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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Festnahme Handschellen

Tatverdächtiger nach Brandserie in Berenbostel festgenommen

7. März 2026/in Polizei

Mehrere Müllcontainer brennen in der Nacht – Polizei nimmt 35-Jährigen nach Fahndung fest.

GARBSEN-BERENBOSTEL (redu) – Nach mehreren Fällen von Brandstiftung an Müllcontainern und Tonnen in der Nacht zum Samstag hat die Polizei in Garbsen-Berenbostel einen 35-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Insgesamt neun Müllbehälter brannten in verschiedenen Straßen. Verletzt wurde niemand.

Die Serie von Bränden sorgte in mehreren Straßenzügen für Feuerwehreinsätze. In mehreren Fällen bestand die Gefahr, dass Flammen auf nahe Gebäude übergreifen.

Nach Angaben der Polizei wurden die Einsatzkräfte am Samstagmorgen kurz vor drei Uhr zunächst zu einem brennenden Altpapiercontainer in Garbsen-Berenbostel gerufen. In den folgenden Minuten meldeten Zeugen weitere Feuer in verschiedenen Straßen des Ortsteils.

Von der Brandstiftung betroffen waren insgesamt neun Müllbehälter in der Dorfstraße, der Rehbockstraße, der Melanchthonstraße, der Liebmannstraße sowie im Neuen Landweg. Zusätzlich wurde an einem abgestellten Auto in der Rehbockstraße ein Außenspiegel abgetreten.

In vier Fällen konnte ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude nur knapp verhindert werden. Die Polizei ermittelt deshalb wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung. In weiteren Fällen laufen Ermittlungen wegen Sachbeschädigung durch Feuer.

Fahndung im Ortsteil Berenbostel

Aufgrund von Videoaufnahmen eines Wohnhauses konnte im Umfeld der Brandorte eine Person identifiziert werden. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung trafen Einsatzkräfte gegen 04:30 Uhr in der Straße „Rote Reihe“ auf einen 35-jährigen Mann, der der aufgenommenen Person entsprach.

Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest und brachte ihn in den Polizeigewahrsam. Ein Haftrichter soll nun prüfen, ob gegen den Tatverdächtigen Untersuchungshaft angeordnet wird.

Bei den Bränden wurde niemand verletzt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist bislang noch nicht bekannt. Die Polizei bittet weiterhin Zeugen, sich bei der Polizeiinspektion Garbsen zu melden.

Polizeistreife

Polizeiaktion gegen Drogenhandel in Hannovers Innenstadt

6. März 2026/in Polizei

Kontrollen rund um Raschplatz und Innenstadt – Drogen, Messer und Dealgeld sichergestellt.

HANNOVER (redu) – Bei einem Schwerpunkteinsatz gegen Drogenhandel hat die Polizei am Donnerstag in der Innenstadt mehrere mutmaßliche Dealer kontrolliert. Beamte stellten Betäubungsmittel, Messer und Dealgeld sicher. Mehrere Tatverdächtige wurden festgenommen, drei Beteiligte kamen anschließend in Untersuchungshaft.

Mit den Kontrollen will die Polizeidirektion Hannover den offenen Drogenhandel im Innenstadtbereich eindämmen und zugleich das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken.

Die Polizei Hannover hat mit einem groß angelegten Einsatz gegen Drogenhandel in der Innenstadt vorgegangen. Zivile und uniformierte Kräfte kontrollierten rund um Raschplatz, Bahnhofsumfeld und Innenstadtbereiche mehrere Personen. Dabei stellten sie Betäubungsmittel, Messer und mutmaßliches Dealgeld sicher.

Bereits gegen 14:00 Uhr kontrollierten Beamte am Raschplatz innerhalb der Waffenverbotszone einen 38-Jährigen. Er führte ein Einhandmesser mit sich, das sichergestellt wurde. Gegen ihn wurde eine Anzeige gefertigt.

Mehrere Dealer beobachtet

Am frühen Nachmittag beobachteten zivile Kräfte in der Andreaestraße einen 35-Jährigen beim Verkauf von Marihuana. Bei drei Käufern stellten die Beamten Verkaufseinheiten sicher. Beim Tatverdächtigen fanden sie weiteres Rauschgift sowie rund 150 Euro mutmaßliches Dealgeld.

Kurz darauf geriet ein 32-Jähriger ebenfalls in der Andreaestraße in den Fokus der Polizei. Neben Bargeld entdeckten die Beamten einen sogenannten Bunker mit 31 weiteren Verkaufseinheiten Marihuana. Zudem bestand gegen den Mann ein Aufenthaltsverbot.

Festnahmen nach Flucht

Am sogenannten „Stellwerk“ beobachteten Einsatzkräfte einen 16-Jährigen bei der Übergabe von Kokain an Konsumenten. Der Jugendliche wurde später festgenommen. Ermittlungen führten die Polizei zu einer Wohnung in Buchholz-Kleefeld.

Nach der Kontrolle eines Fahrzeugs an der Nienburger Straße flüchteten vier Insassen zunächst. Ein 22-Jähriger konnte gestellt werden. Er leistete Widerstand gegen Polizeibeamte. Zwei Einsatzkräfte erlitten dabei Schürfwunden.

Bei einer Wohnungsdurchsuchung stellten die Beamten rund zwei Kilogramm Marihuana, etwa 40 Gramm Kokain sowie mehrere Messer sicher. Auch im Fahrzeug fanden die Einsatzkräfte weiteres Rauschgift.

Am Freitag wurden drei Tatverdächtige im Alter von 16, 20 und 22 Jahren in Untersuchungshaft gebracht. Ein 31-Jähriger kam nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß.

Streifenwagen

Sachbeschädigungen an 22 Autos in Hannover-Seelhorst

4. März 2026/in Polizei

Unbekannter Täter beschädigt geparkte Autos zwischen Peiner und Eupener Straße.

HANNOVER (redu) – In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 2026 sind im Stadtteil Seelhorst zahlreiche geparkte Autos beschädigt worden. Unbekannte Täter zerkratzten den Lack von mindestens 22 Fahrzeugen. Die Polizei ermittelt wegen Fahrzeugbeschädigungen und sucht Zeugen.

Die Serie beschädigter Fahrzeuge betrifft mehrere Straßen im Stadtteil Seelhorst. Die Polizei geht davon aus, dass möglicherweise weitere Fahrzeuge betroffen sein könnten.

Mindestens 22 Fahrzeuge sind nach Angaben der Polizei in der Nacht von Freitag auf Samstag im hannoverschen Stadtteil Seelhorst beschädigt worden. Die Ermittlungen wegen Fahrzeugbeschädigungen laufen derzeit.

Die betroffenen Autos standen ordnungsgemäß am Fahrbahnrand. Der Täter zerkratzte den Lack der Fahrzeuge. Der entstandene Sachschaden wird aktuell auf rund 1.500 Euro pro Fahrzeug geschätzt.

Betroffener Straßenbereich

Die Tatorte liegen zwischen der Peiner Straße und der Eupener Straße. Hinweise auf einen Tatverdächtigen liegen bislang nicht vor.

Die Polizei Hannover bittet Zeuginnen und Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Döhren unter der Telefonnummer 0511 109-3615 zu melden.

Auch mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Ermittlungen dauern an.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Verfolgungsfahrt in Hannover endet mit brennendem BMW

4. März 2026/in Polizei

Drei junge Männer bei Unfall nach Polizeiverfolgung schwer verletzt.

HANNOVER (redu) – Eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei ist in der Nacht zum Dienstag am Deisterplatz in Hannover mit einem schweren Unfall geendet. Ein BMW prallte gegen einen Ampelmast und geriet anschließend in Brand. Drei junge Fahrzeuginsassen wurden schwer verletzt.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt zum Unfallhergang. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zur Fahrweise des Fahrzeugs oder zum Unfall machen können, sich zu melden.

Eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei endete in der Nacht zu Dienstag in Hannover mit einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 01:15 Uhr wollte eine Polizeistreife in der Fröbelstraße einen silbernen BMW der 3er-Reihe kontrollieren.

Der Fahrer kam zunächst der Halteaufforderung nach und stieg aus dem Fahrzeug aus. Während die Beamten ihn überprüften, setzte sich der Beifahrer auf den Fahrersitz und fuhr mit dem Wagen davon. Mehrere Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf.

Fahrt über Westschnellweg

Die Flucht führte durch mehrere Straßen im Stadtteil Limmer. In Höhe der Fössestraße fuhr der BMW auf den Westschnellweg in Richtung Süden.

Am Deisterplatz-Kreisverkehr verlor der jugendliche Fahrer schließlich die Kontrolle über das Fahrzeug. Der BMW schleuderte gegen einen Ampelmasten. Durch den Aufprall fing das Fahrzeug Feuer und geriet in Vollbrand.

Drei Insassen schwer verletzt

Neben dem jugendlichen Fahrer wurden ein 18-jähriger Mitfahrer sowie ein weiterer Mann verletzt, dessen Identität zunächst nicht abschließend geklärt werden konnte. Polizeikräfte und Ersthelfer befreiten die drei Männer noch vor dem Vollbrand aus dem Fahrzeug.

Die alarmierte Feuerwehr löschte anschließend den brennenden BMW. Die Verletzten wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Gegen den jugendlichen Fahrer wird unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs, fahrlässiger Körperverletzung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Fahrweise des Fahrzeugs oder zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Pfefferspray

Pfefferspray-Angriff in Ricklinger Unterführung

26. Februar 2026/in Polizei

Unbekannte Person greift Mann in Unterführung an – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu) – In einer Unterführung am Mühlenholzweg in Ricklingen ist am Mittwochabend ein 51-Jähriger mit Pfefferspray angegriffen worden. Der Mann erlitt leichte Verletzungen. Die Polizei Hannover ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise.

Der Vorfall ereignete sich in einer Unterführung zur Bundesstraße 3 nahe der Frankfurter Allee. Die Ermittler hoffen auf Zeugenhinweise aus dem Bereich Ricklingen.

Nach Angaben des Polizeikommissariats Hannover-Ricklingen befand sich der 51-jährige Hannoveraner gegen 21 Uhr in der nördlichen Unterführung des Mühlenholzwegs an der Bundesstraße 3, als er plötzlich ein Brennen in den Augen verspürte. Offenbar wurde Pfefferspray oder ein ähnlicher Reizstoff eingesetzt.

Der Mann nahm eine wegrennende Person wahr, konnte jedoch weder Aussehen noch Fluchtrichtung beschreiben. Weitere Personen seien im unmittelbaren Umfeld nicht festgestellt worden.

Der 51-Jährige begab sich im Anschluss selbstständig zum Polizeikommissariat Hannover-Ricklingen. Dort half ein Beamter beim Ausspülen der Augen und nahm den Sachverhalt auf. Die Verletzungen wurden als leicht eingestuft.

Zeugen im Bereich gesucht

Im Umfeld des Tatorts konnten keine tatverdächtigen Personen festgestellt werden. Die Polizei bittet daher Zeugen, die sich zur Tatzeit in der Unterführung oder im Bereich Mühlenholzweg aufgehalten haben, sich unter 0511 109-3015 zu melden.

Festnahme Handschellen

Erneuter Messerangriff an Stadtbahnhaltestelle

22. Februar 2026/in Polizei

41-Jähriger nach Streit festgenommen – Staatsanwalt ermittelt wegen versuchten Tötungsdeliktes.

HANNOVER (redu) – Bei einem erneuten Messerangriff ist am Samstagabend in Garbsen ein 21-Jähriger schwer verletzt worden. Ein 41-Jähriger griff ihn an einer Stadtbahnhaltestelle an. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest.

Der erneute Messerangriff ereignete sich im Bereich der Stadtbahnendhaltestelle an der Sandstraße. Die Staatsanwaltschaft Hannover stufte den Vorfall als versuchtes Tötungsdelikt ein.

Der erneute Messerangriff ereignete sich am Samstag gegen 21:10 Uhr an der Sandstraße in Höhe der Stadtbahnendhaltestelle in Garbsen. Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover gerieten ein 21-Jähriger und ein 41-Jähriger in Streit.

Auslöser war nach bisherigen Erkenntnissen eine körperliche Auseinandersetzung, die bereits im Tagesverlauf polizeilich aufgenommen worden war. Am Abend trafen die beiden Männer erneut an einem Kiosk aufeinander. Nach einem kurzen verbalen Disput zog der 41-Jährige ein Messer und griff den 21-Jährigen an.

Zeugen greifen ein – Angreifer festgehalten

Ein Zeuge bemerkte den Streit und eilte dem 21-Jährigen zu Hilfe. Er trennte die Beteiligten voneinander. Der Angreifer flüchtete anschließend in ein nahegelegenes Lokal.

Dort wurde er von weiteren Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Die Einsatzkräfte nahmen den 41-Jährigen fest und brachten ihn in den Polizeigewahrsam.

Ermittlungen wegen Tötungsdelikts

Der 21-Jährige erlitt potenziell lebensbedrohliche Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei befindet sich der Mann inzwischen in einem stabilen Zustand.

Die Staatsanwaltschaft Hannover wertete den Sachverhalt als versuchtes Tötungsdelikt. Die Ermittlungen dauern an.

Messerangriff Stichverletzung

17-Jähriger sticht Mann in Stöcken nieder

21. Februar 2026/in Polizei

32-Jähriger schwer verletzt – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags.

HANNOVER (redu) – Ein 17-Jähriger hat am Freitagabend, 20. Februar 2026, an der Stadtbahnhaltestelle Leinhausen einen 32-jährigen Mann mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Nach dem Messerangriff wurde der Tatverdächtige im Nahbereich festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Stöcken an einem zentralen Bahnsteig. Für Fahrgäste und Anwohner sorgt die Tat für erhebliche Aufmerksamkeit.

Nach Angaben des Zentralen Kriminaldienstes hielt sich der 17-Jährige gegen 20.30 Uhr auf dem Bahnsteig der Haltestelle Leinhausen auf. Dort geriet er zunächst mit einer 14-Jährigen in eine gewalttätige Auseinandersetzung. Ein 32-Jähriger, der den Streit bemerkte, griff ein.

Zwischen dem Jugendlichen und dem 32-Jährigen entwickelte sich zunächst ein verbaler Streit. Plötzlich zog der 17-Jährige ein Messer und stach mehrfach zu. Der Mann erlitt schwere Verletzungen.

Flucht in Stadtbahn

Der Verletzte konnte sich in eine einfahrende Stadtbahn retten und von dort einen Notruf absetzen. An der nächsten Haltestelle, Stadtfriedhof Stöcken, stieg er aus. Rettungskräfte versorgten ihn und brachten ihn mit potenziell lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht derzeit nicht.

Festnahme im Nahbereich

Einsatzkräfte stellten den Tatverdächtigen wenig später in der Nähe der Haltestelle. Dabei leistete der 17-Jährige Widerstand. Das mutmaßliche Tatmesser, das er zwischenzeitlich weggeworfen hatte, wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags ein.

Häusliche Gewalt© Bernd Günther

Neue Vereinbarungen gegen häusliche Gewalt

20. Februar 2026/in Polizei

Neue Abkommen sichern geschlechterübergreifende Hilfe in der Region.

HANNOVER (redu) – Die Polizeidirektion Hannover hat am Freitag, 20.02.2026, neue Kooperationsvereinbarungen gegen häusliche Gewalt unterzeichnet. Partner sind die Beratungs- und Interventionsstelle (BISS) sowie das Männerbüro Hannover e.V. Ziel ist ein lückenloses Hilfsangebot für Betroffene in der Region.

Mit den Vereinbarungen reagiert die Behörde auf veränderte Zuständigkeiten und erweitert bestehende Strukturen. Betroffene sollen schneller erreicht und bedarfsgerecht unterstützt werden.

Die Polizeidirektion Hannover baut ihre Netzwerke im Bereich häusliche Gewalt weiter aus. Mit der Unterzeichnung neuer Kooperationsvereinbarungen stärkt sie die Zusammenarbeit mit spezialisierten Beratungsstellen und schafft verbindliche Abläufe.

Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten betonte bei der Unterzeichnung, häusliche Gewalt sei keine private Angelegenheit, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Eine enge Vernetzung solle dazu beitragen, Betroffene schneller und zielgerichteter aus belastenden Situationen zu führen.

Zusammenarbeit mit BISS neu geregelt: Regionale Zuständigkeiten

Aufgrund geänderter örtlicher Zuständigkeiten wurde die Kooperation mit der Beratungs- und Interventionsstelle bei häuslicher Gewalt, vertreten durch die Arbeiterwohlfahrt Region Hannover e.V., neu gefasst. Kern bleibt das proaktive Vorgehen nach Polizeieinsätzen.

Nach einem Einsatz werden – unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben – relevante Informationen an die BISS übermittelt. Sozialarbeiterinnen nehmen zeitnah Kontakt zu betroffenen Frauen oder diversen Personen auf und bieten psychosoziale Krisenintervention, Erstberatung sowie Vermittlung weiterer Schutzmaßnahmen an.

Erweiterung um Männerbüro Hannover: Geschlechterübergreifende Hilfe

Ergänzend schloss die Polizeidirektion eine formelle Kooperationsvereinbarung mit dem Männerbüro Hannover e.V. ab. Damit trägt die Behörde der Tatsache Rechnung, dass auch Männer Opfer von Gewalt im häuslichen Umfeld werden.

Das Männerbüro unterstützt bei Sicherheitsplanung, informiert über rechtliche Möglichkeiten nach dem Gewaltschutzgesetz und bietet Beratung zur Verarbeitung des Erlebten. Zudem werden Trainings und Beratungen für gewalttätige Männer angeboten, um weitere Straftaten zu verhindern.

Absperrmaßnahmen Polizei

Polizei schützt NATO-Übung am Alten Rathaus

20. Februar 2026/in Polizei

Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen rund um das Alte Rathaus in Hannover.

HANNOVER (redu) – Am Donnerstag, 19. Februar 2026, sicherte die Polizei mit zahlreichen Kräften rund um das Alte Rathaus eine Veranstaltung im Rahmen der NATO-Übung Steadfast Dart 2026. Der Einsatz dauerte vom frühen Morgen bis in die Abendstunden.

Die Maßnahmen führten zu temporären Einschränkungen im Innenstadtbereich. Nach Angaben der Polizei verlief die Veranstaltung störungsfrei und ohne besondere Vorkommnisse.

Im Mittelpunkt des Einsatzes zur NATO-Übung Steadfast Dart 2026 stand der Schutz der Veranstaltung sowie der anwesenden Gäste im Bereich des Alten Rathauses. Bereits in den frühen Morgenstunden begannen Aufbau- und Absicherungsmaßnahmen.

Aufbau Hamburger Gitter

Technische Einheiten der Polizei beim Aufbau von Hamburger Gittern © Bernd Günther

Beteiligt waren verschiedene Organisationseinheiten der Polizeidirektion Hannover sowie der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Zudem arbeitete die Polizei eng mit der Bundeswehr zusammen.

Sicherungsbereiche in der Innenstadt

Im Umfeld des Veranstaltungsortes richteten die Einsatzkräfte temporäre Sicherungsbereiche ein. Dazu zählten Zugangsbeschränkungen und verkehrslenkende Sperrmaßnahmen. Diese führten zu Einschränkungen für Anliegende und Passanten.

Begleitung von Versammlungen

Parallel begleitete die Polizei Versammlungen, die im Zusammenhang mit der Übung sowie unabhängig davon stattfanden.

Versiegelte Gullideckel

Gullideckel wurden im Bereich des Alten Rathauses aus Sicherheitsgründen versiegelt. © Bernd Günther

„Die mehrwöchige Planung des polizeilichen Einsatzes stellte unter vielerlei Gesichtspunkten eine besondere Herausforderung dar. Neben den üblichen, aufwendigen Sicherheitsanforderungen bei derartigen Veranstaltungen erforderte insbesondere die temporär abstrakt erhöhte Gefahr durch Spionage oder hybride Bedrohungen die Anwendung neuartiger und spezieller polizeilicher Taktiken und Einsatzmittel“, erklärte der Einsatzleiter für den Einsatzabschnitt Hannover, Polizeidirektor Tobias Giesbert.

Die Veranstaltung in Hannover war Teil der NATO-Übung Steadfast Dart 2026, die unter der Gesamtleitung der Polizeidirektion Lüneburg noch bis Ende März läuft. Ein wesentlicher Teil des Manövers findet auf dem Truppenübungsplatz Bergen im Landkreis Celle statt.

Polizeimannschaftswagen

Erhöhtes Verkehrsaufkommen zu Fußballspielen in Hannover

18. Februar 2026/in Polizei

Zeitgleiche Anstoßzeiten sorgen für mehr Verkehr im Zentrum.

HANNOVER (redu) – Am Sonntag, 22. Februar 2026, erwartet die Polizei rund um zwei parallel stattfindende Fußballspiele ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Hannover 96 trifft im Stadion am Maschsee auf Dynamo Dresden, zeitgleich spielt Hannover 96 II im Eilenriedestadion gegen den SV Meppen.

Durch die zeitgleichen Anstoßzeiten rechnet die Polizei mit spürbaren Einschränkungen im stadionnahen Innenstadtbereich und empfiehlt die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Am Sonntag kommt es in Hannover aufgrund zweier Partien zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Bereich der Spielstätten. Das Zweitligaspiel zwischen Hannover 96 und der SG Dynamo Dresden beginnt um 13.30 Uhr im Stadion am Maschsee, parallel läuft das Regionalligaspiel von Hannover 96 II gegen den SV Meppen im Eilenriedestadion.

Verkehr im Innenstadtbereich

Sowohl vor als auch nach den Begegnungen kann es zu verkehrsleitenden Maßnahmen kommen. Entlang zentraler Anfahrtsrouten im stadionnahen Innenstadtbereich sind Wartezeiten möglich. Parkflächen stehen am Schützenplatz nur eingeschränkt zur Verfügung.

Polizei setzt Drohne ein

Die Polizeidirektion Hannover plant den Einsatz einer Drohne zur Luftbildaufnahme rund um das Stadion. Sie soll der Gesamteinsatzführung einen Überblick über komplexe Abläufe im Umfeld der Besucher verschaffen. Personenbezogene Daten werden ohne rechtliche Grundlage nicht erhoben oder gespeichert.

Die Polizei bittet Besucherinnen und Besucher, möglichst auf den eigenen Pkw zu verzichten und stattdessen Busse und Bahnen zu nutzen. Alternativ können Park-and-Ride-Angebote außerhalb des Stadtzentrums genutzt werden. Aktuelle Verkehrsinformationen sind online sowie über die Navigations-App NUNAV abrufbar.

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