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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Oliver Schütte ist der alte und neue 2. stellvertretende Stadtbrandmeister – Stellv Stadtbrandmeister LGH Oliver Schütte

Oliver Schütte ist der alte und neue 2. stellvertretende Stadtbrandmeister

7. Dezember 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Seine zweite Amtszeit beginnt zwar erst am 1. Januar 2021, dennoch erhielt der derzeitige 2. stellvertretende Stadtbrandmeister, Oliver Schütte, gut einen Monat vor diesem Termin seine Ernennungsurkunde von Bürgermeister Mirko Heuer überreicht.

„Wir hatten uns schon lange zuvor auf dieses Datum verständigt, da die Ernennung eigentlich im Rahmen des Jahresabschlusses der Stadtfeuerwehrführung stattfinden sollte“, berichtete Schütte. Dieser Termin musste jedoch aufgrund der aktuellen Corona-Lage und deren Verordnungen und Vorgaben abgesagt werden.

Vorgeschlagen wurde Schütte, gemäß der Vorgaben des Niedersächsischen Brandschutzgesetztes, durch die Ortsbrandmeister und deren Stellvertreter der sechs Ortsfeuerwehren im Rahmen einer entsprechenden Versammlung im Oktober dieses Jahres.

Mit besonderen Lagen ist der neue und alte stellvertretende Stadtbrandmeister vertraut, wie er im Beisein von Thomas Ajrumow, seines Zeichens 1. stellvertretender Stadtbrandmeister, Bürgermeister Heuer berichtete. Nachdem er 1988 „Blut“ im Schulsanitätsdienst der IGS Langenhagen geleckt hatte, begann er 1989 seine ehrenamtliche Tätigkeit bei den Johannitern in der Schnelleinsatzgruppe Langenhagen. Es folgte als Alternative zu Bundeswehr und Zivildienst die Verpflichtung für sechs Jahre im Katastrophenschutz. Im Jahr 2000 kam dann der Wechsel zur Freiwilligen Feuerwehr Langenhagen, in der er in verschiedenen Positionen tätig war und ist.

„Ich freue mich, dass Du weiter machst“, sagte Thomas Ajrumow mit Blick auf den Stichtag 1. Januar 2021 und die zurückliegenden sechs Jahre. Am 11. Dezember 2014 wurde Schütte zum ersten Mal in das Amt des 2. stellvertretenden Stadtbrandmeisters und so zum Ehrenbeamten der Stadt Langenhagen berufen. „In dieser Zeit hast Du Dich mit Deinen Steckenpferden eingebracht und sehr gut in den Bereichen Lehrgangsorganisation und Ausbildung, Feuerwehrbedarfsplan oder Corona Dienstanweisungen etabliert.“ Man wachse mit dem Amt, berichtete Ajrumow aus eigener Erfahrung. Was seinen Kameraden darüber hinaus auszeichne: seine „Engelsgeduld“.

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde – Besuch Probenentnahme DRK

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde

1. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Abgeordnete der CDU-Regionsfraktion um Bernward Schlossarek haben die Drive-In-Teststation des Roten Kreuzes in Empelde besucht. Bei dem Blick hinter die Kulissen gab es auch viele Gespräche mit Helferinnen und Helfern sowie Vorstand und Präsidiumsmitgliedern des DRK-Region Hannover e.V.

„Die Arbeit in der Teststation wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes geleistet. Ich bin sehr erfreut, wie motiviert und engagiert die Männer und Frauen noch immer sind. Schließlich beschäftigt uns das Thema jetzt schon seit rund neun Monaten“, resümiert der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Bernward Schlossarek am Ende seines Besuchs beim Roten Kreuz in Empelde. Begleitet wurde der Fraktionsvorsitzende von Michaela Michalowitz, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen und Gesundheit der Region, sowie der Garbsener Regionsabgeordneten Nesrin Odabasi. Auf der Seite des Roten Kreuzes waren neben dem CDU-Landtagsabgeordneten und neuem Präsidiumsmitglied Rainer Fredermann unter anderem Präsidentin Martina Rust, der Vizepräsident und Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen sowie Vorstand Anton Verschaeren mit vor Ort.

Bei Ihrem Besuch konnte sich die Gruppe anschauen, wie die Tests in der inzwischen vollständig in einem Zelt untergebrachten Teststation in Empelde ablaufen. „Wir werden häufig gefragt, warum wir das hier immer nur abends anbieten – die Antwort ist einfach: Die Ehrenamtlichen gehen tagsüber einem ganz normalen Job nach und haben natürlich erst danach Zeit“, sagt Präsidentin Martina Rust. Auch die Logistik an der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde war Thema bei dem Besuch der Abgeordneten. „Ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit hier läuft quasi unsichtbar im Hintergrund ab“, erklärt Vizepräsident Michael Meyen. So müssen die Verantwortlichen unter anderem dafür sorgen, dass immer ausreichend Schutzausrüstung und Abstrichsets vorhanden sind. Und natürlich müssen die Helferinnen und Helfer bei den Einsätzen, die vom späten Nachmittag bis in die späten Abendstunden dauern, auch verpflegt werden. „Das alles hat sich hier aber sehr gut eingespielt“, so Meyen weiter.

Die Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes waren im Frühjahr auch schon auf dem großen Testzentrum auf dem Messegelände in Hannover im Einsatz. Mobile Teams haben darüber hinaus in Stadt und Region täglich Abstriche direkt an der Haustür geholt. Auch Massentests zum Beispiel bei Altenheimen standen und stehen weiter auf dem Programm.

Steffen Krach informiert sich über Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes – DRK RW Laatzen

Steffen Krach informiert sich über Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes

30. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Der SPD-Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten hat die neue Rettungswache des Roten Kreuzes in Laatzen besucht. Bei dem gemeinsamen Vor-Ort-Termin mit Präsidiums-Spitze und Vorstand des DRK-Region Hannover e.V. ging es unter anderem um die Bedeutung des Deutschen Roten Kreuzes in Krisen-Zeiten.

„Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr, wie wichtig die Arbeit der Hilfsorganisationen in der gesamten Region Hannover ist. Diese Organisationen leisten mit den haupt- und ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen einen sehr großen Beitrag für den regionsweiten Zusammenhalt. Das Deutsche Rote Kreuz ist hierbei eine wichtige Säule. Das vielfältige Angebot zeigt: Das DRK ist für die Menschen in der Region Hannover da, wenn es gebraucht wird. Dieses Engagement und die damit einhergehende Zuverlässigkeit verdienen Anerkennung und entsprechende Unterstützung“, sagt Steffen Krach. Die frisch gewählte Präsidentin des DRK-Region Hannover e.V., Martina Rust, kann dem 41 Jahre alte SPD-Kandidaten für das Amt des Regionspräsidenten nur zustimmen. „Die Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz sind seit Monaten extrem gefordert. Wir brauchen von der Politik jetzt Verlässlichkeit, um besser planen und unser Angebot auch weiter aufrechterhalten zu können“, erklärt Rust.

Krach wurde bei seinem Besuch von dem Laatzener SPD-Regionsabgeordneten und stellvertretendem Bürgermeister, Ernesto Nebot Pomar, sowie dem örtlichen SPD-Vorsitzenden Harald Zietz begleitet. Bei dem Treffen stand auch eine Führung durch die Räumlichkeiten auf dem Programm. Die DRK-Lehrrettungswache in Laatzen ist in einem großen Bürokomplex an der Senefelder Straße untergebracht. Die Notarzt- und Rettungs-Fahrzeuge starten aus der Tiefgarage zu ihren Einsätzen. Auf dem Weg zu den Fahrzeugen hin bzw. nach dem Einsatz wieder zurück gibt es für die Einsatzkräfte eine Schleuse, in der möglicherweise kontaminierte Kleidung abgelegt wird. So ist im Interesse von Patienten und Mitarbeitern größtmöglicher Infektionsschutz gewährleistet. „Ein wirksames und wegweisendes Hygienekonzept ist gerade in dieser Zeit enorm wichtig. Schließlich gehört der Rettungsdienst mit zur Speerspitze im Kampf gegen COVID-19“, erklärt der Vorstand des DRK-Region Hannover e.V., Anton Verschaeren. Neben der Rettungswache sind in dem Gebäude an der Senefelder Straße auch Verwaltungsbüros und Schulungsräume zu finden. Im Erdgeschoss betreibt das Deutsche Rote Kreuz darüber hinaus eine neue Hausnotruf-Zentrale, die mit modernster Technik ausgestattet ist.

Region und Stadt Hannover planen gemeinsames Impfzentrum – Messe Hannover© Bernd Günther

Region und Stadt Hannover planen gemeinsames Impfzentrum

30. November 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Auf dem hannoverschen Messegelände soll in den kommenden Wochen ein gemeinsames Impfzentrum von Region und Landeshauptstadt Hannover entstehen. Das haben Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Belit Onay heute, Montag, 30.11.2020, bekannt gegeben.

„Die vergangenen Wochen haben den Menschen pandemiebedingt einiges abverlangt. Die hoffentlich bald beginnenden Impfungen sind ein Grund zur Hoffnung, dass wir die Pandemie zurückdrängen können. Der Weg zurück zur Normalität ist aber noch weit“, so Onay. Jagau ergänzt: „Das Impfzentrum ist ein erster Schritt, damit wir im Verlauf des nächsten Jahrs hoffentlich wieder zu mehr Normalität kommen. Die Isolation und die Angst vor Begegnung mit anderen sind auf Dauer eine Belastung für jeden und jede einzelne und für und gesamte Gesellschaft.“

Per Erlass hatte das Land Niedersachsen die örtlichen Katastrophenschutzbehörden beauftragt, Impfzentren zu erstellen.  In der Region Hannover gibt es zwei Katastrophenschutzbehörden – die Region und die Stadt Hannover. „Da der Erlass die Möglichkeit der Kooperation zwischen den Behörden einräumt, haben wir uns entschieden, die Aufgabe gemeinsam anzugehen“, sagt Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover. „Das bietet die Chance, Ressourcen zu bündeln und den ohnehin ambitionierten Zeitplan einzuhalten. Dabei setzen wir auf die hauptamtlichen Strukturen der Berufsfeuerwehr genauso wie auf die ehrenamtlichen Strukturen der Hilfsdienste“, ergänzt Axel von der Ohe, Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover.

Bis zum 15. Dezember – so die Planung – soll auf dem Messegelände ein funktionsfähiges Impfzentrum eingerichtet sein. Die Vorteile des Standorts liegen auf der Hand: „Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten, technische Anschlüsse, sanitäre Anlagen und Sicherheitsaspekte müssen berücksichtigt werden. Auch die Barrierefreiheit gilt es sicher zu stellen. Das Messegelände kann all diese Anforderungen erfüllen und ist mit allen Verkehrsmittel ideal erreichbar. Es bietet zudem die Möglichkeit, das Zentrum weiter auszubauen, wenn es nötig ist“, erläutert Drautz. Zu berücksichtigen seien zudem die Anforderungen an den Transport und die Lagerung des Impfstoffs: „Wir müssen uns darauf einrichten, dass der Impfstoff in Teillieferungen kommt und Zeitpunkt und Anzahl der Impfdosen kurzfristig mitgeteilt werden. Auf all diese Eventualitäten müssen der Standort und das Personal vorbereitet sein – wir brauchen eine hohe Flexibilität in jeder Hinsicht.“ Es gelte zudem sicherzustellen, dass auch die Zweitimpfungen nach 21 bzw. 28 Tagen gewährleistet werden können.

Bis Dienstag, so die Forderung des Landes, müssen die Katastrophenschutzbehörden ihre Konzepte eingereicht haben. Neben dem Messegelände wird aktuell auch das Hannover Congress Centrum als möglicher Standorte geprüft. „Es spricht viel dafür, die Impfungen auf einen oder auf wenige Standorte zu konzentrieren und nicht zahlreiche kleinere Zentren zu schaffen“, sagt von der Ohe. Es würden darüber hinaus, wie in den Vorgaben des Landes gefordert, auch acht mobile Impfteams eingesetzt, die Menschen aufsuchen, denen der Weg zur Messe nicht zuzumuten sei.

Mit Blick auf die Frage, wer die Kosten trage, fordert von der Ohe Klarheit des Lands Niedersachsen. Für eine erfolgreiche Bewältigung der Aufgaben müssten die beauftragten Behörden zudem Planungssicherheit haben in Bezug auf alle Leistungen, die das Land Niedersachsen selbst erbringen wolle, zum Beispiel Impfstofflogistik, Transport und Terminmanagement. „Außerdem brauchen wir eine Vorgabe der Ständigen Impfkommission (StIKo) zur Reihenfolge der zu impfenden Gruppen“, so von der Ohe.

Jagau und Onay erläutern abschließend: „In der Region Hannover sind wir bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Unseren Weg wollen und werden wir fortsetzen. Die Impfzentren sind der nächste Schritt.“

Massive Störungen im Vodafone - Netz – Vodafon Störung

Massive Störungen im Vodafone – Netz

23. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (red.) Vodafone hat am heutigen Montag, 23. November, seit 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Aktuell können mehr als 100.000 Kunden das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen.   

Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der Ursachenanalyse und der Entstörung. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

Bemerkbar macht sich die Störung nach Aussage von mehreren Lesern durch die Mitteilung auf dem Handy „SIM 1 ist nicht eingerichtet“. Nach Auskunft der Telekom ist deren Netz und Kunden nicht von dem Ausfall betroffen.

Wie lange die Störungen andauern werden, konnte uns Vodafone nicht mitteilen.

Aktualisierung 23.11.2020 19:30 Uhr:

„Vodafone hatte am heutigen Montag, 23. November, ab 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Mehr als 100.000 Kunden konnten das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen. Grund war der Ausfall eines zentralen Steuerungselement für die Vodafone-Standorte in München, Frankfurt und Berlin. Dadurch konnten sich die betroffenen Kunden nicht ins Netz einbuchen und keine Datenverbindungen aufbauen. Ab 15.30 Uhr wurden diese Kunden kontrolliert ins Netz gebracht und seit 17 Uhr normalisiert sich der Verkehr wieder.

Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der genauen Ursachenanalyse und an der nachhaltigen Entstörung. Die Netzelement werden in der kommenden Nacht und am morgigen Tag noch sehr eng beobachtet. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.“

 

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen – Abholservice Bücherei Langenhagen

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen

23. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Auch wenn die Stadtbibliothek aufgrund der niedersächsischen Corona-Verordnung bis mindestens Ende November geschlossen hat, müssen die Nutzerinnen und Nutzer nicht auf Bücher und andere Medien verzichten. Seit letzter Woche bietet die Bibliothek ihren Leserinnen und Lesern einen Bestell- und Abholservice an. Alle Online-Angebote sind rund um die Uhr erreichbar.

„Bücher aber auch andere Medien sind gerade in diesen Zeiten für viele Menschen ein wichtiger Ausgleich und bieten in diesen besonderen Zeiten ein Tor zu Außenwelt“, sagt Sabine Kerber, Leiterin der Stadtbibliothek Langenhagen. „Deshalb ist es uns wichtig, diesen Service für die Langenhagener Leserschaft anzubieten.“

Und so geht’s:

Die Leserinnen und Leser suchen sich zu Hause aus dem Online-Katalog Langenhagen unter https://bibkataloge.de/langenhagen/webopac/, die gewünschten Medien aus. Maximal können 10 Titel pro Person bestellt werden. Die Medienwünsche müssen mindestens einen Tag (bis 19 Uhr) vor dem Abholtermin an die Stadtbibliothek per Mail an stadtbibliothek@langenhagen.de übermittelt sein.

Folgende Informationen werden für die Bestellung benötigt: Name (Ausweisinhaber/-in) und Nummer des Leseausweises sowie für eventuelle Rückfragen die Telefonnummer.

Danach werden die Angaben zu den Autoren und Titeln der gewünschten Bücher/Medien mit der entsprechenden Signatur (z.B. Titel: Bewerbungstraining, Signatur: BWL 162 / oder Titel: Lindgren – Pippi Langstrumpf Signatur: 4 Lin) benötigt. Allerdings kann es vorkommen, dass bei der Ausgabe, aus verschiedenen Gründen einzelne Medien nicht verfügbar sind.

Wer möchte, kann den Service der Bibliothek nutzen und einfach ein Themenpaket bestellen. Beispielsweise Lesestoff für 10-jährige Kinder oder Romane. Dann stellen die Beschäftigten der Stadtbibliothek eine Auswahl zusammen.

Als letztes ist nur noch die Angabe des Wunschabholtermins notwendig. Mögliche Zeiten sind: Dienstag – Freitag: von 13.00 – 18.45 Uhr und Samstag: von 9.30 – 13.30 Uhr.

Dabei ist wichtig, nicht nur Zeiten zur vollen Stunde auszuwählen, sondern auch Zeiten im 5-Minutentakt zu nutzen, wie z.B. 14.05 Uhr oder 14.25 Uhr, damit es nicht zu Wartezeiten und Überschneidungen vor der Tür kommt.

Die Medien werden dann kontaktlos, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, an der Eingangstür der Stadtbibliothek übergeben. Hierbei muss natürlich die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zur Identifikation bitte den Leseausweis mitbringen.

Hinweis:
Eine Rückgabe von Medien ist zurzeit über diesen Weg nicht möglich.

Region verordnet Stallpflicht für Risikogebiete – Aufstallung

Region verordnet Stallpflicht für Risikogebiete

20. November 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Um die Gefahr der Einschleppung und Verbreitung der sogenannten Vogelgrippe zu minimieren, erlässt die Region Hannover ein Aufstallungsgebot in besonderen Risikogebieten. Nach der Verfügung der Region dürfen ab 21.11.2020 Geflügelhaltungen rund um das Steinhuder Meer – in Neustadt-Mardorf, Wunstorf-Steinhude sowie in Wunstorf-Großenheidorn – ihre Tiere nicht mehr im Freien halten, sondern nur noch im Stall oder unter einer sogenannten Schutzvorrichtung.

Dabei muss die Haltung nach oben durch eine dichte Abdeckung und seitlich gegen das Eindringen von Wildvögeln gesichert sein. Netze oder Gitter dürfen zur Vermeidung des Kontaktes zu Wildvögeln genutzt werden, aber nur, wenn sie als Abdeckung nach oben eine Maschenweite von nicht mehr als 25 mm aufweisen.

Vom Aufstallungsgebot berührt sind 39 Betriebe und Geflügelhaltungen in den ausgewiesenen Gebieten. In die Stallpflicht mit einbezogen wurden Gebiete, die von durchziehenden Vögeln bevorzugt als Rastplätze genutzt werden. Hintergrund ist ein bestätigter Fall der Vogelgrippe bei einer im Landkreis Nienburg tot aufgefundenen Wildgans. Das Aufstallungsgebot gilt nach Veröffentlichung bis auf Widerruf. Sollte es die Seuchenlage erfordern, kann die Stallpflicht auch ausgedehnt werden.

„Die Gefahr, dass Wildvögel den H5-Erreger auch in die Region Hannover tragen können, nehmen wir ernst“, sagt Dr. Petra Spieler, Leiterin des Fachdienstes Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover. „Um im Krisenfall ohne Zeitverzug handeln zu können, müssen wir alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter kennen. Wer sich bislang noch nicht bei uns gemeldet hat, muss das jetzt dringend nachholen.“ Die Meldung kann unter Telefon: (0511) 616-22824 erfolgen.

Die Region Hannover ist als Veterinärbehörde zuständig für 20 Städte und Gemeinden im Regionsgebiet außerhalb der Landeshauptstadt.

Die Allgemeinverfügung ist im Netz abrufbar unter ALLGEMEINVERFÜGUNG

 

PKW kollidiert in Laatzen-Grasdorf mit Stadtbahn – PKW gegen Stadtbahn

PKW kollidiert in Laatzen-Grasdorf mit Stadtbahn

19. November 2020/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Zu einem Zusammenstoß zwischen einer Stadtbahn der Linie 2 Richtung Rethen und einem Personenwagen kam es heute Morgen gegen 10.45 Uhr auf der Hildesheimer Straße in Laatzen-Grasdorf. Dabei wurde ein 75-Jähriger aus Hannover in seinem Kleinwagen eingeschlossen.

Erst mit Hilfe der Feuerwehr konnte er gerettet werden. Um 10.55 Uhr wurde die gesamte Ortsfeuerwehr Laatzen mit den Stichworten „Verkehrsunfall zwischen Tram und PKW, eine verletzte Person“. Umgehend rückten drei Fahrzeuge zur Unfallstelle an der Würzburger Straße aus. Die Straßenbahn hatte den Personenwagen auf der Fahrerseite „hart getroffen“.

Mit einem hydraulischen Spreizer wurde die Tür entfernt und mit einer Glassäge die Frontscheibe eingesägt. Anschließend entfernten die Retter das Dach des silbernen Toyota. Gegen 11.20 Uhr wurde der Senior auf einem Spineboard über dem Kofferraum liegend nach hinten aus seinem Auto befreit. Im Rettungswagen fand die weitere Versorgung statt. Weitere Mitfahrer waren nicht im Fahrzeug. Später kam auch noch die Ehefrau an der Unfallstelle zu Fuß vorbei. In der Straßenbahn gab es keine Verletzten. Das Fahrzeug verließ gegen 11.30 Uhr Richtung Rethen die Einsatzstelle. Während der Sperrung der Straßenbahn von und nach Rethen setzte die ÜSTRA einen Busersatzverkehr ein.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei nahm noch vor Ort erste Ermittlungen auf. Der Toyota musste abgeschleppt werden.

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium – DRK Präsidium Region Hannover

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium

16. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. hat am vergangenen Samstag ein neues Präsidium bestimmt. Martina Rust ist neue Präsidentin, als Vizepräsidenten wurden der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic gewählt. Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Mitglieder erstmals auf dem Postweg abgestimmt.

  • Martina Rust ist neue Präsidentin des Regionsverbandes
  • Aufgrund der Corona-Pandemie erfolgte die Wahl schriftlich per Umlaufbeschlussverfahren
  • Im kleinen Kreis wurden die langjährigen Mitglieder Sbresny und Beushausen für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt

„Wir können stolz sein auf das, was wir gerade in den vergangenen Monaten in Sachen Corona und darüber hinaus geleistet haben“, sagt Martina Rust, die nun in den kommenden vier Jahren als neue Präsidentin im Regionsverband des Deutschen Roten Kreuzes agieren wird. Auch in Zukunft stünden große Aufgaben bevor. Sie sei aber zuversichtlich, dass man die gemeinsam bewältigen könne, so Rust weiter. „In Ihren zahlreichen Ortsvereinen sorgen Sie dafür, dass das Deutsche Rote Kreuz präsent ist, dass es in Erscheinung tritt. Danke an Sie alle, die dazu beitragen, dass man sich jederzeit auf die Hilfe durch das Deutsche Rote Kreuz verlassen kann – geben Sie das Lob bitte weiter“, erklärt der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, Hans Hartmann. Die Mitgliederversammlung fand wegen der CoronaPandemie nur in kleinem Kreis, mit neuen und alten Mitgliedern des Präsidiums, statt. Anders als sonst üblich waren die Vertreter der Ortsvereine bei dem Treffen im Hannover Congress Centrum nicht mit dabei. Abgestimmt wurde im Vorfeld schriftlich auf dem Postweg im Umlaufbeschlussverfahren. Die Stimmenauszählung erfolgte vor Ort.

Im neuen Präsidium des DRK-Region Hannover e.V. werden Martina Rust, der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic als neue Vizepräsidenten zur Seite stehen. Die Rechtsexpertin Dr. Gabriele Willms übernimmt die ehrenamtliche Aufgabe der Justiziarin, Finanzexperte Thomas Brauer soll sich um alle finanziellen Belange innerhalb des Regionsverbandes kümmern. Die beiden Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann (CDU) und Dr. Stefan Birkner (FDP) wurden als „für die Rotkreuzarbeit wichtige Personen“ bestimmt. Außerdem im neuen Präsidium: Rüdiger Nijenhof (Konventionsbeauftragter), Melanie Minge (Vertreterin des JRK), Dr. med. Sascha Enax (Mitglied als Regionsverbandsarzt), Denise Kühl (Ausbildungsbeauftragte), Holger Rathjens (KatastrophenschutzBeauftragter) sowie als Mitglieder der Ortsvereine Petra Hunger, Günther Dalenbrook und Rolf Posor.

Alle Beschlüsse mit deutlicher Mehrheit gefasst

Alle neuen Mitglieder des Präsidiums wurden entsprechend der Vorlage in ihr Amt gewählt, wie das Wahlgremium um Hans-Joachim Sbresny mitteilt. Insgesamt haben sich bei der Wahl 84 der aktuell 110 Ortsvereine innerhalb des Regionsverbandes beteiligt. Neben der Wahl des Präsidiums wurden auch alle anderen Tagesordnungspunkte entsprechend der Vorlagen mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Das neue Präsidium kommt nun erstmals Mitte Dezember zusammen.

Auszeichnung für langjährige Mitglieder

Im Rahmen des Treffens am Wochenende wurden auch zwei ehemalige Mitglieder des Präsidiums für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt. Hans-Joachim Sbresny erhielt die Verdienstmedaille des DRKLandesverbandes Niedersachsen. „Hans-Joachim Sbresny hat sich im besten Sinne als Mann des Roten Kreuzes bewiesen und sich für das Rote Kreuz verdient gemacht“, lobt der Präsident Landesverbandes, Hans Hartmann. Otto-Werner Beushausen erhielt unterdessen vom Regionsverband die Ehrenmedaille in Gold für sein jahrzehntelanges Engagement, überreicht von der frisch gewählten Präsidentin Martina Rust: „Sie waren immer ein kompetenter Ansprechpartner, verlässlich, teamfähig und diskussionsfreudig. Sie treten für ihre Überzeugung ein, sind aber auch kompromissbereit“, erklärt Rust. Bei Beushausen müsse sie immer an das Niedersachsen-Lied denken: „Sturmfest und erdverwachsen – so habe ich Sie kennen- und schätzen gelernt. Ich danke Ihnen für Ihre jahrelange, ehrenamtliche Arbeit!“

 

Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1189 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt

16. November 2020/in Region Hannover

ISERNHAGEN (PM). In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 kam es zu einem Brand in einer Lagerhalle für Schwimmbadtechnik im Ortteil Isernhagen NB in der Straße Am Ortfelde. Die Feuerwehr löste Großalarm aus.

Über eine Drehleiter und Innenangriff konnte das Feuer relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden und so die Ausbreitung auf das angrenzende Wohn- und Geschäftshaus verhindert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu Schaden. Die Feuerwehr ist zur Zeit damit beschäftigt, den Inhalt der Lagerhalle zu bergen und Nachlöscharbeiten durchzuführen.

Die Feuerwehr Isernhagen war mit sechs von acht Ortsfeuerwehren zur Brandbekämpfung an der Einsatzstelle. Die Straße am Ortfelde war während des Einsatzes gesperrt. Der Einsatz dauert noch an.

Zur Brandursache konnte der Pressesprecher der Feuerwehr Isernhagen keine Aussagen machen. Die Polizei hat die Ermittungen an der Brandstelle aufgenommen.

  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1177
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1189
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1206
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1224
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1235
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1258
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1270
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1283
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1305
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1312
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1315
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
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