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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Ab dem 23. Oktober gilt für die Region Hannover ab 23:00 Uhr eine Sperrstunde – Sperrstunde

Ab dem 23. Oktober gilt für die Region Hannover ab 23:00 Uhr eine Sperrstunde

23. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (red.). Seit heute (23.10.2020) gilt für alle Restaurants, Kneipen und Gaststätten wegen des fast Erreichens des 7-Tage-Inzidenzwertes von 50 / 100.000 Einwohner bis auf weiteres ab 23:00 Uhr bis zum Folgetag 6:00 Uhr eine Sperrstunde. Durch die stark steigende Neuinfektionszahlen wurde dieses beschlossen. 

Die Polizei hat dementsprechende Kontrollen angekündigt, um die Einhaltung der Sperrstunde bei den betroffenen Gastrobetrieben zu kontrollieren. Am Freitag lag laut Angaben der Region Hannover der 7-Tage-Inzidenzwert bei 49,5, also ganz knapp unter der 50er Marke und führte deshalb zur Entscheidung der Region Hannover. Weitere Maßnahmen können dann bei Überschreitung des Grenzwertes erfolgen.

Die Gastronomen und Betreiber der betroffenen Betriebe kritisieren diese Maßnahmen. Vermutlich wird versucht werden, über den Weg einer gerichtlichen Klage die Sperrstunde zu kippen.

Gebündelte Kraft gegen Maskenverweigerer – Maskenverweigerer

Gebündelte Kraft gegen Maskenverweigerer

23. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Nach intensiver Vorbereitung und Planung war es am gestrigen Donnerstag, 22. Oktober so weit: Der Kommunale Ordnungsdienst und die Polizei der Stadt Langenhagen haben eine gemeinsame Kontrolle zur Einhaltung der Corona-Regeln durchgeführt.

Insgesamt wurden dabei 17 Ordnungswidrigkeitsanzeigen für Verstöße gegen die Corona-Verordnung und fehlende Hygiene-Konzepte gefertigt, die nun an die Region Hannover gemeldet und durch diese geahndet werden. Deutlich wurde, dass oftmals Unklarheit über die notwendigen Maßnahmen durch steigenden Corona-Zahlen herrscht. Daher wurde in diesem Einsatz gleichzeitig präventive Aufklärungsarbeit geleistet, die in vielen Fällen auch direkt umgesetzt wurde.

Bei dem neuen Vorgehen wurden mehrere Teams gebildet, die dann gezielt Örtlichkeiten in Langenhagen überprüften. „Die Teams waren zum Teil in Zivil unterwegs, damit der Überraschungseffekt größer ist. Wenn man uns von weitem schon sieht, wird schnell noch die Maske aufgesetzt oder der Abstand hergestellt. Wir wollen aber einen Lerneffekt erzielen und die Menschen auf den Regelverstoß hinweisen – inklusive der Konsequenzen“, sagt der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Langenhagen, Hendrik Stange.

Grund für die gemeinsame Kontrolle ist die bessere Möglichkeit der personellen Unterstützung. Da die Zuständigkeit für die Durchsetzung der Corona-Verordnung eigentlich bei der Region Hannover und der Polizei liegt, kann die Stadt normalerweise nur bei Gefahr in Verzug selbst eingreifen. In dieser neuen Konstellation können die Teams sich jedoch direkt vor Ort unterstützen und sofort tätig werden. Jan-Christopher Altenhoff, zuständig für Gefahrenabwehr bei der Stadt Langenhagen: „Gemeinsam können wir so wesentlich effektiver agieren und mehr Verstöße ahnden. Geplant ist, solche Kontrollen in Zukunft anlassbezogen auch weiter durchzuführen.“

Auslöser der Aktion waren vermehrte Meldungen aus der Bevölkerung über nicht eingehaltene Regeln, besonders in Bezug auf Maskenpflicht, Datenerhebung in der Gastronomie oder den Mindestabstand. Im Fokus der Kontrolle standen die Markthalle, das CCL, verschiedene Gastronomiebetriebe und Shisha-Bars.

Zweite Allgemeinverfügung der Region Hannover zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus "COVID-19" – Zweite Allgemeinverfügung Region Hannover

Zweite Allgemeinverfügung der Region Hannover zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus „COVID-19“

20. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (red.). Die Region Hannover hat am heutigen Dienstag (20.10.2020) die Zweite Allgemeinverfügung der Region Hannover zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus „COVID-19“ bekannt gegeben. In dieser wird das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung wegen der Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwertes von 35 / 100.000 Einwohner in der Region Hannover geregelt.

Der Wortlaut ist ebenfalls auf der offiziellen Seite der Region Hannover unter www.hannover.de nachzulesen. Es gilt immer die offizielle Version auf der Internetpräsenz der Region Hannover. Wir geben hier die Version mit Stand 20.10.2020 als PDF-Leseversion wieder.

Sicherheitsfehler: PDF-Dateien müssen auf der selben Domäne wie diese Website gehostet sein.

PDF ist gehosted auf: http://https%3A%2F%2Fbg-press.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F10%2FZweiteAllgemeinverfu%CC%88gungzurVerhinderungderVerbreitungdesC.pdf aber diese Site ist: https://bg-press.de

Warnstreiktag am 21.10.2020 in den städtischen Kindertagesstätten der Stadt Langenhagen – KITA Streik ver.di

Warnstreiktag am 21.10.2020 in den städtischen Kindertagesstätten der Stadt Langenhagen

19. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat erneut alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst der Stadt Langenhagen für Mittwoch, den 21.Oktober 2020 zum Streik aufgerufen.

Nach jetzigem Kenntnisstand der Verwaltung wird, im Zuge der Tarifverhandlungen, in den städtischen Kindertagesstätten am Mittwoch, den 21. Oktober ein Warnstreiktag durchgeführt.

Für den Warnstreiktag gibt es zwischen der Stadt Langenhagen und der Gewerkschaft keine Notdienstvereinbarung.

Durch den Warnstreiktag wird es in allen städtischen Kindertagesstätten zu Personalengpässen kommen. Die aktuell gültigen Regelungen der „Kohortenbetreuung“ lassen derzeit keine gruppenübergreifende Betreuung zu, so dass gegebenenfalls keine oder nur ein eingeschränktes Betreuungsangebot zur Verfügung stehen wird.

Die Eltern werden direkt durch die Einrichtungen entsprechend informiert und darum gebeten, eine eigene Betreuung der Kinder zu organisieren.

aha wird am 21. Oktober erneut bestreikt – BGPress 6738© Bernd Günther

aha wird am 21. Oktober erneut bestreikt

19. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Am Mittwoch, 21. Oktober 2020, wird aha bestreikt. An diesem Tag werden Wertstoffhöfe und Deponien geschlossen bleiben, auch das Kundencenter in der hannoverschen Innenstadt sowie das Servicetelefon sind nicht besetzt.

Bis auf einen Notdienst, beispielsweise für Krankenhäuser und Altenheime, ruht die durch aha durchgeführte Abfallentsorgung in der Region Hannover. Ausgenommen sind Sperrmüllabholungen, die für diesen Tag zugesagt wurden. Die durch die Firma Remondis durchgeführte Wertstoffsammlung ist nicht betroffen. Sie findet am Mittwoch im Umland der Region Hannover wie gewohnt statt.

•        Regionsweit fällt die Müllabfuhr aus
•        Deponien und Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Die an diesem Tag ausgefallene Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen wird nicht nachgeholt. Spätestens bei der nächsten regulären Abfuhr werden die Abfälle abgeholt. Auch die Straßenreinigung in Hannover wird bestreikt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zum Beispiel bei Glättegefahr oder der Beseitigung von Gefahrenstellen, sorgt ein Notdienst für sichere Straßen.

Region Hannover informiert zum aktuellen Infektionsgeschehen – Inzidenzwert 35 Region Hannover

Region Hannover informiert zum aktuellen Infektionsgeschehen

19. Oktober 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). In den vergangenen Wochen sind die Infektionszahlen in der Region Hannover stetig gestiegen. Nun ist auch in der Region der Inzidenzwert von 35 pro 100.000 Einwohnenden in der vergangenen 7 Tagen übertroffen worden. Er liegt tagesaktuell bei 36,2.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover reagiert mit erweiterten Maßnahmen, die auch mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Kommunen in der Region Hannover in einer Telefonkonferenz besprochen wurden. Die Region Hannover setzt zum einen die Empfehlungen des Landes Niedersachsen für einen Inzidenzwert von 35 und höher um, verschärft aber auch die Maskenpflicht.

Folgende Maßnahmen sollen helfen, das Infektionsgeschehen einzudämmen:

  • Maximal 25 Personen bei privaten Zusammenkünften und Feiern in privaten Räumlichkeiten
  • Maximal 50 Personen bei privaten Zusammenkünften und Feiern in gastronomischen Betrieben
  • Verbindliche Maskenpflicht innerhalb von Verkehrsflächen (Flure, Treffpunkte etc.). in Gebäuden, in denen Menschen arbeiten. Das betrifft alle Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Ausgenommen sind Schulen und Kindertagestätten, in denen weiterhin die jeweiligen Hygienekonzepte gelten.
  • Verstärkte Kontrollen zur Einhaltung der geltenden Hygienemaßnahmen in gastronomischen Betrieben
  • Verbot von Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs ohne Mund-Nasen-Schutz.
  • Appell, freiwillig im öffentlichen Raum eine Maske zu tragen. Die Region prüft darüber hinaus, eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum einzuführen

Regionspräsident Hauke Jagau ruft zudem zu größerer Eigenverantwortung auf: „Jede und jeder kann sich selbst schützen, indem sie oder er Abstand zu anderen hält und dort, wo dies nicht möglich ist, eine Maske trägt. Das gilt im Übrigen nicht nur in den Bereichen, in denen es bereits eine Maskenpflicht gibt – indem wir freiwillig den Mund-Nasen-Schutz tragen können wir alle einen Beitrag zum Infektionsschutz leisten. Für die Arbeitsstätten in der Region Hannover werden wir die Maskenpflicht jetzt verschärfen. Aber auch dort, wo Menschen sich untereinander gut kennen und privat miteinander Kontakt halten, sind Abstand und Hygieneregeln geboten. Ich bitte alle, auch in diesen Situationen sorgfältig darauf zu achten, dass sie Ansteckungsrisiken minimieren. Es ist zum Besten aller.“

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Drei Gemeinden haben in der Region Hannover den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 heute überschritten – Corona Ampel gelb 1

Drei Gemeinden haben in der Region Hannover den 7-Tage-Inzidenzwert von 50 heute überschritten

19. Oktober 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (red.) Am heutigen Montag hat die Region Hannover in der Meldung des Landes Niedersachsen den Vorwarnwert von 35 / 100.000 Einwohner in der 7-Tage-Inzidenz überschritten. In drei Gemeinden ist die Warnstufe Rot erreicht worden.

Die Warnstufe Rot haben folgende Gemeinden laut Meldung der Region Hannover vom 19.10.2020 erreicht:

  • Hemmingen (61,4)
  • Ronnenberg (52,3)
  • Uetze (58,3)

Den Vorwarnwert Gelb haben sechs weitere Gemeinden zum Teil deutlich überschritten:

  • Lehrte (49,1)
  • Wunstorf (42,7)
  • Burgdorf (44,5)
  • Garbsen (44,3)
  • Burgwedel (38,5)
  • Stadt Hannover (39,4)

Am heutigen Montag hat die Region inzwischen angekündigt, kurzfristig erforderliche Maßnahmen bei Überschreitung der Stufe Gelb bzw. Rot der Bevölkerung in der Region Hannover mitzuteilen. Sobald diese uns vorliegen, geben wir Sie Ihnen selbstverständlich zeitnah bekannt.

Auf das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger der Region Hannover und die Einhaltung der erforderlichen Maßnahmen (Tragen eines Mund-/Nasen-Schutzes, Abstand halten, Händewaschen und ausreichend Lüften) sowie die Maßnahmen, die ab dem Wert oberhalb 35 angeordnet werden, wird es ankommen, wie hoch die Werte in der Region Hannover in dieser Woche steigen werden.

Langenhagen ist sicherer Hafen – Sicherer Hafen Langenhagen

Langenhagen ist sicherer Hafen

16. Oktober 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). „Mit der heutigen Antragsunterschrift erklärt sich die Langenhagen bereit zusätzlich Menschen – bevorzugt unbegleitete Minderjährige – aus dem Lager Moria auf Lesbos aufzunehmen“, erklärt Eva Bender, Sozialdezernentin der Stadt Langenhangen. Der Rat der Stadt Langenhagen hatte die Stadtverwaltung in der vergangenen Ratsversammlung beauftragt, dem Städtebündnis „Sichere Häfen“ beizutreten.

Die Vereinbarung wurde mit der internationalen Organisation „Seebrücke“ geschlossen. Sie setzt sich für sichere Fluchtwege und die menschenwürdige Aufnahme Geflüchteter ein.

Die Teilnahme am Bündnis soll deutlich mehr als ein Lippenbekenntnis sein. Teilnehmende Kommunen sollen Schutzsuchenden auch ein langfristiges Ankommen ermöglichen.

„Das ist für die Stadt kein neues Feld“, erklärt Doris Lange, Abteilungsleiterin Soziales. „Langenhagen hat mit der Unterstützung zahlreicher Bürgerinnen und Bürger in den vergangenen Jahren den Geflüchteten Obdach und Hilfe gewährt und wird dieses auch in Zukunft tun.“ Die Stadtverwaltung kann bei der Umsetzung der Bündnisziele auf ein außergewöhnlich großes und starkes Helfernetzwerk innerhalb der Kommune zurückgreifen.

Im Rahmen der Jugendhilfe werden die ankommenden, minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge in Jugendhilfeeinrichtungen untergebracht.

„Mit der Entscheidung des Rates zeigt unsere Stadt aktive Solidarität mit Geflüchteten, die auf dem Mittelmeer in Seenot geraten sind. Eine wichtige und richtige Haltung die hier Politik und Stadt gemeinsam einnehmen“, so Bender.

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh – Eingeklemmtes Reh© Carl-Marcus Müller

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh

12. Oktober 2020/in Region Hannover

Langenhagen (cmm). Am heutigen Montagmorgen, gegen 8:20 Uhr, wurde die Langenhagener Feuerwehr zu einer Tierrettung alarmiert. Nahe eines Stichweges entlang der Wietze hatte eine Spaziergängerin fiepende Geräusche gehört und dann ein eingeklemmtes junges Reh in einer Gitterpforte zu einem Reitplatz entdeckt. Sie alarmierte umgehend die Langenhagener Feuerwehr.

Das junge Tier war bereits mit dem Kopf durch das Gitter gekommen, steckte jedoch im Bereich der Hüfte fest und hätte sich mit eigener Kraft nicht befreien können.

Wie Stephan Bommert, Stadtpressesprecher der Langenhagener Feuerwehr, mitteilte verfügt die Langenhagener Feuerwehr über eine spezielle Tierrettungskomponente die hier zum Einsatz kam. Das eingeklemmte Reh konnte relativ schnell mit einem hydraulischen Rettungsspreizer befreit werden.

In einer warmen Decke verpackt und sicher in einer Rettungskiste verstaut wurde das Reh für weitere Maßnahmen in die Tierärztliche Hochschule nach Hannover verbracht.

Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften vor Ort.

Blaulicht Aktuell

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 2

10. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Am heutigen Morgen ereignete sich auf der Bundesautobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Herrenhausen und Garbsen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW fuhr unter einen LKW. Hierbei wurde eine Person lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 09:55 Uhr kam ein auf einer Dienstfahrt befindliches Einsatzleitfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 2 zufällig auf eine Unfallstelle zu. Ein PKW Audi A 6 mit einem Anhänger war kurze Zeit vorher unter den Sattelauflieger eines vor ihm befindlichen LKW gefahren. Sofort wurden durch die, auch rettungsdienstlich ausgebildeten, Feuerwehrbeamten Erstversorgungsmaßnahmen eingeleitet. Der Regionsleitstelle Hannover konnte schnell ein genaues Lagebild mitgeteilt werden, woraufhin die erforderlichen Einsatzkräfte alarmiert wurden.

Der 51-jährige Fahrer des Audi war in seinem Fahrzeug eingeschlossen und musste mit hydraulischem Rettungsgerät durch die Feuerwehr befreit werden. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt wurde der Patient mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein hannoversches Krankenhaus transportiert. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Während der Rettungsmaßnahmen musste die A 2 in Höhe der Anschlussstelle Herrenhausen in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen, einem Rettungshubschrauber und 26 Einsatzkräften vor Ort.

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