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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfalldienst

81-Jährige bei Unfall in Barsinghausen lebensgefährlich verletzt

28. Juni 2025/in Polizei

Seniorin prallt gegen Baum – Fahrzeug überschlägt sich.

HANNOVER (redu). Bei einem schweren Unfall am Freitagmorgen in Barsinghausen ist eine 81-jährige Autofahrerin lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeugen.

In den frühen Morgenstunden kam eine 81-jährige Frau aus Barsinghausen aus bislang unbekannter Ursache mit ihrem Opel Corsa auf der L392 von der Fahrbahn ab. Gegen 04:30 Uhr prallte sie gegen einen Baum. Ihr Wagen überschlug sich und kam auf dem Dach zum Stillstand.

Ein vorbeifahrender Autofahrer verständigte die Einsatzkräfte. Die 81-Jährige kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Laut Polizei entstand ein Sachschaden von rund 8.000 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die L392 bis 07:45 Uhr voll gesperrt.

Erste Ermittlungen ergaben Hinweise auf einen unbekannten SUV-Fahrer, der sich vor dem Eintreffen der Rettungskräfte am Unfallort befand, diesen jedoch in unbekannte Richtung verließ. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise an den Verkehrsunfalldienst Hannover unter 0511 109-1888.

Nachtrag vom 29.06.2025: Die 81 Jahre alte Autofahrerin ist am Samstag, 28.06.2025, im Krankenhaus aufgrund ihrer schweren Verletzungen verstorben.

Verkehrslenkung Polizeimotorräder

300 Taxis rollen am 2. Juli durch Hannovers Innenstadt

26. Juni 2025/in Polizei

Taxiverband organisiert Demonstration mit Kundgebung am Platz der Menschenrechte.

HANNOVER (redu). Am 2. Juli 2025 wird in Hannover ein Taxikorso mit bis zu 300 Fahrzeugen durchgeführt. Die Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen und empfiehlt, den Innenstadtbereich während der Aktion zu umfahren.

Für Mittwochmittag, den 2. Juli 2025, ist in Hannover ein Taxikorso angemeldet worden. Die versammlungsrechtliche Aktion wurde von einem Taxiverband angezeigt und führt durch zentrale Bereiche der Stadt. Nach Angaben der Polizei ist mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

Die Aktion beginnt gegen 13:00 Uhr mit einer rund 30-minütigen Sammelphase auf dem Lodemannparkplatz gegenüber der Fachhochschule am Lodemannweg. Von dort startet der Korso mit bis zu 300 teilnehmenden Taxis. Die Route verläuft über mehrere zentrale Straßen, darunter Ritter-Brüning-Straße, Lavesallee, Gustav-Bratke-Allee, Humboldtstraße, Goetheplatz, Goethestraße, Brühlstraße in beide Richtungen sowie über den Königsworther Platz, das Leibnizufer, den Friederikenplatz und den Friedrichswall.

Der Taxikorso endet voraussichtlich gegen 14:30 Uhr mit einer Abschlusskundgebung am Platz der Menschenrechte. Für die Dauer der Veranstaltung sind Verkehrsmaßnahmen der Polizei vorgesehen. Diese begleiten den Korso, regeln den Verkehr und sichern die Strecke ab.

Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden, den Veranstaltungsbereich möglichst weiträumig zu umfahren und mehr Zeit für Fahrten durch die Innenstadt einzuplanen. Ziel sei es, die Sicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig die Beeinträchtigungen im Stadtverkehr so gering wie möglich zu halten.

Kriminaldauerdienst ermittelt

Tötungsdelikt in Hannover: Vier Personen festgenommen

26. Juni 2025/in Polizei

Verdacht auf Gewalttat – Kriminaltechniker und Rechtsmedizin im Einsatz.

HANNOVER (redu). In Hannover-Hainholz hat die Polizei am Donnerstagmorgen einen 71-jährigen Mann tot in seiner Wohnung gefunden. Es gibt Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Vier Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Am frühen Morgen des 26. Juni 2025 wurden Polizeikräfte nach einem Hinweis zu einer Wohnung im Knoevenagelweg im hannoverschen Stadtteil Hainholz gerufen. In der betreffenden Wohnung entdeckten sie einen 71-jährigen Mann leblos. Der sofort alarmierte Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei ist von einem gewaltsamen Tod des Mannes auszugehen. Der genaue Hergang ist bislang unklar. Noch im Verlauf des Vormittags wurden vier Personen vorläufig festgenommen. Sie stehen im Verdacht, an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Alle vier wurden in das Polizeigewahrsam gebracht.

Derzeit sichern Kriminaltechniker des Zentralen Kriminaldienstes der Polizeidirektion Hannover zusammen mit Rechtsmedizinern Spuren am Tatort. Auch eine Obduktion des Leichnams wird vorbereitet. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Tatbeteiligungen, mögliche Tatmotive sowie den Ablauf der Geschehnisse.

Die Polizei macht derzeit keine weiteren Angaben zur Identität der Tatverdächtigen oder zum möglichen Verhältnis zum Opfer. Weitere Informationen sollen folgen, sobald der Stand der Ermittlungen dies zulässt. Die Beamten bitten mögliche Zeugen, sich mit Hinweisen an die Polizei Hannover zu wenden.

Verkehrsunfalldienst

Tödlicher Fahrradunfall an Kreuzung in Langenhagen

26. Juni 2025/in Polizei

Polizei bittet nach tödlichem Unfall um Zeugenhinweise zum weißen SUV.

LANGENHAGEN (redu). Eine Seniorin ist nach einem Verkehrsunfall in Langenhagen ihren Verletzungen erlegen. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Am Mittwochabend, dem 25. Juni 2025, kam es in Langenhagen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine 88-jährige Fahrradfahrerin tödlich verletzt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei überquerte die Frau gegen 19:30 Uhr die Bothfelder Straße auf einer Fahrradfurt. Dabei kam es zur Kollision mit einem VW Passat, der von einem 38-jährigen Mann aus Hameln gesteuert wurde.

Der Fahrer befuhr die Bothfelder Straße in Fahrtrichtung Langenhagen-Zentrum. Kurz vor dem Unfall war ein bislang unbekannter Fahrer oder eine Fahrerin eines weißen SUV aus der Schönefelder Straße kommend in die Kreuzung eingefahren. Dieser SUV kreuzte den Fahrweg des Passat-Fahrers bei grünem Ampellicht und setzte seine Fahrt fort. Nachdem der SUV die Kreuzung passiert hatte, fuhr der 38-Jährige weiter und kollidierte mit der Radfahrerin.

Die Frau stürzte und erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie umgehend in ein Krankenhaus. Trotz medizinischer Versorgung verstarb sie kurze Zeit später an den Folgen des Unfalls. Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Der entstandene Sachschaden wird mit rund 5.250 Euro beziffert. Die Bothfelder Straße blieb für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 22:40 Uhr voll gesperrt.

Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise, um den genauen Unfallhergang rekonstruieren zu können. Besonders gesucht wird der Fahrer oder die Fahrerin des weißen SUV, der oder die zur fraglichen Zeit die Kreuzung passierte. Personen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden.

Unbekannte sprengen Getränkeautomat in Hannover-Sahlkamp

26. Juni 2025/in Polizei

Trümmer beschädigen Fahrzeuge und Gebäude – 70.000 Euro Schaden.

HANNOVER (redu). In der Nacht zum Samstag haben Unbekannte im Stadtteil Sahlkamp einen Getränkeautomaten gesprengt. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.

Am frühen Samstagmorgen, dem 21. Juni 2025, kam es im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp zu einer Sprengstoffexplosion. Gegen 01:20 Uhr wurde laut Polizei ein Getränkeautomat in der Straße „In den Holzwiesen“ mutwillig gesprengt. Die Detonation zerstörte nicht nur den Automaten vollständig, sondern verursachte auch erhebliche Schäden an mehreren geparkten Autos und an umliegenden Hausfassaden.

Die Polizei beziffert den entstandenen Gesamtschaden auf etwa 70.000 Euro. Nach Angaben der Ermittler flüchteten die Täter nach der Tat in unbekannte Richtung.

Die Polizei Hannover hat ein Strafverfahren wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Die Ermittlungen laufen. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den flüchtigen Personen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminalermittlungsdienst Hannover zu melden.

Festnahmen durch Bundespolizei

Acht Festnahmen bei Einsatz gegen Bandendiebstahl in Hannover

25. Juni 2025/in Polizei

Ermittlungen führten zu Zugriff auf acht Tatverdächtige in Hannover.

HANNOVER (redu). Bei einem großangelegten Zugriff in Hannover hat die Bundespolizei acht Tatverdächtige wegen des Verdachts auf schweren Bandendiebstahl festgenommen. Umfangreiche Durchsuchungen förderten mutmaßliches Diebesgut zutage. Der Einsatz stützt sich auf monatelange Ermittlungen.

Die Bundespolizei hat am Wochenende im Raum Hannover acht mutmaßliche Mitglieder einer organisierten Diebesbande festgenommen. Der Zugriff erfolgte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim und richtete sich gegen Personen, denen schwerer Bandendiebstahl nach § 244a StGB vorgeworfen wird. Gegen vier der Festgenommenen lagen bereits Haftbefehle des Amtsgerichts Hildesheim vor, die nun vollstreckt wurden.

Die Beamten durchsuchten zudem fünf Wohnobjekte nach richterlicher Anordnung. Dabei stellten sie umfangreiches Beweismaterial sicher. Darunter befanden sich unter anderem mutmaßlich gestohlene Buntmetalle, hochwertige Markenwerkzeuge, Spirituosen und Fahrräder. Darüber hinaus wurden typische Tatwerkzeuge wie Bolzenschneider sowie zahlreiche Mobiltelefone beschlagnahmt. Auch sieben Fahrzeuge, die mit den Diebstählen in Verbindung stehen sollen, wurden sichergestellt.

Die Ermittlungen hatten im September 2024 begonnen, nachdem es zu einer Serie von Einbrüchen in eine Liegenschaft der Deutschen Bahn AG in der Eichsfelder Straße in Hannover gekommen war. Dabei entwendeten die Täter mehrfach Buntmetall und andere Wertstoffe. Die Täter verschafften sich zum Teil gewaltsam Zugang zum Gelände und zu den Lagerhallen. Die Ermittlungen führten zur Identifizierung einer mutmaßlichen Gruppierung, die sich offenbar regelmäßig an Wochenenden für gemeinschaftliche Einbruchstaten verabredete.

Die Beschuldigten sollen in Norddeutschland vor allem in gewerblich genutzte Lager- und Betriebsstätten eingebrochen sein. Neben Buntmetallen wurden vermutlich auch hochwertige Arbeitsgeräte entwendet. Die Beute wurde laut Ermittlungen in vielen Fällen an Wertstoffhändler weiterverkauft. Der bisher geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf rund eine Million Euro.

Am frühen Morgen des 22. Juni 2025 konnten fünf Tatverdächtige im Stadtgebiet von Hannover nach einem mutmaßlich gemeinschaftlich begangenen Diebstahl durch Einsatzkräfte gestellt werden. Sie versuchten zunächst zu fliehen, wurden jedoch nach kurzer Verfolgung festgenommen. Weitere drei Verdächtige wurden anschließend an ihren Wohnadressen verhaftet.

Im Rahmen der Durchsuchungen trafen Einsatzkräfte zudem auf einen gambischen Staatsangehörigen, der vom Landgericht Hildesheim bereits wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten verurteilt worden war. Er hatte sich dem Strafantritt entzogen und wurde nun in die Justizvollzugsanstalt Sehnde eingeliefert.

Insgesamt waren 150 Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Hamburg an der Aktion beteiligt. Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, hob die Bedeutung der intensiven Ermittlungsarbeit hervor. Der Zugriff sei ein entscheidender Schritt zur Beendigung der Taten und zur Sicherstellung zentraler Beweise gewesen.

Festnahme durch die Polizei

Fahrer flieht bei Kontrolle – Polizist leicht verletzt

24. Juni 2025/in Polizei

Pkw-Fahrer schleift Polizist mit – Flucht endet mit Festnahme.

HANNOVER (redu). Am Dienstagmorgen ist in Hannover ein 24-jähriger Autofahrer vor der Polizei geflüchtet. Ein Beamter wurde dabei leicht verletzt. Der Mann wurde wenig später festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Am 24. Juni 2025 kam es in der Augustenstraße in Hannover gegen 8:00 Uhr zu einem Vorfall im Rahmen einer Verkehrskontrolle. Eine Polizeistreife hatte einen parkenden Pkw angehalten, um eine Kontrolle durchzuführen.

Der 24-jährige Fahrer zeigte zunächst seine Dokumente und kooperierte scheinbar mit den Beamten. Kurz darauf startete er jedoch plötzlich den Motor und fuhr los. Ein Polizist befand sich in diesem Moment zwischen der offenen Fahrertür und der B-Säule des Wagens. Er wurde mehrere Meter mitgeschleift, konnte sich während der Fahrt befreien und stürzte. Dabei erlitt er leichte Verletzungen. Der verletzte Beamte wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus gebracht.

Während seiner Flucht mit dem Pkw beschädigte der Fahrer mehrere Begrenzungspfosten sowie einen Mast eines Verkehrszeichens. Durch die entstandenen Schäden kam das Fahrzeug zum Stehen. Der Fahrer verließ das Fahrzeug und setzte seine Flucht zu Fuß fort.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Mann von weiteren Polizeikräften festgenommen werden.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Flucht und dem genauen Tathergang dauern an. Der Verkehrsunfalldienst Hannover unterstützt die Aufklärung des Falls.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Angriff auf Spaziergängerin – Täter flüchtet auf E-Scooter

23. Juni 2025/in Polizei

Polizei Hannover bittet um Hinweise zum flüchtigen Täter mit auffälligen Tattoos.

HANNOVER (redu). Am Sonntagabend wurde eine Spaziergängerin in Hämelerwald von einem unbekannten Mann angegriffen und vergewaltigt. Der Täter flüchtete nach der Tat auf einem E-Scooter. Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise.

In Hämelerwald ist am Sonntag, dem 22. Juni 2025, eine Frau Opfer eines Sexualdelikts geworden. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 19:30 Uhr im Bereich der Hubertusstraße.

Die Frau war dort zu Fuß unterwegs, als sie einem bislang unbekannten Mann auf einem E-Scooter begegnete. Zunächst fuhr der Mann an der Frau vorbei, kehrte jedoch um und sprach sie an. Kurz darauf überwältigte er die Spaziergängerin und zwang sie in ein Gebüsch.

Durch ihre massive Gegenwehr konnte sich die Frau zunächst befreien. Der Angreifer verfolgte sie jedoch und drängte sie erneut in das Dickicht. Dort kam es zur Vergewaltigung. Nach der Tat flüchtete der Täter in Richtung der Bahngleise. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen ein, bislang jedoch ohne Erfolg. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Ermittlungen dauern an.

Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt: etwa 40 bis 50 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß, schlanke Statur, dunkle Augen und eine Glatze mit Stoppeln. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes Tanktop mit weißer Beschriftung, eine kurze Hose und eine silberfarbene Sportsonnenbrille. Auffällig sind mehrere Tattoos, darunter ein großflächiges Gesichtstattoo von der Stirn zum Kinn sowie eine tätowierte Uhr mit römischen Zahlen am linken Arm. Der Mann war mit einem E-Scooter unterwegs.

Die Polizei Hannover bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. Personen, die den Täter sehen, sollen ihn nicht ansprechen, sondern umgehend die Polizei kontaktieren.

NACHTRAG PM vom 25.06.2025:

In den frühen Morgenstunden des 24.06.2025 stellte sich ein 40-jähriger Tatverdächtiger aus Hämelerwald im Polizeikommissariat Lehrte. Die Staatsanwaltschaft Hildesheim hat den Erlass eines Haftbefehls wegen Fluchtgefahr aufgrund der zu erwartenden erheblichen Strafe beantragt. Der Tatverdächtige, der die Tat in Abrede nimmt, soll daher am heutigen Tag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.

Hundewelpen

Polizei stoppt Welpentransport bei Verkehrskontrolle

23. Juni 2025/in Polizei

Verkehrskontrollen decken Drogenfahrten und Tierschutzvergehen auf.

HANNOVER (redu). Bei einer Verkehrskontrolle auf der A2 bei Wunstorf entdeckte die Polizei neun Hundewelpen ohne Wasser in kleinen Boxen. Der Vorfall war Teil einer groß angelegten Kontrollaktion der Polizei Hannover im Rahmen der ROADPOL-Kampagne.

Die Polizeidirektion Hannover hat sich am 20. und 21. Juni 2025 an der europaweiten ROADPOL-Kampagne „Alcohol and Drugs“ beteiligt. Die zweitägige Kontrollaktion zielte darauf ab, Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen frühzeitig zu erkennen und so die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Im Rahmen der Maßnahme kontrollierten Einsatzkräfte 176 Fahrzeuge auf Autobahnen und in mehreren Städten der Region, darunter Garbsen, Langenhagen, Lehrte, Sehnde und Laatzen. Die Polizei setzte sowohl mobile Streifen als auch stationäre Kontrollstellen ein. Dabei wurden mehrere Verstöße festgestellt, einige mit strafrechtlicher Relevanz.

Ein besonderer Fall wurde auf dem Parkplatz bei der „Neuen Bult“ in Langenhagen festgestellt: Ein Fahrer eines Lkw mit Anhänger zeigte deutliche Ausfallerscheinungen. Nach eigenen Angaben nahm er regelmäßig starke Antidepressiva und Schmerzmittel ein. Die Polizei untersagte die Weiterfahrt und leitete ein Strafverfahren ein.

Auf der Autobahn 2 bei Wunstorf fiel ein polnisches Fahrzeug mit zwei jungen Männern auf. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten neun Hundewelpen in drei kleinen Boxen auf der Ladefläche. Die Tiere stammten aus Moldawien und sollten nach Dortmund gebracht werden. Die Transportbedingungen – ohne Wasser und bei sommerlicher Hitze – verstießen gegen Tierschutzbestimmungen. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt wurden die Tiere in ein Tierheim gebracht. Die beiden Männer wurden nach Feststellung ihrer Identität entlassen.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich in Langenhagen am Silbersee. Dort störten fünf Heranwachsende wiederholt eine laufende Verkehrskontrolle. Als die Polizei das Fahrzeug der Gruppe überprüfen wollte, weigerten sich die Insassen, ihre Personalien anzugeben und verdeckten ihre Gesichter. Das Fahrzeug musste gewaltsam geöffnet werden. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet, auch eine Blutentnahme wurde angeordnet.

Die Polizei Hannover bewertet die Aktion als wirksam. Die gezielte Kontrolle habe dazu beigetragen, potenzielle Gefährdungen im Straßenverkehr frühzeitig zu unterbinden.

Symbolbild Messerangriff

Messerangriff in Laatzen: 31-Jähriger lebensgefährlich verletzt

18. Juni 2025/in Polizei

Polizei nimmt 41-jährigen Tatverdächtigen nach schwerem Messerangriff in Gleidingen fest.

LAATZEN (redu). In einer Kleingartenanlage in Laatzen-Gleidingen ist ein 31-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt worden. Ein 41-Jähriger wurde als Tatverdächtiger festgenommen.

Am Dienstagmittag ist es in der Kleingartenkolonie am Osterbrink in Laatzen-Gleidingen zu einem schweren Gewaltdelikt gekommen. Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes Hannover kam es gegen 13:30 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

Im Verlauf des Streits soll ein 41-jähriger Mann ein Messer gezogen und mehrfach auf einen 31-Jährigen eingestochen haben. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde der Mann notoperiert. Inzwischen befindet er sich außer Lebensgefahr.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein und nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest. Der Mann soll noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Staatsanwaltschaft Hannover bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Die Ermittlungen zum Ablauf und zu den Hintergründen des Vorfalls führt der Zentrale Kriminaldienst Hannover.

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