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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizei im Einsatz

Vermeintlicher Überfall sorgt in Hannover-Ahlem für Aufregung: 34-Jähriger hantiert mit Waffe vor Schule

16. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Mit einer wenig oscarreifen Leistung ist am Samstag, 15.08.2020, ein 34-Jähriger in Hannover-Ahlem aufgefallen. Für einen angeblichen Videodreh ist der Mann zusammen mit Begleitern maskiert und mit zwei Schreckschusswaffen vor einer Schule aufgetaucht. Zeugen, die den Vorfall beobachteten, haben die Polizei verständigt.

Nach ersten Erkenntnissen beobachteten Zeugen, wie sich der 34-Jährige zusammen mit mehreren Begleitern vor einer Schule in der Richard-Lattorf-Straße im hannoverschen Stadtteil Ahlem aufhielt. Als die Zeugen bemerkten, dass eine Person maskiert war und ein zweiter Beteiligter eine Waffe in der Hand hielt, alarmierten sie umgehend die Polizei. In der Zwischenzeit stieg die Gruppe in ein Auto und fuhr in Richtung Wunstorfer Landstraße davon.

Ein Streifenwagen entdeckte das Fahrzeug in Höhe der Tegtmeyer-Allee und stoppte das Auto. Bei der anschließenden Kontrolle händigten die Insassen den Polizeibeamten zwei Schreckschusswaffen aus, die in der Folge sichergestellt wurden. Bei der Befragung erklärten die Beschuldigten, dass sie lediglich einen Film drehen wollten. Die Polizei ermittelt gegen den 34-Jährigen nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Streifenwagen mit Blaulicht

Polizei ermittelt gegen rücksichtslosen Autofahrer: Zeugen gesucht

16. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei hat gegen einen 37 Jahre alten Autofahrer Ermittlungen eingeleitet. Der Mann war am Samstag, 15.08.2020, durch eine riskante Fahrweise auf der Autobahn 2 aufgefallen. Verkehrsteilnehmer haben die Polizei informiert, die das Fahrzeug bei Garbsen stoppen konnte. Nun werden weitere Zeugen gesucht.

Nach ersten Erkenntnissen war das Fahrzeug, das schließlich von der Polizei gestoppt werden konnte, bereits an der Anschlussstelle Herford-Ost in Fahrtrichtung Berlin anderen Verkehrsteilnehmern durch eine riskante Fahrweise unangenehm aufgefallen. Auf der gesamten Strecke hat der Fahrer des BMW 420d xDrive laut den Zeugen mehrfach andere Fahrzeuge rechts überholt und ist zudem wiederholt dicht aufgefahren. Dabei betätigte er die Lichthupe. Aufmerksame Zeugen nahmen die Szenen mit einem Mobiltelefon auf und zeigten das Video später der Polizei. Darin ist zu sehen, wie das Fahrzeug an einer Stelle vom linken Fahrstreifen auf den Seitenstreifen wechselt und dort zwei Pkw rechts überholt. Unmittelbar danach zieht der BMW wieder in den äußersten linken Fahrstreifen.

An der Anschlussstelle Garbsen endete die Fahrt, als die Polizei das Auto stoppte. Gegen den 37 Jahre alten Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet. Zudem wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

Die Polizei sucht nun nach Verkehrsteilnehmern, denen der schwarze BMW mit Soester Kennzeichen am Samstag im Zeitraum von etwa 10:30 Uhr bis 11:45 Uhr auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin aufgefallen ist. Melden sollen sich zudem Zeugen, die durch den Pkw in irgendeiner Form genötigt, bedrängt oder gefährdet worden sind. Hinweise nimmt der Einsatz- und Streifendienst Bundesautobahn Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-8930 entgegen.

Polizei im Einsatz

32-Jähriger tot aus Gewässer bei Laatzen geborgen

15. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 32 Jahre alter Mann ist am Samstagnachmittag, 15.08.2020, tot aus einem Gewässer bei Laatzen geborgen worden. Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten seit den Morgenstunden nach dem vermissten Mann gesucht. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zu den Todesumständen aufgenommen.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren Zeugen gegen 08:00 Uhr auf mehrere Personen in einem Gewässer der Koldinger Teiche in Höhe des Heiseder Entwässerungsgrabens aufmerksam geworden. Als sie diese ansprachen, erklärten die 19 bis 44 Jahre alten Arbeitskollegen, dass sie sich an dem Angelsee aufgehalten und Alkohol konsumiert hatten. Nach dem Baden im See war ein 32-Jähriger jedoch plötzlich verschwunden. Nach ihm würden sie nun suchen. Die Zeugen setzten sofort einen Notruf ab. Ein Großaufgebot der Feuerwehr, darunter auch Taucher und Boote, suchten daraufhin über Stunden hinweg das Gewässer nach dem Vermissten ab. Dabei wurden sie zeitweise auch durch einen Hubschrauber aus der Luft unterstützt.

Erst nach rund sechs Stunden konnte der leblose Körper des Mannes entdeckt und geborgen werden. Zu diesem Zeitpunkt war der Mann bereits tot. Der Kriminaldauerdienst Hannover stellte den Leichnam sicher und leitete ein Todesermittlungsverfahren ein.

Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Tödlicher Unfall an der Christuskirche – Polizei sucht Zeugen

14. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). An der Christuskirche (Mitte) ist es am heutigen Nachmittag (13.08.2020) zu einem Verkehrsunfall zwischen Radfahrer und Pkw gekommen. Dabei ist ein 58 Jahre alter Radfahrer tödlich verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die den Hergang beobachtet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 15:35 Uhr im Einmündungsbereich der Straßen An der Christuskirche und Schloßwender Straße. Ein 62 Jahre alter Hannoveraner fuhr auf der Schloßwender Straße in Richtung Arndtstraße und stoppte seinen Opel an der roten Ampel. Bei Grünlicht setzte der 62-Jährige seine Fahrt auf dem rechten von zwei Fahrstreifen fort. Auf Höhe der Radfahrerfurt kollidierte er mit dem von links kommenden 58-jährigen Radfahrer. Dieser wurde frontal erfasst und durch den Aufprall auf den Gehweg geschleudert. Der Radfahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert, wo er verstarb.

Aufgrund der Rettungsmaßnahmen und den Maßnahmen in Bezug zur Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Fußgänger von Stadtbahn erfasst und schwer verletzt

13. August 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Am Mittwochabend, 12.08.2020, ist ein bislang noch unbekannter Mann von einer anfahrenden Stadtbahn an der Peter-Strasser-Allee im hannoverschen Stadtteil Lahe erfasst und schwer verletzt worden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover stand die Stadtbahn gegen 21:20 Uhr an einer Haltestelle an der Peter-Strasser-Allee. Der 37-jährige Stadtbahnfahrer fuhr mit der Bahn an, stoppte diese aber nach wenigen Metern wieder, als ihn mehrere Zeugen auf einen Mann aufmerksam machten. Dieser wurde aus bisher ungeklärten Gründen zwischen der anfahrenden Bahn und dem Bahnsteig eingeklemmt und einige Meter mitgeschleift. Durch einen 27-jährigen Zeugen wurden sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet, bis der alarmierte Rettungsdienst vor Ort erschien.

Der schwer verletzte Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Identität des Verletzten ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht geklärt. Der Mann ist ca. 60 Jahre alt, hat graue Haare und eine untersetzte Statur.

Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden. Insbesondere durch die Aussagen von Personen, welche sich zum Zeitpunkt des Unfalles auf dem Bahnsteig aufhielten, erhofft sich die Polizei weitere Hinweise.

Fahndung

Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raub in Hannover-Linden

13. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei sucht mit Hilfe eines Phantombilds nach einem Straftäter. Der Gesuchte hat am Samstagabend, 01.08.2020, in Hannover-Linden versucht, einem Mann eine Tasche zu entreißen. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung ist der Angreifer ohne die erhoffte Beute geflüchtet. Die Fahndung nach dem Täter blieb bislang ohne Erfolg. Bei den Ermittlungen erhofft sich die Polizei nun Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hielt sich ein 51-Jähriger am frühen Samstagabend gegen 17 Uhr auf einer Wiese im Bereich der Rampenstraße auf, als sich plötzlich der Gesuchte näherte. Mit erheblicher Gewalt versuchte dieser dem 51-Jährigen eine Tasche zu entreißen, die er bei sich trug. Dabei ließ sich der Täter auch nicht von der Gegenwehr des Mannes beeindrucken. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Mann den Angreifer wegschubste.

Ein bislang unbekannter Zeuge beobachtete das Handgemenge und begab sich zu den beiden Männern auf die Wiese. Als er den Täter fragte, ob er die Polizei benachrichtigen solle, ließ dieser die Tasche los und ergriff ohne die erhoffte Beute in Richtung Küchengarten. Der 51-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Raubs und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Der Gesuchte ist laut Angaben des Angegriffenen zwischen 40 bis 50 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Zudem hat er ein südeuropäisches Aussehen. Er hat mit einem leichten Akzent gesprochen und war zum Tatzeitpunkt mit einer schwarzen Stoffmütze ohne Schirm, einem schwarzen T-Shirt ohne Aufdruck, einer schwarzen Trainingshose sowie schwarzen Schuhen bekleidet.

Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raub in Hannover-Linden – Phantombild vers.Raub

Phantombild des Täters © Polizeidirektion Hannover

Die Polizei sucht zudem nach dem bislang unbekannten Zeugen, der sich in die Auseinandersetzung einmischte. Von ihm erhoffen sich die Ermittler weitere Hinweise zum Täter. Der Passant sowie weitere Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3920 zu melden.

Polizei im Einsatz

Schwerpunkteinsatz gegen Drogenhandel in hannoverscher Innenstadt: fünf vorläufige Festnahmen

12. August 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). Seit geraumer Zeit geht die hannoversche Polizei mit verstärkten Kontrollen in der Innenstadt gegen Drogenhandel vor. Bei neuerlichen Maßnahmen haben Beamte am Dienstag, 11.08.2020, fünf Verdächtige vorläufig festgenommen. Zudem hat die Polizei diverse Drogen beschlagnahmt.

Um einer Ausbreitung des unerlaubten Drogenhandels entgegenzuwirken, haben Beamte der Polizeistation Raschplatz am Dienstag in den Bereichen Stellwerk und Am Marstall im Steintorviertel mehrstündige Kontrollen durchgeführt. Dabei kam auch ein Rauchgiftspürhund zum Einsatz. Fünf mutmaßliche Drogenhändler wurden vorläufig festgenommen. Zudem wurden Kokain, Marihuana und Amphetamin sowie mutmaßliches Dealgeld durch die Polizei beschlagnahmt. Darüber hinaus wurden 15 Personen überprüft und durchsucht. In Folge des Einsatzes wurden mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Besitzes und Handels mit Drogen eingeleitet.

Gegen 10:40 Uhr kontrollierten Beamte im Bereich Kröpcke einen 42-Jährigen. Bei der Durchsuchung wurden bei ihm geringe Mengen Amphetamin und Marihuana entdeckt und beschlagnahmt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder auf freien Fuß. Um 13:20 Uhr stieß die Polizei bei der Kontrolle eines 20-Jährigen im Bereich des Hauptbahnhofs auf Marihuana. Die Drogen wurden beschlagnahmt, der Mann konnte nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder gehen.

Gegen 14:45 Uhr beobachteten die Einsatzkräfte dann einen 19-jährigen Mann, der auf dem Vorplatz des Stellwerks Kokain an einen 40-Jährigen verkaufte. Sowohl dieser als auch der Tatverdächtige wurden kontrolliert. Der 19-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Bei seiner Überprüfung wurden bei dem Mann 250 Euro mutmaßliches Dealgeld gefunden und beschlagnahmt. Zwecks Vorführung zum beschleunigten Verfahren kam er ins Polizeigewahrsam.

Umfangreiche Sperrmaßnahmen um den ehemaligen Fernmeldeturm aufgrund von herabfallenden Steinen – Fernsehturm Hannover

Umfangreiche Sperrmaßnahmen um den ehemaligen Fernmeldeturm aufgrund von herabfallenden Steinen

11. August 2020/in Polizei, Hannover

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 11.08.2020, haben Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei alarmiert. Offensichtlich sind vom ehemaligen Fernmeldeturm an der Hamburger Allee mehrere Steine auf die Straße gefallen und haben zwei Personen nur knapp verfehlt. Die Polizei und die Berufsfeuerwehr Hannover haben die Gefahrenstelle weiträumig gesperrt und die Ursachenforschung angestoßen.

Nach bisherigen Erkenntnissen alarmierten Zeugen gegen 00:45 Uhr die Polizei und die Feuerwehr, nachdem sie von mehreren 20 bis 30 Zentimeter großen Steinen, die offensichtlich von dem Fernmeldeturm an der Hamburger Allee, als „VW-Turm“ oder „Telemoritz“ bekannt, auf die Straße herabfielen, nur knapp verfehlt wurden. Sie blieben unverletzt. Daraufhin leiteten die Polizei und Berufsfeuerwehr Hannover umfangreiche Sperrmaßnahmen ein.

Zur Ursachenforschung wurde ein Höhenkletterer und TÜV-Gutachter mit einer Drohne hinzugezogen. Dabei stellte er fest, dass ein Backstein in etwa 80 Meter Höhe aus einer der Plattformen herausgebrochen war. Der Gutachter wird nun die Sicherheit des restlichen Gesteins überprüfen.

Die Sperrmaßnahmen dauern weiterhin an und betreffen folgende Straßen:

Celler Straße, Linksabbieger in Richtung Hauptbahnhof; Hamburger Allee, zwei von drei Fahrstreifen in Richtung Hauptbahnhof; Berliner Allee/Heinrichstraße, Auffahrt Hamburger-Allee-Hochstraße; Hamburger-Allee/Rundestraße, Ableiten des Verkehrs in die Rundestraße; Zugang zum Kaufland an der Karl-Heinrichs-Ulrichs-Straße (unterhalb des „Telemoritz“); Vahrenwalder Str./ Hamburger-Allee, Abhängen eines Linksabbiegerfahrstreifens

Der überörtliche Verkehr wird von Vahrenwalder Straße über Niedersachsenring und Ferdinand-Wallbrecht-Straße umgeleitet. Durch die Sperrmaßnahmen kommt es aktuell zu massiven Behinderungen für den Öffentlicher Personennah- und Individualverkehr.

Polizei im Einsatz

34-Jähriger stirbt bei Baumunfall

10. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am heutigen Morgen, 10.08.2020, ist es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße (B) 6 gekommen. Dabei wurde ein 34 Jahre alter Mann tödlich verletzt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnisse befuhr der Mann aus Neustadt gegen 05:50 Uhr die B6 mit seinem Ford von Neustadt kommend in Richtung Hannover. Zwischen Dammkrug und Frielingen kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen einen Straßenbaum, der Fahrer wurde eingeklemmt. Er konnte durch alarmierte Rettungskräfte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die Fahrbahn in Richtung Hannover war für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Schaden wird auf ca. 6.000 Euro geschätzt.

Polizeimeldungen

Polizeimeldungen vom Sonntag, 9. August 2020 für die Region Hannover

9. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nachfolgend die Polizeimeldungen aus der Region Hannover vom 09.08.2020.

Uetze: 49-Jähriger im Irenensee leblos gefunden

Seit Samstag, 08.08.2020, hat die Polizei auf Hochtouren nach einem 49-jährigen Mann aus Hildesheim gesucht. Zuletzt ist er in der Nähe von Irenensee in Uetze gesehen worden. Am Sonntag, 09.08.2020, haben die Einsatzkräfte den Vermissten im Irenensee leblos gefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldete ein Freund des mittlerweile verstorbenen Mannes am 08.08.2020 gegen 21:25 Uhr ihn bei der Polizeiinspektion Burgdorf als vermisst. Zuletzt hatte er ihn gegen 15:00 Uhr am Irenensee in Uetze gesehen. Gegenüber dem Freund äußerte der Hildesheimer die Absicht, baden gehen zu wollen. Als er zum verabredeten Zeitpunkt nicht beim Freund erschien, alarmierte dieser die Einsatzkräfte.

Die Polizei leitete unverzüglich umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Ein Rettungshubschrauber und ein Mantrailer (speziell ausgebildeter Personensuchhund) wurden noch am gleichen Abend bei der Absuche des Ufers und Sees unter anderem eingesetzt. Die Fahndungsmaßnahmen verliefen jedoch ohne Erfolg. Am Sonntag, gegen 09:20 Uhr, wurde der Vermisste von dem Polizeihubschrauber leblos im Irenensee gefunden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aktuell liegen keine Anzeichen für ein Fremdverschulden vor, die Polizei geht von einem Unglücksfall aus. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Hergang des Badeunfalls geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Neustadt am Rübenberge: Kradfahrerin bei Unfall schwer verletzt

Am Freitag, 07.08.2020, ist es gegen 17:15 Uhr zu einem Kradunfall auf der Landstraße (L) 193 zwischen Averhoy und Luttmersen (Neustadt am Rübenberge) gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache hat eine 40-Jährige nach einer Linkskurve die Kontrolle über ihre Maschine verloren, ist von der Fahrbahn nach rechts abgekommen und in einem Graben zu Fall gekommen. Dabei hat sie sich schwere Verletzungen zugezogen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 40-Jährige mit ihrem Motorrad der Marke Honda auf der L 193 aus Richtung Averhoy kommend in Richtung der Ortschaft Luttmersen. Nach dem Durchfahren einer Linkskurve kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den angrenzenden Graben und kam dort zu Fall. Das Krad wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert.

Bei dem Unfall zog sich die Fahrerin schwere Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Er brachte die 40-Jährige in eine Klinik zur weiteren Behandlung.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme wurde die Landstraße 193 bis circa 19:00 Uhr voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Gesamtschaden an dem Krad wird von der Polizei auf 3.000 Euro geschätzt.

Hannover-Mitte: Betrunkener E-Scooter-Fahrer begeht Fahrerflucht – Wer kann Hinweise zur verletzten Mitfahrerin geben?

Am Samstag, 08.08.2020, hat ein alkoholisierter 26 Jahre alter Fahrer die Kontrolle über einen E-Scooter verloren. Infolgedessen ist seine weibliche Begleitung runtergefallen und hat sich offensichtlich verletzt. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern, hat der Fahrer seine Fahrt unbeirrt fortgesetzt. Die bislang unbekannte Frau hat sich ebenfalls von der Unfallstelle entfernt. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfall und insbesondere der unbekannten Frau geben können.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 26-Jährige gegen 04:30 Uhr mit einer weiblichen Begleitung auf einem E-Scooter auf der Luisenstraße in Hannover unterwegs. Bei einem misslungenen Fahrmanöver fiel die bislang unbekannte Frau vom E-Scooter runter und verletzte sich offensichtlich. Der Fahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Die Frau flüchtete anschließend zu Fuß in eine unbekannte Richtung.

Nach einer kurzen Verfolgung konnte der 26-Jährige von den Einsatzkräften der Polizei gestellt werden. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrer offensichtlich Alkohol konsumiert hatte. Der junge Mann verweigerte jedoch einen freiwilligen Atemalkoholtest. Da er sich nicht ausweisen konnte, wurde der 26-Jährige in den Polizeigewahrsam gebracht. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde die Entnahme einer Blutprobe angeordnet. Während der Blutentnahme zeigte sich der 26-Jährige aus Celle aggressiv und leistete erheblichen Widerstand gegen Polizeibeamte. Dabei wurde ein Polizist leicht verletzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs, Trunkenheit im Verkehr sowie Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Die Ergebnisse der Blutprobe liegen der Polizei noch nicht vor.

Zur weiteren Aufklärung des Verkehrsunfalls bittet die Polizei nun um Zeugenhinweise. Personen, die insbesondere Hinweise zur weiblichen Begleitung des Fahrers machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Mitte unter der Telefonnummer 0511 109-2820 zu melden.

Ronnenberg: Zwei Verletzte nach Kollision zwischen Pkw und Krad

Am Samstag, 08.08.2020, ist es gegen 15:30 Uhr an der Holtenser Straße in Linderte (Ronnenberg) zu einer Kollision zwischen einem Pkw und Motorrad gekommen. Ein 61 Jahre alter BMW-Fahrer hat den vorfahrtsberechtigten Yamaha-Fahrer übersehen. Bei der Kollision ist der Motorradfahrer schwer verletzt worden. Seine Mitfahrerin hat leichte Verletzungen davongetragen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 26-jährige Yamaha-Fahrer (aus Wennigsen) mit seiner gleichaltrigen Begleiterin (aus Springe) an der Holtenser Straße in Linderte aus Holtensen kommend unterwegs. Zeitgleich beabsichtigte der 61 Jahre alte Mann mit seinem BMW aus einer Grundstücksausfahrt nach links in den fließenden Verkehr der Holtenser Straße einzufahren. Aufgrund der eingeschränkten Sicht übersah er den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer.

Der 26-Jährige versuchte noch die Kollision zu vermeiden und bremste. Infolgedessen kam die Maschine zu Fall und rutschte anschließend gegen den Pkw. Der Motorradfahrer zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Seine Mitfahrerin trug leichte Verletzungen davon. Ein Rettungswagen brachte sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Der BMW-Fahrer wurde nicht verletzt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Polizei liegen keine Hinweise auf den Alkoholkonsum des BMW-Fahrers vor. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen wird von der Polizei auf 6.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie für die Unfallaufnahme war die Holtenser Straße bis 16:30 Uhr gesperrt.

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