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Schlagwortarchiv für: Niedersachsen

Priorisierte Impfung von Polizeibediensteten – Impfen Polizeibeamte

Priorisierte Impfung von Polizeibediensteten

25. Februar 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hatte sich bereits im Rahmen der Innenministerkonferenz im Dezember 2020 in Berlin für eine priorisierte Impfung insbesondere auch von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten eingesetzt. Der Anspruch auf eine Schutzimpfung und die priorisierte Impfung von Polizeibediensteten ist inzwischen in der „Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2″ (CoronaImpfV) des Bundesministeriums für Gesundheit bundeseinheitlich angepasst und geregelt worden.

Der in der Impfverordnung bundeseinheitlich geregelten Priorisierung folgend wurde in Niedersachsen ein landesweites Impfkonzept erstellt. Im Rahmen dieses Konzeptes werden nun zunächst diejenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Niedersachsen berücksichtigt, die in Ausübung ihres Dienstes durch häufigen und unüberschaubaren Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Für die Gruppe der Polizei mit diesem hohen tätigkeitsbezogenen Infektionsrisiko wurden die Impfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung grundsätzlich freigegeben.

Minister Pistorius: „Unsere Polizei ist tagtäglich vor Ort im Einsatz und garantiert damit unser aller Sicherheit und Ordnung. Gleichzeitig sind die Polizistinnen und Polizisten im Rahmen ihres Dienstes oft besonderen Infektionsrisiken ausgesetzt, wenn sich nämlich Mindestabstände oder andere Schutzmaßnahmen in brenzligen Situationen einfach nicht einhalten lassen. Deshalb habe ich mich bereits auf der IMK im Dezember in Berlin für eine priorisierte Impfung eingesetzt. Dieser Initiative haben sich alle Kolleginnen und Kollegen aus den Innenressorts angeschlossen. Ich freue mich, dass diese Priorisierung jetzt in der Impfverordnung aufgenommen wurde. Wir werden so schnell wie möglich mit den Impfungen der Kolleginnen und Kollegen beginnen, um sie so gut wie möglich vor Infektionsrisiken zu schützen.“

Eine Impfung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei wird vorwiegend in den Impfzentren des Landes erfolgen. Zur Entlastung der Impfzentren hat sich zudem der Medizinische Dienst der Polizei bereit erklärt, die priorisierten Impfungen der Angehörigen der Bereitschaftspolizei Niedersachsen durchzuführen.

Minister Pistorius: „Neben der Polizei gibt es natürlich auch noch weitere Bereiche wie den Katastrophenschutz und die Feuerwehren, die für die Funktionalität des Staates besonders wichtig und die ebenfalls immer wieder erhöhten Infektionsrisiken ausgesetzt sind. Ich kann verstehen, dass in diesen Bereichen eine Impfung ebenfalls herbeigesehnt wird, weshalb ich mich auf der IMK und auch in der Folge für diese Gruppen eingesetzt habe. Leider ist die Menge an verfügbarem Impfstoff nach wie vor sehr begrenzt. Ich hoffe aber, dass wir so schnell wie möglich auch hier mit den Impfungen starten und zu mehr Normalität im Alltag zurückkehren können.“

Impfen

Pilotprojekte zur Covid-Schutzimpfung starten in Niedersachsen

25. Februar 2021/in Gesundheit, Niedersachsen

HANNOVER (PM). In Niedersachsen werden zeitnah erste Hausärztinnen und Hausärzte Patientinnen und Patienten gegen Covid-19 impfen. Am 26. Februar starten im Landkreis Osnabrück vier Pilotpraxen mit Impfhausbesuchen ihrer nicht mehr mobilen Patientinnen und Patienten, die über 80 Jahre alt sind.

Am 1. März beginnen zudem zwei Praxen in der Stadt und der Region Hannover sowie jeweils eine Praxis in der Wesermarsch, im Landkreis Uelzen und im Landkreis Leer in einem weiteren Modell mit den Impfungen von impfberechtigten Personen unter 65 Jahren in ihren Praxen in Ergänzung zu den regionalen Impfzentren.

„Um insbesondere die Logistik und Lagerung der Impfstoffe und die technischen Abläufe einmal durchzuspielen und Erfahrungen mit der praktischen Umsetzung im Alltag zu sammeln, starten wir zunächst eine kurze Erprobungsphase von etwa maximal zwei Wochen in den neun Pilotpraxen. Voraussichtlich ab April können dann deutlich mehr Praxen in Niedersachsen mit im Boot sein“, erklärt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann. Ein entsprechendes Konzept haben das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) vereinbart.

In den nun startenden Modellprojekten werden die beteiligten Praxen von den Impfzentren wie mobile Impfteams behandelt und von diesen mit Impfstoff beliefert. „Diese Pilotprojekte sollen als Initialzündung dienen für eine später folgende flächendeckende Impfung mobiler Patienten in unseren Praxen. Rund 9.000 Arztpraxen stehen in Niedersachsen bereit, einen ganz essenziellen Beitrag zu leisten für die Durchimpfung der Bevölkerung“, sagt dazu Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KVN.

Mit den vier Hausarztpraxen in Osnabrück wird die Impfung nicht mobiler Patientinnen und Patienten aus der Gruppe der über 80-Jährigen erprobt. „Die Hausärzte wissen am besten, welche ihrer Patienten für das Impfen gegen COVID-19 in der Häuslichkeit infrage kommen. Die Priorisierung der über 80-Jährigen wird von der Praxis vorgenommen. Verwendet wird dabei ausschließlich der Biontech/Pfizer-Impfstoff“, so Barjenbruch.

Der stellvertretende KVN-Vorsitzende Dr. Jörg Berling ergänzt „Wir freuen uns sehr, dass die teilnehmenden Praxen demnächst ihren immobilen Hausbesuchspatienten ein Impfangebot gegen COVID-19 zu Hause durch ihre vertraute Hausarztpraxis unterbreiten können. Die Impfungen in den Praxen werden uns wertvolle Aufschlüsse über die zukünftigen Impfprozesse in den niedersächsischen Arztpraxen bringen.“

„Die Durchführung der Covid-Schutzimpfungen in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist ein elementarer Baustein und extrem wichtig für den Fortgang der Impfkampagne“, begrüßt Frau Ministerin Dr. Reimann die Modellprojekte. „Insbesondere, wenn ab dem zweiten Quartal deutlich größere Mengen der zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung stehen und möglicherweise noch weitere, neue Impfstoffe hinzukommen, sind die zahlreichen Fach- und Hausarztpraxen unverzichtbar, um möglichst viele Menschen in Niedersachsen möglichst schnell zu impfen. Dabei ist auch der Bund gefordert, ein Verfahren zu etablieren, das ermöglicht, die Praxen direkt mit Impfstoff zu versorgen und das die organisatorischen Hürden bei der Terminvergabe deutlich absenkt.“

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 24.02.2021

24. Februar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 24.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.068 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 24.02.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 24 februar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 24.02.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 24.02.2021

160.888 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.068 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,95 (0,88 – 1,03)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 18.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 4.210 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 144.104 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.066 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 841 Erwachsene auf Normalstationen, 221 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 145 Erwachsene beatmet werden, 15 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
160888 4210 144104 66
(+1068*) (+37*) (+872*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1806 (+12) 1 446,4 66 52,9 35
Aurich 2105 (+17) 1 109,7 55 29,0 40 (+1)
Celle 2541 (+5) 1 419,5 47 26,3 46 (+1)
Cloppenburg 7049 (+58) 4 129,9 224 131,2 129 (+2)
Cuxhaven 2912 (+47) 1 470,4 130 65,6 121 (+1)
Diepholz 4445 (+27) 2 047,5 106 48,8 83
Emsland 7597 (+64) 2 323,6 318 97,3 138 (+2)
Friesland 1065 (+6) 1 079,0 31 31,4 30
Gifhorn 3661 (+8) 2 074,0 70 39,7 148 (+4)
Goslar 1659 (+13) 1 217,2 57 41,8 86
Göttingen 5263 (+17) 1 614,2 128 39,3 192 (+1)
Grafschaft Bentheim 3475 (+7) 2 533,5 73 53,2 93 (+2)
Hameln-Pyrmont 2696 (+20) 1 814,9 74 49,8 69
Harburg 4229 (+36) 1 662,1 150 59,0 82 (+1)
Heidekreis 2193 (+7) 1 558,9 44 31,3 89
Helmstedt 1585 (+19) 1 736,1 49 53,7 59 (+2)
Hildesheim 5920 (+31) 2 146,4 164 59,5 217 (+1)
Holzminden 978 (+1) 1 388,1 31 44,0 51
Leer 2062 (+60) 1 207,6 174 101,9 28
Lüchow-Dannenberg 501 (+2) 1 034,9 15 31,0 19
Lüneburg 1956 (+18) 1 062,2 79 42,9 39
Nienburg (Weser) 2589 (+16) 2 132,8 117 96,4 116 (+1)
Northeim 1464 (+8) 1 106,7 40 30,2 29
Oldenburg 3279 (+11) 2 505,2 53 40,5 106 (+1)
Osnabrück 10831 (+26) 3 024,7 235 65,6 245
Osterholz 1795 (+9) 1 575,6 62 54,4 51
Peine 3100 (+23) 2 299,7 151 112,0 84 (+1)
Rotenburg (Wümme) 2414 (+10) 1 473,9 40 24,4 74
Schaumburg 2807 (+15) 1 778,6 92 58,3 45
Stade 2947 (+7) 1 441,0 51 24,9 101
Uelzen 1410 (+22) 1 526,2 88 95,2 82 (+4)
Vechta 5600 (+26) 3 921,2 162 113,4 75
Verden 2620 (+11) 1 910,6 26 19,0 41
Wesermarsch 1978 (+38) 2 232,9 158 178,4 75 (+1)
Wittmund 819 1 438,7 20 35,1 28
Wolfenbüttel 1655 (+12) 1 383,5 87 72,7 69 (+3)
Hannover, Region 30647 (+248) 2 648,6 1265 109,3 741 (+7)
Braunschweig, Stadt 3766 (+13) 1 510,0 116 46,5 117 (-1)
Delmenhorst, Stadt 2232 (+13) 2 877,8 32 41,3 54 (+1)
Emden, Stadt 556 (+2) 1 113,9 10 20,0 6
Oldenburg (Oldb), Stadt 2476 (+9) 1 464,4 52 30,8 38
Osnabrück, Stadt 4504 (+17) 2 725,6 149 90,2 79
Salzgitter, Stadt 2554 (+42) 2 448,9 116 111,2 52
Wilhelmshaven, Stadt 1141 (+15) 1 499,6 49 64,4 39 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2006 1 612,9 18 14,5 69
Niedersachsen gesamt 160888 (+1068) 2 012,7 5274 66,0 4210 (+37)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 24.02.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 30.848 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 27.553 Personen als genesen aufgeführt. 761 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2534 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 108,2. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1592
10 – 19 Jahre 3217
20 – 29 Jahre 5328
30 – 39 Jahre 4688
40 – 49 Jahre 4327
50 – 59 Jahre 4352
60 – 69 Jahre 2351
70 – 79 Jahre 1414
80+ Jahre 2898
keine Angaben 440

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 42 685 74,3
Burgdorf 52 633 73,0
Burgwedel 25 367 33,8
Garbsen 177 2231 135,6
Gehrden 12 321 32,2
Hemmingen 34 393 117,5
Isernhagen 39 535 72,8
Laatzen 107 1300 133,4
Landeshauptstadt Hannover 1167 15.265 110,6
Langenhagen 134 1879 105,0
Lehrte 126 1329 146,6
Neustadt 89 904 97,2
Pattensen 15 282 59,9
Ronnenberg 51 631 76,5
Seelze 70 932 85,3
Sehnde 78 620 134,7
Springe 54 584 110,2
Uetze 37 409 87,5
Wedemark 98 615 155,3
Wennigsen 2 197 7,0
Wunstorf 125 736 170,7

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Perspektivplanung für Kita und Schule für März bleibt bestehen – Schule im Lockdown

Perspektivplanung für Kita und Schule für März bleibt bestehen

23. Februar 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Zum Bedauern von Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne sind weitere Öffnungen im Bildungsbereich zur nächsten Woche nicht möglich. Hintergrund sind nach Worten des Ministers die stagnierende Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz sowie die Unsicherheiten durch die Coronavirus-Varianten. Dessen unbenommen bleibe das Ziel, im März wieder mehr Kindern Bildung und Betreuung anbieten zu können.

Kultusminister Grant Hendrik Tonne: „Leider sind wir keinen wirklichen Schritt weiter, sondern treten seit zwei Wochen auf der Stelle beim Infektionsgeschehen. Wenn man dann die diffuse Lage, die durch die Coronavirus-Mutationen entstanden ist, mit hinzunimmt ins Gesamtbild, ist leider sehr klar ersichtlich, dass wir auf dieser Grundlage zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr machen können, als aktuell bereits läuft. Wir müssen die Lage weiter analysieren und im Blick behalten, damit wir unser Ziel, so schnell wie möglich wieder mehr Kinder und Jugendliche in die Kitas und Schulen zu lassen, Anfang März umsetzen können. Unsere Planungen haben dabei sowohl den 1. März umfasst, aber auch spätere Zeitpunkte nicht ausgeschlossen. Wir stehen in den Startblöcken, aber die Pandemie lehrt, dass Unwägbarkeiten bleiben“, so der Kultusminister.

Es sei nach wie vor Planungsgrundlage, für eine Übergangsphase nach Ende des Lockdowns bei verbesserter Infektionslage möglichst alle Schulen im Wechselunterricht nach Szenario B laufen zu lassen. Für Kitas wäre das Szenario B, das normale Gruppengrößen aber eine Verbot des Durchmischens der Gruppen beinhaltet, in diesem Fall vorgesehen.

Tonne: „Damit hätten wir ein regelmäßiges Präsenzangebot für alle Kinder und Jugendliche. Das halte ich nach wie vor für enorm wichtig, denn die physischen und psychischen Belastungen werden immer größer. Der Lockdown dauert schon lang und die kontaktarme Zeit drückt natürlich auf die Gemüter. Die Kinder brauchen ihre Peergroup, ihre Freundinnen und Freunde, ihre Erzieherinnen und ihre Bezugspersonen, ob Kita-Fachkräfte, Lehrkräfte oder pädagogische Mitarbeiter. Ich kann die Enttäuschung sehr gut nachvollziehen, dass das noch nicht am 1. März sein kann. Diese Perspektivplanung bleibt bestehen und wir werden alles daransetzen, dass wir bereits im März wieder einen Schritt weiterkommen. Wir werden im Kontext der anstehenden Bund-Länder-Beratungen die Lagebewertung aktualisieren.“

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.02.2021

22. Februar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 22.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 401 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 22.02.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 22 februar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 22.02.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 22.02.2021

159.481 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 401 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 1,05 (0,95 – 1,15)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 13.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

 

Insgesamt 4.108 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 142.964 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.107 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 865 Erwachsene auf Normalstationen, 236 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 143 Erwachsene beatmet werden, 14 davon auf einem ECMO-Platz. Sechs Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
159481 4108 142964 67,1
(+401*) (+14*) (+244*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1786 (+5) 1 430,4 53 42,4 34
Aurich 2084 1 098,6 63 33,2 39
Celle 2535 1 416,1 54 30,2 45
Cloppenburg 6973 4 085,4 182 106,6 127
Cuxhaven 2864 (+8) 1 446,2 108 54,5 113 (+1)
Diepholz 4413 (+13) 2 032,8 118 54,4 81
Emsland 7489 (+99) 2 290,5 379 115,9 135 (+2)
Friesland 1059 (+4) 1 072,9 35 35,5 29
Gifhorn 3653 2 069,4 70 39,7 144
Goslar 1635 1 199,6 53 38,9 84
Göttingen 5248 (+6) 1 609,6 129 39,6 190
Grafschaft Bentheim 3466 (+7) 2 526,9 81 59,1 90
Hameln-Pyrmont 2670 (+1) 1 797,4 68 45,8 67
Harburg 4192 (+3) 1 647,6 147 57,8 79
Heidekreis 2180 1 549,7 44 31,3 89
Helmstedt 1561 (+1) 1 709,8 66 72,3 55
Hildesheim 5885 (+1) 2 133,7 180 65,3 215
Holzminden 968 (+1) 1 373,9 30 42,6 49 (+1)
Leer 1995 (+18) 1 168,3 141 82,6 27 (+1)
Lüchow-Dannenberg 499 1 030,7 16 33,0 19
Lüneburg 1920 1 042,7 65 35,3 39
Nienburg (Weser) 2569 (+1) 2 116,3 114 93,9 113 (+5)
Northeim 1453 1 098,4 36 27,2 29
Oldenburg 3263 (+9) 2 492,9 52 39,7 103
Osnabrück 10760 (+49) 3 004,9 263 73,4 244
Osterholz 1778 1 560,6 62 54,4 51
Peine 3076 (+2) 2 281,9 159 118,0 83 (+2)
Rotenburg (Wümme) 2402 1 466,6 45 27,5 74
Schaumburg 2790 (+4) 1 767,8 88 55,8 44
Stade 2938 1 436,6 86 42,1 102
Uelzen 1387 (+1) 1 501,3 83 89,8 75
Vechta 5568 (+14) 3 898,8 172 120,4 75
Verden 2609 1 902,5 26 19,0 41
Wesermarsch 1933 (+29) 2 182,1 146 164,8 64
Wittmund 815 (+1) 1 431,7 19 33,4 28
Wolfenbüttel 1641 (+21) 1 371,8 69 57,7 65
Hannover, Region 30358 (+73) 2 623,6 1285 111,1 717
Braunschweig, Stadt 3741 (+1) 1 500,0 116 46,5 117 (+1)
Delmenhorst, Stadt 2219 2 861,0 27 34,8 53
Emden, Stadt 554 (+1) 1 109,9 11 22,0 6
Oldenburg (Oldb), Stadt 2462 (+3) 1 456,1 50 29,6 38
Osnabrück, Stadt 4454 (+17) 2 695,3 198 119,8 77
Salzgitter, Stadt 2510 (+1) 2 406,7 105 100,7 51
Wilhelmshaven, Stadt 1125 (+1) 1 478,5 45 59,1 39 (+1)
Wolfsburg, Stadt 2001 (+6) 1 608,9 27 21,7 69
Niedersachsen gesamt 159481 (+401) 1 995,1 5366 67,1 4108 (+14)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 22.02.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 30.562 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 27.285 Personen als genesen aufgeführt. 739 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2.538 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 110,9. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1584
10 – 19 Jahre 3212
20 – 29 Jahre 5320
30 – 39 Jahre 4683
40 – 49 Jahre 4322
50 – 59 Jahre 4344
60 – 69 Jahre 2347
70 – 79 Jahre 1409
80+ Jahre 2889
keine Angaben 452

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 36 674 57,2
Burgdorf 59 632 92,0
Burgwedel 31 363 43,4
Garbsen 184 2221 148,2
Gehrden 15 319 32,2
Hemmingen 34 390 132,8
Isernhagen 35 528 76,9
Laatzen 109 1289 138,0
Landeshauptstadt Hannover 1160 15.117 111,7
Langenhagen 135 1869 121,1
Lehrte 124 1311 148,8
Neustadt 91 897 92,8
Pattensen 18 281 59,9
Ronnenberg 59 631 88,6
Seelze 69 924 76,8
Sehnde 80 615 172,5
Springe 53 580 103,5
Uetze 35 404 92,3
Wedemark 93 603 171,8
Wennigsen 4 197 7,0
Wunstorf 114 717 142,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.02.2021

20. Februar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 20.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 871 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 20.02.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 20 februar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 20.02.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 20.02.2021

158.143 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 871 Fälle mehr als noch am Vortag. Insgesamt 4.086 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 141.899 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 89,7 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
158143 4086 141899 64
(+871*) (+28*) (+915*)  

Die Zahlen in Klammern geben die Veränderung zum Vortag an.

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle   Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle  
Ammerland 1773 (+2) 1 420,0 54 43,2 34  
Aurich 2070 (+8) 1 091,2 54 28,5 39  
Celle 2527 (+14) 1 411,6 59 33,0 45  
Cloppenburg 6920 (+28) 4 054,3 159 93,2 127  
Cuxhaven 2823   1 425,5 84 42,4 112  
Diepholz 4400 (+18) 2 026,8 111 51,1 81  
Emsland 7390 (+35) 2 260,3 327 100,0 133  
Friesland 1051 (+3) 1 064,8 31 31,4 29  
Gifhorn 3638 (+17) 2 060,9 70 39,7 144 (+6)
Goslar 1635 (+4) 1 199,6 59 43,3 84  
Göttingen 5212 (+17) 1 598,6 125 38,3 188 (+1)
Grafschaft Bentheim 3442 (+14) 2 509,4 68 49,6 90  
Hameln-Pyrmont 2658 (+13) 1 789,3 61 41,1 67  
Harburg 4162 (+25) 1 635,8 143 56,2 79 (+1)
Heidekreis 2174 (+7) 1 545,4 49 34,8 89  
Helmstedt 1555 (+11) 1 703,2 78 85,4 55  
Hildesheim 5849 (+29) 2 120,6 160 58,0 214 (+6)
Holzminden 954 (-1) 1 354,0 22 31,2 46  
Leer 1957 (+20) 1 146,1 132 77,3 26  
Lüchow-Dannenberg 496 (+1) 1 024,5 13 26,9 19  
Lüneburg 1920 (+18) 1 042,7 76 41,3 39  
Nienburg (Weser) 2549 (+20) 2 099,8 117 96,4 107 (+2)
Northeim 1442 (+8) 1 090,1 35 26,5 29  
Oldenburg 3254 (+9) 2 486,1 51 39,0 103 (-1)
Osnabrück 10673 (+35) 2 980,6 266 74,3 244 (+2)
Osterholz 1757 (+9) 1 542,2 52 45,6 51  
Peine 3026 (+29) 2 244,8 135 100,1 81  
Rotenburg (Wümme) 2392 (+2) 1 460,5 40 24,4 74  
Schaumburg 2768 (+22) 1 753,9 77 48,8 44 (+2)
Stade 2929 (+16) 1 432,2 78 38,1 102 (+2)
Uelzen 1375 (+14) 1 488,3 80 86,6 75 (+2)
Vechta 5531 (+30) 3 872,9 192 134,4 75  
Verden 2605 (+3) 1 899,6 31 22,6 41  
Wesermarsch 1894 (+28) 2 138,1 159 179,5 64  
Wittmund 814 (+7) 1 429,9 18 31,6 28  
Wolfenbüttel 1620 (+5) 1 354,3 69 57,7 65 (+1)
Hannover, Region 29969 (+255) 2 590,0 1203 104,0 717 (+3)
Braunschweig, Stadt 3715 (+19) 1 489,5 109 43,7 115  
Delmenhorst, Stadt 2216 (+6) 2 857,2 30 38,7 53  
Emden, Stadt 551 (+1) 1 103,9 8 16,0 6  
Oldenburg (Oldb), Stadt 2447 (+8) 1 447,3 46 27,2 38  
Osnabrück, Stadt 4407 (+33) 2 666,9 205 124,1 77  
Salzgitter, Stadt 2494 (+19) 2 391,4 108 103,6 51  
Wilhelmshaven, Stadt 1114 (+10) 1 464,1 46 60,5 38 (+1)
Wolfsburg, Stadt 1995   1 604,1 22 17,7 68  
Niedersachsen gesamt 158143 (+871) 1 978,4 5112 64,0 4086 (+28)
Niedersachsen ist nun offiziell Teil des Alfred-Wegener-Instituts – HIFMB Oldenburg

Niedersachsen ist nun offiziell Teil des Alfred-Wegener-Instituts

17. Februar 2021/in Niedersachsen

OLDENBURG (PM). Mit der Unterzeichnung des Konsortialvertrags ist Niedersachsen nun Teil des Alfred-Wegener-Instituts Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI). Das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) der Universität Oldenburg ist nun ein Standort des meeres- und polarwissenschaftlichen Forschungsinstituts.

„Für Niedersachsen bedeutet die Aufnahme einen weiteren Schritt zur nachhaltigen Stärkung und Erhöhung der Sichtbarkeit der niedersächsischen Meeresforschung“, so Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler. „Zugleich verbessert die Einbindung in eine große Wissenschaftsorganisation die Voraussetzungen für Spitzenforschung.“

Die Funktion mariner Ökosysteme hängt von der biologischen Vielfalt der Meere ab. Die Beantwortung der Kernfrage, wie stark und in welcher Form diese biologische Vielfalt auf die globale Klimaerwärmung und anthropogene Einflüsse reagiert, ist der wichtigste Forschungsschwerpunkt des Instituts in Oldenburg. „Mit ihrer Erforschung mariner Ökosysteme leisten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am HIFMB einen wichtigen Baustein zum Verständnis des Klimawandels“, so Thümler weiter.

Die Aufnahme Niedersachsens in die gemeinsame Bund-Länder-Förderung des AWI ist verbunden mit zusätzlichen Fördergeldern in Höhe von rund 6 Millionen Euro jährlich.

Änderungen in der Corona-Verordnung zum 13. Februar 2021 – Update 13.02.21 Corona Verordnung

Änderungen in der Corona-Verordnung zum 13. Februar 2021

12. Februar 2021/in Niedersachsen, Politik

HANNOVER (PM). Am morgigen Samstag, 13. Februar 2021, treten mit der Verordnung zur Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung und der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung vom 12. Februar 2021 einige kleinere Erleichterungen in Kraft. Gleichzeitig wird aber die Pflicht, medizinische Masken zu tragen und Testungen durchzuführen, ausgeweitet. 

Wesentliche Lockerungen sind jedoch trotz der zurückgehenden Infektionszahlen leider noch nicht möglich. Grund sind die sich auch in Deutschland und in Niedersachsen ausbreitenden Virusmutationen. Insbesondere die britische und die südafrikanischen Mutanten sind weitaus aggressiver als das ursprüngliche Virus. Es wird befürchtet, dass mit ihnen eine erhöhte Infektiosität, schwerere Krankheitsverläufe und eventuell auch verminderte Reaktionen auf die vorhandenen Impfstoffe einhergehen.

Aus diesem Grund hat sich die Niedersächsische Landesregierung – nach Abstimmung auch mit den Kommunalen Spitzenverbänden und einer Diskussion im Sozialausschuss des Niedersächsischen Landtags – entschieden, den bisherigen Lockdown zu verlängern. In Kraft bleiben insbesondere die strengen Kontaktbeschränkungen (ein Haushalt plus eine Person), die breite Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken und die Schließung weiter Teile des Einzelhandels, der körpernahen Dienstleistungen und der Gastronomie.

Hier ein Überblick über die aber dennoch vorgenommenen wesentlichen Änderungen:

  1. Mit der Änderung in § 2 Abs. 1 Satz 1 der Corona-Verordnung wird das Alter der von den Kontaktbeschränkungen ausgenommenen Kinder von bisher drei auf nunmehr sechs Jahre erhöht. Die Kontaktbeschränkungen belasten insbesondere Kinder und Familien stark. Die Anhebung der Altersgrenze reduziert diese Belastung ein wenig.
  2. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders

wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Medizinische Masken haben eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. § 3 Absatz 3 Satz 3 enthält deshalb eine Ausweitung und Klarstellung zur Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken. Im Bereich der Gesundheitsversorgung und der Pflege von Personen beim Kontakt mit den zu versorgenden oder zu pflegenden Personen ist vom 13. Februar 2021 an verpflichtend eine medizinische Maske zu tragen. Deren erhöhter Schutzstandard soll auch in diesem sensiblen Bereich wirksam werden.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird die bisher in § 9 Abs. 1 Satz 4 enthaltene Regelung, dass bei Veranstaltungen der Glaubensgemeinschaften nach § 9 Abs. 1 eine medizinische Maske zu tragen ist, als neue Nummer 4 eingefügt. Eine inhaltliche Änderung ist damit nicht verbunden.

Die neue Nummer 4 regelt zudem durch ihre Bezugnahme auf § 9 Abs. 2, dass die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken auch für durch Rechtsvorschriften vorgeschriebene Sitzungen und Zusammenkünfte der öffentlich-rechtlichen Körperschaften sowie Parteien, Vereine, Initiativen und andere ehrenamtliche Zusammenschlüsse gilt, wenn die Veranstaltungen in geschlossenen Räumen stattfinden.

Um die Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen, betreuten Wohngemeinschaften etc.  bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, werden nach Nummer 5 Besucherinnen und Besucher sowie näher beschriebene Dritte während ihres Aufenthaltes in der Einrichtung ebenfalls zum Tragen einer medizinischen Maske verpflichtet.

Auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zukünftig erlaubten beruflichen Fahrgemeinschaften sollen durch die in Nummer 6 geregelte Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske vor einer Ansteckung bestmöglich geschützt werden.

  1. In § 4 Abs. 1 ist nunmehr – ebenso wie in den übrigen Regelungen der Verordnung (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 5; § 3 Abs. 4 Nr. 4) – klargestellt, dass der Niedersächsische Landtag auch von der Pflicht zu einem Hygienekonzept freigestellt ist.
  2. Die Änderung in § 6 ‚Regelungen für private Zusammenkünfte und Feiern‘ ist eine Folge der Anhebung der Altersgrenze für Kinder in § 2 Abs. 1 Satz 1.
  3. In § 9 ‚Religionsausübung, sonstige Regelungen für Sitzungen, Zusammenkünfte und Versammlungen‘ hatte die bisherige Regelung in Absatz 1 mitunter zu der nicht intendierten Interpretation geführt, dass die Maßgaben der Sätze 3 bis 6 nur dann gelten, wenn Besucherzahlen erwartet werden, die zu einer Auslastung der vorhandenen Personenkapazitäten in den Räumlichkeiten führen können. Die textliche Änderung stellt in Satz 1 nunmehr klar, dass die Maßgaben der folgenden Sätze uneingeschränkt gelten. Eine inhaltliche Änderung ist damit nicht verbunden.

Die Ausnahmen für die Rechtspflege sind nunmehr einheitlich und übereinstimmend in § 2 Abs. 3 Satz 2 geregelt. § 9 Abs. 2 Satz 2 ist damit nicht mehr erforderlich und kann gestrichen werden.

In § 10 Abs. 1, Satz 1 Nr. 9 wird die angekündigte Öffnung der Friseure in Aussicht gestellt. Diese Regelung tritt jedoch erst am 1. März 2021 in Kraft. Die Schließung der Friseurbetriebe stellt für die Bürgerinnen und Bürger eine extreme Belastung dar. Die Mehrzahl der Menschen schneidet sich nicht selbst die Haare und tut dies auch nicht bei anderen Personen ohne dafür ausgebildet zu sein. Diese Situation ruft auf längere Sicht bei vielen Menschen ein deutliches Gefühl des Ungepflegtseins hervor. Andere körpernahe Dienstleistungen betreffen nicht im gleichen Maße ein körperpflegerisches Grundbedürfnis und können regelmäßig selbst vorgenommen werden.

  1. Die Änderung in § 10 Abs. 1 Satz 5 dient der Klarstellung, dass die Erbringung und Inanspruchnahme aller sexuellen Dienstleistungen im Sinne des § 2 Abs. 1 ProstSchG untersagt sind, unabhängig vom Ort der Erbringung und einer möglichen Erlaubnispflicht nach den §§ 12 ff. ProstSchG. Es handelt sich also lediglich um eine Klarstellung, dass Prostitution in jeder Form aufgrund des Infektionsrisikos derzeit verboten bleibt.
  2. 10 Abs. 1 b Satz 1 Nrn. 2, 3 und 19 nimmt zukünftig Verkaufsstellen für Schnittblumen, Topfblumen und Topfpflanzen, Blumengestecke und Grabschmuck sowie des gärtnerischen Facheinzelhandels von der Schließung aus. Die in den genannten Verkaufsstellen angebotenen Waren sind Güter des täglichen Bedarfs und die Öffnung der in der Regel kleinteilig aufgestellten Verkaufsstellen eröffnet voraussichtlich kein gravierend erhöhtes Infektionsrisiko. Damit können ab dem morgigen Samstag, 13. Februar 2021 Gärtnereien, Gartencenter und Gartenmärkte und alle weiteren Verkaufsstellen für Schnittblumen, Topfblumen und Topfpflanzen sowie für Blumengestecke und Grabschmuck öffnen, also alle Geschäfte, deren Sortimentsschwerpunkt im Verkauf von Blumen und Pflanzen liegt. Randsortimente wie Töpfe, Blumenschmuck und Gartenartikel dürfen ebenfalls verkauft werden. Es gelten die bekannten Regeln zu Randsortimenten sowie die bekannten Hygieneregeln, wie sie bereits im geöffneten Einzelhandel angewendet werden. Der Verkauf von Pflanzen und Blumen ist außerdem auch auf Wochenmärkten und im landwirtschaftlichen Direktverkauf sowie in Hofläden gestattet.
  3. Die Ergänzung in § 10 Abs. 1 b Satz 1 Nr. 10a führt dazu, dass im Autohandel wie auch im Zweiradhandel Probefahrten wieder erlaubt sind. Dabei gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin, sodass die Kundin oder der Kunde die Probefahrt mit einem Pkw nur allein oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts durchführen kann. Analog zu den Regeln für „Click&Collect“ müssen auch bei Probefahrten FFP2-Masken getragen werden. Außerdem müssen die Unternehmen in ihrem Schutz- und Hygienekonzept insbesondere Maßnahmen vorsehen, die Menschenansammlungen vermeiden, etwa durch gestaffelte Zeitfenster.
  4. Die in § 14 Abs. 2 Satz 1 genannten Beschäftigten und Personen in Heimen für ältere oder pflegebedürftige Menschen nach § 2 Abs. 2 des Niedersächsischen Gesetzes über unterstützende Wohnformen (NuWG) für ältere oder pflegebedürftige Menschen sowie in Tagespflegeeinrichtungen sind verpflichtet, an jedem Tag, an dem sie in den Einrichtungen tätig sind, einen PoC-Antigen-Schnelltest auf das Coronavirus SARS-CoV-2 durchführen zu lassen. Es soll auch weiterhin sichergestellt werden, dass ein Eintragen des Coronavirus in die Einrichtungen so weit wie möglich ausgeschlossen wird. Dies gilt auch für Einrichtungen der Tagespflege, auch hierbei handelt es sich um besonders schutzbedürftige Einrichtungen. Bei diesem Personenkreis tritt noch hinzu, dass vielfältige Kontakte außerhalb der Tagespflege möglich sind, auch zu nichtgetesteten Personen.

Im ambulanten Setting gilt eine Pflicht zur Testung für die Personen, die in den entsprechenden Einrichtungen tätig sind (Beschäftigte, eingesetzte Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer, Praktikantinnen und Praktikanten, ehrenamtlich Tätige, Bundesfreiwilligendienstleistende und Freiwilligendienstleistende), an drei Tagen in der Woche. Dieses führt nicht zu einer unvertretbaren Gefährdungslage, auch wenn die zu Pflegenden ebenso wie die Bewohnerinnen und Bewohner etwa in Heimen zu einer besonders vulnerablen Gruppe gehören.

Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Dementsprechend wird für den in § 14 Abs. 2 Satz 1 der Corona-VO bezeichneten Personenkreis beim Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, Gästen der Tagespflege und Pflegebedürftigen eine FFP2-Maskenpflicht vorgesehen.

  1. Künftig gelten die Bestimmungen zur Anmelde- und – bei entsprechender Inzidenz – Testpflicht für Besucherinnen und Besucher sowie Dritte, die diese Einrichtung betreten wollen, auch in Heimen für Menschen mit Behinderungen (§ 14 Abs. 3). Um den Bewohnerinnen und Bewohnern einen noch besseren Schutz zu gewährleisten, darf die dem nachzuweisenden negativen Testergebnis zugrundeliegende Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 künftig höchstens 36 statt zuvor 72 Stunden zurückliegen.

Während die Beschäftigten etwa in Heimen schon jetzt verpflichtet sind, eine Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus zu tragen haben, soweit und solange sie Kontakt zu einer Bewohnerin oder einem Bewohner haben, galt dies bislang nicht für Personen, die die Einrichtung ausschließlich betreten, um dort nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 9 zulässige Tätigkeiten im Bereich der körpernahen Dienstleistungen oder Körperpflege auszuüben (z. B. externe Physiotherapeutinnen oder -therapeuten). Um die Pflegebedürftigen auch adäquat zu schützen, wenn eine Tätigkeit im Bereich der körpernahen Dienstleistungen oder Körperpflege nicht von Beschäftigten, sondern von Dritten durchgeführt wird, sind diese Dritten künftig ebenfalls zum Tragen einer Atemschutzmaske mindestens des Schutzniveaus FFP2, KN 95 oder eines gleichwertigen Schutzniveaus verpflichtet, soweit und solange sie Kontakt zu einer Bewohnerin oder einem Bewohner haben. Für diesen Personenkreis gilt dann auch die für die Beschäftigten der Einrichtungen bestehende Pflicht zur Durchführung von PoC-Antigen-Tests unabhängig von der Inzidenz.

  1. Aus dem ergänzten § 14 Abs. 5 ergibt sich, dass seelsorgerische Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Begleitung Sterbender jederzeit zulässig bleibt.
  2. Die Änderung in § 14 a der Corona-Verordnung führt dazu, dass die Abschlussklassen der Vorbereitungskurse für staatliche Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg nicht mehr erfasst sind vom Verbot des Präsenzunterrichts. Die Erlangung von Schulabschlüssen, zum Beispiel für die Aufnahme einer anschließenden Berufsausbildung, ist von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung. Die Gruppengröße darf allerdings, analog zu den Regelungen für Lerngruppen an Schulen, in der Regel 16 Personen nicht überschreiten.
  3. Der Präsenzunterricht sowie der sogenannte aufsuchende Unterricht im Bereich der außerschulischen Bildung, vor allem in Volkshochschulen, Musikschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung sind untersagt (§ 14a). Zulässig ist die Durchführung von Prüfungen und die Bildungsberatung, sofern dabei das Abstandsgebot und die allgemeinen Hygieneregeln eingehalten werden.

Eine Ausnahme liegt nach § 2 Abs. 3 Nr. 6 für Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung nur dann vor, wenn ein Bezug zu einem angestrebten oder dem ausgeübten Beruf besteht. Dies kann zum Beispiel im Bereich von Angeboten der außerbetrieblichen Berufsausbildung, den nach SGB II und SGB III geförderten Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsmaßnahmen sowie den berufsbezogenen Zertifikatskursen der Fall sein.

Die Teilnahme an Integrations- und Berufssprachkursen hat hingegen keinen konkreten Bezug zu einem angestrebten oder dem ausgeübten Beruf und ist daher als Präsenzunterricht unzulässig. Weiterhin möglich sind Online-Weiterbildungsangebote.

Die Corona-Verordnung gilt zunächst bis zum 13. März 2021. Es ist jedoch damit zu rechnen, dass nach dem nächsten Treffen von Bund und Ländern am 3. März 2021 eine weitere Verordnungsänderung auf den Weg gebracht wird. Um den Bürgerinnen und Bürgern eine Perspektive und abhängig vom Infektionsgeschehen ein Stück Planungssicherheit zu eröffnen, hatte das Land Niedersachsen einen Stufenplan erarbeitet, der derzeit breit diskutiert und weiterentwickelt wird. Diese Vorstellungen gehen ein in einen Arbeitsprozess zusammen mit den anderen Ländern und der Bundesregierung zur Entwicklung weiterer Schritte einer sicheren und gerechten Öffnungsstrategie hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen, von Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe. Die Öffnungsstrategie wird von einer Arbeitsgruppe auf Ebene des Chefs des Bundeskanzleramtes und der Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien vorbereitet. Das Leben soll – soweit infektiologisch vertretbar – schrittweise wieder mehr an Normalität gewinnen. Öffnungen im Betreuungs- und Bildungsbereich haben höchste Priorität. Dieser Bereich soll daher möglichst schon im März weiter geöffnet werden.

Änderungen in der Niedersächsischen Quarantäne-Verordnung

Die Niedersächsische Quarantäneverordnung wird an die erhöhte Gefahr des Eintrags von Mutanten des Virus angepasst. Mit der Änderung soll ein weiterer Eintrag von Virusvarianten bei der Einreise vermindert werden.

Die Quarantäne dauert nun im Grundsatz immer 14 Tage. Der bisherige Absonderungszeitraum von 10 Tagen wird damit verlängert. Damit soll der mögliche Inkubationszeitraum abgesichert werden, der insgesamt bis zu 14 Tage betragen kann. Eine Verkürzung der Absonderungspflicht ist nur noch bei Einreisen aus (normalen) Risikogebieten möglich. Einreisende aus Hochinzidenzgebieten und Virusvariantengebieten können ihren Quarantänezeitraum hingegen nicht mehr verkürzen. Wer die Absonderungszeit nach der Einreise aus einem Risikogebiet verkürzen möchte, benötigt nun einen negativen PCR-Test. Diese Tests bieten eine höhere Sicherheit als die PoC-Antigen-Schnelltests in Bezug auf den Nachweis von Infektionen.

Änderungen in der Corona-Verordnung zum 13. Februar 2021 – 2021 02 13 Kontakt02

© Land Niedersachsen

Die Lesefassung der geänderten Niedersächsischen Corona-Verordnung mit Stand 12.02.2021:

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Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 11.02.2021

11. Februar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 11.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 1.079 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 11.02.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 11 februar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 11.02.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 11.02.2021

150.968 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 1.079 Fälle mehr als noch am Vortag.

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,84 (0,80 – 0,89)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 05.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

Insgesamt 3.696 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 133.991 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,8 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.213 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 946 Erwachsene auf Normalstationen, 266 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 175 Erwachsene beatmet werden, 18 davon auf einem ECMO-Platz. Ein Kind wird aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
150968 3738 133991 65,3
(+1079*) (+42*) (+1406*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1704 (+10) 1 364,7 37 29,6 33
Aurich 1987 (+13) 1 047,5 60 31,6 35
Celle 2443 (+19) 1 364,7 84 46,9 43
Cloppenburg 6704 (+34) 3 927,8 166 97,3 114 (+6)
Cuxhaven 2692 (+10) 1 359,3 155 78,3 103 (+5)
Diepholz 4256 (+18) 1 960,5 102 47,0 81
Emsland 6927 (+62) 2 118,6 223 68,2 126
Friesland 1008 (+5) 1 021,2 25 25,3 29
Gifhorn 3535 (+12) 2 002,6 93 52,7 121 (+1)
Goslar 1543 (+17) 1 132,1 67 49,2 75
Göttingen 5048 (+11) 1 548,3 150 46,0 180
Grafschaft Bentheim 3347 (+41) 2 440,2 128 93,3 87
Hameln-Pyrmont 2576 (+15) 1 734,1 90 60,6 63 (+1)
Harburg 3964 (+37) 1 558,0 138 54,2 73
Heidekreis 2093 (+6) 1 487,8 30 21,3 88 (+1)
Helmstedt 1445 (+9) 1 582,7 75 82,1 52
Hildesheim 5594 (+45) 2 028,2 240 87,0 198 (+1)
Holzminden 918 (+13) 1 302,9 24 34,1 44 (+1)
Leer 1785 (+24) 1 045,4 106 62,1 25
Lüchow-Dannenberg 478 (+2) 987,4 17 35,1 17
Lüneburg 1807 981,3 37 20,1 37
Nienburg (Weser) 2392 (+41) 1 970,5 173 142,5 85 (+3)
Northeim 1383 (+6) 1 045,5 33 24,9 25
Oldenburg 3166 (+14) 2 418,8 56 42,8 101 (+2)
Osnabrück 10346 (+45) 2 889,3 212 59,2 238 (+1)
Osterholz 1692 (+12) 1 485,1 36 31,6 49
Peine 2839 (+16) 2 106,1 146 108,3 56 (+3)
Rotenburg (Wümme) 2337 (+4) 1 426,9 32 19,5 70
Schaumburg 2662 (+10) 1 686,7 74 46,9 39
Stade 2828 (+10) 1 382,8 52 25,4 93
Uelzen 1251 (+29) 1 354,1 120 129,9 52 (+4)
Vechta 5216 (+38) 3 652,3 262 183,5 66
Verden 2558 (+10) 1 865,3 25 18,2 38
Wesermarsch 1637 (+24) 1 848,0 146 164,8 47
Wittmund 788 (+2) 1 384,3 19 33,4 27 (+2)
Wolfenbüttel 1541 (+23) 1 288,2 59 49,3 52
Hannover, Region 28324 (+228) 2 447,8 1172 101,3 659 (+4)
Braunschweig, Stadt 3561 (+25) 1 427,8 118 47,3 99 (+1)
Delmenhorst, Stadt 2172 (+12) 2 800,4 47 60,6 49 (+2)
Emden, Stadt 536 (+2) 1 073,9 30 60,1 6
Oldenburg (Oldb), Stadt 2383 (+14) 1 409,4 63 37,3 37 (+2)
Osnabrück, Stadt 4149 (+23) 2 510,7 93 56,3 75
Salzgitter, Stadt 2359 (+45) 2 261,9 106 101,6 47 (+1)
Wilhelmshaven, Stadt 1023 (+14) 1 344,5 25 32,9 37
Wolfsburg, Stadt 1971 (+29) 1 584,8 70 56,3 67 (+1)
Niedersachsen gesamt 150968 (+1079) 1 888,6 5216 65,3 3738 (+42)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 11.02.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 28.494 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 25.374 Personen als genesen aufgeführt. 680 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2440 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 100,1. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1417
10 – 19 Jahre 2983
20 – 29 Jahre 4989
30 – 39 Jahre 4404
40 – 49 Jahre 4050
50 – 59 Jahre 4031
60 – 69 Jahre 2177
70 – 79 Jahre 1328
80+ Jahre 2699
keine Angaben 416

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 44 647 54,3
Burgdorf 56 579 57,1
Burgwedel 42 340 106,1
Garbsen 159 2061 112,0
Gehrden 17 306 38,6
Hemmingen 21 356 35,8
Isernhagen 30 497 36,4
Laatzen 90 1197 103,5
Landeshauptstadt Hannover 1191 14.209 107,7
Langenhagen 155 1755 106,8
Lehrte 129 1205 123,8
Neustadt 102 829 79,8
Pattensen 23 267 79,8
Ronnenberg 48 587 124,8
Seelze 98 869 125,2
Sehnde 48 545 122,0
Springe 33 542 53,4
Uetze 23 372 53,5
Wedemark 71 520 148,7
Wennigsen 6 193 20,9
Wunstorf 54 618 78,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

Tagesupdate Corona

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 10.02.2021

10. Februar 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red.). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 10.02.2021 für das Land Niedersachsen und die Region Hannover. Es kann zwischen den Meldungen vom Land Niedersachsen und der Region Hannover zu meldebedingt unterschiedlichen Zahlen kommen. Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende und zu den Weihnachtstagen keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Nachfolgend können Sie auf der Grafik sehen, in welchem Modus (Gelb = Vorwarnstufe >35 / Rot = Grenzwert >50 / Dunkelrot Grenzwert oberhalb >100 / Violett >200) ihr jeweiliger Landkreis sich aktuell befindet. 938 Neuinfektionen in Niedersachsen gegenüber dem Vortag. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Montags nicht alle Meldungen vorliegen. Die genauen Fallzahlen entnehmen Sie bitte der beigefügten Tabelle. Neu hinzugenommen wurde der Schwellwert >200 seit dem 26.11.2020

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen in Niedersachsen / Region Hannover vom 10.02.2021 – JOgNY 7 tage inzidenz in niedersachsen stand 10 februar 2021 nbsp

© BG-PRESS.de (Stand 10.02.2021)

Hannover (PM). Die Meldungen vom Land Niedersachsen für den 10.02.2021

149.889 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) übermittelt worden. Das sind 938 Fälle mehr als noch am Vortag.

 

Der vom Robert Koch-Institut (RKI) für Niedersachsen mitgeteilte aktuelle 7-Tage-R-Wert beträgt 0,90 (0,85 – 0,96)*.

Mit dem 7-Tage-R-Wert wird die Reproduktionszahl (R) geschätzt, die angibt, wie viele Menschen eine infizierte Person in diesem Zeitraum im Durchschnitt angesteckt hat. Ein R > 1 weist auf ein tendenziell ansteigendes Infektionsgeschehen hin und ein R < 1 auf ein tendenziell rückläufiges Infektionsgeschehen.

* Bei dem 7-Tages-R-Wert handelt es sich um eine Schätzung, die mit einer Unsicherheit behaftet ist. Mit einer 95%-igen Wahrscheinlichkeit fällt der Wert in das in Klammern angegebene 95%-Prädiktionsintervall. Die Schätzung bezieht sich auf den 04.02.2021.
Informationen zur Berechnung dieses Wertes finden Sie auf den Internetseiten des RKI.

 

Insgesamt 3.696 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung 132.585 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht einem Anteil von 88,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 1.235 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 961 Erwachsene auf Normalstationen, 270 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 182 Erwachsene beatmet werden, 17 davon auf einem ECMO-Platz. Vier Kinder werden aktuell auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
149889 3696 132585 65,7
(+938*) (+46*) (+1124*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 1694 (+6) 1 356,7 35 28,0 33
Aurich 1974 (+16) 1 040,6 63 33,2 35
Celle 2424 (+6) 1 354,1 94 52,5 43 (+1)
Cloppenburg 6670 (+17) 3 907,9 162 94,9 108 (+2)
Cuxhaven 2682 (+22) 1 354,3 177 89,4 98 (+4)
Diepholz 4238 (+21) 1 952,2 99 45,6 81
Emsland 6865 (+57) 2 099,7 196 59,9 126
Friesland 1003 (+2) 1 016,2 23 23,3 29
Gifhorn 3523 (+15) 1 995,8 92 52,1 120 (+1)
Goslar 1526 (+5) 1 119,7 77 56,5 75
Göttingen 5037 (+16) 1 544,9 171 52,4 180 (+4)
Grafschaft Bentheim 3306 (+19) 2 410,3 105 76,6 87
Hameln-Pyrmont 2561 (+21) 1 724,0 105 70,7 62 (+2)
Harburg 3927 (+29) 1 543,4 118 46,4 73 (+2)
Heidekreis 2087 (+5) 1 483,6 29 20,6 87 (+1)
Helmstedt 1436 (+17) 1 572,9 79 86,5 52
Hildesheim 5549 (+46) 2 011,8 244 88,5 197 (+1)
Holzminden 905 (+4) 1 284,5 31 44,0 43
Leer 1761 (+26) 1 031,3 89 52,1 25 (+1)
Lüchow-Dannenberg 476 (+4) 983,2 18 37,2 17
Lüneburg 1807 (+10) 981,3 50 27,2 37
Nienburg (Weser) 2351 (+29) 1 936,7 164 135,1 82 (+9)
Northeim 1377 (+6) 1 040,9 36 27,2 25
Oldenburg 3152 (+16) 2 408,1 49 37,4 99 (+3)
Osnabrück 10301 (+34) 2 876,7 218 60,9 237 (+2)
Osterholz 1680 (+7) 1 474,6 30 26,3 49
Peine 2823 (+26) 2 094,2 163 120,9 53
Rotenburg (Wümme) 2333 (+15) 1 424,5 45 27,5 70
Schaumburg 2652 (+13) 1 680,4 78 49,4 39
Stade 2818 (+9) 1 377,9 59 28,8 93
Uelzen 1222 (+25) 1 322,7 128 138,5 48 (+3)
Vechta 5178 (+54) 3 625,7 290 203,1 66 (+3)
Verden 2548 (+5) 1 858,1 30 21,9 38 (+1)
Wesermarsch 1613 (+43) 1 820,9 149 168,2 47
Wittmund 786 (+3) 1 380,7 28 49,2 25
Wolfenbüttel 1518 (+2) 1 269,0 59 49,3 52 (+1)
Hannover, Region 28096 (+201) 2 428,1 1166 100,8 655 (+4)
Braunschweig, Stadt 3536 (+17) 1 417,8 135 54,1 98
Delmenhorst, Stadt 2160 (+1) 2 785,0 43 55,4 47
Emden, Stadt 534 (+16) 1 069,9 29 58,1 6
Oldenburg (Oldb), Stadt 2369 (+13) 1 401,1 65 38,4 35
Osnabrück, Stadt 4126 (+14) 2 496,8 81 49,0 75 (+1)
Salzgitter, Stadt 2314 (+13) 2 218,8 73 70,0 46
Wilhelmshaven, Stadt 1009 (+5) 1 326,1 19 25,0 37
Wolfsburg, Stadt 1942 (+7) 1 561,5 56 45,0 66
Niedersachsen gesamt 149889 (+938) 1 875,1 5250 65,7 3696 (+46)

Hannover (PM). Die Meldungen der Region Hannover für seine Gemeinden am 10.02.2021

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 28.211 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 25.138 Personen als genesen aufgeführt. 675 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 85 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 2398 Menschen in der Region infiziert. Die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt für die Region Hannover tagesaktuell bei 99,2. + + +

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 1403
10 – 19 Jahre 2960
20 – 29 Jahre 4944
30 – 39 Jahre 4361
40 – 49 Jahre 4008
50 – 59 Jahre 3980
60 – 69 Jahre 2152
70 – 79 Jahre 1312
80+ Jahre 2677
keine Angaben 414

Verteilung nach Kommunen:

*Die Inzidenzwerte der einzelnen Kommunen spielen für in der Corona-Verordnung aufgeführte Regelungen keine Rolle. Hierfür ist allein der Inzidenzwert der gesamten Region Hannover von Bedeutung.

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 40 641 51,4
Burgdorf 54 574 88,8
Burgwedel 43 338 125,4
Garbsen 154 2046 113,5
Gehrden 22 305 38,6
Hemmingen 25 355 30,7
Isernhagen 33 497 40,4
Laatzen 97 1194 121,9
Landeshauptstadt Hannover 1169 14.061 104,7
Langenhagen 153 1740 131,7
Lehrte 132 1190 117,7
Neustadt 95 816 112,7
Pattensen 19 263 59,9
Ronnenberg 49 581 136,9
Seelze 96 862 128,0
Sehnde 48 540 126,2
Springe 27 530 16,7
Uetze 25 371 63,2
Wedemark 65 511 138,8
Wennigsen 8 193 34,8
Wunstorf 44 603 52,2

Verteilung nach Geschlecht

Männer                     48 Prozent

Frauen                      52 Prozent

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