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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagenbesatzung Polizei

16-Jähriger in Laatzen mit Messer verletzt

7. Juli 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

LAATZEN (ots). Am Dienstag, 04.07.2023, ist ein 16-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Geldinstitutes in der Straße „Am Wehrbusch“ in Laatzen durch einen Messerstich verletzt worden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung bei der Suche nach den mutmaßlichen Tätern.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Laatzen beobachteten Zeugen den jungen Laatzener gegen 17:30 Uhr zusammen mit zwei unbekannten Männern und bemerkten dabei eine Verletzung am Rücken des Jugendlichen.

Zeugen sprachen den jungen Mann an und kümmerten sich um die Erstversorgung seiner Verletzung. Dies nutzten die unbekannten Begleiter, um sich zu Fuß in Richtung Ahornstraße zu entfernen. Der 16-Jährige erlitt durch den Messerstich leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Eine eingeleitete Fahndung nach den beiden unbekannten Männern blieb erfolglos.

Die Zeugen konnten das Duo nur vage beschreiben. Der erste Unbekannte ist etwa 15 bis 20 Jahre alt und etwa 1,75 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit war er mit einem roten Oberteil und einer hellen Hose bekleidet. Sein Begleiter ist etwa gleichaltrig, laut Zeugenaussagen aber deutlich kleiner als der erste Gesuchte.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, insbesondere jene, die Angaben zu den beiden unbekannten Männern machen können. Aktuell liegen der Polizei keine Hinweise zum Tatmotiv vor. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Laatzen unter der Rufnummer 0511 109-4317 entgegen.

Richtfest

Richtfest für neue Leitstelle und neues Servicegebäude der Polizeidirektion Hannover

6. Juli 2023/in Polizei

Marcus Rogge: „Arbeiten liegen im Zeitplan“

HANNOVER (ots). Heute hat das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen das Richtfest für zwei zentrale neue Gebäude auf dem Gelände der Polizeidirektion (PD) Hannover gefeiert: eine neue Lage- und Führungszentrale sowie ein neues Kfz-Servicegebäude. Die beiden Neubauten an der Waterloostraße zählen mit voraussichtlich 46,4 Millionen Euro zu den größten Baumaßnahmen des Landes Niedersachsen.

„Ich freue mich, dass wir bei dieser wichtigen Baumaßnahme trotz der schwierigen Lage im Bausektor im Zeitplan liegen“, so Marcus Rogge, Leiter des Staatlichen Baumanagements Südniedersachsen. „Unser Ziel ist es, die beiden Gebäude bis Sommer 2025 fertigzustellen. Bei der Umsetzung der Arbeiten haben wir überwiegend regionale Planer bzw. Firmen beauftragt.“

Die Niedersächsische Ministerin für Inneres und Sport, Daniela Behrens, sagte: „Eine leistungsgerechte und angemessene Unterbringung der Polizistinnen und Polizisten in Niedersachsen ist wesentliche Voraussetzung für gute Arbeitsbedingungen. Aktuell arbeiten wir mit Hochdruck daran, den Investitionsstau bei der Sanierung von Polizeiliegenschaften zu beseitigen. Es ist daher richtig und wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeidirektion Hannover nun eine neue Lage- und Führungszentrale sowie ein neues Kfz-Gebäude bekommen. Nur durch diese Investitionen in klimaneutrale Gebäude kommen wir unserem Ziel ein Stück näher.“

Klimafreundliche Gebäude

Der für das Staatliche Baumanagement zuständige Finanzminister Gerald Heere erklärte dazu: „Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, alle öffentlichen Liegenschaften bis 2035 in der Gesamtbilanz klimaneutral zu bewirtschaften. Damit stehen gerade die bereits laufenden Baumaßnahmen vor besonderen Herausforderungen. Umso mehr freut es mich, dass bei diesen Gebäuden die Wärmeerzeugung über einen Fernwärmeanschluss erfolgen wird. Die Dächer werden großflächig mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Zudem werden mehr als 50 Ladepunkte für die E-Auto-Flotte der PD Hannover gebaut. Dadurch leistet das Land einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen.“

„Der Neubau der Lage- und Führungszentrale und des Kfz-Servicegebäudes bringt die PD Hannover einen großen Schritt näher an die Bürgerinnen und Bürger, aber auch an die Einsatzkräfte“, sagte Polizeivizepräsident Thorsten Massinger. „Den Anrufenden können wir durch bessere Technik noch schneller helfen, gleichzeitig profitieren die Kolleginnen und Kollegen von moderneren Arbeitsplätzen. Mit Blick auf das neue Kfz-Service-Gebäude wird die Behörde den hohen Anforderungen an die Einsatzfahrzeuge mit dem nötigen Equipment gerecht. Ich freue mich vor allem über den zügigen Baufortschritt, weil damit den Kolleginnen und Kollegen ein besserer Arbeitsplatz für ihren täglich fordernden Dienst und damit eine Verbesserung der polizeilichen Arbeit zur Verfügung gestellt wird.“

Bisherige Leitstelle zu klein

Die neue Lage- und Führungszentrale ist erforderlich, weil die bisherige, aus den 90er-Jahren stammende Leitstelle dem erhöhten Einsatzaufkommen nicht mehr gerecht wird und eine Erweiterung des Gebäudes nicht möglich ist. Die neue Leitstelle wird an zukünftige Anforderungen angepasst und 20 anstelle der bisherigen zwölf Arbeitsplätze bereitstellen. Aufgrund der Unterkellerung des dreigeschossigen Gebäudes ist dessen Sicherung besonders wichtig. So reichen Spundwände und Bohrpfähle zwölf Meter tief in die Erde. Größere Glasflächen auf der Ost- und Westfassade verleihen dem Gebäude einen offenen Charakter. Die Stahlbetonkonstruktion wird im Obergeschoss mit dunklem Plattenmaterial verkleidet.

Bei dem zweiten Neubau handelt es sich um ein Kfz-Service- und Logistikgebäude. Die alten Garagen waren vor ihrem Abriss wegen Einsturzgefahr nicht mehr nutzbar. Das neue Gebäude beinhaltet unter anderem eine Kfz-Werkstatt, diverse Lagerräume, Hallen für Großfahrzeuge und Büroräume. Das Fassadenmaterial der Lage- und Führungszentrale wird sich beim Servicegebäude wiederfinden.

Zahlreiche Arbeiten abgeschlossen

Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen hat bereits zahlreiche Arbeiten für die beiden Neubauten umgesetzt. Dazu zählen insbesondere das Einbringen von rund 600 Bohrpfählen in den Boden zur Sicherung der Gebäudestandfestigkeit, die Erneuerung des Ver- und Entsorgungsnetzes der Liegenschaft sowie die Rohbauarbeiten. In den nächsten Monaten erfolgen Dach-, Fenster- und Fassadenarbeiten sowie der Innenausbau.

Über das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen

Das Staatliche Baumanagement Südniedersachsen führt die Baumaßnahmen des Landes und des Bundes in den fünf Landkreisen in Südniedersachsen durch. Mit rund 120 Beschäftigten betreut das Amt mehr als 1.800 Bauwerke. Neben dem Hauptsitz in Clausthal-Zellerfeld gibt es vier weitere Dienststellen in Goslar, Göttingen, Hildesheim und Holzminden.

Mannschaftswagen der Landespolizei© Bernd Günther

Schützenausmarsch 2023

2. Juli 2023/in Polizei

Die Polizeiinspektion (PI) Hannover blickt auf einen friedlichen Verlauf zurück

HANNOVER (ots). Am heutigen Sonntag, 02.07.2023, hat in der hannoverschen Innenstadt einer der Höhepunkte des Schützenfestes – der traditionelle Schützenausmarsch – stattgefunden. Mit der vorläufigen polizeilichen Bilanz zeigt sich die Führung der einsatzleitenden PI Hannover zufrieden. Der Einsatz verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Über mehrere Stunden hinweg zog der Schützenausmarsch vom Trammplatz über weite Teile des Stadtzentrums zum Schützenplatz. Eine Vielzahl an Kapellen und Fanfarenzüge sowie Tanz- und Schützenvereine nahmen daran teil. Um einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten, waren Polizeibeamtinnen und -beamte der Polizeiinspektionen Hannover und Besondere Dienste sowie der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen im Einsatz.

Aufgrund der Sperrungen der stark frequentieren Straßen und Plätze sowie des starken Personenaufkommens kam es zu Verkehrseinschränkungen. Darüber hinaus gab es aber keine nennenswerten Störungen. Polizeioberrat Philip Weinmann, der an diesem Tag die Gesamteinsatzleitung innehatte, blickt auf einen friedlichen Einsatz zurück: „Es freut mich, dass die Polizei zusammen mit der Landeshauptstadt Hannover und den weiteren Sicherheitspartnern zu einem gelungenen Veranstaltungsverlauf beitragen konnte“. Er hob insbesondere das hohe Engagement aller Einsatzkräfte während des Schützenausmarsches hervor. „Durch ihr professionelles Handeln war die Polizei sowohl für die Teilnehmenden als auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer des Schützenausmarsches jederzeit als verlässlicher Ansprechpartner erreichbar“

Großveranstaltungen

Feiern bei Großveranstaltungen? Aber Sicher!

29. Juni 2023/in Polizei

Polizei gibt Tipps zum Verhalten bei Großveranstaltungen

HANNOVER (ots) – Großveranstaltungen, wie beispielsweise Festivals, Konzerte oder Sportveranstaltungen, ziehen viele Menschen, darunter auch Kriminelle, an. Zudem kann es bei so großen Menschenansammlungen zu handfesten Konflikten kommen. Das Thema Sicherheit spielt deshalb eine zentrale Rolle.

Veranstaltungen mit vielen Besuchern herrscht oft ein reges Gedränge. Das machen sich insbesondere Taschendiebe gerne zu Nutze. Auch kann es aufgrund übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsums zu Auseinandersetzungen und Streitereien kommen.

Die Polizeidirektion Hannover tut ihr Bestes, damit Events friedlich und reibungslos verlaufen. Sie sorgt für das gute Gefühl von Sicherheit, auf das Sie und alle anderen Besuchenden Anspruch haben. Damit aber einer ausgelassenen Feier nichts im Wege steht, sollte jeder auf seine Sicherheit achten und ein paar Tipps beherzigen. Das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen fasst diese zusammen und gibt Informationen wie man sich am besten schützen kann:

Allgemeine Tipps:

– Achten Sie aufeinander. Gehen Sie am besten in der Gruppe und versuchen Sie einander während der Veranstaltung im Blick zu behalten.
– Achten Sie auf Ihr und die Getränke Ihrer Begleitpersonen. Lassen Sie diese nicht unbeaufsichtigt stehen.
– Wehren Sie sich gegen Belästigungen und unerwünschten Körperkontakt auch bei Ihnen bekannten Personen. Machen Sie deutliche, dass Sie dieses Verhalten nicht tolerieren.
– Bitten Sie andere aktiv und direkt um Mithilfe (Freunde, Außenstehende oder Mitarbeiter des Veranstaltungsortes). Helfen Sie anderen in ernsten Situationen.

Vorsicht bei Gewalt:

  • Gehen Sie gewaltträchtigen Situationen und erkennbaren Konflikten aus dem Weg.
  • Distanzieren Sie sich deutlich von gewaltbereiten Personen.
  • Lassen Sie sich nicht durch Reden, Gesten oder Benehmen provozieren.
  • Gehen Sie möglichst nicht allein gegen Gewalttäter vor.
  • Kümmern Sie sich um Opfer und informieren Sie über Notruf 110 die Polizei.
  • Prägen Sie sich Tätermerkmale ein und stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung.

Achtung Taschendiebstahl:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit wie nötig.
  • Benutzen Sie einen Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche, einen Geldgürtel oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse.
  • Tragen Sie Ihr Geld, EC- und Kreditkarten immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen auf der Körpervorderseite oder klemmen Sie sie sich unter den Arm.
  • Tragen Sie ihre Tasche immer mit der Verschlussseite zum Körper.
  • Achten Sie vor allem im Gedränge besonders auf Ihre Wertsachen und Ihre Tasche.

Kein Einlass mit falschem Ticket:

  • Seien Sie vorsichtig beim Kauf von Eintrittskarten über Dritte.
  •  Prüfen Sie die Echtheit des Tickets vor dem Kauf und fragen Sie im Zweifel bei einer offiziellen Vorverkaufsstelle nach.
Schützenausmarsch

Schützenausmarsch: Polizei rechnet mit Verkehrsbeeinträchtigungen in Hannovers Innenstadt

27. Juni 2023/in Polizei, Hannover

Polizei empfiehlt öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrräder am Ausmarsch-Sonntag

HANNOVER (ots). Aufgrund des traditionellen Schützenausmarsches, der am Sonntag, 02.07.2023, in der Innenstadt der Landeshauptstadt stattfindet, rechnet die Polizei vor allem im Individualverkehr mit zahlreichen Einschränkungen. Aufgrund des Festumzugs sind zum Teil stark frequentierte Straßen und Plätze zeitweilig gesperrt. Die Polizei rät deshalb dazu, auf Stadtbahnen umzusteigen oder das Fahrrad für Fahrten ins Zentrum zu nutzen.

Am kommenden Sonntag findet in der hannoverschen Innenstadt einer der Höhepunkte des Schützenfestes (30.06.2023 bis 09.07.2023) statt. Über mehrere Stunden hinweg zieht der traditionelle Schützenausmarsch vom Trammplatz über weite Teile des Stadtzentrums zum Schützenplatz. An ihm werden hunderte Kapellen und Fanfarenzüge sowie Tanz- und Schützenvereine aus dem Bundesgebiet und dem nahen europäischen Ausland teilnehmen. Damit der Ausmarsch störungsfrei verlaufen kann, richtet die Polizei an zahlreichen Stellen entlang der Aufzugroute Sperrpunkte ein. In der Folge kommt es auf den betroffenen Straßen und Plätzen zeitweilig zu erheblichen Einschränkungen für den Autoverkehr.

Von den Sperrungen betroffen sind neben dem Trammplatz auch der Friedrichswall, die Osterstraße, die Schmiedestraße, die Burgstraße, die Karmarschstraße, der Friederikenplatz, die Lavesallee sowie die Waterloostraße bis hinunter zum Schützenplatz.

Die Sperrpunkte werden so eingerichtet, dass ein weiträumiges Umfahren der Aufzugsstrecke ermöglicht wird. Es gibt jedoch für den Individualverkehr am Sonntag zum Beispiel auch am Arthur-Menge-Ufer sowie an der Beuermannstraße/Höhe Stadionbrücke kein Weiterkommen.

Die Polizei appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, das Auto stehen zu lassen und für Fahrten in die Innenstadt beziehungsweise zum Schützenausmarsch Stadtbahnen oder das Fahrrad zu nutzen. Besucher von außerhalb sollten ausgeschilderte Park-and-Ride-Parkplätze ansteuern und dann auf Bahnen umsteigen. Kurzzeitig kann auch der Öffentliche Personennahverkehr von Einschränkungen betroffen sein. Die Verkehrsbeeinträchtigungen werden von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr erwartet.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Versuchter Überfall auf Pizzaboten

26. Juni 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise zu Tat in Hemmingen geben?

HANNOVER (ots). Ein bislang unbekannter Täter hat am späten Freitagabend, 23.06.2023, in Hemmingen einen Pizzaboten attackiert und versucht ihn auszurauben. Bei der Tat im Ortsteil Westerfeld wurde der 36 Jahre alte Lieferant leicht verletzt. Der Angreifer machte sich ohne die erhoffte Beute aus dem Staub. Die Polizei sucht Zeugen des versuchten Raubes.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei wollte der 36-Jährige gegen 23:30 Uhr eine Pizzabestellung in die Sundernstraße liefern. Der Täter wartete bereits auf offener Straße und gab sich als Kunde zu erkennen. Als der Lieferant seine Geldbörse herausholte, schlug der Täter zu und versetzte dem Mitarbeiter zudem Tritte. Während der Angreifer die Herausgabe der Geldbörse forderte, fiel der 36-Jährige zu Boden. Dabei konnte er das Portmonee festhalten. Kurz darauf gelang es dem Mann, wieder aufzustehen und wegzulaufen. Kurz darauf rannte auch der Täter davon.

Der Angreifer wird als etwa 25 bis 35 Jahre alt und ca. 1,84 Meter groß beschrieben. Laut Zeugenbeschreibung hatte er einen dunklen Teint. Er war von schlanker Statur und trug kurze schwarze Haare sowie einen schmalen Bart. Zum Zeitpunkt der Tat war der Mann mit einem schwarzen Pullover mit einer weißen Aufschrift bekleidet. Darüber hinaus fiel dem Zeugen eine blaue Jeanshose auf.

In Tatortnähe hielten sich zwei bislang unbekannte Jugendliche oder Heranwachsende auf, die kurz darauf in einen Bus stiegen. Diese werden als möglicherweise wichtige Zeugen gesucht. Die Personen, aber auch andere Zeugen, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Flüchtiger Autofahrer und Zeugen zu Unfall auf der A2 nahe Wunstorf gesucht

26. Juni 2023/in Polizei

Bislang unbekannte weibliche Zeugin ist aufgerufen, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen

HANNOVER (ots). Die Polizei Hannover hat gegen einen bislang unbekannten Autofahrer Ermittlungen wegen Unfallflucht eingeleitet. Zur Aufklärung des Unfalls, der sich bereits am 17.06.2023, auf der Bundesautobahn 2 nahe Wunstorf-Kolenfeld ereignete, werden Zeugen gesucht. Besonders gefragt ist eine Autofahrerin, die den Unfall wahrscheinlich beobachtet hatte, dann aber nicht ihre Daten hinterließ.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Verkehrsdienstes der Polizei Hannover befuhr ein 21-Jähriger am Samstag, 17.06.2023 gegen 06:40 Uhr die BAB 2 in Richtung Dortmund. Kurz vor dem Parkplatz Bückethaler Knick wollte der Fahrer einen vorausfahrenden Pkw überholen, der sich auf dem mittleren Fahrstreifen befand. Der 21-Jährige wechselte mit seinem BMW auf den linken Fahrstreifen. Plötzlich wechselte auch der andere Autofahrer in den linken Fahrstreifen, so dass der 21-Jährige auswich. In der Folge prallte der BMW in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt. An seinem Auto entstand jedoch ein Schaden von 8.000 Euro.

Nach dem Unfall setzte der unbekannte Autofahrer seine Fahrt fort, ohne seine Daten zu hinterlassen. Der 21-Jähriger steuerte sein Fahrzeug auf den Parkplatz Bückethaler Knick. Zudem hielt dort auch eine Frau an, die zum Zeitpunkt des Unfalls hinter dem jungen Mann fuhr. Allerdings verließ auch sie den Rastplatz, ohne ihre Daten zu hinterlassen.

Zeugen, die Hinweise zu dem flüchtigen Pkw oder zur Person an dessen Steuer geben können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-8930 zu melden. Insbesondere die unbekannte Frau ist aufgerufen, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Verkehrsunfalldienst

Polizei sucht nach Unfall nach flüchtigem Radfahrer

25. Juni 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Im Zusammenhang mit einem Unfall in Hannover-Badenstedt sucht die Polizei nach einem flüchtigen Radfahrer. Um am Donnerstag, 22.06.2023, auf der Empelder Straße eine Kollision mit dem Radfahrer zu vermeiden, musste ein anderer bremsen und kam zu Fall. Der 30-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Zudem beschädigte eine nachfolgende Stadtbahn dessen Fahrrad. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes der Polizei Hannover befuhr der 30-Jährige am Donnerstagmorgen gegen 06:25 Uhr die Empelder Straße in Richtung des Nibelungenwegs im hannoverschen Stadtteil Badenstedt. Unmittelbar vor der Einmündung zur Riechersstraße kam dem 30-Jährigen ein anderer Radfahrer entgegen. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der 30-Jährige bremsen und kam in der Folge zu Fall. Dabei verletzte sich der Mann leicht. Glücklicherweise wurde er nicht von der nachfolgenden Stadtbahn erfasst, unter der sich allerdings das am Boden liegende Fahrrad des 30-Jährigen verkeilte.

Der unbekannte Radfahrer setzte die Fahrt fort, ohne seine Daten zu hinterlassen. Zeugen beschrieben ihn als 30 bis 40 Jahre alt und mit normaler Statur. Zum Zeitpunkt des Unfalls trug der Gesuchte kurze dunkles Haar und war auf einem schwarzen Fahrrad unterwegs. Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen fahrlässiger Körperverletzung sowie unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall beziehungsweise zu dem gesuchten Radfahrer geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfall

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall in Brinkhafen

23. Juni 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen zu diesem Unfall in Hannover-Brinkhafen

HANNOVER (ots). Am Freitag, 23.06.2023, sind bei einem Verkehrsunfall in Hannover-Brinkhafen ein 47 Jahre alter Mann und sein neun Jahre alter Sohn schwer bzw. lebensgefährlich verletzt worden. Zuvor prallte ein 53 Jahre alter Fahrer mit seinem Sattelzug in die Beifahrerseite des Familienautos.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war der 47-jährige Fahrer mit seinem Sohn mit dem Pkw der Marke Citroen auf der Walter-Bruch-Straße in südliche Richtung unterwegs. Er fuhr bei für ihn Grünlicht zeigender Ampelschaltung in den Kreuzungsbereich ein. Gleichzeitig fuhr ein 53-Jähriger mit seinem MAN-Sattelzug auf der Straße Industrieweg, aus der Beneckeallee kommend in Richtung Vahrenwalder Straße, trotz für ihn Rotlicht zeigender Ampel ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein. Dabei prallte der Sattelzug frontal in die Beifahrerseite des Familienautos.

Bei dem Unfall zog sich der 47-Jährige schwere Verletzungen zu. Sein neunjähriger Sohn wurde lebensbedrohlich verletzt. Mit je einem Rettungswagen kamen sie zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Der 53-jährige Sattelzugfahrer wurde nicht verletzt.

Die Polizei ermittelt nun gegen den Sattelzugfahrer wegen fahrlässiger Körperverletzung und Gefährdung des Straßenverkehrs. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

24-Jähriger bei Streit in Seelze mit Messer verletzt

21. Juni 2023/in Polizei

Polizei sucht nach Zeugen

HANNOVER (ots). Am Dienstagabend, 20.06.2023, ist ein 24-jähriger Mann in Seelze bei einem Streit mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei ermittelt gegen zwei Tatverdächtige und sucht Zeugen des Geschehens.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Seelze gerieten gestern Abend gegen 18.30 Uhr mehrere Personen in der Hannoverschen Straße in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog eine Person ein Messer und verletzte den 24-Jährigen leicht am Arm.

Anschließend flüchtete der Verletzte durch zwei Geschäfte und wurde von einer Gruppe verfolgt. Dem Mann gelang es, seinen Verfolgern zu entkommen und die Polizei zu alarmieren. Anschließend wurde er von Rettungskräften zur Wundversorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Tatverdächtig sind zwei 17 und 28 Jahre alte Männer aus Seelze.

Jetzt werden Zeugen gesucht. Wer hat die Auseinandersetzung beobachtet und kann Angaben zu den Personen machen, die mit dem Messer agiert haben? Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Seelze unter der Telefonnummer 05137-8270 entgegen.

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