Fünfjährige in Hannover von Auto überrollt – Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung
HANNOVER (redu). Am Samstagnachmittag ereignete sich auf einem Parkplatz in Hannover-List ein schwerer Unfall, bei dem ein fünfjähriges Mädchen von einem Auto erfasst und schwer verletzt wurde. Die Polizei Hannover sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können.
Auf einem Parkplatz in Hannover-List kam es am Samstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein fünf Jahre altes Mädchen von einem VW Passat erfasst und überrollt wurde. Nach Angaben der Polizei Hannover ereignete sich der Unfall gegen 16:40 Uhr, als eine 20-jährige Autofahrerin auf den Parkplatz eines Discounters am Hinrichsring einbog.
Zeitgleich befand sich das Kind mit seinen Eltern auf dem Parkplatz. Aus bisher ungeklärten Gründen wurde das Mädchen von dem Fahrzeug erfasst. Zeugen, die den Unfall beobachteten, reagierten schnell, zogen das Kind unter dem Auto hervor und alarmierten den Rettungsdienst. Die Fünfjährige erlitt schwere Verletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.
Gegen die Autofahrerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Die Polizei bittet Personen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover zu melden.
Polizei Hannover würdigt Zivilcourage gegen fremdenfeindliche Parolen
HANNOVER (redu). Am Donnerstag, den 8. August 2024, wurden in Hannover eine 21-jährige Frau und ein 46-jähriger Stadtbahnfahrer für ihr couragiertes Verhalten geehrt. Die Ehrung fand in der Polizeiinspektion Hannover statt und wurde von der Leiterin der Polizeiinspektion, Nurhan Özdemir, und dem Leiter des Zentralen Kriminaldienstes, Harry Blome, durchgeführt. Beide erhielten eine Urkunde als Anerkennung für ihr mutiges Eingreifen bei einer politisch motivierten Straftat.
Der Vorfall ereignete sich am 5. März 2024 in einer Stadtbahn in Hannover-Herrenhausen. Die junge Frau beobachtete, wie zwei Männer fremdenfeindliche Parolen äußerten und den Hitlergruß zeigten. Sie informierte den Stadtbahnfahrer, der daraufhin eine klare Durchsage machte und die beiden Männer aufforderte, die Bahn zu verlassen. Die Täter kamen dieser Aufforderung nach und verließen die Bahn.
Die Polizei betonte die Bedeutung der Zivilcourage und hob das vorbildliche Verhalten der beiden Geehrten hervor. „Zivilcourage bedeutet, gemeinsam gegen rassistisches und demokratiefeindliches Verhalten aufzustehen“, sagte Nurhan Özdemir.
Polizei Hannover ahndet mehrere Dutzend Geschwindigkeitsverstöße in kurzer Zeit
HANNOVER (redu). Am Donnerstag, den 8. August 2024, führte die Polizei Hannover im Stadtteil Mittelfeld eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Während der vierstündigen Messung auf der Hermesallee wurden zahlreiche Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Ein BMW-Fahrer stellte dabei den negativen Rekord des Tages auf: Er wurde mit 136 km/h in einer Zone mit erlaubten 50 km/h gemessen.
Die Kontrolle wurde von der Spezialisierte Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Besondere Dienste durchgeführt. Insgesamt wurden 25 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit belangt. Zwei von ihnen müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen.
Der BMW-Fahrer, der mit 136 km/h unterwegs war, erwartet ein Bußgeld von 800 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.
Autofahrer aus Hannover bei schwerem Unfall auf der A2 bei Garbsen eingeklemmt und von Ersthelfern gerettet
HANNOVER / GARBSEN (redu). Am Donnerstagabend, den 8. August 2024, kam es auf der Autobahn 2 zwischen Luthe und Garbsen zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 34-jähriger Mann aus Hannover verlor gegen 18:00 Uhr die Kontrolle über seinen Audi, kam von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Unfallverlauf ist derzeit noch ungeklärt.
Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt, konnte jedoch von Ersthelfern befreit werden. Kurz darauf geriet der Wagen in Brand, der durch die Feuerwehr gelöscht wurde. Der schwerverletzte Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 11.000 Euro und hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Zur Klärung des Unfalls sucht die Polizei nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.
Polizei bittet um Hinweise: Feuer zerstört leer stehendes Gebäude in Wunstorf
HANNOVER / WUNSTORF (redu). Nach dem Brand eines leer stehenden Gebäudes in Wunstorf ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf vorsätzliche Brandstiftung. Zeugen werden aufgerufen, verdächtige Beobachtungen zu melden.
Am 4. August 2024 wurde in der Langen Straße in Wunstorf ein Feuer gemeldet, das ein leer stehendes Gebäude vollständig zerstörte. Gegen 18:40 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Feuerwehr ein. Um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, mussten Teile des etwa 800 Quadratmeter großen Gebäudes eingerissen werden. Der Sachschaden wird auf rund 1,5 Millionen Euro geschätzt.
Zwei Anwohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Eine Rauchgasvergiftung konnte bei ihnen nicht festgestellt werden. Am Montagmorgen, dem 5. August, untersuchten Brandermittler das Gebäude und bestätigten den Verdacht auf vorsätzliche Brandstiftung.
Die Nachlöscharbeiten dauern auch am Montag noch an, da sich Glutnester im Gebäude befinden. Die Polizei Hannover bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die am Tatabend oder in den Tagen zuvor verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 melden.
Polizei ermittelt nach gefährlicher Flucht in Ricklingen – Zeugen dringend gesucht
HANNOVER (redu). Ein 26-jähriger Mann lieferte sich am frühen Sonntagmorgen eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Polizei im hannoverschen Stadtteil Ricklingen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können.
Am Sonntag, den 21. Juli 2024, gegen 00:20 Uhr, wollte ein Streifenwagen der Polizei einen Volkswagen Passat in der Friedrich-Ebert-Straße im hannoverschen Stadtteil Ricklingen kontrollieren. Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann, entzog sich jedoch der Kontrolle und floh mit hoher Geschwindigkeit.
Die anschließende Verfolgungsfahrt führte über die Göttinger Straße, Elfriede-Paul-Allee, Marianne-Bäcker-Allee und die Bornumer Straße, wo der Fahrer an einer Verkehrsinsel wendete und zurück in Richtung Deisterplatz fuhr. Dabei missachtete er mehrere rote Ampeln und gefährdete andere Verkehrsteilnehmer, indem er im Slalom mehrere Fahrzeuge überholte. Zeitweise erreichte er dabei eine Geschwindigkeit von 125 km/h.
Auf der Friedrich-Ebert-Straße wurde der Flüchtige in einer 40-km/h-Zone geblitzt, setzte seine Flucht jedoch in Richtung Konrad-Hänisch-Straße fort. Über den Weinschenkweg und Bangemannweg führte die Fahrt schließlich in die Pfarrstraße, wo das Fahrzeug zum Stehen kam und die Polizei den Mann festnahm.
Während der Verfolgungsfahrt wurde niemand verletzt, und es entstand kein Sachschaden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.
Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zur Verfolgungsfahrt machen können oder durch das Verhalten des Fahrzeugführers gefährdet wurden, sich beim Polizeikommissariat Ricklingen unter der Telefonnummer 0511109-3017 zu melden.
Polizei und Veranstalter gewährleisten Sicherheit und reibungslosen Ablauf
HANNOVER (redu). Am Mittwoch, den 31. Juli, beginnt das diesjährige Maschseefest in Hannover und lädt für zweieinhalb Wochen Besucher ein. Wie in den Vorjahren hat die Polizei in Zusammenarbeit mit dem Veranstalter und der Landeshauptstadt Hannover ein umfangreiches Konzept erstellt, um die Sicherheit auf einem der größten Volksfeste Norddeutschlands zu gewährleisten.
Verkehrslage und Verkehrssperren
Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, wird der Schützenplatz als Parkmöglichkeit angeboten. Um Verkehrsprobleme in der westlichen Südstadt zu reduzieren, wird eine Umleitung eingerichtet, die nur Anwohnern mit Durchfahrtschein die Einfahrt erlaubt. Ein Ordnungsdienst sorgt für die Einhaltung dieser Regelungen.
Jeweils am Freitag- und Samstagabend ab 18 Uhr werden mehrere Verkehrssperren rund um den Maschsee eingerichtet. Betroffen sind die Culemannstraße, die Willy-Brandt-Allee und das Rudolf-von Bennigsen Ufer. Das Arthur-Menge-Ufer bleibt unabhängig vom Fest aufgrund einer Brückensanierung gesperrt. Linienbusse haben jedoch Zugang zum Veranstaltungsgelände. Die Buslinie 267 wird speziell für das Maschseefest eingerichtet und verstärkt verkehren, während die Linien 100 und 200 aufgrund einer Baustelle nicht zum Maschsee fahren.
Veranstaltungswache und Videoüberwachung
Die Mobile Wache der Polizei wird täglich ab 18 Uhr am Kurt-Schwitters-Platz vor dem Sprengelmuseum geöffnet sein und bietet Besuchern die Möglichkeit, Anzeigen zu erstatten oder Hinweise zu geben. Zusätzlich überwacht die Polizei das Fest mit Kameras im Bereich des Nordufers, die durch Hinweisschilder gekennzeichnet sind. Genauere Informationen dazu sind auf der Homepage der Polizei Hannover verfügbar.
Prävention und Awareness
Die Polizei rät zur Wachsamkeit gegenüber Taschendiebstahl und gibt folgende Tipps:
Nur notwendiges Bargeld und Zahlungskarten mitnehmen
Wertsachen in verschiedenen verschlossenen Innentaschen dicht am Körper tragen
Handtaschen verschlossen an der Körpervorderseite tragen oder unter den Arm klemmen
Handtaschen nicht an Stuhllehnen hängen oder unbeaufsichtigt abstellen
Ein neues Awareness-Konzept soll während des gesamten Maschseefestes Menschen in Notsituationen unterstützen und Diskriminierungen entgegenwirken. Erstmals wird die „Saferspaces App“ eingesetzt, und geschulte Mitarbeiter der Johanniter stehen vor Ort zur Verfügung.
Anreiseempfehlung
Die Polizei empfiehlt, öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder zu nutzen. Park-and-Ride Parkplätze an den Stadtgrenzen stehen zur Verfügung, um auf den ÖPNV umzusteigen.
Am 31. Juli findet zeitgleich zur Eröffnung des Maschseefestes ein Konzert der Gruppe AC/DC auf dem Messegelände statt, was zu erhöhtem Verkehrsaufkommen führen wird. Polizei und Stadtverwaltung raten daher, den Bereich Maschsee und Stadion weiträumig zu umfahren.
Am 31. Juli drohen erhebliche Staus rund um das Messegelände – Behörden empfehlen alternative Verkehrsmittel
HANNOVER (redu). Am Mittwoch, den 31. Juli 2024, wird es im Bereich des Messegeländes Hannover zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen. Anlass sind das Konzert der Rockband AC/DC und der Beginn des Maschseefestes. Die Landeshauptstadt Hannover und die Polizei raten daher dringend zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
Zum AC/DC-Konzert werden ab Mittag etwa 75.000 Besucher erwartet. Der Einlass beginnt um 14:00 Uhr, sodass ab diesem Zeitpunkt mit starken Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen ist. Auch nach dem Konzert, gegen 23:00 Uhr, werden erhebliche Staus erwartet.
Zusätzlich ist der Messeschnellweg in Richtung Norden wegen Bauarbeiten derzeit nur einspurig befahrbar. Lange Wartezeiten und Staus sind unvermeidlich. Polizei und Stadt raten daher dringend von der Anreise mit dem Auto ab und empfehlen, öffentliche Verkehrsmittel oder P+R-Parkplätze zu nutzen. Alle anderen Autofahrer sollten den Bereich weiträumig umfahren.
Besuchern, die auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, wird geraten, auf Navigationsgeräte zu verzichten und den Anfahrbeschilderungen zu folgen. Die Nutzung der „NUNAV“-App wird ebenfalls empfohlen.
Auch das am selben Tag beginnende Maschseefest wird viele Besucher anziehen. Die Behörden appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, Kreuzungsbereiche und Rettungswege freizuhalten.
HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover führte am Mittwochnachmittag, dem 24. Juli 2024, eine Geschwindigkeitsmessung im Stadtteil Mittelfeld durch. Dabei wurden mehrere Dutzend Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Besonders auffällig war ein Mann, der mit 135 km/h statt der erlaubten 50 km/h unterwegs war.
Die Spezialisierte Verfügungseinheit der Polizeiinspektion Besondere Dienste führte die Messung auf der Hermesallee durch. Während der dreistündigen Kontrolle ertappten die Beamten zahlreiche Autofahrerinnen und Autofahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten.
Fünf Personen fuhren so schnell, dass sie nun mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Der traurige Spitzenreiter des Tages war ein Mann aus Hannover, der mit einem Porsche 911 mit 135 km/h gemessen wurde. Dies bedeutet eine Überschreitung von 85 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 800 Euro, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.
Insgesamt wurden 43 Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer während der Kontrolle wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert. Alle müssen jetzt mit entsprechenden Bußgeldern rechnen.
Von Kokain auf Autobahnen bis zu Produktpiraterie: Der Zollbericht 2023 im Überblick
HANNOVER (redu). Das Hauptzollamt Hannover hat seine Bilanz für das Jahr 2023 vorgestellt und beeindruckende Zahlen präsentiert. Doris Schmidt, Leiterin des Hauptzollamts, betonte die Vielfalt und Bedeutung der Aufgaben, die von der Kontrolle auf Autobahnen bis hin zu komplexen Prüfungen in Unternehmen reichen.
Insgesamt erzielten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Hannover Einnahmen von rund 1,6 Milliarden Euro. Diese Summe umfasst sowohl Verbrauch- und Verkehrsteuereinnahmen als auch Zolleinnahmen von über 600 Millionen Euro, die nun dem europäischen sowie dem Haushalt von Bund und Ländern zugutekommen.
Das Hauptzollamt wickelte zusammen mit den Zollämtern in Lüneburg, Soltau, Verden, Celle, Hannover und Hameln im Jahr 2023 mehr als 9,5 Millionen Zollverfahren im Bereich Einfuhr, Ausfuhr und Versand ab. Zu den auffälligsten Fällen gehörten die Beschlagnahmung von Arzneimitteln, deren Einfuhr untersagt wurde, und von präparierten Schmetterlingen, die nicht importiert werden durften. Zudem wurde ein Versuch, lebende Goldschwanz-Zuckerameisen einzuführen, unterbunden.
Ein bedeutender Anstieg wurde im Bereich der Produktpiraterie verzeichnet. Die Zahl der gestoppten Waren verdreifachte sich im Vergleich zum Vorjahr auf über 11.000 Stück, obwohl der Warenwert nur leicht auf über zwei Millionen Euro anstieg. Diese Aufgriffe fanden hauptsächlich beim Zollamt Hannover-Nord statt.
Das Hauptzollamt Hannover bearbeitet zudem deutschlandweit alle Anfragen zur verbindlichen Zolltarifauskunft. Im vergangenen Jahr erteilten die Mitarbeiter über 25.000 solcher Auskünfte, was den Unternehmen eine verlässliche Planung ermöglicht.
Grenzüberschreitende Amtshilfe ist ein weiterer wesentlicher Aufgabenbereich. 2023 bearbeitete das Hauptzollamt rund 8.600 Ersuchen aus und an andere Länder. Dieser rege Austausch zeigt die Wichtigkeit der internationalen Zusammenarbeit.
Die Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Hannover leiteten im vergangenen Jahr zahlreiche Steuerstrafverfahren ein. Die Kontrolleinheit Verkehrswege beschlagnahmte bundesweit die größte Menge an Wasserpfeifentabak mit über sieben Tonnen. Zudem stieg die Menge an beschlagnahmtem Kokain und Heroin auf fast 4,5 Kilogramm.
Auch am Flughafen Hannover wurden bedeutende Mengen an Schmuggelware aufgegriffen. Fast drei Tonnen nicht einfuhrfähiger Lebensmittel, darunter eine Tonne Fleischprodukte und über 1.700 Kilogramm Milchprodukte, wurden beschlagnahmt. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Verbreitung von Krankheiten wie der Maul- und Klauenseuche zu verhindern. Zusätzlich wurden Schmuggelversuche von Gold und Betäubungsmitteln sowie Fälle von Falschgeld und gefälschten Dokumenten aufgedeckt.
Die finanzielle Bedeutung der Kontrollen wird durch die Einnahmen von fast einer Million Euro an Einfuhrabgaben am Flughafen Hannover unterstrichen.
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