BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Rettungswagen auf Einsatzfahrt

21-Jähriger verstirbt nach Musikfestival

20. August 2023/in Polizei

Schaulustige behindern Rettungsmaßnahmen

HANNOVER (ots). Ein 21-jähriger Mann hat am Rande eines Musikfestivals in Hannover am Freitagabend, 18.08.2023, plötzlich gesundheitliche Probleme erlitten. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen und dem raschen Transport ins Krankenhaus verstarb der 21-Jährige in der Klinik. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Hinweis auf ein Fremdverschulden gibt es derzeit nicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover besuchte der 21-Jährige am Freitag ein Musikfestival auf der Expo-Plaza in Hannover. Gegen 17:20 Uhr erlitt der junge Mann unweit einer Bühne plötzlich gesundheitliche Probleme. In der Folge stürzte er zu Boden. Der Rettungsdienst und ein Notarzt versorgten den in Bayern wohnhaften Mann vor Ort und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Dort verstarb der 21-Jährige jedoch wenig später.

Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Im Rahmen der Rettungsmaßnahmen auf dem Festivalgelände behinderten Schaulustige den Einsatz. Die Polizei musste gleich mehrfach Personen wegdrängen. Einsatzkräfte bemerkten zudem einen 43-Jährigen, der mit vorgehaltenem Mobiltelefon die Reanimationsmaßnahmen verfolgte und sprachen diesen an. Bei der freiwilligen Durchschau des Handys wurden keine entsprechenden Videoaufnahmen vorgefunden, sodass nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover lediglich von einem Versuch, Aufnahmen zu fertigen, ausgegangen wird. Der Mann erhielt einen Platzverweis für den Veranstaltungsbereich und durfte gehen.

Stop Polizei

Raser auf der Autobahn

15. August 2023/in Polizei

Mercedes-Fahrer auf der BAB 37 bei Burgdorf mit 213 Kilometern pro Stunde mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt

HANNOVER (ots). Die Freude an einer rasanten Spritztour dürfte einem Autofahrer aus dem Raum Gifhorn schon bald vergehen: Der Mann wurde am Freitag, 11.08.2023, auf der BAB 37 nahe Burgdorf/Beinhorn von der Polizeidirektion Hannover mit einer ihm vorwerfbaren Geschwindigkeit von 213 Kilometern pro Stunde gemessen. Auch Dutzende weitere Verkehrsteilnehmende waren deutlich schneller als die erlaubten 100 km/h unterwegs.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit führt die Polizeidirektion Hannover an vielen Stellen in ihrem Zuständigkeitsbereich regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durch. Am Freitag kontrollierten die Einsatzkräfte die Geschwindigkeiten von Fahrzeugen auf der BAB 37 in Höhe der Anschlussstelle Beinhorn in Fahrtrichtung Celle. Bei der mehrstündigen Kontrolle ertappte die Polizei zahlreiche Raser. Mehr als ein Dutzend von ihnen war dabei mindestens 51 km/h zu schnell unterwegs.

Als negativer Spitzenreiter ging an dem Tag ein bislang unbekannter Mann in die Statistik ein, der die Kontrollstelle in einem Mercedes AMG mit Gifhorner Kennzeichen mehr als doppelt so schnell passierte wie erlaubt. Statt der zulässigen 100 Kilometer pro Stunde ergab die Messung eine ihm vorwerfbare Geschwindigkeit von 213 km/h. Damit brachte der Mann nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende in große Gefahr. Dem Fahrer droht nun ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro. Hinzu kommen zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Der Autofahrer war jedoch nicht der einzige Verkehrssünder an diesem Tag: Neben ihm waren 145 weitere Verkehrsteilnehmende teils deutlich zu schnell unterwegs. Auch diesen drohen nun entsprechende Folgen. Die zu verhängenden Bußgelder summierten sich allein bei dieser Kontrolle auf fast 20.000 Euro.

Straßenverkehr Kontrolle

Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr

7. August 2023/in Polizei

Länder- und Behördenübergreifende Großkontrolle auf dem Schützenplatz und in der hannoverschen Innenstadt

HANNOVER (ots). Bereits zum dritten Mal hat die Polizeidirektion Hannover eine Großkontrolle des Straßenverkehrs geplant und durchgeführt. Am Freitag, 04.08.2023, überprüften die Einsatzkräfte tagsüber im Rahmen einer stationären Kontrolle auf dem Schützenplatz insgesamt 342 Fahrzeuge. In der Nacht von Samstag, 05.08.2023, zu Sonntag, 06.08.2023, wurden mobile Verkehrskontrollen in der Innenstadt von Hannover durchgeführt. Es wurden insgesamt 69 Blutproben entnommen.

Auch in diesem Jahr haben Einsatzkräfte aus ganz Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und der Bundespolizei, sowie der Zoll Hannover, das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM), das Gewerbeaufsichtsamt Hannover, die Führerscheinstelle Hannover, das Technisches Hilfswerk Hannover, die Staatsanwaltschaft Hannover und die Staatsanwaltschaft Hildesheim bei dem Großeinsatz unterstützt. Der Fokus der Verkehrskontrollen lag auf der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführenden, insbesondere ob diese unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen.

Am Freitag, 04.08.2023, kontrollierten die Einsatzkräfte zusammen mit anderen Behörden den Fahrzeugverkehr der Lavesallee, welcher auf den Schützenplatz für die Kontrolle umgeleitet wurde. Bereits nach 30 Minuten stellte eine gemischte Einsatzbesatzung aus Niedersachsen und Bremen einen Berliner Transporter fest. Zusätzlich stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass der 26-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Kokain stand und im Besitz von Drogen war. Diese hatte er zuvor seinem 24-jährigen Beifahrer abgekauft. Der 24-Jährige hatte noch weitere Drogen dabei. Eine durch die Staatsanwaltschaft Hannover angeordnete Durchsuchung der Wohnungen der beiden brachte erneut Drogen zum Vorschein. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss eingeleitet und gegen beide ein Ermittlungsverfahren wegen Betäubungsmittelhandel. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.

Niedersächsische Einsatzkräfte kontrollierten einen 24-jährigen Fahrer, welcher unter dem Einfluss von Kokain fuhr und gegen seine räumliche Beschränkung verstieß. Da ihm die Weiterfahrt untersagt wurde, wollte er sich von einem 21-jährigen Bekannten mit dessen Autoabholen lassen. Plan B schlug fehl, da auch der 21-Jährige unter dem Einfluss von Kokain stand, genauso wie sein Beifahrer. Beiden wurde ebenfalls die Weiterfahrt untersagt. Nunmehr tauchte ein weiterer Bekannter fußläufig auf, um die Männer abzuholen. Auch bei ihm wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Allen Männern wurde die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Alle vier wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Kurz darauf kontrollierte das gleiche Streifenteam einen 46-jährigen Fahrer. Dieser führte seinen Pkw unter dem Einfluss von Opiaten und THC (Cannabis). Des Weiteren wurden elf Morphintabletten entdeckt.

Ein anderes Streifenteam aus Rheinland-Pfalz und Hannover staunte nicht schlecht, als sie in einem Kleinwagen drei Erwachsene und vier Kleinkinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren feststellten. Keiner der Personen hatte einen Sicherheitsgurt angelegt. Keines der Kinder saß in einem Kindersitz. Gegen den Fahrzeugführer wurden diverse Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Da es im Kleinwagen keine geeigneten Sicherungsmöglichkeiten für die Kleinkinder gab, wurde die Weiterfahrt untersagt.

Einsatzkräfte vom Zoll, BALM und der Polizei kontrollierten einen Feinkosttransporter. Der Transporter war nicht gekühlt. Die Fische, Muscheln und weiteren Meeresfrüchte waren größtenteils verdorben. In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt Hannover/ Hildesheim musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.500 Euro erbringen. Da bei der Entsorgung noch lebende Krustentiere entdeckt worden sind, stellte das Veterinäramt diese sicher.

Insgesamt wurden bei der stationären Kontrolle 342 Fahrzeuge kontrolliert. Hierbei gab es 23 Blutprobenentnahmen von Fahrzeugführenden, die unter dem Einfluss von Drogen standen. Nur eine Person stand unter dem Einfluss von Alkohol. Vier Fahrzeugführer hatten keine gültige Fahrerlaubnis, bei elf Pkw wurden Tuningsverstöße festgestellt. Der sechsjährige Rauschgiftspürhund „Igy“ (Schäferhund) hatte an diesem Tag alle Nase voll zu tun, da er einige Fahrzeuge durchschnüffelt hat.

In der Nacht von Samstag, 05.08.2023, zu Sonntag, 06.08.2023, führten die Einsatzkräfte die Kontrollen von etwa 19:00 Uhr bis 01:00 Uhr mobil in der Innenstadt fort. Ein besonderer Fokus lag hier auf E-Mobilität und Fahrtüchtigkeit in den Bereichen des Maschseefestes und der Innenstadt. Bei Deutschlandweit 8260 Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen (2022), bei denen es Tote oder Verletzte gab, waren zu 18% Prozent Alkohol und Drogen die Ursache. In Großstädten ist der Anteil besonders hoch.

Gegen 22:00 Uhr kontrollierte ein gemischtes Streifenteam aus Hildesheim und Hannover zwei E-Scooter Fahrer im Alter von 24 und 26 Jahren sowie eine 26-jährige E-Scooterfahrerin. Alle drei fuhren unter dem Einfluss von THC. Blutprobenentnahmen wurden durchgeführt und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Im Bereich der Maschseequelle fuhr ein 59-Jähriger mit seinem Fahrrad gegen einen Funkstreifenwagen. Es stellte sich heraus, dass er betrunken war. Am tragbaren Alcomaten pustete er 1,85 Promille. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Ein Polizist aus Hamburg, welcher für das schlechte Wetter verantwortlich gemacht wurde, hat zusammen mit einem Polizisten aus Hannover und mit der Fahrerlaubnisbehörde Hannover drei Pkw angehalten und kontrolliert. Alle drei Fahrer im Alter von 18,29 und 31 Jahren hatten keine gültige Fahrerlaubnis. Darüber hinaus hat einer „vergessen“ sein Fahrzeug zu versichern. Die Weiterfahrt wurde für alle drei Personen untersagt.

Doppelt Pech hatte ein 20-jähriger Fahrer in der Innenstadt. Ein Streifenteam aus Mecklenburg-Vorpommern und Rotenburg erwischte ihn bei einem Fahrerwechsel. Während der Kontrolle kam raus, dass er die gleiche Masche bereits am Vortag bei der stationären Kontrolle auf dem Schützenplatz versucht hatte. Er ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und wurde in den letzten zwölf Monaten bereits achtmal erwischt, wie er weiterhin Auto fuhr. Ihn erwartet Post von der Führerscheinstelle. Strafanzeigen seitens der Polizei sind raus.

Insgesamt wurden an beiden Kontrolltagen 62 Blutprobenentnahmen aufgrund von Drogen im Straßenverkehr durchgeführt. Sieben Blutproben wurden aufgrund von Alkohol im Straßenverkehr entnommen. Ein 24-jähriger E-Scooterfahrer hatte an der Christuskirche den höchsten Alkoholwert von 2,89 Promille. Darüber hinaus hatten 14 Fahrzeugführende keine gültige Fahrerlaubnis, es wurden fünf Führerscheine beschlagnahmt und viermal hat man vergessen das Auto zu versichern.

Taxifahrer vereitelt Geldübergabe an falsche Polizeibeamte – Taxischild

Taxifahrer vereitelt Geldübergabe an falsche Polizeibeamte

4. August 2023/in Polizei

Fahrer erkennt rechtzeitig den Trickbetrug

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, hat ein Taxifahrer eine Seniorin abgeholt und erkannt, dass die Frau auf Trickbetrüger reingefallen ist. Durch sein couragiertes Handeln vereitelte er die Geldübergabe und informierte die Polizei.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover rief gegen 12:25 Uhr ein vermeintlicher Polizist bei der 80-jährigen Seniorin an und gab vor, dass angebliche ihre Tochter einen Menschen bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt haben soll. Im weiteren Verlauf forderte der angebliche Polizist einen hohen Geldbetrag für die Kaution der angeblichen Tochter. Dieser Anruf versetzte die Frau in einen Schockzustand und glaubte der fremden Person am Telefon. Es wurde ein Ort für die Geldübergabe abgemacht. Die Trickbetrüger bestellten für die 80-Jährige ein Taxi, damit sie zur nächsten Bank fahren kann. Während der Autofahrt kam dem Taxifahrer die Situation merkwürdig vor und fragte schlussendlich intensiver bei der Seniorin nach. Er fuhr die Frau zurück nach Hause, wo der Trickbetrüger erneut anrief. Der Taxifahrer führte das Gespräch am Telefon und fragte zunächst nach dem Namen der Tochter. Den Namen kannten die Täter, da die Seniorin den Namen mutmaßlich vorab einem der vorherigen Telefonate erwähnt hatte. Als er nach dem Geburtsdatum fragte legten die Täter auf. Im Anschluss informierte er den Notruf der Polizei. Durch sein besonnenes Verhalten konnte er die Seniorin vor den Trickbetrügern schützen.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat Ermittlungen wegen versuchten banden- und gewerbsmäßigen Betruges eingeleitet.

Betroffene von Trickbetrügern schildern, dass Sie nach einem Schockanruf wie fremdgesteuert sind und alles für ihre Familienangehörige in einer Notsituation tun würden. Derzeit häufen sich die Trickbetrüger in Form von falschen Polizisten. Meist beginnt das Telefonat von einem vermeintlichen Familienangehörigen, zumeist von erwachsenen Kindern, folgendermaßen: „Hallo Mama, (oder Hallo Papa) ich habe jemanden totgefahren. Wenn ich nicht eine Kaution in Höhe von 50.000 Euro bezahle, dann muss ich in Untersuchungshaft“. Dabei schreit und weint die Person in das Telefon, sodass das Opfer in eine Schockstarre verfällt und tatsächlich glaubt, dass das Familienmitglied in Not geraten ist. Die Betrüger sind in ihren betrügerischen Sachverhalten sehr kreativ. Sollten Sie von vermeintlichen Polizeibeamten oder Familienangehörigen in Notsituationen angerufen werden, gelten folgende Hinweise der Polizei und der Justiz:

· Seien Sie misstrauisch am Telefon gegenüber fremden Personen

· Lassen Sie sich keine Informationen über Familienmitglieder (Name, Geburtsdatum etc.) und/ oder Vermögenswerte entlocken

· Legen Sie umgehend auf! (Ganz wichtig: Den Hörer richtig auflegen! Die Täter simulieren ein Freizeichen, deshalb richtig den Hörer auflegen!)

· Wählen Sie umgehend die 110 oder gehen Sie zur nächsten Polizeidienststelle

· Falls zivile „Polizisten“ vor Ihrer Haustür stehen: Wählen Sie die 110! Lassen Sie sich von der Leitstelle bestätigen, dass es tatsächlich Polizeibeamte sind, die Leitstelle weiß, wo die Einsatzkräfte unterwegs sind

· Die Polizei und Justiz verlangen niemals eine Bargeld-, Goldbarren- oder Schmuckübergabe!

· Ziehen Sie einen Nachbarn oder Nachbarin mit hinzu

Die Polizeidirektion, Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Hannover bitten darum, dass Sie ihre Großeltern und Eltern vor diesen Trickbetrügereien warnen und sensibilisieren.

Weitere verhaltenshinweise bei Trickanrufen und anderen Betrugsmaschen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Streifenwagenbesatzung Polizei

Unbekannte überfallen Pflegekraft in Wohnung einer Seniorin in Marienwerder

2. August 2023/in Polizei

Seniorin bekommt von dem Raub nichts mit

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, sind fünf unbekannte Tatverdächtige in die Wohnung einer älteren Dame eingedrungen und haben diese anschließend ausgeraubt. Wer kann Hinweise geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover klingelten gegen 17:20 Uhr fünf Unbekannte an der Wohnungstür der Seniorin im Westermannweg im hannoverschen Stadtteil Marienwerder. Nachdem die Pflegekraft der Wohnungsinhaberin die Tür öffnete, wurde sie überwältigt und festgehalten, während die Tatverdächtigen einen Tresor mit Bargeld und Festnetz- und Mobiltelefone an sich nahmen. Die ältere Dame befand sich währenddessen in einem anderen Zimmer und bekam nach eigenen Aussagen nichts von dem Raub mit. Nach nur wenigen Minuten flüchteten die Tatverdächtigen mit dem Raubgut in unbekannte Richtung. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Die Gesuchten sind männlich, circa 1,60 bis 1,80 Meter groß und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Außerdem trugen sie während der Tat Masken mit Sehschlitzen.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt wegen schweren Raubes in Wohnung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 Kontakt aufzunehmen.

Verkehrsunfalldienst

Hannover-List: Radfahrerin stürzt und verletzt sich lebensgefährlich

2. August 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise zum Unfallhergang geben?

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, ist eine 53-Jährige im hannoverschen Stadtteil List alleinbeteiligt gestürzt. Hierbei wurde sie lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die Radfahrerin am Dienstagabend gegen 20:30 Uhr die Günther-Wagner-Allee in Richtung Podbielskistraße. In Höhe der Einmündung zur Klopstockstraße stürzte sie aus unbekannter Ursache mitten auf der regennassen Fahrbahn. Hierbei erlitt die Hannoveranerin lebensgefährliche Verletzungen. Ersthelfer versorgten die Verletzte, bis sie durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Bundesstraße (B) 3: Pkw stößt mit Lkw zusammen

1. August 2023/in Polizei

28-Jährige aus Gehrden wird tödlich verletzt

HANNOVER (ots). Am Dienstagmorgen, 01.08.2023, sind auf der B 3 bei Pattensen in Hannover ein Lkw und ein Pkw miteinander kollidiert, wobei die Fahrzeugführerin des Pkw tödlich verletzt wurde. Infolgedessen ereignete sich im dadurch entstandenen Rückstau ein zweiter Verkehrsunfall mit einem Tiertransporter.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes ereignete sich gegen 07:30 Uhr auf der B 3 in Richtung Alfeld ein Verkehrsunfall, bei dem eine 28-Jährige aus Gehrden tödlich verletzt wurde. Der Unfall geschah bei einem Abbiegevorgang des Pkw nach links, an der Einmündung Landesstraße 402, zwischen Pattensen und Oerie. Dabei stieß ein geradeausfahrender Lkw mit dem Suzuki der 28-Jährigen zusammen. Der 60-Jährige Lkw-Fahrer erlitt einen Schock. Die Gesamtschadenshöhe wird mit circa 21.000 Euro beziffert. Infolge des Unfalls bildete sich ein Rückstau.

Die Bundesstraße (B) 3 war zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Unfallaufnahme voll gesperrt, der Verkehr wurde von den Einsatzkräften vor Ort abgeleitet. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls dauern an.

Dabei ereignete sich ein weiterer Unfall am dortigen Stauende in Höhe Oerie, auf welches ein Tiertransporter, der Schweine geladen hatte, zufuhr und mit einem im staubedingt wartenden Pkw zusammenstieß. Der Lkw geriet nach dem Zusammenstoß rechts von der Fahrbahn ab und kippte anschließend auf das anliegende Feld um. Die Insassen beider Fahrzeuge wurden bei diesem Unfall jedoch nicht verletzt. Das Veterinäramt war zur Begutachtung der Tiere ebenfalls vor Ort. Diese wurden von einem Ersatztransporter abtransportiert.

Polizei Vorsorge

Messenger-Betrug: Nachfragen schützt!

1. August 2023/in Polizei

„Hallo Mama/Hallo Papa, mein Handy ist kaputt…“

HANNOVER (ots). Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes startet Kampagne zur Aufklärung über den Betrug per SMS und Messenger.

„Hallo Mama/Hallo Papa, mein Handy ist kaputt…“, wer hatte diese Nachricht nicht bereits auf dem Smartphone. Dennoch sind die dahintersteckenden professionell organisierten Betrüger mit dieser Masche weiter „erfolgreich“, die Schadenssummen sind immens.

Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes intensiviert deshalb die Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit zu dieser und ähnlichen Betrugsmaschen. Auch junge Menschen sind zunehmend von solchen Straftaten betroffen. Und oft wird aus Scham nicht darüber gesprochen.

Die Polizei hat allein im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Straftaten mit einer Schadenssumme von deutlich über 25 Millionen Euro registriert. Sie geht zudem davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt. In nahezu jedem dritten Fall gelingt es den Betrügern, dass Geld an vermeintliche Familienangehörige oder Freunde überwiesen wird. Tatsächlich landet es in den meisten Fällen unwiederbringlich auf Auslandskonten krimineller Organisationen. Die Täter fordern meist Summen zwischen 1.000 und 3.000 Euro. Beträge, die offenbar vielfach leichtfertig schnell digital überwiesen werden.

Polizeidirektor Joachim Schneider von der Polizeilichen Kriminalprävention erklärt: „Viele denken sich sicherlich, wer fällt denn auf so etwas herein? Und wenn es dennoch passiert, wird aus Scham darüber geschwiegen. Das spielt den Betrügern in die Hände, denn so erlangt die Polizei keine Kenntnis und vor allem werden andere nicht davor gewarnt.“

Nachfragen schützt vor Betrug!

Die Polizei rät: Kontaktieren Sie immer erst Ihre Familienangehörigen unter der altbekannten Nummer, bevor Sie angeblich neue Nummern abspeichern.

Die Themenwoche bei den Zivilen Helden und auf www.polizei-beratung.de startete am Montag, den 31. Juli. Alle Informationsmaterialien stehen Ihnen jetzt online zur Verfügung, damit auch Sie vor dieser Betrugsmasche geschützt sind und andere warnen können.

Die Tipps der Polizei:

Was ist zu tun, wenn die Nachricht „Hallo Mama, Hallo Papa…“ auf dem Smartphone ankommt?

Am besten die Nummer:

  • Blockieren
  • der Polizei melden und
  • löschen

Der Betrug war erfolgreich und Sie haben Geld überwiesen?

  • Sichern Sie den gesamten Chatverlauf, z.B. durch Screenshots
  • Erstatten Sie auf jeden Fall Anzeige bei der Polizei

Polizei-Beratung.de

Informieren Sie unbedingt auch andere über diese Betrugsmasche. Polizei-Beratung.de bietet zum Herunterladen Statusmeldungen an, die Sie in Ihrem Messenger teilen können. https://www.polizei-beratung.de/messenger-betrug/

Social Media

Auch per Social Media können Sie diese Tipps teilen, folgen Sie den Zivilen Helden auf: Instagram https://www.instagram.com/zivilehelden/ Facebook https://www.facebook.com/ZiviHelden/ Twitter https://twitter.com/ZivileHelden

Brandstiftung

Zeugenaufruf: Brandstiftung an Café in Hannover-Mitte

31. Juli 2023/in Polizei

Ermittlung wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet

HANNOVER (ots). In der Sonntagnacht, 30.07.2023, hat eine bislang unbekannte Person einen Brand in einem Café im hannoverschen Stadtteil Mitte gelegt. Durch das Feuer entstand ein Sachschaden im mittleren sechsstelligen Bereich. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover brach das Feuer in der Mehlstraße gegen 22:25 Uhr aus. Ein Taxifahrer bemerkte den Brand und beobachtete einen Mann, welcher vom Café aus über die Andreaestraße in Richtung der Georgstraße flüchtete. Daraufhin verständigte er Polizei und Feuerwehr.

Der Innenraum des sich in Renovierungsarbeiten befindlichen Cafés wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Aufgrund der Uhrzeit und der Baumaßnahmen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Personen im Gebäude. Die genaue Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Schadenssumme wird derzeit mit einem mittleren sechsstelligen Betrag beziffert.

Der Gesuchte ist circa 20 Jahre alt, schlank, circa 1,75 Meter groß und hat schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer dunklen Hose und einem dunklen Hemd bekleidet.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt wegen schwerer Brandstiftung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zum Tatverdächtigen geben können, werden gebeten mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 Kontakt aufzunehmen.

Verkehrsunfalldienst

Verkehrsunfall mit sechs Verletzten auf der Landstraße (L) 460

29. Juli 2023/in Polizei

Zwei PKW´s kollidieren miteinander

HANNOVER (ots). Am Freitagnachmittag, 28.07.2023, sind auf der L 460 in Springe zwei Pkw miteinander kollidiert und insgesamt sechs Personen verletzt worden. Neben Polizei und Feuerwehr war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Unfallaufnahme dauerte bis in die Abendstunden an.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes kam es gegen 15:05 Uhr auf der Strecke zwischen Schulenburg und Gestorf zu dem Zusammenstoß zwischen einem Audi und einem Ford. Aus bislang unbekannter Ursache fuhren der 23-jähriger Fahrer des Audi und der 36-jährige Fahrer des Ford frontal ineinander. Letzterer Pkw war zum Unfallzeitpunkt mit vier weiteren Personen besetzt. Bei den Insassen handelte es sich um eine 30-jährige Frau und drei Kinder (2, 4, 6 Jahre alt). Durch die Wucht der Kollision ist der Ford nach dem Zusammenstoß umgekippt und an einem Baum zum Stehen gekommen. Bei dem Unfall erlitten der 23-Jährige Fahrer des Audi und das zweijährige Kind leichte Verletzungen. Der 36-Jährige Fahrer des Fords, die 30-jährige Frau und das sechsjährige Kind wurden schwer verletzt. Das vierjährige Kind wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus geflogen.

Die Gesamtschadenshöhe wird mit circa 12.000 Euro beziffert. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in beide Richtungen für circa sechs Stunden gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls dauern an.

Seite 45 von 154«‹4344454647›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite
Search Search

Neueste Beiträge

  • Pyrotechnik im Stadion: Mehrere Verletzte beim Zweitligaspiel 25. Oktober 2026
  • Nadine Campbell präsentiert ihr Face-Yoga-Buch in Hannover 25. Oktober 2026
  • Wildwechsel im Herbst: Zeitumstellung erhöht Unfallrisiko 23. Oktober 2026
  • Eine Stunde zurück: Winterzeit 2026 beginnt am Wochenende 22. Oktober 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Oktober 2026
M D M D F S S
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  
« Sep.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN