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Schlagwortarchiv für: Feuerwehr

Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0557 2© Bernd Günther

Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt

9. November 2020/in Hannover

HANNOVER (red.) Gegen 19:00 Uhr kam es am 9. November im unteren Bereich an der Leineseite des Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover zu einem bislang ungeklärten Brandausbruch. Die Anwohner der über dem Restaurant liegenden Wohnungen wurden von der Feuerwehr betreut. Es wurde bei dem Einsatz niemand verletzt.

Das Feuer war im unteren Geschoß an der Leineseite ausgebrochen. Anwohner hatten das Piepen eines Rauchmelders bemerkt und darauf umgehend die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Löschkräfte drang Rauch aus dem unteren Gebäudeabschnitt. Nachdem die Tür des geschlossenen Restaurants geöffnet wurde, konnte man auch schnell einen kleineren Brandherd ausmachen und brachte diesen mit Löschtrupps unter Atemschutz unter Kontrolle.

Da auch der obere Teil des Restaurants stark verraucht war, hatte sich die Anwohner über dem Restaurant vor Eintreffen der Feuerwehr selber evakuiert. Nach Aussage des Pressesprechers der Feuerwehr wurde der Brandrauch unter Einsatz von 5 Hochdrucklüftern aus dem Gebäudebereich entfernt. Die Zwischendecke im Untergeschoß wird zurzeit noch auf etwaige Glutnester untersucht.

Es waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden und der Versorger enercity mit insgesamt 65 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen im Einsatz.

  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0616
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0605
    Am 09.11.2020 kam es zu einem Brand im Restaurant "Stadtmauer" in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0566
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0593
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0590
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0577
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0557
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
  • Brand im Restaurant Stadtmauer in der hannoverschen Altstadt – BGPress 0560
    Heute Abend (09.11.2020) kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Brand im Restaurant Stadtmauer in der Altstadt von Hannover © Bernd Günther
Schwerer Verkehrsunfall auf der Fritz-Behrens-Allee im Berufsverkehr – BGPress 8426© Bernd Günther

Schwerer Verkehrsunfall auf der Fritz-Behrens-Allee im Berufsverkehr

21. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Heute am frühen Morgen stießen in der Fritz-Behrens-Allee, Stadtteil Hannover Zoo, ein VW Golf und ein Mercedes frontal zusammen. Der Fahrer des VW Golf musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde durch den Zusammenprall schwer verletzt, der Fahrer des Mercedes erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 06:30 Uhr geriet ein stadteinwärts fahrender VW Golf auf der Fritz-Behrens-Allee in Höhe der Zufahrt zum Parkhaus des Zoo Hannover in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem Mercedes CLA zusammen. Während der 54-jährige Fahrer des Mercedes sich leicht verletzt selbst aus seinem Fahrzeug befreien konnte, war der 56jährige Fahrer des VW Golf schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Die Feuerwehr öffnete die Fahrertür mit einem hydraulischen Spreizgerät und rettete ihn anschließend aus seinem Fahrzeugwrack.

Die eingesetzten Rettungsdienstkräfte versorgten die beiden Männer zunächst an der Einsatzstelle. Anschließend wurden die Verletzten mit zwei Rettungswagen – der Fahrer des VW Golf unter Begleitung eines Notarztes – in hannoversche Kliniken transportiert.

Im Anschluss an die Rettungsarbeiten hat der Verkehrsunfalldienst die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Fritz-Behrens-Allee war zwischen Hermann-Bahlsenund Bernadotte-Allee wären der Einsatzmaßnahmen komplett gesperrt. Zur Höhe des Sachschadens können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 18 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen vor Ort.

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh – Eingeklemmtes Reh© Carl-Marcus Müller

Langenhagener Feuerwehr befreit eingeklemmtes Reh

12. Oktober 2020/in Region Hannover

Langenhagen (cmm). Am heutigen Montagmorgen, gegen 8:20 Uhr, wurde die Langenhagener Feuerwehr zu einer Tierrettung alarmiert. Nahe eines Stichweges entlang der Wietze hatte eine Spaziergängerin fiepende Geräusche gehört und dann ein eingeklemmtes junges Reh in einer Gitterpforte zu einem Reitplatz entdeckt. Sie alarmierte umgehend die Langenhagener Feuerwehr.

Das junge Tier war bereits mit dem Kopf durch das Gitter gekommen, steckte jedoch im Bereich der Hüfte fest und hätte sich mit eigener Kraft nicht befreien können.

Wie Stephan Bommert, Stadtpressesprecher der Langenhagener Feuerwehr, mitteilte verfügt die Langenhagener Feuerwehr über eine spezielle Tierrettungskomponente die hier zum Einsatz kam. Das eingeklemmte Reh konnte relativ schnell mit einem hydraulischen Rettungsspreizer befreit werden.

In einer warmen Decke verpackt und sicher in einer Rettungskiste verstaut wurde das Reh für weitere Maßnahmen in die Tierärztliche Hochschule nach Hannover verbracht.

Die Feuerwehr war mit 18 Einsatzkräften vor Ort.

Blaulicht Aktuell

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 2

10. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Am heutigen Morgen ereignete sich auf der Bundesautobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Herrenhausen und Garbsen ein schwerer Verkehrsunfall. Ein PKW fuhr unter einen LKW. Hierbei wurde eine Person lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 09:55 Uhr kam ein auf einer Dienstfahrt befindliches Einsatzleitfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 2 zufällig auf eine Unfallstelle zu. Ein PKW Audi A 6 mit einem Anhänger war kurze Zeit vorher unter den Sattelauflieger eines vor ihm befindlichen LKW gefahren. Sofort wurden durch die, auch rettungsdienstlich ausgebildeten, Feuerwehrbeamten Erstversorgungsmaßnahmen eingeleitet. Der Regionsleitstelle Hannover konnte schnell ein genaues Lagebild mitgeteilt werden, woraufhin die erforderlichen Einsatzkräfte alarmiert wurden.

Der 51-jährige Fahrer des Audi war in seinem Fahrzeug eingeschlossen und musste mit hydraulischem Rettungsgerät durch die Feuerwehr befreit werden. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst und einen Notarzt wurde der Patient mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein hannoversches Krankenhaus transportiert. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt.

Während der Rettungsmaßnahmen musste die A 2 in Höhe der Anschlussstelle Herrenhausen in Fahrtrichtung Dortmund vollständig gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens kann seitens der Feuerwehr nicht beziffert werden. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 8 Fahrzeugen, einem Rettungshubschrauber und 26 Einsatzkräften vor Ort.

Feuerwehrbericht 2019: Zahl der Einsatzkräfte konstant – BGPress 4232

Feuerwehrbericht 2019: Zahl der Einsatzkräfte konstant

24. September 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute (24.09.2020) den Jahresbericht 2019 der niedersächsischen Feuerwehren vorgestellt. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 126.596 Einsatzkräfte für die niedersächsischen Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz. Der Anteil der Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren hat sich, ebenso wie die Anzahl von Kindern und Jugendlichen, weiter erhöht.

Pistorius: „Die Feuerwehr ist insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt. Über 44.800 Mädchen und Jungen sind in Niedersachsen in den Kinder- und Jugendfeuerwehren aktiv, das ist ein neuer Höchststand in diesem Bereich. Es freut mich zudem, dass immer mehr Frauen Teil der niedersächsischen Wehren sind. Die Gesamtzahl der Einsatzkräfte ist in den Freiwilligen Feuerwehren im Vergleich zum Vorjahr insgesamt minimal um 0,3 Prozent gesunken, was auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels erklärbar ist. Wir werden auch weiterhin zielgerichtet für den Dienst in den niedersächsischen Feuerwehren werben.“

Die Mitgliederzahlen in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehren sind gegenüber dem Vorjahr um 382 Einsatzkräfte auf 126.596 Einsatzkräfte leicht um 0,3 Prozent gesunken. Der Frauenanteil in den Feuerwehren hat sich insgesamt dagegen weiter auf nunmehr 12,4 Prozent erhöht.

Eine zentrale Rolle bei der Zukunftsstrategie der Feuerwehr in Niedersachsen spielt die Ausbildung an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz (NABK). Aktuell stehen je 350 Ausbildungsplätze für die jeweiligen Kurzlehrgänge an den beiden Standorten in Celle und Loy allen niedersächsischen Feuerwehrkindern, -frauen und -männern zur Verfügung. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 11.240 Personen an den Lehrgängen teilgenommen. Klares Ziel im Rahmen der Landesstrategie ist die weitere Verbesserung des quantitativen Lehrgangsangebotes, was insbesondere mit der konsequenten Realisierung des NABK-Bauprojektes einhergeht. Für die in diesem Jahr fertig gestellten Bauvorhaben und die weiteren eingeleiteten Baumaßnahmen nimmt das Land insgesamt rund 19,4 Mio. € in die Hand.

Die Einsatzkräfte sind im Jahr 2019 zu insgesamt über 23.000 Brandeinsätzen und mehr als 57.000 technischen Hilfeleistungen ausgerückt. Das bedeutet einen Rückgang der Einsatzzahlen in Niedersachsen um mehr als 12 Prozent. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Fehlalarmierungen, hier konnte nur bei den sogenannten Böswilligen Alarmen ein Anstieg von 6,6 Prozent registriert werden. Minister Pistorius dazu: „Es ist nicht hinnehmbar und verwerflich, wenn jemand Rettungskräfte, Feuerwehr oder Polizei unter Vorspiegelung falscher Tatsachen quasi zum Spaß zu einem Einsatz ruft! Nicht zuletzt kann das richtig teuer werden – zurecht!“

Für besondere Aufmerksamkeit haben 2019 insbesondere zwei Waldbrandereignisse gesorgt: Die Brände in Lübtheen und in der Lieberoser Heide konnten insbesondere auch durch die Unterstützung niedersächsischer Einsatzkräfte erfolgreich bekämpft werden. „Unsere Feuerwehren haben auch bei den Unterstützungseinsätzen außerhalb unseres Bundeslandes großartige Arbeit geleistet. Wir müssen uns auch strategisch darauf vorbereiten, dass insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels die Anforderungen an unsere Brandschützerinnen und Brandschützer zukünftig weiter spürbar steigen werden. Darauf bereiten wir uns sukzessive mit entsprechenden Maßnahmen vor“, so Pistorius.

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356© Bernd Günther

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen

13. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (bg). Gegen 20:00 Uhr am 12.09.2020 wurden die Tauchergruppen der Region Hannover, die DLRG und die Feuerwehr Langenhagen zu einer Suche nach einer vermutlich ertrunkenen Person im Silbersee in Langenhagen gerufen.

Zuvor hatten unabhängig zwei Personengruppen einen Notruf abgesetzt, weil eine schwimmende Person plötzlich nicht mehr aufgetaucht war.

Der ufernahe Bereich wurde von mehreren Feuerwehrleuten sofort abgesucht. Kurz darauf trafen auch die ersten Rettungsboote ein und wurden zu Wasser gelassen. Taucher der Feuerwehr und der DLRG suchten ein größeres Gebiet im Wasser ab. In dem Bereich des Silbersees, in der die Person vermutet wurde, bricht der Grund nach wenigen Metern steil ab.

Nach über einer Stunde wurde wegen der Dunkelheit die Suche erfolglos abgebrochen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Möglichkeit, dass nach so langer Zeit eine Person unter Wasser noch zu retten ist, gilt als sehr unwahrscheinlich. Im Einsatz befanden sich über 80 Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei.

Nachtrag vom 14.09.2020: Wie uns die Polizeidirektion bestätigte, gab es bis auf die beiden Notrufe keine weiteren Anhaltspunkte im Laufe des Sonntags, die eine Vermutung zulassen, dass im Silbersee am Samstag, 12.09.2020 am Abend eine Person untergegangen sei. Man geht davon aus, dass es sich vielleicht um eine optische Täuschung gehandelt hat. (Redaktion BG-PRESS.de)

  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5339
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5342
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5347
    Mit mehreren Rettungsbooten wurde nach der vermutlich ertrunkenen Person auf dem Wasser gesucht © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5348
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5349
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5351
    Rettungsboote bei der Wassersuche © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5358
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5360
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5361
    Das Ufer des Silbersee fällt hier nach wenigen Metern steil ab © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5363
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5366
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5367
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5372
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5373
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5376
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen.
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5378
    Auch die DLRG war bei dem Sucheinsatz mit Tauchern beteiligt © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5382
    DLRG-Helfer beobachten die Wasseroberfläche an der Einsatzstelle © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5383
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5385
    Ein Taucher kommt ohne Ergebnis von dem Sucheinsatz aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5388
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5389
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand in der Lange-Hop-Straße in Kirchrode – BGPress 5099© Bernd Günther

Zwei Verletzte bei Wohnungsbrand in der Lange-Hop-Straße in Kirchrode

11. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Kirchrode ist eine Wohnung nahezu ausgebrannt. Die Mieterin konnte sich selber ins Freie retten, ihr Sohn hingegen musste schwerverletzt von der Feuerwehr aus der Brandwohnung gerettet werden.

Um 14.40 Uhr meldete die Polizei, dass es in einer Wohnung in der Lange-Hop-Straße brennen würde. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Bemerode und den Rettungsdienst.

Als kurze Zeit später die ersten Feuerwehrkräfte von der nahegelegenen Feuer- und Rettungswache 3 eintrafen, schlugen bereits Flammen aus einem Fenster im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses. Die 71-jährige Mieterin der betroffenen Wohnung konnte sich selbstständig ins Freie retten. Mit leichten Verletzungen wurde die Frau in ein Krankenhaus transportiert. Der 44-jährige Sohn musste von der Feuerwehr gerettet werden und kam nach medizinischer Versorgung schwerverletzt ebenfalls in ein Krankenhaus. Die übrigen Bewohner konnten das Haus vor Ankunft der Feuerwehr unverletzt verlassen. Die Brandwohnung ist bis auf Weiteres nicht bewohnbar.

Parallel zur Menschenrettung wurde der Brand gelöscht. 20 Minuten nach Ankunft der Feuerwehr war der Brand bereits unter Kontrolle. Weitere Wohnungen waren vom Brand nicht betroffen. Der Strom in der Wohnung wurde abgestellt und mittels Drucklüfter vom Rauch befreit.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Schadenhöhe beträgt nach ersten Schätzungen 100.000.-€. Die Feuerwehr Hannover war bis 16:15 Uhr mit rund 40 Einsatzkräften vor Ort. Während der Einsatzmaßnahmen war die Lange-Hop-Straße zwischen Döhrbruch und Ostlandstraße gesperrt.

Wohnung in Bemerode ausgebrannt – BGPress 5081© Bernd Günther

Wohnung in Bemerode ausgebrannt

10. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Bemerode ist eine Wohnung schwer beschädigt worden und nicht mehr bewohnbar. Der Bewohner konnte sich selber ins Freie retten und die Feuerwehr alarmieren. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Um 17.57 Uhr meldeten ein Anrufer, dass es in seiner Wohnung im Bindingweg brennen würde. Die Regionsleitstelle alarmierte einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Bemerode und den Rettungsdienst. Noch während diese Einsatzkräfte auf der Anfahrt waren, gingen mehrere Notrufe ein, die auf einen bereits von außen wahrnehmbaren Brand in dem großen Mehrfamilienhaus hinwiesen. Aufgrund dieser Meldungen wurde sofort ein weiterer Löschzug alarmiert.

Als kurze Zeit später die ersten Feuerwehrkräfte vor Ort eintrafen, schlugen bereits Flammen aus Fenstern im sechsten Obergeschoss. Der 44-jährige Mieter aus der Brandwohnung sowie ein Teil der Bewohner aus angrenzenden Wohnungen hatten sich bereits selber unverletzt in Freie begeben. Während zwei mit Atemschutzgeräten geschützte Einsatztrupps in die brennende Wohnung eindrangen, kontrollierten andere gefährdete Bereiche in unmittelbarer Nähe. Insgesamt mussten etwa 20 Personen vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Bereits um 18:20 Uhr war das Feuer in der etwa 50 Quadratmeter großen Wohnung mit Wasser gelöscht. Mit Hilfe von speziellen Drucklüftern bliesen Feuerwehrleute den Brandrauch aus dem Gebäude.

Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Über die Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor. Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 12 Fahrzeugen und 46 Einsatzkräften im Einsatz.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4879© Bernd Günther

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße

10. September 2020/in Region Hannover

LEHRTE (bg). Die Kreisstraße zwischen Röddensen und Kolshorn war heute wegen eines schweren „Unfalls“ mit zwei PKW voll gesperrt. Der simulierte Unfall war allerdings samt Verletzten und einer Vielzahl an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nur gestellt.

Hintergrund ist die Entstehung einer Imagekampagne. Martin Voß, Leiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz bei der Polizeidirektion Hannover hat mit seinem Amt den Auftrag vom Niedersächsischen Innenministerium erhalten. Der Imagefilm soll in Zukunft auf den Internetseiten der Feuerwehren zu sehen sein und auch als Kinovorspann dienen.

Die „Unfallopfer“ selber sind ebenfalls alles Feuerwehrfrauen und -männer. Eine Filmcrew der Film- und Produktionsfirma TVN mit Kameraleuten, Licht- und Tontechnikern drehte heute auf der Landstraße an den speziell aufgebauten Unfallfahrzeugen Detaileinstellungen und ganze Rettungsszenen.

Profis für realistische Unfalldarstellung des Deutschen Roten Kreuzes sorgten für geschminkte realistisch aussehende Wunden und ausreichend Blut. Auch ein Catering war für das Filmteam, Darsteller und Einsatzkräfte direkt neben der Unfallstelle aufgebaut.

„Das sieht ja schlimm aus“ – Filmdreh auf der Landstraße – BGPress 4967

Der Verkehrsunfalldienst der Polizei gehörte auch zu den Darstellern für den Imagefilm © Bernd Günther

„Wir möchten mit einer etwas anderen Art mit diesem Film darauf aufmerksam machen, dass viele Menschen mit ihren persönlichen Fähigkeiten gerne bei der Feuerwehr als Nachwuchs gesehen werden. Im Alltag zum Beispiel Tischler oder Erzieherin und wenn es darauf ankommt Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann, um in einer freiwilligen Feuerwehr ihren ehrenamtlichen Dienst zu leisten“, so Martin Voß.

Heute wurde bis in die Abendstunden ein Teil des Imagefilms auf der Kreisstraße gedreht. Der Aufbau hatte schon am Vormittag anfangen. In den nächsten Tagen werden weitere Sequenzen hinzugefügt.

Wer die Dreharbeiten vor Ort verfolgen konnte, sieht erst, wie viel Arbeit hinter so einem Imagefilm mit mehreren Drehtagen steckt. Jedenfalls warteten alle beteiligten „Darsteller*innen“ geduldig auf ihren Einsatz in einer der vielen Einzelszenen.

Symbolbild Feuerwehr

Eine verletzte Person nach Küchenbrand

8. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Am Montagabend wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Küchenbrand in den Stadtteil Oststadt gerufen. Durch den Brand wurde eine Person verletzt.

Die Regionsleitstelle Hannover erhielt gegen 23:55 Uhr die Information über einen Brand in der Küche im dritten Obergeschoss in einem Mehrfamilienhaus in der Angerstraße. Als kurz darauf Feuerwehrkräfte am Ort des Geschehens eintrafen, drang ihnen bereits dichter Brandrauch aus dem Gebäude entgegen. Durch die ins Gebäude vorgegangenen Einsatztrupps konnte der Brandherd in der Küche schnell lokalisiert und bekämpft werden. Die gesamte Wohnung ist durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen worden und derzeit nicht bewohnbar. Der 39 Jahr alte Mieter zog sich bei Löschversuchen leichte Verbrennungen zu und wurde durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Die übrigen Mieter konnten sich selbstständig ins Freie retten und nach dem Abschluss der Lösch- und Lüftungsarbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 15000 €.

Die Feuerwehr Hannover war mit zwei Löschzügen, der Ortsfeuerwehr Kirchrode sowie dem Rettungsdienst mit insgesamt 44 Einsatzkräften und 14 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war gegen 21:00 Uhr beendet.

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