BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Tatort Flüchtlingsunterkunft

Versuchte Tötung in Hannover: Frau schwer verletzt

30. März 2026/in Polizei

Polizei fahndet nach Täter nach schwerer Gewalttat in DRK-Flüchtlingsunterkunft am Sahlkamp.

HANNOVER (redu) – Eine 31-jährige Frau ist am Montagnachmittag im Stadtteil Sahlkamp bei einer versuchten Tötung lebensgefährlich verletzt worden. Ein 38 Jahre alter Mann griff sie in einer Flüchtlingsunterkunft des Deutschen Roten Kreuzes an und flüchtete anschließend. Die Polizei fahndet nach dem Täter.

Die Tat ereignete sich in einer Unterkunft im Sahlkamp. Ermittler gehen von einem versuchten Tötungsdelikt aus und bitten die Bevölkerung um Hinweise zum flüchtigen Tatverdächtigen.

Nach Angaben der Polizei kam es gegen 17:00 Uhr an der Ecke Sahlkamp / Am Jagdstall zu der versuchten Tötung. Ein 38-Jähriger soll eine Bewohnerin mit einer bislang unbekannten Stichwaffe angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben.

Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen wurden eingeleitet, bislang jedoch ohne Erfolg.

Die schwer verletzte Frau wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und noch am selben Tag notoperiert. Ihr Zustand ist stabil, eine Vernehmung war bislang leider nicht möglich.

Beschreibung des Tatverdächtigen

Der Gesuchte ist etwa 1,80 Meter groß, sportlich-kräftig und trägt einen Dreitagebart. Auffällig sind kurze braune Haare mit Halbglatze sowie dunkle Augen. Zudem wurden angeschwollene, rote Hände beschrieben.

Zur Tatzeit soll er eine braun-beigefarbene Hose, eine passende Cappy und eine grüne Jacke getragen haben. Der Kriminaldauerdienst sicherte Spuren und befragte Zeugen.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise zum Aufenthaltsort des Mannes nimmt die Polizei unter 0511 109-5555 entgegen.

Blaulicht

Familiendrama in Barsinghausen: Frau getötet

23. März 2026/in Polizei

Frau stirbt vor Ort, 13-Jährige lebensgefährlich verletzt, weitere Kinder unverletzt.

BARSINGHAUSEN (redu) – Bei einem Familiendrama Barsinghausen ist in der Nacht zu Montag eine 38-jährige Frau tödlich verletzt worden. Ihre 13-jährige Tochter erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Polizeikräfte nahmen den tatverdächtigen Partner noch am Tatort fest.

Die Tat erschüttert die Region Hannover. Mehrere Kinder waren im Haus, während Polizei und Rettungskräfte im Einsatz waren. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Bei dem Familiendrama Barsinghausen wurden Einsatzkräfte gegen 02:10 Uhr zu einem Einfamilienhaus an der Rehrbrinkstraße gerufen. Den Notruf hatte der 15-jährige Sohn der Familie abgesetzt.

Vor Ort traf die Polizei auf einen 49-jährigen Tatverdächtigen vor dem Gebäude und nahm ihn widerstandslos fest. Im Haus entdeckten die Einsatzkräfte die schwer verletzte 38-Jährige sowie ihre 13-jährige Tochter.

Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte das Leben der Frau nicht gerettet werden. Die Jugendliche wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht und schwebt in Lebensgefahr.

Kinder unter Betreuung beim Jugendamt

Drei weitere Kinder im Alter von 10, 6 und 2 Jahren befanden sich ebenfalls im Haus und blieben körperlich unverletzt. Sie werden durch das Jugendamt betreut und erhalten zusätzliche seelsorgerische Unterstützung.

Der tatverdächtige 49-Jährige erlitt leichte Verletzungen und wird medizinisch versorgt. In Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hannover wird über weitere Maßnahmen entschieden. Eine Vorführung vor einen Haftrichter ist für Dienstag vorgesehen.

Ermittlungen laufen

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat die Ermittlungen wegen eines Tötungsdelikts aufgenommen. Die Spurensicherung am Tatort dauert an. Zu den Hintergründen der Tat machten die Behörden bislang keine Angaben.

Wir berichteten heute früh: Gewalttat in Barsinghausen

Symbolbild Aufsetzblaulicht

Gewalttat in Barsinghausen: Frau stirbt, Kind schwer verletzt

23. März 2026/in Polizei

Polizei nimmt tatverdächtigen Partner noch am Tatort fest.

BARSINGHAUSEN (redu) – Bei einem Tötungsdelikt Barsinghausen ist in der Nacht zu Montag eine 38-jährige Frau in ihrem Einfamilienhaus tödlich verletzt worden. Ein 13-jähriges Mädchen erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein 49-jähriger Mann wurde noch am Tatort festgenommen.

Die Polizei geht von einer Gewalttat im familiären Umfeld aus. Die Hintergründe sind bislang unklar, die Ermittlungen laufen mit Hochdruck.

Bei dem Tötungsdelikt Barsinghausen wurde die 38-Jährige nach Angaben der Polizei in einem Einfamilienhaus tödlich verletzt. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlag sie noch am Tatort ihren schweren Verletzungen.

Das 13-jährige Mädchen wurde lebensgefährlich verletzt und nach notärztlicher Erstversorgung umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Informationen schwebt sie weiterhin in Lebensgefahr.

Festnahme vor Ort

Als Tatverdächtiger gilt der 49-jährige Partner der Frau. Einsatzkräfte konnten ihn noch am Tatort festnehmen. Der Mann befindet sich derzeit in medizinischer Behandlung und soll anschließend vernommen werden.

Spurensicherung läuft

Der Kriminaldauerdienst sicherte seit den frühen Morgenstunden Spuren am Wohnhaus. Der Bereich wurde abgesperrt, zahlreiche Ermittler sind im Einsatz. Die genauen Abläufe der Tat sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Wir berichten weiter.

Heinz-von-Heiden Arena

Niedersachsen-Derby in Hannover: Wenige Zwischenfälle

21. März 2026/in Polizei

42.000 Fans beim Derby – Polizei zieht überwiegend positive Bilanz.

HANNOVER (redu) – Die Derbybilanz Hannover fällt nach dem Niedersachsen-Derby zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig überwiegend positiv aus. Rund 42.000 Fans verfolgten das Spiel, größere Auseinandersetzungen blieben aus. Polizei und Bundespolizei registrierten nur wenige Zwischenfälle.

Trotz Pyrotechnik und einzelner Straftaten bewerten die Einsatzkräfte den Verlauf des Derbys insgesamt als ruhig. Das Sicherheitskonzept mit konsequenter Fantrennung zeigte Wirkung.

Bereits Stunden vor Spielbeginn setzten sich tausende Fans beider Vereine in Richtung Stadion in Bewegung. Die Derbybilanz Hannover blieb dabei zunächst unauffällig, auch wenn auf dem Weg vereinzelt Pyrotechnik gezündet wurde. Ermittlungen hierzu dauern an.

Ein Großteil der Braunschweig-Anhänger reiste über den Bahnhof Linden/Fischerhof an, während sich die Fans von Hannover 96 an zentralen Punkten sammelten und von dort zum Stadion liefen. Die Anreise sowie der Einlass verliefen ohne größere Zwischenfälle.

Während der Partie kam es aus beiden Fanblöcken wiederholt zum Abbrennen von Pyrotechnik. Zu Beginn der zweiten Halbzeit führte starker Rauch zu einer Spielunterbrechung. Zudem meldeten zwei Zuschauer Verletzungen durch eine abgelenkte Feuerwerksrakete.

Neben diesen Vorfällen registrierte die Polizei zwei Fälle gefährlicher Körperverletzung im Heimbereich. Die betroffenen Personen erlitten leichte Verletzungen. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

Einsatz und Fantrennung

Nach Spielende verlief die Abreise weitgehend friedlich. Die meisten Fans nutzten Entlastungszüge oder reguläre Bahnverbindungen. Lediglich ein Körperverletzungs- sowie ein Eigentumsdelikt im Hauptbahnhof wurden bekannt.

Die Polizei hebt insbesondere das Konzept der konsequenten Trennung der Fanlager hervor. Dadurch konnten direkte Auseinandersetzungen verhindert werden.

Zahlreiche Einsatzkräfte verschiedener Behörden waren im Einsatz, darunter auch Unterstützungseinheiten, Diensthunde und ein Polizeihubschrauber.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Schwerer Crash in Garbsen: Jugendliche missachten Rotlicht

21. März 2026/in Polizei

18-Jähriger fährt in Kreuzung ein – sechs Verletzte nach Kollision.

HANNOVER (redu) – Bei einem Kreuzungsunfall Garbsen sind in der Nacht zu Samstag zwei junge Insassen lebensgefährlich verletzt worden. Ein 18-Jähriger missachtete an einer Kreuzung offenbar das Rotlicht und kollidierte mit einem Mercedes. Insgesamt wurden sechs Personen verletzt.

Die Kollision in Garbsen führte zu schweren Verletzungen und erheblichen Sachschäden. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang und prüft weitere Details.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 18-Jähriger mit zwei Mitfahrern die Straße „Auf der Horst“ in Richtung Ortskern. Beim Kreuzungsunfall Garbsen missachtete er offenbar eine rote Ampel und stieß mit einem bevorrechtigten Mercedes zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls erlitten der Fahrer sowie sein 16-jähriger Beifahrer lebensgefährliche Verletzungen. Eine weitere Mitfahrerin sowie die drei Insassen des Mercedes wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht.

Ein zufällig vorbeikommender Streifenwagen traf noch vor der Alarmierung am Unfallort ein und leitete sofort Rettungsmaßnahmen ein. Weitere Einsatzkräfte übernahmen die Versorgung der Verletzten.

Zusätzlich wurden ein Ampelmast und ein Verteilerkasten beschädigt. Die Unfallstelle blieb über mehrere Stunden für Spurensicherungen gesperrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. Auch die Höhe des entstandenen Schadens sowie die Eigentumsverhältnisse des Fahrzeugs werden derzeit geprüft.

Messerangriff Stichverletzung

22-Jähriger in Sehnde schwer verletzt – Täter gefasst

20. März 2026/in Polizei

Nach Flucht nach Belgien: 29-Jähriger in Gehrden festgenommen.

HANNOVER / SEHNDE (redu) – Nach einem brutalen Angriff auf einen 22-Jährigen in einer Wohnung in Sehnde hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann soll gemeinsam mit weiteren Beteiligten auf das Opfer eingestochen haben.

Die Ermittler gehen von versuchtem Totschlag aus. Weitere Beteiligte sowie Hintergründe der Tat sind weiterhin Gegenstand laufender Ermittlungen.

Mehrere Täter drangen am frühen Morgen des 30. Oktober 2025 in eine Wohnung ein und griffen den 22-Jährigen gezielt an. Die Festnahme nach Messerangriff erfolgte erst Monate später nach intensiven Ermittlungen.

Die Angreifer schlugen und stachen mit Waffen auf das Opfer ein und fügten ihm schwere Verletzungen zu. Trotz der Brutalität bestand laut Ärzten keine Lebensgefahr. Der Mann konnte selbst den Notruf absetzen.

Flucht und Festnahme

Die Ermittlungen führten zu einem 29-jährigen Tatverdächtigen, der sich nach der Tat nach Belgien abgesetzt hatte. Auf Grundlage eines Europäischen Haftbefehls nahmen Einsatzkräfte ihn am 12. März 2026 in Gehrden fest. Das Amtsgericht Hildesheim ordnete Untersuchungshaft an. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchten Totschlag.

Weitere Ermittlungen richten sich gegen bislang unbekannte Beteiligte. Auch das Motiv der Tat ist weiterhin unklar.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Gefahrenbremsung Stadtbahn in Hannover: Pkw flüchtet

17. März 2026/in Polizei

67-Jähriger stürzt nach Notbremsung – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu) – Ein 67-jähriger Fahrgast ist am Montag, 16.03.2026, bei einer Gefahrenbremsung Stadtbahn im Stadtteil Ricklingen verletzt worden. Ein unbekannter Pkw-Fahrer missachtete zuvor den Vorrang der Bahn und fuhr anschließend weiter.

Der Mann erlitt leichte Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise.

Unfall durch missachteten Vorrang

Die Gefahrenbremsung Stadtbahn ereignete sich gegen 16:15 Uhr auf dem Ricklinger Stadtweg. Ein bislang unbekannter Autofahrer bog nach links in die Straße Schünemannplatz ab und missachtete dabei den Vorrang der entgegenkommenden Stadtbahn der Linie 17.

Der 28-jährige Fahrer der Bahn leitete eine Notbremsung ein, um einen Zusammenstoß zu verhindern. In der Bahn kam ein 67-jähriger Fahrgast zu Fall und verletzte sich im Nackenbereich leicht. Nach der Bremsung setzte der Autofahrer seine Fahrt fort. Laut Polizei handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen blauen Pkw. Weitere Angaben zum Fahrer liegen bislang nicht vor.

Der verletzte Fahrgast wurde zunächst im Rettungswagen versorgt und anschließend unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht.

Polizei bittet um Hinweise

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden (Telefonnummer 0511 109-1888).

Kriminalstatistik 2025

Kriminalstatistik 2025 zeigt Rückgang der Kriminalität in Hannover

17. März 2026/in Polizei

Polizei meldet weniger Diebstahl- und Gewaltdelikte.

HANNOVER (redu) – Die Polizei hat am 17.03.2026 die Kriminalstatistik 2025 vorgestellt: In der Region Hannover wurden 103.478 Straftaten registriert, deutlich weniger als im Vorjahr. Auch die Aufklärungsquote stieg leicht an, während die Zahl der Tatverdächtigen zurückging.

Mehrere Deliktsbereiche entwickelten sich rückläufig, insbesondere Diebstahl, Gewaltkriminalität und Rauschgiftdelikte, während die Zahl der Opfer leicht zunahm.

Deutlicher Rückgang der Gesamtkriminalität

Die Kriminalstatistik 2025 zeigt für die Region Hannover insgesamt 103.478 registrierte Straftaten. Damit sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 7.097 Fälle beziehungsweise 6,42 Prozent. Damit erreicht die registrierte Kriminalität den zweitniedrigsten Stand der vergangenen zehn Jahre. Parallel dazu verbesserte sich die Aufklärungsquote leicht auf 61,14 Prozent.

Rückgänge bei Diebstahl und Rauschgift

Ein wesentlicher Anteil des Rückgangs entfällt auf Diebstahlsdelikte und Rauschgiftdelikte. Besonders deutlich zeigt sich dies bei Fahrraddiebstählen, die um 18,19 Prozent zurückgingen. Auch die Entwicklung im Bereich der Rauschgiftdelikte fiel rückläufig aus. Dieser Rückgang steht im Zusammenhang mit gesetzlichen Änderungen im Jahr 2024.

Weniger Gewalt- und Messerdelikte

Die Gewaltkriminalität ging im Jahresvergleich um rund sieben Prozent zurück. Insgesamt registrierte die Polizei 4.681 Fälle. Auch bei Messerangriffen wurde ein leichter Rückgang verzeichnet. Die Fallzahlen bleiben jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Erstmals seit Jahren ist zudem ein Rückgang bei Fällen häuslicher Gewalt zu verzeichnen. Die Polizei registrierte 6.631 Fälle und damit rund drei Prozent weniger als im Vorjahr.

Weniger Tatverdächtige, mehr Opfer

Die Zahl der Tatverdächtigen sank im Jahr 2025 auf 41.388 Personen. Das entspricht einem Rückgang um 5,57 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Mehrheit der Tatverdächtigen war männlich und über 21 Jahre alt. Gleichzeitig stieg die Zahl der registrierten Opfer leicht auf 27.935.

Entwicklung bei Jugendlichen

Auch im Bereich der Jugendkriminalität zeigt sich eine rückläufige Entwicklung. Sowohl bei Kindern als auch bei Jugendlichen wurden weniger Tatverdächtige registriert. Besonders deutlich ist der Rückgang bei jugendlichen Tatverdächtigen im Bereich der Gewaltkriminalität, der im Vergleich zum Vorjahr spürbar ausfiel.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Pedelec-Unfall: 81-Jähriger stirbt in Hannover

16. März 2026/in Polizei

Nach dem schweren Sturz nahe der Haltestelle Davenstedter Holz sucht der Verkehrsunfalldienst weiter Zeugen.

HANNOVER (redu) – Ein 81-jähriger Mann ist nach einem Pedelec-Unfall im Stadtteil Davenstedt gestorben. Der Hannoveraner erlag am Freitag, 13.03.2026, gegen 00:30 Uhr in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, die er bei einem Verkehrsunfall Ende Februar erlitten hatte.

Der Senior war Ende Februar mit seinem Pedelec auf dem Radweg der Straße Geveker Kamp unterwegs. In Höhe der Bushaltestelle Davenstedter Holz prallte er gegen einen Laternenmast und stürzte schwer.

Der Pedelec-Unfall ereignete sich am Freitag, 27.02.2026, gegen 14:05 Uhr im Stadtteil Davenstedt. Der 81-Jährige fuhr mit seinem Pedelec der Marke Pegasus auf dem Radweg der Straße Geveker Kamp aus Richtung Davenstedter Holz kommend in Richtung Droehnenstraße.

In Höhe der Bushaltestelle Davenstedter Holz prallte der Mann aus bislang ungeklärter Ursache gegen einen Laternenmast und stürzte. Ein Rettungswagen brachte ihn anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Dort wurde der Hannoveraner intensiv medizinisch behandelt. Trotz der Versorgung erlag er am frühen Freitagmorgen, 13.03.2026, gegen 00:30 Uhr seinen Verletzungen.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zur Ursache des Pedelec-Unfalls aufgenommen. Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizeiwagen im Einsatz

Polizei stoppt Fluchtfahrt mit über 100 km/h in Hannover

8. März 2026/in Polizei

Mercedes-Fahrer rast unter Cannabiseinfluss durch Hannover und gefährdet Passanten.

HANNOVER (redu) – Ein 28-jähriger Autofahrer ist am Freitagabend in Hannover mit hoher Geschwindigkeit vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Bei der Fluchtfahrt durch mehrere Straßen gefährdete er Fußgänger und Autofahrer. Die Polizei ermittelt wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens.

Die Fluchtfahrt führte über mehrere Hauptverkehrsstraßen im Osten Hannovers. Mehrere Verkehrsteilnehmende mussten ausweichen oder bremsen, um Zusammenstöße zu verhindern.

Die Polizei wollte den Fahrer gegen 18:15 Uhr im Bereich der Overbeckstraße im Stadtteil List kontrollieren. Statt anzuhalten, beschleunigte der Mann sein Fahrzeug und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit vor dem Streifenwagen.

Bei der Fluchtfahrt über die Walderseestraße und die Hermann-Bahlsen-Allee auf die Podbielskistraße erreichte der Mercedes-Benz AMG laut Polizei eine Geschwindigkeit von deutlich über 100 Kilometern pro Stunde.

Fahrer provoziert gefährliche Situationen

An der Kreuzung Podbielskistraße und Hermann-Bahlsen-Allee überfuhr der Fahrer eine rote Ampel. Ein bislang unbekannter Fußgänger konnte nur durch einen Sprung zur Seite verhindern, von dem Fahrzeug erfasst zu werden. Zwei weitere Passanten wichen ebenfalls zurück und brachten sich auf dem Gehweg in Sicherheit.

Im weiteren Verlauf bog der Wagen auf die Klingerstraße in Richtung Weidetorkreisel ab. Dort überholte der Fahrer mehrfach andere Fahrzeuge und nutzte teilweise Fahrstreifen der Gegenrichtung. Mehrere Autofahrer mussten stark bremsen oder ausweichen.

Fahren ohne Führerschein

Kurz nachdem das Fahrzeug erneut in die Hermann-Bahlsen-Allee eingebogen war, konnte ein Funkstreifenwagen den Wagen stoppen. Die Einsatzkräfte nahmen den 28-jährigen Fahrer sowie seinen 47-jährigen Begleiter vorläufig fest.

Der Fahrer gab an, ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs gewesen zu sein. Zudem habe er das Fahrzeug unter dem Einfluss von Cannabis geführt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine rechtlich unbedenkliche Menge Cannabis sowie einen schusswaffenähnlichen Gegenstand, der sich als Tierabwehrspray herausstellte.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Zeugen, insbesondere der Fußgänger, der sich mit einem Sprung retten konnte, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Lahe unter der Telefonnummer 0511 109-3315 zu melden.

Seite 3 von 151‹12345›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Nacht der Erlebnisse Hannover: Stars begeistern im Erlebnis-Zoo 30. April 2026
  • Hauptbahnhof Hannover: Alkoholkonsumverbot tritt am 1. Mai in Kraft 30. April 2026
  • Neue Parkzonen Innenstadt Hannover gehen am 4. Mai in Betrieb 30. April 2026
  • Bundesgartenschau Jubiläum in Hannover: Stadtpark feiert 75 Jahre 30. April 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
April 2026
M D M D F S S
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  
« März    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN