BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Rettungswagen

Fünf Verletzte bei Unfall mit Stadtbahn in Laatzen

24. Juli 2025/in Polizei

Polizei bittet nach Straßenbahnunfall um Hinweise zum Hergang.

HANNOVER (redu). Bei einem Unfall in Laatzen sind am Donnerstag fünf Menschen verletzt worden. Ein PKW kollidierte mit einer Stadtbahn der Linie 2. Der Straßenbahnverkehr war vorübergehend eingestellt.

Ein 38-jähriger Autofahrer aus Hohenhameln war am Donnerstag, 24. Juli 2025, gegen 11:40 Uhr mit einem Mazda 5 auf der Hildesheimer Straße in Laatzen stadtauswärts unterwegs. Nach Angaben der Polizei wollte er auf Höhe der Einmündung Peterskamp wenden und überquerte dabei die Gleise der Stadtbahn.

Dabei kam es zur Kollision mit einer Bahn der Linie 2, die in Richtung Gleidingen fuhr. Das Fahrzeug wurde mehrere Meter mitgeschleift. Alle fünf Autoinsassen wurden verletzt – vier davon schwer. Der Fahrer sowie drei Mitfahrende im Alter von 37, 15 und 9 Jahren erlitten schwere Verletzungen. Eine achtjährige Insassin wurde leicht verletzt.

Der 20-jährige Fahrer der Stadtbahn sowie die Fahrgäste in der Bahn blieben unverletzt. Die Verletzten wurden von Rettungskräften versorgt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf rund 53.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme musste die Hildesheimer Straße gesperrt und der Stadtbahnverkehr zeitweise eingestellt werden. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Teddybären

Teddybären als Trostspender im Polizeieinsatz

23. Juli 2025/in Polizei

Deutsche Teddy-Stiftung übergibt Stofftiere an Polizei – Einsatz bei Notfällen mit Kindern.

HANNOVER (redu). 915 Teddybären sollen künftig Kindern in Notlagen Trost spenden. Möglich wurde das durch eine Spende der Sparkasse Hannover an die Deutsche Teddy-Stiftung. Die Stofftiere werden im Rahmen der Aktion „Teddys für Trost“ von der Polizei Hannover bei belastenden Einsätzen an Kinder übergeben.

Die Sparkasse Hannover hat der Deutschen Teddy-Stiftung eine Spende in Höhe von 5.000 Euro überreicht. Mit dem Geld konnte die Stiftung 915 Trost-Teddys beschaffen, die nun an die Polizeidirektion Hannover übergeben wurden. Die Initiative trägt den Namen „Teddys für Trost“ und soll bei Einsätzen helfen, in denen Kinder psychisch besonders belastet sind.

Künftig führen die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Hannover die Stofftiere in ihren Fahrzeugen mit. Die Teddys sollen Kindern nach traumatischen Ereignissen wie Verkehrsunfällen, Wohnungsbränden oder Fällen häuslicher Gewalt ein erstes Gefühl von Sicherheit und Halt geben.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten unterstrich die Relevanz des Projekts: „Ein Teddy kann weit mehr sein als ein Kuscheltier – er kann zum Anker in einer Ausnahmesituation werden.“ Sie lobte die Zusammenarbeit mit der Deutschen Teddy-Stiftung und der Sparkasse Hannover als wichtigen Beitrag zur kindgerechten Einsatzbegleitung.

Hendrik Asche, Regionaldirektor der Sparkasse Hannover, betonte, dass das Institut regionale Verantwortung übernehme. Gerade bei Projekten für Kinder sei das Engagement besonders sinnvoll. Man sei überzeugt, dass die Teddys als kleine Tröster in schwierigen Momenten helfen könnten.

Die Deutsche Teddy-Stiftung, gegründet 1998, stellt seit Jahren Teddys für den Einsatz bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten zur Verfügung. Laut Vorstandsmitglied Kristina Evers kommen die Stofftiere bereits in über 500 Städten und Kreisen zum Einsatz. Ziel sei es, traumatische Erlebnisse durch die Gabe eines Teddys positiv zu überlagern.

In Hannover sollen die Teddys künftig als Teil der Einsatzroutine eingesetzt werden. Sie sind als niedrigschwellige Hilfsmittel für die erste emotionale Stabilisierung vorgesehen und können den Weg für weiterführende Hilfe ebnen.

Leichnam nach Laubenbrand bei Immensen entdeckt

21. Juli 2025/in Polizei

Polizei ermittelt nach Fund eines Leichnams in Brandruine einer Laube.

Hannover (redu). Nach dem nächtlichen Brand einer Laube in einem Waldstück nördlich von Immensen hat die Polizei einen Leichnam in den Trümmern entdeckt. Die Ermittlungen zur Identität der verstorbenen Person und zur Brandursache dauern an.

In den frühen Morgenstunden des 21. Juli 2025 ist es in einem Waldstück nördlich von Lehrte-Immensen zu einem folgenschweren Brand gekommen. Gegen 04:45 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer ein Feuer an einer freistehenden Laube an einem Feldweg etwa zwei Kilometer nördlich von Immensen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Laube bereits in Vollbrand. Auch ein daneben abgestelltes Fahrzeug war vom Feuer betroffen.

Die Ortsfeuerwehren Arpke, Hämelerwald und Sievershausen wurden umgehend alarmiert und leiteten unter Atemschutz mit mehreren Trupps die Brandbekämpfung ein. Aufgrund der Lage forderte der Einsatzleiter zusätzliche Kräfte aus Immensen sowie den Abrollbehälter Hygiene an.

Durch die vollständige Zerstörung der Laube und das Einstürzen der Holzkonstruktion gestaltete sich die Brandbekämpfung schwierig. Ein Radlader des städtischen Bauhofs wurde hinzugezogen, um Trümmer zu räumen und Glutnester zu erreichen. Während der Nachlöscharbeiten entdeckten die Einsatzkräfte unter den Trümmern einen Leichnam.

Zur Identität der verstorbenen Person konnten die Ermittlungsbehörden zunächst keine Angaben machen. Auch zur Todesursache und den genauen Umständen des Brandes laufen die Untersuchungen. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen übernommen.

Während des Einsatzes, der bis in den Vormittag andauerte, wurden insgesamt 24 Atemschutzgeräte eingesetzt. Die Wasserversorgung an der abgelegenen Einsatzstelle wurde durch pendelnde wasserführende Fahrzeuge zwischen Immensen und dem Brandort sichergestellt.

Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und prüft Zusammenhänge zwischen dem Brand, dem abgestellten Pkw und der verstorbenen Person. Der Brandort wurde zur Spurensicherung weiträumig abgesperrt.

Die bisherigen Erkenntnisse deuten nicht auf eine Fremdeinwirkung hin, jedoch schließen die Ermittler keine Möglichkeit aus. Hinweise zur Identität der verstorbenen Person sowie zum Hergang nimmt die Polizei Hannover entgegen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Autofahrer flieht vor Polizei und verursacht Unfälle

21. Juli 2025/in Polizei

25-Jähriger aus Salzgitter ohne Führerschein und unter Drogen festgenommen – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu). In der Nacht auf Sonntag, den 20. Juli 2025, ist ein Autofahrer in Hannover vor der Polizei geflohen. Die Verfolgungsfahrt führte durch mehrere Stadtteile und endete mit einem Unfall in Hemmingen. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Am frühen Sonntagmorgen hat sich ein 25-jähriger Autofahrer im hannoverschen Stadtgebiet eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Hannover entzog sich der Fahrer eines silbernen Kleinwagens gegen 00:30 Uhr im Bereich der Beckstraße einer Kontrolle. Das Fahrzeug war unbeleuchtet und hatte zuvor abrupt vor einem Streifenwagen eingeschert. Nur durch eine Notbremsung konnte die Fahrerin des Polizeiwagens eine Kollision vermeiden.

Noch bevor die Polizei den Wagen anhalten konnte, beschleunigte der Fahrer und entzog sich der Kontrolle. Die anschließende Flucht führte über mehrere Straßen im Stadtteil Linden, darunter Leuschnerstraße, Ossietzkyring, Bornumer Straße und Deisterplatz. Dabei überholte der Kleinwagen andere Fahrzeuge mit hoher Geschwindigkeit und geringem Abstand. Im Verlauf touchierte er einen Renault Megane, dessen Fahrer unverletzt blieb.

Trotz der Kollision setzte der Fahrer seine Fahrt über Göttinger Straße, Elfriede-Paul-Allee und Elise-Meyer-Allee fort. Wiederholt verlor die Polizei den Sichtkontakt zum Fahrzeug. Im weiteren Verlauf raste der Wagen über Fischerhof, Ritter-Brüning-Straße, Stadionbrücke, Beuermannstraße, Robert-Enke-Straße, Arthur-Menge-Ufer und Kurt-Schwitters-Platz bis zum Rudolf-von-Bennigsen-Ufer. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit verlor die Streifenwagenbesatzung das Fahrzeug schließlich endgültig aus den Augen.

Gegen 00:40 Uhr wurde die Polizei zu einem weiteren Unfall in die Dorfstraße in Hemmingen gerufen. Dort hatte ein Pkw mehrere geparkte Fahrzeuge und eine Verkehrsinsel beschädigt. In unmittelbarer Nähe wurde das erheblich beschädigte Fahrzeug abgestellt aufgefunden. Polizeikräfte konnten einen Mann im Nahbereich vorläufig festnehmen.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 25-jährigen Mann aus Salzgitter-Hallendorf. Es besteht der Verdacht, dass er der Fahrer des zuvor flüchtenden Fahrzeugs war. Erste Ermittlungen ergaben, dass das Auto mit falschen Kennzeichen versehen war. Der Mann besitzt keine Fahrerlaubnis und stand unter dem Einfluss von Drogen.

Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und wird derzeit kriminaltechnisch untersucht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann vorerst entlassen.

Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Aufgrund der gefährlichen Fahrweise und mehrfachen Missachtung von Verkehrsregeln schließt die Polizei jedoch nicht aus, dass es weitere bislang unbekannte Geschädigte gibt.

Die Polizei hat mehrere Strafverfahren eingeleitet, unter anderem wegen des Verdachts auf ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Gefährdung des Straßenverkehrs, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Urkundenfälschung.

Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben oder über Foto- oder Videoaufnahmen verfügen, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017 zu melden.

Anstoßstellen Parkplatz A2

Tödlicher Unfall auf A2-Parkplatz: Polizei sucht Zeugen

20. Juli 2025/in Polizei

Polizei Hannover ermittelt nach schwerem Unfall mit einem LKW-Auflieger.

HANNOVER (redu). Bei einem Zusammenstoß mit einem LKW-Auflieger ist am Samstag ein 28-jähriger Autofahrer ums Leben gekommen. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Am 19. Juli 2025 gegen 17:25 Uhr fuhr ein VW Golf mit vier Insassen auf der Bundesautobahn 2 in Richtung Hannover. Der Fahrer, ein 28-jähriger Mann, lenkte das Fahrzeug auf den Parkplatz Varrelheide. Dort kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer folgenschweren Kollision: Der PKW stieß zunächst mit mehreren Steinblöcken zusammen und prallte anschließend gegen den Auflieger eines geparkten LKW. Der Wagen schob sich unter das Fahrzeug.

Der Fahrer verstarb noch am Unfallort. Seine drei Mitfahrenden – zwei Frauen im Alter von 64 und 24 Jahren sowie ein 15-jähriger Jugendlicher – erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden mit Rettungswagen und einem Hubschrauber in nahegelegene Kliniken gebracht. Der 36-jährige LKW-Fahrer, der sich zum Zeitpunkt des Unfalls schlafend in seinem Fahrzeug befand, blieb unverletzt.

Die Polizei sperrte die A 2 für die Dauer der Rettungsmaßnahmen zunächst vollständig und bis 21:40 Uhr teilweise. Der Sachschaden wird mit rund 27.500 Euro beziffert. Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht

Zwei Autos bei Brand in Vahrenwald beschädigt

18. Juli 2025/in Polizei

Mutmaßliche Brandstiftung in Kleiststraße verursacht 30.000 Euro Schaden.

HANNOVER (redu). In der Nacht zu Freitag geriet ein Auto im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald in Brand. Das Feuer beschädigte auch ein zweites Fahrzeug. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und bittet mögliche Zeugen, sich zu melden.

Am frühen Freitagmorgen, dem 11. Juli 2025, ist in der Kleiststraße in Hannover-Vahrenwald ein geparktes Auto in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei wird derzeit von vorsätzlicher Brandstiftung ausgegangen. Der Brand zerstörte eine Mercedes B-Klasse und beschädigte einen daneben stehenden Dacia Sandero. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Das Feuer war gegen 00:30 Uhr von einem Anwohner entdeckt worden, der umgehend die Feuerwehr alarmierte. Die Einsatzkräfte konnten den Brand löschen. Personen kamen nicht zu Schaden.

Laut Aussagen vor Ort sollen sich zum Zeitpunkt des Brandes weitere Personen in der Nähe befunden haben, die möglicherweise erste Hilfe leisteten oder Hinweise geben könnten. Diese verließen jedoch die Einsatzstelle, bevor die Polizei mit ihnen sprechen konnte.

Die Kriminalpolizei Hannover hat ein Strafverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung eingeleitet. Einzelheiten zum Tatgeschehen sind Gegenstand laufender Ermittlungen. Die Polizei bittet daher insbesondere die bislang unbekannten Zeugen, sich unter der Rufnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden. Auch andere Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Polizei sucht vermisste Frau aus Langenhagen

15. Juli 2025/in Polizei

Langenhagenerin verschwunden – medizinische Versorgung dringend erforderlich.

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu). Seit dem 9. Juli 2025 wird eine 60-jährige Frau aus Langenhagen vermisst. Trotz intensiver Suche fehlt weiterhin jede Spur. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Das Polizeikommissariat Langenhagen sucht derzeit öffentlich nach der vermissten Antje J. Die 60-Jährige verließ am 9. Juli 2025 gegen 12 Uhr ihre Wohnung im Bereich des Hoppegartenrings. Seither ist ihr Aufenthaltsort unbekannt.

Laut Polizei könnte Antje J. mit einem grauen Smart unterwegs sein. Die Angehörigen meldeten das Verschwinden am Folgetag. Seither laufen umfangreiche Suchmaßnahmen, bisher jedoch ohne Erfolg.

Polizei sucht vermisste Frau aus Langenhagen – Vermisste 250725

Vermisste Langenhagenerin © Polizeidirektion Hannover

Antje J. ist etwa 1,60 Meter groß, von schlanker Statur und trägt kurze, dunkelgraue Haare. Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war sie mit einem pinken T-Shirt, grauer Strickjacke, knielanger Jeanshose und hellblauen Turnschuhen bekleidet. Es wird jedoch nicht ausgeschlossen, dass sie sich inzwischen umgezogen hat.

Die Vermisste benötigt nach Angaben der Polizei dringend medizinische Hilfe. Daher wird die Öffentlichkeit nun um Mithilfe gebeten.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort von Antje J. geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Langenhagen unter der Telefonnummer 0511 109-4215 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Auto landet im Teich – Fahrer wohl plötzlich erkrankt

10. Juli 2025/in Polizei

66-jähriger Fahrer aus Uetze verliert Kontrolle – Polizei Hannover ermittelt.

HANNOVER / NEUSTADT AM RÜBENBERGE (redu). Ein 66-jähriger Autofahrer hat am Mittwochabend in Neustadt am Rübenberge offenbar aufgrund eines plötzlichen medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Wagen durchbrach ein Geländer und kam im Stadtwall zum Stillstand. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der Mann aus Uetze gegen 18:50 Uhr gemeinsam mit seiner 65-jährigen Ehefrau auf der Windmühlenstraße unterwegs. Ohne auf Ansprache zu reagieren, lenkte er das Fahrzeug über einen Parkplatz hinweg in Richtung des Parks am Erichsberg.

Das Auto durchbrach ein Geländer, fuhr eine Steintreppe hinunter und kam schließlich im Bereich des Stadtwalls zum Stehen. Dabei entstand ein geschätzter Sachschaden von etwa 25.000 Euro. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, seine Ehefrau blieb körperlich unverletzt.

Der Vorfall führte zu einem Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr, DLRG und Tauchern. Der verunfallte Mazda musste aus dem Gelände geborgen werden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Bundespolizei

Waffenfund bei Kontrolle: Schwerpunktaktion der Bundespolizei

7. Juli 2025/in Polizei

Bilanz: Eine Festnahme, 165 Durchsuchungen und mehrere Strafanzeigen.

HANNOVER (redu). Bei einem Schwerpunkteinsatz im Hauptbahnhof Hannover entdeckte die Bundespolizei am Wochenende eine Machete, mehrere Messer und andere gefährliche Gegenstände. Rund 200 Personen wurden kontrolliert – das Ziel: mehr Sicherheit im Bahnhofsbereich.

Die Bundespolizeiinspektion Hannover führte von Samstag auf Sonntag gemeinsam mit der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit (MKÜ) einen umfangreichen Schwerpunkteinsatz im Hauptbahnhof Hannover durch. Ziel der Maßnahme war die Verhinderung von Gewaltkriminalität und die Kontrolle der geltenden Allgemeinverfügung im Bahnhofsbereich.

Im Fokus standen verdächtige Personen und mitgeführte Gegenstände. Die Einsatzkräfte stellten unter anderem mehrere Messer, Pfeffersprays und einen Schlagstock sicher. Besonders auffällig war der Fund einer rund 40 Zentimeter langen Machete, die ein 17-jähriger Jugendlicher bei sich trug. Die Hintergründe blieben ungeklärt. Das Jugendamt wurde informiert.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr: Ein 19-jähriger Deutscher manipulierte mit einem Schraubendreher an einer öffentlichen USB-Buchse. Bei der anschließenden Kontrolle reagierte der Mann aggressiv, leistete Widerstand und griff die Beamten an. In der Gewahrsamszelle randalierte er minutenlang, bevor er schließlich entlassen wurde.

Auch ein 35-jähriger Mann geriet in den Fokus der Beamten. Er hatte zuvor versucht, ein Parfum aus einer Parfümerie im Bahnhof zu stehlen. Dabei wurde er von Passanten gestellt. Bei ihm wurde ein Obstmesser im Rucksack gefunden, das jedoch nicht eingesetzt worden war.

Waffenfund bei Kontrolle: Schwerpunktaktion der Bundespolizei – Waffenfund BPol

Waffenfunde in Hannovers Hauptbahnhof © Bundespolizei

Insgesamt wurden rund 200 Personen kontrolliert und 165 Durchsuchungen durchgeführt. Dabei sprach die Polizei mehr als 20 Platzverweise aus, stellte elf gefährliche Gegenstände sicher und nahm eine Person fest. Acht Fahndungstreffer wurden im Zusammenhang mit Aufenthaltsermittlungen erzielt. Die Polizei leitete mehrere Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren ein, unter anderem wegen Körperverletzung, Diebstahl mit Waffen und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Angesichts jüngster Gewalttaten im Stadtgebiet betonte die Bundespolizei die Bedeutung solcher Kontrollen. Auch in Zukunft sind weitere Einsätze geplant.

Michael Schuol, Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, kündigte an: „Wir werden unsere konsequente Linie beibehalten und auch in den nächsten Wochen und Monaten mit flexiblen und unberechenbaren Kontrollen dazu beitragen, eine größtmögliche Sicherheit im Hauptbahnhof zu erzeugen.“

Festnahme durch die Polizei

Messerattacke im Treppenhaus von Hannover

7. Juli 2025/in Polizei

Tatverdächtiger nach Angriff mit Küchenmesser im Polizeigewahrsam.

HANNOVER (redu). Ein Streit unter zwei 37-jährigen Männern in Hannover eskalierte am Sonntagabend in einem Mehrfamilienhaus zu einem brutalen Angriff mit einem Küchenmesser. Einer der Männer wurde dabei lebensgefährlich verletzt, der mutmaßliche Täter vor Ort festgenommen.

Am frühen Sonntagabend, dem 6. Juli 2025, kam es im hannoverschen Stadtteil Spannhagengarten zu einer schweren Gewalttat. Nach Angaben der Polizei Hannover eskalierte gegen 17:20 Uhr ein Streit zwischen zwei Männern in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus. Beide Beteiligten sind 37 Jahre alt.

Die Auseinandersetzung begann in der Wohnung des später verletzten Mannes und verlagerte sich anschließend in das Treppenhaus. Dort soll der Tatverdächtige laut Polizei mehrfach mit einem Küchenmesser auf sein Gegenüber eingestochen haben. Die Stiche führten zu lebensgefährlichen Verletzungen.

Mehrere Zeuginnen und Zeugen wurden auf den Vorfall aufmerksam und alarmierten umgehend die Polizei. Einsatzkräfte trafen den mutmaßlichen Täter noch am Tatort an und nahmen ihn fest. Das vermeintliche Tatwerkzeug, ein Küchenmesser, wurde sichergestellt. Rettungskräfte versorgten den Verletzten vor Ort und brachten ihn in ein Krankenhaus.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover leitete der Zentrale Kriminaldienst ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag ein. Die genauen Umstände und Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.

Seite 18 von 154«‹1617181920›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite
Search Search

Neueste Beiträge

  • Wildwechsel im Herbst: Zeitumstellung erhöht Unfallrisiko 23. Oktober 2026
  • Eine Stunde zurück: Winterzeit 2026 beginnt am Wochenende 22. Oktober 2026
  • Laubbeseitigung Hannover: aha entfernt 3.500 Tonnen 22. Oktober 2026
  • Betriebsversammlung ÜSTRA Reisen: Busausfälle am Montag 22. Oktober 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Oktober 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
« Sep.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
⚠
Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes
Aktiv

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 24.10.2026 04:00–24.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 24.10.2026 10:41 Uhr
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN