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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Stop Polizei

Illegales Autorennen und anschließende Verfolgungsfahrt enden mit Verkehrsunfall

5. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 04.08.2020, ist es zu einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen in der hannoverschen Innenstadt gekommen. Bei der späteren Verfolgungsfahrt hat es einen Verkehrsunfall gegeben, wobei zwei Unbeteiligte leicht verletzt worden sind. Die beiden mutmaßlichen Täter sind vorläufig festgenommen worden. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen stellten Polizisten gegen 20:25 Uhr an der Berliner Allee Ecke Lavesstraße in der hannoverschen Innenstadt zwei Autos fest, welche nebeneinander mit augenscheinlich stark überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Königsstraße fuhren. Aus dem Grund nahmen die Beamten die Verfolgung auf. Sie beabsichtigten eine Kontrolle durchzuführen. Ein Audi A3 mit einem 24-Jährigen als Fahrzeugführer konnte direkt angehalten werden. Der zweite Fahrzeugführer flüchtete mit einem Seat Leon weiter vor der Polizei in Richtung Oststadt. Währenddessen missachtete er mehrere rote Ampeln, sodass die Beamten ihn aus den Augen verloren.

Zeugen meldeten der Polizei daraufhin gegen 20:30 Uhr einen Verkehrsunfall an der Yorkstraße in der Oststadt. Offensichtlich kollidierte hier der flüchtende Seat Leon beim Abbiegen mit einem im Gegenverkehr wartenden Renault Twingo einer 20-Jährigen. Durch den Aufprall wurden sie und der 18-jährige Beifahrer leicht verletzt, ein Rettungswagen brachte sie zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Seat Leon setzte seine Fahrt dennoch fort und floh in Richtung der Eilenriede.

Bei der weiter laufenden Fahndung nach dem Seat konnte der abgestellte Wagen ohne den Fahrzeugführer durch die eingesetzten Kräfte an der Walderseestraße Höhe der Rubensstraße an der Eilenriede entdeckt werden. Aufgrund von Zeugenaussagen und anschließenden Ermittlungen konnte der 27-jährige Fahrer an seiner Wohnanschrift angetroffen werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde die Entnahme einer Blutprobe und die Durchsuchung der Wohnung nach Beweismitteln angeordnet.

Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden mutmaßlichen Täter wieder entlassen.

Zur weiteren Aufklärung der Tat bitte die Polizei nun um Zeugenhinweise. Personen, welche Angaben zu dem illegalen Fahrzeugrennen oder auch der Verfolgungsfahrt machen können werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei im Einsatz

Ronnenberg-Empelde: Radfahrer erliegt seinen Verletzungen bei Verkehrsunfall

4. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Dienstagmorgen, 04.08.2020, ist ein bislang nicht identifizierter Radfahrer bei einem Verkehrsunfall an der Bundesstraße (B) 65 bei der Einmündung Nenndorfer Straße lebensgefährlich verletzt worden. Hier ist es zu einem Zusammenstoß mit einem Auto gekommen. Die Polizei sucht Zeugen zum Unfallhergang und zur Identität des Radfahrers.

Nach bisherigen Ermittlungen befuhr die 43-Jährige Fahrerin mit einem VW Caddy die B 65 aus Hannover kommend in Richtung Minden. Hierbei kam es gegen 08:10 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß mit einem Radfahrer. Dieser fuhr auf der Nenndorfer Straße aus Richtung Empelde auf die B 65 zu und querte die Bundesstraße an einer Ampel. Durch den Zusammenstoß wurde der unbekannte Mann auf die Fahrbahn geschleudert.

Der Radfahrer wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, seine Identität ist noch unklar. Er wird auf ca. 50 Jahre geschätzt, er hat helle weißgraue Haare und er ist etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er trug zum Unfallzeitpunkt eine knielange beige Cargohose, ein schwarz-hellblaues Funktionsshirt, schwarze Sportschuhe mit rotem Logo, ein graues Basecap sowie am rechten Knie eine medizinische Manschette. Bei seinem Fahrrad handelt es sich um ein blau-weißes Herren-Trekkingrad der Marke Morrison.

Der Fahrerin des Autos aus Pattensen erlitt einen Schock und musste ebenfalls medizinisch betreut werden. Den entstandenen Sachschaden schätzen die Beamten auf 3.000 Euro. Während der Verkehrsunfallaufnahme musste die Unfallörtlichkeit bis ca. 11:25 Uhr voll gesperrt werden. Es kam zu Beeinträchtigungen des Verkehrs.

Durch den Verkehrsunfalldienst wurde ein Gutachter für die Ermittlungen hinzugezogen. Es werden Zeugen gesucht, die Angaben zum Unfallhergang, insbesondere zur Ampelschaltung oder zur Identität des Radfahrers, machen können. Sie werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

NACHTRAG 04.08.2020:

Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Hannover teilt mit, dass der am Dienstagmorgen, 04.08.2020, in einen Verkehrsunfall nahe Ronnenberg-Empelde verwickelte Radfahrer seinen Verletzungen erlegen ist. Die Identität des Mannes konnte bisher nicht ermittelt werden.

Wie berichtet, war der Radfahrer am Dienstagmorgen gegen 08:10 Uhr auf der Bundesstraße (B) 65 in Höhe der Einmündung Nenndorfer Straße aus ungeklärter Ursache mit einem VW Caddy kollidiert. Der Radfahrer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen, wo er seinen Verletzungen jedoch später erlag.

Streifenwagen mit Blaulicht

Garbsen-Auf der Horst: E-Bike-Fahrer schwer verletzt nach Verkehrsunfall

3. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). An einem Fußgängerüberweg am Planetenring in Höhe des Einkaufzentrums ist es am Montag, 03.08.2020, um 11:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall gekommen. Daran beteiligt gewesen sind ein blauer VW Tiguan und ein E-Bike. Der Pedelec-Fahrer (61 Jahre) aus Garbsen wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung!

Nach derzeitigem Erkenntnisstand des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall auf dem Planetenring an einem Fußgängerweg südlich der Einmündung Leonidengasse. Dort befuhr der 61-jährige Radfahrer aus der Breiten Riede (Stichweg) kommend den Fußgängerüberweg, um die Fahrbahn zu überqueren. Es kam dann zu einer Kollision mit dem aus seiner Sicht von links kommenden VW Tiguan eines 64-Jährigen, der auf dem Planetenring in Richtung Norden fuhr. In Folge des Zusammenstoßes stürzte der Radfahrer. Aufgrund seiner schweren Verletzungen musste er mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert werden. Der 64-jährige VW-Fahrer blieb unverletzt.

Die eingesetzten Polizeibeamten schätzen den Sachschaden auf insgesamt 6200 Euro. Sie suchen nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Zeugenaufruf: Maskierter überfällt Geldboten in Hannover-Mitte

3. August 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein unbekannter Mann hat am heutigen Montag, 03.08.2020, gegen 11:00 Uhr einen Geldboten in Hannovers Stadtteil Mitte überfallen. Mit der Beute ist der maskierte Mann unerkannt geflüchtet. Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall, der sich an der Breiten Straße im Wendehammer ereignet hat. Dort befindet sich das Kassencenter einer Bank am Aegidientorplatz.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand des Zentralen Kriminaldienstes Hannover stand der 36-jährige Geldbote an der Beifahrertür seines VW-Transporters, als er von hinten angegriffen und niedergeschlagen wurde. Der mutmaßliche Täter entriss ihm dann Behältnisse mit Geld und schlug den Geldboten erneut. Mit der Beute flüchtete er sodann zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen erfolglos. Zur Behandlung der leichten Verletzungen des Geldboten musste dieser mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der mutmaßliche Täter wurde vom Zeugen auf etwa 25 Jahre geschätzt, er soll eine schlanke Statur mit westeuropäischem Aussehen haben. Zur Tatzeit soll er mit einer schwarzen Jeans, einem schwarzen Pullover mit aufgesetzter Kapuze sowie mit einem dunklen Mund-Nasen-Schutz aus Stoff bekleidet gewesen sein.

Zeugen, die etwas zum Tatgeschehen oder zum mutmaßlichen Täter sagen können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Verkehrsunfall in der List: Polizei bittet Zeugen um Hinweise

31. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 31.07.2020, ist es zu einem Verkehrsunfall an der Ferdinand-Wallbrecht-Straße Ecke Lister Platz gekommen. Aus bisher ungeklärter Ursache ist ein 27-Jähriger trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung auf einen Pkw einer 44-Jährigen, die an einer Ampel angehalten hat, gefahren. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes hielt die 44-jährige Fahrerin gegen 08:50 Uhr an der Ampel an der Ferdinand-Wallbrecht-Straße Ecke Lister Platz an. Der 27-Jährige war mit seinem Transporter der Marke Honda Jazz vom Moltkeplatz kommend in Richtung Lister Platz unterwegs. Aus bisher ungeklärter Ursache fuhr er trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung auf den Mercedes C 200 CDI der 44-Jährigen. Durch den Zusammenstoß erlitten beide Fahrzeugführer leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte den 27 Jahre alten Mann in ein Krankenhaus. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 5.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme musste die Ferdinand-Wallbrecht-Straße zeitweise einseitig gesperrt werden.

Da der Verkehrsunfall an einer starkfrequentierten Kreuzung stattfand, bitten die Beamten um Zeugenhinweise zum Unfallhergang und insbesondere zur Ampelschaltung. Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Öffentlichkeitsfahndung

Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht weiter nach 81-Jährigem aus Laatzen

30. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei sucht bereits seit Samstag, 18.07.2020, nach dem vermissten Kurt R. aus Laatzen. Trotz einer Öffentlichkeitsfahndung mit einem Foto des 81-Jährigen fehlt von dem Mann nach wie vor jede Spur. Die Polizei hofft nun durch die Veröffentlichung eines neuen Fotos des Vermissten auf weitere Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach derzeitigen Erkenntnissen verließ Kurt R. am Samstag, 18.07.2020, unbemerkt ein Alten- und Seniorenheim am Schubertweg in Laatzen-Mitte. Gegen 19:00 Uhr stellten Mitarbeiter sein Fehlen fest und informierten die Polizei. Alle bisherigen Suchmaßnahmen sowie eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung führten nicht zum Erfolg. Eine Gefahr für Leib und Leben ist nicht ausgeschlossen, da der Vermisste diverse Vorerkrankungen hat und regelmäßig Medikamente einnehmen muss. Darüber hinaus trägt Kurt R. einen Katheter mit sichtbarem Beinbeutel. Der Vermisste ist auf einen elektrischen Rollstuhl angewiesen, der nicht geländegängig ist und dessen Akkus inzwischen leer sein dürften.

Der Gesuchte ist circa 1,80 Meter groß und korpulent. Er hat kurze, graue Haare. Er trägt keine Brille oder Bart. Der rechte Unterschenkel wurde amputiert. Im Rollstuhl sitzend hat er üblicherweise eine Decke über die Beine gelegt. Zum Zeitpunkt seines Verschwindens soll er ein schwarzes T-Shirt, eine dunkelbeige Hose und eine beige Jacke getragen haben. Zudem führte der Rollstuhlfahrer eine grün-karierte Decke mit sich. Auffällig ist zudem, dass er mit dem Oberkörper nach rechts neigt.

Zeugen, die Hinweise zum Aufenthalt des Vermissten geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Laatzen unter der Telefonnummer 0511 109-4317 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Nachtrag: Hannover (ots) – Im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung hat die Polizei seit Mittwoch, 22.07.2020, mit einem Foto nach einem vermissten Mann aus Laatzen gesucht. Der im Rollstuhl sitzende 81-Jährige war zuvor unbemerkt aus einem Alten- und Seniorenpflegeheim verschwunden. Er wurde am Sonntagnachmittag, 16.08.2020, in einem kleinen Wäldchen im Bereich Hermann-Fulle-Straße tot aufgefunden. Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen, um die Todesursache zu klären.

Polizeimeldungen

Polizeimeldungen vom 29. Juli aus der Region Hannover

29. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nachfolgend die Polizeimeldungen aus der Region Hannover vom Mittwoch, 29. Juli 2020

Shisha-Bar in Neustadt brennt aus: Wer kann Hinweise geben?

Aus bisher ungeklärter Ursache ist es am Mittwoch, 29.07.2020, gegen 00:35 Uhr zu einem Brand in einer Shisha-Bar an der Mittelstraße in Neustadt am Rübenberge gekommen. Hierdurch ist die Bar vollständig ausgebrannt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen nahmen mehrere Zeugen gegen 00:35 Uhr laute Knallgeräusche und eine Rauchentwicklung mit dunklem Qualm im Erdgeschoss eines zweigeschossigen Geschäftshauses wahr und alarmierten die Feuerwehr und die Polizei.

Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Innenraum der Shisha-Bar in Vollbrand. Da die Shisha-Bar aufgrund der Corona-Bestimmungen seit Mitte März vorübergehend geschlossen war, befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Menschen im Gebäude. Gegen 01:15 Uhr war der Brand gelöscht.

Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover führten heute gemeinsam mit den Verantwortlichen des Betriebes eine Ortsbegehung durch. Der Sachschaden wird von der Polizei auf 150.000 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, eine Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Zeugen, die Beobachtungen zum Ausbruch des Brandes oder zu verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Zeugenaufruf: Sexueller Übergriff auf 18-Jährige am Altwarmbüchener See (Isernhagen)

Die Polizei ermittelt aufgrund eines sexuellen Übergriffs auf eine 18-Jährige, der sich am Dienstag, 28.07.2020, gegen 22:00 Uhr am Altwarmbüchener See, nahe der Seestraße, ereignet haben soll. Gesucht werden Zeugen, die den unbekannten Täter möglicherweise vor oder nach der Tat gesehen haben.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde die 18 Jahre alte Frau beim Spaziergang am Altwarmbüchener See Opfer eines sexuellen Übergriffs. Ein Unbekannter griff sie von hinten an, zog die Frau zu Boden und berührte sie unsittlich. Die junge Frau setzte sich zur Wehr, woraufhin der Täter von ihr abließ und in eine unbekannte Richtung flüchtete. Eine Zeugin hörte Hilferufe der 18-Jährigen, wählte den Notruf und betreute die betroffene Frau bis zum Eintreffen der Polizei. Die Einsatzkräfte leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Da sie bisher nicht zum Erfolg führten, hoffen nun die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Von der Geschädigten wird der Angreifer auf 30 Jahre geschätzt. Er soll circa 1,85 Meter groß und schlank gewesen sein. Nach Aussage der Frau habe der Täter ein südosteuropäisches Erscheinungsbild und Deutsch mit Akzent gesprochen.

Zeugen, die möglicherweise sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511-109 5555 zu melden.

Raubüberfall auf einen Kiosk in Langenhagen – Zeugen gesucht

In der Nacht zu Mittwoch, 29.07.2020, hat ein bislang unbekannter Mann einen Kiosk in Langenhagen an der Walsroder Straße überfallen. Anschließend ist er mit der Beute unerkannt geflüchtet. Die Polizei sucht deshalb dringend nach Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat der maskierte Täter gegen Mitternacht den Kiosk. Hier forderte er mit einer Schusswaffe in der Hand die Herausgabe von Geld, Alkohol und Zigaretten. Der 31-jährige Angestellte übergab dem Mann die geforderten Sachen. Daraufhin flüchtete der mutmaßliche Täter in Richtung des Eichenparks. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen konnte der Mann unerkannt entkommen.

Der mutmaßliche Täter ist nach Aussage des Zeugen 1,75 Meter groß und circa 30 Jahre alt. Er ist von normaler Statur und trug zum Tatzeitpunkt eine schwarze Jacke sowie eine schwarze Hose. Zudem führte er einen Rucksack mit.

Die Kripo sucht nun nach Zeugen zu dem Überfall. Hinweise werden durch den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegengenommen.

Calenberger Neustadt: Kioskeinbrecher festgenommen

In den frühen Morgenstunden, 29.07.2020, sind zwei Männer in einen Kiosk eingebrochen und haben Zigaretten geklaut. Aufgrund der Geräusche sind Zeugen auf die Tat aufmerksam geworden und haben die Polizei gerufen. Ein Täter ist festgenommen worden.

Nach derzeitigen Erkenntnissen nahmen Zeugen gegen 03:55 Uhr das Splittern von Glas wahr. Zwei Männer hatten die Scheibe eines Kiosks an der Calenberger Straße eingeschlagen. Während einer der beiden Täter vor dem Kiosk stehen blieb, begab sich der andere durch die Öffnung in den Innenraum und brachte Diebesgut nach draußen. Anschließend flüchteten beide vom Tatort. Der Schaden wird auf circa 500 Euro geschätzt.

Die alarmierten Polizeibeamten konnten ein paar Minuten später einen 42-jährigen Mann in der Nähe des Tatorts antreffen. Er hatte diverse Zigarettenschachteln in seinem Rucksack, die augenscheinlich aus dem Kiosk stammen. Der 42-Jährige wurde festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt. Er wird im Laufe des Mittwochs einem Haftrichter vorgeführt.

Die Polizei sucht weiterhin nach dem zweiten Täter. Dieser hatte ein Fahrrad dabei und entfernte sich nach Tatbegehung in Richtung Altstadt. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich beim Polizeikommissariat Limmer unter der Rufnummer 0511 109-3920 zu melden.

Wennigsen: schwerer Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw

28. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Montagnachmittag, 27.07.2020, ist es gegen 16:00 Uhr auf der Bundesstraße (B) 217 in Höhe der Wennigser Ortschaft Evestorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Dabei sind ein 68-jähriger Fahrer eines Skoda Octavia aus Hannover und eine 29 Jahre alte Fahrerin eines Peugeot 206 CC aus Wennigsen schwer verletzt worden. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie für die Unfallaufnahme musste die B217 zeitweise beidseitig voll gesperrt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizeidirektion Hannover befuhr die 29-Jährige mit ihrem Pkw die B 217 von Weetzen kommend in Richtung Holtensen. Im noch zweispurigen Bereich geriet das auf der rechten Spur fahrende Auto in einer lang gestreckten Linkskurve auf regennasser Fahrbahn ins Schlingern. Der Peugeot schleuderte nach links in den Gegenverkehr, streifte dort einen entgegenkommenden Seat aus Wennigsen, ehe er mit dem ebenfalls entgegenkommenden Skoda des 68-Jährigen kollidierte.

Ein Notarzt wurde durch einen Rettungshubschrauber an den Unfallort geflogen. Die Peugeot-Fahrerin und der Skoda-Fahrer wurden schwer verletzt und durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer des Seat (69 Jahre) blieb unverletzt. Zwei Fahrzeuge wurden abgeschleppt, da sie nicht mehr fahrbereit waren. Insgesamt schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden auf 21.000 Euro.

Aufgrund der notwendigen Rettung- und Bergungsmaßnahmen sowie der polizeilichen Verkehrsunfallaufnahme musste die B 217 für etwa 2,5 Stunden beidseitig gesperrt werden. Es entstand Verkehrsstau insbesondere durch den Berufsverkehr in Richtung Holtensen, Umleitungen wurden ab Weetzen und Holtensen eingerichtet. Nach Abschluss der Fahrbahnreinigung wurden die letzten Sperrungen der Fahrbahn nach Hannover gegen 21:00 Uhr aufgehoben.

Polizei im Einsatz

Polizeidirektion Hannover warnt vor ungebetenen Gästen auf Grundstücken

28. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Samstag, 25.07.2020, hat ein 63-jähriger Anwohner im hannoverschen Stadtteil Kirchrode an der Straße Wulfspark eine verdächtige Person auf seinem Grundstück festgestellt. Nach Ansprache ist der Mann unerkannt geflüchtet. Die Polizei warnt in diesem Zusammenhang vor ungebetenen Gästen.

Nach bisherigen Erkenntnissen beobachtete der 63-Jährige gegen 08:00 Uhr eine männliche Person, welche sich über das Gartentor Zutritt zum Grundstück verschaffen wollte. Nach der Ansprache des Anwohners gab dieser an, dass er die Baumwurzeln kontrollieren wollen würde. Einen Berechtigungsnachweis konnte er nicht vorlegen, sodass er sich danach zügig entfernte. Der unbekannte Mann konnte durch die alarmierte Polizei nicht mehr angetroffen werden. Der Mann mit einem Dreitagebart ist nach Aussage des Zeugen 1,75 Meter groß und trug eine blaue Jacke und blaue Hose.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei drauf hin, dass keine Baumwurzelkontrollen stattfinden. Hierbei handelt es sich vielmehr um eine Masche, um beispielsweise Grundstücke und deren Begebenheiten auszukundschaften. Anwohner sollten, sobald sich unbekannte Personen an oder sogar auf den Grundstücken aufhalten oder sich als Mitarbeiter etwaiger Firmen ausgeben, sich nicht unter Druck setzen lassen und bei Misstrauen die Polizei alarmieren.

Polizeikontrollen im Steintorviertel: Zahlreiche Verstöße geahndet

26. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizei zeigt weiter Präsenz im Steintorviertel. Beamte des Polizeikommissariats Mitte haben in den vergangenen Tagen erneut in der hannoverschen Innenstadt kontrolliert und dabei zahlreiche Verstöße festgestellt. Dabei haben sie am Wochenende (24.07.-26.07.20) unter anderem Gastronomiebetriebe und den Straßenstrich kontrolliert. Bereits am Donnerstag (23.07.2020) haben die Polizisten 13 Platzverweise erteilt und zwei Prostituierte in Gewahrsam genommen.

Bei den Kontrollen am Donnerstag trafen die Beamten vermehrt Prostituierte an, die ihre Dienste unter anderem im Bereich der Brüderstraße anboten und zu Freiern in Autos stiegen. Die Beamten erteilten zunächst Platzverweise und richteten an offenbar wartende Kunden Gefährderansprachen. Kurz darauf trafen die Polizisten eine der Frauen in der Lützowstraße sich erneut prostituierend an. Sie wurde dem Gewahrsam zugeführt. Darüber hinaus stellten die Beamten in zwei Bars (Reuterstraße, Am Marstall) Hinweise auf Prostitutionsbetrieb fest. Entsprechend wurden Gefährderansprachen gehalten, Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet und Platzverweise ausgesprochen.

Darüber hinaus trafen die Einsatzkräfte am frühen Freitagmorgen, 03:45 Uhr, am Steintorplatz auf eine Personengruppe. Dabei stellten sie fest, dass ein 19 Jahre alten Mann bereits mehrfach gegen eine ihm auferlegte räumliche Beschränkung nach dem Asylgesetz und ein wirksames Aufenthaltsverbot verstoßen hatte. Er wurde festgenommen und dem beschleunigten Verfahren zugeführt. Insgesamt durchsuchten die Beamten von Donnerstagabend bis Freitagmorgen vier Personen, erteilten 13 Platzverweise, nahmen zwei Personen in Gewahrsam und nahmen eine Person vorläufig fest. Darüber hinaus wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen unerlaubter Prostitution, dem Verdacht des Betreibens einer Prostitutionsstätte, dem Verstoß gegen räumliche Beschränkung und des Nichtbefolgens von Platzverweisen.

Auch am Freitag- und Samstagabend stellten die Polizeibeamten Prostituierte im Bereich Brüderstraße und Herschelstraße fest. Sie erhielten Gefährderansprachen und einen Platzverweis. In der Limburgstraße warf ein 24-jähriger Mann gegen 22:00 Uhr bei Erblicken der Kontrollierende ein Beutel mit etwa zehn Gramm Marihuana weg und flüchtete. Er wurde nach kurzer Verfolgung festgenommen. Ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Drogen wurde eingeleitet.

Am Samstagabend kontrollierten die Beamten gegen 23:30 Uhr einen 19-Jährigen, der augenscheinlich Drogen am Steintorplatz verkaufen wollte. Er erhielt einen Platzverweis. Dennoch trafen ihn die Polizeibeamten erneut gegen 01:30 Uhr am Steintorplatz an, so dass er in Gewahrsam genommen wurde. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingeleitet.

Insgesamt wurden bei den Kontrollen am Freitag und Samstag 53 Platzverweise ausgesprochen und elf Verfahren wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet.

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