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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Am Stauende auf Bundesautobahn (BAB) 2: Pkw kracht bei Herrenhausen in langsam fahrenden Lastwagen

10. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bei einem schweren Unfall ist am Samstagvormittag, 10.10.2020, auf der BAB 2 nahe Hannover-Herrenhausen ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden. Der 51-Jährige ist mit hoher Geschwindigkeit auf einen Lastwagen geprallt, der sich an einem Stauende befand. Ein Rettungshubschrauber hat den Verletzten in ein Krankenhaus gebracht.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein 51 Jahre alter Autofahrer mit seinem Audi A 6 und einem Anhänger am Samstag gegen 09:50 Uhr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs, als sich zwischen den Anschlussstellen Hannover-Herrenhausen und Garbsen aufgrund einer Baustelle ein Stau bildete. Aus bislang ungeklärter Ursache krachte das Auto in das Stauende.

Aufgrund der enormen Kräfte rutsche der Pkw unter den von einem Mercedes Actros gezogenen Auflieger. Der Autofahrer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus. Zwischenzeitlich war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der 58 Jahre alte Fahrer des Lastwagens überstand den Unfall unverletzt. Die Polizei bezifferte den entstandenen Schaden mit 25.000 Euro.

Wegen des Unfalls und des damit verbundenen Rettungseinsatzes musste die Autobahn vorübergehend voll gesperrt werden. Aufgrund der Bergungs- und Aufräumarbeiten kam es bis in die Mittagsstunden zu weiteren Behinderungen.

Zeugen, die Hinweise zum Hergang des Unfalls geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht Aktuell

Bundesautobahn (BAB) 2: Transporter prallt nahe Bad Nenndorf auf Lastwagen

10. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Beim Zusammenstoß eines Transporters mit einem Lastwagen auf der BAB 2 ist am frühen Samstagmorgen, 10.10.2020, ein 21-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann ist zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Lauenau nahezu ungebremst auf den vorausfahrenden Lkw geprallt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 21 Jahre alte Fahrer eines Transporters Mercedes-Benz am Samstag gegen 03:10 Uhr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs. Zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Lauenau krachte der Transporter aus bislang ungeklärter Ursache nahezu ungebremst auf einen vorausfahrenden Lastwagen der Marke Renault.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Transporter unter den Auflieger des Lasters geschoben. Dabei verkeilte sich das Fahrzeug derart, dass es noch mehrere Meter mitgeschleift wurde. Der 21-Jährige erlitt bei der Kollision lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Der 36 Jahre alte Fahrer des Lastwagens überstand den Unfall unverletzt.

Die Polizei bezifferte den Schaden mit rund 11.500 Euro. Wegen der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahmen war die Autobahn für rund drei Stunden voll gesperrt. Danach wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet, wodurch es erneut zu Behinderungen kam.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Wettbergen: Polizei nimmt zwei mutmaßliche Diebe fest

8. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Dank des Hinweises eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei am frühen Donnerstagmorgen, 08.10.2020, zwei mutmaßliche Diebe kurz nach dem Einbruch in einen Transporter gefasst. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen sind den Tatverdächtigen mindestens drei weitere Aufbrüche und Diebstähle zugeordnet worden. Weitere entsprechende Straftaten werden derzeit noch geprüft.

Nach ersten Erkenntnissen rief ein 24 Jahre alter Zeuge gegen 03:10 Uhr die Polizei. Zuvor hatte er auf der Gassi-Runde mit seinem Hund zwei Verdächtige beobachtet. Die beiden Männer brachen in der Straße „In der Rehre“ eine auf einem Mercedes-Benz Sprinter installierte Metallbox auf, in der sich Werkzeug befand. Danach ergriffen sie in einem VW Caddy die Flucht.

Auf dem Weg zum Einsatzort wurde ein Streifenwagen auf das Fahrzeug im Bereich Hamelner Chaussee aufmerksam. Die Beamten nahmen die Verfolgung des Fahrzeugs auf, das die beiden 22 und 26 Jahre alten Insassen inzwischen in die Bergfeldstraße steuerten und dort unvermittelt am Fahrbahnrand abstellten. Danach entfernten sie sich zu Fuß, konnten von den eintreffenden Beamten jedoch vorläufig festgenommen werden. Im VW Caddy stießen die Einsatzkräfte auf diverse hochwertige Werkzeuge und andere technische Geräte, bei denen es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um Diebesgut handelt.

Im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlungen wird nun geprüft, ob den gefassten Tatverdächtigen weitere Aufbrüche von Transportern und Werkzeugdiebstähle zugeordnet werden können. In mindestens drei weiteren Fällen ist dies bereits gelungen. Der Gesamtschaden konnte von der Polizei noch nicht beziffert werden. Allein im aktuellen Fall, bei dem die beiden Verdächtigen entdeckt wurden, beläuft sich der Schaden auf mindestens 3.000 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Südstadt: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall am Maschsee

7. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 07.10.2020, ist es gegen 06:25 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer in Höhe der Geibelstraße gekommen. Ein 28-jähriger Radfahrer ist dabei leicht verletzt worden, nachdem er von einem Opel Meriva angefahren worden ist. Die Polizei sucht nach Zeugen des Unfallgeschehens.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stand der Radfahrer zunächst auf der Maschseeseite des Rudolf-von-Bennigsen-Ufers an der roten Ampel. Als er nach eigenen Angaben bei Grünlicht die Straße in Richtung der Geibelstraße überqueren wollte, ist es zum Zusammenstoß mit einem stadtauswärts fahrenden Pkw gekommen. Der 56-jährige Fahrer des Opel gab ebenfalls an, bei für ihn grünem Ampellicht losgefahren zu sein.

Der Radfahrer wurde durch alarmierte Rettungskräfte und einen Notarzt am Unfallort medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gefahren. Er wurde leicht verletzt. Polizei beziffert den Gesamtschaden auf etwa 5000 Euro. Das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer wurde für die Dauer der Unfallaufnahme (bis etwa 07:50 Uhr) stadtauswärts gesperrt. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfallhergang insbesondere zur Ampelschaltung geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefon 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Ahlem: Betrunkene Autofahrerin flüchtet nach Unfall

7. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). An der Kreuzung der Carlo-Schmidt-Allee und der Heisterbergallee hat eine 49-Jährige am Dienstagabend, 06.10.2020, beim Abbiegen die Kontrolle über ihren Pkw verloren und ist gegen einen Ampelmast gefahren. Die offenbar betrunkene Fahrerin ist unverletzt geblieben, flüchtete jedoch vom Unfallort.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer fuhr die Frau mit ihrem VW Polo am Dienstag gegen 20:11 Uhr auf der Carlo-Schmidt-Allee und wollte nach links in die Heisterbergallee abbiegen.

Auf regennasser Straße geriet der Pkw beim Abbiegen außer Kontrolle und rutschte gegen einen Ampelmast. Ein Zeuge (23) eilte sofort zur Unfallfahrerin und sprach sie an. Dabei nahm er deutlich Alkoholgeruch wahr. Die 49-jährige unverletzte Frau setzte sich jedoch wieder in ihren VW und fuhr trotz mahnender Worte des Zeugen weiter.

Etwa 30 Minuten nach dem Unfall meldete sich der Ehemann der VW-Fahrerin bei der Polizei und meldete den Unfall seiner Frau. Der stark beschädigte VW Polo konnte durch die Polizeibeamten am Wohnort in Barsinghausen festgestellt werden. Da die Beamten vom Ehemann jedoch nicht in die Wohnung gelassen worden sind, musste die Wohnung auf Anordnung eines Richters betreten werden. Die Ehefrau pustete bei einem Atemalkoholtest einen Wert von 3,99 Promille, das Ergebnis einer darauffolgenden Blutentnahme steht noch aus.

Aufgrund des hohen Wertes wurde unmittelbar der Führerschein beschlagnahmt. Gegen die Frau wurden durch die Polizei Ermittlungen wegen Unfallflucht sowie wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf insgesamt 1700 Euro, wobei dieser am Ampelmast nur gering ausfällt.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat die unbekannte Geldabheberin gesehen?

6. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die an einem Bankautomaten beim Geldabheben entstanden sind, nach einer bislang unbekannten Täterin. Sie steht unter dem Verdacht, mit der EC-Karte einer 87-Jährigen unerlaubterweise Geld an einem Bankautomaten abgehoben zu haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen fiel der 87-jährigen Hannoveranerin am Dienstag, 23.06.2020, auf, dass ihre Geldbörse entwendet wurde. Zuvor war die Seniorin in der Stadt einkaufen. An eine verdächtige Person konnte sich die Frau jedoch nicht erinnern. Die 87-Jährige ließ ihre Geldkarte von ihrer Hausbank sperren. Wenig später stellte die Seniorin zwei verdächtige Buchungen von ihrem Konto in Höhe von insgesamt fast 2.000 Euro fest. Am darauffolgenden Tag informierte sie die Polizei.

Öffentlichkeitsfahndung: Wer hat die unbekannte Geldabheberin gesehen? – Geldabheberin Bild2

© Polizeidirektion Hannover

Durch eine Kamera an einem Geldautomaten am Aegidientorplatz wurde bei der Geldabhebung eine junge Frau aufgezeichnet. Die mutmaßliche Täterin ist schlank, circa 25 Jahre alt. Sie hatte langes, braunes, glattes Haar. Zum Tatzeitpunkt trug die Frau ein schwarzes Basecap mit der Aufschrift „KING“, ein hellrosa-farbenes T-Shirt, eine schwarze enge Hose bzw. Leggins und helle Nike-Turnschuhe. Die junge Frau hatte eine braune Umhängetasche mit einem Louis-Vuitton-ähnlichen Muster und dunklem Griff auf der Taschenoberseite sowie eine große schwarze Einkaufstasche mit weißem Aufdruck bei sich. Außerdem trug die Gesuchte einen breiteren goldfarbenen Ring mit Stein am rechten Ringfinger.

Die Polizei ermittelt wegen Betrugs. Da bisherige Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg brachten, erhoffen sich nun die Ermittler mithilfe der Bilder aus dem Geldautomaten Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-2717 zu melden.

Polizei im Einsatz

Bundesautobahn (BAB) 7: Auffahrunfall mit einer schwer verletzten Person

6. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Dienstagnacht, 06.10.2020, ist es auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg zu einem Auffahrunfall mit einer schwer verletzten Person gekommen. Ein 29 Jahre alter Truckfahrer und ein 32-jähriger Führer eines Autotransporters mit einem Anhänger haben verkehrsbedingt gebremst. Ein 54-Jähriger hat dies zu spät erkannt und ist mit seinem Sattelzug auf den Vordermann aufgefahren.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 29 Jahre alte Mann mit seinem Sattelzug der Marke DAF gegen 02:40 Uhr auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs. Aufgrund einer Baustelle im Bereich der Anschlussstelle Mellendorf kam es zu einem Rückstau. Der 29-Jährige bremste seinen Truck bis zum Stillstand ab. Der 32-Jährige, der mit seinem Autotransporter der Marke Iveco samt einem mit Autos beladenen Anhänger hinter dem Sattelzug fuhr, kam ebenfalls rechtzeitig zum Stehen. Der 54-jährige Fahrer eines Sattelzuges der Marke Krone bemerkte die stehenden Fahrzeuge offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf den Anhänger des 32-Jährigen auf. Durch den Aufprall wurde der Autotransporter auf den ersten Sattelzug geschoben. Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden so stark deformiert, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Beim Auffahrunfall wurde der 32-Jährige schwer verletzt. Er wurde von dem hinzugezogenen Rettungsdienst medizinisch versorgt und in eine Klinik gebracht.

Infolge des Unfalls wurden die Trümmer und Betriebsstoffe auf einer Länge von circa 200 Metern über die komplette Fahrbahnbreite verstreut. Für die Dauer der Rettungs- und Reinigungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme musste die BAB 7 in Fahrtrichtung Hamburg rund drei Stunden voll gesperrt werden, der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Mellendorf/Landesstraße 310 umgeleitet.

Die Polizei schätzt den entstandenen Gesamtschaden auf circa 135.000 Euro.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: 68-Jähriger von Unbekannten in Wohnhaus in Neustadt am Rübenberge überfallen und ausgeraubt

6. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 68-jähriger Mann ist am Montag, 05.10.2020, in seinem Wohnhaus in Neustadt am Rübenberge von unbekannten Tätern überrumpelt und ausgeraubt worden. Der Mann hat auf das Klingeln reagiert und die Tür geöffnet. In der Folge ist er von zwei maskierten Tätern überrannt worden. Gemeinsam mit einem dritten Mann haben die Räuber dann Geld gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei haben zwei der insgesamt drei Täter am Montag gegen 08:45 Uhr an der Tür des Wohnhauses des Mannes an der Schubertstraße geklingelt. Als der 68 Jahre alte Hausherr öffnete, wurde er von den beiden Tätern förmlich überrannt und in das Gebäude zurückgedrängt. Gemeinsam mit einem dritten Täter durchsuchten die Räuber das Haus und erbeuteten Geld, mit dem sie anschließend in unbekannte Richtung flüchteten.

Der Zeuge beschrieb die drei maskierten Täter als etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter bis 1,90 Meter groß. Zwei der Männer waren schlank, der dritte eher kräftiger gebaut. Alle drei Räuber trugen zum Zeitpunkt des Überfalls dunkle Kleidung. Zwei von ihnen eine Cargo- beziehungsweise Arbeitshose. Der dritte Mann trug demnach eine hellgraue Arbeitshose mit auffälligen dunkelgrauen Applikationen. Die Täter sollen laut der Beschreibung zudem Deutsch mit Akzent gesprochen haben.

Zeugen, die Hinweise zu der Tat beziehungsweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

15 Kaninchen sterben in Hannover-Misburg im Feuer

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einem Brand in Hannover-Misburg hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer eingeleitet. Bei dem aus bislang unbekannter Ursache ausgelösten Brand sind am Freitag, 02.10.2020, insgesamt 15 Kaninchen den Flammen zum Opfer gefallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben.

Nach ersten Erkenntnissen meldeten Zeugen am Freitag gegen 16:40 Uhr im Bereich der Ludwig-Jahn-Straße in Misburg eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch. Mehrere hundert Meter abseits der Straße stellten die Einsatzkräfte mehrere schuppenartige Verschläge sowie Stroh- und Heuballen fest, die bereits aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand standen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand. Allerdings verloren 15 Zuchtkaninchen, die ein 83-Jähriger dort gehalten hat, in den Flammen ihr Leben. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden mit einer niedrigen vierstelligen Summe.

Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tätern geben können oder Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Misburg unter Telefon 0511 109-3517 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Südstadt: Radfahrer infolge eines Sturzes schwer verletzt

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 53 Jahre alter Radfahrer ist am Freitag, 02.10.2020, im Straßenverkehr schwer verletzt worden. Er ist infolge eines Bremsmanövers an der Hildesheimer Straße an der Einmündung Geibelstraße gestürzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein ebenfalls 53 Jahre alter Mann mit einem VW Passat entlang der Hildesheimer Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs. Gegen 15:50 Uhr beabsichtigte er, nach links in die Geibelstraße abzubiegen.

Gleichzeitig näherte sich der Mountainbikefahrer rechtsseitig auf dem Radweg der Hildesheimer Straße. Der Autofahrer bremste und kam vor dem Radweg zum Stehen. Der Radfahrer bremste ebenfalls und stürzte in der Folge zu Boden. Dabei wurde der 53-Jährige schwer verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Zur Berührung kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand zwischen den beiden Fahrzeugen nicht. Es entstand geringfügiger Sachschaden am Fahrrad.

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