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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Festnahme durch die Polizei

Verfolgungsjagd in Hannover endet mit Festnahmen

25. August 2024/in Polizei

Zwei Männer nach riskanter Verfolgungsjagd von Polizei gestellt

HANNOVER (redu). Eine Verfolgungsjagd in Hannover endete am Donnerstagabend mit einem Unfall und mehreren Festnahmen. Der Fahrer eines VW Passat versuchte, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen und verlor auf der Flucht die Kontrolle über das Fahrzeug. Die Polizei ermittelt nun wegen mehrerer Straftaten gegen den 33-jährigen Fahrer.

Am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr wollte eine zivile Streifenwagenbesatzung der spezialisierten Verfügungseinheit in Hannover den VW Passat auf der Vahrenwalder Straße kontrollieren. Der Fahrer reagierte jedoch nicht auf die Anhaltezeichen und beschleunigte das Fahrzeug. Die anschließende Verfolgungsfahrt führte über die Kriegerstraße in Richtung Hannover-List und endete in der Steinmetzstraße, wo der Wagen gegen eine Straßenlaterne und einen Begrenzungspfosten prallte.

Unmittelbar nach dem Unfall flüchteten vier Männer aus dem Fahrzeug in unterschiedliche Richtungen. Dank Hinweisen von Anwohnern konnte die Polizei zwei der Männer festnehmen. Der 33-jährige Fahrer, der keinen Führerschein besitzt, wurde als Hauptverdächtiger identifiziert. Ein Atemalkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 0,57 Promille. Weiterhin stellte die Polizei fest, dass die am Fahrzeug angebrachten Kennzeichen gestohlen und zur Fahndung ausgeschrieben waren.

Der Mann muss sich nun wegen mehrfacher Straftaten, darunter Fahren ohne Fahrerlaubnis, Unfallflucht und Urkundenfälschung, verantworten. Ein ebenfalls vorläufig festgenommener 17-Jähriger gilt derzeit als Zeuge, da ihm bislang keine aktive Beteiligung an den Straftaten nachgewiesen werden konnte.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Taxifahrer in Langenhagen mit Reizgas überfallen – Polizei sucht Zeugen

21. August 2024/in Polizei

Polizei Hannover ermittelt nach Angriff auf Taxifahrer und bittet um Hinweise

HANNOVER (redu). Ein 63-jähriger Taxifahrer wurde am Freitagabend in Langenhagen Opfer eines Überfalls. Der Täter, dessen Identität bislang unbekannt ist, griff den Mann gegen 20:30 Uhr am Straßburger Platz mit Reizgas an und entwendete die Geldbörse des Opfers. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Nach Informationen des Kriminaldienstes Hannover wurde der Fahrer von dem Täter an einer Ampel angesprochen. Der Unbekannte erkundigte sich nach dem Weg und begleitete den Taxifahrer vor einen nahegelegenen Friseursalon. Dort sprühte er dem 63-Jährigen plötzlich Reizgas ins Gesicht, wodurch dieser leicht verletzt wurde. Anschließend entwendete der Täter die Geldbörse und flüchtete.

Der Gesuchte wird als etwa 45 Jahre alt beschrieben und trug eine dunkle Cap. Er war in einem weißen Caddy mit Braunschweiger Kennzeichen unterwegs. Die Polizei ermittelt wegen eines räuberischen Angriffs auf einen Kraftfahrer und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Bundespolizei

S-Bahn stoppte rechtzeitig: Lebensrettung am Bahnhaltepunkt Kirchdorf

20. August 2024/in Polizei

Durch eine Notbremsung der S-Bahn und das Eingreifen eines Passanten wurde ein schwerer Unfall verhindert

HANNOVER (redu). Am frühen Abend des gestrigen Tages ereignete sich am Bahnhaltepunkt Kirchdorf (Deister) ein gefährlicher Vorfall, bei dem ein 86-jähriger Rentner stürzte und nur knapp einem schweren Unglück entkam. Der Mann, der alkoholisiert war, fiel ohne Fremdeinwirkung gegen 18:30 Uhr von der Bahnsteigkante in das Gleisbett. Ein 62-jähriger Spaziergänger, der die Situation zufällig beobachtete, reagierte sofort und begab sich in den Gleisbereich, um dem Verunglückten zu helfen.

Währenddessen näherte sich eine S-Bahn, die von Hannover Hauptbahnhof in Richtung Haste unterwegs war. Der Triebfahrzeugführer erkannte die beiden Männer im Gleis, gab sofort ein Warnsignal und leitete eine Notbremsung ein. Der Zug kam rechtzeitig zum Stillstand, während es dem Zeugen gelang, den Rentner aus dem Gleisbett zu ziehen. Beide Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Die Strecke wurde umgehend gesperrt, was zu Verzögerungen im Bahnverkehr führte. Die Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Hannover laufen nun wegen eines möglichen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr. Der 86-Jährige wies einen Atemalkoholwert von 1,35 Promille auf, was Gegenstand weiterer Untersuchungen ist.

Gegen 19:30 Uhr konnte der Zugverkehr wieder freigegeben werden.

Polizeibeamter mit gelbem Koller

„Rote Karte für Einbrecher“: Schutz vor Diebstahl in Vereinsheimen

19. August 2024/in Polizei

Zahlreiche Diebstähle in Umkleiden während laufender Spiele – Präventionsmaßnahmen empfohlen

HANNOVER (redu). Die Polizei Hannover verzeichnet weiterhin zahlreiche Diebstähle in Sportlerheimen und Umkleiden. Mit der Kampagne „Rote Karte für Einbrecher“ will sie Vereine nun verstärkt dazu anregen, ihre Anlagen besser zu sichern und gezielte Präventionsmaßnahmen umzusetzen.

Die Zahl der Einbrüche und Diebstähle in Sportlerheimen im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover bleibt besorgniserregend hoch. Im vergangenen Jahr wurden mehrere Dutzend solcher Fälle registriert, bei denen insbesondere in Vereinsheimen und Umkleiden Wertgegenstände entwendet wurden. Besonders dreist agieren die Täter während laufender Spiele, wenn sie unbeaufsichtigte Umkleideräume aufsuchen. Oft bemerken die Sportler erst in der Halbzeitpause den Verlust von Geld oder Mobiltelefonen.

Auch in diesem Jahr setzt sich dieser Trend fort. Seit Jahresbeginn wurden bereits zahlreiche ähnliche Vorfälle verzeichnet. „Die hohe Zahl der verzeichneten Taten ist alarmierend“, erklärt Silke Gottschalk, Beauftragte für Kriminalprävention der Polizeidirektion Hannover. Die Schäden summierten sich im vergangenen Jahr auf über 61.000 Euro.

Um diese Entwicklung zu stoppen, hat die Polizei Hannover die Kampagne „Rote Karte für Einbrecher“ gestartet. Vereine erhalten im Rahmen dieser Aktion praktische Tipps und Kontaktinformationen in einem kompakten Kartenformat. Die „roten Karten“ sollen die Verantwortlichen auf die Risiken hinweisen und einfache Maßnahmen vermitteln, um Diebstähle zu verhindern. Silke Gottschalk betont: „Viele Diebstähle ließen sich vermeiden, wenn grundlegende Ratschläge befolgt würden.“

Ein wesentlicher Hinweis der Präventionsexpertin lautet, Wertsachen, die während des Sports nicht benötigt werden, am besten erst gar nicht in die Umkleide mitzunehmen. Insbesondere unbeaufsichtigte Räume sind häufig ein leichtes Ziel für Täter. Darüber hinaus empfiehlt die Polizei, das gesamte Team für das Problem zu sensibilisieren. Eine Lösung könnte sein, Wertsachen zu sammeln und während des Spiels von einer namentlich bekannten Person am Spielfeldrand beaufsichtigen zu lassen.

Zusätzlich können Vereine auch ihre Einrichtungen technisch aufrüsten, um Einbrecher abzuschrecken. Die Technische Prävention der Polizeidirektion Hannover bietet hierzu Beratung und Unterstützung an, um geeignete Maßnahmen umzusetzen.

Weitere Informationen und Beratungsmöglichkeiten bietet die Polizei online an. Interessierte Vereine können sich über technische Präventionsmaßnahmen informieren und Beratungstermine vereinbaren.

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Verkehrsunfalldienst

Senior stirbt bei Verkehrsunfall auf regennasser Fahrbahn auf der L192

19. August 2024/in Polizei

Unfall bei Laderholz: Frau verliert Kontrolle über ihr Fahrzeug – 76-Jähriger verstirbt im Krankenhaus

Hannover (redu). Am Sonntagnachmittag kam es auf der L192 zwischen Laderholz und Bevensen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 76-Jähriger tödlich verletzt wurde. Eine 27-jährige Frau geriet mit ihrem Fahrzeug auf regennasser Fahrbahn in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto des Seniors. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Am 18. August 2024, ereignete sich gegen 13:30 Uhr auf der L192 zwischen Laderholz und Bevensen ein tragischer Verkehrsunfall. Eine 27-jährige Frau aus Seelze war mit ihrem VW aus Richtung Schwarmstedt kommend unterwegs, als sie in einer langgezogenen Rechtskurve auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und in den Gegenverkehr geriet. Dabei prallte sie frontal mit dem Skoda eines 76-jährigen Mannes zusammen.

Der Senior wurde nach der Kollision schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht, erlag jedoch dort seinen Verletzungen. Die Unfallverursacherin und ihre 29-jährige Beifahrerin zogen sich leichte Verletzungen zu. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 43.000 Euro geschätzt. Während der Unfallaufnahme und den anschließenden Aufräumarbeiten musste die Landesstraße vollständig gesperrt werden.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 bei der Polizei zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Fahrerflucht nach Unfall im Autobahndreieck Hannover-Nord

19. August 2024/in Polizei

Ein Sattelzug kollidierte mit der Leitplanke, nachdem ein roter Tesla ihn zum Ausweichen zwang

HANNOVER (redu). Am Wochenende verursachte ein unbekannter Fahrer eines roten Teslas im Autobahndreieck Hannover-Nord einen Unfall und flüchtete anschließend vom Ort des Geschehens. Der Vorfall ereignete sich, als der Tesla einen Sattelzug überholte und diesen zu einem Ausweichmanöver zwang. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Samstag, den 17. August 2024, ereignete sich gegen 13:45 Uhr im Autobahndreieck Hannover-Nord ein Verkehrsunfall, bei dem ein unbekannter Fahrer eines roten Teslas eine Kollision verursachte und anschließend Fahrerflucht beging. Nach Angaben der Autobahnpolizei Hannover befuhr ein 61-jähriger Fahrer eines Volvo-Sattelzugs die Strecke von der A 7 in Richtung A 352, als sich der Vorfall ereignete.

Der unbekannte Tesla-Fahrer überholte den Sattelzug in einer Kurve und geriet dabei ins Schleudern. Er scherte zu früh wieder ein, wodurch der 61-Jährige nach rechts ausweichen musste, um eine Kollision zu verhindern. Dabei kollidierte der Sattelzug mit der Leitplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Der Verursacher flüchtete nach dem Unfall in seinem Tesla, an dem ein Fahrradträger montiert war.

Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 250.000 Euro und hat Ermittlungen wegen Unfallflucht aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zum roten Tesla geben können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-8930 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Motorradfahrer stirbt nach Frontalzusammenstoß auf Kreisstraße K 332

17. August 2024/in Polizei

Ein 40-jähriger Elzer erlag nach einem schweren Unfall auf der K 332 seinen Verletzungen

HANNOVER (redu). Am Freitagnachmittag kam es auf der Kreisstraße 332 bei Neustadt am Rübenberge zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 40-jähriger Motorradfahrer tödlich verunglückte. Der Mann kollidierte beim Überholen eines Busses frontal mit einem entgegenkommenden BMW.

Ein 40-jähriger Motorradfahrer aus Elze verunglückte am Freitagnachmittag tödlich auf der Kreisstraße 332 bei Neustadt am Rübenberge. Laut Polizei Hannover ereignete sich der Unfall in einer langgezogenen Rechtskurve, als der Mann einen vor ihm fahrenden Linienbus überholte. Dabei stieß er frontal mit einem entgegenkommenden BMW zusammen.

Durch die Wucht der Kollision wurde der Motorradfahrer auf die Fahrbahn geschleudert. Trümmerteile beschädigten einen nachfolgenden VW. Der schwerverletzte Mann wurde per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo er später seinen Verletzungen erlag. Der 67-jährige Fahrer des BMW und der 32-jährige Fahrer des VW blieben unverletzt.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 22.500 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten war die Kreisstraße zeitweise voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt wegen fahrlässiger Tötung und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

250 Strohballen zerstört

Zeugen gesucht nach Zerstörung von 250 Strohballen

15. August 2024/in Polizei

250 Strohballen bei Brand in Langenhagen zerstört: Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 10. August 2024, wurden in Langenhagen-Engelbostel auf einem abgeernteten Feld rund 250 Strohballen durch ein Feuer zerstört. Wie die Polizei Hannover berichtet, wurde das Feuer gegen 04:00 Uhr von zwei Zeugen entdeckt, die sofort den Notruf wählten.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das gesamte Strohballenlager bereits in Flammen. Die betroffenen Strohballen befanden sich unweit der Autobahn A352 im Bereich der Einmündung „Alterwiesen“. Die Feuerwehr konnte den Brand bis 05:20 Uhr unter Kontrolle bringen.

Der Gesamtschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat Ermittlungen wegen vorsätzlicher Brandstiftung aufgenommen. Hinweise auf mögliche Verdächtige liegen derzeit nicht vor.

Die Polizei bittet Personen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5222 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

 

Cold Case

Cold Case Ulla Lilienthal: Polizei stellt Fall in „Aktenzeichen XY…ungelöst“ vor

13. August 2024/in Polizei

39 Jahre nach dem gewaltsamen Tod von Ulla Lilienthal setzt die Polizei auf Mithilfe der Bevölkerung

HANNOVER (redu). Nach 39 Jahren ist der Mord an der 15-jährigen Ulla Lilienthal aus Hannover weiterhin ungeklärt. Nun hofft die Polizei auf neue Hinweise durch die Vorstellung des Falls in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“.

Die Polizei Hannover gibt den Fall Ulla Lilienthal nicht auf. Auch 39 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod bleibt die Identität des Täters oder der Täterin ungeklärt. Um neue Hinweise zu gewinnen, wird der Fall am Mittwoch, den 21. August 2024, in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ vorgestellt. Die Kriminalpolizei Hannover hofft, dass die Ausstrahlung der Sendung dazu beiträgt, den Cold Case endlich zu lösen.

Ulla Lilienthal, damals 15 Jahre alt, wurde zuletzt am 23. Januar 1985 lebend gesehen. Sie verschwand spurlos, bis ihr unbekleideter Leichnam am 10. Februar 1985 von zwei Spaziergängerinnen gefunden wurde. Trotz umfangreicher Ermittlungen und zahlreicher Maßnahmen, darunter auch eine Plakat- und Flyeraktion im Dezember 2023 in den Regionen Burgwedel und Isernhagen, fehlt den Ermittlern bislang der entscheidende Hinweis.

Die Ermittlungsgruppe Cold Case, die bei der Kriminalfachinspektion 1 des Zentralen Kriminaldienstes Hannover angesiedelt ist, wird durch Polizeikommissarin Anabel Vater in der Fernsehsendung vertreten. Sie ist auf schwerste Gewaltkriminalität spezialisiert und wird die Einzelheiten des Falls im ZDF erläutern.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falls führen, hat die Polizei eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Zeugen werden gebeten, sich direkt mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 in Verbindung zu setzen.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Gewaltsamer Überfall in Hannover-Ricklingen: Täter fordern Apothekenschlüssel

13. August 2024/in Polizei

Polizei ermittelt wegen Geiselnahme und schweren Raubes

HANNOVER (redu). In Hannover-Ricklingen ereignete sich am Sonntagabend ein schwerer Raubüberfall. Zwei unbekannte Täter drangen in die Wohnung einer Familie ein, verletzten den Vater und entwendeten Bargeld aus einer nahegelegenen Apotheke.

Am Sonntagabend, den 11. August 2024, drangen gegen 18:30 Uhr zwei unbekannte Täter gewaltsam in die Dachgeschosswohnung einer Familie in der Friedrich-Ebert-Straße in Hannover-Ricklingen ein. Ihr Ziel war der Schlüssel einer nahegelegenen Apotheke, in der der 36-jährige Familienvater angestellt ist.

Die Täter gingen dabei äußerst brutal vor. Der 36-Jährige wurde in Anwesenheit seiner Familie mit einem Schlagstock am Kopf verletzt. Unter dem Druck der Situation übergab der Mann den Tätern den geforderten Schlüssel. Einer der Täter begab sich daraufhin zur besagten Apotheke in der Wallensteinstraße, während der andere die Familie in der Küche festhielt. Aus der Apotheke entwendeten die Täter Bargeld, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten.

Die Polizei Hannover ermittelt nun wegen Geiselnahme, schweren Raubes und Einbruchdiebstahls. Beide Täter hatten ihre Gesichter verdeckt und sind nur vage beschrieben. Einer der Männer soll etwa 1,80 Meter groß, hellhäutig und mit orangefarbener Oberbekleidung sowie schwarzer Jogginghose bekleidet gewesen sein. Der zweite Täter war etwas größer, schmächtiger und führte den Schlagstock mit sich.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover (ZKD) sucht dringend nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder deren Fluchtrichtung geben können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst Hannover zu melden.

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