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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Unfallaufnahme

Tragischer Unfall: Kleinkind stirbt bei Lkw-Unfall in Gailhof

21. Mai 2025/in Polizei

Eineinhalbjähriges Mädchen stirbt nach Zusammenstoß mit Lkw – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu). Ein eineinhalbjähriges Mädchen ist am Mittwoch, 21. Mai 2025, im Wedemärker Ortsteil Gailhof bei einem Verkehrsunfall mit einem Lkw ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise von Zeugen.

Am Mittwochmittag ist es in Gailhof, einem Ortsteil der Gemeinde Wedemark, zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein eineinhalbjähriges Mädchen wurde auf der Celler Straße von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 69-jähriger Lkw-Fahrer die Celler Straße in Richtung Autobahn. Das Kleinkind fuhr zeitgleich auf einem Laufrad aus einer Grundstückseinfahrt auf die Straße und wurde vom Lkw überrollt. Das Mädchen verstarb noch am Unfallort an seinen Verletzungen.

Für die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten wurde die Celler Straße bis etwa 18:30 Uhr vollständig gesperrt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Blaulicht

Polizei sucht Täter nach bewaffneten Kiosküberfällen

21. Mai 2025/in Polizei

Zwei Überfälle auf Kioske in Hannover an einem Wochenende.

HANNOVER (redu). An zwei aufeinanderfolgenden Tagen kam es in Hannover zu bewaffneten Überfällen auf Kioske. In beiden Fällen wurde das Personal mit einer Schusswaffe bedroht. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am Samstagabend, 10. Mai 2025, sowie am Sonntagabend, 11. Mai 2025, wurden in Hannover zwei Kioske überfallen. In beiden Fällen bedrohte ein unbekannter Täter Mitarbeitende mit einer Schusswaffe.

Nach Angaben der Polizei betrat der Täter am Samstag gegen 23:15 Uhr einen Kiosk in der Eichstraße im Stadtteil Oststadt. Er bedrohte eine 46-jährige Angestellte mit einer Waffe und forderte Bargeld. Die Mitarbeiterin verweigerte die Herausgabe. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute.

Am Sonntag gegen 21:50 Uhr betrat vermutlich derselbe Täter einen Kiosk in der Seelhorststraße im Stadtteil Zoo. Dort bedrohte er einen 37-jährigen Mitarbeiter ebenfalls mit einer Schusswaffe. Dieser händigte eine mittlere dreistellige Summe Bargeld aus. Der Täter flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

In beiden Fällen blieb das Personal unverletzt. Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bislang jedoch ohne Erfolg.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich um denselben Täter handelt. Er wird als etwa 17 bis 18 Jahre alt, 1,67 bis 1,75 Meter groß, schlank und mit braun-grünen Augen und braunen, gelockten Haaren beschrieben.

Am Samstag trug er einen dunkelblauen Jogginganzug mit Kapuze, schwarze Gartenhandschuhe, weiße Sneakers und eine schwarze Gesichtsbedeckung. Am Sonntag trug er eine blaue Kapuzenjacke, eine dunkelblaue Jeans, schwarze Handschuhe und erneut eine schwarze Maskierung. In beiden Fällen führte er eine schwarze Schusswaffe mit sich.

Die Polizei hat Verfahren wegen schwerer räuberischer Erpressung eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Blaulicht auf Zivilfahrzeug

Polizei durchsucht vier Objekte im Fall Garweg und Staub

15. Mai 2025/in Polizei

Fahndung nach Garweg und Staub: Durchsuchungen und neue Verdächtige in Berlin.

BERLIN (redu). Im Rahmen der Ermittlungen gegen zwei flüchtige Tatverdächtige wurden in Berlin vier Objekte durchsucht. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit einer Serie schwerer Raubdelikte.

Am 14. Mai 2025 haben die Staatsanwaltschaft Verden und das Landeskriminalamt Niedersachsen vier Objekte in Berlin durchsucht. Die Maßnahmen fanden in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Schöneberg, Reinickendorf und Westend statt und wurden gegen Mittag abgeschlossen.

Hintergrund sind laufende Ermittlungen wegen versuchten sowie schweren Raubes in 13 Fällen. Im Zentrum steht die Suche nach den weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub.

Eine der Durchsuchungen richtete sich gegen eine 38-jährige Frau. Gegen sie wird nun wegen Beihilfe zum schweren Raub ermittelt. Ein Haftbefehl liegt derzeit nicht vor. Eine weitere Durchsuchung betraf eine unverdächtige Frau. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes werden keine weiteren Angaben gemacht.

Die Einsatzkräfte stellten mehrere Mobiltelefone, Laptops und andere Datenträger sicher. Diese Beweismittel werden nun ausgewertet.

Die Fahndung nach Garweg und Staub dauert an. Das LKA Niedersachsen bittet weiterhin um Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden Männer. Diese können telefonisch oder anonym über das Hinweisportal BKMS® abgegeben werden. Die Polizei warnt davor, die Gesuchten selbst anzusprechen, da sie möglicherweise bewaffnet sind.

Verkehrsunfalldienst

Siebenjähriger bei Unfall in Hannover schwer verletzt

9. Mai 2025/in Polizei

Junge stößt mit Auto zusammen – Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

HANNOVER (redu). Ein siebenjähriger Junge ist am Donnerstagnachmittag in Hannover-Groß-Buchholz von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich gegen 16:15 Uhr an der Bushaltestelle „Karl-Wiechert-Allee“.

Nach Polizeiangaben verließ das Kind einen haltenden Linienbus und betrat unmittelbar danach die Fahrbahn. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem BMW X3, der von einer 53-jährigen Frau in Richtung Kirchröder Straße gesteuert wurde. Der Junge prallte gegen die Seite des Fahrzeugs und stürzte auf die Straße.

Er erlitt schwere Beinverletzungen und wurde nach erster medizinischer Versorgung durch Rettungskräfte vor Ort in ein Krankenhaus gebracht.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei zieht positive Bilanz zum Kirchentag in Hannover – Drohne Symbolfoto

Polizei zieht positive Bilanz zum Kirchentag in Hannover

7. Mai 2025/in Polizei

Einsatzkräfte begleiten rund 1.500 Veranstaltungen – Schwerpunkt lag auf Drohnenverstößen.

HANNOVER (redu). Die Polizeidirektion Hannover hat zum Abschluss des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags eine durchweg positive Bilanz gezogen. Die Großveranstaltung, die vom 30. April bis zum 4. Mai 2025 stattfand, wurde von zahlreichen Einsatzkräften begleitet. Insgesamt wurden rund 1.500 Einzelveranstaltungen in Hannover abgesichert. Zusätzlich fanden im gleichen Zeitraum weitere Versammlungen und Events im Innenstadtbereich sowie auf dem Messegelände statt.

Trotz des hohen Besucheraufkommens verlief die Veranstaltung laut Polizei störungsfrei. Es kam zu keinen größeren Einsatzlagen. Insgesamt leitete die Polizei 90 Straf- oder Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Nach Einschätzung der Behörde ist dies – angesichts der intensiven Nutzung öffentlicher Plätze und Wege – eine vergleichsweise geringe Zahl.

Ein besonderer Kontrollschwerpunkt der Polizei lag während der Veranstaltung auf dem unerlaubten Einsatz von Drohnen. Zwischen dem 30. April und dem 4. Mai 2025 registrierten die Einsatzkräfte insgesamt 25 rechtswidrige Drohnenflüge. Diese Verstöße betrafen die eigens für den Veranstaltungszeitraum eingerichteten temporären Flugverbotszonen in Teilen Hannovers sowie Laatzens. Gegen die Verantwortlichen wurden entsprechende Verfahren eingeleitet.

Ferner ahnte die Polizei 35 Ordnungswidrigkeiten. Dabei handelte es sich unter anderem um 25 Verkehrsverstöße. Weitere registrierte Vorfälle umfassten zwei Fälle von Diebstahl, drei Körperverletzungen sowie 25 sonstige Delikte oder Regelverstöße.

Erstmals nutzte die Polizei Hannover ergänzend zu ihrem bestehenden Social-Media-Kanal auf der Plattform „X“ einen neu eingerichteten WhatsApp-Kanal. Über diesen neuen Kommunikationsweg wurden während des gesamten Kirchentags einsatzbezogene Informationen verbreitet. Bereits vor Veranstaltungsbeginn wurden Einsatzfahrzeuge mit sichtbaren QR-Codes ausgestattet, um Teilnehmende und Anwohnende direkt auf das neue Informationsangebot hinzuweisen.

Die Gesamteinsatzleiterin und Leiterin der Polizeiinspektion Hannover, Leitende Polizeidirektorin Nurhan Özdemir, zog ein positives Fazit. Aus ihrer Sicht verlief der Kirchentag „äußerst ruhig und störungsfrei“. Sie dankte allen Beteiligten für das rücksichtsvolle Verhalten und betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit aller Sicherheits- und Hilfskräfte bei der Durchführung eines solchen Großereignisses.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Raub in Hannover: Mann lebensgefährlich verletzt

2. Mai 2025/in Polizei

Polizei Hannover sucht Zeugen nach schwerem Raub nahe Raschplatz.

HANNOVER (redu). Am Donnerstagmorgen wurde ein Mann in der Innenstadt von Hannover lebensgefährlich verletzt. Ein unbekannter Täter entriss ihm den Rucksack und flüchtete. Die Polizei bittet um Hinweise.

Am 1. Mai 2025 kam es gegen 08:45 Uhr in der Innenstadt von Hannover zu einem schweren Raub mit gravierenden Folgen. Nach Angaben des Fachkommissariats für Raubdelikte wurde ein 42-jähriger Mann am Ausgang der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade zum Raschplatz von einem bislang unbekannten Täter angegriffen.

Der Täter stieß den Mann unvermittelt zu Boden. Der 42-Jährige erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen. Nach dem Angriff nahm der Täter einen Rucksack an sich, der mutmaßlich dem Verletzten gehörte, und floh in Richtung Hamburger Allee.

Mehrere Personen hielten sich zum Tatzeitpunkt am Ort des Geschehens auf. Einige Zeugen alarmierten umgehend den Notruf. Rettungskräfte versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn anschließend in ein Krankenhaus.

Der flüchtige Täter wird als etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß und 40 bis 50 Jahre alt beschrieben. Er soll eine kräftige Statur und einen kurzen Vollbart gehabt haben.

Die Polizei bittet Personen, die Angaben zum Tatgeschehen oder zur Identität und dem Aufenthaltsort des Täters machen können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden. Die Telefonnummer lautet 0511 109-5555.

Polizeistreife Sicherheit

Polizei Hannover sichert Kirchentag 2025 mit verstärkten Maßnahmen

29. April 2025/in Polizei

Polizei Hannover informiert über Maßnahmen zum Schutz der Besucher und Flugverbotszonen.

HANNOVER (redu). Zum 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover setzt die Polizei umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen um. Neben verstärktem Personaleinsatz werden zusätzliche Kameras installiert und Flugbeschränkungsgebiete eingerichtet.

Am 30. April 2025 beginnt in Hannover der 39. Deutsche Evangelische Kirchentag. Die Polizei Hannover ist mit zahlreichen Kräften im Einsatz, um die Sicherheit der Besucher sowie der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten.

Vom 30. April bis zum 4. Mai 2025 werden täglich bis zu 150.000 Teilnehmende erwartet. Neben Eröffnungs- und Schlussgottesdiensten mit je rund 40.000 Menschen auf dem Opernplatz und dem Platz der Menschenrechte sind etwa 1500 Einzelveranstaltungen in der Innenstadt und auf dem Messegelände geplant.

Zur Unterstützung der bereits vorhandenen Sicherheitsstrukturen hat die Polizei zusätzliche Kameras installiert. Neu sind drei Kameras am Opernplatz, am Platz der Menschenrechte und gegenüber dem Neuen Rathaus am Friedrichswall. Die Aufnahmen erfolgen per Live-Monitoring während der Veranstaltungszeiten sowie durchgängig per 24/7-Aufzeichnung ohne Ton. Die überwachten Bereiche sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Details zu den Kamerastandorten und weiteren Informationen finden sich auf der Internetseite der Polizei Hannover.

Ergänzend hat die Polizei zwei Flugbeschränkungsgebiete eingerichtet. Vom 30. April, 12:00 Uhr, bis zum 4. Mai, 16:00 Uhr, sowie vom 1. Mai, 6:00 Uhr, bis zum 4. Mai, 0:00 Uhr, sind Flüge mit Flugmodellen und unbemannten Luftfahrtsystemen in bestimmten Bereichen von Hannover und Laatzen untersagt. Auch hierzu stellt die Polizei auf ihrer Webseite weitere Informationen bereit.

Verkehrsunfalldienst

Stadtbahn-Unfall in Hannover: Drei Pkw-Insassen verletzt

28. April 2025/in Polizei

Unfall auf der Haltenhoffstraße: Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

HANNOVER (redu). Bei einer Kollision zwischen einem VW Passat und einer Stadtbahn der Linie 5 in Hannover wurden am Sonntagvormittag drei Insassen des Autos verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Am Sonntagvormittag, dem 27. April 2025, kam es auf der Haltenhoffstraße in Hannover zu einem Verkehrsunfall zwischen einem VW Passat und einer Stadtbahn der Linie 5. Der mit drei Personen besetzte Pkw kollidierte gegen 9:00 Uhr im Kreuzungsbereich zur Herrenhäuser Straße mit der von rechts kommenden Bahn, die in Richtung Anderten unterwegs war.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover erlitt ein 34-jähriger Mitfahrer schwere Verletzungen. Er wurde vor Ort versorgt und anschließend unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Der 34-jährige Fahrer sowie ein weiterer 28-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt. Die Insassen der Stadtbahn blieben unverletzt.

Durch den Aufprall wurde der VW Passat mehrere Meter über den Gehweg geschleudert, bevor er zum Stehen kam. Der Sachschaden wird auf über 100.000 Euro geschätzt.

Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Zufahrtsstraßen zum Kreuzungsbereich.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Auffahrunfall Reiesebus

22 Verletzte bei Auffahrunfall mit Reisebus auf A 2

24. April 2025/in Polizei

Reisebus-Insassen nach Auffahrunfall nahe Hannover medizinisch versorgt.

HANNOVER (redu). Ein Auffahrunfall mit einem Sattelzug auf der A 2 bei Hannover hat am Mittwochmittag 22 Verletzte gefordert. Ein Reisebus mit 36 Personen an Bord war betroffen.

Bei einem Unfall auf der Autobahn 2 nahe dem Kreuz Hannover-Buchholz sind am 23. April 2025 insgesamt 22 Personen leicht verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:45 Uhr in Fahrtrichtung Dortmund.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr ein 39-jähriger Mann mit seinem Sattelzug auf dem mittleren Fahrstreifen hinter einem Reisebus. Der Bus wurde von einem 64-jährigen Fahrer aus Berlin gesteuert und musste verkehrsbedingt anhalten. Der Lkw-Fahrer reagierte zu spät und prallte auf das Heck des Busses.

Im Bus befanden sich 36 Personen. 22 Insassen im Alter zwischen 49 und 83 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Sieben davon wurden zur weiteren Versorgung in umliegende Kliniken gebracht.

Beide Fahrer blieben unverletzt. Die Polizei hat gegen den Fahrer des Sattelzuges ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Der geschätzte Sachschaden beträgt rund 50.000 Euro. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme musste die Fahrbahn Richtung Dortmund ab dem Kreuz Hannover-Ost voll gesperrt werden. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Die Feuerwehr sprach gestern noch von 6 Verletzten. Die Verletztenanzahl wurde durch die Polizei nach oben korrigiert.

Polizeikontrolle

Schwerpunktkontrollen gegen Raser und Poser durchgeführt

22. April 2025/in Polizei

Über 900 Verstöße bei Kontrollen zu Geschwindigkeit und Lkw-Fahrverboten.

HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover hat im Rahmen mehrerer Schwerpunkteinsätze rund um den sogenannten Car-Friday und eine Aktionswoche zur Geschwindigkeitsüberwachung zahlreiche Verkehrsverstöße festgestellt. Ziel war die Erhöhung des Kontrolldrucks auf Temposünder und Rücksichtslosfahrende.

Im Zeitraum vom 7. bis 20. April 2025 führte die Polizei Hannover verstärkte Verkehrskontrollen durch. Die Maßnahmen konzentrierten sich auf Geschwindigkeitsüberschreitungen, verkehrswidriges Verhalten am sogenannten Car-Friday sowie auf Verstöße gegen das Feiertags- und Sonntagsfahrverbot für Lastkraftwagen.

Der Car-Friday, besonders in der Tuning- und Poserszene beliebt, wurde am 18. April 2025 zum Anlass für einen Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet. Obwohl witterungsbedingt keine größeren Szenetreffen festgestellt wurden, kontrollierte die Polizei zahlreiche Fahrzeuge. Insgesamt 98 Verkehrsteilnehmende mussten wegen überhöhter Geschwindigkeit überprüft werden. Ein Fahrer durchfuhr eine Tempo-30-Zone mit 74 km/h. Zudem wurden bei drei Fahrzeugen erloschene Betriebserlaubnisse festgestellt. In drei weiteren Fällen lagen nicht genehmigte bauliche Veränderungen vor. Die Polizei sprach 19 Gefährderansprachen aus und untersagte in drei Fällen die Weiterfahrt.

Bereits in der Woche vom 7. bis 13. April war eine gezielte Aktionswoche zur Geschwindigkeitsüberwachung durchgeführt worden. Dabei wurden im Stadtgebiet sowie im Umland insgesamt 834 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Besonders auffällig war ein 20-jähriger Fahrer, der mit seinem Fahrzeug bei erlaubten 50 km/h mit 124 km/h unterwegs war. Ihn erwarten 800 Euro Bußgeld, drei Punkte im Fahreignungsregister und ein zweimonatiges Fahrverbot. Bei solchen Verstößen kann die Bußgeldstelle bei Vorsatzverdacht die Strafe verdoppeln.

Ein weiterer Kontrollschwerpunkt betraf den Schutz von Radfahrenden. In der Beneckeallee in Hannover sowie in der Mielestraße in Lehrte überprüften Beamtinnen und Beamte das Abbiegeverhalten und die Geschwindigkeit von Lkw. Ziel war es, Unfallrisiken im Begegnungsverkehr zu reduzieren und Lkw-Fahrende zu sensibilisieren.

Zusätzlich wurde auf der A2 das Feiertagsfahrverbot für Lkw kontrolliert. Am Karfreitag wurden zwölf Sattelzüge überprüft. In vier Fällen waren die beförderten Güter – unter anderem Textilien und Motorenöle – nicht vom Fahrverbot ausgenommen. Auch am darauffolgenden Sonntag stellte die Polizei zwei weitere Verstöße gegen das Fahrverbot fest.

Trotz eines Rückgangs der Unfallzahlen setzt die Polizei auf erhöhte Präsenz und Kontrolle im Straßenverkehr, insbesondere bei vermehrt risikobehaftetem Verhalten wie Rasen, Posieren und Missachtung von Verkehrsregeln.

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