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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Gestohlenes Quad

Quad-Diebstahl in Misburg: Täter flüchten mit fünf Fahrzeugen

5. August 2025/in Polizei

Acht Quads gestohlen, fünf weiterhin vermisst – Kriminalpolizei ermittelt in Misburg-Nord.

HANNOVER (redu). Unbekannte Täter haben in der Nacht zum 3. August 2025 mehrere Quads von einem Firmengelände in Hannover-Misburg entwendet. Fünf der Fahrzeuge bleiben verschwunden. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und veröffentlicht Bilder der gestohlenen Quads.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag haben bislang unbekannte Täter mehrere Quads vom Gelände eines Unternehmens im hannoverschen Stadtteil Misburg-Nord entwendet. Wie das Fachkommissariat für Kfz-Diebstahl des Zentralen Kriminaldienstes Hannover mitteilte, ereignete sich der Diebstahl am frühen Morgen des 3. August 2025 zwischen 02:00 Uhr und 05:00 Uhr.

Die Täter verschafften sich durch Aufbrechen eines Tors Zutritt zu dem umzäunten Gelände an der Straße „Am Hafen“. Dort entwendeten sie insgesamt acht Quads unterschiedlicher Hersteller. Drei der gestohlenen Fahrzeuge wurden wenig später in Tatortnähe wieder aufgefunden. Fünf Quads gelten weiterhin als vermisst.

Der Gesamtwert der gestohlenen Fahrzeuge wird auf rund 45.000 Euro geschätzt. Die Polizei veröffentlichte zur Fahndung Bilder der noch verschwundenen Quads.

Die Ermittler bitten Zeuginnen und Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Beobachtungen im Bereich Misburg-Nord gemacht haben oder Hinweise auf die Täter oder den Verbleib der Fahrzeuge geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Stefan Sengel

Stefan Sengel wird neuer Polizeivizepräsident in Hannover

1. August 2025/in Polizei

Stefan Sengel tritt Nachfolge in der Polizeidirektion Hannover an und bringt breite Erfahrung mit.

HANNOVER (redu). Stefan Sengel übernimmt zum 1. August 2025 das Amt des Polizeivizepräsidenten der Polizeidirektion Hannover. Der 60-jährige Polizeidirektor verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in verschiedenen Bereichen der niedersächsischen Polizei und bringt umfassende Leitungskompetenz mit.

Mit Wirkung zum 1. August 2025 ist Stefan Sengel zum neuen Polizeivizepräsidenten der Polizeidirektion Hannover ernannt worden. In dieser Funktion wird er künftig die Arbeit der größten Polizeidirektion Niedersachsens auf strategischer Ebene mitgestalten.

Der gebürtige Niedersachse trat 1984 in den mittleren Dienst der Polizei ein. Nach Einsätzen in den heutigen Polizeidirektionen Oldenburg und Lüneburg absolvierte er 1990 das Studium für den gehobenen Polizeivollzugsdienst. In den Folgejahren übernahm Sengel Funktionen in den Bereichen Einsatz, Personal, Aus- und Fortbildung sowie im Kriminal- und Ermittlungsdienst.

Nach dem Aufstieg in den höheren Dienst im Jahr 1999 folgten Leitungspositionen unter anderem beim Zentralen Kriminaldienst Verden, der Polizeiinspektion Celle sowie im Landespolizeipräsidium. Zuletzt war er als Referatsleiter im niedersächsischen Innenministerium tätig.

Die Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betont die Bedeutung der neuen Personalie: „Mit Herrn Sengel gewinnen wir einen sehr erfahrenen und engagierten Vizepräsidenten. Seine langjährige Expertise und seine offene, bodenständige Art passen hervorragend zu unserer Behörde.“

Sengel ist künftig für die operative Leitung und Organisation von vier Polizeiinspektionen sowie deren Dienststellen in der Region Hannover verantwortlich. Auch der Zentrale Kriminaldienst gehört zu seinem Zuständigkeitsbereich. Der neue Vizepräsident unterstreicht die Bedeutung seiner Aufgabe: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. Für mich steht im Vordergrund, Sicherheit gemeinsam erlebbar zu machen und als Behörde offen und verbindlich aufzutreten.“

Privat lebt Stefan Sengel im Landkreis Rotenburg (Wümme). Er ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Seine Freizeit widmet er handwerklichen Projekten.

Polizeibeamter mit gelbem Koller

Sicherheitsmaßnahmen zum Maschseefest 2025 vorgestellt

30. Juli 2025/in Polizei

Polizei, Veranstalter und Stadt Hannover setzen umfassendes Sicherheitskonzept um.

HANNOVER (redu). Zum Start des Maschseefests 2025 legt die Polizei Hannover ein umfassendes Sicherheits- und Verkehrskonzept vor. Mit gezielten Maßnahmen sollen Besucherinnen und Besucher in den kommenden zweieinhalb Wochen sicher und möglichst staufrei durch die Veranstaltungszeit geleitet werden.

Am Mittwoch, dem 30. Juli 2025, öffnet das diesjährige Maschseefest in Hannover seine Tore. Bis Mitte August wird die Veranstaltungsfläche rund um den Maschsee wieder zu einem zentralen Anziehungspunkt für zehntausende Gäste. Um einen geordneten und sicheren Ablauf zu gewährleisten, haben die Polizeidirektion Hannover, die Landeshauptstadt sowie die Veranstalter erneut ein abgestimmtes Sicherheits- und Verkehrskonzept entwickelt.

Ziel der Maßnahmen ist es, sowohl die Sicherheit der Festbesucher zu erhöhen als auch Verkehrsprobleme in den angrenzenden Stadtteilen, insbesondere in der Südstadt, zu minimieren. Ein zentrales Element des Konzepts ist die Lenkung des Individualverkehrs. Autofahrerinnen und Autofahrern wird empfohlen, den Schützenplatz als Parkfläche zu nutzen. Dieser ist entsprechend ausgeschildert. Im Bereich der westlichen Südstadt werden zudem Umleitungen eingerichtet, um ein Zuparken der Wohngebiete zu verhindern. Die Einfahrt in diesen Bereich ist an bestimmten Tagen nur für Anwohnende mit gültigem Durchfahrtsnachweis gestattet. Dies wird durch einen Ordnungsdienst des Veranstalters sowie durch entsprechende Beschilderungen überwacht.

Rund um den Veranstaltungsbereich werden an den Wochenenden zusätzliche Verkehrssperren eingerichtet. Freitags und samstags ab 18:00 Uhr sind unter anderem die Culemannstraße, Willy-Brandt-Allee, das Arthur-Menge-Ufer sowie das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer für den Individualverkehr gesperrt. Eine zusätzliche Belastung der Verkehrswege wird am Sonntag, den 3. August 2025, erwartet, wenn das Fußballspiel zwischen Hannover 96 und dem 1. FC Kaiserslautern in der benachbarten Heinz-von-Heiden-Arena stattfindet. Auch hier rechnet die Polizei mit erhöhtem Verkehrsaufkommen rund ums Stadion.

Darüber hinaus sind zeitlich befristete Zufahrtsbeschränkungen für die westliche Südstadt vorgesehen. Diese gelten mittwochs und donnerstags von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr, freitags von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr sowie samstags von 17:00 Uhr bis 22:30 Uhr. Linienbusse erhalten weiterhin Zufahrt bis zum Veranstaltungsgelände. Für Gäste von Hotels in den gesperrten Zonen bestehen ebenfalls Ausnahmeregelungen.

Die Polizei Hannover rät grundsätzlich zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad. Für Gäste, die auf das Auto angewiesen sind, stehen mehrere Park-and-Ride-Möglichkeiten an den Stadtgrenzen zur Verfügung. Ergänzend zu den regulären Buslinien wird während des Maschseefests die Veranstaltungslinie 267 eingesetzt. Durch die Öffnung der Leinebrücke können die Buslinien 100 und 200 wieder planmäßig fahren.

Für mehr Präsenz auf dem Festgelände wird erneut eine mobile Polizeiwache am Kurt-Schwitters-Platz, direkt vor dem Sprengel Museum, eingerichtet. Diese ist täglich ab 18:00 Uhr geöffnet und bleibt nach Bedarf bis zum Veranstaltungsende besetzt. Dort können Besucherinnen und Besucher Anzeigen erstatten oder Hinweise abgeben. Die Polizei wird zudem auf dem gesamten Gelände sichtbar und ansprechbar unterwegs sein.

Zur weiteren Absicherung setzt die Polizei erneut auf Videoüberwachung. Mehrere Kameras sind am Nordufer installiert, um das Festgeschehen zu begleiten. Die überwachten Zonen sind entsprechend ausgeschildert. Informationen zu den konkreten Standorten der Kameras sind auf der Website der Polizei Hannover abrufbar.

Auch im Bereich Prävention wird auf Bewusstseinsbildung gesetzt. Die Polizei warnt vor Taschendiebstählen im Gedränge und gibt konkrete Verhaltenstipps: Wertgegenstände sollten möglichst körpernah in verschlossenen Innentaschen getragen, Taschen nicht unbeaufsichtigt abgestellt und nur notwendige Zahlungsmittel mitgeführt werden. Weitere Hinweise stellt die polizeiliche Kriminalprävention online zur Verfügung.

Erstmals wird das Fest von einem Awareness-Konzept begleitet. In Zusammenarbeit mit der Polizei, den Johannitern und der App „Saferspaces“ soll Betroffenen von Diskriminierung, Belästigung oder anderen Grenzverletzungen ein niedrigschwelliger Zugang zu Hilfe geboten werden. Ziel ist es, während des gesamten Veranstaltungszeitraums einen möglichst sicheren Raum für alle Gäste zu schaffen.

Symbolbild Messerangriff

Messerangriff in Hannover: Täter flüchtet mit Fahrrad

29. Juli 2025/in Polizei

Polizei sucht Zeugen nach Messerattacke in Nähe einer Suchthilfeeinrichtung.

HANNOVER (redu). Nach einem Messerangriff im hannoverschen Stadtteil Mitte am Montagmittag ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein 39-jähriger Mann wurde bei dem Vorfall schwer verletzt. Der Täter flüchtete mit einem Fahrrad. Die Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Montag, 28. Juli 2025, kam es gegen 13:00 Uhr in der Augustenstraße im Stadtteil Mitte von Hannover zu einem gewaltsamen Angriff. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein 39-jähriger Mann im Bereich einer Suchthilfeeinrichtung in einen Streit mit einem unbekannten Mann. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog dieser ein Messer und stach dem Opfer in den Oberkörper. Anschließend flüchtete der Angreifer mit einem schwarzen Mountainbike in unbekannte Richtung.

Der verletzte Mann wurde vor Ort von Rettungskräften versorgt und unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus gebracht. Laut Angaben der Polizei bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr.

Die Polizei leitete unmittelbar nach dem Vorfall umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, konnte den mutmaßlichen Täter jedoch bislang nicht stellen.

Zeugen beschrieben den Gesuchten als etwa 30 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß und schlank. Er soll dunkle, kurze Haare und einen Vollbart haben. Zur Tatzeit trug er schwarze Oberbekleidung.

Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Die Polizei Hannover bittet Personen, die Hinweise zur Tat, zum Täter oder zur Fluchtrichtung geben können, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 zu melden.

Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeibeamtin

Polizei informiert am Hbf Hannover über Reisesicherheit

27. Juli 2025/in Polizei

Hannover: Info-Stände zu Taschendiebstahl, Einbruchschutz und digitaler Sicherheit.

HANNOVER (redu). Zum Ferienbeginn bieten Polizei und Partner am Hauptbahnhof Hannover zwei Nachmittage lang Informationen zu Sicherheit im Alltag, auf Reisen und online. Die Präventionstage sollen gezielt auf aktuelle Gefahren aufmerksam machen und praktische Tipps vermitteln.

Die Polizeidirektion Hannover, die Bundespolizei und die Landeshauptstadt Hannover laden gemeinsam mit weiteren Institutionen am 29. und 30. Juli 2025 zu zwei Präventionstagen direkt am Hauptbahnhof ein. Zwischen 15 und 19 Uhr beraten Fachleute an Informationsständen zu verschiedenen Sicherheitsthemen.

Im Zentrum der Aktion stehen aktuelle Bedrohungen wie Taschendiebstahl, Einbrüche sowie Betrugsmaschen, die insbesondere in der Ferienzeit zunehmen. Ergänzt wird das Angebot durch ein begleitendes Vortragsprogramm, das unter anderem Einbruchschutz, digitale Sicherheitsfragen und Risiken im öffentlichen Nahverkehr behandelt.

Der Städtische Ordnungsdienst beteiligt sich mit einem eigenen Stand. Dort werden unter anderem Regeln zur Hundehaltung und zum Grillen auf öffentlichen Flächen erläutert. Zudem können sich Interessierte über berufliche Perspektiven im Ordnungsdienst informieren.

Am zweiten Tag, dem 30. Juli, ist auch das Social-Media-Team der Polizei Hannover präsent. Die sogenannten Twitch-Officer sprechen gezielt junge Menschen an und laden zum Austausch sowie zu gemeinsamen digitalen Spielen ein.

Die Veranstalter richten sich mit ihrem Angebot an alle Altersgruppen. Ziel ist es, durch persönliche Gespräche vor Ort mehr Bewusstsein für Gefahrenlagen zu schaffen und konkrete Handlungsempfehlungen zu geben. Die direkte Ansprache soll dabei helfen, Sicherheitskompetenz nachhaltig zu stärken.

Rettungswagen

Fünf Verletzte bei Unfall mit Stadtbahn in Laatzen

24. Juli 2025/in Polizei

Polizei bittet nach Straßenbahnunfall um Hinweise zum Hergang.

HANNOVER (redu). Bei einem Unfall in Laatzen sind am Donnerstag fünf Menschen verletzt worden. Ein PKW kollidierte mit einer Stadtbahn der Linie 2. Der Straßenbahnverkehr war vorübergehend eingestellt.

Ein 38-jähriger Autofahrer aus Hohenhameln war am Donnerstag, 24. Juli 2025, gegen 11:40 Uhr mit einem Mazda 5 auf der Hildesheimer Straße in Laatzen stadtauswärts unterwegs. Nach Angaben der Polizei wollte er auf Höhe der Einmündung Peterskamp wenden und überquerte dabei die Gleise der Stadtbahn.

Dabei kam es zur Kollision mit einer Bahn der Linie 2, die in Richtung Gleidingen fuhr. Das Fahrzeug wurde mehrere Meter mitgeschleift. Alle fünf Autoinsassen wurden verletzt – vier davon schwer. Der Fahrer sowie drei Mitfahrende im Alter von 37, 15 und 9 Jahren erlitten schwere Verletzungen. Eine achtjährige Insassin wurde leicht verletzt.

Der 20-jährige Fahrer der Stadtbahn sowie die Fahrgäste in der Bahn blieben unverletzt. Die Verletzten wurden von Rettungskräften versorgt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 53.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme musste die Hildesheimer Straße gesperrt und der Stadtbahnverkehr zeitweise eingestellt werden. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Teddybären

Teddybären als Trostspender im Polizeieinsatz

23. Juli 2025/in Polizei

Deutsche Teddy-Stiftung übergibt Stofftiere an Polizei – Einsatz bei Notfällen mit Kindern.

HANNOVER (redu). 915 Teddybären sollen künftig Kindern in Notlagen Trost spenden. Möglich wurde das durch eine Spende der Sparkasse Hannover an die Deutsche Teddy-Stiftung. Die Stofftiere werden im Rahmen der Aktion „Teddys für Trost“ von der Polizei Hannover bei belastenden Einsätzen an Kinder übergeben.

Die Sparkasse Hannover hat der Deutschen Teddy-Stiftung eine Spende in Höhe von 5.000 Euro überreicht. Mit dem Geld konnte die Stiftung 915 Trost-Teddys beschaffen, die nun an die Polizeidirektion Hannover übergeben wurden. Die Initiative trägt den Namen „Teddys für Trost“ und soll bei Einsätzen helfen, in denen Kinder psychisch besonders belastet sind.

Künftig führen die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover die Stofftiere in ihren Fahrzeugen mit. Die Teddys sollen Kindern nach traumatischen Ereignissen wie Verkehrsunfällen, Wohnungsbränden oder Fällen häuslicher Gewalt ein erstes Gefühl von Sicherheit und Halt geben.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten unterstrich die Relevanz des Projekts: „Ein Teddy kann weit mehr sein als ein Kuscheltier – er kann zum Anker in einer Ausnahmesituation werden.“ Sie lobte die Zusammenarbeit mit der Deutschen Teddy-Stiftung und der Sparkasse Hannover als wichtigen Beitrag zur kindgerechten Einsatzbegleitung.

Hendrik Asche, Regionaldirektor der Sparkasse Hannover, betonte, dass das Institut regionale Verantwortung übernehme. Gerade bei Projekten für Kinder sei das Engagement besonders sinnvoll. Man sei überzeugt, dass die Teddys als kleine Tröster in schwierigen Momenten helfen könnten.

Die Deutsche Teddy-Stiftung, gegründet 1998, stellt seit Jahren Teddys für den Einsatz bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten zur Verfügung. Laut Vorstandsmitglied Kristina Evers kommen die Stofftiere bereits in über 500 Städten und Kreisen zum Einsatz. Ziel sei es, traumatische Erlebnisse durch die Gabe eines Teddys positiv zu überlagern.

In Hannover sollen die Teddys künftig als Teil der Einsatzroutine eingesetzt werden. Sie sind als niedrigschwellige Hilfsmittel für die erste emotionale Stabilisierung vorgesehen und können den Weg für weiterführende Hilfe ebnen.

Leichnam nach Laubenbrand bei Immensen entdeckt

21. Juli 2025/in Polizei

Polizei ermittelt nach Fund eines Leichnams in Brandruine einer Laube.

Hannover (redu). Nach dem nächtlichen Brand einer Laube in einem Waldstück nördlich von Immensen hat die Polizei einen Leichnam in den Trümmern entdeckt. Die Ermittlungen zur Identität der verstorbenen Person und zur Brandursache dauern an.

In den frühen Morgenstunden des 21. Juli 2025 ist es in einem Waldstück nördlich von Lehrte-Immensen zu einem folgenschweren Brand gekommen. Gegen 04:45 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer ein Feuer an einer freistehenden Laube an einem Feldweg etwa zwei Kilometer nördlich von Immensen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Laube bereits in Vollbrand. Auch ein daneben abgestelltes Fahrzeug war vom Feuer betroffen.

Die Ortsfeuerwehren Arpke, Hämelerwald und Sievershausen wurden umgehend alarmiert und leiteten unter Atemschutz mit mehreren Trupps die Brandbekämpfung ein. Aufgrund der Lage forderte der Einsatzleiter zusätzliche Kräfte aus Immensen sowie den Abrollbehälter Hygiene an.

Durch die vollständige Zerstörung der Laube und das Einstürzen der Holzkonstruktion gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Ein Radlader des städtischen Bauhofs wurde hinzugezogen, um Trümmer zu räumen und Glutnester zu erreichen. Während der Nachlöscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte unter den Trümmern einen Leichnam.

Zur Identität der verstorbenen Person konnten die Ermittlungsbehörden zunächst keine Angaben machen. Auch zur Todesursache und den genauen Umständen des Brandes laufen die Untersuchungen. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen übernommen.

Während des Einsatzes, der bis in den Vormittag andauerte, wurden insgesamt 24 Atemschutzgeräte eingesetzt. Die Wasserversorgung an der abgelegenen Einsatzstelle wurde durch pendelnde wasserführende Fahrzeuge zwischen Immensen und dem Brandort sichergestellt.

Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und prüft Zusammenhänge zwischen dem Brand, dem abgestellten Pkw und der verstorbenen Person. Der Brandort wurde zur Spurensicherung weiträumig abgesperrt.

Die bisherigen Erkenntnisse deuten nicht auf eine Fremdeinwirkung hin, jedoch schließen die Ermittler keine Möglichkeit aus. Hinweise zur Identität der verstorbenen Person sowie zum Hergang nimmt die Polizei Hannover entgegen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Autofahrer flieht vor Polizei und verursacht Unfälle

21. Juli 2025/in Polizei

25-Jähriger aus Salzgitter ohne Führerschein und unter Drogen festgenommen – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu). In der Nacht auf Sonntag, den 20. Juli 2025, ist ein Autofahrer in Hannover vor der Polizei geflohen. Die Verfolgungsfahrt führte durch mehrere Stadtteile und endete mit einem Unfall in Hemmingen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Am frühen Sonntagmorgen hat sich ein 25-jähriger Autofahrer im hannoverschen Stadtgebiet eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover entzog sich der Fahrer eines silbernen Kleinwagens gegen 00:30 Uhr im Bereich der Beckstraße einer Kontrolle. Das Fahrzeug war unbeleuchtet und hatte zuvor abrupt vor einem Streifenwagen eingeschert. Nur durch eine Notbremsung konnte die Fahrerin des Polizeiwagens eine Kollision vermeiden.

Noch bevor die Polizei den Wagen anhalten konnte, beschleunigte der Fahrer und entzog sich der Kontrolle. Die anschließende Flucht führte über mehrere Straßen im Stadtteil Linden, darunter Leuschnerstraße, Ossietzkyring, Bornumer Straße und Deisterplatz. Dabei überholte der Kleinwagen andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit und geringem Abstand. Im Verlauf touchierte er einen Renault Megane, dessen Fahrer unverletzt blieb.

Trotz der Kollision setzte der Fahrer seine Fahrt über Göttinger Straße, Elfriede-Paul-Allee und Elise-Meyer-Allee fort. Wiederholt verlor die Polizei den Sichtkontakt zum Fahrzeug. Im weiteren Verlauf raste der Wagen über Fischerhof, Ritter-Brüning-Straße, Stadionbrücke, Beuermannstraße, Robert-Enke-Straße, Arthur-Menge-Ufer und Kurt-Schwitters-Platz bis zum Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor die Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug schließlich endgültig aus den Augen.

Gegen 00:40 Uhr wurde die Polizei zu einem weiteren Unfall in die Dorfstraße in Hemmingen gerufen. Dort hatte ein Pkw mehrere geparkte Fahrzeuge und eine Verkehrsinsel beschädigt. In unmittelbarer Nähe wurde das erheblich beschädigte Fahrzeug abgestellt aufgefunden. Polizeikräfte konnten einen Mann im Nahbereich vorläufig festnehmen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 25-jährigen Mann aus Salzgitter-Hallendorf. Es besteht der Verdacht, dass er der Fahrer des zuvor flüchtenden Fahrzeugs war. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Auto mit falschen Kennzeichen versehen war. Der Mann besitzt keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Drogen.

Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und wird derzeit kriminaltechnisch untersucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann vorerst entlassen.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Aufgrund der gefährlichen Fahrweise und mehrfachen Missachtung von Verkehrsregeln schließt die Polizei jedoch nicht aus, dass es weitere bislang unbekannte Geschädigte gibt.

Die Polizei hat mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung.

Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben oder über Foto- oder Videoaufnahmen verfügen, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017 zu melden.

Anstoßstellen Parkplatz A2

Tödlicher Unfall auf A2-Parkplatz: Polizei sucht Zeugen

20. Juli 2025/in Polizei

Polizei Hannover ermittelt nach schwerem Unfall mit einem LKW-Auflieger.

HANNOVER (redu). Bei einem Zusammenstoß mit einem LKW-Auflieger ist am Samstag ein 28-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Am 19. Juli 2025 gegen 17:25 Uhr fuhr ein VW Golf mit vier Insassen auf der Bundesautobahn 2 in Richtung Hannover. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann, lenkte das Fahrzeug auf den Parkplatz Varrelheide. Dort kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer folgenschweren Kollision: Der PKW stieß zunächst mit mehreren Steinblöcken zusammen und prallte anschließend gegen den Auflieger eines geparkten LKW. Der Wagen schob sich unter das Fahrzeug.

Der Fahrer verstarb noch am Unfallort. Seine drei Mitfahrenden – zwei Frauen im Alter von 64 und 24 Jahren sowie ein 15-jähriger Jugendlicher – erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungswagen und einem Hubschrauber in nahegelegene Kliniken gebracht. Der 36-jährige LKW-Fahrer, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls schlafend in seinem Fahrzeug befand, blieb unverletzt.

Die Polizei sperrte die A 2 für die Dauer der Rettungsmaßnahmen zunächst vollständig und bis 21:40 Uhr teilweise. Der Sachschaden wird mit rund 27.500 Euro beziffert. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

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