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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Verkehrsunfalldienst

Radfahrerin verstirbt vier Tage nach Unfall im Krankenhaus

16. Juni 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen, die Hinweise geben können

HANNOVER (ots). Vier Tage nach einem Unfall mit ihrem Lastenrad ist am Donnerstag, 15.06.2023, eine Frau im Krankenhaus verstorben. Die 68-Jährige war am vergangenen Sonntag, 11.06.2023, im Bereich des Mühlenholzwegs in Hannover-Ricklingen ohne Beteiligung anderer Verkehrsteilnehmender gestürzt. Sie kam mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus, wo sie nun verstarb.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr die Seniorin am Sonntagnachmittag gegen 15:10 Uhr mit ihrem Lastenrad aus Richtung Göttinger Chaussee kommend den Mühlenholzweg im hannoverschen Stadtteil Ricklingen. In Höhe der Unterführung der Bundesstraße 3 fuhr die Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit dem Rad gegen den Bordstein am rechten Straßenrand. In der Folge stürzte das Rad um und die Frau fiel zu Boden. Bei dem Aufprall erlitt die Radfahrerin schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Kurz nach dem Unfall war noch keine Lebensgefahr angenommen worden. Am Nachmittag des Donnerstags, 15.06.2023, verstarb die Frau nun im Krankenhaus.

Zeugen, die Hinweise zu dem Unfall geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Streifenwagen mit Blaulicht

Motorroller in Bemerode in Brand gesetzt

15. Juni 2023/in Polizei

Wer kann Hinweise geben?

HANNOVER (ots). In der Nacht von Dienstag, 13.06.2023, auf Mittwoch, 14.06.2023, ist in Hannover Bemerode ein Roller vollständig ausgebrannt. Zuvor wurde das Zweirad entwendet. Es werden Zeugen des Vorfalls gesucht.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover wurde die Polizei um 00:20 Uhr durch Anwohner zu einem brennenden Roller alarmiert, welcher zwischen dem 31.05.2023 und dem 05.06.2023 an der Anschrift „Oheriedentrift“ aus einem Carport entwendet worden war. Der Brand ereignete sich in unmittelbarer Nähe an der Anschrift „Lehmbuschfeld“. Durch das Feuer brannte der schwarze Roller vollständig aus. Es wurde niemand verletzt. Die durch den Brand entstandene Schadenshöhe wird mit circa 4.000 Euro beziffert.

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können, oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

Pkw kommt von der Fahrbahn ab und überschlägt sich

14. Juni 2023/in Polizei

18-Jähriger tödlich verletzt, vier weitere Fahrzeuginsassen teils schwer verletzt

HANNOVER (ots). Am Mittwoch, 14.06.2023, ist ein 18-Jähriger infolge eines Verkehrsunfalls auf der K 219 zwischen Jeinsen und Pattensen tödlich verletzt worden. Zuvor war der VW Polo, in dem er als Beifahrer saß, aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich auf einem angrenzenden Feld überschlagen. Drei weitere Fahrzeuginsassen (15, 17 und 28 Jahre alt) erlitten schwere Verletzungen. Der 23-jährige alte Fahrer verletzte sich hingegen leicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover waren fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 28 Jahren gegen 00:30 auf der K 219 aus Pattensen kommend in Richtung Jeinsen unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Polo nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich auf dem angrenzenden Feld. Ein Spaziergänger beobachtete den Unfall aus der Ferne und verständigte die Polizei. Bei dem Verkehrsunfall erlitt der 18-jährige Beifahrer tödliche Verletzungen. Eine 15-jährige, eine 17-jährige und ein 28 Jahre alter Mitfahrer zogen sich schwere Verletzungen zu. Die 15-Jährige schwebt derzeit noch in Lebensgefahr. Der 23-jährige Fahrer wurde leicht verletzt.

Für die Dauer der Rettungs- bzw. Bergungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die K 219 bis 04:30 voll gesperrt werden. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung und bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrsunfalldienst

39-Jähriger verstirbt bei alleinbeteiligtem Unfall in der Wedemark

12. Juni 2023/in Polizei

Fahrer kommt von Fahrbahn ab

HANNOVER (ots). Am Montagmorgen, 12.06.2023, ist ein 39-Jähriger bei einem alleinbeteiligten Verkehrsunfall verstorben. Der Mann war auf einer Landstraße von der Fahrbahn abgekommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 39-jährige Burgwedeler gegen 06:50 Uhr die L 310 in Richtung Bundesautobahn 7. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor er in Höhe Mohmühle die Kontrolle über seinen VW Up und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Im Zuge dessen prallte der Wagen gegen mehrere Bäume bis er letztlich umkippte auf dem Dach zum Liegen kam.

Ersthelfende versorgten den schwer verletzten 39-Jährigen bis Rettungskräfte dazukamen. Diese konnten jedoch nichts mehr für den Mann tun und er verstarb noch am Unfallort. Die L 310 musste zum Zwecke des Rettungseinsatzes bis 10:20 Uhr voll gesperrt werden.

Die Polizei sucht Zeugen zum Unfall. Personen, die Hinweise zum Hergang geben können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

 

Festnahme durch die Polizei

Nach schwerem Raub in Linden-Mitte

11. Juni 2023/in Polizei

Polizei stellt mutmaßliche Täter

HANNOVER (ots). Am Freitag, 09.06.2023, haben zwei 24 und 28 Jahre alte Männer eine 18-Jährige auf einem Spielplatz im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte mit einem Messer bedroht und sie ausgeraubt. Anschließend flüchteten die Angreifer. Nach einer Fahndung stellte die Polizei die beiden mutmaßlichen Täter. Der 28-Jährige musste in die JVA Hannover, weil er einen offenen Haftbefehl wegen eines versuchten Totschlags hatte.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Hannover-Limmer wurde die Polizei gegen 19:00 Uhr über einen schweren Raub auf einem Spielplatz am Dunkelberggang informiert. Zwei Männer sollen eine 18 Jahre alte Frau unter Vorhalt eines Messers aufgefordert haben, ihre Wertsachen auszuhändigen. Anschließend flüchteten die Angreifer. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung im Nahbereich ein.

Wenig später fielen den Einsatzkräften zwei Personen auf, die auf die Täterbeschreibung passten. Die 24 und 28 Jahre alten Männer ergriffen zunächst die Flucht, wurden jedoch in der Ricklinger Straße von der Polizei festgenommen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten bei dem 24-Jährigen ein Messer. Dieses wurde beschlagnahmt. Die beiden mutmaßlichen Täter wurden in die Polizeidienststelle gebracht. Dort stellte es sich heraus, dass der 28-Jährige aufgrund eines offenen Haftbefehls wegen eines versuchten Totschlags in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung aus dem Jahr 2020 zur Festnahme ausgeschrieben war. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in die Justizvollzugsanstalt Hannover gebracht.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde für den 24-Jährigen die Untersuchungshaft angeregt. Ein Haftrichter am Amtsgericht Hannover verkündete schließlich einen Haftbefehl.

Streifenwagen mit Blaulicht

Unbekannte überfallen 22-Jährigen in der Calenberger Neustadt

7. Juni 2023/in Polizei

Polizei sucht nach Zeugen

HANNOVER (ots). Am Donnerstagabend, 01.06.2023, ist ein 22-jähriger Hannoveraner in der Calenberger Neustadt durch vier bislang unbekannte Männer ausgeraubt worden. Der junge Mann wurde hierbei nicht verletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten mit ihrer Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Überfall gegen 17:45 Uhr im Bereich der Wielandstraße. Unter einem Vorwand sprachen die vier Tatverdächtigen den auf einer Mauer sitzenden Hannoveraner an. Als dieser abwinkte und zu Fuß weiterging, verfolgten ihn die Männer und drängten den 22-Jährigen in einen Hauseingang. Dort schubsten die Angreifer den Hannoveraner und hielten ihn fest. Die Männer erlangten so eine geringe Menge Bargeld bevor sie zu Fuß in unbekannte Richtung flüchteten.

Der erste Gesuchte ist circa 1,75 Meter groß, etwa 16 bis 25 Jahre alt und hat kurze schwarze Haare. Zum Tatzeitpunkt war er mit einem weißen Hoodie und einer blauen Jeans bekleidet. Sein Komplize ist circa 1,85 Meter groß, etwa 25 Jahre alt, schwarz und hat ebenfalls kurze schwarze Haare. Er war mit einem blau-weißen Hoodie und einer schwarzen Jeans bekleidet. Zu den zwei weiteren Tatverdächtigen liegt keine Beschreibung vor.

Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 zu melden.

Leitungswechsel im Polizeikommissariat Hannover-Limmer – Polizeioberrat Philip Weinmann

Leitungswechsel im Polizeikommissariat Hannover-Limmer

6. Juni 2023/in Polizei

Polizeioberrat Philip Weinmann lenkt die Geschicke der Polizei im Westen Hannovers

HANNOVER (ots). Zum 1. Mai 2023 hat Polizeioberrat (POR) Philip Weinmann die Leitung des Polizeikommissariats (PK) Hannover-Limmer übernommen. Er folgt auf POR Thomas Wolff, der als Referent für Führungs- und Einsatzmittel in das Landespolizeipräsidium wechselt. Am 06. Juni 2023 überreichte Gwendolin von der Osten, Polizeipräsidentin, Philip Weinmann seine Ernennungsurkunde.

Mit dem Polizeikommissariat Hannover-Limmer übernimmt POR Philip Weinmann eine Dienststelle, die mehr als 22.000 Soforteinsätze jährlich leistet. Darunter fallen auch Begleitungen von Großveranstaltungen, wie das Maschseefest oder das Schützenfest, aber auch Demonstrationen, Großkonzerten und Spitzensportveranstaltungen. „Durch seine Erfahrungen im Einsatz- und Ermittlungsbereich weiß POR Philip Weinmann, worauf es bei den Planungen und Durchführungen von solchen Einsätzen ankommt, nämlich schnell und präzise Entscheidungen treffen, transparent handeln und stets das Wohl der Einsatzkräfte im Blick behalten“, betont Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten. „Zudem hat Philip Weinmann bereits ein Polizeikommissariat geleitet und weiß um die Herausforderungen, die diese Funktion mit sich bringt. Deswegen ist er für seine neue Aufgabe optimal vorbereitet.“

Philip Weinmann blickt auf verschiedene Funktionen im Polizeidienst zurück. Neben Verwendungen im Einsatz- und Ermittlungsbereich, Tätigkeiten im Stab der Polizeiinspektion Celle und der Polizeidirektion Lüneburg wirkte der 39-Jährige außerdem im Führungsstab des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres und Sport als Koordinator im Zuge der Flüchtlingsmigration mit. Nach seinem Masterstudium an der Polizeiakademie Niedersachsen sowie der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster übernahm der gebürtige Celler 2018 die Funktion des Leiters des Kriminal- und Ermittlungsdienstes in der ehemaligen Polizeiinspektion (PI) Hannover-Ost (heute Polizeiinspektion Hannover). 2020 folgten die Verwendungen als Leiter der Zentralen Ermittlungsgruppen in der PI Hannover und Einsatzkoordinator der PI Hannover, bis Weinmann im Juni 2021 als Leiter zum PK Hannover-Nordstadt wechselte. 2022 übernahm der 39-Jährige außerdem unter anderem in Vertretung die Funktion des Leiters des Kriminal- und Ermittlungsdienstes der Polizeiinspektion Hannover.

Nach gerade einmal acht Monaten an der Spitze des Polizeikommissariats Hannover-Limmer steht für POR Thomas Wolff eine wichtige berufliche Veränderung an. „Mit dem Wechsel als Referent für Führungs- und Einsatzmittel in das Landespolizeipräsidium geht für POR Thomas Wolff eine berufliche Weiterentwicklung und der nächste Karriereschritt einher“, betont Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten.

Über das Polizeikommissariat Hannover-Limmer

Das Polizeikommissariat Hannover-Limmer liegt inmitten eines der lebendigsten Stadtteile im Westen der Landeshauptstadt Hannover und bietet eine besondere Vielfalt an Einsatzlagen. Die Zuständigkeit des PK erstreckt sich auf die Fläche von 19,57 Quadratkilometern und umfasst die Stadtteile Linden-Mitte, Linden-Nord, teilweise Linden-Süd, Limmer, Ahlem, Davenstedt, Badenstedt, Calenberger Neustadt, teilweise Hannover-Mitte und Südstadt. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeikommissariats leben rund 84.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Das Polizeikommissariat Hannover-Limmer, zu dem außerdem die Polizeistationen Schützenplatz und Davenstedt gehören, ist in vielerlei Hinsicht einmalig in Niedersachsen und wird durch die Nähe zum Niedersächsischen Landtag, der Staatskanzlei, den Landesministerien und dem Neuen Rathaus geprägt. Zahlreiche Versammlungslagen und viele Veranstaltungen fordern die Polizei. Besonders herauszuheben sind hier das Maschseefest und das Schützenfest.

Das Einsatzgeschehen des PK Hannover-Limmer wird außerdem durch die Limmerstraße mit ihrer lebendigen Fußgängerzone, hoher Kioskdichte und dem sogenannten Limmern, aber auch durch alternative Veranstaltungszentren, wie zum Beispiel das Kulturzentrum Faust e. V. oder diverse Szenekneipen der Hannover 96-Fans sowie der Ultraszene geprägt.

Zahl der Wohnungseinbrüche im Bereich der Polizeidirektion Hannover gestiegen – Einbruchsschutz

Zahl der Wohnungseinbrüche im Bereich der Polizeidirektion Hannover gestiegen

5. Juni 2023/in Polizei

Einbruchsschutzmaßnahmen zeigen Wirkung. Knapp die Hälfte der Einbrüche scheiterten.

HANNOVER (ots). Die Zahl der Einbrüche ist im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover im Vergleich zum Vorjahr um 430 Fälle auf 1.324 Einbrüche gestiegen. Dies zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2022. Dennoch liegt die Fallzahl von 2022 deutlich unter dem Niveau vor der Pandemie. Außerdem wird deutlich: Einbruchsschutzmaßnahmen zeigen Wirkung. Knapp die Hälfte der Einbrüche scheiterten.

Einbrüche können für Betroffene eine hohe psychische Belastung darstellen. Nicht nur werden Gegenstände von ideellem oder materiellem Wert entwendet, auch dringt eine ungebetene Person in den privaten Schutzraum ein. Dabei gehen die Täterinnen und Täter rücksichtslos vor und hinterlassen die Wohnung häufig verwüstet.

Während die PKS im Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Hannover für 2021 noch 894 Einbruchsfälle registrierte, stieg die Zahl 2022 auf 1.324 (656 vollendete Taten und 668 Versuche). Mitverantwortlich für den Anstieg der Fallzahlen 2022 dürfte das Ende coronabedingter Einschränkungen sein: Die Menschen waren seltener zu Hause, dadurch boten sich wieder vermehrt Tatgelegenheiten für Einbrecherinnen und Einbrecher. Trotzdem liegt die Fallzahl von 2022 noch immer deutlich unter dem Niveau vor der Pandemie – 2019 wies die PKS 1.799 Einbruchsfälle aus, 2018 waren es 2.290.

Dass Einbruchschutzmaßnahmen wirken, belegt das häufige Scheitern von Einbrüchen. So blieben 50,45 Prozent der Einbrüche 2022 im Versuchsstadium stecken. Damit ist die Erfolgsquote der Tatverdächtigen hier in den letzten zehn Jahren um rund zehn Prozentpunkte gesunken.

Ein wichtiger Aspekt für erfolgreichen Einbruchschutz bleibt das eigene Verhalten – sowohl, wenn man sich zu Hause aufhält, als auch, wenn man unterwegs ist.

Offene oder gekippte Fenster, die Eingangstür, die nur ins Schloss gezogen ist oder der sorglose Umgang mit Schlüsseln machen es den Dieben leicht, einzudringen. Auch offenstehende Garagentore sind oftmals Schwachstellen und ermöglichen Tätern einen leichten Einstieg. Einfach erreichbare Kellerlichtschächte und/oder Terrassentüren bieten günstige Gelegenheiten und kein Problem oftmals in Sekundenschnelle überwunden zu werden.

Die Polizei gibt folgende Tipps für ein sicheres Zuhause:

– Wenn Sie Ihr Haus verlassen – auch nur für kurze Zeit – schließen Sie unbedingt Ihre Haustür ab.
– Verschließen Sie immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
– Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen. Einbrecher finden jedes Versteck.
– Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
– Achten Sie auf Fremde in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück.
– Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei.
– Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, wie z. B. in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.

Zusätzlich empfiehlt die Polizei eine mechanische Sicherung der Fenster und Türen, damit ungebetene Gäste erst gar nicht hineinkommen. Ergänzend können Einbruchsversuche mithilfe einer Einbruchmeldeanlage frühzeitig erkannt werden. Mit einem zusätzlichen Überfalltaster kann man den Alarm bei Gefahr auch selbst auslösen. Die verwendeten Produkte sollten geprüft/zertifiziert sein und von einem qualifizierten Fachbetrieb installiert werden.

Weitere nützliche Tipps finden Sie hier:

– Allgemeine Informationen zum Thema erhalten Interessierte vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Hannover unter den Telefonnummern 0511 109-2579/-2580/-2581.
– Persönliche und kostenlose Beratungen bezüglich technischer Sicherungsmöglichkeiten von Wohnungen oder Häusern bietet die Zentralstelle Technische Prävention unter der Rufnummer 0511 109-1114. Dort werden auch Fragen zu Smart-Home-Systemen sowie Einbruchmelde- bzw. Gefahrenwarnsystemen beantwortet.
– Weitere Informationen zum Thema Einbruchsschutz finden Sie auf folgender Internetseite: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/

Streifenwagenbesatzung Polizei

53-Jähriger nach Streitigkeiten in Hannover-Südstadt lebensgefährlich verletzt

4. Juni 2023/in Polizei

Polizei sucht Zeugen

HANNOVER (ots). Am Samstagmittag, 03.06.2023, wurde ein 53-jähriger Hannoveraner nach einer Auseinandersetzung mit einem bislang unbekannten Tatverdächtigen in der hannoverschen Südstadt lebensgefährlich verletzt. Der Angreifer flüchtete unerkannt. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Unbekannten.

Nach bisherigen Erkenntnissen stritten sich die beiden Männer aus gegenwärtig unbekannten Gründen gegen 12:00 Uhr auf dem Hinterhof eines Supermarktes in der Marienstraße. Im Verlauf der körperlichen Auseinandersetzung stach der derzeit unbekannte Tatverdächtige dem Hannoveraner mit einem bislang nicht näher beschriebenen Stichwerkzeug in den Bauch. Der 53-Jährige erlitt hierdurch lebensgefährliche Verletzungen. Anschließend flüchtete der Mann zu Fuß zunächst in Richtung der Arnswaldstraße und dann in die Dieterichsstraße. Eine Supermarktkundin alarmierte die Polizei. Durch Rettungskräfte wurde der Verletzte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Sofort eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen der Polizei und eine Absuche nach dem Stichwerkzeug verliefen negativ.

Der Gesuchte war circa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, eher dünn und hatte lange schwarze Haare, welche zu einem Zopf gebunden waren. Zum Tatzeitpunkt war er mit einer hellen Cappy, einer kurzen Hose und einer FFP-2 Maske bekleidet.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurden Ermittlungen wegen versuchten Totschlags eingeleitet. Zeugen, die Hinweise zu einer Auseinandersetzung geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Polizeibeamter mit gelbem Koller

Vorsicht, Diebe!

2. Juni 2023/in Polizei

Polizei Hannover registriert Anstieg bei Autoaufbrüchen und gibt Tipps, wie man vorbeugen kann

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat im vergangenen Jahr einen Anstieg bei Diebstählen aus Fahrzeugen verzeichnet. In mehr als 4.200 Fällen entwendeten Täter im Jahr 2022 verschiedene Gegenstände aus Kraftfahrzeugen und beschädigten diese dabei.

Häufig haben Diebe leichtes Spiel. Mit einfachen Verhaltensweisen kann den Diebstählen jedoch vorgebeugt werden. Die Polizei Hannover gibt Tipps und warnt unter anderem mit Schildern im Stadtgebiet.

Nur kurz das Auto verlassen, um einen Spaziergang zu unternehmen, um ein Eis in der Sonne zu genießen oder um ein Getränk im Lieblingscafé zu sich zu nehmen: Kriminellen reicht oft schon ein Augenblick, um die Scheibe eines abgestellten Fahrzeugs einzuschlagen und Wertgegenstände aus dem Fahrzeuginneren zu stehlen.

Die Polizei möchte Autofahrende für die Gefahr sensibilisieren und gibt Tipps zum richtigen Verhalten. Parallel dazu sollen insbesondere Besucherinnen und Besucher der Landeshauptstadt an mehreren touristischen Orten mit speziellen Schildern auf das Thema hingewiesen werden. So wurden diese in dieser Woche unter anderem am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee durch das Polizeikommissariat Hannover-Limmer mit Unterstützung der Landeshauptstadt Hannover installiert.

Ziel der präventiven Aktionen ist es, Autofahrende dazu zu bewegen, die einfachsten Sicherheitshinweise zu befolgen und vorzubeugen. Denn ein besonders schwerer Fall des Diebstahls bedeutet nicht nur Ärger wegen des Verlusts wertvoller Gegenstände, mit dem Aufbruch sind auch notwendige Reparaturen und damit Kosten verbunden.

Mit einfachen Verhaltensweisen lässt sich Autoaufbrüchen ganz leicht vorbeugen:

  • Lassen Sie keine Wertsachen (z. B. Handy, Laptop, Kamera) oder Bargeld sichtbar im Auto liegen. Meist sind solche Gegenstände vom Versicherungsschutz ausgeschlossen. Auch Ihr mobiles Navigationsgerät sowie die Halterung sollten Sie beim Verlassen des Wagens entfernen.
  • Lassen Sie Ausweise, Fahrzeugpapiere, Hinweise zur Wohnungsanschrift und Hausschlüssel nie im Fahrzeug. Zum Autodiebstahl könnte sonst noch ein Wohnungseinbruch hinzukommen.
  • Bewahren Sie keine Wertsachen im Kofferraum auf. Nehmen Sie bei Übernachtungen auf Urlaubs- oder Geschäftsreisen sämtliches Gepäck aus dem Kofferraum.
  • Halten Sie auch während der Fahrt Ihr Fahrzeug verschlossen, um Blitzdiebstähle aus dem Auto, z. B. während des Haltens an einer Kreuzung, zu verhindern.

Wichtig: Sollte es dennoch zu einem Autoaufbruch gekommen sein, verständigen Sie unbedingt die Polizei. Nehmen Sie bis zum Eintreffen der Polizeibeamtinnen und -beamten keine Veränderungen am beziehungsweise im aufgebrochenen Fahrzeug vor.

Weitere Präventionshinweise erhalten Sie im Internet auf www.polizei-beratung.de

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