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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Havelse: Brand im Mehrfamilienhaus

19. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In den frühen Morgenstunden des Montags, 19.10.2020, hat es ein Feuer im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses gegeben. Trotz starker Rauchentwicklung wurde niemand verletzt. Die Polizei Hannover geht derzeit von einer versuchten schweren Brandstiftung aus und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gegen 02:50 Uhr meldeten sich Bewohner aus dem Haus an der Marienwerderstraße. Sie hatten das Feuer im Treppenhaus bemerkt und alarmierten umgehend Polizei und Feuerwehr. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Brandermittler der Polizei Hannover wurden Fußmatten vor den Wohnungseingangstüren im Erdgeschoss mit einer brennbaren Flüssigkeit in Brand gesetzt. Die Fußmatten wurden noch vor Eintreffen der Polizei von einem Anwohner nach draußen getragen. Zurück blieb das verqualmte Treppenhaus, das durch die Feuerwehr gelüftet wurde. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht derzeit von einer versuchten schweren Brandstiftung aus.

Die Brandexperten prüfen nun einen möglichen Tatzusammenhang mit einem Brand, der sich vor einer Woche im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses an der Straße Große Pranke ereignet hat.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, melden sich beim Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0511 109-5555.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 50-Jähriger von Unbekannten in eigener Wohnung überfallen und ausgeraubt

19. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Zwei unbekannte Täter haben am Sonntag, 18.10.2020, einen 50-Jährigen an seiner Wohnungstür niedergeschlagen und ausgeraubt. Bei dem Überfall in einem Wohnhaus in Misburg-Süd wurde der Bewohner leicht verletzt. Die Täter flüchteten mit Geld. Die Polizei hofft nun auf weitere Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen öffnete der 50 Jahre alte Bewohner eines Hauses an der Helwingerodestraße am Sonntagabend gegen 20:25 Uhr die Tür seiner Wohnung, als es an dieser klopfte. Vor der Tür erblickte er zwei Männer, die ihn unvermittelt ins Gesicht schlugen und so zu Boden brachten. Während einer der Räuber den Mann am Boden festhielt, durchsuchte der zweite die Wohnung nach Wertgegenständen.

Nachdem sich der 50-Jährige befreien konnte und um Hilfe schrie, ergriffen die unbekannten Täter die Flucht. Dabei ließen sie Geld mitgehen. Laut Zeugen liefen sie über den Max-Bergmann-Weg davon. Der 50-Jähriger erlitt bei dem Überfall leichte Blessuren.

Zeugen beschrieben die gesuchten Männer als etwa 20 Jahre alt und 1,75 Meter bis 1,85 Meter groß. Beide sollen zudem von schlanker Statur sein. Zum Zeitpunkt des Überfalls trugen die Täter dunkle Jogginghosen, dunkle Handschuhe und ebenfalls dunkle Sturmhauben. Einer von ihnen war zudem mit einer offenen dunklen Sweatshirt-Jacke mit einem dunklen T-Shirt darunter bekleidet. Beide sollen Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder den gesuchten Männern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Intensivierung der polizeilichen Präsenz im Bereich der Innenstadt

18. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund diverser Beschwerden aus der Bevölkerung hat das Polizeikommissariat Mitte auch vom Freitag, 16.10.2020, bis Sonntag, 18.10.2020, in der hannoverschen Innenstadt verstärkt Präsenz gezeigt. Die Beamten kontrollierten zahlreiche Bars und Gaststätten auf die Einhaltung der geltenden Abstandsregelungen und anderer Auflagen. Infolgedessen wurden Gefährderansprachen durchgeführt und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Auch an diesem Wochenende standen die Bereiche Steintor, Marstall und Stellwerk im Fokus der Einsatzkräfte. Im Rahmen eines Streifendienstes, aber auch aufgrund konkreter Hinweise wurden bis zum frühen Sonntagmorgen Gaststätten und Bars, darunter auch sogenannte Shisha-Bars auf die Einhaltung der geltenden Corona-Verordnung kontrolliert.

Am Freitag, 16.10.2020, kontrollierten die Beamten gegen 22:55 Uhr zwei Prostituierte in der Herschelstraße. Nach erfolgter Identitätsfeststellung wurden den Frauen Platzverweise ausgesprochen.

Gegen 23:50 Uhr stellten die Beamten fest, dass eine Bar in der Kramerstraße stark gefüllt war. Sie nahmen Kontakt zum Betreiber auf und führten eine Gefährderansprache durch.

Am Samstag, 17.10.2020, setzten die Beamten ihre Kontrollen in der Innenstadt fort. Gegen 00:10 Uhr wurden von den Polizeikräften vier Personen in der Steintorstraße kontrolliert. Bei einem 27 Jahre alten Mann wurden Betäubungsmittel (1,40 Gramm Marihuana) und diverse Ausweise aufgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen stammen diese Ausweise aus Diebstahlsdelikten. Sowohl die Betäubungsmittel als auch die Ausweise wurden von der Polizei beschlagnahmt.

Die Beamten kontrollierten zudem zahlreiche Gaststätten auf die Einhaltung der Hygieneregeln. Die Betreiber der insgesamt 13 Gaststätten konnten dabei kein Hygienekonzept vorlegen. Sie wurden von der Polizei aufgefordert, dies zeitnah zu erledigen. Die Beamten führten die Gefährderansprachen hinsichtlich der Hygieneregeln durch und leiteten jeweils ein Ordnungswidirgkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz ein.

Gegen 20:20 Uhr wurde die Polizei über einen Vorfall vor einer Gaststätte in der Steintorstraße informiert. Nach vorangegangenen Streitigkeiten mit den Mitarbeitern des Restaurants sprühte ein Besucher mit Reizgas in den Räumlichkeiten, sodass zwei Personen kurzzeitig Atemwegprobleme erlitten. Der bislang unbekannte Täter flüchtete mit einem Fahrrad in eine unbekannte Richtung. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Gegen 22:35 Uhr trafen die Beamten in der Brüderstraße eine Prostituierte an. Nach einer Identitätsfeststellung erteilten die Polizisten ihr einen Platzverweis.

Am 18. Oktober, gegen 02:10 Uhr, kam es in der Augustenstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach bisherigen Erkenntnissen schlugen sechs bis sieben Personen auf zwei Männer (20, 24) ein. Im Nahbereich konnten zwei Tatverdächtige (17, 18) von den Einsatzkräften gestellt werden. Beide standen unter Alkoholeinfluss. Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeige beim Jugendlichen 0,84 Promille und beim Heranwachsenden 0,75 Promille. Auch der 24-jährige Verletzte konsumierte Alkohol. Sein freiwilliger Atemalkoholtest zeigte 1,13 Promille. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Gegen 02:50 Uhr gingen die Einsatzkräfte der Polizei bei einer verbalen Streitigkeit zwischen drei aggressiven jungen Männern (20, 21, 26) auf dem Kröpcke dazwischen. Die Beamten führten die Identitätsfeststellungen durch und alle Beteiligten erhielten einen Platzverweis.

Um 03:00 Uhr kam es in der Scholvinstraße vor einer Bar zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Türstehern und einem Gast. Als die eingesetzten Polizeibeamten die streitenden Parteien trennen wollten, wurden diese von den beiden Männern (35 und 56) angegangen. Die Beamten setzten Pfefferspray ein. Es bestand der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Die Einsatzkräfte sprachen den beiden Männern einen Platzverweis aus. Da die Männer trotz weiterer Aufforderungen dem Platzverweis nicht nachkamen, wurden sie von den Beamten in Gewahrsam genommen und zur Durchsetzung der Platzverweise ins Polizeigewahrsam gebracht. Gegen 07:00 Uhr wurden sie aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.

Insgesamt wurden durch die Einsatzkräfte an diesem Wochenende 65 Identitätsfeststellungen, 45 Gefährderansprachen, 23 Personendurchsuchungen durchgeführt und 26 Platzverweise erteilt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannte brechen mehrere Fahrzeuge in Hannover-Kleefeld und Groß-Buchholz auf

16. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei hat nach einer Serie von Autoaufbrüchen in Hannover-Kleefeld Ermittlungen aufgenommen. Im Zeitraum von Freitag, 09.10.2020, bis Sonntag, 11.10.2020, drangen unbekannte Täter im hannoverschen Stadtteil Kleefeld in mehrere abgestellte Pkw ein. Dabei erbeuteten sie Wertgegenstände wie ein Tablet, externe Festplatten, Werkzeuge oder auch Geld. Auch zu einem solchen Aufbruch in Groß-Buchholz sucht die Polizei Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen haben sich die Autoaufbrüche zwischen Freitagabend, 22:00 Uhr, bis Sonntagabend, 17:40 Uhr, ereignet. In Kleefeld verschafften sich die Täter Zugang zu einem am Dörriesplatz und zwei in der Kirchröder Straße abgestellten Pkw. Die Täter gingen bei den Autoaufbrüchen stets gleich vor: So wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen und dann die Beute aus dem Fahrzeuginneren entnommen.

Verschwunden sind nach bisherigem Ermittlungsstand Geld, Kartenmaterial, ein Buch, eine Tasche, ein Tablet sowie eine externe Festplatte. Neben den Aufbrüchen in Kleefeld schlugen die Täter auch auf dem Besucherparkplatz der Medizinischen Hochschule Hannover zu, wo ein abgestelltes Fahrzeug auf diese Weise aufgebrochen wurde. Den Gesamtschaden bezifferte die Polizei mit mindestens 3.000 Euro.

Zur Aufklärung der Aufbrüche und zur Verhinderung weiterer solcher Straftaten erhoffen sich die Ermittler Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die die Taten oder im genannten Zeitraum Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Südstadt unter Telefon 0511 109-3217 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hänigsen (Uetze): Transporter fährt auf Lkw auf – Drei Verletzte

15. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstag, 15.10.2020, ist es im Kreuzungsbereich der Bundesstraße (B) 188 und der Kreisstraße (K) 125 zu einem Auffahrunfall zwischen einem Transporter und einem Lkw gekommen. Dabei wurden drei Insassen im Transporter leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein 41 Jahre alter Fahrer eines Lkw der Marke Mercedes Benz gegen 07:55 Uhr auf der Rälinger Straße (K125) unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 41-Jährige in den rechten Grünstreifen, infolgedessen lenkte er gegen und touchierte mit seinem Außenspiegel die entgegenkommende Sattelzugmaschine eines 65-Jährigen, welche beschädigt wurde. Anschließend leitete der 41-Jährige eine Vollbremsung ein. Ein 31 Jahre alter Fahrer, der mit seinem Transporter der Marke Opel Vivaro hinter dem Lkw fuhr, fuhr auf diesen auf.

Bei dem Auffahrunfall wurden drei Insassen (35, 58, 63) im Transporter – zwei in der Fahrerkabine und einer hinten auf der Ladefläche – leicht verletzt. Der 35-Jährige, der zum Unfallzeitpunkt ungesichert auf der Ladefläche saß, kam mit einem Rettungshubschrauber zur Beobachtung in eine Klinik. An dem Transporter entstand Totalschaden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf circa 7.200 Euro.

Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Kreisstraße 125 zwischen dem Kreisel B 188 und Hänigsen für fast fünf Stunden voll gesperrt werden. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Zudem wird dem 65-jährigen Fahrer der Sattelzugmaschine unerlaubtes Entfernen von Unfallort vorgeworfen.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannte überfallen 46-Jährigen im Heideviertel und rauben Geld

14. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 46-jähriger Mann ist in den Abendstunden des Dienstags, 13.10.2020, im hannoverschen Heideviertel von mehreren Jugendlichen bedrängt und ausgeraubt worden. Die Unbekannten bedrohten den Sachsen-Anhalter mit Messern und forderten von ihm Geld. Mit der Beute ergriffen sie dann die Flucht. Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen ereignete sich die Tat am Dienstagabend gegen 19:30 Uhr im Bereich Hermannsburger Damm. Auf einem dortigen Parkplatz näherten sich plötzlich sieben unbekannte Personen. Einer der Täter hielt den 46-Jährigen laut seinen Angaben an den Armen fest, während ihn zwei andere Personen mit Messern bedrohten. Unter Androhung weiterer Gewalt forderten die Täter Wertgegenstände beziehungsweise Geld von dem Mann. Zeitgleich durchsuchten die Räuber auch den auf dem Parkplatz stehenden VW Sharan des Mannes.

Mit seinem Geld und dem Mobiltelefon ergriffen sie anschließend die Flucht in Richtung Hermannsburger Damm. Der 46-Jährige, der unverletzt blieb, fuhr danach mit seinem Auto bis zum Schneverdinger Weg, wo er schließlich die Polizei verständigte. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ohne Ergebnis.

Laut Aussagen des Mannes hatten alle Täter ein südeuropäisches Erscheinungsbild. Ein Jugendlicher mit einem Messer war etwa 1,70 Meter groß und zwischen 16 und 25 Jahren alt. Er war von schlanker Statur und hatte einen leichten Bart. Es ist nicht auszuschließen, dass die Täter alle oder zumindest teilweise mit mitgeführten Fahrrädern geflüchtet sind.

Zeugen, die Hinweise zur Tat beziehungsweise zu einer verdächtigen Jugendgruppe machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Südstadt unter Telefon 0511 109-3217 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Ricklingen: 36-Jähriger versucht, seine Beifahrerin aus dem fahrenden Fahrzeug zu stoßen

13. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 11.10.2020, ist es während einer Autofahrt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 36 Jahre alten Fahrer und seiner 42-jährigen Beifahrerin gekommen, infolgedessen ist die Frau verletzt worden. Bei der Festnahme des Fahrers beschlagnahmte die Polizei Kokain, Marihuana und Amphetamin.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der 36 Jahre alte Langenhagener mit seinem Ford Focus auf der Frankfurter Allee aus Richtung Ricklinger Kreisel kommend in Richtung Landwehrkreisel. Während der Fahrt kam es zwischen ihm und seiner 42 Jahre alten Beifahrerin zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Als der Streit eskalierte, versuchte der Mann, die Frau aus dem fahrenden Auto zu stoßen. Dies gelang ihm nicht. Daraufhin schlug der 36-Jährige mit den Fäusten auf seine Beifahrerin ein.

Zeugen informierten die Polizei. Nachdem der 36-Jährige flüchtete, nahm die Polizei die Verfolgung auf. Das Fahrzeug konnte im hannoverschen Stadtteil Oberricklingen in Höhe der Wallensteinstraße gestoppt werden. Der 36 Jahre alte Fahrer stand erheblich unter Einfluss von berauschenden Mitteln, hatte deutliche Ausfallerscheinungen und besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde vorläufig festgenommen. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und durchgeführt.

Im Fahrzeug des 36-Jährigen fanden die Beamten eine nicht geringe Menge Kokain. Die Drogen wurden von der Polizei beschlagnahmt. Eine Wohnungsdurchsuchung wurde angeordnet. Dabei wurden neun Gramm Kokain, 7,2 Gramm Marihuana und 64 Gramm Amphetamin beschlagnahmt.

Die verletzte 42-Jährige wurde von einem Rettungsdienst medizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. In ihrer Tasche hatte sie ebenfalls Drogen, die Polizei beschlagnahmte diese.

Die Polizei ermittelt wegen der versuchten gefährlichen und vollendeten einfachen Körperverletzung, des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, Erwerbs und Besitzes von Kokain.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Zwei Verletzte bei Kollision auf Kreuzung in Hannover-Nordstadt

12. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Zusammenstoß zweier Pkw auf einer Kreuzung in der hannoverschen Nordstadt sind am Montag, 12.10.2020, zwei Autoinsassen verletzt worden. Eine 46 Jahre alte Frau befuhr mit ihrem Pkw die Kreuzung und kollidierte dort mit einem linksabbiegenden Fahrzeug eines 63-Jährigen. Bei der Frage nach der Ampelschaltung hofft die Polizei nun auf Zeugenhinweise.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die 46-Jährige am Montag gegen 10:00 Uhr die Schulenburger Landstraße in stadtauswärtiger Richtung. In Höhe der Fenskestraße fuhr sie mit ihrem Opel Corsa auf die Kreuzung, wo sie mit dem entgegenkommenden und linksabbiegenden Ford C-Max eines 63-Jährigen kollidierte. Dessen 69 Jahre alte Begleiterin und die 46 Jahre alte Opel-Fahrerin erlitten bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen. Den Sachschaden bezifferte die Polizei mit rund 17.000 Euro. Gegen beide Autofahrer wurden Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Zeugen, die Hinweise zum Unfall, insbesondere zu der Ampelschaltung, geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Nordstadt: Polizeibeamter bei Widerstand leicht verletzt

11. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund eines erhöhten Aggressionspotenzials hat die Polizei am Sonntagmorgen, 11.10.2020, den Welfengarten geräumt. Dabei ist es zu einem Widerstand gekommen. Ein Polizeibeamter hat in diesem Zusammenhang leichte Verletzungen erlitten. Der stark betrunkene Angreifer ist ins Gewahrsam gekommen.

Am Rande eines Einsatzes ist eine Polizeistreife am frühen Sonntagmorgen, 11.10.2020, auf zahlreiche feiernde Personen im Bereich des Welfengartens aufmerksam geworden. 40 bis 50 angetroffene Personen reagierten aggressiv auf die Polizeibeamten, so dass weitere Kräfte hinzugezogen werden mussten. Letztlich entschied die Polizei, den Platz zu räumen. Ein Großteil der Personen kam den ausgesprochenen Platzverweisen schließlich nach.

Ein 26-Jähriger leistete jedoch erheblichen Widerstand. Zunächst wollte er den Ort nicht verlassen, dann griff er die Beamten durch gezielte Kopfstöße und Schläge an. Auch Beleidigungen fielen. Ein 40 Jahre alter Polizeibeamter der Polizeiinspektion Besondere Dienste wurde bei den Maßnahmen leicht verletzt, konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.

Der Angreifer wurde schließlich überwältigt und ins Polizeigewahrsam gebracht, wo er auf richterliche Anordnung bis zum Sonntagmittag verblieb. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm 3,29 Promille. Zusätzlich wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Polizei im Einsatz

Innenstadt: Polizei schließt aufgrund festgestellter Verstöße vorläufig mehrere Bars und Diskotheken

11. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund polizeilicher Erkenntnisse und Bürgerbeschwerden zeigt die Polizei in der hannoverschen Innenstadt schon seit längerem erhöhte Präsenz. Bei erneuten Kontrollen sind seit Freitagabend unter anderem mehrere Bars und Diskotheken durch die Polizei vorläufig geschlossen worden, weil zuvor diverse Verstöße festgestellt worden waren.

Sowohl in der Nacht zu Samstag, 10.10.20, als auch in der Nacht zu Sonntag, 11.10.2020, waren die Beamten der Polizeistation Raschplatz in der hannoverschen Innenstadt unterwegs, um Kontrollen durchzuführen. Unterstützt wurden sie dabei von Einsatzkräften der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen und des Polizeikommissariats Hannover-Mitte.

Allein in der Nacht zu Samstag sind im Fall von sieben kontrollierten Bars und Diskotheken durch die Beamten vorläufige Schließungen verfügt worden. Bei den an der Scholvin- und Goethestraße (4x), Am Marstall sowie an der Hamburger Allee befindlichen Lokalen konnten hinsichtlich der Corona-Beschränkungen keine notwendigen Hygienekonzepte vorgelegt werden. Zudem wurden teilweise auch Verstöße gegen die Tragepflicht einer Mund-Nase-Bedeckung und gegen Mindestabstände festgestellt.

Im Fall einer Bar in der Münzstraße zeigte sich der Betreiber kooperativ und verpflichtete sich zu einer vorläufigen Begrenzung der Gästezahl. Auch in einer sogenannten Shisha-Bar in der Georgstraße, in der tanzende Gäste bemerkt wurden, zeigten sich die Verantwortlichen einsichtig, so dass eine Schließung nicht nötig war.

Bei der Kontrolle eines Fahrzeugs im Bereich Marstall reagierte ein 19-Jähriger aggressiv und beleidigte einen 43 Jahre alten Beamten. In der Folge wurde eine Strafanzeige gefertigt.

In der Nacht zu Sonntag geriet erneut eine Bar an der Hamburger Allee in den Fokus der Einsatzkräfte. Da dort gegen 22:45 Uhr erneut diverse Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen festgestellt wurden, musste das Lokal erneut schließen. Um 0:20 Uhr überprüfte die Polizei eine Gaststätte am Raschplatz. Dort stießen die Beamten auf eine 30-köpfige Hochzeitsgesellschaft. Die Gäste wurden hinsichtlich der Corona-Verordnung sensibilisiert.

Um 0:40 Uhr schlug ein Melder in einer Bar in der Nikolaistraße Alarm, weil erhöhte Kohlenmonoxid-Werte im Untergeschoss festgestellt worden waren. Nach Belüftung der betroffenen Räume konnte der Betrieb weiterlaufen. Jedoch wurde verfügt, das Shisha-Angebot zu beenden. Bei einer Kontrolle des Lokals gegen 3:20 Uhr stellten Beamte Verstöße gegen die Verfügung fest. Daraufhin wurde die Bar zwangsweise geschlossen.

Auch illegale Prostitution stand bei den Kontrollen im Fokus. Zwei gegen 23:30 Uhr in der Herschelstraße angetroffenen Frauen wurden nach Gefährderansprachen Platzverweise erteilt. Ebenso erging es gut eine Stunde später zwei Prostituierten, die im Bereich der Andreaestraße bemerkt wurden. In den ebenfalls kontrollierten Bereichen Am Marstall, Münzstraße und Escherstraße wurden keine entsprechenden Feststellungen gemacht.

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