der Einbruchschutz wirkt, belegt der Blick in die Statistik: Im vergangenen Jahr wurden im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover insgesamt 1.799 Einbruchsdiebstähle in Wohnungen festgestellt. Das waren 491 Fälle weniger als noch ein Jahr zuvor und ein historischer Tiefststand: Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle um 55 Prozent zurückgegangen.

Die positive Entwicklung lässt sich unter anderem auf die technische Verbesserung der Sicherheit für Wohnungen, die seit dem Jahr 2017 geltende höhere Strafzumessung sowie die Einrichtung einer speziellen Ermittlungsgruppe in der Polizeidirektion Hannover und die hieraus resultierenden Ermittlungserfolge zurückführen. Ein weiteres bedeutendes Puzzlestück ist zudem die Aufklärung der Bevölkerung.

Weitere allgemeine Informationen zum Thema erhalten Interessierte vom Präventionsteam der Polizeidirektion Hannover unter Telefon 0511 109-2579 oder -2581. Persönliche und kostenlose Beratungen bezüglich technischer Sicherungsmöglichkeiten von Wohnungen und Häusern bietet die Fachdienststelle Technische Prävention, die unter Telefon 0511 109-1114 zu erreichen ist.

Polizei im Einsatz

Bemerode: Polizeibeamtin von mutmaßlichem Ladendieb bei Flucht verletzt

20. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei der Kontrolle eines mutmaßlichen Ladendiebs ist am Montagabend, 19.10.2020, im hannoverschen Stadtteil Bemerode eine Polizeibeamtin verletzt worden. Während der Überprüfung des Verdächtigen ergriff dieser zwischenzeitlich die Flucht. Beim Versuch, ihn aufzuhalten, wurde die Beamtin so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden musste. Wenig später kehrte der Verdächtige zum Tatort zurück.

Ein Ladendetektiv hat am Montag gegen 22:15 Uhr die Polizei zur Stadtbahnhaltestelle August-Madsack-Straße in Hannover-Bemerode gerufen, nachdem er in einer Bahn einen mutmaßlichen Ladendieb wiedererkannt hatte. Die eingesetzten Beamten kontrollierten daraufhin den 16 Jahre alten Verdächtigen, der mit zwei 15 und 19 Jahre alten Begleitern unterwegs war.

Bei der Kontrolle einer mitgeführten Tasche des Jugendlichen stießen die Beamten nicht nur auf mutmaßliches Diebesgut, sondern auch auf insgesamt zwei Gramm Marihuana, das umgehend beschlagnahmt wurde. Zudem stellten die Polizisten einen Teleskopschlagstock sicher.

Als auch die beiden Begleiter des Verdächtigen durchsucht werden sollten, ergriff der 15-Jährige plötzlich die Flucht in stadteinwärtige Richtung. Zeitgleich ergriff der 16-Jährige eine auf einer Bank abgestellte Tasche und flüchtete ebenfalls. Beim Versuch, ihn festzuhalten, wurde eine 23 Jahre alte Polizeibeamtin verletzt. Sie kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Wenige Minuten nach der Flucht kehrte der 16-Jährige zum Tatort zurück. Die Tasche hatte er nicht mehr dabei. Um einen erneuten Fluchtversuch zu verhindern, legten die Beamten ihm Handfesseln an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Jugendliche einem Erziehungsberechtigten übergeben.

Gegen den Jugendlichen wurden Ermittlungsverfahren wegen Widerstands, Diebstahls mit Waffen sowie Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannte stehlen hochwertige Motorräder aus Garage in Badenstedt

20. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach dem Diebstahl mehrerer hochwertiger Motorräder aus einer Garage in Hannover-Badenstedt hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Unbekannte hebelten in der Nacht zu Samstag, 17.10.2020, das verschlossene Tor einer Garage auf und entwendeten gleich drei Motorräder. Darunter befand sich auch ein auffälliges Harley-Davidson-Gespann.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei ereignete sich der Diebstahl womöglich in der Nacht zu Samstag zwischen 23:30 Uhr und 0:30 Uhr. In dieser Zeit hatte eine Anwohnerin des im Sternheimweg befindlichen Garagenhofs laute Geräusche vernommen und aus dem Fenster geschaut. Dabei erblickte sie einen weißen Transporter unbekannten Fabrikats, der mit eingeschaltetem Licht und laufenden Motor im Garagenhof stand. Letztlich schenkte die Zeugin dem Ganzen keine weitere Beachtung. Erst am Morgen des Sonntags, 18.10.2020, stellten die 63 und 68 Jahre alten Eigentümer der Motorräder den Diebstahl fest und riefen die Polizei.

Bei dem Diebstahl ließen die unbekannten Täter ein schwarzes Harley-Davidson-XLH-Gespann mit einem auffälligen Beiwagen mitgehen. Zudem verschwand eine frostblaue BMW R1200C sowie ein schwarzes Motorrad vom Typ Kawasaki EN 500. Den Wert der gestohlenen Fahrzeuge beziffert die Polizei mit insgesamt rund 25.000 Euro.

Zeugen, die Hinweise zu dem Diebstahl oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

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