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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizeiwagen mit Frontblitzer

Mann entwendet einer Seniorin Goldring

31. Mai 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). Unter dem Vorwand einer Lügengeschichte hat in Stöcken am Samstag, 27.05.2023, ein bislang unbekannter Täter einer älteren Frau den Ehering entwendet. Im Anschluss flüchtete der Täter zu Fuß. Die Polizei sucht Zeugen zum Trickbetrug.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Stöcken, sprach ein bislang unbekannter Mann gegen 12:45 Uhr die 87-Jährige auf der Herrenhäuser Straße an. Er tischte ihr eine Lügengeschichte auf und gab an, einen Ring auf der Straße gefunden zu haben. Da der Mann keinen Besitzer finden könne, fragte er die Seniorin, ob der Ring an ihren Finger passen würde. Die 87-Jährige nahm daraufhin ihren Ehering ab, übergab ihn dem Mann und probierte den anderen Ring an. Da dieser nicht passte, forderte sie ihren Ehering zurück, welchen der Mann währenddessen anscheinend in eine Tüte in Verwahrung nahm. Der Täter überreichte ihr die Tüte, jedoch war ihr Ehering nicht darin enthalten. Als sie wieder hochguckte, war der unbekannte Mann bereits mit dem Fingerschmuck der Seniorin verschwunden.

Der Mann war etwa 1,70 Meter groß, hatte eine kräftige Statur und wenige, dunkelblonde Haare. Er hatte auffällig dicke Finger und trug ein graues Kurzarmhemd.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen Trickdiebstahls eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zum Täter oder zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Stöcken unter der Rufnummer 0511 109-3817 zu melden.

 

Kriminaldauerdienst ermittelt

Restaurant in Hannover-Nordstadt durch Feuer beschädigt

30. Mai 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). In der Nacht von Montag zu Dienstag, 30.05.2023, hat der Außenbereich einer Gaststätte im hannoverschen Stadtteil Nordstadt gebrannt. Die Brandursache ist bislang unklar. Durch das Feuer wurde niemand verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde das Feuer gegen 01:20 Uhr an einer Lokalität in der Straße „Weidendamm“ gemeldet. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr war es aufmerksamen Passanten bereits gelungen die Flammen zu löschen. Durch die entstandene Hitze wurden einige Stühle, die Fassade des Gebäudes sowie ein Fenster beschädigt. Der Kriminaldauerdienst (KDD) Hannover führte noch in der Nacht eine umfangreiche Spurensicherung sowie erste Befragungen vor Ort durch. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei verlief negativ. Das Restaurant war zum Zeitpunkt des Feuers geschlossen, sodass durch den Brand niemand verletzt wurde. Eine genaue Schadenssumme kann noch nicht beziffert werden. Am Dienstag, 30.05.2023, nahmen Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes (ZKD) Hannover ihre Arbeit auf.

Die genaue Brandursache ist Bestandteil der in alle Richtungen laufenden Ermittlungen des polizeilichen Staatsschutzes des ZKD. Zeugen und insbesondere die zwei bislang unbekannten Personen, die das Feuer vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschten, werden gebeten, sich beim KDD unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Streifenwagenbesatzung Polizei

17-Jähriger schwer verletzt vor Wohnhaus gefunden

30. Mai 2023/in Polizei

Zeugen zu möglicher Auseinandersetzung gesucht

HANNOVER (ots). Nach dem Fund eines schwer verletzten 17-Jährigen vor einem Mehrfamilienhaus am Ihmeplatz im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte sucht die Polizei nach Zeugen. Der Jugendliche wurde laut eigenen Angaben am Donnerstag, 25.05.2023, von einem oder mehreren Tätern zunächst geschlagen und dann mit einem scharfen Gegenstand verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer kam es in den Nachmittagsstunden des 25.05.2023 zwischen 16:00 Uhr und 16:20 Uhr zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 17-Jähriger schwere Verletzungen durch Schnitte und einen Stich erlitt. Beim Eintreffen der Polizei und des Rettungsdienstes, lag der Verletzte vor dem Eingang zu einem Mehrfamilienhaus am Ihmeplatz, in dem er wohnt. Einer oder mehrere Täter sollen ihn aus bislang unbekannten Gründen erst auf den Kopf geschlagen und dann mit einem scharfen Gegenstand attackiert haben. Bei der Auseinandersetzung erlitt der Jugendliche mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Mögliche Tatverdächtige waren bereits verschwunden, als der 17-Jährige gefunden wurde.

Der Jugendliche kam ins Krankenhaus, das er am Abend auf eigenen Wunsch dann wieder verließ. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen unbekannt ein. Die Hintergründe der Tat sowie der genaue Tatort sind bislang unklar.

Zeugen, die Hinweise zu einer Auseinandersetzung geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Landesstraße (L) 391: Motorradfahrer stößt mit Fußgänger zusammen

29. Mai 2023/in Polizei

Beide versterben am Unfallort

HANNOVER (ots). Am Sonntag, 28.05.2023, gegen 11:55 Uhr ist ein Motorradfahrer mit einem Fußgänger auf der L 391 zusammengestoßen. Infolge des Unfalls verstarben beide Beteiligten noch vor Ort.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover wollte ein Ehepaar aus Wennigsen (80 und 81 Jahre alt) die L 391 zwischen Wennigsen und Wennigser Mark überqueren. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte ein in Richtung Wennigsen fahrender 63 Jahre alter Barsinghausener auf seinem Motorrad mit dem 81 Jahre alten Ehemann. Infolge des Unfalls stürzten die beiden Männer zu Boden und erlitten tödliche Verletzungen.

Ein unbeteiligter Motorradfahrer war sofort zur Stelle und leistete Erste Hilfe bei den Verunglückten. Die ebenfalls sofort alarmierten Rettungskräfte versuchten noch die beiden Männer zu retten, konnten aber nichts mehr tun. Neben zwei Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Ehefrau des Verunfallten blieb bei dem Vorfall unverletzt. Die Strecke war bis 18:00 Uhr voll gesperrt.

Bereitstellung Polizei

Polizei zieht Bilanz zur Bundesligapartie Hannover 96 und Holstein Kiel

29. Mai 2023/in Polizei

Abschlussspiel der Saison verläuft weitgehend friedlich

HANNOVER (ots). Zum Zweitligaspiel Hannover 96 gegen Holstein Kiel hat die Polizei Hannover am Sonntag, 28.05.2023, eine weitestgehend positive vorläufige Einsatzbilanz gezogen. Das Abschlussspiel der Saison verlief mit rund 32.000 Fans, darunter rund 1.300 Anhängern der Gastmannschaft größtenteils friedlich und störungsfrei.

Vor Spielbeginn trafen sich etwa 750 Personen für eine sich fortbewegende Versammlung mit dem Thema „Nein zum neuen Stadionpachtvertrag, Ja zu sozialverträglicher Preisgestaltung bei Eintritts- und Dauerkarten“ am Peter-Fechter-Ufer. Die Versammlung wurde durch einen Fanklub von Hannover 96 initiiert und endete friedlich und störungsfrei gegen 13:00 Uhr am Arthur-Menge-Ufer/Robert-Enke-Straße.

Im Nachgang des Spiels blockierte ein Fan der Kieler Gastmannschaft auf dem Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg ein vorbeifahrendes Fahrzeug. Als ein Polizeibeamter den Mann von der Straße geleiten wollte, wurde er von dem Fan beleidigt und angegriffen. Daraufhin beleidigten weitere Gästefans die anwesenden Beamten und bewarfen sie mit Gegenständen, sodass weitere Kräfte hinzugezogen werden mussten. Bei der Situation wurden drei Polizeibeamte verletzt. Straftatbestände gegen die beteiligten Personen werden derzeit von der Polizei geprüft.

Gesamteinsatzleiter Kriminaldirektor Andreas Pütsch zeigte sich dennoch erfreut über die größtenteils positive Einsatzbilanz und lobte dabei besonders das Verhalten der anwesenden Fußballfans: „Egal ob Gäste- oder Heimfans – zum heutigen Saisonabschluss stand ganz klar das sportliche Ereignis im Vordergrund. Wir freuen uns daher umso mehr, dass unser heutiges Einsatzkonzept aufgegangen ist, auch wenn es einzelne Ausnahmen im friedlichen Verhalten gab.“

Christopher Street Day Demo

Erhebliche Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet durch CSD

26. Mai 2023/in Polizei

Großveranstaltung in der Innenstadt am gesamten Wochenende

HANNOVER (PM). Aufgrund des Christopher Street Days (CSD) müssen sich Verkehrsteilnehmende am Samstag, 27.05.2023 und Sonntag, 28.05.2023, an mehreren Stellen im Stadtgebiet Hannover auf erhebliche Verkehrsbehinderungen einstellen. Auf nicht zwingend nötige Autofahrten sollte verzichtet werden. Die Polizei Hannover empfiehlt, die Innenstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

Im Rahmen der Demonstration zum CSD am Pfingstwochenende kommt es zu Beeinträchtigungen des Verkehrs, insbesondere im Innenstadtbereich. Aufgrund von temporären Sperrungen sind erhebliche Verkehrsbehinderungen zu erwarten. Dies gilt insbesondere für den Zeitraum 27.05.2023 von 07:00 Uhr bis 28.05.2023, 22:00 Uhr.

Folgende Sperrungen sind geplant:

  • Georgstraße ab Höhe An der Börse
  • Ständehausstraße hinter Luisenstraße

Darüber hinaus kommt es im gesamten Innenstadtbereich aufgrund des sich fortbewegenden Aufzuges am Samstag, 27.05.2023, von 12:00 Uhr bis circa 17:00 Uhr, zu zeitweiligen Sperrungen und zum Erliegen des Individualverkehrs im gesamten Stadtgebiet Hannover. Die erwarteten Teilnehmendenzahlen liegen im unteren fünfstelligen Bereich. Autofahrende werden gebeten, von nicht zwingend notwendigen Fahrten in Richtung Innenstadt an diesem Tag abzusehen.

Verkehrsunfalldienst

„Stadtbahn-Surfer“ löst Vollbremsung aus – Frau stürzt

25. Mai 2023/in Polizei

Die Polizei sucht Zeugen zu dem Vorfall

HANNOVER (ots). Am Mittwochabend, 24.05.2023, ist ein bislang unbekannter Jugendlicher in Hannover-Limmer auf eine anfahrende Stadtbahn geklettert. Der Fahrer der Stadtbahn bemerkte dies rechtzeitig und bremste die Bahn. Hierbei verletzte sich eine Frau in der Bahn leicht. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 61-Jährige Tramfahrer mit der Stadtbahn (Linie 10, in Richtung Hauptbahnhof) gegen 17:20 Uhr auf der Harenberger Straße in Richtung der Haltestelle Brunnenstraße. Dort machte er Halt, um anschließend zur Wunstorfer Straße weiterzufahren. Beim Anfahren bemerkte er einen Jugendlichen, der auf die Kupplung des letzten Wagons der bereits anrollenden Stadtbahn kletterte. Der Tramfahrer bremste. Eine 64-jährige Frau, die noch nicht ihren Sitzplatz in der Tram erreicht hatte, stürzte durch den entstandenen Ruck. Der Jugendliche sprang wieder von der Bahn ab, hielt sich noch für kurze Zeit mit einer Gruppe Gleichaltriger im Bereich der Haltestelle auf und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung.

Der Gesuchte ist circa 14 Jahre alt, schlank, hat kurze schwarze Haare und ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer blauen Jeans, einem weißen T-Shirt mit großem schwarzen Aufdruck, einer schwarzen Steppjacke und weißen Sneakern bekleidet.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 0511 109-1888 zu melden.

Festnahme durch Polizeibeamten

Nach Raub auf Taxifahrer

25. Mai 2023/in Polizei

Polizei nimmt zwei Tatverdächtige fest

HANNOVER (ots). Nach einem Überfall auf einen Taxifahrer am Freitagmorgen, 21.04.2023, führten die Ermittlungen zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen. Damals hatten zwei unbekannte Männer einen Taxifahrer ausgeraubt. Die beiden verletzten den Taxifahrer lebensgefährlich und erbeuteten ein Handy und eine Geldbörse.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes stiegen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag gegen 02:30 Uhr zwei Männer am Zentralen Omnibus Bahnhof (ZOB) in Hannover-Mitte in das Taxi eines 48-Jährigen Taxifahrers, um sich in die Waterloostraße fahren zu lassen. Dort angekommen, verletzten die beiden Tatverdächtigen den arglosen Taxifahrer lebensgefährlich und raubten ihn anschließend aus. Die Männer ergriffen die Flucht in unbekannte Richtung. Eine polizeiliche Fahndung verlief ohne Erfolg.

Durch umfangreiche Spurensicherungen und gezielte Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover kam die Kriminalpolizei auf die Spur von zwei Tatverdächtigen (33 und 38 Jahre alt). Beamte nahmen die beiden Tatverdächtigen, die nach bisherigen Erkenntnissen in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben, am 23.05.2023 fest.

Die beiden Beschuldigten wurden gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover einem Haftrichter vorgeführt und gingen anschließend in Untersuchungshaft.

Streifenwagenbesatzung Polizei

Unbekanntes Duo überfällt drei Männer in der Calenberger Neustadt

25. Mai 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). Am Sonntagmittag, 14.05.2023, haben zwei bislang unbekannte Tatverdächtige im hannoverschen Stadtteil Calenberger Neustadt eine dreiköpfige Männergruppe ausgeraubt. Die beiden Räuber erlangten so ein Mobiltelefon und eine geringe Menge Bargeld. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer ereignete sich der Überfall gegen 14:10 Uhr am Peter-Fechter-Ufer, dort in Höhe eines Cafés. Dort sprachen die beiden Tatverdächtigen unter einem Vorwand die drei Männer (25, 25, 30 Jahre alt) an. Unvermittelt bedrängten die Unbekannten die Gruppe und forderten diese dazu auf, Bargeld und Wertgegenstände zu übergeben. Als die Hannoveraner dies verweigerten und versuchten wegzulaufen, wurden sie durch die Männer festgehalten und anschließend mit einem Schlagstock bedroht. Daraufhin kam es zur Übergabe eines Handys und eines geringen zweistelligen Bargeldbetrages. Mit der Beute flüchtete das Duo zu Fuß in unbekannte Richtung. Sie konnten im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung durch die Polizei nicht mehr angetroffen werden. Keiner der drei Männer wurde bei dem Überfall verletzt.

Der erste Gesuchte ist circa 1,85 Meter groß, schwarz, schlank und etwa 25 bis 30 Jahre alt. Er hat kurze dunkle Haare und einen Bart. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem dunklen T-Shirt, einer Jeansjacke und einer langen Stoffhose bekleidet. Der zweite Tatverdächtige ist circa 1,75 Meter groß, schlank und ebenfalls 25 bis 30 Jahre alt. Er hat kurze Haare und war zum Tatzeitpunkt mit einer hellen Cap, einer schwarzen Sonnenbrille, einer schwarzen Bauchtasche, einem weißen T-Shirt, einer hellen Jacke und einer dunkelgrauen knielangen Hose bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Einhandmesser

Positive Bilanz zum Mitführverbot von Waffen

19. Mai 2023/in Polizei

Temporäre Allgemeinverfügung am Hauptbahnhof zeigt Wirkung am Himmelfahrtstag

HANNOVER (ots/red). Am Himmelfahrtstag hatte die Bundespolizeidirektion Hannover eine zeitlich begrenzte Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens von gefährlichen Werkzeugen, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art für den Hauptbahnhof erlassen. Das temporäre Verbot galt von 12:00 Uhr bis 04:00 Uhr.

Der Hauptbahnhof Hannover ist der größte Personenbahnhof der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover und zählt mit seinen täglich etwa 250.000 Reisenden als einer der meistfrequentierten Fernbahnhöfe der Deutschen Bahn. Er ist zudem wichtigster Knoten im örtlichen Nahverkehr sowie der S-Bahn Hannover und zentraler Anlaufpunkt in der Innenstadt von Hannover.

Körperverletzungsdelikte mittels Waffen und anderer gefährlicher Werkzeuge, insbesondere Messer, charakterisieren signifikant die polizeiliche Lage im bundespolizeilichen Zuständigkeitsbereich und beeinflussen die Sicherheit von Bahnbenutzern sowie der Bevölkerung.

Im Rahmen der Allgemeinkriminalität hat die Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover hinsichtlich mitgeführter und eingesetzter Messer sowie sonstiger gefährlicher Gegenstände maßgebliche Feststellungen machen können. Der Hauptbahnhof zählt im Bereich der Gewaltstraftaten mit zu den am höchst belasteten Bahnhöfen bundesweit.

Mit diesem Hintergrund wurde diese Allgemeinverfügung erlassen. Die Einhaltung wurde im oben genannten Zeitraum von insgesamt rund 70 Bundespolizistinnen und Bundespolizisten kontrolliert.

Insgesamt gab es in dem Zeitraum 142 Identitätsfeststellungen, 22 Platzverweisungen (zur Gefahrenabwehr) und 13 Ermittlungsverfahren. Bei den Überprüfungen der Personen ergaben sich insgesamt 14 Fahndungstreffer (mit Masse Aufenthaltsermittlungen durch die Staatsanwaltschaften), davon drei Festnahmen.

Offenbar entfaltete die Allgemeinverfügung eine präventive Wirkung. Lediglich zwei Verstöße gegen die Allgemeinverfügung konnten festgestellt werden. Ein 14-jähriger und ein 17-jähriger führten unabhängig voneinander jeweils ein verbotenes Einhandmesser mit sich. Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Erziehungsberechtigten übergeben.

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