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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Tiefgarage Brand

Brand in Langenhagener Tiefgarage: Polizei vermutet Brandstiftung

2. Oktober 2024/in Polizei

Kriminalpolizei Hannover ermittelt nach Brand in Langenhagen

LANGENHAGEN (redu). Am Freitag, den 27. September 2024, ist in Langenhagen eine Parzelle einer Tiefgarage in der Tegeler Straße in Brand geraten. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover wird von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen. Das Feuer brach gegen 18:00 Uhr in einem Garagenabteil aus. Ein Anwohner bemerkte die Flammen und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Die in der Garage gelagerten Gegenstände wurden durch das Feuer stark beschädigt, ebenso das Gebäude selbst. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Garagenabteile verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei Hannover hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise können unter der Telefonnummer 0511 109-5555 an den Kriminaldauerdienst gegeben werden.

Zoll

Zoll-Razzia wegen millionenschwerem Sozialversicherungsbetrug

2. Oktober 2024/in Polizei

Zoll durchsucht über 100 Objekte in neun Bundesländern

HANNOVER (redu). Rund 800 Zöllnerinnen und Zöllner haben heute in neun Bundesländern Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Die Ermittlungen richten sich gegen 25 Beschuldigte, denen millionenschwerer Sozialversicherungsbetrug vorgeworfen wird.

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hannover durchsuchten heute bundesweit etwa 800 Zöllnerinnen und Zöllner über 100 Wohnungs- und Geschäftsräume in mehreren Bundesländern. Die großangelegte Aktion erfolgte im Rahmen von drei Ermittlungsverfahren gegen insgesamt 25 Beschuldigte, denen vorgeworfen wird, sich an einem komplexen Geflecht von Servicefirmen beteiligt zu haben. Die betroffenen Bundesländer sind Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Schleswig-Holstein.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Sozialversicherungsabgaben in Millionenhöhe hinterzogen zu haben. Im Zuge der Durchsuchungen wurden sieben Personen festgenommen. Die Zollbehörden wurden dabei von Spezialeinheiten des Zolls und Polizeikräften unterstützt. Neben der Sicherstellung von Beweismitteln liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der Vollstreckung von Vermögensarresten in Höhe von mehr als fünf Millionen Euro. Bargeldspürhunde des Zolls kamen ebenfalls zum Einsatz.

Nach Angaben von Oliver Eisenhauer, dem Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Hannover, stehen die Beschuldigten im Verdacht, mit Hilfe sogenannter „Abdeckrechnungen“ millionenschwere Geldströme seit September 2021 durch mehrere Servicefirmen verschoben zu haben. Dieses Vorgehen dient dazu, Sozialversicherungsbeiträge zu umgehen und den Wettbewerb zu verzerren.

Die Methode der „Abdeckrechnungen“ funktioniert folgendermaßen: Firma A vergibt auf dem Papier einen Teil eines Auftrags an eine Servicefirma, die die Leistungen jedoch nicht erbringt. Stattdessen fließt das Geld abzüglich einer Provision in bar zurück an Firma A, die ihren Mitarbeitenden Löhne ohne Abführung der vollen Sozialversicherungsabgaben auszahlt. Durch dieses Konstrukt soll der Eindruck erweckt werden, dass Subunternehmen beauftragt wurden, um so behördliche Prüfungen zu umgehen.

 

Geldautomat Explosion

Geldautomat in Hannover-Anderten durch Explosion zerstört

28. September 2024/in Polizei

Hannover: Täter sprengen Geldautomat und flüchten unerkannt

HANNOVER (redu). In den frühen Morgenstunden sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten in Hannover-Anderten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert umfangreich Spuren am Tatort. Es entstand erheblicher Sachschaden, doch verletzt wurde niemand.

Am Samstagmorgen gegen 03:20 Uhr meldeten Anwohner eine Detonation in einer Bankfiliale an der Pumpstraße in Hannover-Anderten. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte stellten fest, dass der Innenraum der Filiale massiv durch eine Explosion beschädigt wurde. Eine Evakuierung der umliegenden Häuser war nicht notwendig. Auch die Delaborierer der Polizei konnten Entwarnung geben, dass keine weiteren Sprengsätze vor Ort waren.

Zeugen berichteten, dass zwei Personen nach der Detonation in Richtung der Gollstraße flüchteten. Der entstandene Schaden ist derzeit noch unklar, und die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise zur Tat können unter der Telefonnummer 0511 109-5555 an den Kriminaldauerdienst weitergegeben werden.

Tötungsdelikt Burgdorf

Tötungsdelikt in Burgdorf

26. September 2024/in Polizei

Weibliche Person (37) erliegt ihren Stichverletzungen

HANNOVER / BURGDORF (redu).  Am Mittwochabend, den 25. September 2024, kam es in Burgdorf zu einem Tötungsdelikt. Eine 37 Jahre alte Frau wurde in ihrer Wohnung in der Heiligenbeiler Straße tot aufgefunden. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger, der sich noch in der Wohnung aufhielt, konnte von Spezialeinsatzkräften der Polizei Niedersachsen festgenommen werden. Zuvor hatte er sich in einem Zimmer der Wohnung mit einem Messer bewaffnet verschanzt und gedroht, sich das Leben zu nehmen.

Nach bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Hannover meldete sich der Tatverdächtige gegen 22:05 Uhr selbst über den Notruf und gestand, seine Freundin getötet zu haben. Die Polizei konnte daraufhin die genaue Adresse ermitteln und entsandte mehrere Streifenwagen zu dem Mehrfamilienhaus. Beim Betreten der Wohnung fanden die Einsatzkräfte die leblose Frau vor. Ein hinzugerufener Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Die Polizeikräfte versuchten, den Tatverdächtigen, der sich mit einem Messer bedrohte, in ein Gespräch zu verwickeln. Gegen 0:25 Uhr gelang es dem Spezialeinsatzkommando, den Mann zu überwältigen. Er wurde anschließend mit leichten Verletzungen, die er sich selbst zugefügt hatte, in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat sowie der Beziehung zwischen der Frau und dem Tatverdächtigen dauern an. Der Kriminaldauerdienst sicherte vor Ort Spuren.

Polizeibeamtin

Proteste gegen AfD-Veranstaltung in Hannover eskalieren

21. September 2024/in Polizei

Vier Personen nach Sachbeschädigungen und Angriffen auf die Polizei festgenommen

HANNOVER (redu). Am 20. September 2024 kam es im Stadtteilzentrum Hannover-Ricklingen zu massiven Störungen rund um eine Veranstaltung des AfD-Kreisverbandes. Nach Angaben des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen versammelten sich zunächst etwa 300 Personen in der Anne-Stache-Allee, um friedlich gegen die Veranstaltung zu demonstrieren. Die Zahl der Teilnehmer wuchs auf rund 500 an, und die Versammlung wurde gegen 17:05 Uhr offiziell beendet.

Nach der Beendigung der Demonstration verblieben etwa 200 Personen vor Ort und versuchten, die Teilnehmer der AfD-Veranstaltung am Betreten des Freizeitheims zu hindern. Dabei kam es aus dieser Gruppe heraus zu Sachbeschädigungen sowie Angriffen auf Polizeibeamte. Die Polizei begleitete die Veranstaltungsteilnehmer ins Gebäude, während es weiterhin zu massiven Störungen durch Demonstrierende kam.

Laut Polizeibericht wurden in 21 Fällen Beamtinnen und Beamte durch Schläge, Tritte sowie Flaschen- und Steinwürfe angegriffen. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen, später jedoch nach Feststellung ihrer Identität wieder entlassen. Die leicht verletzten Polizeikräfte blieben einsatzfähig.

Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein, unter anderem wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Landfriedensbruchs sowie tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Bereitstellung Polizei

Großübung der Polizei Hannover führt zu Verkehrsbehinderungen

19. September 2024/in Verkehr, Polizei

Sperrungen und Lärmentwicklung bei Polizeieinsatz am 21. September

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 21. September 2024, führt die Polizeidirektion Hannover gemeinsam mit anderen Behörden eine groß angelegte Einsatzübung durch. Diese wird von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfinden und könnte zu erheblichen Beeinträchtigungen des Verkehrs in Teilen der Stadt führen. Besonders betroffen sind die Lavesallee, die Gustav-Bratke-Allee sowie der Bereich um die Wilhelmshavener Straße und Grotefendstraße.

Die westliche Fahrtrichtung der Lavesallee zwischen Gustav-Bratke-Allee und Auestraße wird während des gesamten Übungszeitraums gesperrt. Darüber hinaus werden in den betroffenen Bereichen bereits im Vorfeld Halteverbote eingerichtet, die von Anwohnern und Verkehrsteilnehmenden beachtet werden müssen. Widerrechtlich geparkte Fahrzeuge werden abgeschleppt.

Aufgrund der Übung ist auch mit einer erhöhten Lärmentwicklung zu rechnen. Die Polizei bittet die Bevölkerung und die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und Rücksichtnahme.

Verkehrsunfalldienst

Verkehrsunfall auf B 65: 35-jährige Fahrerin tödlich verletzt

12. September 2024/in Polizei

Tödlicher Unfall bei Empelde: Zeugen dringend gesucht.

HANNOVER (redu). Am Mittwochabend verunglückte eine 35-jährige Frau aus Gehrden bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 65 bei Empelde. Ihr Wagen prallte gegen einen Baum, die Fahrerin erlag noch am Unfallort ihren Verletzungen.

Gestern Abend ereignete sich gegen 21:25 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 65 in der Nähe von Empelde. Eine 35-jährige Frau aus Gehrden war mit ihrem VW Polo in Richtung Minden unterwegs, als ihr Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Der Wagen geriet in den Grünbereich und prallte frontal gegen einen Baum.

Trotz schneller Rettungsmaßnahmen und Reanimationsversuchen erlag die Fahrerin noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Zur Klärung der Unfallursache wurde die B 65 in Fahrtrichtung Minden für die Bergung und Unfallaufnahme zeitweise vollständig gesperrt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Polizei Hannover nimmt Straftäter nach Fahndung fest

11. September 2024/in Polizei

Erfolgreiche Festnahme eines seit Mai 2024 gesuchten Straftäters in Hannover

HANNOVER (redu). Nach intensiver Fahndung und umfangreichen Ermittlungen hat die Polizei Hannover einen seit Mai 2024 gesuchten 31-jährigen Straftäter festgenommen. Der Mann wurde in einer Wohnung im Stadtteil Anderten lokalisiert und verhaftet.

Am Montag, den 09. September 2024, gelang es der Direktionsfahndung des Zentralen Kriminaldienstes Hannover, einen seit mehreren Monaten gesuchten 31-jährigen Straftäter festzunehmen. Der Mann, der unter anderem wegen Betäubungsmittelhandels, Diebstahls und Wohnungseinbruchs per Haftbefehl gesucht wurde, konnte nach intensiver Ermittlungsarbeit im Stadtteil Hannover-Anderten lokalisiert werden.

Die Festnahme erfolgte mit Unterstützung eines Großaufgebots an Polizeikräften. Gegen den Beschuldigten lagen insgesamt vier Vollstreckungshaftbefehle vor, die von den Staatsanwaltschaften Hannover und Bielefeld ausgestellt worden waren. Diese basierten auf mehreren Urteilen des Amts- und Landgerichts Hannover, die ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von knapp sechs Jahren verurteilten.

Der 31-Jährige war in den vergangenen Jahren wiederholt wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln, Diebstahls sowie Wohnungseinbruchdiebstahls strafrechtlich in Erscheinung getreten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er umgehend in eine Justizvollzugsanstalt in der Region Hannover überführt, wo er nun seine Haftstrafen antreten wird.

Festnahme durch die Polizei

Raubüberfall in Hannover: Vier Tatverdächtige festgenommen

4. September 2024/in Polizei

Angreifer rauben 43-Jährigen in Hannover aus – Fahndung nach zwei Flüchtigen

HANNOVER (redu). In Hannover-Davenstedt wurde am Montagabend ein 43-jähriger Mann in seiner Gartenlaube von mehreren Tätern überfallen. Die Polizei nahm vier Tatverdächtige fest, während zwei weitere flüchtig blieben.

Am späten Montagabend, dem 2. September 2024, kam es in Hannover-Davenstedt zu einem schweren Raubüberfall. Gegen 22:30 Uhr drangen mehrere Angreifer in eine Gartenlaube an der Davenstedter Straße ein. Dort bedrohten sie einen 43-jährigen Mann mit einer Schusswaffe, fesselten ihn und setzten ihn körperlicher Gewalt aus. Die Täter entwendeten Bargeld, das in einem nahegelegenen Auto des Opfers aufbewahrt wurde.

Die Polizei Hannover reagierte schnell, umstellte das Gelände und nahm vier Tatverdächtige auf frischer Tat fest. Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier Männer im Alter von 24 bis 39 Jahren, die bereits polizeilich bekannt sind. Zwei weiteren Tätern, darunter eine Frau, gelang die Flucht. Die Fahndung nach den Flüchtigen läuft derzeit noch.

Die festgenommenen Tatverdächtigen wurden am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt, der für alle Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern an.

 

Whatsapp LKA Nds.

LKA Niedersachsen startet WhatsApp-Kanal für Fahndungen

3. September 2024/in Polizei

Nutzerinnen und Nutzer können ab sofort kriminalpolizeiliche Updates direkt auf WhatsApp abonnieren

HANNOVER (redu). Das Landeskriminalamt Niedersachsen erweitert sein Informationsangebot und nutzt seit kurzem die „Kanäle“-Funktion des Instant-Messaging-Dienstes WhatsApp. Dadurch erhalten Interessierte regelmäßig kriminalpolizeiliche Informationen und Fahndungsaufrufe direkt auf ihr Smartphone.

Seit letzter Woche bietet das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen einen neuen Informationskanal über den Instant-Messaging-Dienst WhatsApp an. Die Funktion „Kanäle“ ermöglicht es, kriminalpolizeiliche Themen sowie wichtige Öffentlichkeitsfahndungen nach Straftätern und vermissten Personen für das Bundesland Niedersachsen zu abonnieren.

Mit diesem Schritt erweitert das LKA Niedersachsen sein bereits bestehendes Angebot in den sozialen Medien. Ziel ist es, auch jene Bevölkerungsgruppen zu erreichen, die bislang nicht über andere Social-Media-Plattformen erreicht wurden. Angesichts der Tatsache, dass zwei Drittel der deutschen Bevölkerung WhatsApp täglich nutzen, erhofft sich die Behörde eine verstärkte Verbreitung ihrer Inhalte.

Der Kanal des LKA Niedersachsen kann in der WhatsApp-App über den Reiter „Aktuelles“ unter dem Button „Entdecken“ gesucht werden. Mit der Aktivierung der Push-Benachrichtigungen über das Glocken-Symbol werden Nutzerinnen und Nutzer bei neuen Meldungen sofort informiert.

Besonders wichtig ist dem LKA Niedersachsen die Möglichkeit der Weiterleitung von Nachrichten innerhalb der WhatsApp-Kontaktlisten der Nutzer. Dadurch soll die Verbreitung von Fahndungsaufrufen und Präventionsthemen weiter erhöht werden. Bereits in der kommenden Woche plant die Behörde die Veröffentlichung einer Öffentlichkeitsfahndung nach zwei gesuchten Räubern über diesen Kanal.

LKA Niedersachsen startet WhatsApp-Kanal für Fahndungen – QR Code

QR-Code zum Whatsapp-Kanal des Landeskriminalamtes Niedersachsen © LKA Niedersachsen

Für weiterführende Informationen und zur Anmeldung wird der direkte Link zum WhatsApp-Kanal des LKA Niedersachsen bereitgestellt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass über diesen Kanal keine Strafanzeigen erstattet werden können. Dafür steht die Onlinewache der Polizei zur Verfügung.

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Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 24.10.2026 04:00–24.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 24.10.2026 13:52 Uhr
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