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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Gemeinsame Polizeistreifen am Hauptbahnhof Hannover erfolgreich gestartet – Gemeinsame streife mf 1

Gemeinsame Polizeistreifen am Hauptbahnhof Hannover erfolgreich gestartet

31. Oktober 2024/in Polizei

Hannover: Neue Polizeistreifen verbessern Sicherheit und Präsenz

HANNOVER (redu). Nach einem Monat ziehen die Bundespolizeidirektion, Polizeidirektion und Landeshauptstadt Hannover eine positive Bilanz ihrer Kooperationsstreifen am Hauptbahnhof. Die gemeinsamen Streifen zeigen sichtbare Präsenz und erhöhen das Sicherheitsgefühl im Bahnhofsquartier.

Der Start der Kooperationsstreifen am Hauptbahnhof Hannover wird von den zuständigen Behörden als Erfolg gewertet. In den ersten vier Wochen haben die Bundespolizeidirektion, die Polizeidirektion und die Stadt Hannover ihre gemeinsame Sicherheitskooperation durch tägliche Streifen zwischen Ernst-August-Platz und Andreas-Hermes-Platz intensiviert. Ziel der Maßnahmen ist es, sowohl die objektive Sicherheitslage zu verbessern als auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken.

In den ersten dreieinhalb Wochen sprachen die Streifen mehr als 300 Personen an und erfassten über zwei Dutzend Anzeigen wegen verschiedener Straf- und Ordnungswidrigkeiten. Zudem wurden Platzverweise und Identitätsfeststellungen in jeweils dreistelliger Zahl ausgesprochen. Verstöße gegen die Waffenverbotszone traten selten auf, was die Polizei als positives Zeichen wertet.

Andreas Meier, Vertreter des Präsidenten der Bundespolizeidirektion Hannover, hebt die reibungslose Zusammenarbeit der Behörden hervor: „Die gebündelten Zuständigkeiten ermöglichen direkte Absprachen und schnelle Entscheidungswege.“ Die partnerschaftliche Kooperation trage zur Sicherheit im Bahnhofsbereich bei. Diesen positiven Eindruck teilt auch Dr. Axel von der Ohe, Erster Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, der die verstärkte Präsenz als wichtigen Schritt sieht, das Sicherheitsempfinden der Menschen zu fördern.

Nach Aussagen der Polizei soll die Präsenz der Kooperationsstreifen weiter an aktuelle Lagebewertungen und Stoßzeiten angepasst werden. Die Streifen bestehen stets aus mindestens einer Einsatzkraft pro Behörde, wobei die Stärke je nach Bedarf angepasst wird.

Die Zusammenarbeit um den Hauptbahnhof Hannover orientiert sich an den positiven Erfahrungen ähnlicher Projekte. Am Hauptbahnhof Hamburg sind seit über einem Jahr sogenannte „Quattrostreifen“ im Einsatz, und auch in Bremen wurde die Kooperation im Bahnhofsquartier jüngst erfolgreich eingeführt.

 

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Polizei Hannover hebt bundesweit agierende Fälscherbande aus

31. Oktober 2024/in Polizei

43 Objekte durchsucht, umfangreiche Beweismittel sichergestellt

HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover hat am Montag eine groß angelegte Razzia gegen eine Gruppe von Urkundenfälschern durchgeführt, die im Verdacht steht, bundesweit Fälschungen im Zusammenhang mit Führerscheinprüfungen durchgeführt zu haben. Im Rahmen der Aktion durchsuchten Einsatzkräfte insgesamt 43 Objekte in Hannover und mehreren weiteren Städten in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bremen. Die Verdächtigen sollen für banden- und gewerbsmäßige Urkundenfälschung und das Fälschen beweiserheblicher Daten verantwortlich sein.

Die Ermittlungsgruppe des Polizeikommissariats Hannover-Mitte führt seit Mitte 2022 umfangreiche Ermittlungen gegen den 32-jährigen Hauptverdächtigen aus Hannover. Dieser befindet sich seit Frühjahr 2023 in Untersuchungshaft. Die Polizei konnte im Zuge der Ermittlungen weitere fünf Tatverdächtige aus dem Raum Hannover identifizieren.

Den Verdächtigen wird vorgeworfen, Prüfungen für Führerscheinanwärter durch Stellvertreter oder mittels versteckter Audio- und Videotechnik zu manipulieren. Die dabei genutzte Technik erlaubte es, die Prüfungsfragen aus der Ferne beantworten zu lassen, sodass die eigentliche Leistung nicht vom Prüfling selbst erbracht wurde.

Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen am Flughafen Hannover am Abend des 27. Oktober erfolgten die Durchsuchungen der 43 Objekte. Die Einsatzkräfte stellten umfangreiche Beweise sicher, darunter manipulierte Kleidung, rund 50 Mobiltelefone, PCs, Laptops, Tablets, sowie Speichermedien, 100.000 Euro in bar, rund 300 Gramm Gold und eine Schreckschusspistole.

Gegen einen der Beschuldigten wurde inzwischen vom Amtsgericht Hannover ein erneuter Untersuchungshaftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Festnahme durch die Polizei

21-Jähriger greift Polizeibeamte in Hannover bei Festnahme an

20. Oktober 2024/in Polizei

Ein Polizistin wurde verletzt, Ermittlungen wegen Angriff und Widerstand

HANNOVER (redu). Ein 21-Jähriger griff am Samstagabend mehrere Polizeibeamte in Hannover an, nachdem er versucht hatte, einer Verkehrskontrolle zu entkommen. Eine Beamtin wurde leicht verletzt. Gegen den Mann wird nun wegen tätlichen Angriffs und weiterer Delikte ermittelt.

Am Samstag, den 19. Oktober 2024, kam es in Hannover zu einem Vorfall, bei dem ein 21-jähriger Radfahrer mehrere Polizeibeamte angriff. Der Mann sollte ursprünglich im Rahmen einer Verkehrskontrolle überprüft werden, nachdem eine Streifenwagenbesatzung gegen 22:10 Uhr auf der Berliner Allee einen Beinahe-Unfall zwischen einem Pkw und dem Radfahrer beobachtet hatte. Der 21-Jährige ergriff jedoch die Flucht, als die Beamten ihn ansprechen wollten.

Trotz einer Verfolgung konnte der Mann zunächst entkommen, wurde jedoch später an der Kreuzung Schiffgraben/Neues Haus entdeckt. Auch dort setzte er seine Flucht fort, bis es zu einer Berührung zwischen dem Streifenwagen und dem Fahrrad kam, woraufhin der Mann stürzte. Beim Versuch, ihn vorläufig festzunehmen, leistete der 21-Jährige erheblichen Widerstand, schlug und trat nach den Beamten und spuckte sie an. Eine 20-jährige Polizeibeamtin erlitt dabei leichte Verletzungen.

Der Mann wurde aufgrund leichter Verletzungen vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in Gewahrsam genommen. Da der Verdacht auf eine Drogenbeeinflussung bestand, ordnete die Polizei eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen gegen den Mann laufen wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Zeugen, die den Beinahe-Unfall oder die anschließende Kollision zwischen dem Radfahrer und dem Streifenwagen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Fünf Verletzte bei Auffahrunfall auf der A7 bei Burgwedel

20. Oktober 2024/in Polizei

Ein Kleintransporter prallte in geparkten Lkw – Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 19. Oktober 2024, ereignete sich auf dem Rastplatz Springhorst an der Autobahn 7 in der Nähe von Burgwedel ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 03:40 Uhr fuhr ein 24-jähriger Fahrer eines Mercedes-Sprinters in Richtung Hamburg auf den Rastplatz, um einem seiner Mitfahrer das Steuer zu übergeben. Dabei verlor er offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug und kollidierte mit hoher Geschwindigkeit mit einem geparkten Lastwagen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste ihn befreien, bevor er mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden konnte. Die vier weiteren Insassen, im Alter von 32 bis 57 Jahren, erlitten nur leichte Verletzungen und konnten vor Ort behandelt werden. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 12.500 Euro.

Die Polizei Hannover hat Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können. Diese werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Brandstiftung

Brandstiftung in Langenhagen: 220 Strohballen zerstört

18. Oktober 2024/in Polizei

Unbekannte Täter legen Feuer bei Langenhagen und verursachen erheblichen Sachschaden

HANNOVER (redu). Unbekannte Täter haben am Dienstag, dem 15. Oktober 2024, in Langenhagen-Schulenburg einen Brand gelegt, der sich auf 220 Strohballen ausbreitete und einen Sachschaden von rund 8.000 Euro verursachte. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht Zeugen.

Am Dienstag, dem 15. Oktober 2024, ereignete sich im Bereich Langenhagen-Schulenburg eine vorsätzliche Brandstiftung, bei der 220 Strohballen zerstört wurden. Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes Hannover brach das Feuer gegen 16:30 Uhr in der Nähe der Kreuzung Dorfstraße und Vor dem Dorfe aus. Innerhalb kürzester Zeit breitete sich der Brand auf die gelagerten Strohballen aus.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus und hat Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge, die zur Tatzeit in der Nähe des Feldes gesehen wurden, könnten bei der Aufklärung des Falls helfen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an den Kriminaldauerdienst Hannover zu wenden. Die Polizei ist unter der Telefonnummer 0511 109-5555 erreichbar.

Verkehrsunfalldienst

Tödlicher Unfall: Radfahrer in Hannover von Bahn erfasst

17. Oktober 2024/in Polizei

82-Jähriger Radfahrer erliegt nach Zusammenstoß mit Stadtbahn seinen Verletzungen

HANNOVER (redu). Ein 82-jähriger Radfahrer ist in Hannover nach einem Zusammenstoß mit einer Stadtbahn verstorben. Der Unfall ereignete sich an einem Bahnübergang in der hannoverschen Südstadt.

Am Mittwoch, den 16. Oktober 2024, kam es in der hannoverschen Südstadt zu einem schweren Unfall, bei dem ein 82-jähriger Radfahrer tödlich verletzt wurde. Der Mann versuchte gegen 16:20 Uhr, die Stadtbahngleise an der Hildesheimer Straße in Höhe des Döhrener Turms zu überqueren. Aus bislang ungeklärter Ursache wurde er von einer herannahenden Stadtbahn erfasst und durch die Wucht des Aufpralls auf die Gleise geschleudert. Dabei erlitt er lebensgefährliche Verletzungen.

Der Radfahrer wurde umgehend von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht, wo er jedoch wenige Stunden später verstarb. Fahrgäste der Bahn kamen nicht zu Schaden.

Die Polizei Hannover ermittelt derzeit zum Unfallhergang und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 beim Verkehrsunfalldienst zu melden.

Blaulicht

Unbekannte entwenden Autoreifen aus Sattelzug in Niedersachsen

16. Oktober 2024/in Polizei

Großdiebstahl auf Rastanlage Auetal Nord – Hinweise dringend erbeten

HANNOVER (redu). In der Nacht auf Mittwoch entwendeten Unbekannte rund 100 Autoreifen aus einem geparkten Sattelzug auf der Rastanlage Auetal Nord. Die Polizei Hannover ermittelt wegen Bandendiebstahls und sucht Zeugen.

Von Dienstag, dem 15. Oktober, auf Mittwoch, den 16. Oktober 2024, haben Unbekannte etwa 100 Autoreifen aus einem auf der Rastanlage Auetal Nord geparkten Sattelzug gestohlen. Der Fahrer des Sattelzugs, ein 54-jähriger Mann, bemerkte den Diebstahl am frühen Mittwochmorgen gegen 04:00 Uhr, als er bei einer Routinekontrolle sichtbare Schäden an der Plane und offenstehende Hecktüren feststellte. Bei einem Kontrollgang am Vorabend gegen 21:00 Uhr war der Sattelzug noch unversehrt.

Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei Hannover wurde der Diebstahl vermutlich von mehreren Tätern begangen. Die Vorgehensweise deutet auf einen organisierten Bandendiebstahl hin, da die Täter gezielt die Hecktüren aufbrachen und einen Teil der Ladung, etwa 100 Autoreifen, entwendeten. Der Schaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Die Polizei Hannover hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und sucht dringend Zeugen, die in der fraglichen Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können. Hinweise nimmt die Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-8930 entgegen.

Strohballenbrand

Strohballenbrand bei Hannover: Polizei sucht Radfahrer als Zeugen

9. Oktober 2024/in Polizei

Zwei jugendliche Mädchen als tatverdächtig eingestuft – Polizei bittet um Hinweise

HANNOVER (redu). Am Montagabend sind nahe Schulenburg mehrere Strohballen in Flammen aufgegangen. Die Polizei Hannover ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht nun dringend Zeugen, darunter einen Radfahrer, der möglicherweise mit den Tatverdächtigen sprach.

Auf einem Feld zwischen der Bundesstraße 3 und Schulenburg kam es am Montagabend, den 07. Oktober 2024, zu einem Brand, bei dem mehrere Strohballen zerstört wurden. Der Sachschaden wird auf etwa 3000 bis 4000 Euro geschätzt. Nach ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover wird von einer vorsätzlichen Brandstiftung ausgegangen.

Zeugen berichteten, dass sich kurz vor dem Ausbruch des Feuers gegen 18:00 Uhr zwei jugendliche Mädchen in der Nähe der Strohballen aufhielten. Diese wurden auch von einem vorbeifahrenden Radfahrer angesprochen, der eine kurze Diskussion mit ihnen führte. Die beiden Mädchen, die zwischen 14 und 16 Jahre alt sein sollen und lange dunkle Haare offen trugen, gelten als tatverdächtig.

Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet den Radfahrer sowie weitere Zeugen, die Hinweise zum Vorfall geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Schwerer Lkw-Unfall auf der A2: Vollsperrung bis Dienstag

7. Oktober 2024/in Polizei

Drei Sattelzüge und zwei Lkw beteiligt – 150.000 Euro Schaden – A2 voll gesperrt

Am Montag, den 07.10.2024, kam es gegen 08:50 Uhr in Höhe der Raststätte „Lehrter See“ auf der A2 in Fahrtrichtung Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem drei Sattelzüge und zwei Lkw ineinander fuhren. Nach Angaben der Autobahnpolizei Hannover mussten die Fahrzeuge aufgrund stockenden Verkehrs abbremsen.

Ein 61-jähriger Fahrer eines polnischen Sattelzuges konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den vor ihm fahrenden Sattelzug eines 57-jährigen Fahrers auf. Durch den Aufprall wurde dieser in zwei weitere vorausfahrende Lkw geschoben.

Ein weiterer Fahrer, ein 66-jähriger Mann, versuchte mit seinem Sattelzug nach rechts auszuweichen, stieß jedoch mit seinem Außentank gegen den Auflieger des polnischen Sattelzuges. Dabei wurde der Tank beschädigt und Kraftstoff lief auf die Fahrbahn. Der 57-jährige Fahrer des aufgefahrenen Sattelzuges erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Wegen der auslaufenden Betriebsstoffe musste die A2 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Lehrte-Ost und Lehrte für die Dauer der Unfallaufnahme, Bergungsarbeiten und der Reinigung der Fahrbahn voll gesperrt werden. Diese Sperrung bleibt voraussichtlich bis Dienstag, den 08.10.2024, 05:00 Uhr bestehen, da auch Fahrbahnschäden durch die Reinigung behoben werden müssen. Die Autobahnpolizei Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie wegen Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Der Sachschaden wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.

Streifenwagen mit Blaulicht

Raubüberfall in Hannover: 50-Jähriger schwerverletzt aufgefunden

4. Oktober 2024/in Polizei

Schwerverletzter Mann nach Raub in Hannover-Kleefeld entdeckt – Polizei ermittelt

HANNOVER (redu). In Hannover-Kleefeld wurde ein 50-Jähriger schwer verletzt auf einer Grünfläche gefunden. Die Polizei geht von einem Raubüberfall aus und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls.

Am Donnerstagmorgen, den 3. Oktober 2024, entdeckte eine Polizeistreife einen schwer verletzten 50-jährigen Mann in einer Grünanlage nahe der Rotekreuzstraße in Hannover-Kleefeld. Ersten Erkenntnissen zufolge ereignete sich der Vorfall in der Nacht zuvor, als das Opfer auf dem Heimweg von unbekannten Tätern überfallen wurde. Der Mann war vermutlich zwischen 18:00 Uhr am Mittwochabend und den frühen Morgenstunden des Donnerstags zu Fuß unterwegs, als er von den Angreifern niedergeschlagen und ausgeraubt wurde. Sie entwendeten seine Wertgegenstände und ließen ihn schwer verletzt zurück.

Die Polizei fand den Mann gegen 07:40 Uhr in der Grünfläche. Aufgrund seiner erheblichen Verletzungen wurde sofort der Rettungsdienst verständigt, der ihn in ein Krankenhaus brachte, wo er weiterhin medizinisch behandelt wird. Da der Mann zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert war und schwere Verletzungen erlitt, kann er derzeit keine verwertbaren Hinweise zu den Tätern geben.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Da bisher keine Informationen zu den Tätern vorliegen, bittet die Polizei dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die verdächtige Personen in der Nähe des Tatorts oder Begleiter des Opfers in der Nacht des Überfalls beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeikommissariat Südstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3217 in Verbindung zu setzen. Besonders relevant sind Hinweise zu Personen, die sich in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober im Bereich des Roderbruchmarktes aufgehalten haben.

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Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 24.10.2026 04:00–24.10.2026 18:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten um 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) anfangs aus südlicher, später aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen bis 75 km/h (21 m/s, 41 kn, Bft 9) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 24.10.2026 13:20 Uhr
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