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Schlagwortarchiv für: Hannover

Gruppenaufnahme PK Finals 2026

Finals 2026 in Hannover: 143 Meistertitel in vier Tagen

15. Juli 2026/in Hannover

Vom 23. bis 26. Juli werden in der Landeshauptstadt und am Steinhuder Meer deutsche Meisterschaften ausgetragen.

HANNOVER (redu) – Die Finals 2026 in Hannover bringen vom 23. bis 26. Juli insgesamt 24 Sportarten und 143 deutsche Meistertitel in die Landeshauptstadt und die Region. Viele Wettbewerbe sind frei zugänglich, ARD und ZDF übertragen mehr als 30 Stunden live.

Die Wettkämpfe verteilen sich auf zentrale Plätze, Hallen und Gewässer. Neben etablierten Disziplinen feiern sechs Sportarten ihre Premiere bei dem Multisportevent.

Die ersten temporären Sportstätten entstehen bereits. Für die Finals 2026 in Hannover wird derzeit unter anderem die Kletterwand für das Speed-Klettern auf dem Opernplatz aufgebaut. Dort finden außerdem die Wettbewerbe im Beach-Volleyball und Stabhochsprung statt.

Medaillen Finals

Die begehrten Medaillen bei den Finals 2026 © Matthias Falk

Sportstätten in Stadt und Region

Am Neuen Rathaus werden 3×3-Basketball, Bogensport und BMX Flatland ausgetragen. Die Breaking-Wettbewerbe finden im Rathaus statt. Das Gerätturnen zieht in die ZAG Arena ein, das Schwimmen wird im Stadionbad veranstaltet. Kanu und Rudern sind am Nordufer des Maschsees vorgesehen.

Auch die Region Hannover ist beteiligt. Am Steinhuder Meer kämpfen die Teilnehmenden im Coastal Rowing, Segeln, Triathlon und Windsurfen um die nationalen Titel. Beach-Volleyball, Gewichtheben, Ju-Jutsu, Rapid Surfen, Segeln und Windsurfen gehören erstmals zum Programm der Finals.

Triathlon-Olympiasiegerin Laura Lindemann erwartet einen hochklassigen Wettbewerb. „Ich freue mich mal wieder, um den deutschen Meister Titel mitzukämpfen vor allem, weil wir aktuell so ein starkes Frauen Team in Deutschland haben“, sagte sie bei der Pressekonferenz in der Staatsoper.

Beach-Volleyballerin Louisa Lippmann wird mit ihrer neuen Partnerin Melanie Paul antreten. Die Olympia-Teilnehmerin und EM-Dritte hofft auf viele Besucherinnen und Besucher. Für Gerätturner Glenn Trebing vom TK Hannover ist es der erste Wettkampf in seiner Heimatstadt. Er hält den Einzug in das Barren- und Reck-Finale für möglich.

Mehr als 130 Stunden Berichterstattung

ARD und ZDF berichten an allen vier Veranstaltungstagen mehr als 30 Stunden live in ihren Hauptprogrammen. Hinzu kommen mehr als 100 Stunden Berichterstattung in bis zu acht parallelen Streams. Rund 140 Kameras und etwa 400 Produktionsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sollen zum Einsatz kommen.

Der NDR übernimmt federführend für die ARD-Anstalten die Radioproduktion. Die Eröffnungsfeier am Mittwoch, 22. Juli, überträgt der Sender zudem als Livestream.

Zur Orientierung hat die Finals GmbH erstmals eine App entwickelt. Sie ist nach Angaben des Veranstalters in den Stores von Apple und Google verfügbar. Geschäftsführer Hagen Boßdorf bezeichnete die Veranstaltung mit 24 Sportarten als die bislang größten Finals.

Das Land Niedersachsen unterstützt die Austragung nach Angaben von Staatssekretär Stephan Manke mit bis zu drei Millionen Euro. Oberbürgermeister Belit Onay sieht darin zugleich eine Gelegenheit, Hannover als Sportstadt und Gastgeberin einem Millionenpublikum zu präsentieren.

Finals-Meile verbindet die Wettkampfstätten

Entlang der Culemannstraße und im Maschpark entsteht die VGH Finals-Meile. Mehr als 50 Aussteller und 47 Mitmachstationen sollen dort Live-Sport und Angebote für Familien verbinden. Zwei große LED-Bildschirme zeigen das Programm der Wettbewerbe.

Kinder können einen Finals-Sportpass absolvieren. Am Sonntag besteht außerdem die Möglichkeit, das Deutsche Sportabzeichen in den Disziplinen Schwimmen und Leichtathletik abzulegen.

Die Meile verbindet die Austragungsorte für 3×3-Basketball, BMX Flatland, Breaking und Bogensport am Neuen Rathaus mit den Kanu- und Ruderwettbewerben am Maschsee.

Eröffnungsfeier auf dem Maschsee

Der offizielle Auftakt ist für Mittwoch, 22. Juli, um 16 Uhr auf einer schwimmenden Bühne auf dem Maschsee geplant. Die Feier fällt mit dem Beginn des Maschseefestes zusammen.

Athletinnen und Athleten stellen dabei die 24 Sportarten vor. Angekündigt sind unter anderem Turn-Europameisterin Karina Schönmaier, Laura Lindemann, Para-Kanu-Weltmeisterin Kathrin Marchand und Beach-Volleyball-Olympiasilbermedaillengewinner Clemens Wickler. Zum Abschluss soll unter anderem Fury in the Slaughterhouse auftreten. Zwei LED-Bildschirme ermöglichen den Blick auf das Programm vom Maschseeufer.

Viele Wettbewerbe ohne Eintrittskarte

Ein großer Teil des Sportprogramms kann ohne Eintrittskarte besucht werden. Die Beach-Volleyball-Wettbewerbe sind bereits für alle Tage ausverkauft. Für das Gerätturnen in der ZAG Arena sind noch Karten erhältlich.

Beim Schwimmen im Stadionbad sind Freitag und Samstag ausverkauft. Für Donnerstag und Sonntag gibt es noch Eintrittskarten. Beim 3×3-Basketball werden erst ab den Halbfinals Tickets benötigt; die vorherigen Begegnungen sind frei zugänglich. Alle weiteren in der Mitteilung nicht gesondert genannten Sportarten können ohne Eintrittskarte besucht werden.

Für die Anreise zum Steinhuder Meer empfiehlt die Region die Zugfahrt bis Wunstorf. Von dort sollen zusätzliche Busse auch morgens und abends nach Steinhude fahren. Alternativ wird die Anreise mit dem Fahrrad empfohlen.

 

Regionsleitstelle

Starkregen: Feuerwehr Hannover bewältigt 715 Unwettereinsätze

14. Juli 2026/in Hannover

Regionsleitstelle koordinierte rund 1.000 wetterbedingte Einsätze in Stadt und Region Hannover.

HANNOVER – Starkregen Hannover hat in der Nacht zum Dienstag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Bis zum Morgen arbeiteten die Einsatzkräfte 715 unwetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet ab. Die Regionsleitstelle koordinierte zudem rund 1.000 Einsätze in der gesamten Region Hannover.

Die außergewöhnlich hohen Niederschlagsmengen führten zu einer massiven Belastung der Notrufleitungen. Berufsfeuerwehr, Freiwillige Feuerwehr und Regionsleitstelle arbeiteten die zahlreichen Hilfeersuchen gemeinsam ab.

Notrufleitungen zeitweise überlastet

Das gegen 21:30 Uhr einsetzende Unwetter brachte innerhalb kurzer Zeit außergewöhnlich hohe Niederschlagsmengen über das Stadtgebiet und die Region Hannover. In der Regionsleitstelle gingen daraufhin zahlreiche Notrufe über die 112 ein. Zeitweise waren die Notrufleitungen überlastet, sodass die eingehenden Einsätze priorisiert und koordiniert werden mussten.

Die Bewältigung der Unwetterlage war nach Angaben der Feuerwehr nur durch den Einsatz aller 17 Ortsfeuerwehren der Freiwilligen Feuerwehr Hannover möglich. Insgesamt waren bislang rund 300 Einsatzkräfte der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz.

Vollgelaufene Keller und überflutete Straßen

Den Schwerpunkt der Einsätze bildeten vollgelaufene Keller, Aufzugsschächte und Tiefgaragen. Darüber hinaus führten überflutete Unterführungen zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Besonders betroffen war der Osten Hannovers, wo zahlreiche Einsatzstellen abgearbeitet werden mussten.

Neben dem Abpumpen großer Wassermengen beseitigten die Einsatzkräfte vereinzelt auch abgeknickte Äste und umgestürzte Bäume mit Motorkettensägen.

Bis zum heutigen Morgen wurden in der Landeshauptstadt Hannover insgesamt 715 unwetterbedingte Einsätze abgearbeitet. Die Mitarbeitenden der Regionsleitstelle disponierten zwischen etwa 21:30 Uhr und 06:30 Uhr rund 1.000 unwetterbedingte Einsätze in Stadt und Region Hannover. Insgesamt mussten in diesem Zeitraum rund 2.300 Notrufe bearbeitet werden.

Schützenfest endet

Positive Bilanz nach zehn Tagen Schützenfest in Hannover

12. Juli 2026/in Hannover

Veranstalter, Schausteller, DRK und Einsatzkräfte ziehen nach dem 497. Schützenfest eine überwiegend positive Bilanz.

HANNOVER – Das 497. Schützenfest Hannover geht nach zehn Tagen mit einer positiven Bilanz zu Ende. Nach Angaben der Veranstalter besuchten rund 900.000 Menschen das traditionsreiche Volksfest. Sommerliches Wetter, ein vielfältiges Programm und ein friedlicher Verlauf prägten die Veranstaltung.

Die Veranstalter, Einsatzkräfte, Schausteller und der Verband Hannoverscher Schützenvereine bewerten das diesjährige Schützenfest übereinstimmend als erfolgreich. Auch das erstmals umgesetzte Schutz- und Fürsorgekonzept wird positiv beurteilt.

Rund 900.000 Besucher auf dem Festplatz

Die Landeshauptstadt Hannover zieht nach dem Ende des 497. Schützenfestes ein positives Fazit. Nach überwiegend sommerlichem Wetter besuchten rund 900.000 Gäste die Veranstaltung. Für die Stadt, Schausteller, Gastronomiebetriebe und Einsatzkräfte endet damit eine intensive Veranstaltungszeit.

Susanne Blasberg-Bense, Dezernentin für Jugend, Familie und Sport der Landeshauptstadt Hannover, sprach von einem rundum gelungenen Schützenfest. Sie dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz sowie dem Verband Hannoverscher Schützenvereine und dessen neuem Präsidenten Andreas Schnelle für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Nach Angaben der Stadt trugen ein abwechslungsreiches Programm, der Schützenausmarsch und der gut besuchte Familientag dazu bei, Menschen aller Generationen für das Schützenfest zu begeistern. Zudem sei die Veranstaltung in der öffentlichen Kommunikation so präsent gewesen wie nie zuvor. Dies solle eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung mit Blick auf das 500-jährige Jubiläum im Jahr 2029 bilden.

Verband zieht positive Bilanz

Auch Schützenpräsident Andreas Schnelle bewertet sein erstes Schützenfest in neuer Funktion positiv. Das gute Wetter, ein attraktiver Festplatz sowie zahlreiche gut besuchte Veranstaltungen des Verbandes hätten wesentlich zum Erfolg beigetragen. Besonders hob er die große Resonanz der Besucherinnen und Besucher sowie die vielen persönlichen Begegnungen während der zehn Festtage hervor.

Neues Schutzkonzept bewährt sich

Erstmals kam auf dem Schützenfest ein neues Schutz- und Fürsorgekonzept mit mehreren Bausteinen zum Einsatz. Dazu gehörten der RückzugsRaum für Betroffene und Hilfesuchende, die Saferspaces-App sowie ein speziell eingesetztes SupportTEAM.

Nach Angaben der Veranstalter wurden alle Angebote gut angenommen. Das SupportTEAM leistete im niedrigen dreistelligen Bereich konkrete Unterstützungen und arbeitete eng mit Security, Veranstaltungsleitung und weiteren Beteiligten zusammen. Die Verantwortlichen werten dies als Bestätigung für den Erfolg des neuen Konzepts.

DRK verzeichnet 135 Versorgungen

Das Deutsche Rote Kreuz meldete bis Sonntagmittag insgesamt 135 medizinische Versorgungen auf dem Festgelände. 26 Personen mussten in Krankenhäuser transportiert werden, darunter vier im Rahmen eines Noteinsatzes.

Gesamteinsatzleiter Florian Peters betonte die erneut sehr gute Zusammenarbeit aller Einsatz- und Sicherheitskräfte. Das gegenseitige Vertrauen und die enge Abstimmung hätten sich insbesondere in Einsatzsituationen bewährt.

Positive Bilanz nach zehn Tagen Schützenfest in Hannover – DRK BGP 1057940 Bernd Guenther

Der Sanitätsdienst des DRK musste nur 135 Besucher und Teilnehmer versorgen. © Bernd Günther

Schausteller zufrieden mit Verlauf

Auch die Schausteller ziehen eine positive Bilanz. Nach Angaben des Vorsitzenden des Niedersächsischen Landesverbandes der Markt- und Schaustellerbetriebe e. V., Fred Hanstein, sorgten insbesondere zwei starke Wochenenden, ein gut angenommener Familientag und insgesamt günstige Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Schützenfest. Trotz möglicher Verbesserungen überwiege das positive Gesamtbild.

Rund 6.000 Euro für den Frauennotruf Hannover

Neben ihren repräsentativen Aufgaben engagierten sich die vier amtierenden Bruchmeisterinnen und Bruchmeister auch für einen guten Zweck. Falk Stegmann, Celina Hoch, Leon Hakemeyer und Nils Burkhardt sammeln während ihrer gesamten Amtszeit Spenden zugunsten des Frauennotruf Hannover e. V.

Allein während des Schützenfestes kamen nach Angaben der Organisatoren bereits rund 6.000 Euro zusammen.

Kurzkrallenotter

Asiatische Kurzkrallenotter ziehen in den Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover

11. Juli 2026/in Hannover

Drei Asiatische Kurzkrallenotter leben künftig gemeinsam mit Hulman-Languren und sind Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.

HANNOVER – Drei Asiatische Kurzkrallenotter sind in den Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover eingezogen. Die kleinsten Otter der Welt bewohnen dort künftig gemeinsam mit Hulman-Languren eine Anlage und sind zugleich Botschafter für den Schutz ihrer bedrohten Art.

Mit den neuen Bewohnern erweitert der Erlebnis-Zoo Hannover sein Tierangebot und beteiligt sich zugleich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für die bedrohte Otterart.

Neue Wohngemeinschaft im Dschungelpalast

Die drei Tiere erkunden derzeit ihre neue Anlage mit großem Teich, dichter Ufervegetation, Rasenflächen und Kletterbereichen. Nach einer Eingewöhnungsphase teilen sie sich den Lebensraum nun mit den Hulman-Languren, nachdem sich beide Tierarten zunächst getrennt aneinander gewöhnen konnten.

Zoo-Kurator Fabian Krause beschreibt Asiatische Kurzkrallenotter als aktive, neugierige und ausgesprochen soziale Tiere. Innerhalb ihres Familienverbandes beschäftigen sie sich intensiv miteinander und kommunizieren mit mehr als zwölf unterschiedlichen Lauten – vom Pfeifen bis zum Quieken.

Beitrag zum Artenschutz

Nach Angaben des Zoos sind Asiatische Kurzkrallenotter die kleinsten Otter der Welt. Sie leben an Flüssen, Seen sowie in Mangroven- und Sumpfgebieten Südostasiens. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stuft die Art als gefährdet ein. Hauptursachen sind der Verlust ihrer Lebensräume sowie chlorhaltige Chemikalien, die in Gewässer und Böden gelangen.

Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff betont, dass die neue Tierart den Dschungelpalast bereichere und Besuchenden zugleich die Gefährdung ihrer natürlichen Lebensräume näherbringen solle. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms möchte der Erlebnis-Zoo Hannover langfristig zum Erhalt der Art beitragen.

Verkehrshinweis

Verkehrsmaßnahmen Finals: Hannover bereitet sich auf Großereignis vor

10. Juli 2026/in Hannover

Während der Finals 2026 und des Maschseefests gelten in Hannover umfangreiche Verkehrs- und Sicherheitsmaßnahmen. Stadt empfiehlt die Anreise mit Bus und Bahn.

HANNOVER – Wegen der Finals 2026 und des zeitgleich beginnenden Maschseefests gelten vom 20. Juli bis in den August hinein umfangreiche Verkehrsmaßnahmen Finals in Hannover. Betroffen sind Straßen, Radwege, Parkflächen und der öffentliche Nahverkehr. Die Stadt empfiehlt die Anreise mit Bus und Bahn.

Mit den Deutschen Meisterschaften in 24 Sportarten und dem parallel stattfindenden Maschseefest treffen zwei Großveranstaltungen aufeinander. Die Sicherheits- und Verkehrsplanung soll einen möglichst reibungslosen Ablauf für Teilnehmende, Besucherinnen und Besucher sowie Anwohnende ermöglichen.

Umfangreiche Sperrungen im Veranstaltungsbereich

Hannover erwartet zu den Finals vom 23. bis 26. Juli mehrere tausend Sportlerinnen und Sportler, Betreuende sowie zahlreiche Gäste. Austragungsorte sind unter anderem das Neue Rathaus, der Opernplatz, die Leinewelle und der Maschsee. Gleichzeitig beginnt am 22. Juli das Maschseefest, das bis zum 9. August dauert.

Zur Sicherung der Veranstaltungsflächen werden bereits ab dem 20. Juli zahlreiche Straßen gesperrt. Betroffen sind unter anderem die Umfahrung des Platzes der Menschenrechte, die Culemannstraße, Teile der Willy-Brandt-Allee sowie Wege im Umfeld des Neuen Rathauses. Auch das Arthur-Menge-Ufer und das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer werden zeitweise vollständig oder abschnittsweise für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.

Änderungen für Auto-, Rad- und Fußverkehr

Für den Individualverkehr empfiehlt die Landeshauptstadt großräumige Umfahrungen. Zusätzlich entfallen Parkmöglichkeiten unter anderem auf dem Rudolf-Hillebrecht-Platz und dem Parkplatz an der Robert-Enke-Straße.

Auch Radfahrende müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Mehrere Velorouten werden während der Aufbau-, Veranstaltungs- und Abbauzeiten gesperrt oder verlegt. Für die betroffenen Abschnitte sind ausgeschilderte Umleitungen eingerichtet. Am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer wird während des Maschseefestes ein provisorischer Radweg eingerichtet.

In der westlichen Südstadt werden zeitweise Zufahrtsbeschränkungen eingerichtet, um den Parksuchverkehr rund um den Maschsee zu begrenzen. Die Durchfahrt ist während der Sperrzeiten ausschließlich mit einem entsprechenden Durchfahrtsschein möglich.

Auswirkungen auf den Nahverkehr

Auch der öffentliche Nahverkehr ist betroffen. Die Bushaltestelle Kröpcke wird vom 13. bis 31. Juli nicht bedient. Während der Auf- und Abbauarbeiten des Maschseefestes verkehren die Buslinien 100 und 200 zeitweise nicht über das Arthur-Menge-Ufer. Nach Angaben der Stadt bestehen jedoch Anschlussmöglichkeiten an die Stadtbahn.

Zusätzlich stehen Besucherinnen und Besuchern die eigens eingerichtete Buslinie 267 sowie die reguläre Linie 800 zur Verfügung. Aktuelle Fahrgastinformationen bietet die ÜSTRA über ihre App, die digitale Fahrtauskunft und ihre Servicehotline.

Stadt richtet Anliegertelefon ein

Für Fragen zu den Verkehrsmaßnahmen richtet die Landeshauptstadt Hannover vom 21. bis 26. Juli ein Anliegertelefon ein. Es ist täglich von 10 bis 12 Uhr sowie von 15 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 0511 168 33533 erreichbar.

Aktuelle Informationen zu Sperrungen und Verkehrsregelungen veröffentlicht die Stadt fortlaufend auf ihren Informationsseiten zu den Finals sowie auf der Veranstaltungsseite der Finals.

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Überschlagfestival in Hannover

Überschlagfestival bringt Europas Percussion-Elite nach Hannover

10. Juli 2026/in Kultur

Konzerte, Performances und Mitmachformate an mehreren Spielstätten unterstreichen Hannovers Rolle als UNESCO City of Music.

HANNOVER – Das Überschlagfestival verwandelt die Landeshauptstadt vom 19. bis 23. August in einen internationalen Treffpunkt der Percussion-Szene. Zur dritten Ausgabe werden Künstlerinnen und Künstler aus 24 Ländern sowie rund 7.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

Nach zwei erfolgreichen Ausgaben zählt das Festival nach Angaben der Veranstalter zu den bedeutendsten Percussion-Festivals Europas und verbindet internationale Spitzenkünstler mit regionalen Akteuren und musikalischem Nachwuchs.

Internationale Künstler prägen das Programm

HANNOVER – Das Überschlagfestival steht unter der Schirmherrschaft des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs. Erwartet werden Künstlerinnen und Künstler aus 24 Ländern auf fünf Kontinenten. Zu den angekündigten Gästen gehören unter anderem der GRAMMY-nominierte Komponist und Schlagzeuger Andy Akiho aus den USA sowie der italienische Schlagzeuger Simone Rubino.

Rhythmus an außergewöhnlichen Spielstätten

Unter dem diesjährigen Motto des Erdigen, Handgemachten und unmittelbar Spürbaren rückt das Festival die Kraft des Rhythmus in den Mittelpunkt. Spielstätten sind unter anderem der Ballhof des Niedersächsischen Staatstheaters als Festivalzentrum, die Holzhalle der Hainhölzer Höfe, die Marktkirche, die Neustädter Hof- und Stadtkirche sowie die Indiego Glocksee.

Christian Katz, Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismus GmbH, verweist auf die Bedeutung Hannovers als UNESCO City of Music. Das Festival unterstreiche die musikalische Vielfalt, die Ausbildungslandschaft und die internationale Vernetzung der Stadt.

Eröffnung und gemeinsames Finale

Eröffnet wird das Festival mit der Opening Night „Timber“ in der Holzhalle der Hainhölzer Höfe. Die Schlagzeuggruppe Rummsfeld & Friends der Staatsoper Hannover gestaltet dort mit sechs Schlagzeugern den Auftakt.

Zum Abschluss am 23. August ist auf dem Ballhofplatz ein partizipatives Open-Air-Projekt geplant. Unter dem Motto „One City. One Pulse.“ sollen Publikum und Profis gemeinsam ein großes Rhythmus-Ensemble bilden. Wie bei der vergangenen Ausgabe rechnen die Veranstalter mit rund 7.000 Besucherinnen und Besuchern. Für auswärtige Gäste vermittelt die Zimmervermittlung Hannover passende Unterkünfte.

Rathausbalkon gesperrt

Rathausbalkon in Hannover vorsorglich gesperrt

9. Juli 2026/in Hannover

Nach Schäden am Natursteinmauerwerk bleibt der Balkon des Neuen Rathauses bis auf Weiteres geschlossen.

HANNOVER – Der Rathausbalkon gesperrt am Neuen Rathaus bleibt bis auf Weiteres für Besucherinnen und Besucher unzugänglich. Nach einer Bauwerkskontrolle wurden Schäden am Natursteinmauerwerk festgestellt. Sicherungsmaßnahmen wurden umgehend eingeleitet.

Im Bereich der steinernen Einfassung der Glockenöffnung entdeckten Fachleute bei einer regelmäßigen Bauwerkskontrolle mehrere Schäden. Dazu gehören geöffnete Fugen, gelockerte Schlusssteine sowie ein gebrochener Sturzstein oberhalb der Glocke.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde die Glocke vorsorglich durch eine Holzkonstruktion abgestützt. Zusätzlich soll der betroffene Bereich künftig in regelmäßigen Abständen von speziell ausgebildeten Industriekletterern kontrolliert werden, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen.

Da derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich einzelne Gesteinsteile lösen, bleibt der Rathausbalkon bis auf Weiteres gesperrt. Die Maßnahme dient ausschließlich dem Schutz der Besucherinnen und Besucher.

Nach Angaben der Stadt sind die Schäden auf langjährige Witterungseinflüsse sowie die natürliche Alterung des historischen Natursteinmauerwerks zurückzuführen. Das Neue Rathaus wurde zwischen 1901 und 1913 errichtet und zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern Hannovers.

Eine fachgerechte Sanierung des betroffenen Bereichs ist nach der Winterpause im ersten Quartal 2027 vorgesehen. Bis dahin sollen die eingeleiteten Sicherungsmaßnahmen und die regelmäßigen Kontrollen den sicheren Betrieb des Gebäudes gewährleisten.

 

Auslandsreise mit Tieren

Reisen mit Tieren: Region Hannover gibt wichtige Urlaubstipps

8. Juli 2026/in Region Hannover

Wer mit Hund, Katze oder Vögeln außerhalb der EU verreist, sollte die Einreisevorschriften vor der Rückkehr genau kennen.

REGION HANNOVER – Wer in den Sommerferien mit Hund, Katze oder Vögeln ins Ausland reist, sollte die Reisen mit Tieren-Bestimmungen für die Rückkehr sorgfältig beachten. Darauf weist der Fachbereich Verbraucherschutz und Veterinärwesen der Region Hannover zum Ferienbeginn hin.

Besonders bei Reisen in sogenannte nicht gelistete Drittländer gelten zusätzliche Einreisevoraussetzungen. Fehlende Nachweise können zu Quarantäne, hohen Kosten und erheblichem Stress für die Tiere führen.

Besondere Regeln für Reisen außerhalb der EU

Wer mit Hund oder Katze in nicht gelistete Drittländer wie die Türkei, Tunesien oder Serbien reist, benötigt für die Wiedereinreise in die Europäische Union neben einem gültigen Tollwutimpfschutz auch einen Nachweis über dessen Wirksamkeit. Dieser erfolgt durch eine Blutuntersuchung zur Bestimmung der Tollwutantikörper, die vor der Ausreise durchgeführt werden muss.

Fehlt dieser Nachweis bei der Rückkehr, kann dem Tier die Einreise verweigert werden.

Quarantäne und hohe Kosten möglich

Nach Angaben der Region Hannover werden Tiere ohne vollständige Einreiseunterlagen zunächst unter Quarantäne gestellt. Während dieser Zeit versuchen die zuständigen Behörden, die fehlenden Voraussetzungen nachträglich zu erfüllen. Gelingt dies nicht oder dauert es zu lange, muss das Tier in das Herkunftsland zurückgebracht werden.

Während der Quarantäne besteht kein Kontakt zwischen Tier und Besitzer. Auch Spaziergänge sind nicht möglich.

Dr. Petra Spieler, Leiterin des Fachbereichs Verbraucherschutz und Veterinärwesen, appelliert deshalb an Reisende: „Wer sich vor der Reise auch über die Rückreisebedingungen informiert, erspart sich und seinem Tier viele Unannehmlichkeiten.“

Keine Tiere spontan aus dem Urlaub mitbringen

Die Region Hannover rät außerdem davon ab, Welpen oder Kätzchen spontan aus dem Urlaub mitzubringen oder Tiere als Flugpatin oder Flugpate für Dritte zu transportieren. Für beide Fälle gelten zusätzliche Einreisevorschriften, sodass eine Einreise häufig nur eingeschränkt oder gar nicht möglich ist.

Der Hinweis gilt ausdrücklich auch für Reisen mit Vögeln. Tierhalterinnen und Tierhalter sollten sich deshalb bereits vor Reisebeginn umfassend über die Ein- und Rückreisebestimmungen informieren.

Stadtradeln 2026

STADTRADELN 2026: Region Hannover steigert erneut ihre Kilometerleistung

7. Juli 2026/in Region Hannover

4,56 Millionen Kilometer, mehr als 25.000 Teilnehmende und zahlreiche Spitzenplätze für Kommunen, Schulen und Teams aus der Region Hannover.

REGION HANNOVER – Das STADTRADELN 2026 bleibt in der Region Hannover auf Erfolgskurs. Insgesamt legten 25.288 Radfahrerinnen und Radfahrer in 1.207 Teams 4,56 Millionen Kilometer zurück. Damit wurde das Vorjahresergebnis erneut übertroffen. Im bundesweiten Vergleich liegt die Region derzeit auf dem zweiten Platz hinter Berlin.

Der Wettbewerb zeigt erneut die große Beteiligung von Kommunen, Schulen, Vereinen und Unternehmen in der Region Hannover. Die Siegerinnen und Sieger werden im Rahmen des Entdeckertags ausgezeichnet.

Mehr Kilometer als im Vorjahr

Die Region Hannover konnte ihre Bilanz gegenüber dem Vorjahr erneut verbessern. Während 2025 insgesamt 4,39 Millionen Kilometer erradelt wurden, standen 2026 bereits 4,56 Millionen Kilometer auf dem Konto. Auch die Zahl der Teilnehmenden stieg von 24.808 auf 25.288.

Im bundesweiten Vergleich der Kommunen belegt die Region Hannover aktuell den zweiten Platz hinter Berlin. Auch die Parlamentarierinnen und Parlamentarier der Regionsversammlung liegen derzeit auf Rang zwei ihrer Wettbewerbskategorie hinter München. Das endgültige internationale Ergebnis des Klima-Bündnis wird im Oktober veröffentlicht, wenn alle teilnehmenden Kommunen ihre Wertungen abgeschlossen haben.

Kommunen mit den besten Ergebnissen

In der Wertung **Kilometer pro Einwohnerin und Einwohner** verteidigte Wennigsen erneut den Spitzenplatz.

**Top 3 Kilometer pro Einwohner:**

– Wennigsen – 16,27 Kilometer
– Burgwedel – 5,97 Kilometer
– Uetze – 5,14 Kilometer

Bei den **absolut gefahrenen Kilometern** lag erneut die Landeshauptstadt Hannover deutlich an der Spitze.

**Top 3 Kilometer absolut:**

– Hannover – 1.961.474 Kilometer
– Wennigsen – 237.925 Kilometer
– Garbsen – 181.952 Kilometer

Kommunalparlamente

Auch die Rats- und Kommunalmitglieder beteiligten sich wieder aktiv am Wettbewerb.

**Beste Kommunalparlamente:**

– Wennigsen – 65,64 Parlamentarierkilometer
– Wunstorf – 20,79 Parlamentarierkilometer
– Burgdorf – 13,36 Parlamentarierkilometer

Für Burgdorf bedeutet der dritte Platz die erste Platzierung unter den besten drei Kommunalparlamenten seit zehn Jahren.

Schulen erneut an der Spitze

Wie bereits in den vergangenen Jahren stellten die Schulen die erfolgreichsten Teams des Wettbewerbs.

**Kilometerstärkste Teams:**

1. Gymnasium Ricarda Huch Hannover
– 84.354 Kilometer
– 489 Teilnehmende

2. Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover
– 72.645 Kilometer
– 464 Teilnehmende

3. Gymnasium Isernhagen
– 56.281 Kilometer
– 371 Teilnehmende

Die besten Teams pro Person

Besonders hohe Durchschnittswerte erreichten erneut kleinere Teams.

**Top 3 Kilometer pro Person:**

1. Ohne Akku! (Hannover)
– 2.122 Kilometer pro Person
– 5 Teilnehmende

2. Optik am Deister (Springe)
– 1.670 Kilometer pro Person
– 2 Teilnehmende

3. Pino Tour 2026 (Hannover)
– 1.333 Kilometer pro Person
– 2 Teilnehmende

Großer Zuspruch beim Schulwettbewerb

Am gesonderten Schulwettbewerb beteiligten sich in diesem Jahr 140 Schulen aus der Region Hannover – ebenfalls eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr.

**Weiterführende Schulen – Kilometerwertung**

1. Gymnasium Ricarda Huch Hannover
2. Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover
3. Gymnasium Isernhagen

**Weiterführende Schulen – Zahl der Teilnehmenden**

1. Gymnasium Ricarda Huch Hannover – 489
2. Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Hannover – 464
3. Gymnasium Großburgwedel – 391

Aktivste Grundschulen

Bei den Grundschulen wurde die gefahrene Kilometerleistung ins Verhältnis zur Zahl der Schülerinnen und Schüler gesetzt.

**Top 3 Grundschulen:**

– Grundschule Wennigsen
– 115,6 Kilometer je Schülerin und Schüler
– insgesamt 40.587,1 Kilometer

– Grundschule Groß Munzel (Barsinghausen)
– 112,94 Kilometer je Schülerin und Schüler
– insgesamt 14.230,2 Kilometer

– Grundschule Gartenheimstraße (Hannover)
– 104,13 Kilometer je Schülerin und Schüler
– insgesamt 33.009,9 Kilometer

Festnahme

Juwelierüberfall in Hannover: Vier Tatverdächtige nach Flucht festgenommen

7. Juli 2026/in Polizei

Mutmaßliches Fluchtfahrzeug gestoppt – Verletzter Juwelier außer Lebensgefahr.

HANNOVER – Beim Juwelierüberfall Hannover hat die Polizei am Montag vier Tatverdächtige im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren festgenommen. Die Männer stehen im Verdacht, kurz zuvor einen Juwelier am Goetheplatz überfallen zu haben. Sie sollen noch am selben Tag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Festnahmen sind das Ergebnis einer behördenübergreifenden Fahndung der Polizei Hannover und Braunschweig. Die Ermittlungen zu den jeweiligen Tatbeiträgen der Verdächtigen dauern an.

Flucht auf der Autobahn 2 endet mit Festnahmen

Während Einsatzkräfte des Zentralen Kriminaldienstes Hannover die Ermittlungen am Tatort am Goetheplatz durchführten, fiel Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Braunschweig gegen 11.30 Uhr auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig ein Fahrzeug auf.

Als die Polizei das Fahrzeug kontrollieren wollte, flüchteten die Insassen. Nach einer Verfolgung gelang es den Einsatzkräften, vier Männer festzunehmen.

Bei der Durchsuchung fanden die Beamtinnen und Beamten unter anderem Schmuck, der als mutmaßliches Raubgut in Betracht kommt. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise darauf, dass die Männer den schweren Raub begangen haben könnten oder zumindest daran beteiligt waren.

Hinweise auf mutmaßliches Fluchtfahrzeug

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte es sich bei dem kontrollierten Fahrzeug um das Fluchtauto handeln, das Zeuginnen und Zeugen kurz nach der Tat am Goetheplatz beobachtet hatten.

Harry Blome, Leiter des Zentralen Kriminaldienstes Hannover, erklärte, dass sich Straftäter nicht darauf verlassen könnten, Regions- oder Zuständigkeitsgrenzen der Polizei zur Flucht zu nutzen. Dank aufmerksamer Zeuginnen und Zeugen in Hannover und Braunschweig seien Informationen schnell zusammengeführt worden. Die vorläufige Festnahme der vier Tatverdächtigen zeige die enge Zusammenarbeit der beteiligten Polizeidienststellen.

Ermittlungen dauern an

Die jeweiligen Tatbeiträge der vier Tatverdächtigen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Der bei dem Überfall verletzte Inhaber des Juweliergeschäfts wird weiterhin in einem Krankenhaus behandelt. Nach aktuellem Stand besteht keine Lebensgefahr.

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