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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Massive Störungen im Vodafone - Netz – Vodafon Störung

Massive Störungen im Vodafone – Netz

23. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (red.) Vodafone hat am heutigen Montag, 23. November, seit 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Aktuell können mehr als 100.000 Kunden das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen.   

Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der Ursachenanalyse und der Entstörung. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.

Bemerkbar macht sich die Störung nach Aussage von mehreren Lesern durch die Mitteilung auf dem Handy „SIM 1 ist nicht eingerichtet“. Nach Auskunft der Telekom ist deren Netz und Kunden nicht von dem Ausfall betroffen.

Wie lange die Störungen andauern werden, konnte uns Vodafone nicht mitteilen.

Aktualisierung 23.11.2020 19:30 Uhr:

„Vodafone hatte am heutigen Montag, 23. November, ab 13.50 Uhr überregionale Einschränkungen in seinem Mobilfunknetz. Mehr als 100.000 Kunden konnten das Netz nicht oder nicht in der gewohnten Qualität nutzen. Grund war der Ausfall eines zentralen Steuerungselement für die Vodafone-Standorte in München, Frankfurt und Berlin. Dadurch konnten sich die betroffenen Kunden nicht ins Netz einbuchen und keine Datenverbindungen aufbauen. Ab 15.30 Uhr wurden diese Kunden kontrolliert ins Netz gebracht und seit 17 Uhr normalisiert sich der Verkehr wieder.

Unsere Technikexperten arbeiten mit Hochdruck an der genauen Ursachenanalyse und an der nachhaltigen Entstörung. Die Netzelement werden in der kommenden Nacht und am morgigen Tag noch sehr eng beobachtet. Wir bitten die betroffenen Mobilfunkkunden um Entschuldigung für ihre vorübergehenden Unannehmlichkeiten.“

 

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen – Abholservice Bücherei Langenhagen

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen

23. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Auch wenn die Stadtbibliothek aufgrund der niedersächsischen Corona-Verordnung bis mindestens Ende November geschlossen hat, müssen die Nutzerinnen und Nutzer nicht auf Bücher und andere Medien verzichten. Seit letzter Woche bietet die Bibliothek ihren Leserinnen und Lesern einen Bestell- und Abholservice an. Alle Online-Angebote sind rund um die Uhr erreichbar.

„Bücher aber auch andere Medien sind gerade in diesen Zeiten für viele Menschen ein wichtiger Ausgleich und bieten in diesen besonderen Zeiten ein Tor zu Außenwelt“, sagt Sabine Kerber, Leiterin der Stadtbibliothek Langenhagen. „Deshalb ist es uns wichtig, diesen Service für die Langenhagener Leserschaft anzubieten.“

Und so geht’s:

Die Leserinnen und Leser suchen sich zu Hause aus dem Online-Katalog Langenhagen unter https://bibkataloge.de/langenhagen/webopac/, die gewünschten Medien aus. Maximal können 10 Titel pro Person bestellt werden. Die Medienwünsche müssen mindestens einen Tag (bis 19 Uhr) vor dem Abholtermin an die Stadtbibliothek per Mail an stadtbibliothek@langenhagen.de übermittelt sein.

Folgende Informationen werden für die Bestellung benötigt: Name (Ausweisinhaber/-in) und Nummer des Leseausweises sowie für eventuelle Rückfragen die Telefonnummer.

Danach werden die Angaben zu den Autoren und Titeln der gewünschten Bücher/Medien mit der entsprechenden Signatur (z.B. Titel: Bewerbungstraining, Signatur: BWL 162 / oder Titel: Lindgren – Pippi Langstrumpf Signatur: 4 Lin) benötigt. Allerdings kann es vorkommen, dass bei der Ausgabe, aus verschiedenen Gründen einzelne Medien nicht verfügbar sind.

Wer möchte, kann den Service der Bibliothek nutzen und einfach ein Themenpaket bestellen. Beispielsweise Lesestoff für 10-jährige Kinder oder Romane. Dann stellen die Beschäftigten der Stadtbibliothek eine Auswahl zusammen.

Als letztes ist nur noch die Angabe des Wunschabholtermins notwendig. Mögliche Zeiten sind: Dienstag – Freitag: von 13.00 – 18.45 Uhr und Samstag: von 9.30 – 13.30 Uhr.

Dabei ist wichtig, nicht nur Zeiten zur vollen Stunde auszuwählen, sondern auch Zeiten im 5-Minutentakt zu nutzen, wie z.B. 14.05 Uhr oder 14.25 Uhr, damit es nicht zu Wartezeiten und Überschneidungen vor der Tür kommt.

Die Medien werden dann kontaktlos, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, an der Eingangstür der Stadtbibliothek übergeben. Hierbei muss natürlich die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zur Identifikation bitte den Leseausweis mitbringen.

Hinweis:
Eine Rückgabe von Medien ist zurzeit über diesen Weg nicht möglich.

Region verordnet Stallpflicht für Risikogebiete – Aufstallung

Region verordnet Stallpflicht für Risikogebiete

20. November 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Um die Gefahr der Einschleppung und Verbreitung der sogenannten Vogelgrippe zu minimieren, erlässt die Region Hannover ein Aufstallungsgebot in besonderen Risikogebieten. Nach der Verfügung der Region dürfen ab 21.11.2020 Geflügelhaltungen rund um das Steinhuder Meer – in Neustadt-Mardorf, Wunstorf-Steinhude sowie in Wunstorf-Großenheidorn – ihre Tiere nicht mehr im Freien halten, sondern nur noch im Stall oder unter einer sogenannten Schutzvorrichtung.

Dabei muss die Haltung nach oben durch eine dichte Abdeckung und seitlich gegen das Eindringen von Wildvögeln gesichert sein. Netze oder Gitter dürfen zur Vermeidung des Kontaktes zu Wildvögeln genutzt werden, aber nur, wenn sie als Abdeckung nach oben eine Maschenweite von nicht mehr als 25 mm aufweisen.

Vom Aufstallungsgebot berührt sind 39 Betriebe und Geflügelhaltungen in den ausgewiesenen Gebieten. In die Stallpflicht mit einbezogen wurden Gebiete, die von durchziehenden Vögeln bevorzugt als Rastplätze genutzt werden. Hintergrund ist ein bestätigter Fall der Vogelgrippe bei einer im Landkreis Nienburg tot aufgefundenen Wildgans. Das Aufstallungsgebot gilt nach Veröffentlichung bis auf Widerruf. Sollte es die Seuchenlage erfordern, kann die Stallpflicht auch ausgedehnt werden.

„Die Gefahr, dass Wildvögel den H5-Erreger auch in die Region Hannover tragen können, nehmen wir ernst“, sagt Dr. Petra Spieler, Leiterin des Fachdienstes Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover. „Um im Krisenfall ohne Zeitverzug handeln zu können, müssen wir alle Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter kennen. Wer sich bislang noch nicht bei uns gemeldet hat, muss das jetzt dringend nachholen.“ Die Meldung kann unter Telefon: (0511) 616-22824 erfolgen.

Die Region Hannover ist als Veterinärbehörde zuständig für 20 Städte und Gemeinden im Regionsgebiet außerhalb der Landeshauptstadt.

Die Allgemeinverfügung ist im Netz abrufbar unter ALLGEMEINVERFÜGUNG

 

PKW kollidiert in Laatzen-Grasdorf mit Stadtbahn – PKW gegen Stadtbahn

PKW kollidiert in Laatzen-Grasdorf mit Stadtbahn

19. November 2020/in Region Hannover

LAATZEN (PM). Zu einem Zusammenstoß zwischen einer Stadtbahn der Linie 2 Richtung Rethen und einem Personenwagen kam es heute Morgen gegen 10.45 Uhr auf der Hildesheimer Straße in Laatzen-Grasdorf. Dabei wurde ein 75-Jähriger aus Hannover in seinem Kleinwagen eingeschlossen.

Erst mit Hilfe der Feuerwehr konnte er gerettet werden. Um 10.55 Uhr wurde die gesamte Ortsfeuerwehr Laatzen mit den Stichworten „Verkehrsunfall zwischen Tram und PKW, eine verletzte Person“. Umgehend rückten drei Fahrzeuge zur Unfallstelle an der Würzburger Straße aus. Die Straßenbahn hatte den Personenwagen auf der Fahrerseite „hart getroffen“.

Mit einem hydraulischen Spreizer wurde die Tür entfernt und mit einer Glassäge die Frontscheibe eingesägt. Anschließend entfernten die Retter das Dach des silbernen Toyota. Gegen 11.20 Uhr wurde der Senior auf einem Spineboard über dem Kofferraum liegend nach hinten aus seinem Auto befreit. Im Rettungswagen fand die weitere Versorgung statt. Weitere Mitfahrer waren nicht im Fahrzeug. Später kam auch noch die Ehefrau an der Unfallstelle zu Fuß vorbei. In der Straßenbahn gab es keine Verletzten. Das Fahrzeug verließ gegen 11.30 Uhr Richtung Rethen die Einsatzstelle. Während der Sperrung der Straßenbahn von und nach Rethen setzte die ÜSTRA einen Busersatzverkehr ein.

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei nahm noch vor Ort erste Ermittlungen auf. Der Toyota musste abgeschleppt werden.

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium – DRK Präsidium Region Hannover

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium

16. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. hat am vergangenen Samstag ein neues Präsidium bestimmt. Martina Rust ist neue Präsidentin, als Vizepräsidenten wurden der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic gewählt. Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Mitglieder erstmals auf dem Postweg abgestimmt.

  • Martina Rust ist neue Präsidentin des Regionsverbandes
  • Aufgrund der Corona-Pandemie erfolgte die Wahl schriftlich per Umlaufbeschlussverfahren
  • Im kleinen Kreis wurden die langjährigen Mitglieder Sbresny und Beushausen für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt

„Wir können stolz sein auf das, was wir gerade in den vergangenen Monaten in Sachen Corona und darüber hinaus geleistet haben“, sagt Martina Rust, die nun in den kommenden vier Jahren als neue Präsidentin im Regionsverband des Deutschen Roten Kreuzes agieren wird. Auch in Zukunft stünden große Aufgaben bevor. Sie sei aber zuversichtlich, dass man die gemeinsam bewältigen könne, so Rust weiter. „In Ihren zahlreichen Ortsvereinen sorgen Sie dafür, dass das Deutsche Rote Kreuz präsent ist, dass es in Erscheinung tritt. Danke an Sie alle, die dazu beitragen, dass man sich jederzeit auf die Hilfe durch das Deutsche Rote Kreuz verlassen kann – geben Sie das Lob bitte weiter“, erklärt der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, Hans Hartmann. Die Mitgliederversammlung fand wegen der CoronaPandemie nur in kleinem Kreis, mit neuen und alten Mitgliedern des Präsidiums, statt. Anders als sonst üblich waren die Vertreter der Ortsvereine bei dem Treffen im Hannover Congress Centrum nicht mit dabei. Abgestimmt wurde im Vorfeld schriftlich auf dem Postweg im Umlaufbeschlussverfahren. Die Stimmenauszählung erfolgte vor Ort.

Im neuen Präsidium des DRK-Region Hannover e.V. werden Martina Rust, der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic als neue Vizepräsidenten zur Seite stehen. Die Rechtsexpertin Dr. Gabriele Willms übernimmt die ehrenamtliche Aufgabe der Justiziarin, Finanzexperte Thomas Brauer soll sich um alle finanziellen Belange innerhalb des Regionsverbandes kümmern. Die beiden Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann (CDU) und Dr. Stefan Birkner (FDP) wurden als „für die Rotkreuzarbeit wichtige Personen“ bestimmt. Außerdem im neuen Präsidium: Rüdiger Nijenhof (Konventionsbeauftragter), Melanie Minge (Vertreterin des JRK), Dr. med. Sascha Enax (Mitglied als Regionsverbandsarzt), Denise Kühl (Ausbildungsbeauftragte), Holger Rathjens (KatastrophenschutzBeauftragter) sowie als Mitglieder der Ortsvereine Petra Hunger, Günther Dalenbrook und Rolf Posor.

Alle Beschlüsse mit deutlicher Mehrheit gefasst

Alle neuen Mitglieder des Präsidiums wurden entsprechend der Vorlage in ihr Amt gewählt, wie das Wahlgremium um Hans-Joachim Sbresny mitteilt. Insgesamt haben sich bei der Wahl 84 der aktuell 110 Ortsvereine innerhalb des Regionsverbandes beteiligt. Neben der Wahl des Präsidiums wurden auch alle anderen Tagesordnungspunkte entsprechend der Vorlagen mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Das neue Präsidium kommt nun erstmals Mitte Dezember zusammen.

Auszeichnung für langjährige Mitglieder

Im Rahmen des Treffens am Wochenende wurden auch zwei ehemalige Mitglieder des Präsidiums für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt. Hans-Joachim Sbresny erhielt die Verdienstmedaille des DRKLandesverbandes Niedersachsen. „Hans-Joachim Sbresny hat sich im besten Sinne als Mann des Roten Kreuzes bewiesen und sich für das Rote Kreuz verdient gemacht“, lobt der Präsident Landesverbandes, Hans Hartmann. Otto-Werner Beushausen erhielt unterdessen vom Regionsverband die Ehrenmedaille in Gold für sein jahrzehntelanges Engagement, überreicht von der frisch gewählten Präsidentin Martina Rust: „Sie waren immer ein kompetenter Ansprechpartner, verlässlich, teamfähig und diskussionsfreudig. Sie treten für ihre Überzeugung ein, sind aber auch kompromissbereit“, erklärt Rust. Bei Beushausen müsse sie immer an das Niedersachsen-Lied denken: „Sturmfest und erdverwachsen – so habe ich Sie kennen- und schätzen gelernt. Ich danke Ihnen für Ihre jahrelange, ehrenamtliche Arbeit!“

 

Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1189 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt

16. November 2020/in Region Hannover

ISERNHAGEN (PM). In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 kam es zu einem Brand in einer Lagerhalle für Schwimmbadtechnik im Ortteil Isernhagen NB in der Straße Am Ortfelde. Die Feuerwehr löste Großalarm aus.

Über eine Drehleiter und Innenangriff konnte das Feuer relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden und so die Ausbreitung auf das angrenzende Wohn- und Geschäftshaus verhindert werden. Nach bisherigen Erkenntnissen kamen keine Personen zu Schaden. Die Feuerwehr ist zur Zeit damit beschäftigt, den Inhalt der Lagerhalle zu bergen und Nachlöscharbeiten durchzuführen.

Die Feuerwehr Isernhagen war mit sechs von acht Ortsfeuerwehren zur Brandbekämpfung an der Einsatzstelle. Die Straße am Ortfelde war während des Einsatzes gesperrt. Der Einsatz dauert noch an.

Zur Brandursache konnte der Pressesprecher der Feuerwehr Isernhagen keine Aussagen machen. Die Polizei hat die Ermittungen an der Brandstelle aufgenommen.

  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1177
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1189
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1206
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1224
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1235
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1258
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1270
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1283
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1305
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1312
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
  • Lagerhalle in Isernhagen NB Am Ortfelde brennt – BGPress 1315
    In den frühen Morgenstunden des 16.11.2020 brannte in Isernhagen NB Am Ortfelde eine Lagerhalle für Schwimmbadtechnik. Die Feuerwehr Isernhagen war mit einem Großaufgebot im Einsatz. © Bernd Günther
Ortsübliche Bekanntmachungen werden im Internet veröffentlicht – Tageszeitungen

Ortsübliche Bekanntmachungen werden im Internet veröffentlicht

13. November 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat ihre Hauptsatzung geändert. Künftig werden Allgemeinverfügungen und andere Informationen, die unter ortsübliche Bekanntmachungen fallen, nicht mehr einen Tag nach dem Abdruck in der Tageszeitung wirksam, sondern bereits einen Tag nach Veröffentlichung im Internet.

Für die Veröffentlichung hat die Region Hannover eine eigene Plattform eingerichtet: www.bekanntmachungen.region-hannover.de. Bislang waren die Allgemeinverfügungen erst einen Tag nach Abdruck in der Tagespresse wirksam geworden, so dass de facto jedes Mal eine Verzögerung von mindestens zwei Tagen eintrat.

„Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass wir in der Lage sein müssen, sehr kurzfristig Regelungen in Kraft zu setzen. Die Abhängigkeit von den Erscheinungsterminen der Zeitung hat uns in der Flexibilität eingeschränkt. Das haben wir jetzt geändert“, erläutert Regionspräsident Hauke Jagau. In der Tagespresse werde weiterhin über Allgemeinverfügungen und andere Inhalte in Form einer Anzeige informiert. Jedoch sei davon nicht die Wirksamkeit der entsprechenden Verfügung abhängig. Zudem ist es nicht mehr notwendig, den kompletten Verfügungstext in der Zeitung abzudrucken.

Zu den ortsüblichen Bekanntmachungen, für die diese Änderung jetzt in Kraft tritt, gehören neben den Allgemeinverfügungen zum Beispiel die Ankündigungen von Sitzungen der Regionsversammlung und der Ausschüsse nach besonderen Rechtsvorschriften – dazu zählen der Jugendhilfeausschuss und der Ausschusses für Schulen, Kultur und Sport -, Hinweise auf öffentliche Auslegungen etwa zu Planfeststellungsverfahren oder Schutzgebietsausweisungen und immissionsschutzrechtliche Genehmigungen, beispielsweise die Genehmigung von Tierhaltungsanlagen.

Schwerer Verkehrsunfall: PKW prallt gegen Baum – PKW gegen Baum Lehrte

Schwerer Verkehrsunfall: PKW prallt gegen Baum

13. November 2020/in Region Hannover

LEHRTE (ots). Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Lehrte, Kolshorn und Röddensen wurden am Donnerstag dem 12. November 2020 gegen 10:51 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der K122 zwischen Kolshorn und Röddensen alarmiert. Gemeldet worden war ein Pkw-Unfall mit eingeklemmter Person nach einem Zusammenstoß mit einem Baum.

Vor Ort eingetroffen bestätigte sich die Lage. Der Fahrer des schwarzen Ford Mustang konnte sich nach dem Zusammenprall mit dem Auto selbst aus dem verunfallten Fahrzeug befreien. Der Beifahrer war aufgrund des Zusammenstoßes des Fahrzeuges mit dem Baum im Fahrzeug eingeklemmt. Zuvor befuhren Fahrer und Beifahrer die K122 zwischen Kolshorn und Röddensen als der Fahrer des Fahrzeugs, aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Im Verlauf prallten beide Insassen daraufhin mit dem PKW gegen einen Baum und kamen dann mittig auf der Straße mit dem Fahrzeug zum Stehen. Der Fahrer erlitt durch den Unfall mittelschwere Verletzungen, der Beifahrer wurde aufgrund des Aufpralls im Bereich des Fußes umschlossen und im Fahrzeug eingeklemmt. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Beifahrer allerdings schwere Verletzungen.

Die vor Ort eingetroffenen Einsatzkräfte sperrten die Straße komplett und stellten den Brandschutz sicher. Die weiteren Einsatzkräfte übernahmen die übergeordnete Aufgabe und befreiten den Beifahrer in Absprache mit dem Notarzt patientengerecht aus dem Fahrzeug. Hierzu wurde im Rahmen der technischen Rettung hydraulisches Rettungsgerät, darunter Schere, Spreizer sowie Rettungszylinder, eingesetzt. Nach der erfolgreichen Befreiung aus dem verunfallten PKW unterstützten die Einsatzkräfte bei den weiteren Rettungsmaßnahmen in Absprache mit dem Notarzt. Mittels Rettungshubschrauber wurde der Beifahrer dann in eine Klinik gebracht. Der mittelschwer verletzte Fahrer wurde ebenfalls durch den Rettungsdienst betreut und bodengebunden in ein Krankenhaus gebracht. Parallel wurden auslaufende Betriebsstoffe eingedämmt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Zum Unfallhergang und Schadenshöhe können derzeit keine weiteren Angaben getätigt werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Kolshorn, Röddensen und Lehrte mit 30 Einsatzkräften und 6 Fahrzeugen, der Rettungshubschrauber, sowie der RTW und die Polizei.

Stadt Langenhagen startet neues Projekt in Bereichen mit vielen Straßenbäumen – Laub der Strassenbäume

Stadt Langenhagen startet neues Projekt in Bereichen mit vielen Straßenbäumen

13. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). An zwölf Standorten stehen ab sofort Abgabebehälter zur kostenlosen Laubabfuhr bereit

Die Stadt Lagenhagen startet ein neues Projekt, um in Bereichen mit vielen Straßenbäumen eine kostenlose Abfuhr des dort anfallenden Laubes anzubieten. An zwölf Standorten innerhalb des Stadtgebietes wurden am Donnerstag, 11. November, Abgabebehälter im Straßenseitenbereich aufgestellt. In diese können Anwohnerinnen und Anwohner das Laub der Straßenbäume ganz einfach entsorgen. Einzige Bedingung: Das Blattwerk ist lose abzugeben; auf Säcke, Kartons oder anderes Verpackungsmaterial muss verzichtet werden.

„Dieses Angebot ist ein kleiner Dank an alle, die uns im Herbst tatkräftig beim Laubkehren im öffentlichen Raum unterstützen“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. Die Idee dazu kam aus der Bevölkerung. Gerade an Straßen mit Mehrfamilienhäusern gibt es oftmals keine Möglichkeit, das Laub zu kompostieren. Die Entsorgung mit dem Hausmüll ist meist problematisch. „An zwölf Pilotstandorten in der Karl-Kellner-Straße, der Breslauer Straße und der Kolberger Straße schaffen wir jetzt Abhilfe. Sollte sich das Projekt bewähren, werden wir prüfen, ob sich auch andere Standorte für dieses Angebot eignen.“

Zum Gelingen des Projekts können Anwohnerinnen und Anwohner ganz einfach beitragen. „Es gibt nur die eine Nutzungsregel: An den Stellen darf das Laub der Straßenbäume lose, das heißt ohne Verpackungen entsorgt werden“, erläutert Ursula Schneider, Leiterin der Abteilung Stadtgrün und Friedhöfe. Für Laub, Grünschnitt oder anderen Abfällen aus privaten Gärten sind die Laubsammelstellen nicht gedacht. Diesen nimmt der städtische Betriebshof jetzt, außerhalb der Gartensaison montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr kostenlos auf dem Gelände „An der Neuen Bult“ 100 entgegen. Er kann ebenfalls mittwochs 16 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 9 bis 12 Uhr bei den Grüngutannahmestellen Kananoher Straße / Ecke Auf der Heide (Kaltenweide), Walsroder Straße (Krähenwinkel) und Dorfstraße 28 (Schulenburg) abgegeben werden.

Die Trennung zwischen Laub von privaten und öffentlichen Bäumen ist dem Umstand geschuldet, dass der städtische Betriebshof die Entleerung als eine weitere Aufgabe übernimmt. Da einige davon, wie etwa der Winterdienst Vorrang haben könnten, bittet die Stadt um Verständnis, sollte ein Behälter mal voll sein und nicht innerhalb der nächsten Tage geleert werden können.

 

Trinkwasser in Langenhagen wieder freigegeben! – Entwarnung Wasserproblem Langenhagen

Trinkwasser in Langenhagen wieder freigegeben!

12. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Alle Haushalte in Langenhagen bekommen wieder Trinkwasser, das die Anforderungen der Trinkwasserverordnung voll erfüllt. Durch eine Verunreinigung am 28. Oktober waren in Teilen Langenhagens bis zu 2.000 Haushalte von Einschränkungen bei der Trinkwasserversorgung betroffen.

Nach Hunderten von Probennahmen, umfangreichen Analysen und Untersuchungen ist vom Gesundheitsamt der Region Hannover die vollumfängliche Nutzung des Trinkwassers in dem betroffenen Gebiet Langenhagens wieder frei gegeben worden. Ab Donnerstagnachmittag, 12. November 2020, sind damit alle bisherigen Nutzungseinschränkungen aufgehoben.

Die laufenden Trinkwasseranalysen aus dem betroffenen Gebiet zeigten über mehrere Tage keine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Um auch eine langfristige Auswirkung auf das Leitungsnetz sicher ausschließen zu können, werden in den nächsten Wochen vorsorglich noch weitere Untersuchungen folgen.

„Wir hatten das seltene Glück, dass die Verunreinigung durch intensiven Geruch und Schaum auf sich selbst aufmerksam gemacht und dadurch niemand größere Mengen des mit Schaumbildnern (Tensiden) verunreinigten Wassers getrunken hat “, sagt Dr. Roland Suchenwirth vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt.

Andreas Kranz, Leiter des zentralen öffentlichen Gesundheitswesens der Region Hannover, betont: „Es war für alle Betroffenen eine große Herausforderung, so lange das Trinkwasser nicht nutzen zu können. Aber es war notwendig, die Ergebnisse aller Untersuchungen abzuwarten und genau zu bewerten, bis die Gewissheit bestand, dass die Trinkwasserversorgung die hohen Ansprüche der Trinkwasserverordnung wieder voll erfüllt.“

Bis heute hieß es Proben, Proben, Proben

Seit den Erstsicherungsmaßnahmen am 28. Oktober haben rund 50 enercity-Netzexperten für die Wiederherstellung der Trinkwasserqualität gesorgt. Mit intensiven Spülungen und mehr als 400 Probenahmen im Wassernetz.  „Tagelang hieß es Proben, Proben, Proben. Für uns gilt: Sicherheit vor Schnelligkeit. Bei der Wasserqualität machen wir keine Kompromisse“, so der enercity-Vorstand Prof. Dr. Marc Hansmann. Für den Nachweis der Trinkwasserqualität hat enercity dem Gesundheitsamt Hunderte von Probenergebnisse aus insgesamt fünf bundesweit verteilten Fachlaboren, umfangreiche Berichte über Maßnahmen und Befunde, Gutachten zum Fremdeintrag des Reinigungsmittels sowie Duftstoffanalysen vorgelegt. Die wichtigsten beteiligten Labore waren das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser (Mülheim an der Ruhr) sowie Dr. Wirts und Partner (Hannover), das DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW, Karlsruhe), Geodata (Garbsen) und das Labor der enercity-Netzgesellschaft.

Gemeinschaftsleistung zur Bewältigung der Lage

Zur mobilen Trinkwasserversorgung und Unterstützung der Betroffenen trat die Stadt Langenhagen in Aktion. Zeitweilig waren vor Ort über 50 Kräfte im Einsatz. Über den Krisenstab wurden THW und JUH zur Aufstockung der Wasserwagenstandorte und Hilfsleistungen für Mobilitätseingeschränkte mobilisiert. Die Feuerwehr unterstützte bei der raschen Information der Betroffenen im Gebiet. Die Stadt organisierte Duschmöglichkeiten in einer Turnhalle.

„Nachdem sich bei enercity abzeichnete, dass die Störung länger andauern könnte, haben wir einen Krisenstab einberufen. In der Taskforce aus Mitarbeitern von Stadt und enercity und mit den Ehrenamtlichen von THW, Johannitern und Freiwilliger Feuerwehr, haben wir schnell reagiert und geholfen: noch in der Nacht haben wir eine Website freigeschaltet und schon am Samstag früh am Bürgertelefon erste Fragen beantwortet und Trinkwasser für die Betroffenen organisiert“, berichtet Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer. „Die vergangenen Tage haben aus meiner Sicht gezeigt, dass wir so eine schwierige Situation nur gemeinsam meistern können und welche Bedeutung das Ehrenamt hat.“

Allein im öffentlichen Trinkwassernetz spülte enercity über 5.000 Kubikmeter, also mehr als fünf Millionen Liter, durch die Leitungen, um Rückstände des fremd eingetragenen Reinigungsmittels zu entfernen. Selbsthilfe-Tipps für das Spülen der Wasserinstallationen in den Gebäuden waren eine weitere Hilfe für die Betroffenen, um den Weg zur Freigabe der Trinkwassernutzung zu ebnen. „Wir danken allen betroffenen Haushalten und Betrieben für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Arbeiten. Dieser Dank geht auch in Richtung Feuerwehr, THW, Johannitern und der Stadt Langenhagen, die mit ihren Unterstützungsleistungen halfen die die Versorgungslage der Betroffenen zu verbessern“, so Hansmann.

enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und durch sofortige Absperr- und Spülmaßnahmen am Morgen des 28. Oktober die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen stammt das Reinigungsmittel aus einem Gewerbebetrieb, Ermittlungen dazu laufen noch.

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