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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Neue Bodenhinweise gegen Taschendiebstahl in Hannover – BGPress 1306913

Neue Bodenhinweise gegen Taschendiebstahl in Hannover

22. April 2025/in Polizei, Hannover

Polizei, Bundespolizei und Stadt setzen vor Großveranstaltungen auf Sprühhinweise.

HANNOVER (redu). Mit Sprühkreide auf Gehwegen will Hannover Passanten vor Taschendiebstahl warnen. Die Maßnahme ist Teil einer gemeinsamen Sicherheitsaktion von Polizei, Bundespolizei und Stadt anlässlich des Deutschen Evangelischen Kirchentags.

Vor dem Hintergrund des 39. Deutschen Evangelischen Kirchentags in Hannover haben die Polizeiinspektion Hannover, die Bundespolizeiinspektion Hannover und die Landeshauptstadt Hannover eine gemeinsame Präventionsmaßnahme gegen Taschendiebstähle vorgestellt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Gefahren aufmerksam zu machen, die in Menschenansammlungen durch Taschendiebe entstehen.

Kern der Aktion ist die Einführung sichtbarer Warnhinweise auf Gehwegen. Mithilfe von Sprühkreide werden im gesamten Stadtgebiet auffällige Markierungen aufgebracht. Diese bestehen aus einem Warndreieck mit einem stilisierten Diebstahlsymbol und den Aufschriften „Taschendiebe!“, „Pickpockets!“ sowie dem Hinweis „Polizei Hannover“. Die Markierungen sollen vor allem an belebten Orten wie Veranstaltungsplätzen, Wochenmärkten und Bahnhöfen sichtbar sein.

Neue Bodenhinweise gegen Taschendiebstahl in Hannover – BGPress 1306910

In der Innenstadt und an markanten Punkten werden Logos mit dem Hinweis auf mögliche Taachendiebstähle in der Innenstadt aufgebracht. © Bernd Günther

Anlass für die Maßnahme ist unter anderem der Deutsche Evangelische Kirchentag, der vom 30. April bis 4. Mai 2025 in Hannover stattfindet und mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Bereits in der Vergangenheit waren Großveranstaltungen bevorzugte Einsatzorte für Taschendiebe. Die Polizei verzeichnete in den letzten beiden Jahren jeweils eine vierstellige Zahl an Taschendiebstählen. Im Jahr 2024 wurden in diesem Deliktsbereich 1.823 Ermittlungsverfahren geführt.

Polizeioberrat Christian Eckhardt vom Polizeikommissariat Hannover-Mitte betonte bei der Vorstellung der Maßnahme die Bedeutung öffentlicher Wachsamkeit. Laut Eckhardt sei besondere Aufmerksamkeit in Zeiten großer Menschenansammlungen erforderlich. Ziel sei es, durch sichtbare Zeichen präventiv zu wirken und langfristig für mehr Bewusstsein zu sorgen.

Auch die Bundespolizei Hannover beteiligt sich aktiv an der Aktion. Polizeioberrat Marco von Rautenberg-Garczynski, stellvertretender Leiter der Bundespolizeiinspektion Hannover, verweist insbesondere auf den Hauptbahnhof als Risikobereich. Mit täglich über 250.000 Reisenden sei dieser ein möglicher Zielort für Taschendiebe. Die Bundespolizei setzt deshalb auf kombinierte Maßnahmen: eine sichtbare Präsenz durch gemeinsame Streifen mit der Landespolizei, präventive Lautsprecherdurchsagen der Deutschen Bahn sowie die neue Bodenmarkierung. Zusätzlich komme die Videoüberwachung zum Einsatz.

Neue Bodenhinweise gegen Taschendiebstahl in Hannover – BGPress 1306928

Mit einer Schablone werden die Warnungen in markanten Bereichen aufgebracht. © Bernd Günther

Auch städtische Behörden sehen die Maßnahme als wichtigen Baustein ihrer Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei. Zuhal Karakas, Leiterin des Fachbereichs Öffentliche Ordnung der Stadt Hannover, betont die Wirkung der sichtbaren Hinweise. Der Ordnungsdienst sei regelmäßig im Stadtgebiet präsent und solle mit den Bodenmarkierungen nicht nur sensibilisieren, sondern auch ein Zeichen für soziale Kontrolle setzen. Jeder habe das Recht auf Sicherheit im öffentlichen Raum, so Karakas.

Die Polizei weist darauf hin, dass präventive Maßnahmen durch Bürgerinnen und Bürger selbst wesentlich zur Verhinderung von Diebstählen beitragen können. Dazu zählen das konsequente Schließen von Taschen, das Tragen von Wertgegenständen in Innentaschen sowie das bewusste Mitführen persönlicher Gegenstände.

Während des Kirchentags wird die Polizeipräsenz in der Innenstadt deutlich erhöht. Bürgerinnen und Bürger, die verdächtige Beobachtungen machen oder selbst betroffen sind, können sich jederzeit an Polizeikräfte vor Ort oder an eine Dienststelle wenden.

Die Aktion versteht sich als Teil eines umfassenden Ansatzes zur Vorbeugung von Straftaten im öffentlichen Raum – mit dem Ziel, potenzielle Täter frühzeitig abzuschrecken und die Bevölkerung zu mehr Achtsamkeit im Alltag zu bewegen.

Festnahme durch die Polizei

Vier Festnahmen nach Kettenangriff in Stadtbahn Hannover

16. April 2025/in Polizei

Tatverdächtige griffen 19-Jährigen mit Kette an – Waffen bei Kontrolle gefunden.

HANNOVER (redu). Nach einem Angriff auf einen 19-Jährigen in einer Stadtbahn hat eine gemeinsame Streife vier Tatverdächtige im Hauptbahnhof Hannover festgenommen. Bei der Kontrolle wurden mehrere Waffen sichergestellt.

Am Montagabend, 14. April 2025, nahm eine gemeinsame Kooperationsstreife von Polizei Hannover, Ordnungsamt der Stadt Hannover und Bundespolizei vier Männer im Hauptbahnhof Hannover fest. Die Festnahmen erfolgten im Zusammenhang mit einem körperlichen Angriff auf einen 19-Jährigen in einer Stadtbahn.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten die vier Tatverdächtigen im Alter von 24, 24, 29 und 42 Jahren den jungen Mann während der Fahrt gemeinschaftlich angegriffen und unter anderem mit einer Eisenkette geschlagen. Die alarmierte Kooperationsstreife lokalisierte die mutmaßlichen Täter im Rahmen einer Fahndung im Hauptbahnhof.

Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Einsatzkräfte eine Eisenkette, fünf Messer, einen Dolch sowie zwei Brecheisen. Diese Gegenstände wurden sichergestellt. Gegen die vier Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung sowie wegen Verstößen gegen die Waffenverbotszone eingeleitet.

Die Festnahmen erfolgten im Geltungsbereich der seit 2024 erweiterten Waffenverbotszone, die auch den Hauptbahnhof umfasst. Die Sicherheitsbehörden führen dort regelmäßig gemeinsame Streifen an sechs Tagen in der Woche durch. Nach Angaben der beteiligten Behörden zeigt der Einsatz die Wirksamkeit der erhöhten Präsenz und die Bedeutung der erweiterten Kontrollmöglichkeiten im Bereich des Hauptbahnhofs Hannover.

AMG GT S in Barsinghausen-Kirchdorf gestohlen – Diebstahl Mercedes

AMG GT S in Barsinghausen-Kirchdorf gestohlen

16. April 2025/in Polizei

Mercedes-Benz im Wert von 150.000 Euro in der Nacht zu Samstag entwendet.

BARSINGHAUSEN (redu). In Barsinghausen-Kirchdorf wurde in der Nacht auf Samstag ein Mercedes-Benz AMG GT S gestohlen. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

In der Nacht vom 11. auf den 12. April 2025 haben bislang unbekannte Täter ein hochwertiges Fahrzeug aus Barsinghausen-Kirchdorf entwendet. Nach Angaben der Polizei Hannover handelt es sich um ein schwarzes AMG GT S Coupé der Marke Mercedes-Benz.

Das Auto wurde laut bisherigen Ermittlungen der Zentralen Ermittlungsgruppe Kraftfahrzeug am Freitagabend gegen 22:00 Uhr vor einem Wohnhaus in der Landstraße abgestellt. Am Samstagvormittag bemerkte der Eigentümer den Diebstahl und informierte die Polizei.

Der Schaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt wegen besonders schweren Diebstahls.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu verdächtigen Personen oder zum Verbleib des Fahrzeugs geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrerin stirbt nach Lkw-Unfall in Hannover

10. April 2025/in Polizei

Polizei bittet nach tödlichem Unfall an der Berliner Allee um Zeugenhinweise.

HANNOVER (redu). In Hannover ist am Mittwoch eine 50-jährige Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden.

Bei einem Unfall in Hannover-Südstadt ist am Mittwoch, den 9. April 2025, eine Radfahrerin ums Leben gekommen. Die 50-Jährige wurde an der Kreuzung Berliner Allee/Marienstraße von einem Lkw erfasst. Sie starb später im Krankenhaus an ihren schweren Verletzungen.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 59-jähriger Fahrer eines Sattelzugs der Marke Mercedes-Benz die Berliner Allee. Beim Abbiegen nach rechts in die Marienstraße erfasste er gegen 10 Uhr die Frau, die sich auf der Radfahrerfurt befand. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar.

Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Rettungskräfte versuchten vor Ort, die Radfahrerin zu reanimieren, was jedoch erfolglos blieb.

Die Kreuzung wurde während der Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet mögliche Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Rollerfahrer stirbt nach Unfall bei Wendemanöver in Hannover

28. März 2025/in Polizei

62-Jähriger stirbt nach Kollision mit Pkw – Polizei bittet um Zeugenhinweise.

HANNOVER (redu). Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmorgen in Hannover ist ein 62-jähriger Rollerfahrer tödlich verletzt worden. Am 28. März 2025 kam es gegen 07:00 Uhr auf der Straße Am Seelberg in Hannover zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 24-jähriger Autofahrer fuhr mit seinem am Fahrbahnrand geparkten Ford an und wendete das Fahrzeug kurz darauf, um in Richtung Hannoversche Straße weiterzufahren.

Ein 62 Jahre alter Rollerfahrer, der aus Richtung der Hannoverschen Straße kam, wurde durch das plötzliche Wendemanöver überrascht. Er bremste stark ab, stürzte dabei und rutschte in den wendenden Pkw. Der Mann aus Hannover erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch die Rettungskräfte verstarb er wenig später.

Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Die Polizei Hannover hat ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Der Verkehrsunfalldienst bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch die Polizei

Kriminalstatistik 2024: Weniger Straftaten, aber mehr Gewaltfälle

14. März 2025/in Polizei

Häusliche Gewalt und Angriffe auf Einsatzkräfte steigen deutlich an.

HANNOVER (redu). Die Polizeidirektion Hannover hat die Kriminalstatistik für das Jahr 2024 veröffentlicht. Während die Gesamtzahl der Straftaten um 5 % gesunken ist, gibt es eine besorgniserregende Zunahme von Gewaltkriminalität, häuslicher Gewalt und Angriffen auf Einsatzkräfte. Die Polizei setzt verstärkt auf Präventionsmaßnahmen.

Rückgang der Gesamtkriminalität bei stabiler Aufklärungsquote

Die Zahl der registrierten Straftaten in Hannover sank im Jahr 2024 auf 110.575 Fälle – ein Rückgang um 5.887 Fälle im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegt die Kriminalität unter dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Die Aufklärungsquote bleibt mit 61,11 % auf einem konstant hohen Niveau (2023: 61,29 %). Besonders deutlich rückläufig sind Rauschgiftdelikte, Fahrraddiebstähle und einfache Ladendiebstähle.

Die häufigsten Delikte bleiben einfache Körperverletzungen, sonstige einfache Diebstähle und Ladendiebstähle. Letztere sind trotz des Rückgangs weiterhin auf einem hohen Niveau.

Besorgniserregender Anstieg bei Gewaltkriminalität und häuslicher Gewalt

Besonders auffällig ist der Anstieg der Gewaltkriminalität (+1,29 % auf 5.036 Fälle) und häuslicher Gewalt (+9,87 % auf 6.814 Fälle). Die meisten Fälle häuslicher Gewalt betreffen Körperverletzungen. In acht Fällen handelte es sich um Tötungsdelikte – vier davon wurden vollendet, vier blieben im Versuchsstadium. Die Polizei geht davon aus, dass ein erheblicher Teil der Fälle weiterhin im Dunkelfeld bleibt.

Die Behörden setzen verstärkt auf Präventionsmaßnahmen, um Gewalt frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden. Am 25. November 2024 fand erstmals der „Orange-Day-Lauf“ unter der Schirmherrschaft der Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten statt. Mehr als 1.250 Teilnehmer setzten ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Zusätzlich unterzeichneten der Oberbürgermeister, der Regionspräsident und die Polizeipräsidentin eine gemeinsame Erklärung zur verstärkten Bekämpfung häuslicher Gewalt.

Gewalt gegen Einsatzkräfte auf Rekordniveau

Ein weiteres großes Problem ist die zunehmende Gewalt gegen Polizei- und Rettungskräfte. 2024 wurden 1.086 Übergriffe auf Polizeibeamte (+4,32 %) und 68 Angriffe auf Rettungskräfte (+33,33 %) verzeichnet. Beide Werte erreichen damit einen neuen Höchststand. Die Polizei kündigt verstärkte Schutzmaßnahmen und eine konsequentere Strafverfolgung an.

Leichter Rückgang bei Messerangriffen und Sexualdelikten

Die Zahl der Messerangriffe ist nach vorherigen Anstiegen leicht gesunken und liegt bei 815 Fällen (-0,85 %). Dennoch bleibt das Niveau hoch. Die Polizei führt die Entwicklung auf verstärkte Präsenzmaßnahmen und Waffenverbotszonen zurück.

Die Zahl der Sexualdelikte sank um 248 Fälle (-10,17 %) auf 2.191 Taten. Ein Großteil dieser Straftaten betrifft die Verbreitung pornografischer Inhalte (41,4 % der Fälle). Besonders besorgniserregend: Fast die Hälfte der Tatverdächtigen in diesem Bereich ist unter 21 Jahre alt. Die Polizei verstärkt daher die Präventionsarbeit an Schulen und klärt über Mediensicherheit auf.

Zunahme jugendlicher Gewaltstraftäter

Während die Zahl jugendlicher Tatverdächtiger insgesamt leicht sank (-189 Fälle), gab es bei der Gewaltkriminalität einen Anstieg um 9,98 %. Besonders betroffen sind Raubstraftaten und gefährliche Körperverletzungen. Die Polizei sieht Ursachen in sozialer Benachteiligung, Schulabsentismus und dem Einfluss gewaltverherrlichender Inhalte in sozialen Medien.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betont, dass Prävention entscheidend sei: „Nur durch gezielte Maßnahmen und eine enge Zusammenarbeit mit Schulen, Beratungsstellen und sozialen Einrichtungen kann das Abrutschen junger Menschen in die Kriminalität verhindert werden.“

Internationale Kriminalität: Erstmals separate Erfassung von Online-Betrugsfällen

Erstmals wurden 11.099 Fälle erfasst, die nicht in die polizeiliche Kriminalstatistik einfließen, weil sie von Tätern aus dem Ausland begangen wurden. Hierzu zählen vor allem Betrugsmaschen wie der „Enkeltrick“, „Schockanrufe“ oder Online-Warenbetrug. Diese Straftaten werden zunehmend von organisierten Gruppen aus dem Ausland verübt.

Fazit: Weniger Kriminalität, aber neue Herausforderungen für die Polizei

Während der Rückgang der Gesamtkriminalität positiv bewertet wird, sieht die Polizei vor allem in der steigenden Gewaltkriminalität eine große Herausforderung. Gewalt gegen Einsatzkräfte, häusliche Gewalt und jugendliche Gewaltstraftäter sind zentrale Problemfelder, die verstärkte Präventionsmaßnahmen erfordern. Die Polizei Hannover setzt auf gezielte Schutzmaßnahmen, verstärkte Präsenz und Aufklärung, um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Schussverletzung nach Streit in Hannover – Polizei sucht Zeugen

13. März 2025/in Polizei

Streit eskaliert in Groß-Buchholz: Mann durch Schuss verletzt.

HANNOVER (redu). Am Mittwochabend ist in Hannover-Groß-Buchholz ein 40 Jahre alter Mann durch einen Schuss verletzt worden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach ersten Erkenntnissen eskalierte gegen 19:10 Uhr ein Streit in der Straße Osterfelddamm, Ecke Möwengrund. Eine unbekannte Anzahl von Personen war beteiligt. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde mit einem unbekannten Gegenstand auf ein Auto eingeschlagen. Kurz darauf fiel ein Schuss, der einen 40-jährigen Mann traf. Er brach am Osterfelddamm zusammen.

Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Zur Ursache des Streits und zu den weiteren Beteiligten liegen der Polizei derzeit keine gesicherten Informationen vor.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sicherte Spuren und befragte Zeugen. Das tatbetroffene Fahrzeug wurde ebenfalls sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Unfall in Hannover

12. März 2025/in Polizei

Ein 78-Jähriger wurde auf der Hannoverschen Straße von einem Auto erfasst und tödlich verletzt.

HANNOVER (redu). Ein 78-jähriger Fußgänger ist am Dienstagabend auf der Hannoverschen Straße von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der Mann gegen 18:30 Uhr zu Fuß auf der Hannoverschen Straße unterwegs. Er trat kurz hinter der Kreuzung zum Osterfelddamm auf die Fahrbahn, um diese zu überqueren. Ein 59-jähriger Fahrer eines Fiat Punto, der aus Richtung Osterfelddamm kam, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der Wagen erfasste den Fußgänger und verletzte ihn schwer.

Rettungskräfte trafen kurze Zeit später ein und versuchten, den 78-Jährigen zu reanimieren. Trotz aller Maßnahmen erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der 59-jährige Autofahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Die Hannoversche Straße war für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der polizeilichen Unfallaufnahme bis Mitternacht teilweise gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Frau von Stadtbahn erfasst – Polizei sucht Zeugen

11. März 2025/in Polizei

Kollision zwischen Stadtbahn und Fußgängerin – Polizei ermittelt.

HANNOVER (redu). Am Sonntagabend, den 9. März 2025, wurde eine bislang nicht identifizierte Frau bei einem Unfall mit einer Stadtbahn in Hannover-Wülfel lebensgefährlich verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Unfall gegen 20:35 Uhr zwischen den Haltestellen „Wiehbergstraße“ und „Bothmerstraße“. Aus ungeklärter Ursache hielt sich die Frau im Gleisbereich auf, als eine Stadtbahn der Linie 2 herannahte. Trotz eingeleiteter Notbremsung durch den Fahrer konnte die Kollision nicht verhindert werden. Die Frau wurde unter der Bahn eingeklemmt.

Rettungskräfte befreiten die Schwerverletzte und brachten sie in ein Krankenhaus. Ihr Zustand wird als lebensgefährlich beschrieben.

Die Hildesheimer Straße war im Bereich der Unfallstelle für die Rettungsarbeiten und die polizeiliche Unfallaufnahme bis etwa 22:00 Uhr vollständig gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Verfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zur Identität der Verletzten machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 bei der Polizei zu melden.

Bundespolizei

ICE-Notstopp in Gifhorn: Polizei räumt Zug nach Drohung

11. März 2025/in Polizei

ICE 541 gestoppt: Mann droht mit Messer – Polizei greift ein.

HANNOVER / GIFHORN (redu). Heute Morgen musste der ICE 541 auf dem Weg von Köln nach Berlin einen außerplanmäßigen Halt in Gifhorn Süd einlegen. Grund war ein 44-jähriger Mann, der gegenüber dem Zugpersonal geäußert hatte, ein Messer und einen gefährlichen Gegenstand mit sich zu führen.

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Hannover und der Polizeiinspektion Gifhorn eilten zum Bahnhof und nahmen den Verdächtigen fest. Da sich noch ein mutmaßlich gefährlicher Gegenstand im Zug befand, wurde der ICE vorsorglich geräumt.

Die 340 Fahrgäste wurden zum Bahnhofsvorplatz geleitet und konnten ihre Reise mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln Richtung Wolfsburg fortsetzen. Bundespolizisten, darunter zwei Diensthundeführer, durchsuchten den Zug. Kurz darauf konnte Entwarnung gegeben werden.

Nach bisherigen Ermittlungen ist der Mann bereits zuvor auffällig geworden. Am selben Morgen hatte er im Hauptbahnhof Hannover das Zugpersonal eines anderen ICE beleidigt und bedroht, nachdem ihm die Mitnahme eines Fahrrads verweigert worden war.

Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten sowie wegen Bedrohung und Beleidigung ein.

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