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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten im Regionshaus – Landeskonferenz Gleichstellung rh

Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten im Regionshaus

23. November 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Welche Zusammenhänge gibt es zwischen Nachhaltigkeit und Gleichstellungsarbeit? Welche Herausforderungen gibt es hierbei – und an welchen Stellschrauben muss gedreht werden? Diese und weitere Fragen standen am Mittwoch im Mittelpunkt beim Treffen der Landeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (LAG), das im Haus der Region Hannover stattfand.

Als Expertin war Dr. Christina Katz von diversu e.V. geladen. Die Ökologin ist wissenschaftliche Politikberaterin beim Deutschen Bundestag und lehrt an der Leuphana Universität in Lüneburg zu Geschlechterverhältnissen und Naturgestaltung. Im Anschluss an Katz‘ Vortrag „Ohne Geschlechtergerechtigkeit keine Nachhaltigkeit!? Konzeptionelle und strategische Herausforderungen“ diskutierten die Teilnehmerinnen der Landeskonferenz die Möglichkeiten zur Implementierung von Gleichstellungsaspekten in Nachhaltigkeitsprozessen der niedersächsischen Kommunen.

Regionspräsident Steffen Krach eröffnete mit einem Grußwort die Veranstaltung, an der mehr als 80 kommunale Gleichstellungsbeauftragte teilgenommen haben. Er hob hervor, wie wichtig Netzwerkarbeit für aktive Gleichstellungsarbeit ist. Petra Mundt, Gastgeberin und Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover, betont: „Gerade in Krisen droht Gleichstellung aus dem Blick zu geraten. Nur gemeinsam mit unseren Netzwerken können wir dem etwas entgegensetzen. Daher freue ich mich umso mehr, heute die LAG im Regionshaus begrüßen zu dürfen.“

Auch Daniela Behrens, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, ermutigte die Teilnehmerinnen in ihrem Grußwort darin, Geschlechtergerechtigkeit auch in die Prozesse zu Nachhaltigkeit in den kommunalen Verwaltungen zu implementieren.

 

Präsidentin, stellv. Präsidenten und Vorstand des DRK-Region Hannover e.V.

Pandemie und Ukraine-Konflikt prägen Rotkreuz-Arbeit

20. November 2022/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Pandemie, Ukraine-Konflikt, Energie-Krise: Das Jahr 2022 war geprägt von gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Krisen. Für das Rote Kreuz gehört es zu den Aufgaben, die Auswirkungen solcher schweren Notlagen zu begrenzen oder gar zu bewältigen – auch in der Region Hannover.

Bei der 17. Mitgliederversammlung am Samstag, 19. November, schauten Präsidium, Vorstände und Mitglieder des DRK-Region Hannover e. V. mit ihren Gästen Prof. Dr. Sonning Bredemeier, Vizepräsident des DRK-Landesverbandes Niedersachen, Regionspräsident Steffen Krach und dem Oberbürgermeister Belit Onay auf das vergangene Jahr.

„Gerade in den vergangenen zwei Jahren hat der DRK-Regionsverband Hannover Großartiges geleistet“, so Prof. Dr. Sonning Bredemeier. „Stets konnten und können sowohl die Menschen in der Region Hannover als auch diejenigen, die auf der Suche nach Schutz vor einer kriegerischen Auseinandersetzung zu uns kommen, auf das DRK zählen. Dafür gebührt insbesondere den Ehrenamtlichen in der Region Hannover, die mit ihrem unermüdlichen Engagement das Fundament der Rotkreuzarbeit bilden, mein herzlichster Dank.“

Pandemiebekämpfung: Impf- und Testangebot

Die Corona-Pandemie ist und bleibt weiterhin aktuell und prägte auch die Rotkreuz-Arbeit 2022 entscheidend. Zu Beginn der Impfkampagne am 1. Januar 2022 waren alle Rotkreuz-Bereitschaften involviert, die Ehrenamtlichen boten unter anderem das sogenannte „Feierabend-Impfen“ an und verteilten auf diesem Wege 3.567 Impfungen. Aufgrund der sinkenden Nachfrage wurde das Impfen in den Bereitschaften Ende März 2022 eingestellt, inzwischen ist das hauptamtliche mobile Impfteam im Auftrag der Region Hannover unterwegs. Durch das mobile Angebot wurden bis jetzt 3.639 Impfungen verabreicht (Stand: 16. November 2022). „Die Impfkampagne war und ist nur möglich mit Hilfsorganisationen wie dem DRK. Hier sind Leute im Einsatz, die genau wissen was sie tun“, lobte Regionspräsident Steffen Krach. „Für ihr Engagement möchte ich allen ausdrücklich danken.“ Krach betonte außerdem, wie wichtig dieses Netzwerk aus Helferinnen und Helfern für die Region Hannover sei: „Das Deutsche Rote Kreuz ist für uns ein wichtiger Partner, zum Beispiel im Rettungsdienst: Zehn von 18 Rettungswachen im Umland werden vom Roten Kreuz betrieben.“

Versorgung der Geflüchteten aus der Ukraine

Nach Beginn des bewaffneten Konflikts in der Ukraine im Februar reagierte die Rotkreuz-Bewegung vor Ort so schnell wie möglich. In der Region Hannover bedeutete das vor allem, die Menschen in der Ukraine mit Hilfsgütern zu unterstützen und die Geflüchteten, die hier Schutz suchen, zu versorgen und zu unterstützen. Im Auftrag von Landeshauptstadt und Region Hannover versorgte das Rote Kreuz rund 1.500 Geflüchtete in der Messehalle 27 und betreute das „Drehkreuz Deutschland“ (den Messebahnhof Laatzen) sowie die Notunterkunft in Messehalle 13.

Rund 250 ehrenamtliche Katastrophenschützer*innen haben in 16.500 Einsatzstunden die Geflüchteten betreut, die Notunterkunft aufgebaut und betrieben und Hilfsgüter organisiert. Die Geflüchteten in der Messehalle 27 wurden von rund 40 hauptamtlichen und 100 Ehrenamtlichen betreut.

Oberbürgermeister Belit Onay zeigte sich äußerst zufrieden mit der Kooperation: „Das DRK war in diesem Frühjahr verlässlicher und kompetenter Partner in der Erstaufnahme und Betreuung der geflüchteten Menschen aus der Ukraine.“ Für diese gute Zusammenarbeit auch in anderen Arbeitsbereichen sei er sehr dankbar, so Onay: „Wir arbeiten seit Jahren gern und gut mit dem DRK als erfahrenem Betreiber von städtischen Unterkünften und Tagesaufenthalten für Geflüchtete und Obdachlose zusammen, wie beispielsweise dem ehemaligen Schulzentrum in Ahlem.“

„Mit der dynamischen Entwicklung der Krisen und Herausforderungen sind die Einsatz- und Anpassungsfähigkeit der Wohlfahrtsverbände und des Bevölkerungsschutzes gefragter denn je“, resümiert Vorstandsvorsitzender des Roten Kreuzes in der Region Hannover Anton Verschaeren. „Unser Verband hat in diesem Jahr gezeigt, dass wir in Krisensituationen schnelle und belastbare Strukturen aufbauen können und Ehrenamt und Hauptamt sehr gut zusammenarbeiten.

Eine Frau bei Wohnungsbrand in Barsinghausen verletzt – Brand Barsinghausen 221118 sff

Eine Frau bei Wohnungsbrand in Barsinghausen verletzt

18. November 2022/in Region Hannover

BARSINGHAUSEN (PM). Am 18.11.2022 um 7.18 Uhr wurden die Feuerwehren Barsinghausen und Kirchdorf sowie ein Rettungswagen in die Wilhelm Busch Straße alarmiert. Durch einen Bewohner wurde über den Notruf 112 ein piepender Rauchwarnmelder und ein verqualmter Treppenraum gemeldet.

Durch den ersteintreffenden RTW wurde eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung in der 6. Etage bestätigt. Die Polizei begann umgehend damit, die Etagen bis zur Rauchgrenze zu evakuieren. Die Bewohner wurden auf einem Garagenhof gesammelt beziehungsweise in einem Nachbargebäude untergebracht. Der Einsatzleiter der Feuerwehr ließ um 7.31 Uhr Sirenenalarm für Barsinghausen auslösen und die Feuerwehr Hohenbostel nachalarmieren. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Fenster der Betroffenen Wohnung auf der Gebäuderückseite.

Um 7.33 Uhr wurden dann noch die Feuerwehr Großgoltern und die Drehleiter der Feuerwehr Wennigsen nachgefordert. Die Brandbekämpfung erfolgte durch einen Trupp mit Atemschutzgeräten über den Treppenraum. Weitere Atemschutztrupps kontrollierten die Wohnungen in den oberen Etagen. Bereits um 7.54 Uhr konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Umfangreiche Nachlöscharbeiten und Lüftungsmaßnahmen folgten. Im Bereich der Brandwohnung musste teilweise die Fassade geöffnet werden.

Durch die Feuerwehr wurden insgesamt acht Personen über den Treppenraum oder die Drehleiter aus dem Gebäude gerettet. Während der ersten Maßnahmen meldete die Regionsleitstelle noch einen medizinischen Notfall in der ersten Etage. Die Patientin wurde durch die Feuerwehr aus dem Gebäude gebracht und an einen RTW übergeben. Eine weitere Bewohnerin kam mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus.

Durch den Rettungsdienst wurde die Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) Betreuung des ASB nachgefordert, um die evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner zu betreuen. Auf einem nahegelegenen Parkplatz baute die SEG ein beheizbares Zelt auf. Aus Hannover kam noch ein Einsatzbus des ASB, um weitere Kapazitäten für die Betreuung vor Ort zu haben. Insgesamt musste die SEG 24 Personen betreuen.

Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten die Bewohnerinnen und Bewohner in Begleitung von Feuerwehr und ASB in ihre Wohnungen gehen und sofern es möglich war, auch dort verbleiben. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Barsinghausen waren vor Ort, um bei Bedarf Notunterkünfte für die Betroffenen zu organisieren. Tatsächlich mussten drei Personen in einem Barsinghäuser Hotel untergebracht werden, weil deren Wohnung nicht mehr bewohnbar ist. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Kripo und die Hausverwaltung übergeben.

„Ich bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern von Feuerwehr, ASB, Polizei sowie den Nachbarinnen und Nachbarn, die Betroffene aufgenommen haben, und dem Naturfreundehaus und der Bäckerei Hünerberg für die schnelle und tatkräftige Unterstützung“, betonte Bürgermeister Henning Schünhof. Das Geschehen habe aus seiner Sicht die Wichtigkeit von Rauchmeldern deutlich gemacht. Ohne diese akustische Warnung wäre das Feuer wahrscheinlich erst sehr viel später bemerkt worden und hätte sich wesentlich weiter ausbreiten können. Die Konsequenzen für die Bewohnerinnen und Bewohner des mehrstöckigen Gebäudes seien dann wahrscheinlich weitaus schlimmer gewesen.

Geldautomatensprengung in Altwarmbüchen© Bernd Günther

Geldautomat in Altwarmbüchen von Unbekannten gesprengt

18. November 2022/in Polizei, Region Hannover

HANNOVER (ots). In der Freitagnacht, 18.11.2022, haben unbekannte Täter einen Geldautomaten in einem Einkaufszentrum an der Opelstraße in Altwarmbüchen gesprengt. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Wer kann Hinweise geben?

Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover sprengten bislang unbekannte Täter gegen 03:00 Uhr einen frei stehenden Geldautomaten in einem Einkaufszentrum in Altwarmbüchen. Der dabei ausgelöste Alarm alarmierte den Sicherheitsdienst und die Polizei. Vor Ort konnte nur noch der zerstörte Automat festgestellt werden. Wie viele Täter am Werk waren und ob Geld entwendet wurde, ist derzeit Bestandteil der Ermittlungen. Im Zuge der Explosion wurden Teile des Gebäudes beschädigt, Einsturzgefahr besteht jedoch nicht.

Die Polizei bittet Personen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, sich zu melden. Unter der Telefonnummer 0511-109 5555 nimmt der Kriminaldauerdienst Hinweise entgegen.

Vormundschaften für Kinder: Ehrenamtliche gesucht! – Vormundschaft

Vormundschaften für Kinder: Ehrenamtliche gesucht!

16. November 2022/in Region Hannover

Region Hannover. Wenn Eltern sterben oder ihrer elterlichen Sorge nicht mehr nachkommen können oder dürfen, brauchen die betroffenen Kinder und Jugendlichen einen Vormund. Das ist eine Person, die sich für die Rechte und Interessen des Kindes einsetzt und ein Ansprechpartner bei Sorgen und Problemen ist.

Diese Vormundschaft wird durch das jeweils zuständige Amtsgericht beschlossen. Bisher hat hier das Jugendamt der Region Hannover in der Regel die Vormundschaft der Minderjährigen übernommen – aktuell ist dies bei 280 Kindern und Jugendlichen der Fall.

Ab dem 1. Januar 2023 tritt bundesweit die Reform des Vormundschaftsrechts in Kraft, die unter anderem den Schwerpunkt auf die ehrenamtliche Einzelvormundschaft setzt. Das heißt: Künftig hat die ehrenamtliche Einzelvormundschaft Vorrang bei der Auswahl der am besten geeigneten Vormundschaftsform. Das Jugendamt der Region hat dann die Aufgabe, dem Gericht geeignete Personen vorzuschlagen, die für eine ehrenamtliche Vormundschaft in Frage kommen. Die Region Hannover sucht daher dringend nach verantwortungsvollen Menschen, die bereit sind, sich für das Ehrenamt des Einzelvormunds oder der Einzelvormünderin ausbilden zu lassen.

Dazu startet jetzt eine Info-Reihe, die alle Interessierten zu folgenden Terminen von jeweils 18 bis 20 Uhr einlädt, sich über die Rechte und Pflichten der Einzelvormundschaft unverbindlich zu informieren.

Dienstag, 22. November, Jugendhilfestation in Barsinghausen, Gurkenstaße 3, 30890 Barsinghausen
Donnerstag, 24. November, Jugendhilfestation in Burgwedel, Ehlbeek 3, 30938 Burgwedel
Dienstag, 29. November, Jugendhilfestation in Springe, Fünfhausenstraße 6, 31832 Springe

Donnerstag, 1. Dezember, Jugendhilfestation in Ronnenberg, Ronnenberger Straße 22, 30952 Ronnenberg
Dienstag, 6. Dezember, Jugendhilfestation in Garbsen, Planetenring 37, 30823 Garbsen (Planetencenter)
Donnerstag, 8. Dezember, Jugendhilfestation in Neustadt a. Rbge., Schillerstraße 2, 31535 Neustadt a. Rbge.

Grundsätzliche Voraussetzungen für eine ehrenamtliche Einzelvormundschaft sind u.a. die Bereitschaft für ein verantwortungsvolles und kontinuierliches Engagement sowie sich für die Rechte und Interessen des Mündels einzusetzen – auch in Zusammenarbeit mit Behörden und Verwaltung. Zudem sollte die Person ausreichend Zeit für den persönlichen Kontakt mit dem Kind oder dem/der Jugendlichen (mindestens einmal im Monat) haben. Ehrenamtliche Einzelvormünder*innen entscheiden zum Beispiel über kindgerechte Unterbringung, medizinische Behandlungen sowie schulische Angelegenheiten.

Weitere Informationen vorab gibt gern Günter Hoffmann vom Team Beistandschaften, Vormundschaften, Pflegschaften der Region Hannover unter Telefon 0511-61621469 oder per E-Mail: guenter.hoffmann@region-hannover.de

Jens Palandt wird Umweltdezernent und Erster Regionsrat – Jens Palandt rh

Jens Palandt wird Umweltdezernent und Erster Regionsrat

15. November 2022/in Region Hannover

Region Hannover. Jens Palandt wird neuer Erster Regionsrat und Dezernent für Umwelt, Klima, Planung und Bauen der Region Hannover. Das ist das Ergebnis der Abstimmung in der Regionsversammlung am heutigen Dienstag, 15. November 2023.

Die Abgeordneten folgten damit dem Vorschlag von Regionspräsident Steffen Krach. Palandt übernimmt das Amt des Ersten Regionsrats von Cora Hermenau, die nach acht Jahren als Dezernentin, vier davon als Stellvertreterin des Regionspräsidenten, am 31. Januar 2022 in den Ruhestand geht. Die bisherige Umweltdezernentin Christine Karasch übernimmt in der Nachfolge von Hermenau das Dezernat I.

Vor der Wahl hatte sich Palandt, der aktuell im Niedersächsischen Umweltministerium Leiter des Referats „Klimaschutz, Kompetenzzentrum für Klimawandel, Nachhaltigkeit“ und stellvertretender Leiter der Abteilung „Energie und Klimaschutz“ ist, der Regionsversammlung vorgestellt. Der 55-Jährige freut sich über den Aufgabenzuschnitt seines Dezernats bei der Region: „Ich möchte die Energiewende in der Region Hannover aktiv mitgestalten und mit darauf hinwirken, dass ein hoher Anteil der Wertschöpfung aus dem Ausbau erneuerbarer Energien bei den Menschen, den Unternehmen und den Kommunen vor Ort bleibt. Damit können wir als Region auf dem Weg zur Klimaneutralität gestärkt aus der Krise der fossilen Energieträger herausgehen.“ Auch Impulse zu setzen für eine nachhaltige Entwicklung der Region, für eine flächensparende Siedlungsentwicklung und ein an den Klimawandel angepasstes Wassermanagement sind dem diplomierten Landschafts- und Freiraumplaner besondere Anliegen. „Der Einsatz für den Erhalt unserer Kulturlandschaften mit ihrer Artenvielfalt und der Schutz und die weitere Renaturierung unserer Moore sind auch wichtige Maßnahmen, um dem Klimawandel zu begegnen“, sagt Palandt über künftige Schwerpunkte.

Für Regionspräsident Steffen Krach steht der Umwelt- und Klimaschutz ganz oben auf der Agenda. „Wir wollen die Region Hannover bis 2035 klimaneutral machen“, sagt der Regionspräsident: „Ich freue mich daher, dass wir mit Jens Palandt jemanden gefunden haben, der das notwendige Knowhow bei diesen Themen mitbringt, um die Region auf diesem Weg mit voranzutreiben.“

Aktuelle Impf-Termine

Impftermine in der Woche vom 14. bis 20. November 2022

13. November 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). In der Region Hannover gibt es in der kommenden Woche wieder viele Impfangebote in den Städten und Gemeinden des Regionsgebiets. Verimpft wird mRNA-Impfstoff oder Novavax (Ernst-August-Galerie).

Für Booster-Impfungen kommt das angepasste Biontech-Vakzin gegen die Omikron-Variante BA.4/BA.5 zum Einsatz.


Barsinghausen

– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Marktstraße 5, 30890 Barsinghausen
– Mo, 10-17 Uhr, Edeka Schneevoigt, Stoppstraße 25, 30890 Barsinghausen
– Mi, 10-15 Uhr, DRK Treff Hohenbostel, Heerstraße 6, 30890 Barsinghausen


Burgwedel

– Do, 10-17 Uhr, VHS Burgwedel, Auf dem Amtshof 8, 30938 Burgwedel


Garbsen

– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, & Mi, 17.30-21 Uhr, Immenweg 5, 30827 Garbsen
– Do/Fr, 10-16 Uhr & Do, 17.30-21 Uhr, Hérouville-St.-Clair-Platz 1-3, 30823 Garbsen
– Sa, 10-17 Uhr, Hérouville-St.-Clair-Platz 1-3, 30823 Garbsen (Kinderimpfen)


Gehrden

– Mo+Mi, 11.30-16 Uhr, & Mi, 17.30-21 Uhr, Vierständehaus, Kirchstraße 5, 30989 Gehrden


Hannover


Impfangebote für Kinder (mit Terminvergabe)

  • Impfzentrum am Zoo, Adenauerallee 1, Sa/So 9-17 Uhr
  • Nordstadt, Uni-Mensa, Callinstraße 23, Mo, 16-20 Uhr


Impfangebote für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene

  • Davenstedt, Wochenmarkt, Fr, 15-17 Uhr, Davenstedter Markt/Wegsfeld
  • Ernst-August-Galerie, Ernst-August-Platz 2, Mo bis Sa, 10-20 Uhr
  • Ernst-August-Galerie, Ernst-August-Platz 2, Mo bis Sa, 10-20 Uhr (Novavax)
  • Herrenhausen, Wochenmarkt, Herrenhäuser Markt, Sa, 8-13 Uhr
  • Impfzentrum am Landtag, Leinstraße 27, Mo bis Fr, 17-19 Uhr, Sa/So, 14-17 Uhr
  • Linden, Hornbach Hannover, Bornumer Str. 19, Mo, 10-16 Uhr
  • Linden, Wochenmarkt, Lindener Marktplatz, Di, 8-13 Uhr
  • Mitte, Wochenmarkt, Klagesmarkt, Di, 8-13 Uhr
  • Mittelfeld, Spittastraße 2, Mi bis Fr, 9-17 Uhr
  • Stöcken, Wochenmarkt, Fr, 10-13 Uhr, Stöckener Markt/Hogrefestraße
  • Nordstadt, Uni-Mensa, Callinstraße 23, Mo bis Fr, 9-16 Uhr & Do, 17.30-21 Uhr
  • Vahrenwald, Wochenmarkt, Jahnplatz/Auf dem Dorn, Mi, 8-13 Uhr

Hemmingen
– Mo, 10-16 Uhr & 17.30-21 Uhr, Rathausplatz 1, 30966 Hemmingen
– So, 10-17 Uhr, Wäldchenschule Arnum, Klapperweg 18, 30966 Hemmingen, Kinderimpfen


Isernhagen

– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Jacobistr. 5, 30916 Isernhagen


Laatzen

– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Leine-Center, Marktplatz, 30880 Laatzen


Lehrte

– Fr, 10-17 Uhr, DRK Ortsverein Lehrte e.V., Ringstraße 9, 31275 Lehrte
– Sa, 9-13 Uhr, Wochenmarkt, Marktstraße an der Matthäuskirche, 31275 Lehrte


Neustadt

– Mo, 10-17 Uhr, Lindenstraße 56, 31535 Neustadt
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Suttorfer Str. 8 (VZL), 31535 Neustadt
– Di, 17.30-21 Uhr, Suttorfer Str. 8 (VZL), 31535 Neustadt


Pattensen

– Do/Fr, 10-16 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Reden, Landstr. 8, 30982 Pattensen


Ronnenberg

– Fr, 10-16 Uhr, Gemeinschaftshaus, Weetzer Kirchweg 3, 30952 Ronnenberg


Seelze

– Mo, Mi, Do, Fr, 10-16 Uhr, Lampehof 1, 30926 Seelze
– Fr, 17.30-21 Uhr, Lampehof 1, 30926 Seelze


Sehnde

– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Mittelstraße 30, 31319 Sehnde
– Do, 17.30-21 Uhr, Mittelstraße 30, 31319 Sehnde


Springe

– Mo bis Do, 10-16 Uhr, Hinter der Burg 4, 31832 Springe
– Di, 10-17 Uhr, DRK Springe, An der Bleiche 4-6, 31832 Springe


Uetze

– Do/Fr, 10-16 Uhr, Kaiserstraße 10, 31311 Uetze
– So, 10-17 Uhr, Kaiserstraße 10, 31311 Uetze, Kinderimpfen


Wedemark

– Di bis Fr, 10-16 Uhr, Mehrzweckhalle Bissendorf, Am Mühlenberg 22, 30900 Wedemark


Wennigsen

– Do/Fr 10-16 Uhr & Fr, 17.30-21 Uhr, Max-Planck-Straße 12, 30974 Wennigsen


Wunstorf

– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Lange Straße 48, 31515 Wunstorf
– Mo/Di, 17.30-21 Uhr, Lange Straße 48, 31515 Wunstorf
– Sa, 10-17 Uhr, Lange Straße 48, 31515 Wunstorf (Fußgängerzone), Kinderimpfen

Das Wohnhaus wurde vollständig zerstört

Wohnhaus in Resse durch Feuer zerstört

13. November 2022/in Region Hannover

WEDEMARK (PM). Mehrere Ortsfeuerwehren der Feuerwehr Wedemark wurden am späten Samstagabend zu einem Gebäudebrand nach Resse alarmiert. Nachbarn entdeckten das Feuer und alarmierten die Feuerwehr. Die Bewohner konnten sich noch eigenständig aus dem Haus retten. Das Gebäude wurden durch das Feuer komplett zerstört.

Um 23:37 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Resse und Negenborn in die Osterbergstraße in Resse alarmiert. Laut der Alarmmeldung durch Nachbarn, sollte Rauch aus einem Wohnhaus dringen und Brandgeruch wahrnehmbar sein. Als die ersten Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, konnten diese starken Flammenschein im Gebäude feststellen. Aufgrund der vorgefundenen Lage wurde die Alarmstufe erhöht und zusätzlich die Ortsfeuerwehren Mellendorf und Wennebostel, sowie das ELW-Betriebspersonal nachalarmiert. Personen und Tiere befanden sich nicht mehr im Gebäude. Die beiden Bewohner konnten sich mit ihrem Hund selbst aus dem Haus retten und wurden durch Nachbarn betreut.

Kurz nach der Alarmstufenerhöhung kam es im Gebäude zu einer Rauchgasdurchzündung, so dass nun das gesamte Gebäude in Vollbrand stand. Die Einsatzkräfte bekämpften das Feuer über einen Außenangriff mit mehreren Rohren und über die Drehleiter. Auf der Westseite grenzte das Gebäude direkt an den Wald. Hier musste durch die Feuerwehr ein Übergreifen verhindert werden. Im Einsatzverlauf wurde zur Unterstützung der Löscharbeiten ein Bagger an die Einsatzstelle beordert, mit dessen Hilfe die Dachdeckung entfernt wurde. Gegen 4 Uhr wurde „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet. Das Wohnhaus konnte durch die Feuerwehr nicht gerettet werden. Es wurde komplett zerstört.

Die Löschwasserversorgung stellte sich für die Feuerwehr als problematisch dar. Die Wassermenge aus dem Hydrantennetz reichte nicht aus. Um ausreichend Löschwasser zur Verfügung zu haben, wurden ein Bohrbrunnen und ein Teich als Wasserquellen genutzt. Hierfür mussten mehrere 100 Meter Schlauchleitungen verlegt werden.

Durch die Energieversorger wurden der Strom und die Wasserversorgung zum Gebäude abgestellt. Gegen halb 6 verließen die letzten Einsatzkräfte die Einsatzstelle.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Resse, Negenborn, Mellendorf und Wennebostel, sowie das ELW-Betriebspersonal mit insgesamt 12 Fahrzeugen und 57 Einsatzkräften.

DRK-Ortsverein Gehrden spendet 5.000 Euro an Palliativ- und Hospizdienst – Spende Paliativpflege

DRK-Ortsverein Gehrden spendet 5.000 Euro an Palliativ- und Hospizdienst

11. November 2022/in Region Hannover

GEHRDEN (PM). Der Ortsverein Gehrden des Roten Kreuzes hat dem Rotkreuz-Palliativ- und Hospizdienst 5.000 Euro und einen neuen Rollstuhl gespendet.

Der Ortsvereinsvorstand hat die Spende am Mittwoch, 9. November, in Gehrden offiziell an den ehrenamtlichen Trauerbegleiter Dirk Pabst und die Koordinatorinnen des Palliativ- und Hospizdienstes des Roten Kreuzes in der Region Hannover, Andrea Strehlow und Petra Geide, übergeben.

„Wir sind sehr dankbar für die großzügige Spende des Ortsvereins“, so Petra Geide. „Der neue Rollstuhl ermöglicht auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Teilnahme an unseren Angeboten.“ Das Geld fließt direkt in die Trauercafés.

Die Koordinatorinnen nutzten die Gelegenheit, den Ortsverein über die neuen Ansätze der Trauerangebote zu informieren. Dirk Pabst konnte aus erster Hand vom Angebot „Von Männer für Männer“ berichten. Das teils mobile Angebot beinhaltet Gesprächsrunden ebenso wie unterschiedliche Aktivitäten, zum Beispiel gemeinsames Wandern, Handwerken oder Kochen.

Weitere Informationen zum DRK-Palliativ- und Hospizdienst sind hier zu finden: https://www.drk-hannover.de/pflege-und-betreuung/palliativ-und-hospizdienst

Kfz-Zulassungsstellen zwei Tage geschlossen – Zulassungsstelle geschlossen

Kfz-Zulassungsstellen zwei Tage geschlossen

11. November 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Software, mit der die Kfz-Zulassungsstelle der Region sowie die Zulassungsstellen der Umlandkommunen arbeiten, wird am Montag und Dienstag, 21. und 22. November, ausgetauscht. Daher sind an diesen beiden Tagen alle Zulassungsstellen in der Region Hannover mit Ausnahme der Anlaufstellen der Landeshauptstadt Hannover, geschlossen.

Eine Online-Anmeldung von Fahrzeugen ist ebenfalls nicht möglich. Die Webseiten Wunschkennzeichen und i-KFZ sind bereits einige Tage vorher nicht erreichbar. Es könnte auch in den Folgetagen zu Einschränkungen kommen. Die Kfz-Zulassungsstellen der Landeshauptstadt Hannover sind nicht betroffen.

Die Einwohnerinnen und Einwohner werden gebeten, auf andere Tage auszuweichen. Termine sind auf der jeweiligen Homepage der Kommunen buchbar.

Auch online können Kraftfahrzeuge an-, um- und abgemeldet werden:

www.hannover.de/region-ikfz

Termine im Bürgerbüro der Region Hannover sind hier buchbar:

www.hannover.de/bübü-rh

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