BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Zimmerbrand in Elze

Zimmerbrand in Elze: 65 Kräfte im Einsatz

14. Februar 2026/in Region Hannover

Einfamilienhaus in der Mittelstraße nach Feuer unbewohnbar.

WEDEMARK / ELZE (redu) – Ein Zimmerbrand in der Mittelstraße hat am Samstag gegen 10.20 Uhr mehrere Ortsfeuerwehren der Gemeinde Wedemark gefordert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen Flammen aus dem Fenster eines Einfamilienhauses. Eine Bewohnerin wurde verletzt, die Katze gerettet.

Das Feuer band zahlreiche Einsatzkräfte aus mehreren Ortsteilen. Das betroffene Haus ist nach dem Brand zunächst nicht bewohnbar.

Der Zimmerbrand war am Samstagvormittag gegen 10.20 Uhr gemeldet worden. Die Feuerwehr Elze rückte in die Mittelstraße aus. Bereits bei Eintreffen der ersten Kräfte standen Flammen im ersten Obergeschoss sichtbar aus einem Fenster.

Aufgrund der Lage wurde die Alarmstufe erhöht. Die Ortsfeuerwehren Bennemühlen, Mellendorf, Oegenbostel und Wennebostel wurden nachalarmiert. Insgesamt waren später 65 Einsatzkräfte mit zwölf Fahrzeugen vor Ort.

Verletzte Bewohnerin

Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich eine Person der vierköpfigen Familie im Haus. Die Frau hatte das Gebäude beim Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen, verletzte sich jedoch bei ersten Löschversuchen. Der Rettungsdienst brachte sie in ein Krankenhaus.

Auch eine Katze befand sich im Haus. Das Tier konnte im weiteren Einsatzverlauf durch Feuerwehrkräfte gerettet werden.

Nachlöscharbeiten bis Mittag

Nach dem Löschen der Flammen war die Feuerwehr bis etwa 14 Uhr mit der Suche nach Glutnestern beschäftigt. Dafür wurden im weiteren Verlauf auch die Ortsfeuerwehren Gailhof und Meitze mit zusätzlichen Atemschutzgeräteträgern alarmiert.

Das betroffene Zimmer brannte vollständig aus. Ein Übergreifen des Feuers auf den Dachstuhl konnte verhindert werden. Das Einfamilienhaus ist nach Angaben der Feuerwehr zunächst unbewohnbar.

Regionsleitstelle Region Hannover

Europaweiter Tag des Notrufs rückt die 112 in den Fokus

10. Februar 2026/in Region Hannover

Am 11. Februar wird europaweit an Bedeutung des Notrufs 112 und die richtige Nutzung erinnert.

REGION HANNOVER – Der 11. Februar steht europaweit im Zeichen des Notruf 112. Der Aktionstag macht darauf aufmerksam, wie wichtig ein schneller, zuverlässiger und korrekt genutzter Notruf für die Sicherheit der Bevölkerung ist und welche zentrale Rolle Leitstellen, Rettungsdienst und Feuerwehr dabei spielen.

Der Aktionstag soll das Bewusstsein dafür stärken, wann und wie die 112 richtig genutzt wird, um Einsatzkräfte schnell und gezielt zu alarmieren.

Die europaweit einheitliche Notrufnummer ist rund um die Uhr erreichbar und verbindet Anrufende direkt mit Feuerwehr und Rettungsdienst. In den Leitstellen gehen täglich etwa 830 Notrufe ein. Das Spektrum reicht von medizinischen Notfällen über Brände bis hin zu Verkehrsunfällen.

Geschulte Mitarbeitende nehmen die Anrufe entgegen, erfassen die Lage und koordinieren die Einsätze. Wenn nötig, geben sie bereits am Telefon lebensrettende Hinweise, bis Hilfe vor Ort eintrifft. Die schnelle und strukturierte Kommunikation ist dabei entscheidend für den weiteren Verlauf eines Einsatzes.

Zentrale Rolle der Leitstellen

Christine Karasch, Dezernentin für Öffentliche Sicherheit und Gesundheit der Region Hannover, betont die Bedeutung der Nummer. Der Notruf sei eine der wichtigsten Lebensadern der Gesellschaft, da er Menschen in Notsituationen schnelle und professionelle Hilfe ermögliche. Dafür arbeiteten Einsatzkräfte und Mitarbeitende der Regionsleitstelle rund um die Uhr hochprofessionell zusammen.

Richtiges Absetzen im Ernstfall

Auch Dr. Axel von der Ohe, erster Stadtrat und Feuerwehrdezernent der Landeshauptstadt Hannover, hebt hervor, dass die 112 bei medizinischen Notfällen, schweren Unfällen oder Bränden der direkte Draht zu Rettungsdienst und Feuerwehr ist. Wichtig sei, dass bereits Kinder die Nummer kennen und wissen, wann sie zu wählen ist. Entscheidend sind klare Angaben zum Ort des Geschehens, zur Art des Notfalls und zur Zahl der Betroffenen.

Um im Ernstfall schnell helfen zu können, arbeiten Feuerwehr, Rettungsdienst und die Regionsleitstelle Hannover eng verzahnt. Der Tag des Notrufs soll die Aufmerksamkeit auf diese unverzichtbare Infrastruktur lenken und zur richtigen Nutzung der 112 beitragen.

Feuerwehr am Klinikum Gehrden

Rauchentwicklung in Patientenzimmer: Feuerwehreinsatz im Klinikum

7. Februar 2026/in Region Hannover

Feuerwehr und Rettungsdienst rücken ins Klinikum Robert Koch aus.

GEHRDEN – In einem Patientenzimmer des Klinikums Robert Koch ist am Donnerstag Rauch aus einer elektrischen Schaltvorrichtung aufgestiegen. Klinikpersonal alarmierte die Feuerwehr und brachte zwei Patientinnen in Sicherheit. Einsatzkräfte erkundeten den betroffenen Bereich, schalteten das Bauteil stromlos und lüfteten den Raum.

Der Einsatz zeigt, wie schnell abgestimmte Abläufe in sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern greifen und mögliche Gefahren für Patienten und Personal frühzeitig begrenzt werden können.

Die Rauchentwicklung wurde durch Mitarbeitende des Klinikums bemerkt, die umgehend über den telefonischen Notruf die Feuerwehr verständigten. Zeitgleich wurden die beiden Patientinnen aus dem betroffenen Zimmer gebracht und ärztlich betreut. Weitere Bereiche des Klinikums waren nicht betroffen.

Neben umfangreichen Kräften der Feuerwehr alarmierte die Regionsleitstelle auch den Rettungsdienst sowie die Örtliche Einsatzleitung. Während erste Feuerwehrleute die Schadenstelle im weitläufigen Gebäudekomplex erkundeten, fuhren weitere Einheiten den betroffenen Gebäudeteil über eine spezielle Feuerwehrzufahrt an der Scharnhorststraße an.

Ursache schnell lokalisiert

Die Einsatztrupps identifizierten ein elektrisches Bauteil als Auslöser der Rauchentwicklung und schalteten dieses stromlos. Anschließend wurde das Bauteil demontiert und das Patientenzimmer gründlich gelüftet. Die beiden Patientinnen befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits unter ärztlicher Kontrolle.

Kräfte aus dem gesamten Stadtgebiet im Einsatz

Die Schwerpunktfeuerwehr Gehrden war mit acht Fahrzeugen und 38 Einsatzkräften vor Ort. Unterstützt wurde sie von den Ortsfeuerwehren Everloh, Ditterke, Lemmie und Northen sowie vom Rettungsdienst und weiteren Sonderfahrzeugen der Region Hannover, die vorsorglich in Bereitstellung standen. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden.

Dachstuhlbrand in Immensen

Dachstuhlbrand in Immensen greift von Carport auf Wohnhaus über

5. Februar 2026/in Region Hannover

Photovoltaikanlage und winterliche Glätte erschweren Löscharbeiten.

LEHRTE-IMMENSEN (redu) – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 5. Februar 2026, ist es in der Straße Hinter den langen Höfen zu einem Dachstuhlbrand gekommen. Alarmiert wurden gegen 0.48 Uhr mehrere Feuerwehren aus dem Stadtgebiet Lehrte. Ein Carport und ein Wohnhaus waren betroffen.

Der Einsatz zeigt die besonderen Herausforderungen nächtlicher Brände in Wohngebieten und die Bedeutung überörtlicher Zusammenarbeit der Feuerwehren im Stadtgebiet Lehrte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand ein Carport mit gelagertem Holz bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen. Der Dachstuhl sowie eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage waren vom Feuer betroffen.

Komplexe Brandbekämpfung am Wohnhaus

Die Einsatzleitung bildete zwei Einsatzabschnitte. Mehrere Trupps gingen unter schwerem Atemschutz im Innen- und Außenangriff mit insgesamt vier Strahlrohren vor. Parallel wurde über eine Drehleiter die Dachhaut geöffnet, um Glutnester freizulegen. Eine Drohne und eine Wärmebildkamera unterstützten die kontinuierliche Kontrolle.

Winterliche Bedingungen und Technik als Herausforderung

Zusätzlich erschwerten Schnee, Eis und gefrierendes Löschwasser die Arbeiten an der Einsatzstelle. Die enge Straßenführung mit parkenden Fahrzeugen beeinträchtigte zudem die Bewegungen der Einsatzfahrzeuge. Das Gebäude wurde stromlos geschaltet, ein Großteil der Photovoltaikanlage im Verlauf des Einsatzes vom Dach entfernt.

Insgesamt waren rund 80 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis etwa 5.15 Uhr an. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. Angaben zur Schadenshöhe liegen nicht vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Immensen, Arpke, Hämelerwald, Lehrte, Ahlten, Aligse und Kolshorn sowie Stadtbrandmeister, Brandabschnittsleitung, Polizei und Rettungsdienst mit Notarzt.

Verkehrsunfall Holtensen

Verkehrsunfallalarm auf der B217 beschäftigt Feuerwehren zweimal

4. Februar 2026/in Region Hannover

Automatischer Notruf ohne Feststellung, später Einsatz bei Holtensen.

WENNIGSEN / HOLTENSEN (redu) – Am frühen Morgen sind mehrere Feuerwehren wegen eines Verkehrsunfall auf der B217 alarmiert worden. Eine automatische Notrufmeldung führte zunächst zu einem Sucheinsatz ohne Feststellung, wenig später folgte ein weiterer Einsatz nach einem Unfall zwischen Steinkrug und Holtensen.

Der Einsatz zeigt, dass automatische Notrufsysteme Rettungskräfte binden können. Gleichzeitig war kurze Zeit später ein realer Feuerwehreinsatz auf demselben Streckenabschnitt erforderlich.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Sorsum, Wennigsen und Bredenbeck zu einem gemeldeten Verkehrsunfall alarmiert. Auslöser war eine automatische Notrufmeldung eines Fahrzeugs. Am angegebenen Einsatzort konnten die Einsatzkräfte jedoch keine Feststellungen machen.

Suche auf der Bundesstraße ohne Ergebnis

Gemeinsam mit dem Rettungsdienst wurde daraufhin der Abschnitt der B217 zwischen Holtensen und Ronnenberg abgesucht. Auch diese Maßnahme blieb ohne Ergebnis, ein Unfall konnte in diesem Bereich nicht festgestellt werden. Die eingesetzten Kräfte rückten anschließend wieder ein.

Zweiter Einsatz zwischen Steinkrug und Holtensen

Um 08.07 Uhr folgte eine weitere Alarmierung für die Feuerwehren Holtensen und Bredenbeck zu einem Verkehrsunfall auf der B217 zwischen der Abfahrt Steinkrug und Holtensen. Vor Ort nahmen die Einsatzkräfte ausgelaufene Betriebsstoffe auf, stellten den Brandschutz sicher und führten ein Batteriemanagement durch. Nach rund 45 Minuten war der Einsatz beendet, die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Löschfahrzeuge Feuerwehr Wunstorf

Wohnungsbrand in Großenheidorn: Eine Person tot gefunden

4. Februar 2026/in Region Hannover

Feuerwehr findet leblose Person nach Brand in Wohnhaus.

WUNSTORF (redu) – Am Freitagvormittag, 30. Januar 2026, sind Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Wohnungsbrand Großenheidorn alarmiert worden. In einer Wohnung eines Wohnhauses wurde nach einem zurückliegenden Brandereignis eine leblose Person aufgefunden. Polizei und Einsatzkräfte waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort.

Der Einsatz hat überörtliche Bedeutung, da Brand- und Todesursache noch unklar sind und die Ermittlungen der Polizei andauern.

Die Feuerwehren aus Großenheidorn und Steinhude wurden gegen 11.36 Uhr zu einem Wohnhaus alarmiert, nachdem an einer Wohnungstür deutliche Rußspuren festgestellt worden waren. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich ein zurückliegendes Brandereignis. Offenes Feuer war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vorhanden.

Ein Trupp unter Atemschutz verschaffte sich Zugang zur betroffenen Wohnung. Bei der anschließenden Erkundung wurde eine leblose Person aufgefunden. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod feststellen. Weitere Personen befanden sich nach bisherigen Erkenntnissen nicht in der Wohnung.

Erhebliche Brandschäden in der Wohnung

Die Brandspuren waren vor allem im Küchenbereich deutlich sichtbar. Die Küchenzeile einschließlich der Dunstabzugshaube war nahezu vollständig zerstört. In weiten Teilen des Wohnbereichs waren die Wände stark verrußt, was auf eine intensive Rauchentwicklung hindeutet.

Polizei übernimmt Ermittlungen

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle und unterstützte den Rettungsdienst. Neben den Ortsfeuerwehren waren ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache aufgenommen. Weitere Angaben waren zunächst nicht möglich.

Schulausfall

Blitzeis führt zu Schulausfall in der Region Hannover

3. Februar 2026/in Region Hannover

Alle Schulformen am Mittwoch in der gsamten Region Hannover geschlossen – Distanzunterricht teils möglich.

REGION HANNOVER (redu) – Wegen angekündigten Blitzeises fällt am Mittwoch, 4. Februar, der Präsenzunterricht an allen allgemeinbildenden Schulen sowie an Berufsbildenden Schulen in der Region Hannover aus. Betroffen sind sämtliche Klassenstufen von der ersten Klasse bis zum 13. Jahrgang.

Die Entscheidung soll die Sicherheit von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften gewährleisten, da in den frühen Morgenstunden gefährliche Straßen- und Gehwegverhältnisse erwartet werden.

Der Schulausfall gilt für alle allgemeinbildenden Schulen, das Hannover Kolleg sowie das Abendgymnasium und die Berufsbildenden Schulen in der gesamten Region Hannover. Damit entfällt der Präsenzunterricht für alle Jahrgänge von Klasse eins bis Jahrgang 13.

Die Schulen bleiben trotz des Ausfalls geöffnet. Schülerinnen und Schüler, die dennoch zur Schule kommen, werden betreut. Ob und in welchem Umfang Distanzunterricht angeboten wird, entscheiden die allgemeinbildenden Schulen eigenständig.

Distanzunterricht an Berufsbildenden Schulen

Für die Berufsbildenden Schulen ist witterungsbedingt Distanzunterricht angeordnet worden. Der Unterricht soll dort vollständig digital stattfinden, sofern dies organisatorisch möglich ist.

Warnung vor gefrierendem Regen

Hintergrund der Entscheidung ist eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes. Demnach wird für die Nacht bis in die frühen Morgenstunden des Mittwochs gefrierender Regen erwartet, der örtlich zu Glatteis und Blitzeis führen kann.

MANV A2 bei Wunstorf

MANV-Alarm nach Unfall mit fünf Pkw auf der A2

16. Januar 2026/in Region Hannover

Sechs Leichtverletzte bei Verkehrsunfall zwischen Kolenfeld und Luthe.

WUNSTORF (redu) – Nach einem Verkehrsunfall mit fünf beteiligten Pkw auf der A2 ist am Freitagmittag vorsorglich ein MANV (Massenanfall Verletzter) ausgelöst worden. Zwischen den Anschlussstellen Kolenfeld und Luthe wurden sechs Menschen leicht verletzt, vier von ihnen kamen zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser.

Die Alarmierung sorgte für eine strukturierte Koordination von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf einem stark frequentierten Autobahnabschnitt.

Gegen 13.08 Uhr wurden die Feuerwehren aus Kolenfeld und Wunstorf zu dem Unfall in Fahrtrichtung Hannover alarmiert. Erste Meldungen ließen mehrere beteiligte Fahrzeuge und mögliche Verletzte vermuten, weshalb vorsorglich ein MANV Stufe 10 ausgerufen wurde. Ziel war eine geordnete medizinische und organisatorische Einsatzführung.

Vor Ort bestätigte sich die Lage: Fünf Pkw waren in den Unfall verwickelt, einige Fahrzeuge standen ineinander verkeilt oder waren aufeinander geschoben. In einem der beteiligten Autos befand sich zudem ein Hund. Entgegen der ersten Befürchtungen war keine Person eingeklemmt.

Sechs Personen erlitten leichte Verletzungen. Zwei Betroffene konnten nach der rettungsdienstlichen Versorgung an der Einsatzstelle verbleiben, vier weitere wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Zur Unterstützung des Rettungsdienstes landete der Rettungshubschrauber Christoph 6 aus Bremen direkt auf der Autobahn.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Rettungsdienst. Zusätzlich wurde die Einsatzleitung Ort der Stadtfeuerwehr Wunstorf nachalarmiert, um die Koordination und Dokumentation zu übernehmen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A2 in Fahrtrichtung Hannover vollständig gesperrt. Rund 50 Feuerwehrkräfte sowie etwa 20 Einsatzkräfte des Rettungsdienstes waren im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Altwarmbüchener Moor

Startschuss für Großprojekt zur Wiedervernässung von Mooren

15. Januar 2026/in Region Hannover

Bis 2035 sollen rund 1840 Hektar Moorflächen naturnah entwickelt werden.

REGION HANNOVER (redu) – Mit einem Finanzvolumen von 34 Millionen Euro ist in der Region Hannover das bislang größte niedersächsische Projekt zur Moorrenaturierung angelaufen. Bis 2035 sollen drei Moorgebiete auf insgesamt 1840 Hektar wiedervernässt werden. Beteiligt sind Land, Region und der NLWKN.

Das Projekt verbindet Klima- und Naturschutz und betrifft mehrere Kommunen im Norden und Osten der Region Hannover.

Die Moorrenaturierung umfasst das Altwarmbüchener Moor, das Rehburger Moor sowie das Trunnenmoor. Die Moorflächen liegen in den Kommunen Neustadt am Rübenberge, Burgdorf, Burgwedel, Lehrte, Sehnde, Hannover und Isernhagen und gehören zu europaweit geschützten FFH-Gebieten.

Zentrales Ziel des Projekts ist die Wiederherstellung naturnaher Wasserstände. Viele Moorflächen wurden in der Vergangenheit entwässert, landwirtschaftlich genutzt oder abgetorft. Durch ein angepasstes Wassermanagement sollen sich die Gebiete langfristig wieder zu funktionsfähigen Moorökosystemen entwickeln können.

Intakte Moore gelten als bedeutende Kohlenstoffspeicher und leisten einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig bieten sie seltenen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Mit dem Projekt sollen diese Funktionen gestärkt und dauerhaft gesichert werden.

Projekt startet im Januar 2026

Das Gesamtbudget beträgt 34 Millionen Euro. Zehn Millionen Euro stammen aus dem EU-Förderprogramm LIFE. Jeweils zwölf Millionen Euro bringen das Land Niedersachsen und die Region Hannover ein. Der offizielle Projektstart erfolgte zum 1. Januar 2026, die Laufzeit ist bis 2035 angesetzt.

Bevor konkrete Baumaßnahmen beginnen, stehen umfassende Grundlagenermittlungen an. Darauf folgen ingenieurtechnische Planungen sowie schrittweise Umsetzungen vor Ort. Vorgesehen sind unter anderem Gehölzarbeiten und Erdbau, um den Wasserhaushalt der Moorflächen zu stabilisieren.

Nach Angaben der Projektpartner sollen private Anliegende und landwirtschaftliche Betriebe keine Nachteile durch die Maßnahmen erfahren. Geplant sind Flächenankäufe, Tausch- oder Gestattungsverträge. Begleitend laufen Beteiligungsverfahren, in denen Eigentümerinnen und Eigentümer ihre Interessen einbringen können.

Sparkassen-Laufpass

Sparkassen-Laufpass startet mit Rekordprogramm

13. Januar 2026/in Region Hannover

Laufserie erstmals in allen Regionskommunen vertreten.

REGION HANNOVER (redu) – Der Sparkassen-Laufpass geht 2026 in seine 23. Auflage und erreicht einen neuen Höchststand. Mit 43 Veranstaltungen umfasst die Laufserie so viele Termine wie nie zuvor. Erstmals sind dabei alle 21 Kommunen der Region Hannover im Programm vertreten.

Die Laufserie verbindet sportliche Aktivität mit regionalem Zusammenhalt und spricht Teilnehmende in Stadt und Umland gleichermaßen an.

Der Sparkassen-Laufpass der Region Hannover setzt seine Erfolgsgeschichte fort. Die bundesweit einzigartige Serie wächst weiter und spiegelt den anhaltenden Boom des Laufsports wider. Initiatorin der Reihe ist die Veranstaltungsagentur eichels, der es in diesem Jahr gelungen ist, alle Regionsgemeinden einzubinden.

Regionspräsident Steffen Krach betonte die Bedeutung der Serie für die Region. Der Laufpass stehe für Bewegung, Begegnung und eine besondere Atmosphäre, die Menschen zusammenbringe. Mit der steigenden Zahl an Veranstaltungen werde ein sichtbares Zeichen für eine aktive Region gesetzt.

Der Startschuss fällt bereits am kommenden Sonntag beim elften „Winterlauf durch den Georgengarten“ im Zentrum Hannovers. Das Finale bildet traditionell der Silvesterlauf am 31. Dezember rund um den Maschsee. Fünf Veranstaltungen feiern in diesem Jahr ihre Premiere innerhalb der Serie, darunter der Burgwedeler Volkslauf der TSG und der Uetzer Spendenlauf. Nach einer Pause kehrt zudem der Volkslauf Hämelerwald zurück.

Mehrere etablierte Läufe feiern runde Jubiläen, darunter der Hermann-Löns-Park-Lauf mit seinem 50-jährigen Bestehen. Im Vorjahr verzeichnete die Serie bei 39 Veranstaltungen insgesamt 67.918 Registrierungen, ein Zuwachs von rund 26 Prozent.

Seite 2 von 126‹1234›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Handy-Notruf löst Feuerwehreinsatz auf B443 aus 19. März 2026
  • Hochbahnsteig Bothfeld erreicht letzte Bauphase 19. März 2026
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training 18. März 2026
  • Hannover beteiligt sich an weltweiter Earth Hour 18. März 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
März 2026
M D M D F S S
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  
« Feb.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN