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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unfallflucht in Wunstorf mit einem lebensbedrohlich Verletzten

18. Juli 2020/in Polizei

WUNSTORF (ots). Bei einem Verkehrsunfall an der Südstraße in Wunstorf am Samstag, 18.07.2020, gegen 14:50 Uhr, ist ein Fußgänger lebensgefährlich verletzt worden, als er beim Überqueren der Straße von einem grauen Mercedes Benz erfasst worden ist. Der Pkw-Fahrer hat den Unfallort verlassen, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

In den Abendstunden hat sich der vermeintliche Fahrer (23) im Polizeikommissariat Wunstorf gestellt, er hat aber keine Angaben zum Unfallhergang gemacht. Daher sucht die Polizei nun nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und insbesondere dem Fahrer geben können.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes befuhr der graue Mercedes Benz CL 500 (älteres Modell) die Südstraße aus Richtung Hagenburger Straße kommend in Richtung Alte Bahnhofstraße. Zeitgleich wollte ein 57-jähriger Mann die Südstraße in Höhe eines großen Parkplatzes überqueren. Der Düsseldorfer wurde von dem links kommenden Auto erfasst und erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen. Ohne sich um den Verletzten zu kümmern, verließ der Mercedes-Fahrer unerlaubterweise den Unfallort und setzte seine Fahrt mit überhöhter Geschwindigkeit fort und bog bei der nächsten Gelegenheit in die Hindenburgstraße nach links ab.

Die Rettungskräfte brachten den 57-Jährigen zur stationären Behandlung in eine Klinik. Der Verkehrsunfalldienst war vor Ort und nahm die Ermittlungen auf.

Die Polizei bittet nun Zeugen, denen der Pkw aufgrund der Fahrweise im Vorfeld aufgefallen war, um Hinweise. Auch werden Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang und insbesondere dem Fahrer geben können, gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Lehrte: Überfall auf Wettbüro

17. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER / LEHRTE (ots). Am Donnerstagabend, 16.07.2020, ist ein 30-jähriger Mitarbeiter eines Wettbüros am Sedanplatz in Lehrte von einem Mann überfallen worden. Der Täter ist mit der Beute unerkannt geflüchtet. Die Kripo sucht nun nach Zeugen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat der mutmaßliche Räuber gegen 23:00 Uhr das Wettbüro und ging gezielt zum Kassenbereich. Hier schlug er den Mitarbeiter, welcher leicht verletzt zu Boden ging. Der Täter entnahm Geld aus einer Schublade und flüchtete in unbekannte Richtung. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte der Täter nicht gefasst werden.

Aus dem Grund sucht die Kripo nun nach Zeugen. Der Täter wird auf 1,80 Meter geschätzt. Er ist von kräftiger Statur und trug zum Tatzeitpunkt dunkle Kleidung. Sein Gesicht war mit einer schwarzen Sturmmaske verdeckt.

Hinweise werden durch den Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegengenommen.

Streckmittel und 10.000 Euro beschlagnahmt – Drogenmfahndung

Streckmittel und 10.000 Euro beschlagnahmt

16. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Im Zuge der Ermittlungen gegen einen mutmaßlichen Drogenhändler hat die Polizei am Mittwoch, 15.07.2020, mehrere Objekte in Neustadt am Rübenberge und Garbsen-Osterwald durchsucht. Dabei sind Beweismittel sichergestellt worden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Männer im Alter zwischen 24 und 31 Jahren.

Bereits seit längerem war die Polizei dem 30 Jahre alten Hauptverdächtigen auf der Spur. Er steht unter Verdacht, Drogen unter anderem an Jugendliche verkauft zu haben. Bei der Durchsuchung von mehreren Wohnungen wurden die Polizeibeamten am Mittwochabend schließlich fündig: Zwar wurden bei den Maßnahmen keine Drogen entdeckt, jedoch entsprechendes Verpackungsmaterial und Streckmittel sowie 10.000 Euro Bargeld beschlagnahmt.

Für die Suche nach Beweismitteln waren Beamte der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen und Polizeihunde im Einsatz. Die Tatverdächtigen blieben nach Abschluss der Maßnahmen auf freiem Fuß.

Wegen des Verdachts des Drogenhandels wird nicht nur gegen den 30-Jährigen, sondern auch gegen zwei Komplizen im Alter von 31 und 24 Jahren ermittelt. Auch ihnen wird vorgeworfen, Drogen unter anderem an Minderjährige verkauft zu haben.

Polizei warnt: Einbrecher haben in den Ferien Hochsaison – Einbrecher

Polizei warnt: Einbrecher haben in den Ferien Hochsaison

16. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Sommer, Sonne, Urlaubszeit – und Einbrecher haben Hochsaison. Damit die Fahrt in die Ferien bei der Rückkehr ins eigene Zuhause nicht mit einem Schrecken endet, hat die Polizei zu den beginnenden Sommerferien Tipps zusammengestellt.

Bleiben Häuser und Wohnungen dunkel, ist das Interesse von potenziellen Einbrechern geweckt. Abhilfe können Zeitschaltuhren an Lampen, Radios und TV-Geräten schaffen. Ein weiteres Risiko stellen offene Türen oder gekippte Fenster dar. Die Polizei rät, sie selbst bei kurzer Abwesenheit sorgfältig zu verschließen. Darüber hinaus sollten Fenster und Türen dahingehend überprüft werden, ob sie geeignet sind, Einbrecher abzuhalten. Eine entsprechende kostenlose und unverbindliche Beratung bietet die „Technische Prävention“ der Polizeidirektion Hannover an. Bürgerinnen und Bürger erhalten eine individuelle Schwachstellenanalyse, die Bewertung vorhandener Sicherungen und Risiken sowie die Erstellung eines persönlichen Sicherheitskonzeptes. Terminvereinbarungen sind per E-Mail an tech-praevention@pd-h.polizei.niedersachsen.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0511 109-1114 möglich.

Bei längerer Abwesenheit sollten alle Hinweise darauf vermieden werden, dass niemand zu Hause ist. Besonders auffällig ist ein überquellender Briefkasten. Deshalb ist es ratsam, Nachbarn oder Bekannte um regelmäßige Leerung zu bitten. Vorsicht ist auch bei der eigenen Ansage auf dem Anrufbeantworter oder bei Beiträgen auf Social-Media-Kanälen geboten, damit Diebe nicht herausfinden können, wann und wie lange niemand zu Hause ist. Damit Einbrecher erst gar nicht in die eigenen vier Wände eindringen können, sollten Mülltonnen, Gartenmöbel oder Leitern nicht in der Nähe von Fenstern und Balkonen stehen.

Tipps der Polizei

  • Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
  • Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
  • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
  • Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
  • Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei über den Notruf 110 oder die Wache der örtlichen Dienststelle.
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.

Weitere Informationen zum Einbruchschutz finden Sie im Internet unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/ oder in der kostenlosen Infobroschüre „Langfinger machen keinen Urlaub“, die Sie in den örtlichen Polizeidienststellen erhalten können.

Polizei im Einsatz

Hannover-Oststadt: Festnahme eines mutmaßlichen Einbrechers

15. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Bereits am Montag, 13.07.20, haben Polizeibeamte einen 23-jährigen Mann festgenommen. Zuvor hatte er aus einer Souterrainwohnung an der Fridastraße unter anderem einen Laptop und ein Handy gestohlen. Ein Richter hat am gestrigen Tag die Untersuchungshaft für den Mann angeordnet.

Nach bisherigen Erkenntnissen kletterte der 23-Jährige gegen 18:45 Uhr über ein offen stehendes Fenster in eine Wohnung an der Fridastraße. Hier nahm er einen Laptop und ein Mobiltelefon mit und wickelte diese in ein Handtuch ein. Außerdem steckte er sich noch zwei volle Bierflaschen ein und flüchtete zunächst unerkannt vom Tatort.

Durch die 58-jährige Wohnungsinhaberin, die kurze Zeit später zurück nach Hause kam und Veränderungen in der Wohnung feststellte, wurde sofort die Polizei alarmiert.

Zuvor wurde sie auch durch ihre Nachbarin auf einen Mann angesprochen. Gegen 19:00 Uhr fragte ein Mann die Nachbarin, welche sich in unmittelbarer Nähe zur Wohnung aufhielt, ob sie ihm ein Handy abkaufen würde. Das Verhalten des Mannes kam der 37-Jährigen sehr merkwürdig vor, weswegen sie dies auch ihrer Nachbarin erzählte.

Aufgrund der Aussagen und einer detaillierten Beschreibung des Mannes durch die 37-jährige Nachbarin konnten die Beamten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gegen 19:30 Uhr an der Gretchenstraße einen Verdächtigen auf einem Fahrrad feststellen. Dieser blickte sich auffällig um und trug augenscheinlich in ein Handtuch gewickelte Gegenstände in der Hand. Bei der Kontrolle des Mannes stellten die Beamten den zuvor gestohlenen Laptop und das Handy fest. Das Fahrrad wurde ebenfalls sichergestellt, da auch hier ein Diebsstahl nicht ausgeschlossen werden konnte.

Der 23-jährige Mann wurde daraufhin in das Polizeigewahrsam gebracht. Da er offensichtlich Alkohol konsumiert hatte, wurde eine Blutprobe entnommen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde er am gestrigen Tag einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft für den Mann an.

Polizei im Einsatz

Bundesautobahn (BAB) 2: Mann von Lastwagen erfasst und tödlich verletzt

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin hat sich am frühen Montagabend, 13.07.2020, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 41 Jahre alter Mann war zwischen den Anschlussstellen Hannover-Bothfeld und Hannover-Lahe aufgrund einer Panne mit seinem Fahrzeug auf dem Standstreifen liegengeblieben. In der Folge hat er das Fahrzeug verlassen und war beim Hantieren am Motorraum von einem Lastwagen erfasst worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover musste der 41-Jährige seinen VW Golf aufgrund eines technischen Defekts kurz vor dem Parkplatz Varrelheide stoppen. Auf der Suche nach der Ursache der Panne verließ der Mann das Fahrzeug und hantierte im Bereich des Motorraums. In diesem Zusammenhang betrat er gegen 17:25 Uhr aber offenbar die Fahrbahn und wurde von einem herannahenden Sattelzug der Marke Mercedes-Benz erfasst.

Trotz des angelaufenen Rettungseinsatzes, an dem auch ein Rettungshubschrauber beteiligt war, erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 46 Jahre alte Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 1.000 Euro. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin zwischenzeitlich gesperrt werden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Fahrzeuge in Gleidingen durch Brand beschädigt

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Durch ein Feuer ist in der Nacht zu Sonntag, 12.07.2020, in Gleidingen ein Pkw fast vollständig zerstört worden. Ein daneben abgestellter Kleintransporter ist durch die Flammen zudem stark beschädigt worden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen und sucht jetzt nach Zeugen.

Nach ersten Ermittlungen der Experten des Fachkommissariats für Brandermittlungen bemerkten Zeugen am Sonntag gegen 02:50 Uhr, dass ein in der Hildesheimer Straße abgestellter Kleintransporter Ford Transit Feuer gefangen hatte. Die Flammen waren in der Folge zudem auf einen unmittelbar daneben geparkten Opel Zafira übergesprungen, der daraufhin fast vollständig ausbrannte. Verletzt wurde durch den Brand niemand. Allerdings entstand ein Sachschaden von 45.000 Euro. Die Kripo geht inzwischen davon aus, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde.

Zeugen, die Hinweise zur Entstehung des Brandes oder verdächtigen Personen geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Stop Polizei

Illegales Straßenrennen: Polizei beschlagnahmt drei Autos

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Montag, 13.07.20, sind durch Polizeibeamte zwei Porsche und ein Mercedes-Benz beschlagnahmt worden. Drei Männer hatten sich zuvor ein illegales Autorennen von der hannoverschen Innenstadt, über Vahrenwald und Langenhagen bis nach Stöcken geliefert.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldeten ein 17- und 19-Jähriger gegen 22:53 Uhr über Notruf drei Autos, welche über Hamburger Allee in Richtung der Vahrenwalder Straße stadtauswärts fuhren.

Zwei Porsche Cayenne und ein Mercedes-Benz CLS fuhren immer wieder nebeneinander her und beschleunigten nach kurzen Stopps vor roten Ampeln weiter stadtauswärts.

Sie missachteten auch einige rote Ampeln, fuhren entgegengesetzt der Fahrtrichtung in einen Kreisel ein und überholten mit hoher Geschwindigkeit sich gegenseitig und auch andere Fahrzeuge auf der gesamten Strecke.

Über die Vahrenwalder Straße fuhren sie entlang der Walsroder Straße, Godshorner Straße, Langenhagener Straße und Stelinger Straße bis nach Stöcken.

Hier wurden die 19, 20 und 22 alten Fahrer durch die alarmierten Polizeibeamten an der Mecklenheider Straße mit den Autos angetroffen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde die Beschlagnahme der drei Autos sowie der Führerscheine angeordnet. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen.

Die drei Männer müssen sich nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten.

Zeugen, insbesondere Verkehrsteilnehmer, welche weitere Angaben zum Autorennen machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3117 zu melden.

Stop Polizei

Mit Waffen im Straßenverkehr: Vermeintlicher „Scherz“ löst Polizeieinsatz aus

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Fünf Insassen in zwei Autos haben am Samstagabend (11.07.2020) einen Polizeieinsatz verursacht. Ein Zeuge hat sie dabei beobachtet, wie sie auf der Bundesautobahn (BAB) 37 mit ihren Wagen auf zwei Fahrspuren nebeneinander fuhren. Dabei haben sie sich gegenseitig Waffen gezeigt. Der Unbeteiligte hat umgehend die Polizei informiert. Nun suchen die Beamten weitere Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 22-Jähriger mit einem 24 Jahre alten Beifahrer in einem Crafter und ein 29-Jähriger mit zwei Beifahrern (24, 25) in einem Transporter auf der BAB nebeneinander in Richtung Hildesheim. Dabei zeigten die Mitfahrer den Insassen des jeweils anderen Autos Schusswaffen, die täuschend echt aussahen. Dies bemerkte ein 34 Jahre alter Mann, der mit seinem Auto hinter den beiden Transportern unterwegs war. In Höhe der Anschlussstelle Beinhorn informierte er gegen 18:40 Uhr die Polizei. Die Beamten mussten von einer Bedrohungssituation ausgehen und rückten umgehend mit mehreren Fahrzeugen aus, um die Verfolgung aufzunehmen.

Die beiden Transporter fuhren weiter über die BAB 7 und BAB 2, nahmen die Abfahrt Hannover Nord und wurden schließlich auf der Vahrenwalder Straße, Höhe Dragonerstraße, von der Polizei gestoppt. Bei der anschließenden Durchsuchung der beiden Autos wurden insgesamt vier Softairwaffen gefunden. Diese sahen täuschend echt aus. Noch vor Ort gaben die einander bekannten Beschuldigten an, dass das Zeigen der Waffen ein Scherz gewesen sei.

Gegen die drei Mitfahrer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Zeugen, die die Männer in ihren Fahrzeugen ebenfalls bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-8932 bei den Beamten der Bundesautobahn zu melden.

Polizei im Einsatz

Gemeinsame Präsenzstreifen von Polizei und Ordnungsamt in Linden-Nord

12. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Aufgrund der vermehrt auftretenden Beschwerden über Ruhestörungen durch feiernde Menschen und laute Musik in Linden-Nord hat die Polizei am Wochenende, 10.07.2020 bis 12.07.2020, erneut Präsenz gezeigt. Die gemischten Streifengänge von Polizeibeamten und Mitarbeitern des Ordnungsdienstes der Landeshauptstadt Hannover haben zu einer Abnahme der angezeigten Ruhestörungen an diesem Wochenende geführt. Die Bilanz der Polizei fällt nach einem ruhigen Einsatzverlauf insgesamt positiv aus.

Die Einsatzkräfte der Polizei gingen gemeinsam mit dem Ordnungsdienst am späten Freitag- und Samstagabend Präsenzstreifen und führten Personenkontrollen in dem Stadtteil durch. Zu den bei den Freunden des bekannten „Limmerns“ beliebten Bereichen des Stadtteils Linden-Nord gehören die Straßen rund um die Limmerstraße, aber auch die Grünflächen am Leine- sowie am Ihme-Ufer.

Grundsätzlich zeigten sich die zumeist alkoholisierten etwa 16 bis 40 Jahre alten Feiernden kooperativ, jedoch in Teilen auch uneinsichtig und diskussionsfreudig. Die Polizei führte insbesondere in der Samstagnacht Gefährderansprachen (insgesamt 556) durch und sprach 67 Personen einen Platzverweis aus.

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