CELLE (PM). Das Land Niedersachsen stellt den Schulen mit einer ersten Lieferung zunächst fünf Millionen Masken für die Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung. Diese werden ab dem morgigen Mittwoch (03.03.2021) durch die zentrale Landeseinheit Logistik des niedersächsischen Katastrophenschutzes über die Kreise und Städte ausgeliefert. Die kommunalen Katastrophenschutzbehörden in Niedersachsen unterstützen das Land bei der Koordinierung und dem Weitertransport der Masken zu den einzelnen Schulen.
Die erste Lieferung umfasst 2,5 Millionen FFP2-Masken sowie 2,5 Millionen medizinische Mund-Nasen-Schutzmasken. Die zeitnahe Lieferung der Masken ist durch die enge Zusammenarbeit zwischen dem Kompetenzzentrum für Großschadenslagen (KomZ) im Geschäftsbereich des Nds. Ministeriums für Inneres und Sport, den Katastrophenschutzbehörden, dem Nds. Kultusministerium und den kommunalen Spitzenverbänden möglich.
Der Nds. Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, zu der geplanten Auslieferung: „Es freut mich, dass wir die Schulen in enger Zusammenarbeit zwischen dem Katastrophenschutz und den Kommunen durch die Maskenlieferungen unterstützen können. Das belegt auch das gute Zusammenspiel aller Beteiligten mit dem Aufbau der Logistik in Niedersachen, um die mehr als 2.000 Schulen in Niedersachsen zu beliefern.“
Auch der Nds. Kultusminister Grant Hendrik Tonne begrüßt am heutigen Verladetag auf dem Gelände des KomZ in Celle-Scheuen die Maßnahme: „Die Sicherstellung des Schulbetriebs und der damit verbundene notwendige Schutz aller in den Schulen eingesetzten Beschäftigten ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen. Unser Ziel ist es nach wie vor, so schnell wie möglich wieder alle Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht in die Schulen zurückzuholen, sobald es die Infektionszahlen zulassen. Dabei gilt es zugleich, möglichst umfängliche Vorkehrungen zum Schutz der Schülerinnen, Schüler sowie der Schulbeschäftigten zu treffen. Die Bereitstellung von FFP2-Masken und medizinischen Mund-Nasen-Schutzmasken für Lehrkräfte und weiteres Personal in den Schulen, ist dabei ein zusätzlicher wichtiger Baustein neben unseren Abstands- und Hygieneregeln.“
Die zentrale Landeseinheit Logistik des Katastrophenschutzes Niedersachsen ist ein wichtiger und notwendiger Bestandteil der Gefahrenabwehr des Landes und vor dem Hintergrund der Corona Pandemie seit einem Jahr ganz besonders gefordert. Über die gesamte Zeit der Pandemiebekämpfung hinweg wurde durch diese Landeseinheit zusammen mit dem Zentrallager Katastrophenschutz Niedersachsen die Versorgung von Gesundheitseinrichtungen in enger Kooperation mit den kommunalen Katastrophenschutzbehörden durchgeführt und so bereits weit über 1 Mio. Kilometer an Fahrleistung in diesem Einsatz zurückgelegt. Dabei kann auf hochmotiviertes Personal des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz sowie ehrenamtliche Kräfte aus den Hilfsorganisationen und die Unterstützung des Technischen Hilfswerks zurückgegriffen werden.
In einer weiteren Lieferung soll in ca. einem Monat eine weitere Charge für die Schulen in Niedersachen bereitgestellt werden. Darüber hinaus können alle Dienststellen des Landes Niedersachsen über das KomZ Masken für ihre Beschäftigten anfordern, die dann zeitnah durch die Landeslogistik ausgeliefert werden.
CELLE (PM). Pistorius: „Der Klimawandel lässt unsere Wälder austrocken, die Waldbrandgefahr steigt von Jahr zu Jahr. Die Beschaffung neuer Löschfahrzeuge ist ein notwendiger Schritt für einen zukunftsfesten Brand und Katastrophenschutz in Niedersachsen“
Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute (1. März 2021) den Startschuss für die Erprobung von Waldbrandtanklöschfahrzeugen durch niedersächsische Feuerwehren gegeben. Am Standort des Niedersächsischen Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) in Celle-Scheuen übergab Pistorius ein Tanklöschfahrzeug auf Basis eines Unimog U5023 mit einem Löschwassertankvolumen von 3.000 Litern und spezifischer Waldbrandausstattung zur dreimonatigen Erprobungsphase an den Landkreis Heidekreis.
Minister Pistorius: „Die großen Waldbrände in Lübtheen, Lieberoser Heide sowie der Moorbrand in Meppen haben uns klargemacht, dass wir noch mehr tun müssen als bisher. Die Beschaffung von Waldbrandtanklöschfahrzeugen und Fahrzeugen für die kommunalen Kreisfeuerwehrbereitschaften ist ein essentieller und dringend notwendiger Schritt zur Abwehr der auch in Niedersachsen immer häufiger auftretenden Vegetationsbränden. Der Klimawandel bleibt eine Herausforderung für uns alle, allen voran für unsere Feuerwehren, die die Auswirkungen im Einsatz direkt zu spüren bekommen. Angesichts der pandemiebedingten Umstände ist der Start der Erprobung ein positives Signal, das wir in Richtung der niedersächsischen Feuerwehren senden. Ihr Einsatz und Engagement ist gerade auch in diesen schwierigen Zeiten sehr wertvoll und quasi unbezahlbar.“
Ziel dieser Erprobung ist die Konzeptionierung eines Waldbrandtanklöschfahrzeuges für den kommunalen Einsatz, bei dessen Erwerb die Kommunen durch eine gezielte Förderung des Landes unterstützt werden sollen.
Im Anschluss an den Landkreis Heidekreis erfolgt die weitere Erprobung, jeweils für drei Monate, durch die Landkreise Göttingen, Goslar, Diepholz und Celle. Die Erprobungsphase läuft insgesamt bis Mitte kommenden Jahres und wird durch eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF) Niedersachsen, Waldbrandteam e.V., Landesfeuerwehrverband (LFV) Niedersachsen e.V., NLBK und MI begleitet, die auf der Grundlage der Ergebnisse der Erprobungsphase weitere Beschaffungen oder Fördermaßnahmen prüft.
Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
Neben dem Kauf von kommunalen Waldbrandtanklöschfahrzeugen für eine Verwendung in den Kreisfeuerwehrbereitschaften, sollen zukünftig auch weitere Fahrzeuge und Gerätschaften für den Einsatz in den Kreisfeuerwehrbereitschaften finanziell gefördert werden. Dieses Vorgehen stellt ein absolutes Novum in der „Feuerwehrgeschichte“ Niedersachsens dar, da die Förderung dieser Fahrzeuge bisher ausschließlich über den Bund lief. In den Haushaltsjahren 2021 bis 2024 stellt das Land Niedersachsen dafür insgesamt zehn Millionen Euro bereit.
Zum Ende des Jahres wird voraussichtlich die Erprobung eines weiteren Fahrzeugtyps starten. Hierbei handelt es sich um ein spezielles Waldbrandtanklöschfahrzeug mit einem Löschwassertankvolumen von 3.000 Litern sowie spezifischer Waldbrand- und Selbstschutzausstattung. Dieses Fahrzeug wurde in Anlehnung an die Fachempfehlung des deutschen Feuerwehrverbandes konzipiert und soll u.a. in einer neuen Landeseinheit zur Vegetationsbrandbekämpfung (sog. GFFF-V-Einheit) auf überörtlicher und internationaler Ebene eingesetzt werden. Der Aufbau dieser Landeseinheit befindet sich derzeit in Vorbereitung. Sie soll mit ihren Spezialfähigkeiten, die bereits sehr hohe Schlagkraft der Niedersächsischen Feuerwehren im Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung zusätzlich stärken.
„Mit der Vorbereitung zur zukünftigen Aufstellung spezialisierter Landeseinheiten zur Vegetationsbrandbekämpfung bereiten wir uns auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Damit stärken wir die Schlagkraft unserer niedersächsischen Feuerwehren. Gleichzeitig geht es darum, die Möglichkeiten unserer Partner auf Bundes- und Europaebene noch besser zu unterstützen“, so Pistorius weiter.
Pünktlich zum Projektstart zur Erprobung von Waldbrandtanklöschfahrzeugen wurde heute zudem zwischen der Bundeswehr und dem NLBK ein Mitbenutzungsvertrag für den Standortübungsplatz Celle-Scheuen geschlossen. Somit sind z.B. Geländeeinweisungsfahrten auf der dortigen Fahrschulstrecke aber auch Übungen zur Aus- und Fortbildung der Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes sowie gemeinsame Übungen mit der Bundeswehr, wie z.B. Brandbekämpfung aus der Luft mit Wasserentnahme aus Faltbehältern, möglich.
„Mit der gemeinsamen Nutzung des Standortübungsplatzes Celle-Scheuen schlagen wir ein weiteres Kapitel in der sehr erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Land Niedersachsen und der Bundeswehr auf. So können wir nicht nur unsere Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes auf diesem Gelände aus- und fortbilden, sondern auch die gemeinsamen Übungen mit der Bundeswehr weiter intensivieren“, so Minister Pistorius abschließend.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 01.03.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 403 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 01.03.2021
165.139 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 403 Fälle mehr als noch am Vortag.
Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,06 (0,95 – 1,17)*.
Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.
* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 23.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.
Insgesamt 4.295 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 148.414 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,9 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 989 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 765 Erwachsene auf Normalstationen, 218 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 151 Erwachsene beatmet werden, elf davon auf einem ECMO-Platz. Fünf Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt und beatmet.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
165139
4295
148414
68,8
(+403*)
(+3*)
(+434*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1895
(+11)
1 517,7
109
87,3
35
Aurich
2152
(+2)
1 134,5
68
35,8
41
Celle
2601
1 453,0
66
36,9
47
Cloppenburg
7240
(+16)
4 241,8
254
148,8
130
Cuxhaven
3012
(+5)
1 520,9
150
75,7
122
Diepholz
4524
(+11)
2 083,9
110
50,7
83
Emsland
7790
(+24)
2 382,6
298
91,1
139
(+1)
Friesland
1095
(+1)
1 109,4
34
34,4
31
(+1)
Gifhorn
3736
2 116,4
83
47,0
150
Goslar
1714
(+3)
1 257,6
67
49,2
88
Göttingen
5388
(+12)
1 652,6
147
45,1
196
Grafschaft Bentheim
3572
(+14)
2 604,2
106
77,3
97
Hameln-Pyrmont
2783
(+2)
1 873,5
113
76,1
72
(+1)
Harburg
4351
(+4)
1 710,1
160
62,9
83
Heidekreis
2244
1 595,2
60
42,7
90
Helmstedt
1599
1 751,4
40
43,8
64
Hildesheim
6085
(+5)
2 206,2
201
72,9
223
Holzminden
1011
(+4)
1 434,9
39
55,4
54
Leer
2208
(+16)
1 293,1
209
122,4
31
Lüchow-Dannenberg
506
1 045,2
7
14,5
20
Lüneburg
1996
(+2)
1 084,0
61
33,1
39
Nienburg (Weser)
2662
(+2)
2 192,9
93
76,6
118
Northeim
1522
1 150,5
67
50,6
29
Oldenburg
3332
(+4)
2 545,6
62
47,4
106
Osnabrück
11052
(+19)
3 086,5
203
56,7
246
Osterholz
1841
1 615,9
47
41,3
51
Peine
3185
(+4)
2 362,7
110
81,6
84
Rotenburg (Wümme)
2450
(+16)
1 495,9
47
28,7
76
Schaumburg
2842
1 800,8
53
33,6
45
Stade
3003
1 468,4
72
35,2
102
Uelzen
1454
(+2)
1 573,8
70
75,8
88
Vechta
5730
(+11)
4 012,2
162
113,4
75
Verden
2653
1 934,6
44
32,1
41
Wesermarsch
2053
(+11)
2 317,6
117
132,1
81
Wittmund
834
1 465,1
19
33,4
28
Wolfenbüttel
1687
(+6)
1 410,3
60
50,2
70
Hannover, Region
31593
(+157)
2 730,3
1245
107,6
760
Braunschweig, Stadt
3850
(+8)
1 543,7
112
44,9
120
Delmenhorst, Stadt
2274
2 932,0
55
70,9
56
Emden, Stadt
584
(+1)
1 170,0
30
60,1
7
Oldenburg (Oldb), Stadt
2545
(+1)
1 505,2
84
49,7
38
Osnabrück, Stadt
4634
(+18)
2 804,2
157
95,0
79
Salzgitter, Stadt
2621
2 513,2
111
106,4
52
Wilhelmshaven, Stadt
1191
(+11)
1 565,3
50
65,7
39
Wolfsburg, Stadt
2045
1 644,3
44
35,4
69
Niedersachsen gesamt
165139
(+403)
2 065,9
5496
68,8
4295
(+3)
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 01.03.2021
Die Region Hannover registriert aktuell eine Verschiebung des Infektionsgeschehens in den Altersgruppen. So ist die Zahl bei den 80-Jährigen und älter deutlich rückläufig: Die altersbezogene Inzidenz in dieser Altersgruppe liegt mit einem Wert von 94,8 erstmals seit 16 Wochen wieder unterhalb der Inzidenz der Gesamtbevölkerung in der Region Hannover. Ein sichtbarer Anstieg betrifft die Zehn- bis 19-Jährigen. Im Video-Statement unter https://youtu.be/E-bm9QknzIYnimmt Regionspräsident Hauke Jagau dazu Stellung. Die Grafiken zeigen die Altersbezogene Inzidenz im langfristigen Vergleich in der Region Hannover (1) und die altersbezogene Inzidenz der letzten drei Wochen nach Kohorten (2).
Abbildung 1: Altersbezogene Inzidenzen im langfristigen Vergleich in der Region Hannover
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 31.797 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 28.461 Personen als genesen aufgeführt. 780 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2556 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 107,2.
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
1698
10 – 19 Jahre
3368
20 – 29 Jahre
5525
30 – 39 Jahre
4851
40 – 49 Jahre
4486
50 – 59 Jahre
4522
60 – 69 Jahre
2453
70 – 79 Jahre
1478
80+ Jahre
2962
keine Angaben
454
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen
55
706
85,7
Burgdorf
62
665
104,7
Burgwedel
24
378
72,4
Garbsen
174
2307
138,8
Gehrden
14
329
57,9
Hemmingen
37
401
56,2
Isernhagen
43
553
109,2
Laatzen
123
1350
142,5
Landeshauptstadt Hannover
1178
15.682
107,3
Langenhagen
127
1924
103,3
Lehrte
139
1386
166,6
Neustadt
77
931
79,6
Pattensen
17
290
59,9
Ronnenberg
47
652
84,5
Seelze
74
966
122,3
Sehnde
62
637
92,6
Springe
76
620
140,2
Uetze
33
418
68,0
Wedemark
80
634
102,4
Wennigsen
5
201
27,8
Wunstorf
109
767
123,3
Verteilung nach Geschlecht
Männer 48 Prozent
Frauen 52 Prozent
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 25.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.080 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 25.02.2021
161.968 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.080 Fälle mehr als noch am Vortag.
Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,94 (0,87 – 1,00)*.
Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.
* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 19.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.
Insgesamt 4.230 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 145.281 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,7 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.048 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 821 Erwachsene auf Normalstationen, 218 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 152 Erwachsene beatmet werden, 15 davon auf einem ECMO-Platz. Acht Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt, ein Kind wird auf einer Intensivstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
161968
4230
145281
67
(+1080*)
(+20*)
(+1177*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1858
(+52)
1 488,1
99
79,3
35
Aurich
2114
(+9)
1 114,4
59
31,1
40
Celle
2552
(+11)
1 425,6
48
26,8
47
(+1)
Cloppenburg
7109
(+60)
4 165,1
247
144,7
130
(+1)
Cuxhaven
2927
(+15)
1 478,0
136
68,7
122
(+1)
Diepholz
4473
(+28)
2 060,4
106
48,8
83
Emsland
7664
(+67)
2 344,1
299
91,5
138
Friesland
1074
(+9)
1 088,1
32
32,4
30
Gifhorn
3677
(+16)
2 083,0
70
39,7
149
(+1)
Goslar
1681
(+22)
1 233,4
76
55,8
87
(+1)
Göttingen
5278
(+15)
1 618,8
106
32,5
193
(+1)
Grafschaft Bentheim
3502
(+27)
2 553,2
83
60,5
93
Hameln-Pyrmont
2709
(+13)
1 823,6
70
47,1
69
Harburg
4272
(+43)
1 679,0
169
66,4
82
Heidekreis
2212
(+19)
1 572,4
51
36,3
89
Helmstedt
1594
(+9)
1 746,0
56
61,3
61
(+2)
Hildesheim
5954
(+34)
2 158,7
164
59,5
220
(+3)
Holzminden
988
(+10)
1 402,3
38
53,9
53
(+2)
Leer
2090
(+28)
1 224,0
172
100,7
28
Lüchow-Dannenberg
503
(+2)
1 039,0
11
22,7
19
Lüneburg
1966
(+10)
1 067,7
64
34,8
39
Nienburg (Weser)
2623
(+34)
2 160,8
115
94,7
117
(+1)
Northeim
1477
(+13)
1 116,5
43
32,5
29
Oldenburg
3289
(+10)
2 512,8
48
36,7
106
Osnabrück
10870
(+39)
3 035,6
224
62,6
245
Osterholz
1804
(+9)
1 583,5
58
50,9
51
Peine
3125
(+25)
2 318,2
146
108,3
84
Rotenburg (Wümme)
2420
(+6)
1 477,6
38
23,2
74
Schaumburg
2815
(+8)
1 783,7
85
53,9
45
Stade
2963
(+16)
1 448,8
60
29,3
102
(+1)
Uelzen
1428
(+18)
1 545,6
80
86,6
82
Vechta
5600
3 921,2
137
95,9
75
Verden
2631
(+11)
1 918,6
32
23,3
41
Wesermarsch
2004
(+26)
2 262,3
153
172,7
76
(+1)
Wittmund
822
(+3)
1 444,0
19
33,4
28
Wolfenbüttel
1668
(+13)
1 394,4
78
65,2
69
Hannover, Region
30885
(+238)
2 669,1
1318
113,9
745
(+4)
Braunschweig, Stadt
3782
(+16)
1 516,4
106
42,5
118
(+1)
Delmenhorst, Stadt
2244
(+12)
2 893,3
38
49,0
54
Emden, Stadt
573
(+17)
1 148,0
25
50,1
6
Oldenburg (Oldb), Stadt
2494
(+18)
1 475,1
63
37,3
38
Osnabrück, Stadt
4528
(+24)
2 740,1
157
95,0
79
Salzgitter, Stadt
2569
(+15)
2 463,3
116
111,2
52
Wilhelmshaven, Stadt
1151
(+10)
1 512,7
45
59,1
38
(-1)
Wolfsburg, Stadt
2006
1 612,9
15
12,1
69
Niedersachsen gesamt
161968
(+1080)
2 026,2
5355
67,0
4230
(+20)
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 25.02.2021
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 31.092 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 27.816 Personen als genesen aufgeführt. 765 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2511 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 113,2. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
1620
10 – 19 Jahre
3272
20 – 29 Jahre
5406
30 – 39 Jahre
4753
40 – 49 Jahre
4390
50 – 59 Jahre
4433
60 – 69 Jahre
2410
70 – 79 Jahre
1442
80+ Jahre
2928
keine Angaben
438
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen
46
692
88,6
Burgdorf
57
645
92,0
Burgwedel
28
373
62,7
Garbsen
180
2254
151,4
Gehrden
16
326
64,4
Hemmingen
36
396
112,4
Isernhagen
37
538
72,8
Laatzen
118
1317
158,6
Landeshauptstadt Hannover
1130
15.362
112,5
Langenhagen
129
1888
105,0
Lehrte
132
1346
173,2
Neustadt
82
908
81,8
Pattensen
15
284
73,2
Ronnenberg
52
638
80,5
Seelze
69
936
79,7
Sehnde
74
622
126,2
Springe
52
592
130,2
Uetze
39
412
102,1
Wedemark
91
617
125,6
Wennigsen
2
197
7,0
Wunstorf
126
749
177,8
Verteilung nach Geschlecht
Männer 48 Prozent
Frauen 52 Prozent
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (PM). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hatte sich bereits im Rahmen der Innenministerkonferenz im Dezember 2020 in Berlin für eine priorisierte Impfung insbesondere auch von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten eingesetzt. Der Anspruch auf eine Schutzimpfung und die priorisierte Impfung von Polizeibediensteten ist inzwischen in der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2″ (CoronaImpfV) des Bundesministeriums für Gesundheit bundeseinheitlich angepasst und geregelt worden.
Der in der Impfverordnung bundeseinheitlich geregelten Priorisierung folgend wurde in Niedersachsen ein landesweites Impfkonzept erstellt. Im Rahmen dieses Konzeptes werden nun zunächst diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Niedersachsen berücksichtigt, die in Ausübung ihres Dienstes durch häufigen und unüberschaubaren Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Für die Gruppe der Polizei mit diesem hohen tätigkeitsbezogenen Infektionsrisiko wurden die Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung grundsätzlich freigegeben.
Minister Pistorius: „Unsere Polizei ist tagtäglich vor Ort im Einsatz und garantiert damit unser aller Sicherheit und Ordnung. Gleichzeitig sind die Polizistinnen und Polizisten im Rahmen ihres Dienstes oft besonderen Infektionsrisiken ausgesetzt, wenn sich nämlich Mindestabstände oder andere Schutzmaßnahmen in brenzligen Situationen einfach nicht einhalten lassen. Deshalb habe ich mich bereits auf der IMK im Dezember in Berlin für eine priorisierte Impfung eingesetzt. Dieser Initiative haben sich alle Kolleginnen und Kollegen aus den Innenressorts angeschlossen. Ich freue mich, dass diese Priorisierung jetzt in der Impfverordnung aufgenommen wurde. Wir werden so schnell wie möglich mit den Impfungen der Kolleginnen und Kollegen beginnen, um sie so gut wie möglich vor Infektionsrisiken zu schützen.“
Eine Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei wird vorwiegend in den Impfzentren des Landes erfolgen. Zur Entlastung der Impfzentren hat sich zudem der Medizinische Dienst der Polizei bereit erklärt, die priorisierten Impfungen der Angehörigen der Bereitschaftspolizei Niedersachsen durchzuführen.
Minister Pistorius: „Neben der Polizei gibt es natürlich auch noch weitere Bereiche wie den Katastrophenschutz und die Feuerwehren, die für die Funktionalität des Staates besonders wichtig und die ebenfalls immer wieder erhöhten Infektionsrisiken ausgesetzt sind. Ich kann verstehen, dass in diesen Bereichen eine Impfung ebenfalls herbeigesehnt wird, weshalb ich mich auf der IMK und auch in der Folge für diese Gruppen eingesetzt habe. Leider ist die Menge an verfügbarem Impfstoff nach wie vor sehr begrenzt. Ich hoffe aber, dass wir so schnell wie möglich auch hier mit den Impfungen starten und zu mehr Normalität im Alltag zurückkehren können.“
HANNOVER (PM). In Niedersachsen werden zeitnah erste Hausärztinnen und Hausärzte Patientinnen und Patienten gegen Covid-19 impfen. Am 26. Februar starten im Landkreis Osnabrück vier Pilotpraxen mit Impfhausbesuchen ihrer nicht mehr mobilen Patientinnen und Patienten, die über 80 Jahre alt sind.
Am 1. März beginnen zudem zwei Praxen in der Stadt und der Region Hannover sowie jeweils eine Praxis in der Wesermarsch, im Landkreis Uelzen und im Landkreis Leer in einem weiteren Modell mit den Impfungen von impfberechtigten Personen unter 65 Jahren in ihren Praxen in Ergänzung zu den regionalen Impfzentren.
„Um insbesondere die Logistik und Lagerung der Impfstoffe und die technischen Abläufe einmal durchzuspielen und Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung im Alltag zu sammeln, starten wir zunächst eine kurze Erprobungsphase von etwa maximal zwei Wochen in den neun Pilotpraxen. Voraussichtlich ab April können dann deutlich mehr Praxen in Niedersachsen mit im Boot sein“, erklärt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann. Ein entsprechendes Konzept haben das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) vereinbart.
In den nun startenden Modellprojekten werden die beteiligten Praxen von den Impfzentren wie mobile Impfteams behandelt und von diesen mit Impfstoff beliefert. „Diese Pilotprojekte sollen als Initialzündung dienen für eine später folgende flächendeckende Impfung mobiler Patienten in unseren Praxen. Rund 9.000 Arztpraxen stehen in Niedersachsen bereit, einen ganz essenziellen Beitrag zu leisten für die Durchimpfung der Bevölkerung“, sagt dazu Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KVN.
Mit den vier Hausarztpraxen in Osnabrück wird die Impfung nicht mobiler Patientinnen und Patienten aus der Gruppe der über 80-Jährigen erprobt. „Die Hausärzte wissen am besten, welche ihrer Patienten für das Impfen gegen COVID-19 in der Häuslichkeit infrage kommen. Die Priorisierung der über 80-Jährigen wird von der Praxis vorgenommen. Verwendet wird dabei ausschließlich der Biontech/Pfizer-Impfstoff“, so Barjenbruch.
Der stellvertretende KVN-Vorsitzende Dr. Jörg Berling ergänzt „Wir freuen uns sehr, dass die teilnehmenden Praxen demnächst ihren immobilen Hausbesuchspatienten ein Impfangebot gegen COVID-19 zu Hause durch ihre vertraute Hausarztpraxis unterbreiten können. Die Impfungen in den Praxen werden uns wertvolle Aufschlüsse über die zukünftigen Impfprozesse in den niedersächsischen Arztpraxen bringen.“
„Die Durchführung der Covid-Schutzimpfungen in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist ein elementarer Baustein und extrem wichtig für den Fortgang der Impfkampagne“, begrüßt Frau Ministerin Dr. Reimann die Modellprojekte. „Insbesondere, wenn ab dem zweiten Quartal deutlich größere Mengen der zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung stehen und möglicherweise noch weitere, neue Impfstoffe hinzukommen, sind die zahlreichen Fach- und Hausarztpraxen unverzichtbar, um möglichst viele Menschen in Niedersachsen möglichst schnell zu impfen. Dabei ist auch der Bund gefordert, ein Verfahren zu etablieren, das ermöglicht, die Praxen direkt mit Impfstoff zu versorgen und das die organisatorischen Hürden bei der Terminvergabe deutlich absenkt.“
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 24.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.068 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 24.02.2021
160.888 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.068 Fälle mehr als noch am Vortag.
Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,95 (0,88 – 1,03)*.
Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.
* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 18.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.
Insgesamt 4.210 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 144.104 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.066 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 841 Erwachsene auf Normalstationen, 221 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 145 Erwachsene beatmet werden, 15 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
160888
4210
144104
66
(+1068*)
(+37*)
(+872*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1806
(+12)
1 446,4
66
52,9
35
Aurich
2105
(+17)
1 109,7
55
29,0
40
(+1)
Celle
2541
(+5)
1 419,5
47
26,3
46
(+1)
Cloppenburg
7049
(+58)
4 129,9
224
131,2
129
(+2)
Cuxhaven
2912
(+47)
1 470,4
130
65,6
121
(+1)
Diepholz
4445
(+27)
2 047,5
106
48,8
83
Emsland
7597
(+64)
2 323,6
318
97,3
138
(+2)
Friesland
1065
(+6)
1 079,0
31
31,4
30
Gifhorn
3661
(+8)
2 074,0
70
39,7
148
(+4)
Goslar
1659
(+13)
1 217,2
57
41,8
86
Göttingen
5263
(+17)
1 614,2
128
39,3
192
(+1)
Grafschaft Bentheim
3475
(+7)
2 533,5
73
53,2
93
(+2)
Hameln-Pyrmont
2696
(+20)
1 814,9
74
49,8
69
Harburg
4229
(+36)
1 662,1
150
59,0
82
(+1)
Heidekreis
2193
(+7)
1 558,9
44
31,3
89
Helmstedt
1585
(+19)
1 736,1
49
53,7
59
(+2)
Hildesheim
5920
(+31)
2 146,4
164
59,5
217
(+1)
Holzminden
978
(+1)
1 388,1
31
44,0
51
Leer
2062
(+60)
1 207,6
174
101,9
28
Lüchow-Dannenberg
501
(+2)
1 034,9
15
31,0
19
Lüneburg
1956
(+18)
1 062,2
79
42,9
39
Nienburg (Weser)
2589
(+16)
2 132,8
117
96,4
116
(+1)
Northeim
1464
(+8)
1 106,7
40
30,2
29
Oldenburg
3279
(+11)
2 505,2
53
40,5
106
(+1)
Osnabrück
10831
(+26)
3 024,7
235
65,6
245
Osterholz
1795
(+9)
1 575,6
62
54,4
51
Peine
3100
(+23)
2 299,7
151
112,0
84
(+1)
Rotenburg (Wümme)
2414
(+10)
1 473,9
40
24,4
74
Schaumburg
2807
(+15)
1 778,6
92
58,3
45
Stade
2947
(+7)
1 441,0
51
24,9
101
Uelzen
1410
(+22)
1 526,2
88
95,2
82
(+4)
Vechta
5600
(+26)
3 921,2
162
113,4
75
Verden
2620
(+11)
1 910,6
26
19,0
41
Wesermarsch
1978
(+38)
2 232,9
158
178,4
75
(+1)
Wittmund
819
1 438,7
20
35,1
28
Wolfenbüttel
1655
(+12)
1 383,5
87
72,7
69
(+3)
Hannover, Region
30647
(+248)
2 648,6
1265
109,3
741
(+7)
Braunschweig, Stadt
3766
(+13)
1 510,0
116
46,5
117
(-1)
Delmenhorst, Stadt
2232
(+13)
2 877,8
32
41,3
54
(+1)
Emden, Stadt
556
(+2)
1 113,9
10
20,0
6
Oldenburg (Oldb), Stadt
2476
(+9)
1 464,4
52
30,8
38
Osnabrück, Stadt
4504
(+17)
2 725,6
149
90,2
79
Salzgitter, Stadt
2554
(+42)
2 448,9
116
111,2
52
Wilhelmshaven, Stadt
1141
(+15)
1 499,6
49
64,4
39
(+1)
Wolfsburg, Stadt
2006
1 612,9
18
14,5
69
Niedersachsen gesamt
160888
(+1068)
2 012,7
5274
66,0
4210
(+37)
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 24.02.2021
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 30.848 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 27.553 Personen als genesen aufgeführt. 761 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2534 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 108,2. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
1592
10 – 19 Jahre
3217
20 – 29 Jahre
5328
30 – 39 Jahre
4688
40 – 49 Jahre
4327
50 – 59 Jahre
4352
60 – 69 Jahre
2351
70 – 79 Jahre
1414
80+ Jahre
2898
keine Angaben
440
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen
42
685
74,3
Burgdorf
52
633
73,0
Burgwedel
25
367
33,8
Garbsen
177
2231
135,6
Gehrden
12
321
32,2
Hemmingen
34
393
117,5
Isernhagen
39
535
72,8
Laatzen
107
1300
133,4
Landeshauptstadt Hannover
1167
15.265
110,6
Langenhagen
134
1879
105,0
Lehrte
126
1329
146,6
Neustadt
89
904
97,2
Pattensen
15
282
59,9
Ronnenberg
51
631
76,5
Seelze
70
932
85,3
Sehnde
78
620
134,7
Springe
54
584
110,2
Uetze
37
409
87,5
Wedemark
98
615
155,3
Wennigsen
2
197
7,0
Wunstorf
125
736
170,7
Verteilung nach Geschlecht
Männer 48 Prozent
Frauen 52 Prozent
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (PM). Zum Bedauern von Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne sind weitere Öffnungen im Bildungsbereich zur nächsten Woche nicht möglich. Hintergrund sind nach Worten des Ministers die stagnierende Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz sowie die Unsicherheiten durch die Coronavirus-Varianten. Dessen unbenommen bleibe das Ziel, im März wieder mehr Kindern Bildung und Betreuung anbieten zu können.
Kultusminister Grant Hendrik Tonne: „Leider sind wir keinen wirklichen Schritt weiter, sondern treten seit zwei Wochen auf der Stelle beim Infektionsgeschehen. Wenn man dann die diffuse Lage, die durch die Coronavirus-Mutationen entstanden ist, mit hinzunimmt ins Gesamtbild, ist leider sehr klar ersichtlich, dass wir auf dieser Grundlage zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr machen können, als aktuell bereits läuft. Wir müssen die Lage weiter analysieren und im Blick behalten, damit wir unser Ziel, so schnell wie möglich wieder mehr Kinder und Jugendliche in die Kitas und Schulen zu lassen, Anfang März umsetzen können. Unsere Planungen haben dabei sowohl den 1. März umfasst, aber auch spätere Zeitpunkte nicht ausgeschlossen. Wir stehen in den Startblöcken, aber die Pandemie lehrt, dass Unwägbarkeiten bleiben“, so der Kultusminister.
Es sei nach wie vor Planungsgrundlage, für eine Übergangsphase nach Ende des Lockdowns bei verbesserter Infektionslage möglichst alle Schulen im Wechselunterricht nach Szenario B laufen zu lassen. Für Kitas wäre das Szenario B, das normale Gruppengrößen aber eine Verbot des Durchmischens der Gruppen beinhaltet, in diesem Fall vorgesehen.
Tonne: „Damit hätten wir ein regelmäßiges Präsenzangebot für alle Kinder und Jugendliche. Das halte ich nach wie vor für enorm wichtig, denn die physischen und psychischen Belastungen werden immer größer. Der Lockdown dauert schon lang und die kontaktarme Zeit drückt natürlich auf die Gemüter. Die Kinder brauchen ihre Peergroup, ihre Freundinnen und Freunde, ihre Erzieherinnen und ihre Bezugspersonen, ob Kita-Fachkräfte, Lehrkräfte oder pädagogische Mitarbeiter. Ich kann die Enttäuschung sehr gut nachvollziehen, dass das noch nicht am 1. März sein kann. Diese Perspektivplanung bleibt bestehen und wir werden alles daransetzen, dass wir bereits im März wieder einen Schritt weiterkommen. Wir werden im Kontext der anstehenden Bund-Länder-Beratungen die Lagebewertung aktualisieren.“
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 22.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 401 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 22.02.2021
159.481 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 401 Fälle mehr als noch am Vortag.
Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,05 (0,95 – 1,15)*.
Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.
* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 13.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.
Insgesamt 4.108 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 142.964 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent.
In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.107 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 865 Erwachsene auf Normalstationen, 236 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 143 Erwachsene beatmet werden, 14 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
159481
4108
142964
67,1
(+401*)
(+14*)
(+244*)
Landkreise, kreisfreie Städte
Gesamtzahl der Fälle
Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage
7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland
1786
(+5)
1 430,4
53
42,4
34
Aurich
2084
1 098,6
63
33,2
39
Celle
2535
1 416,1
54
30,2
45
Cloppenburg
6973
4 085,4
182
106,6
127
Cuxhaven
2864
(+8)
1 446,2
108
54,5
113
(+1)
Diepholz
4413
(+13)
2 032,8
118
54,4
81
Emsland
7489
(+99)
2 290,5
379
115,9
135
(+2)
Friesland
1059
(+4)
1 072,9
35
35,5
29
Gifhorn
3653
2 069,4
70
39,7
144
Goslar
1635
1 199,6
53
38,9
84
Göttingen
5248
(+6)
1 609,6
129
39,6
190
Grafschaft Bentheim
3466
(+7)
2 526,9
81
59,1
90
Hameln-Pyrmont
2670
(+1)
1 797,4
68
45,8
67
Harburg
4192
(+3)
1 647,6
147
57,8
79
Heidekreis
2180
1 549,7
44
31,3
89
Helmstedt
1561
(+1)
1 709,8
66
72,3
55
Hildesheim
5885
(+1)
2 133,7
180
65,3
215
Holzminden
968
(+1)
1 373,9
30
42,6
49
(+1)
Leer
1995
(+18)
1 168,3
141
82,6
27
(+1)
Lüchow-Dannenberg
499
1 030,7
16
33,0
19
Lüneburg
1920
1 042,7
65
35,3
39
Nienburg (Weser)
2569
(+1)
2 116,3
114
93,9
113
(+5)
Northeim
1453
1 098,4
36
27,2
29
Oldenburg
3263
(+9)
2 492,9
52
39,7
103
Osnabrück
10760
(+49)
3 004,9
263
73,4
244
Osterholz
1778
1 560,6
62
54,4
51
Peine
3076
(+2)
2 281,9
159
118,0
83
(+2)
Rotenburg (Wümme)
2402
1 466,6
45
27,5
74
Schaumburg
2790
(+4)
1 767,8
88
55,8
44
Stade
2938
1 436,6
86
42,1
102
Uelzen
1387
(+1)
1 501,3
83
89,8
75
Vechta
5568
(+14)
3 898,8
172
120,4
75
Verden
2609
1 902,5
26
19,0
41
Wesermarsch
1933
(+29)
2 182,1
146
164,8
64
Wittmund
815
(+1)
1 431,7
19
33,4
28
Wolfenbüttel
1641
(+21)
1 371,8
69
57,7
65
Hannover, Region
30358
(+73)
2 623,6
1285
111,1
717
Braunschweig, Stadt
3741
(+1)
1 500,0
116
46,5
117
(+1)
Delmenhorst, Stadt
2219
2 861,0
27
34,8
53
Emden, Stadt
554
(+1)
1 109,9
11
22,0
6
Oldenburg (Oldb), Stadt
2462
(+3)
1 456,1
50
29,6
38
Osnabrück, Stadt
4454
(+17)
2 695,3
198
119,8
77
Salzgitter, Stadt
2510
(+1)
2 406,7
105
100,7
51
Wilhelmshaven, Stadt
1125
(+1)
1 478,5
45
59,1
39
(+1)
Wolfsburg, Stadt
2001
(+6)
1 608,9
27
21,7
69
Niedersachsen gesamt
159481
(+401)
1 995,1
5366
67,1
4108
(+14)
Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 22.02.2021
Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 30.562 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 27.285 Personen als genesen aufgeführt. 739 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2.538 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 110,9. + + +
Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):
Alter
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre
1584
10 – 19 Jahre
3212
20 – 29 Jahre
5320
30 – 39 Jahre
4683
40 – 49 Jahre
4322
50 – 59 Jahre
4344
60 – 69 Jahre
2347
70 – 79 Jahre
1409
80+ Jahre
2889
keine Angaben
452
Verteilung nach Kommunen:
Kommune
Aktuelle Fallzahl
Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen
36
674
57,2
Burgdorf
59
632
92,0
Burgwedel
31
363
43,4
Garbsen
184
2221
148,2
Gehrden
15
319
32,2
Hemmingen
34
390
132,8
Isernhagen
35
528
76,9
Laatzen
109
1289
138,0
Landeshauptstadt Hannover
1160
15.117
111,7
Langenhagen
135
1869
121,1
Lehrte
124
1311
148,8
Neustadt
91
897
92,8
Pattensen
18
281
59,9
Ronnenberg
59
631
88,6
Seelze
69
924
76,8
Sehnde
80
615
172,5
Springe
53
580
103,5
Uetze
35
404
92,3
Wedemark
93
603
171,8
Wennigsen
4
197
7,0
Wunstorf
114
717
142,2
Verteilung nach Geschlecht
Männer 48 Prozent
Frauen 52 Prozent
*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.
HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.
Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 871 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020
Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.02.2021
158.143 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 871 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 4.086 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.
Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.
Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 141.899 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,7 Prozent.
Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle
Verstorbene**
Genesene***
7-Tagesinzidenz
158143
4086
141899
64
(+871*)
(+28*)
(+915*)
Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.
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