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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Polizei zieht gemischte Bilanz nach Niedersachsen-Derby

9. März 2025/in Polizei

Unkontrollierter Stadionzutritt und Spielunterbrechungen sorgen für Probleme.

HANNOVER (redu). Beim Zweitliga-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig am 9. März 2025 konnte die Polizei direkte Auseinandersetzungen rivalisierender Gruppen verhindern. Dennoch kam es zu Vorfällen, darunter unkontrollierter Zutritt zum Stadion, Spielunterbrechungen und ein Ermittlungsverfahren wegen eines Banners.

Das Spiel fand vor reduzierter Kulisse statt, da das Gästefankontingent aufgrund früherer Gewaltvorfälle beschränkt war. Während die Braunschweiger Fans friedlich anreisten, organisierte die hannoversche Fanszene einen Fanmarsch, der störungsfrei verlief. Nach Stadionöffnung gelangten jedoch einige Personen unkontrolliert ins Stadion. Später versuchten weitere Personen, über den Westbereich in Richtung Gästebereich vorzudringen, was durch Polizeieinsatz verhindert wurde.

Während des Spiels kam es zu mehreren Unterbrechungen, da Pyrotechnik und Tennisbälle auf das Spielfeld geworfen wurden. Die Polizei stellte zwei Nebeltöpfe sicher und bereitete Wasserwerfer für mögliche weitere Störungen vor. Zudem wurden auf den Tribünen Spruchbanner gezeigt. Wegen des Inhalts eines Banners wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung eingeleitet. Weitere Banner werden geprüft.

Nach Spielende verlief die Abreise der Fans ohne größere Zwischenfälle. Polizeivizepräsident Thorsten Massinger kritisierte die Eskalation und rief beide Fanlager zur Rückkehr zum sportlichen Fokus auf.

Erstmals begleitete die Polizei Hannover den Einsatz über die Streaming-Plattform Twitch. In mehreren Stunden diskutierten die „Twitch-Officer“ mit der Community über die Polizeiarbeit. Besonders gut wurden vorproduzierte Clips angenommen, die den Einsatz erklärten.

E-Bike-Kontrollen in Hannover: Fehlende Versicherungen und Führerscheine – BGPress 1548© Bernd Günther

E-Bike-Kontrollen in Hannover: Fehlende Versicherungen und Führerscheine

28. Februar 2025/in Polizei

Behörden prüfen 28 Fahrzeuge – mehrere Verstöße aufgedeckt.

HANNOVER (redu). Am Donnerstag, den 27. Februar 2025, führten die Polizeiinspektion Besondere Dienste und der Zoll in Hannover eine gemeinsame Kontrolle von E-Bikes durch. Zwischen 11:00 Uhr und 14:30 Uhr überprüften die Einsatzkräfte insgesamt 28 Fahrzeuge. Dabei stellten sie mehrere Verstöße fest, insbesondere fehlende Haftpflichtversicherungen und nicht vorhandene Fahrerlaubnisse.

Nicht jedes elektrisch betriebene Fahrrad unterliegt denselben gesetzlichen Bestimmungen. Pedelecs, die eine maximale Tretunterstützung von 25 km/h und eine Motorleistung von höchstens 250 Watt aufweisen, benötigen weder eine Versicherung noch eine Fahrerlaubnis.

Anders verhält es sich bei E-Bikes, die auch ohne Tretunterstützung fahren können: Diese gelten als Kleinkrafträder oder Mofas und erfordern eine Haftpflichtversicherung sowie – je nach Höchstgeschwindigkeit – eine Prüfbescheinigung oder Fahrerlaubnis. S-Pedelecs mit einer Tretunterstützung bis zu 45 km/h und einer Motorleistung von bis zu 4.000 Watt fallen ebenfalls in die Kategorie der Kleinkrafträder und benötigen eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie eine Versicherung.

Erhöhte Verstöße in Hannover festgestellt

In den vergangenen Monaten stellte die Polizei vermehrt fest, dass viele E-Bikes ohne die erforderlichen Versicherungen genutzt wurden und Fahrerinnen und Fahrer nicht über die vorgeschriebene Fahrerlaubnis verfügten. Daher wurden gezielte Kontrollen an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten wie dem Aegidientorplatz, dem Königsworther Platz und der Hamburger Allee Ecke Celler Straße durchgeführt.

Die Überprüfung ergab:

  • In zehn Fällen fehlte die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung.
  • In neun Fällen besaßen die Fahrenden keine gültige Fahrerlaubnis.
  • Der Zoll überprüfte 19 Personen, von denen in zwölf Fällen weiterer Prüfbedarf besteht – unter anderem wegen möglicher Verstöße gegen die Sofortmeldepflicht des Arbeitgebers oder fehlender ausländerrechtlicher Genehmigungen.

Behörden warnen vor rechtlichen Konsequenzen

Neben der Ahndung von Verstößen diente die Kontrolle auch der Aufklärung über die gesetzlichen Regelungen für E-Bikes. Die Behörden betonen, dass Verstöße nicht nur Bußgelder oder strafrechtliche Folgen nach sich ziehen können, sondern auch erhebliche Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr darstellen.

Zudem warnt die Polizei vor nicht typgenehmigten E-Bikes, die über Online-Plattformen erhältlich sind. Diese Fahrzeuge dürfen laut der EU-Verordnung 168/2013 nicht auf dem europäischen Binnenmarkt verkauft werden. Hersteller und Händler, die gegen diese Vorschrift verstoßen, können mit Bußgeldern belegt werden.

Die Polizei und der Zoll raten Käuferinnen und Käufern dringend, sich vor der Anschaffung eines E-Bikes über die gesetzlichen Bestimmungen zu informieren, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden.

Geldautomatensprengung

Verfolgungsjagd nach Sprengung in Langenhagen: Drei Männer festgenommen

28. Februar 2025/in Polizei

Sprengstoff im Fluchtwagen gefunden – Fahndung erfolgreich.

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu). Nach der Sprengung eines Geldautomaten in einer Bankfiliale in Langenhagen hat die Polizei am Donnerstagabend drei Tatverdächtige festgenommen. Die Männer versuchten, mit einem hochmotorisierten Fahrzeug zu fliehen, konnten aber nach einer Verfolgungsjagd nahe Dorfmark gestoppt werden. In ihrem Wagen fanden die Ermittler Benzin und Sprengstoff.

Die mutmaßlichen Täter, drei niederländische Staatsbürger im Alter von 30, 31 und 35 Jahren, sprengten in der Nacht zu Donnerstag einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Langenhagen. Trotz der Zerstörung des Geräts gelang es ihnen offenbar nicht, an das Bargeld zu gelangen. Nach der Tat flüchteten sie mit einem leistungsstarken Audi in Richtung Norden.

Verfolgung auf der Autobahn 7

Die Polizei leitete umgehend eine groß angelegte Fahndung ein. Ermittler lokalisierten das Fluchtfahrzeug am Abend gegen 23 Uhr auf der Autobahn 7 nahe Dorfmark. Spezialeinsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf. An einer Autobahnabfahrt versuchten die Beamten, das Fahrzeug zu stoppen. Dabei kam es zu einer Kollision: Die Verdächtigen rammten mehrere Polizeifahrzeuge, um ihre Flucht fortzusetzen.

Angesichts der gefährlichen Situation gaben die Einsatzkräfte mehrere Warnschüsse in den Boden ab. Zwei der Verdächtigen wurden sofort überwältigt, der dritte Mann konnte zunächst fliehen, wurde jedoch wenig später ebenfalls festgenommen.

Sprengstoff im Fahrzeug entdeckt

Bei der Durchsuchung des Fluchtwagens stellten die Ermittler neben Benzin auch Sprengstoff sicher. Spezialkräfte übernahmen die Entschärfung und fachgerechte Entsorgung der gefährlichen Substanzen.

Mehrere Polizeibeamte sowie zwei der Tatverdächtigen erlitten bei dem Zugriff leichte Verletzungen. Nach einer medizinischen Untersuchung wurden die Festgenommenen in Polizeigewahrsam genommen. Sie sollen bereits am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Osnabrück haben die Ermittlungen übernommen. Es wird geprüft, ob die Männer mit weiteren Geldautomatensprengungen in Verbindung stehen.

Geldautomatensprengung in Langenhagen

Geldautomatensprengung in Langenhagen – Täter flüchten im Audi

27. Februar 2025/in Polizei

Drei Täter sprengen Geldautomaten in Langenhagen und fliehen im Auto. Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER / LANGENHAGEN (redu). In der Nacht zum Donnerstag haben Unbekannte Geldautomaten in einer Bankfiliale an der Walsroder Straße in Langenhagen gesprengt. Die Täter flüchteten mit einem Auto in Richtung Norden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Nach Angaben des Kriminaldauerdienstes Hannover ereignete sich die Explosion gegen 04:20 Uhr. Zeugen hörten einen lauten Knall und beobachteten zwei Männer, die in einen schwarzen Audi stiegen und vom Tatort flohen. Der Vorraum der Bank und die Geldautomaten wurden vollständig zerstört. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Personen wurden nicht verletzt.

Die Täter waren etwa 1,85 Meter groß, dunkel gekleidet und trugen Stirnlampen. Eine Beschreibung des Fahrers liegt nicht vor. Ob Geld gestohlen wurde, ist noch unklar.

Der Kriminaldauerdienst ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Spezialisten des Landeskriminalamtes sicherten Spuren am Tatort.

Die Polizei bittet Zeugen um Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-5555.

Polizeitaucher

Polizei sucht nach Hinweisen zu unbekannter Toter im Steinhuder Meer

25. Februar 2025/in Polizei

Ermittlungen zu nicht identifizierter Frau im Steinhuder Meer dauern an.

HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover setzt die Ermittlungen zu einer nicht identifizierten Toten fort, die im Mai 2024 im Steinhuder Meer entdeckt wurde. Ein Taucheinsatz am 25. Februar 2025 brachte keine neuen Hinweise. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Identifizierung der Frau.

Am 25. Mai 2024 fanden Spaziergänger im Uferbereich des Steinhuder Meeres die leblose Frau. Die Obduktion ergab, dass sie ertrunken war. Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt es nicht. Bislang konnten weder ein DNA-Abgleich noch Ermittlungen der Zentralen Vermisstenstelle des Landeskriminalamtes Niedersachsen ihre Identität klären.

Die Tote war etwa 173 cm groß, kräftig gebaut und schätzungsweise 65 bis 70 Jahre alt. Sie hatte braune Augen, 15 cm lange grau-weiße Haare und ein lückenhaftes Gebiss. Sie trug eine Brille und war stark kurzsichtig. Zum Zeitpunkt ihres Todes trug sie ein schwarzes Langarmshirt, ein helles Leinen-T-Shirt, eine dunkelblaue Jeans, schwarz-weiße Ringelsocken und dunkelblaue Turnschuhe.

Die Polizei Hannover bittet um Hinweise zur Identität der Frau. Zeugen können sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 melden.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Unbekannter beschädigt acht Autos in Hannover-Bemerode

17. Februar 2025/in Polizei

Fahrzeuge mit Farbe besprüht und beschädigt – Polizei ermittelt.

HANNOVER (redu). In der Nacht zum Sonntag wurden in der Bemeroder Straße mehrere geparkte Autos beschädigt. Der Täter zerstörte Spiegel, schlug eine Scheibe ein und besprühte Fahrzeuge mit Farbe. Die Polizei sucht Zeugen.

In Hannover-Bemerode hat ein Unbekannter in der Nacht vom 15. auf den 16. Februar 2025 insgesamt acht geparkte Autos beschädigt. Laut Polizei ereigneten sich die Taten zwischen dem Bünteweg und der Lange-Hop-Straße sowie in angrenzenden Straßen.

Nach bisherigen Erkenntnissen schlug der Täter Seitenspiegel ab, beschädigte eine Autoscheibe und verbog einen Heckscheibenwischer. Zudem wurden mehrere Fahrzeuge mit schwarzer Farbe besprüht. Die Polizei geht von einem Zusammenhang der Vorfälle aus und schätzt den Gesamtschaden auf einen fünfstelligen Betrag.

Die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung laufen. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Polizei Demo

Polizei meldet friedlichen Verlauf trotz hoher Teilnehmerzahl

8. Februar 2025/in Polizei

Großdemo gegen Rechtsruck: Tausende auf Hannovers Straßen – Sieben vorläufige Festnahmen.

HANNOVER (redu). Am Samstag, dem 8. Februar 2025, versammelten sich in Hannover rund 24.000 Menschen, um gegen Rechtsextremismus und für den Erhalt demokratischer Werte zu demonstrieren. Die Initiative „Omas gegen Rechts“ hatte zu der Kundgebung aufgerufen, die unter dem Motto „Den Rechtsruck stoppen! Jetzt Demokratie wählen!“ stattfand.

Menschenkette wegen Teilnehmerzahl umgeplant

Bereits vor 12:00 Uhr füllte sich der Ernst-August-Platz in der Innenstadt, sodass die ursprünglich geplante Menschenkette aufgrund der hohen Teilnehmerzahl nicht umgesetzt werden konnte. Nach einer Auftaktkundgebung zogen die Demonstrierenden gemeinsam zum Opernplatz, wo Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft Reden hielten. In der Spitze nahmen bis zu 24.000 Menschen an der Kundgebung teil. Die Versammlung verlief laut Polizeiangaben störungsfrei und friedlich.

Polizeieinsatz bei Gegenprotest am AfD-Stand

Parallel zur Großdemonstration fand ab 11:00 Uhr eine separate Kundgebung unter dem Motto „Gegen den Wahlstand der AfD“ am Kröpcke statt. Etwa 500 Menschen beteiligten sich an diesem Protest. Während ein Teil der Demonstrierenden friedlich blieb, kam es laut Polizeiangaben zu Unregelmäßigkeiten. Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen den Lautsprecherdurchsagen der Polizei nicht gefolgt sein. Um Rettungswege freizuhalten und den Infostand der AfD zu schützen, griff die Polizei in das Geschehen ein und setzte Beschränkungen teilweise mit körperlicher Gewalt durch.

Im Zuge der Maßnahmen wurden sieben Personen vorläufig festgenommen. Gegen sie wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstand ermittelt. Nach Feststellung der Personalien wurden die Festgenommenen wieder entlassen.

Weitere Proteste und Spontanversammlung am CDU-Stand

Nach dem offiziellen Abbau des AfD-Infostandes gegen 15:30 Uhr begaben sich Teile der Protestgruppe zu einem nahegelegenen Infostand der CDU. Die Polizei wertete diese Aktion als Spontanversammlung und trennte die Demonstrierenden vom CDU-Stand, um Störungen zu verhindern. Die Spontanversammlung wurde um 16:35 Uhr beendet.

Weitere Versammlungen in Hannover

Neben den Demonstrationen gegen Rechtsextremismus fanden in der hannoverschen Innenstadt am Nachmittag weitere Versammlungen statt. Dazu gehörten Kundgebungen zu den Themen „Frieden in Nahost“, „Autokorso für Selbstbestimmung und Weltfrieden“ sowie „Stiller Widerspruch zur Gruppe Intifada Hannover“. Diese verliefen laut Polizeiangaben ohne besondere Vorkommnisse.

Polizei zieht positive Bilanz

Trotz der hohen Teilnehmerzahlen und verschiedener parallel stattfindender Versammlungen verlief der Tag laut Polizei Hannover weitgehend störungsfrei. Die Großdemonstration gegen den Rechtsruck war die größte Veranstaltung des Tages und blieb friedlich.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrer von Lkw erfasst – tödlicher Unfall bei Lehrte

4. Februar 2025/in Polizei

Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Unfall auf Landstraße.

HANNOVER (redu). Ein 63-jähriger Radfahrer ist auf einer Landstraße bei Lehrte von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt worden. Der Unfall ereignete sich am Dienstag in Höhe einer Unterführung der Autobahn 2. Die Polizei Hannover sucht dringend Zeugen, um den genauen Hergang zu klären.

Unfallhergang noch unklar

Laut Polizei Hannover fuhr ein 57-jähriger Lkw-Fahrer mit einem Scania-Sattelzug auf der Ramhorster Straße und bog nach rechts auf die Kreisstraße 134 in Richtung Lehrte ab. An einer Radfahrerfurt erfasste der Lastwagen den 63-jährigen Radfahrer aus bislang ungeklärter Ursache. Der Mann geriet unter das Fahrzeug und wurde überrollt. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Polizei sucht Zeugen

Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Die Straße zwischen Lehrte und Immensen blieb für mehrere Stunden voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Zeugen um Hinweise, insbesondere zur Fahrtroute des Radfahrers. Hinweise können unter der Telefonnummer 0511 109-1888 gemeldet werden.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Polizei reduziert Gästekontingent für Niedersachsen-Derby

3. Februar 2025/in Polizei

Maximal 2.541 Gästefans beim Zweitliga-Derby zugelassen.

HANNOVER (redu). Das traditionsreiche Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig wird auch in dieser Saison vor Gästefans stattfinden. Aufgrund wiederholter Gewalteskalationen hat die Polizeidirektion Hannover jedoch die Anzahl der Gästetickets deutlich reduziert.

Der Gästebereich des Stadions darf nur zu 60 Prozent ausgelastet werden, teilte die Polizeidirektion am Montag mit. Damit können maximal 2.541 Braunschweig-Fans das Spiel am 25. Spieltag live verfolgen. Die genaue Terminierung der Partie durch die Deutsche Fußball-Liga (DFL) steht noch aus.

Die Entscheidung basiert auf §11 des Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetzes und wird mit früheren Ausschreitungen begründet. Beim letzten Aufeinandertreffen der Teams kam es zu Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und dem Einsatz verbotener Pyrotechnik.

Zudem erwartet die Polizei von Hannover 96, ein Verbot für Intro- und Choreo-Material im Gästebereich zu verhängen sowie weitere Maßnahmen zur Stadionsicherheit umzusetzen. Polizeivizepräsident Thorsten Massinger betonte, dass die Begrenzung der Tickets der Sicherheit friedlicher Fans dienen soll. Eine ähnliche Maßnahme wurde bereits beim Hinspiel in Braunschweig getroffen.

Verkehrsunfalldienst

Polizeifahrzeug überschlägt sich bei Unfall in Hannover

3. Februar 2025/in Polizei

Polizei sucht Zeugen nach Unfall während Einsatzfahrt.

HANNOVER (redu). Am Freitagabend ist es im Stadtteil Vahrenwald zu einem Verkehrsunfall mit einem Polizeifahrzeug gekommen. Während einer Einsatzfahrt kollidierte ein Funkstreifenwagen mit einem VW Golf. Drei Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Laut Verkehrsunfalldienst Hannover ereignete sich der Unfall gegen 21:25 Uhr an der Kreuzung Werderstraße/Vahrenwalder Straße. Der Streifenwagen befand sich mit Blaulicht und Martinshorn auf einer Einsatzfahrt, als er in den Kreuzungsbereich einfuhr. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einem stadteinwärts fahrenden VW Golf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Polizeifahrzeug zur Seite geschleudert und blieb auf der Fahrbahn liegen.

Sowohl die beiden 25- und 26-jährigen Polizeibeamten als auch der 40-jährige Fahrer des VW Golf erlitten leichte Verletzungen. Die Beamten wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, während der Golffahrer vor Ort versorgt wurde.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 12.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache und bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden.

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