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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

91-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall nahe Ahlten

3. August 2026/in Polizei

Ein Auto erfasste den 91-Jährigen beim Queren der Kreisstraße zwischen Ahlten und Klein Kolshorn.

HANNOVER (redu) – Am Montagvormittag ist ein 91-jähriger Pedelecfahrer tödlich verletzt worden. Der Mann wurde beim Queren der K 122 zwischen Ahlten und Klein Kolshorn von einem Auto erfasst und starb noch an der Unfallstelle.

Die Kreisstraße war während der Unfallaufnahme zeitweise vollständig gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst Hannover ermittelt zum genauen Hergang.

Zusammenstoß beim Queren der Kreisstraße

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes fuhr der 91-jährige Lehrter auf dem Radweg parallel zur K 122 aus Richtung Klein Kolshorn. Zur gleichen Zeit war ein 43-jähriger Mann aus den Niederlanden mit einem Skoda Octavia aus Richtung Ahlten unterwegs.

Als der Senior südlich der Autobahn 2 die Fahrbahn überquerte, um nach links in einen Feldweg einzubiegen, wurde der Pedelecfahrer tödlich verletzt. Durch den Zusammenstoß wurde er auf die Fahrbahn geschleudert.

Rettungskräfte können nicht mehr helfen

Ersthelfer und der alarmierte Rettungsdienst versuchten, dem Mann zu helfen. Er starb jedoch noch am Unfallort.

Der 43-jährige Autofahrer blieb körperlich unverletzt. Für die Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte die K 122 zeitweise vollständig. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Überprüfung Fahrtüchtigkeit

Großkontrolle Fahrtüchtigkeit: 166 Verstöße festgestellt

3. August 2026/in Polizei

135 Blutentnahmen, 190 untersagte Weiterfahrten und zahlreiche weitere Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren.

HANNOVER (redu) – Bei einer Großkontrolle Fahrtüchtigkeit hat die Polizeidirektion Hannover vom 31. Juli bis 2. August rund 1.150 Fahrzeuge überprüft und 166 Trunkenheitsfahrten festgestellt. Betroffen waren 88 Autofahrerinnen und Autofahrer sowie 78 Menschen auf E-Scootern.

Die Einsatzkräfte ordneten 135 Blutentnahmen an und untersagten in 190 Fällen die Weiterfahrt. Neben Alkohol- und Drogenverstößen deckten sie zahlreiche weitere Straftaten und Ordnungswidrigkeiten auf.

Die Großkontrolle Fahrtüchtigkeit erstreckte sich über Hannover, mehrere Städte in der Region und die umliegenden Bundesautobahnen. Einsatzkräfte aus elf Bundesländern sowie aus Österreich und der Schweiz unterstützten die Polizeidirektion Hannover.

Ziel der zweitägigen Maßnahme war es nach Angaben der Polizei, berauschte Verkehrsteilnehmende aus dem Verkehr zu ziehen und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.

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Gemeinsam kontrollieren Polizeibeamte aus Deutschland und der Schweiz Autofahrer auf Fahrtüchtigkeit. © Bernd Günther

Kontrollen beginnen auf dem Schützenplatz

Am Freitag, 31. Juli, richtete die Polizei zwischen 13:00 Uhr und 18:00 Uhr eine stationäre Kontrollstelle auf dem Schützenplatz ein. Der fließende Verkehr wurde vollständig durch die Kontrollstelle geleitet.

Kräfte der Spezialisierten Verfügungseinheit verhinderten nach Angaben der Polizei weitgehend größere Staubildungen. Gleichzeitig fanden mobile Kontrollen in Hannover, Langenhagen, Lehrte, Garbsen und Burgdorf sowie auf den Autobahnen statt.

Bereits innerhalb der ersten fünf Stunden stellte die Polizei 46 Trunkenheitsfahrten fest. In allen Fällen waren Fahrerinnen oder Fahrer von Pkw betroffen.

In der Nacht von Samstag, 1. August, auf Sonntag, 2. August, kontrollierten die Einsatzkräfte zwischen 20:00 Uhr und 04:00 Uhr ausschließlich mobil. Dabei kamen weitere 120 Trunkenheitsfahrten hinzu.

Davon entfielen 42 Fälle auf Pkw und 78 auf E-Scooter. Insgesamt registrierte die Polizei während der beiden Kontrolltage damit 88 Verstöße mit Autos und 78 mit E-Scootern.

Alkohol, Drogen und Mischkonsum

Bei 77 der insgesamt 166 festgestellten Fahrten wurde nach Polizeiangaben ausschließlich Alkoholkonsum festgestellt. In 56 Fällen standen die Betroffenen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

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Ein PKW wird durch eine Beamtin der Justiz mit ihrem Drogenspürhund durchsucht. © Bernd Günther

Bei weiteren 33 Verkehrsteilnehmenden ergaben die Kontrollen Hinweise auf einen Mischkonsum von Alkohol und Drogen.

Zur Beweissicherung ordneten die Einsatzkräfte 135 Blutentnahmen an. Zusätzlich führten sie 30 gerichtsverwertbare Atemalkoholmessungen durch.

In 190 Fällen untersagte die Polizei die Weiterfahrt. Bei weiteren 30 Personen wurde zwar Alkoholkonsum festgestellt, die Werte lagen jedoch sehr niedrig oder nach einer Wartezeit knapp unter den rechtlich relevanten Grenzen. Gegen diese Personen wurde kein Verfahren eingeleitet.

Die Polizei vollstreckte zudem zwei offene Haftbefehle. In elf Fällen wurden von ausländischen Verkehrsteilnehmenden Sicherheitsleistungen in einer Gesamthöhe von 9.000 Euro erhoben.

Zahlreiche Straf- und Bußgeldverfahren

Als Ergebnis der Kontrollen leitete die Polizei 84 Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Hinzu kamen sieben Verfahren wegen Verstößen gegen das Alkoholverbot für Fahranfänger.

Außerdem wurden 75 Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. In zwei Fällen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf verbotene Kraftfahrzeugrennen.

Weitere Verfahren betreffen 21 Fälle des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und 22 Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Hinzu kamen fünf mutmaßliche Urkundenfälschungen, acht Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz, zwei Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln und drei Verstöße gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz.

Über den Schwerpunkt Fahrtüchtigkeit hinaus registrierten die Einsatzkräfte 205 Geschwindigkeitsverstöße. In 29 Fällen waren die Überschreitungen nach Polizeiangaben so erheblich, dass ein Fahrverbot droht.

Außerdem ahndeten die Kräfte 31 Handyverstöße, 46 Verstöße gegen die Gurtpflicht und sieben Rotlichtverstöße. Dazu kamen sechs Verstöße aus dem Bereich der Tuning- und Poserszene sowie 14 Verstöße gegen das Fahrpersonalrecht.

Hohe Alkoholwerte und gefälschter Führerschein

Bei einer gemeinsamen Kontrolle von Polizei und Zoll auf der Vahrenwalder Straße stoppten Einsatzkräfte einen alkoholisierten Autofahrer mit Exportkennzeichen. Der vorgelegte Führerschein erwies sich laut Polizei als Totalfälschung.

Da der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß, wurde ein Verfahren eingeleitet. Der Zoll entdeckte im Fahrzeug außerdem 27.000 Euro Bargeld, das aufgrund verschiedener Vergehen beschlagnahmt wurde.

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Zoll und Staatliches Gewerbeaufsichtsamt kontrollieren einen Transporterfahrer. © Bernd Günther

Darüber hinaus leitete der Zoll mehrere Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Schwarzarbeit ein.

Bei einem 32 Jahre alten E-Scooter-Fahrer reagierten die Vortests nach Polizeiangaben auf THC, Kokain, Methamphetamin, Amphetamin, Opiate und Alkohol.

Den höchsten Alkoholwert der Kontrollaktion hatte ein 27-jähriger E-Scooter-Fahrer mit 2,84 Promille. Bei einem weiteren 24 Jahre alten E-Scooter-Fahrer wurden 2,01 Promille gemessen.

Auch eine 66-jährige Autofahrerin wurde kontrolliert. Ihr Vortest reagierte positiv auf Kokain und THC. Die Polizei untersagte ihr die Weiterfahrt und ordnete eine Blutentnahme an.

Ein weiterer Mann fiel an beiden Kontrolltagen auf. Am Freitag wurde er auf dem Schützenplatz unter THC-Einfluss gestoppt. Einen Tag später traf ihn die Polizei erneut auf einem E-Scooter an. Dabei ergaben sich erneut Hinweise auf THC sowie eine Atemalkoholkonzentration von 1,42 Promille.

Sturz, Flucht und mutmaßliches Autorennen

Am Samstag gegen 20:25 Uhr stürzte eine 31 Jahre alte E-Scooter-Fahrerin an der Kreuzung Celler Straße und Herschelstraße vor den Augen einer Streifenwagenbesatzung. Sie erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde in einem Rettungswagen behandelt.

Bei der Frau wurden nach Polizeiangaben 1,19 Promille gemessen. Noch während der Unfallaufnahme stoppte dieselbe Besatzung einen weiteren E-Scooter-Fahrer, dessen Vortest auf THC reagierte.

An derselben Kreuzung fuhren vier Männer mit E-Scootern gemeinsam bei Rot über die Fahrbahn. Bei ihnen wurden Alkoholwerte zwischen 1,2 und 1,6 Promille festgestellt. Die Tests reagierten zudem auf THC.

Auf dem Westschnellweg im Bereich Stöcken sollen sich zwei Pkw mit Geschwindigkeiten nahe 200 Kilometern pro Stunde ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen geliefert haben. Ein Fahrzeug wurde gestoppt. Die Ermittlungen zum zweiten Wagen dauerten zum Zeitpunkt der Mitteilung noch an.

In Langenhagen flüchteten alkoholisierte Personen zu Fuß vor einer Kontrolle. Sie waren zuvor auf einem nicht versicherten S-Pedelec unterwegs. Eine Person wurde im Rahmen der Fahndung gestellt.

Bereits am ersten Kontrolltag missachtete ein Autofahrer nach Polizeiangaben sämtliche Anhaltesignale und fuhr davon. Dabei soll es zu mehreren Beinaheunfällen gekommen sein. Mutmaßliche Tatverdächtige wurden später ermittelt.

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Streifenwagen der Östereichischen Polizei an der Kontrollstelle.

An der gesamten Kontrollaktion beteiligten sich neben Kräften aus allen niedersächsischen Polizeidirektionen auch Beamtinnen und Beamte aus Hamburg, Bremen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen, Schleswig-Holstein und dem Saarland. Unterstützung kam zudem aus Österreich und der Schweiz.

Eingebunden waren unter anderem der Zoll, das Bundesamt für Logistik und Mobilität Hannover, das Staatliche Gewerbeaufsichtsamt, die Führerscheinstellen von Stadt und Region, das Tiefbauamt und die Justiz Hannover.

Polizeihauptkommissar Pierre Fourmont kündigte weitere intensive Kontrollen, Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit an. Nach Einschätzung der Polizeidirektion würden E-Scooter von vielen Nutzerinnen und Nutzern weiterhin nicht als vollwertige Kraftfahrzeuge wahrgenommen.

Polizeibeamtin

Sicherheit beim Maschseefest: Polizei gibt Hinweise

23. Juli 2026/in Polizei

Veranstaltungswache, Videoüberwachung und Präventionsangebote begleiten das Fest rund um den Maschsee.

HANNOVER (redu) – Zum Maschseefest 2026 und den parallel stattfindenden Finals informiert die Polizei über Verkehrssperrungen, Anreisemöglichkeiten und Präventionsangebote. Zur Sicherheit beim Maschseefest gehören Einsatzkräfte vor Ort, eine Veranstaltungswache am Kurt-Schwitters-Platz und Videoüberwachung am Nordufer.

Bis zum 9. August werden zahlreiche Besucherinnen und Besucher rund um den Maschsee erwartet. Die Polizei empfiehlt, möglichst ohne Auto anzureisen.

Die Sicherheit beim Maschseefest umfasst nach Angaben der Polizei neben mobilen Einsatzkräften auch eine Veranstaltungswache, Kameras am Nordufer sowie Präventions- und Awareness-Angebote. Gleichzeitig führen das Fest und die Finals zu umfangreichen Einschränkungen im Straßen- und Radverkehr.

Sperrungen rund um den Maschsee

Das Arthur-Menge-Ufer ist zwischen dem Parkplatz Robert-Enke-Straße und dem Kurt-Schwitters-Platz bis Montag, 11. August, für den Autoverkehr gesperrt. Die Buslinien 100 und 200 sind grundsätzlich ausgenommen.

Während des Abbaus der gastronomischen Einrichtungen am Sonntag, 10. August, und Montag, 11. August, können auch Linienbusse das Arthur-Menge-Ufer nicht nutzen. Radfahrende dürfen während des Abbaus ausschließlich den nördlichen Radweg befahren.

Das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer ist bis Montag, 27. Juli, ab der Riepestraße für Autos gesperrt. Von Montag, 27. Juli, bis Donnerstag, 30. Juli, ist dort wegen Abbauarbeiten auch die Veloroute nicht nutzbar. Radfahrende können auf den gegenüberliegenden Radweg ausweichen.

Die Culemannstraße bleibt bis Mittwoch, 29. Juli, für Autos gesperrt. Zwischen Friederikenplatz und Kurt-Schwitters-Platz gilt die Sperrung auch für den Radverkehr. Die Willy-Brandt-Allee wird während der Finals ab der Einmündung Bleichenstraße zeitweise gesperrt. Auch am Neuen Rathaus, am Opernplatz und an der Leinewelle kommt es zu Einschränkungen. Der Platz der Menschenrechte kann bis Dienstag, 28. Juli, nicht mit dem Auto umfahren werden.

Bis zu diesem Tag sind außerdem die Georgstraße, die Ständehausstraße und die Schloßstraße für den Autoverkehr gesperrt. Die Bushaltestelle Kröpcke wird bis Freitag, 31. Juli, nicht angefahren. Der Parkplatz Robert-Enke-Platz ist bis Montag, 27. Juli, gesperrt. Die Veloroute im Bereich Sportpark und Robert-Enke-Parkplatz bleibt bis Mittwoch, 12. August, geschlossen. Eine Umleitung über die Beuermannstraße und die Robert-Enke-Straße ist ausgeschildert. Auf dem Rudolf-Hillebrecht-Platz ist das Parken von Donnerstag, 23. Juli, bis Sonntag, 26. Juli, nicht möglich.

Provisorische Wege für Radfahrende

Auf dem Rudolf-von-Bennigsen-Ufer wird während des Festes ein befestigter Radweg eingerichtet. Stadteinwärts verläuft er zwischen Altenbekener Damm und Kurt-Schwitters-Platz auf der Fahrbahn an der Ostseite. Der reguläre Radweg direkt am Maschsee steht während der Veranstaltung nicht zur Verfügung. Auf dem Arthur-Menge-Ufer wird zwischen Karl-Thiele-Weg und Kurt-Schwitters-Platz zusätzlich ein provisorischer Radweg eingerichtet.

In der westlichen Südstadt kann der Bereich zwischen Maschsee und Hildesheimer Straße während der Hauptanreisezeiten für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Sperrstellen sind mit Personal besetzt. Eine Durchfahrt ist nur mit gültiger Erlaubnis möglich.

Während der Finals gelten am Donnerstag, 23. Juli, von 14 bis 20 Uhr, am Freitag, 24. Juli, von 14 bis 22 Uhr und am Samstag, 25. Juli, von 12 bis 22.30 Uhr angepasste Sperrzeiten. An den weiteren Veranstaltungstagen wird mittwochs und donnerstags von 17 bis 20 Uhr gesperrt. Freitags gelten die Einschränkungen von 17 bis 22 Uhr, samstags von 17 bis 22.30 Uhr.

Zusätzliche Verkehrsbehinderungen sind am Samstag, 1. August, rund um das Stadion möglich. Dort findet um 14 Uhr die Saisoneröffnung von Hannover 96 gegen PEC Zwolle statt.

Veranstaltungswache am Kurt-Schwitters-Platz

Die Polizei empfiehlt Besucherinnen und Besuchern, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anzureisen. Wer nicht vollständig auf das Auto verzichten kann, sollte Park-and-Ride-Plätze an den Stadtgrenzen nutzen.

Am Kurt-Schwitters-Platz wird in Höhe des Sprengelmuseums eine Veranstaltungswache eingerichtet. Sie ist montags bis samstags ab 18 Uhr und sonntags ab 16 Uhr geöffnet. Dort können Besucherinnen und Besucher unter anderem Anzeigen erstatten oder Hinweise geben. Zusätzlich ist die Polizei mobil auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs und ansprechbar. Wie im Vorjahr überwacht die Polizei das Maschseefest mit mehreren Kameras im Bereich des Nordufers. Die videoüberwachten Bereiche sind durch Hinweisschilder gekennzeichnet.

Schutz vor Taschendiebstahl

Die Polizei rät, nur notwendiges Bargeld und benötigte Zahlungskarten mitzunehmen. Bargeld, Kreditkarten und Ausweispapiere sollten in verschiedenen verschlossenen Innentaschen möglichst dicht am Körper getragen werden. Hand- und Umhängetaschen sollten geschlossen an der Körpervorderseite bleiben oder unter den Arm geklemmt werden. Handtaschen sollten nicht an Stuhllehnen gehängt oder unbeaufsichtigt abgestellt werden.

Während des gesamten Maschseefestes bietet der Veranstalter zudem Unterstützung für Menschen in Notsituationen an. Zum Awareness-Konzept gehören die „Saferspaces App“ sowie geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Johanniter vor Ort.

Nissan X-Trail überschlägt sich

Fahrerflucht Hannover: Pkw überschlägt sich nach Kollision

19. Juli 2026/in Polizei

Nach dem Zusammenstoß mit drei geparkten Autos flüchtete der Fahrer zu Fuß. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

HANNOVER – Bei einer Fahrerflucht Hannover hat sich am Samstagabend ein Nissan X-Trail auf der Vahrenwalder Straße nach der Kollision mit drei geparkten Fahrzeugen überschlagen. Der bislang unbekannte Fahrer flüchtete anschließend zu Fuß. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Die Ermittlungen richten sich sowohl auf die Identität des flüchtigen Fahrers als auch auf die bislang ungeklärte Ursache des Unfalls. Der Verkehrsunfalldienst Hannover sucht weitere Zeugen.

Nissan überschlägt sich nach Kollision

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der unbekannte Fahrer gegen 21:50 Uhr mit einem Nissan X-Trail auf der Vahrenwalder Straße aus Richtung Hamburger Allee in Richtung Dragonerstraße unterwegs. Kurz vor der Dragonerstraße kam das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr den Bordstein und prallte gegen drei am Fahrbahnrand geparkte Pkw.

Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich der Nissan und blieb auf dem Dach liegen.

Fahrer flüchtet zu Fuß

Der Fahrer konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und flüchtete anschließend zu Fuß von der Unfallstelle. Mehrere Zeugen beobachteten den Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen verletzte er sich bei dem Unfall am linken Arm.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Die Ermittlungen zur Identität des Fahrers sowie zur Unfallursache dauern an.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Identität des flüchtigen Fahrers geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Tempokontrolle

206 Tempoverstöße auf der B 6 bei Laatzen festgestellt

11. Juli 2026/in Polizei

Bei einer Kontrolle des Zentralen Verkehrsdienstes mussten 20 Fahrzeugführende mit einem Fahrverbot rechnen.

HANNOVER – Bei einer Geschwindigkeitskontrolle auf der B 6 in Laatzen hat die Polizei am Donnerstag insgesamt 206 Verstöße festgestellt. 20 Fahrzeugführende müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Die höchste vorwerfbare Geschwindigkeit betrug 127 km/h statt erlaubter 70 km/h.

Mit der Kontrolle setzt die Polizei ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Verringerung der Lärmbelastung für Anwohnerinnen und Anwohner fort.

Zahlreiche Verstöße innerhalb von fünf Stunden

Einsatzkräfte des Zentralen Verkehrsdienstes Hannover kontrollierten am Donnerstag zwischen 15:00 Uhr und 20:15 Uhr den Verkehr auf der B 6 in Fahrtrichtung Hildesheim. Die Messstelle befand sich rund 200 Meter vor dem Bundesstraßenkreuz mit der B 443. In diesem Abschnitt gilt aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h.

Während der rund fünfstündigen Kontrolle registrierten die Einsatzkräfte 206 Geschwindigkeitsverstöße. Die Messungen wurden ab einer Geschwindigkeit von 95 km/h ausgewertet. In 20 Fällen überschritten Fahrzeugführende das Tempolimit so deutlich, dass sie mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat rechnen müssen.

Polizei kündigt weitere Kontrollen an

Den höchsten Messwert erreichte ein Pkw-Fahrer mit einer vorwerfbaren Geschwindigkeit von 127 km/h. Damit überschritt er die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 57 km/h.

Nach Angaben der Polizei dient die Geschwindigkeitsbegrenzung in diesem Bereich sowohl der Verkehrssicherheit als auch dem Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vor Verkehrslärm. Der Streckenabschnitt gilt wegen einer langgezogenen Rechtskurve, möglicher Staubildung und des angrenzenden Baumbestands als besonders sensibel.

Der Zentrale Verkehrsdienst Hannover kündigt an, die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit auf diesem Abschnitt weiterhin regelmäßig zu überwachen. Ziel ist es, Verkehrsunfälle zu verhindern, Gefahren für Verkehrsteilnehmende zu reduzieren und die Lärmbelastung zu verringern.

Blaulicht

Schüsse Groß-Buchholz: Polizei sucht weitere Zeugen

9. Juli 2026/in Polizei

Nach den Schüssen auf einen roten Toyota Yaris in Hannover-Groß-Buchholz hofft die Polizei auf weitere Hinweise und Videoaufnahmen aus dem Umfeld des Tatorts.

HANNOVER – Nach den Schüssen Groß-Buchholz auf einen mit mehreren Personen besetzten Pkw bittet die Polizei Hannover weitere Zeuginnen und Zeugen um Hinweise. Gesucht werden insbesondere Videoaufnahmen, die Hinweise auf Tatbeteiligte oder deren Fluchtweg liefern könnten.

Die Ermittlungen zum versuchten Totschlag dauern an. Nach Angaben der Polizei könnten private Videoaufzeichnungen entscheidende Hinweise zur Aufklärung des Falls liefern.

Videoaufnahmen könnten entscheidend sein

Bereits in der Nacht zum Samstag, 4. Juli 2026, fuhr ein roter Toyota Yaris gegen 03:20 Uhr mit mehreren Insassen auf der Silberstraße. Zwischen der Einmündung Pinkenburger Straße und der Groß-Buchholzer Straße wurden mehrere Schüsse auf das Fahrzeug abgegeben.

Der 25 Jahre alte Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde von seinen Begleitern in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei flüchtete unter anderem ein 23 Jahre alter Tatverdächtiger vom Tatort.

Nach bisherigen Erkenntnissen nutzte das mutmaßliche Fluchtfahrzeug, ein roter Kleinwagen, den Kapellenbrink. Die weitere Fluchtrichtung ist bislang unklar.

Die Kriminalpolizei Hannover bittet Personen, die bislang noch keinen Kontakt zur Polizei hatten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden. Von besonderem Interesse sind Aufzeichnungen privater Videoüberwachungsanlagen an oder auf Grundstücken, die Rückschlüsse auf Tatbeteiligte oder deren Bewegungsrichtungen zulassen könnten.

Polizei mit Blaulicht

Motorrad in Hannover-Wettbergen gestohlen – Polizei bittet um Hinweise

8. Juli 2026/in Polizei

Ermittler bitten Anwohner, auf abgestellte Motorräder unter Planen oder verdächtige Beobachtungen zu achten.

HANNOVER – Nach einem Harley-Davidson Diebstahl im Stadtteil Wettbergen bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Das Motorrad verschwand zwischen Samstagabend und Sonntagvormittag aus der Tresckowstraße im Bereich der Leuningerstraße.

Die Ermittlungen der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz dauern an. Bislang gibt es weder Hinweise auf die Täter noch auf den Verbleib des Motorrads.

Motorrad verschwindet über Nacht

Nach bisherigen Erkenntnissen der Zentralen Ermittlungsgruppe Kfz des Zentralen Kriminaldienstes Hannover stellte der Eigentümer seine Harley-Davidson FXSTD am Samstag, 4. Juli 2026, gegen 18:30 Uhr ordnungsgemäß am Fahrbahnrand ab. Als er das Motorrad am Sonntag, 5. Juli, gegen 10:00 Uhr wieder nutzen wollte, stellte er den Diebstahl fest und verständigte die Polizei.

Trotz eingeleiteter Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen konnte das Motorrad bislang nicht aufgefunden werden. Der geschätzte Wert des Fahrzeugs beträgt rund 14.000 Euro.

Polizei bittet Anwohner um Aufmerksamkeit

Nach Erkenntnissen aus vergleichbaren Fällen werden gestohlene Motorräder nach der Tat mitunter zunächst in der Nähe des Tatortes unter Abdeckplanen versteckt und erst später weitertransportiert.

Die Polizei bittet deshalb insbesondere Anwohnerinnen und Anwohner im Bereich Wettbergen, auf abgestellte Motorräder unter Planen oder andere verdächtige Beobachtungen zu achten.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat, zu den bislang unbekannten Tätern oder Täterinnen oder zum Verbleib der Harley-Davidson geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer 0511 109-5555 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

 

Festnahme

Juwelierüberfall in Hannover: Vier Tatverdächtige nach Flucht festgenommen

7. Juli 2026/in Polizei

Mutmaßliches Fluchtfahrzeug gestoppt – Verletzter Juwelier außer Lebensgefahr.

HANNOVER – Beim Juwelierüberfall Hannover hat die Polizei am Montag vier Tatverdächtige im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren festgenommen. Die Männer stehen im Verdacht, kurz zuvor einen Juwelier am Goetheplatz überfallen zu haben. Sie sollen noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Festnahmen sind das Ergebnis einer behördenübergreifenden Fahndung der Polizei Hannover und Braunschweig. Die Ermittlungen zu den jeweiligen Tatbeiträgen der Verdächtigen dauern an.

Flucht auf der Autobahn 2 endet mit Festnahmen

Während Einsatzkräfte des Zentralen Kriminaldienstes Hannover die Ermittlungen am Tatort am Goetheplatz durchführten, fiel Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Braunschweig gegen 11.30 Uhr auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig ein Fahrzeug auf.

Als die Polizei das Fahrzeug kontrollieren wollte, flüchteten die Insassen. Nach einer Verfolgung gelang es den Einsatzkräften, vier Männer festzunehmen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten unter anderem Schmuck, der als mutmaßliches Raubgut in Betracht kommt. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise darauf, dass die Männer den schweren Raub begangen haben könnten oder zumindest daran beteiligt waren.

Hinweise auf mutmaßliches Fluchtfahrzeug

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte es sich bei dem kontrollierten Fahrzeug um das Fluchtauto handeln, das Zeuginnen und Zeugen kurz nach der Tat am Goetheplatz beobachtet hatten.

Harry Blome, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Hannover, erklärte, dass sich Straftäter nicht darauf verlassen könnten, Regions- oder Zuständigkeitsgrenzen der Polizei zur Flucht zu nutzen. Dank aufmerksamer Zeuginnen und Zeugen in Hannover und Braunschweig seien Informationen schnell zusammengeführt worden. Die vorläufige Festnahme der vier Tatverdächtigen zeige die enge Zusammenarbeit der beteiligten Polizeidienststellen.

Ermittlungen dauern an

Die jeweiligen Tatbeiträge der vier Tatverdächtigen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der bei dem Überfall verletzte Inhaber des Juweliergeschäfts wird weiterhin in einem Krankenhaus behandelt. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

Symbolbild Aufsetzblaulicht

Versuchter Totschlag in Groß Buchholz: 25-Jähriger durch Schüsse schwer verletzt

6. Juli 2026/in Polizei

25-Jähriger erlitt schwere Verletzungen am Arm, Angreifer flüchteten vom Tatort.

HANNOVER – Nach einem mutmaßlichen versuchten Totschlag ist ein 25-jähriger Mann im Stadtteil Groß Buchholz in der Nacht zu Samstag durch Schüsse schwer verletzt worden. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen ermittelt. Die Hintergründe der Tat sind weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes und der Staatsanwaltschaft Hannover konzentrieren sich auf den Ablauf der Tat sowie das Motiv. Ein identifizierter Tatverdächtiger wurde bislang nicht angetroffen.

Schüsse aus einem Fahrzeug

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes saß der 25-Jährige am frühen Samstagmorgen als Fahrer eines Fahrzeugs. Gegen 03:20 Uhr begegnete der Wagen an der Kreuzung Silberstraße/Kapellenbrink einem weiteren Fahrzeug. Sowohl aus diesem Fahrzeug als auch neben dem Auto der Gruppe stehend gaben die späteren Täter Schüsse auf den 25-Jährigen ab. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen am Arm.

Während die Angreifer flüchteten, brachte ein Begleiter den Verletzten in ein nahegelegenes Krankenhaus und setzte bereits auf der Fahrt den Notruf ab.

Tatverdächtiger identifiziert

Zeitgleich meldeten zivile Einsatzkräfte, die sich zufällig in unmittelbarer Nähe befanden, Schussgeräusche und nahmen die Verfolgung des flüchtenden Fahrzeugs auf. Dieses konnte jedoch entkommen.

Im Zuge intensiver Ermittlungen identifizierte die Polizei einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover wurde am Samstagnachmittag ein Durchsuchungsbeschluss für eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Schierholzstraße in Groß Buchholz vollstreckt. Dabei unterstützten Einsatzkräfte des Landeskriminalamtes Niedersachsen die Maßnahmen. Der Tatverdächtige wurde nicht angetroffen.

Die Polizei ermittelt nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Symbolbild Aufsetzblaulicht

Versuchter Totschlag in Hannover: 18-Jährige nach Axtangriff lebensgefährlich verletzt

27. Juni 2026/in Polizei

Nach einem mutmaßlichen Axtangriff in Hannover-Herrenhausen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Zeugen werden gesucht.

HANNOVER (redu) – Bei einem mutmaßlichen Versuchten Totschlag ist eine 18-Jährige am Freitagnachmittag in Hannover-Herrenhausen lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei verdächtigt ihren 19 Jahre alten ehemaligen Partner. Beide wurden notoperiert und befinden sich weiterhin in Krankenhäusern.

Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, die Beobachtungen an einem der beiden Tatorte gemacht haben, um Hinweise.

Zweites Treffen an der Herrenhäuser Straße

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei hatten sich die 18-Jährige und ihr ehemaliger Lebensgefährte am Freitagnachmittag zu einem Gespräch an der Wohnanschrift der jungen Frau an der Herrenhäuser Straße verabredet. Im Verlauf des Treffens soll der 19-Jährige die Frau gegen 14 Uhr plötzlich mit einer Axt angegriffen und ihr lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Wegen des Verdachts des Versuchten Totschlags wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Zeugen wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam, fanden die schwer verletzte Frau und alarmierten den Rettungsdienst. Der Tatverdächtige hatte den Bereich zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen.

Zweiter Tatort an der Herrenhäuser Kirche

Etwa eine halbe Stunde später meldete ein Zeuge an der Herrenhäuser Kirche in der Böttcherstraße einen schwer verletzten Mann mit Schnitt- und Stichverletzungen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich um den 19-jährigen Tatverdächtigen. Wie er sich diese Verletzungen zuzog, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Auch bei ihm bestand nach Einschätzung der Rettungskräfte Lebensgefahr.

Beide Beteiligten wurden noch am Nachmittag notoperiert und werden weiterhin in Krankenhäusern behandelt. Nach Angaben der Polizei schweben sowohl die 18-Jährige als auch der Tatverdächtige weiterhin in Lebensgefahr. An beiden Tatorten sicherten Einsatzkräfte umfangreiche Spuren und vernahmen erste Zeugen.

Wer Hinweise zur Tat oder Beobachtungen im Bereich der Herrenhäuser Kirche gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

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Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 23.10.2026 03:37 Uhr
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Wetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes
Aktiv

Amtliche WARNUNG vor WINDBÖEN

Ereignis: WINDBÖEN
Warnstufe: DWD Stufe 2 – markante Wetterwarnung
Betroffenes Gebiet: Region Hannover
Zeitraum: 23.10.2026 12:00–24.10.2026 04:00 Uhr
Es treten Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h (17 m/s, 33 kn, Bft 7) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe sowie in exponierten Lagen muss mit Sturmböen um 70 km/h (20 m/s, 38 kn, Bft 8) gerechnet werden.
Betroffene Gebiete im Detail:
Handlungsempfehlung:
Hinweis auf: umherfliegende leichte Gegenstände. Handlungsempfehlungen: lose Gegenstände sichern; z.B. Zelte und Abdeckungen befestigen
Herausgeber: Deutscher Wetterdienst
Quelle/Übertragungsweg: DWD-Warn-App-Datenfeed
Stand: 23.10.2026 03:37 Uhr
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