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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfall Marienwerder fünftes Todesopfer

Verkehrsunfall von Marienwerder fordert fünftes Todesopfer

24. August 2023/in Polizei, Hannover

17-Jähriger nach Verkehrsunfall in Marienwerder verstorben

HANNOVER (ots). Nach einem schweren Verkehrsunfall in Hannover-Marienwerder vom 21.08.2023 ist nun ein 17-Jähriger im Krankenhaus seinen Verletzungen erlegen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover verstarb der junge Mann am Donnerstagvormittag, 24.08.2023, gegen 10:30 Uhr in einem hannoverschen Krankenhaus. Am Montagabend war er an einem schweren Verkehrsunfall in Marienwerder beteiligt gewesen, als er in dem betroffenen BMW saß (wir berichteten: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten).

20-Jähriger verstorben

20-Jähriger nach Verkehrsunfall in Marienwerder verstorben

23. August 2023/in Hannover, Polizei

Schwerer Unfall fordert weiteres Todesopfer

HANNOVER (ots/red). Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes verstarb der junge Mann am Dienstag, 22.08.2023, gegen 20:30 Uhr in einem hannoverschen Krankenhaus. Somit sind bei dem Unfall inzwischen vier junge Menschen ums Leben gekommen. 

Am Abend zuvor war er an einem schweren Verkehrsunfall in Marienwerder beteiligt gewesen, als er in dem beteiligten Nissan saß (wir berichteten: Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten und mehreren Schwerverletzten).

Ein 17-Jähriger, der beim Unfallgeschehen im BMW saß und ebenfalls im Zuge der Rettungsmaßnahmen in ein Krankenhaus gebracht wurde, schwebt weiterhin in akuter Lebensgefahr.

Bundespolizei

Tödlicher Bahnunfall in der Nordstadt

22. August 2023/in Polizei

Bauarbeiter wird im Bahnhof Nordstadt von S-Bahn überfahren

HANNOVER (ots). Am späten Nachmittag kam es in Hannover im Bahnhof Nordstadt zu einem folgenschweren und tragischen Unfall.

Gegen 17:40 Uhr betrat ein noch aktuell unbekannter Bauarbeiter aus bislang ungeklärten Gründen am Bahnsteigende den Gleisbereich. Zeitgleich fuhr eine S-Bahn aus Richtung Seelze kommend in das Bahnhofsgleis und erfasste den mit einer Warnweste gekleideten Bauarbeiter trotz sofortiger Bremsung. Nach ersten Zeugenaussagen soll es sich um einen Unfall gehandelt haben. Der Mann wurde unter der S-Bahn eingeklemmt und zunächst schwerst verletzt. Die Berufsfeuerwehr Hannover, die Bundespolizei, der Rettungsdienst und der Notfallmanager wurden alarmiert und die Strecke umgehend gesperrt. Die Einsatzkräfte sperrten den Unfallbereich weiträumig ab. Die 550 Reisenden konnten die S-Bahn am Bahnsteig verlassen. Unter ihnen befand sich ein Notarzt, der bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte die Erstversorgung des Mannes übernahm. Der eingeklemmte Mann wurde gerettet und unmittelbar ins Krankenhaus verbracht. Dort erlag er kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen. Die Gleissperrung wurde gegen halb sieben wieder aufgehoben.

Die weiteren Ermittlungen zu der Identität des Mannes und wie es zu dem Unfall kam übernimmt nun zuständigkeitshalber der KDD der Landespolizei.

Ein Streifenwagen im Einsatz

Polizei sucht Zeugen zu Raubüberfällen

21. August 2023/in Polizei

In der Südstadt, in der List und Vahrenwald kam es zu Raubüberfällen / Polizei warnt vor weiteren Straftaten

HANNOVER (ots). In den vergangenen Tagen musste die Polizei zu mehreren Raubdelikten in den hannoverschen Stadtteilen Südstadt, List und Vahrenwald ausrücken. Bei den jeweiligen Straftaten riss ein unbekannter Täter Frauen Goldketten vom Hals und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen der Raubüberfälle und möchte die Bevölkerung zeitgleich vor weiteren Straftaten warnen.

Am Freitag, 18.08.2023, folgte ein unbekannter Täter gegen 14:00 Uhr einer 63 Jahre alten Frau in ein Mehrfamilienhaus in der Schlägerstraße in Hannover-Südstadt und sprach sie im Treppenhaus an. Anschließend schubste er sie und riss ihr die goldenen Ketten vom Hals. Mit der Beute flüchtete er über den Stephansplatz in Richtung Oesterleystraße. Bei dem Räuber handelt es sich um einen schlanken Mann mit schwarzen, kurzen Haaren und einem schwarzen Vollbart. Zu der Tatzeit trug der Unbekannte eine blaue Jeanshose und eine blaue Jeansjacke.

Am Sonntag, 20.08.2023, raubte ein unbekannter Mann eine 86 Jahre alte Frau im hannoverschen Stadtteil List aus. Zunächst bot er der Seniorin gegen 15:30 Uhr Hilfe beim Nachhausegehen an und begleitete sie durch den Innenhof in der Straße Spannhagengarten. Plötzlich griff der Mann nach der Goldkette der Seniorin, die sie am Hals trug, und flüchtete mit der Beute über die Podbielskistraße in unbekannte Richtung. Zeugen alarmierten die Polizei, die umgehend eine Fahndung im Nahbereich veranlasste. Diese verlief jedoch ohne Erfolg. Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Er soll zwischen 30 und 40 Jahren sein. Der Unbekannte trug bei der Tat ebenfalls eine Jeansjacke und eine Jeanshose.

Die Kriminalpolizei Hannover ermittelt wegen Raubes in mehreren Fällen. Aktuell kann die Polizei einen Tatzusammenhang zwischen den beiden aufgeführten und weiteren drei Taten, unter anderem in Hannover-Südstadt und Vahrenwald, nicht zweifelsfrei ausschließen. Daher bittet die Polizei Zeugen, die Hinweise zum flüchtigen Täter geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Zudem möchten die Ermittler die Bevölkerung vor ähnlichen Straftaten warnen und einige Verhaltensempfehlungen zum Schutz gegen Straßenräuber geben:

  • Beobachten Sie Ihre Umgebung und verdächtige Personen aufmerksam.
  • Suchen Sie bei verdächtigen Wahrnehmungen die Nähe anderer Personen(-gruppen). Oftmals lassen Täter von ihrem Vorhaben ab, wenn sie sich beobachtet fühlen bzw. sich die Situation geändert hat.
  • Versuchen Sie Ruhe zu bewahren. – Prägen Sie sich nach Möglichkeit den oder die Täter und den Handlungsablauf genau ein.
  • Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien. – Informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.

Weitere Tipps finden Sie auf der Seite der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes unter dem Link https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/raub/strassenraub/

Rettungswagen auf Einsatzfahrt

21-Jähriger verstirbt nach Musikfestival

20. August 2023/in Polizei

Schaulustige behindern Rettungsmaßnahmen

HANNOVER (ots). Ein 21-jähriger Mann hat am Rande eines Musikfestivals in Hannover am Freitagabend, 18.08.2023, plötzlich gesundheitliche Probleme erlitten. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsmaßnahmen und dem raschen Transport ins Krankenhaus verstarb der 21-Jährige in der Klinik. Die Polizei hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Hinweis auf ein Fremdverschulden gibt es derzeit nicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover besuchte der 21-Jährige am Freitag ein Musikfestival auf der Expo-Plaza in Hannover. Gegen 17:20 Uhr erlitt der junge Mann unweit einer Bühne plötzlich gesundheitliche Probleme. In der Folge stürzte er zu Boden. Der Rettungsdienst und ein Notarzt versorgten den in Bayern wohnhaften Mann vor Ort und brachten ihn unter Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus. Dort verstarb der 21-Jährige jedoch wenig später.

Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.

Im Rahmen der Rettungsmaßnahmen auf dem Festivalgelände behinderten Schaulustige den Einsatz. Die Polizei musste gleich mehrfach Personen wegdrängen. Einsatzkräfte bemerkten zudem einen 43-Jährigen, der mit vorgehaltenem Mobiltelefon die Reanimationsmaßnahmen verfolgte und sprachen diesen an. Bei der freiwilligen Durchschau des Handys wurden keine entsprechenden Videoaufnahmen vorgefunden, sodass nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover lediglich von einem Versuch, Aufnahmen zu fertigen, ausgegangen wird. Der Mann erhielt einen Platzverweis für den Veranstaltungsbereich und durfte gehen.

Stop Polizei

Raser auf der Autobahn

15. August 2023/in Polizei

Mercedes-Fahrer auf der BAB 37 bei Burgdorf mit 213 Kilometern pro Stunde mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt

HANNOVER (ots). Die Freude an einer rasanten Spritztour dürfte einem Autofahrer aus dem Raum Gifhorn schon bald vergehen: Der Mann wurde am Freitag, 11.08.2023, auf der BAB 37 nahe Burgdorf/Beinhorn von der Polizeidirektion Hannover mit einer ihm vorwerfbaren Geschwindigkeit von 213 Kilometern pro Stunde gemessen. Auch Dutzende weitere Verkehrsteilnehmende waren deutlich schneller als die erlaubten 100 km/h unterwegs.

Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit führt die Polizeidirektion Hannover an vielen Stellen in ihrem Zuständigkeitsbereich regelmäßig Geschwindigkeitsmessungen durch. Am Freitag kontrollierten die Einsatzkräfte die Geschwindigkeiten von Fahrzeugen auf der BAB 37 in Höhe der Anschlussstelle Beinhorn in Fahrtrichtung Celle. Bei der mehrstündigen Kontrolle ertappte die Polizei zahlreiche Raser. Mehr als ein Dutzend von ihnen war dabei mindestens 51 km/h zu schnell unterwegs.

Als negativer Spitzenreiter ging an dem Tag ein bislang unbekannter Mann in die Statistik ein, der die Kontrollstelle in einem Mercedes AMG mit Gifhorner Kennzeichen mehr als doppelt so schnell passierte wie erlaubt. Statt der zulässigen 100 Kilometer pro Stunde ergab die Messung eine ihm vorwerfbare Geschwindigkeit von 213 km/h. Damit brachte der Mann nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmende in große Gefahr. Dem Fahrer droht nun ein Bußgeld in Höhe von 700 Euro. Hinzu kommen zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

Der Autofahrer war jedoch nicht der einzige Verkehrssünder an diesem Tag: Neben ihm waren 145 weitere Verkehrsteilnehmende teils deutlich zu schnell unterwegs. Auch diesen drohen nun entsprechende Folgen. Die zu verhängenden Bußgelder summierten sich allein bei dieser Kontrolle auf fast 20.000 Euro.

Straßenverkehr Kontrolle

Fahrtüchtigkeit im Straßenverkehr

7. August 2023/in Polizei

Länder- und Behördenübergreifende Großkontrolle auf dem Schützenplatz und in der hannoverschen Innenstadt

HANNOVER (ots). Bereits zum dritten Mal hat die Polizeidirektion Hannover eine Großkontrolle des Straßenverkehrs geplant und durchgeführt. Am Freitag, 04.08.2023, überprüften die Einsatzkräfte tagsüber im Rahmen einer stationären Kontrolle auf dem Schützenplatz insgesamt 342 Fahrzeuge. In der Nacht von Samstag, 05.08.2023, zu Sonntag, 06.08.2023, wurden mobile Verkehrskontrollen in der Innenstadt von Hannover durchgeführt. Es wurden insgesamt 69 Blutproben entnommen.

Auch in diesem Jahr haben Einsatzkräfte aus ganz Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und der Bundespolizei, sowie der Zoll Hannover, das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM), das Gewerbeaufsichtsamt Hannover, die Führerscheinstelle Hannover, das Technisches Hilfswerk Hannover, die Staatsanwaltschaft Hannover und die Staatsanwaltschaft Hildesheim bei dem Großeinsatz unterstützt. Der Fokus der Verkehrskontrollen lag auf der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführenden, insbesondere ob diese unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen.

Am Freitag, 04.08.2023, kontrollierten die Einsatzkräfte zusammen mit anderen Behörden den Fahrzeugverkehr der Lavesallee, welcher auf den Schützenplatz für die Kontrolle umgeleitet wurde. Bereits nach 30 Minuten stellte eine gemischte Einsatzbesatzung aus Niedersachsen und Bremen einen Berliner Transporter fest. Zusätzlich stellte sich bei der Kontrolle heraus, dass der 26-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Kokain stand und im Besitz von Drogen war. Diese hatte er zuvor seinem 24-jährigen Beifahrer abgekauft. Der 24-Jährige hatte noch weitere Drogen dabei. Eine durch die Staatsanwaltschaft Hannover angeordnete Durchsuchung der Wohnungen der beiden brachte erneut Drogen zum Vorschein. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss eingeleitet und gegen beide ein Ermittlungsverfahren wegen Betäubungsmittelhandel. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide entlassen.

Niedersächsische Einsatzkräfte kontrollierten einen 24-jährigen Fahrer, welcher unter dem Einfluss von Kokain fuhr und gegen seine räumliche Beschränkung verstieß. Da ihm die Weiterfahrt untersagt wurde, wollte er sich von einem 21-jährigen Bekannten mit dessen Autoabholen lassen. Plan B schlug fehl, da auch der 21-Jährige unter dem Einfluss von Kokain stand, genauso wie sein Beifahrer. Beiden wurde ebenfalls die Weiterfahrt untersagt. Nunmehr tauchte ein weiterer Bekannter fußläufig auf, um die Männer abzuholen. Auch bei ihm wurde festgestellt, dass er unter dem Einfluss von Kokain stand. Allen Männern wurde die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet. Alle vier wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Kurz darauf kontrollierte das gleiche Streifenteam einen 46-jährigen Fahrer. Dieser führte seinen Pkw unter dem Einfluss von Opiaten und THC (Cannabis). Des Weiteren wurden elf Morphintabletten entdeckt.

Ein anderes Streifenteam aus Rheinland-Pfalz und Hannover staunte nicht schlecht, als sie in einem Kleinwagen drei Erwachsene und vier Kleinkinder im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren feststellten. Keiner der Personen hatte einen Sicherheitsgurt angelegt. Keines der Kinder saß in einem Kindersitz. Gegen den Fahrzeugführer wurden diverse Ordnungswidrigkeiten eingeleitet. Da es im Kleinwagen keine geeigneten Sicherungsmöglichkeiten für die Kleinkinder gab, wurde die Weiterfahrt untersagt.

Einsatzkräfte vom Zoll, BALM und der Polizei kontrollierten einen Feinkosttransporter. Der Transporter war nicht gekühlt. Die Fische, Muscheln und weiteren Meeresfrüchte waren größtenteils verdorben. In Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt Hannover/ Hildesheim musste der Fahrer eine Sicherheitsleistung in Höhe von 4.500 Euro erbringen. Da bei der Entsorgung noch lebende Krustentiere entdeckt worden sind, stellte das Veterinäramt diese sicher.

Insgesamt wurden bei der stationären Kontrolle 342 Fahrzeuge kontrolliert. Hierbei gab es 23 Blutprobenentnahmen von Fahrzeugführenden, die unter dem Einfluss von Drogen standen. Nur eine Person stand unter dem Einfluss von Alkohol. Vier Fahrzeugführer hatten keine gültige Fahrerlaubnis, bei elf Pkw wurden Tuningsverstöße festgestellt. Der sechsjährige Rauschgiftspürhund „Igy“ (Schäferhund) hatte an diesem Tag alle Nase voll zu tun, da er einige Fahrzeuge durchschnüffelt hat.

In der Nacht von Samstag, 05.08.2023, zu Sonntag, 06.08.2023, führten die Einsatzkräfte die Kontrollen von etwa 19:00 Uhr bis 01:00 Uhr mobil in der Innenstadt fort. Ein besonderer Fokus lag hier auf E-Mobilität und Fahrtüchtigkeit in den Bereichen des Maschseefestes und der Innenstadt. Bei Deutschlandweit 8260 Unfällen mit Elektrokleinstfahrzeugen (2022), bei denen es Tote oder Verletzte gab, waren zu 18% Prozent Alkohol und Drogen die Ursache. In Großstädten ist der Anteil besonders hoch.

Gegen 22:00 Uhr kontrollierte ein gemischtes Streifenteam aus Hildesheim und Hannover zwei E-Scooter Fahrer im Alter von 24 und 26 Jahren sowie eine 26-jährige E-Scooterfahrerin. Alle drei fuhren unter dem Einfluss von THC. Blutprobenentnahmen wurden durchgeführt und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Im Bereich der Maschseequelle fuhr ein 59-Jähriger mit seinem Fahrrad gegen einen Funkstreifenwagen. Es stellte sich heraus, dass er betrunken war. Am tragbaren Alcomaten pustete er 1,85 Promille. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Ein Polizist aus Hamburg, welcher für das schlechte Wetter verantwortlich gemacht wurde, hat zusammen mit einem Polizisten aus Hannover und mit der Fahrerlaubnisbehörde Hannover drei Pkw angehalten und kontrolliert. Alle drei Fahrer im Alter von 18,29 und 31 Jahren hatten keine gültige Fahrerlaubnis. Darüber hinaus hat einer „vergessen“ sein Fahrzeug zu versichern. Die Weiterfahrt wurde für alle drei Personen untersagt.

Doppelt Pech hatte ein 20-jähriger Fahrer in der Innenstadt. Ein Streifenteam aus Mecklenburg-Vorpommern und Rotenburg erwischte ihn bei einem Fahrerwechsel. Während der Kontrolle kam raus, dass er die gleiche Masche bereits am Vortag bei der stationären Kontrolle auf dem Schützenplatz versucht hatte. Er ist nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis und wurde in den letzten zwölf Monaten bereits achtmal erwischt, wie er weiterhin Auto fuhr. Ihn erwartet Post von der Führerscheinstelle. Strafanzeigen seitens der Polizei sind raus.

Insgesamt wurden an beiden Kontrolltagen 62 Blutprobenentnahmen aufgrund von Drogen im Straßenverkehr durchgeführt. Sieben Blutproben wurden aufgrund von Alkohol im Straßenverkehr entnommen. Ein 24-jähriger E-Scooterfahrer hatte an der Christuskirche den höchsten Alkoholwert von 2,89 Promille. Darüber hinaus hatten 14 Fahrzeugführende keine gültige Fahrerlaubnis, es wurden fünf Führerscheine beschlagnahmt und viermal hat man vergessen das Auto zu versichern.

Taxifahrer vereitelt Geldübergabe an falsche Polizeibeamte – Taxischild

Taxifahrer vereitelt Geldübergabe an falsche Polizeibeamte

4. August 2023/in Polizei

Fahrer erkennt rechtzeitig den Trickbetrug

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, hat ein Taxifahrer eine Seniorin abgeholt und erkannt, dass die Frau auf Trickbetrüger reingefallen ist. Durch sein couragiertes Handeln vereitelte er die Geldübergabe und informierte die Polizei.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover rief gegen 12:25 Uhr ein vermeintlicher Polizist bei der 80-jährigen Seniorin an und gab vor, dass angebliche ihre Tochter einen Menschen bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt haben soll. Im weiteren Verlauf forderte der angebliche Polizist einen hohen Geldbetrag für die Kaution der angeblichen Tochter. Dieser Anruf versetzte die Frau in einen Schockzustand und glaubte der fremden Person am Telefon. Es wurde ein Ort für die Geldübergabe abgemacht. Die Trickbetrüger bestellten für die 80-Jährige ein Taxi, damit sie zur nächsten Bank fahren kann. Während der Autofahrt kam dem Taxifahrer die Situation merkwürdig vor und fragte schlussendlich intensiver bei der Seniorin nach. Er fuhr die Frau zurück nach Hause, wo der Trickbetrüger erneut anrief. Der Taxifahrer führte das Gespräch am Telefon und fragte zunächst nach dem Namen der Tochter. Den Namen kannten die Täter, da die Seniorin den Namen mutmaßlich vorab einem der vorherigen Telefonate erwähnt hatte. Als er nach dem Geburtsdatum fragte legten die Täter auf. Im Anschluss informierte er den Notruf der Polizei. Durch sein besonnenes Verhalten konnte er die Seniorin vor den Trickbetrügern schützen.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover hat Ermittlungen wegen versuchten banden- und gewerbsmäßigen Betruges eingeleitet.

Betroffene von Trickbetrügern schildern, dass Sie nach einem Schockanruf wie fremdgesteuert sind und alles für ihre Familienangehörige in einer Notsituation tun würden. Derzeit häufen sich die Trickbetrüger in Form von falschen Polizisten. Meist beginnt das Telefonat von einem vermeintlichen Familienangehörigen, zumeist von erwachsenen Kindern, folgendermaßen: „Hallo Mama, (oder Hallo Papa) ich habe jemanden totgefahren. Wenn ich nicht eine Kaution in Höhe von 50.000 Euro bezahle, dann muss ich in Untersuchungshaft“. Dabei schreit und weint die Person in das Telefon, sodass das Opfer in eine Schockstarre verfällt und tatsächlich glaubt, dass das Familienmitglied in Not geraten ist. Die Betrüger sind in ihren betrügerischen Sachverhalten sehr kreativ. Sollten Sie von vermeintlichen Polizeibeamten oder Familienangehörigen in Notsituationen angerufen werden, gelten folgende Hinweise der Polizei und der Justiz:

· Seien Sie misstrauisch am Telefon gegenüber fremden Personen

· Lassen Sie sich keine Informationen über Familienmitglieder (Name, Geburtsdatum etc.) und/ oder Vermögenswerte entlocken

· Legen Sie umgehend auf! (Ganz wichtig: Den Hörer richtig auflegen! Die Täter simulieren ein Freizeichen, deshalb richtig den Hörer auflegen!)

· Wählen Sie umgehend die 110 oder gehen Sie zur nächsten Polizeidienststelle

· Falls zivile „Polizisten“ vor Ihrer Haustür stehen: Wählen Sie die 110! Lassen Sie sich von der Leitstelle bestätigen, dass es tatsächlich Polizeibeamte sind, die Leitstelle weiß, wo die Einsatzkräfte unterwegs sind

· Die Polizei und Justiz verlangen niemals eine Bargeld-, Goldbarren- oder Schmuckübergabe!

· Ziehen Sie einen Nachbarn oder Nachbarin mit hinzu

Die Polizeidirektion, Staatsanwaltschaft und Amtsgericht Hannover bitten darum, dass Sie ihre Großeltern und Eltern vor diesen Trickbetrügereien warnen und sensibilisieren.

Weitere verhaltenshinweise bei Trickanrufen und anderen Betrugsmaschen finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

Streifenwagenbesatzung Polizei

Unbekannte überfallen Pflegekraft in Wohnung einer Seniorin in Marienwerder

2. August 2023/in Polizei

Seniorin bekommt von dem Raub nichts mit

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, sind fünf unbekannte Tatverdächtige in die Wohnung einer älteren Dame eingedrungen und haben diese anschließend ausgeraubt. Wer kann Hinweise geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover klingelten gegen 17:20 Uhr fünf Unbekannte an der Wohnungstür der Seniorin im Westermannweg im hannoverschen Stadtteil Marienwerder. Nachdem die Pflegekraft der Wohnungsinhaberin die Tür öffnete, wurde sie überwältigt und festgehalten, während die Tatverdächtigen einen Tresor mit Bargeld und Festnetz- und Mobiltelefone an sich nahmen. Die ältere Dame befand sich währenddessen in einem anderen Zimmer und bekam nach eigenen Aussagen nichts von dem Raub mit. Nach nur wenigen Minuten flüchteten die Tatverdächtigen mit dem Raubgut in unbekannte Richtung. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

Die Gesuchten sind männlich, circa 1,60 bis 1,80 Meter groß und waren zum Tatzeitpunkt dunkel gekleidet. Außerdem trugen sie während der Tat Masken mit Sehschlitzen.

Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt wegen schweren Raubes in Wohnung. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten mit dem Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 Kontakt aufzunehmen.

Verkehrsunfalldienst

Hannover-List: Radfahrerin stürzt und verletzt sich lebensgefährlich

2. August 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise zum Unfallhergang geben?

HANNOVER (ots). Am Dienstag, 01.08.2023, ist eine 53-Jährige im hannoverschen Stadtteil List alleinbeteiligt gestürzt. Hierbei wurde sie lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die Radfahrerin am Dienstagabend gegen 20:30 Uhr die Günther-Wagner-Allee in Richtung Podbielskistraße. In Höhe der Einmündung zur Klopstockstraße stürzte sie aus unbekannter Ursache mitten auf der regennassen Fahrbahn. Hierbei erlitt die Hannoveranerin lebensgefährliche Verletzungen. Ersthelfer versorgten die Verletzte, bis sie durch Rettungskräfte zur weiteren medizinischen Versorgung in ein umliegendes Krankenhaus gebracht wurde.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

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