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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Spendenübergabe

Run4Respect Hannover bringt Spende für Weißen Ring

31. März 2026/in Hannover

Gemeinsame Initiative setzt Zeichen gegen Gewalt und unterstützt Betroffene.

HANNOVER (redu) – Beim Run4Respect Hannover haben Blaulichtorganisationen rund 3.800 Euro an den Weißen Ring übergeben. Der Erlös stammt aus dem Aktionslauf im Oktober 2025 und unterstützt die Hilfe für Opfer von Gewalt.

Der Lauf steht für Solidarität mit Einsatzkräften und reagiert auf steigende Gewaltzahlen in Hannover.

Beim Run4Respect Hannover haben Vertreter von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten gemeinsam den Spendenerlös aus dem vergangenen Jahr übergeben. Insgesamt 3.788 Euro gingen an den Weißen Ring, der Opfer von Kriminalität unterstützt.

Mehrere hundert Läuferinnen und Läufer hatten im Oktober 2025 an der Premiere der Veranstaltung teilgenommen. Die Aktion verband sportliches Engagement mit einer klaren Botschaft gegen Gewalt gegenüber Einsatzkräften und für gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Deutlich steigende Fallzahlen

Die aktuellen Zahlen aus der Region Hannover zeigen eine zunehmende Belastung für Einsatzkräfte. Im Jahr 2025 wurden 1.129 Gewalttaten gegen Polizeibeamtinnen und -beamte registriert. Damit setzt sich ein Anstieg fort, der bereits seit mehreren Jahren zu beobachten ist.

Auch bei Feuerwehr und Rettungsdiensten ist die Entwicklung deutlich. Die Fallzahlen stiegen innerhalb eines Jahres von 68 auf 98 Fälle. Dabei handelt es sich überwiegend um Widerstand, tätliche Angriffe, Körperverletzungen und Bedrohungen.

Vertreter der beteiligten Organisationen machten deutlich, dass diese Entwicklung nicht nur statistisch relevant ist, sondern konkrete Auswirkungen auf den Einsatzalltag hat. Gewalt erschwert Hilfeleistungen und gefährdet die Sicherheit der Einsatzkräfte.

Zeichen für Solidarität

Der Run4Respect Hannover soll genau hier ansetzen. Die Initiative will Aufmerksamkeit schaffen und gleichzeitig den Rückhalt aus der Bevölkerung sichtbar machen. Der Lauf steht für Respekt gegenüber denjenigen, die täglich im Einsatz sind.

Mit der Spende an den Weißen Ring wird zudem direkte Hilfe ermöglicht. Die Organisation unterstützt Betroffene unter anderem mit Beratung, Begleitung und finanzieller Soforthilfe.

Auch für die Zukunft ist das Projekt fest eingeplant. Eine Neuauflage des Laufs ist bereits angekündigt und soll erneut ein öffentliches Zeichen gegen Gewalt und für Solidarität setzen.

Maschseeflotte startet wieder

Maschsee Saisonstart: Flotte legt wieder ab

31. März 2026/in Hannover

Fahrten auf dem Maschsee wieder täglich möglich.

HANNOVER (redu) – Zum Maschsee Saisonstart gehen die Ausflugsboote der ÜSTRA Reisen an Karfreitag wieder in Betrieb. Die Flotte verlässt ihr Winterquartier und startet planmäßig in die neue Saison – bei unveränderten Preisen für Rundfahrten und Überfahrten.

Mit dem Saisonbeginn wird der Maschsee erneut zum zentralen Freizeitort. Die Fahrten bieten eine beliebte Möglichkeit, Hannover vom Wasser aus zu erleben.

Mit dem Maschsee Saisonstart nimmt die Flotte der ÜSTRA Reisen GmbH ihren Betrieb wieder auf. Die Boote wurden in den Wintermonaten gewartet und technisch vorbereitet, bevor sie nun zurück auf den See kehren.

Vier Schiffe gehören zur Flotte. Das Kabinenschiff „EMS Deutschland“ fährt als Hauptlinienboot bei nahezu jedem Wetter. Ergänzt wird es durch den Solarkatamaran „EMS Europa“, die offene „EMS Hannover“ sowie das Veranstaltungsboot „EMS Niedersachsen“. Alle Schiffe werden elektrisch betrieben.

Fahrgäste können zwischen Rundfahrten und kurzen Überfahrten wählen. Eine vollständige Runde über den Maschsee dauert rund 50 Minuten. Tickets sind direkt an Bord erhältlich, reguläre ÜSTRA-Fahrscheine gelten nicht.

Die Saison gliedert sich in Vor-, Haupt- und Nachsaison mit angepassten Fahrzeiten. In der Hauptsaison verkehren die Boote täglich zwischen 10 und 18 Uhr. Mehrere Anlegestellen rund um den See ermöglichen einen flexiblen Einstieg.

Für Gruppen und Veranstaltungen können einzelne Schiffe auch gemietet werden. Damit bleibt die Maschseeflotte nicht nur Transportmittel, sondern auch Veranstaltungsort auf dem Wasser.

Herrenhausen lädt zum Osterspaziergang ein

Osterspaziergang Herrenhausen lockt Besucher

28. März 2026/in Hannover

Großer Garten bietet Programm für Familien am Ostersonntag.

HANNOVER (redu) – Der Osterspaziergang Herrenhausen lädt am Ostersonntag, 5. April, von 10 bis 17 Uhr in den Großen Garten ein. Besucher erwartet ein umfangreiches Familienprogramm mit Aktionen, Führungen und besonderen Erlebnissen in den Herrenhäuser Gärten.

Mit zahlreichen Angeboten in mehreren Gartenbereichen richtet sich die Veranstaltung an Familien und Ausflügler, die Natur, Kultur und Unterhaltung miteinander verbinden möchten.

Der Osterspaziergang Herrenhausen verwandelt den Großen Garten in eine Erlebnisfläche für Familien. Im Großen Parterre verteilen Osterhasen Schokolade an Kinder, während Spiel- und Bastelaktionen für zusätzliche Abwechslung sorgen.

Besucher können sich auf ein barock inspiriertes Mitmachprogramm freuen. Lili & Claudius bieten Geschicklichkeitsspiele, während eine Frühlingsfee kreative Angebote begleitet. Ergänzt wird das Programm durch Märchenerzählungen zwischen 12 und 16 Uhr.

Solange der Vorrat reicht, stehen gebrannte Baumscheiben mit Ostermotiv als Souvenir bereit. Eine Fotowand auf dem Orangenplatz lädt zudem zu Erinnerungsbildern ein.

Neben den Aktionen ermöglichen digitale Schnitzeljagden eigenständige Erkundungstouren durch den Garten. Zusätzlich startet um 10.30 Uhr eine klassische Führung durch die Anlage, während der Festsaal der Galerie zu festen Zeiten geöffnet ist.

Angebote gleich in mehreren Gärten

Auch außerhalb des Großen Gartens gibt es zusätzliche Attraktionen. Im Georgengarten beginnen mit Saisonstart wieder Kutschfahrten, die Besucher durch die Anlage führen. Ein Ballon ermöglicht darüber hinaus eine Aussicht aus der Höhe über die Gartenlandschaft.

Im Berggarten zeigen die Schauhäuser Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen, während im Freiland Frühlingsblüten dominieren. Eine Fotoausstellung im Subtropenhof ergänzt das Angebot.

Das Museum Schloss Herrenhausen öffnet ebenfalls und präsentiert historische Exponate zur hannoverschen Geschichte. Parallel erklingen im Großen Parterre Frühlingsgedichte über Lautsprecher, während die Wasserspiele durchgehend in Betrieb sind.

Anleinpflicht

Brut- und Setzzeit: Leinenpflicht in Hannover beginnt

24. März 2026/in Hannover

Hunde müssen in Wäldern und freier Landschaft angeleint werden.

HANNOVER (redu) – Mit Beginn der Brut- und Setzzeit gilt ab dem 1. April in Wäldern und freier Landschaft die Anleinpflicht für Hunde. Ziel ist der Schutz von Wildtieren während der sensiblen Aufzuchtphase, in der viele Arten besonders störanfällig sind.

Die Regelung soll verhindern, dass freilaufende Hunde brütende Vögel oder Jungtiere stören. Bereits kurze Störungen können den Fortbestand einzelner Gelege gefährden.

Mit der Brut- und Setzzeit beginnt jährlich eine besonders sensible Phase für zahlreiche Tierarten. In dieser Zeit sind viele Vögel und Wildtiere auf ungestörte Rückzugsräume angewiesen, um ihre Jungen erfolgreich aufzuziehen.

Freilaufende Hunde können durch ihr Verhalten Nester aufscheuchen oder Jungtiere gefährden. Oft bleiben solche Störungen unbemerkt, haben jedoch direkte Folgen für den Nachwuchs, etwa durch auskühlende Gelege oder unterbrochene Versorgung.

Die Anleinpflicht gilt bis zum 15. Juli im gesamten Stadtgebiet in Wäldern sowie in der freien Landschaft. Ausgenommen sind ausgewiesene Hundeauslaufflächen und -wege, wobei es in einzelnen Bereichen zeitweise Einschränkungen geben kann.

Aufgrund der hohen Hundedichte kommt der Einhaltung der Regelung besondere Bedeutung zu. Sie trägt dazu bei, die Artenvielfalt in den Naherholungsgebieten langfristig zu sichern.

Einsatzleitwagen Feuerwehr Löschzug

Feuer nahe Getreidesilo in Hannover unter Kontrolle

22. März 2026/in Hannover

50 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung auf Gewerbebetriebe.

HANNOVER (redu) – Ein Flächenbrand Lindener Hafen hat am Samstagnachmittag auf dem Gelände eines stillgelegten Getreidesilos für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Rund 50 Einsatzkräfte verhinderten eine Ausbreitung der Flammen auf umliegende Gewerbegebäude.

Der Brand von Baum- und Strauchschnitt konnte zügig unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Gegen 15 Uhr meldeten mehrere Passanten starke Rauchentwicklung am Lindener Hafen. Vor Ort brannte Baum- und Strauchschnitt auf einer Fläche von rund 400 Quadratmetern. Der Flächenbrand Lindener Hafen entwickelte dabei eine erhebliche Rauch- und Flammenbildung.

Die Feuerwehr leitete umgehend einen massiven Löschangriff ein. Neben sieben Strahlrohren kamen auch zwei Drehleitern und ein Wasserwerfer zum Einsatz.

Zur Unterstützung wurden zusätzliche Kräfte sowie eine Hochleistungspumpe nachgefordert. Die Wasserversorgung erfolgte zunächst über Hydranten und wurde später durch Wasser aus dem angrenzenden Mittellandkanal ergänzt.

Durch das schnelle Eingreifen gelang es, die Brandausbreitung auf umliegende Gewerbegebäude zu verhindern. Nach etwa einer Stunde war das Feuer unter Kontrolle, eine weitere Stunde später wurde „Feuer aus“ gemeldet.

Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte mit 17 Fahrzeugen von Berufsfeuerwehr und Ortsfeuerwehren im Einsatz. Auch ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug standen bereit. Verletzt wurde niemand, zur Schadenhöhe liegen keine Angaben vor.

Saisonstart im Erlebnis-Zoo Hannover

Erlebnis-Zoo Hannover: Neue Highlights 2026

21. März 2026/in Hannover

Zoo-Saison Hannover bringt neue Tierarten, Shows und Angebote.

HANNOVER (redu) – Die Zoo-Saison Hannover startet am 21. März mit neuen Attraktionen, Tierarten und Veranstaltungen im Erlebnis-Zoo. Besuchende erwartet eine erweiterte Themenwelt, neue Tierpräsentationen sowie zusätzliche Angebote für Familien und Jahreskarteninhaber.

Der Erlebnis-Zoo Hannover erweitert sein Angebot deutlich und setzt verstärkt auf Bildung, Artenschutz und neue Besuchserlebnisse für unterschiedliche Zielgruppen.

Mit Beginn der Zoo-Saison Hannover öffnet eine erweiterte Sambesi-Themenwelt direkt hinter dem Eingang. Eine neue Aussichtsplattform ermöglicht Einblicke in das Zusammenleben von Zebras, Gazellen und Antilopen. Ergänzend sorgt ein Ranger-Fahrzeug für zusätzliche Perspektiven.

Ein neuer Weg führt zum MitMachCamp mit interaktiven Stationen zu Tier- und Artenschutzthemen. Kinder können dort basteln, entdecken und an kurzen Führungen teilnehmen. Zum Auftakt steht das Thema Vögel im Mittelpunkt.

Gleich daneben lädt eine neue Streichelwiese mit Ziegen und Schafen zum direkten Tierkontakt ein. Ein zehn Meter hoher Kletter-Heißluftballon ergänzt das Angebot für Kinder.

Neue Tierarten

Im Dschungelpalast werden künftig Binturongs und später Fischkatzen zu sehen sein. Zudem ziehen Asiatische Zwergotter ein, die durch ihr Sozialverhalten auffallen. Auf Meyers Hof leben neue Frettchen und bedrohte Japanerkaninchen.

Im Amphibium ergänzt der Orangeaugen-Laubfrosch aus Costa Rica die Artenvielfalt. Der Zoo beteiligt sich nach eigenen Angaben an Zucht- und Forschungsprojekten zum Schutz der Art.

In Yukon Bay entsteht mit „Lebensräume im Wandel“ eine neue Tierpräsentation mit Robben, Rentieren und Greifvögeln. Zusätzlich werden neue Kurzführungen angeboten, die spontan gebucht werden können.

Ergänzt wird das Programm durch Veranstaltungen wie Familienfeste, Abendformate und thematische Events. Auch die ZooCard erhält neue Vorteile, darunter exklusive Zugänge und Rabatte.

Osterhase im Zoo

Der Osterhase schaut schon einmal vorsichtig heraus © Matthias Falk

PIXEL OF ROCK Ausstellung

PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt

20. März 2026/in Hannover

Internationale Künstler und riesiges Fotomosaik prägen Ausstellung in Hannover.

HANNOVER (redu) – Mit der Ausstellung „My World of Music“ präsentiert Fotograf Marc Theis ab dem 21. März 2026 in Hannover das Projekt PIXEL OF ROCK, ein monumentales Fotomosaik sowie zahlreiche Arbeiten internationaler Künstlerporträts und Konzertaufnahmen im Peppermint Pavilion.

Die Ausstellung verbindet Musikgeschichte, Fotografie und moderne Bildproduktion. Besucher erhalten Einblicke in Jahrzehnte internationaler Musikszene und erleben eines der größten Fotokunstprojekte weltweit.

Mit „My World of Music“ bringt der Fotograf Marc Theis eine umfangreiche Ausstellung nach Hannover, die sich der internationalen Musikgeschichte widmet. Im Zentrum steht das Projekt PIXEL OF ROCK, das als weltweit größtes Konzert-Fotomosaik gilt und einen zentralen Bestandteil der Präsentation bildet.

Die Ausstellung entsteht als Koproduktion von Marc Theis und Wolfgang Sick, Geschäftsführer der Peppermint Park Studios. Veranstaltungsort ist der Peppermint Pavilion auf dem Expo-Gelände. Gezeigt werden rund 70 ausgewählte Fotografien, die unterschiedliche Perspektiven auf Künstler und Live-Momente eröffnen.

Ein Schwerpunkt liegt auf großformatigen Schwarz-Weiß-Porträts internationaler Musiker. Diese Arbeiten zeigen nicht nur Bühnenauftritte, sondern auch persönliche und emotionale Momente abseits des Rampenlichts. Die Fotografien fangen die Atmosphäre von Konzerten ebenso ein wie die individuelle Ausstrahlung der Künstler.

Besonderes Konzept der Porträtreihe ist die bewusste Reduktion: Alle Musiker wurden mit geschlossenen Augen fotografiert. Dadurch entsteht eine ungewöhnliche Bildwirkung, die Konzentration und innere Wahrnehmung in den Mittelpunkt stellt. Der klassische Blickkontakt tritt in den Hintergrund, während eine ruhige, fast intime Spannung entsteht.

Ergänzt wird die Ausstellung durch zahlreiche Konzertfotografien internationaler Künstler. Zu den abgebildeten Musikern zählen unter anderem Snoop Dogg, Paul van Dyk, Ronan Keating, Norah Jones, Joss Stone sowie Bands wie Fury in the Slaughterhouse und Die Toten Hosen. Die Aufnahmen dokumentieren ikonische Live-Momente und spiegeln die Vielfalt der Musikszene wider.

Die Werke werden als hochwertige Giclée-Prints auf Hahnemühle-Fine-Art-Papier präsentiert. Diese Drucktechnik sorgt für hohe Detailtiefe und intensive Farbwirkung. Ein Teil der Ausstellung wird zudem auf großformatiger Baumwollleinwand gezeigt, insbesondere im Zusammenhang mit der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Marc Theis und der Band Scorpions.

Langjährige Künstlerbeziehungen

Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der über zwei Jahrzehnte andauernden fotografischen Begleitung der Scorpions. Marc Theis hat die Band über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Situationen porträtiert. Die daraus entstandenen Arbeiten dokumentieren Entwicklung, Bühnenpräsenz und künstlerische Identität der Musiker.

Diese Fotografien werden im Aufnahmeraum der Peppermint Park Studios präsentiert und bilden einen eigenen Ausstellungsbereich. Sie zeigen nicht nur Konzerte, sondern auch Einblicke hinter die Kulissen und in kreative Prozesse.

Monumentales Fotomosaik

Den Höhepunkt der Ausstellung bildet das Werk PIXEL OF ROCK. Das Fotomosaik erreicht eine Breite von 20 Metern und eine Höhe von fünf Metern. Insgesamt umfasst es eine Fläche von rund 100 Quadratmetern.

Das Bild setzt sich aus etwa 150.000 einzelnen Bildkacheln zusammen. Grundlage sind mehr als 1.000 bislang unveröffentlichte Live-Fotografien der Scorpions, die Marc Theis über viele Jahre hinweg aufgenommen hat. Die komplexe Struktur des Mosaiks wurde mithilfe eines Supercomputers berechnet.

Der Künstler Tobias Schreiber entwickelte daraus die finale Struktur und setzte das Werk technisch um. Das Projekt bewegt sich laut Angaben an den Grenzen des technisch Machbaren, sowohl hinsichtlich der Datenmenge als auch der Druckauflösung.

Mit der Ausstellung entsteht in Hannover eine Verbindung aus Musik, Fotografie und moderner Bildtechnologie. Besucher erhalten einen umfassenden Einblick in künstlerische Prozesse und erleben zugleich ein außergewöhnliches visuelles Großprojekt.

Die Präsentation ist vom 21. März bis zum 31. Mai 2026 im Peppermint Pavilion auf dem Expo-Gelände zu sehen. Weitere Informationen sind online abrufbar.

  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2020 BGPRESS 1375272
  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2021 BGPRESS 1375299
  • PIXEL OF ROCK Ausstellung
  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2023 BGPRESS 1375321
  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2016 BGPRESS 1375224
  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2017 BGPRESS 1375232
  • PIXEL OF ROCK in Hannover: Monumentales Fotoprojekt – BGPress 20260320 2018 BGPRESS 1375239

Hochbahnsteig Bothfeld

Hochbahnsteig Bothfeld erreicht letzte Bauphase

19. März 2026/in Hannover

Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring wird bis Herbst fertiggestellt.

HANNOVER (redu) – Der Hochbahnsteig Bothfeld an der Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring geht in die finale Bauphase. Wegen Gleisbauarbeiten wird die Sutelstraße vom 20. März bis 3. April 2026 voll gesperrt, die Stadtbahnlinie 13 stellt in diesem Zeitraum den Betrieb ein.

Ein Ersatzverkehr mit Bussen wird zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug eingerichtet. Anlieger und der Netto-Markt bleiben erreichbar.

Mit dem Hochbahnsteig Bothfeld wird die Haltestelle Ludwig-Sievers-Ring im Stadtteil Bothfeld umfassend modernisiert. Nach Arbeiten an Leitungen und Kanälen beginnt nun die entscheidende Bauphase.

Für die notwendigen Gleisbauarbeiten wird die Sutelstraße vom 20. März bis 3. April 2026 vollständig gesperrt. Eine Durchfahrt in Richtung Podbielskistraße und Geha-Platz ist nicht möglich, Anlieger sowie der Netto-Markt bleiben jedoch erreichbar.

Während der Sperrung fährt die Stadtbahnlinie 13 nicht. Zwischen Noltemeyerbrücke und dem Endpunkt Fasanenkrug wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Über Details informiert die Üstra.

In den kommenden Monaten wird das stadtauswärts führende Gleis verlegt. Anschließend werden die Betonelemente für den neuen Mittelhochbahnsteig gesetzt, der 70 Meter lang und vier Meter breit sein wird.

Neben der neuen Haltestelle entstehen zusätzliche Rad- und Gehwege sowie eine neue Baumreihe entlang der Strecke. Der Hochbahnsteig soll im Herbst in Betrieb gehen.

Mit der Fertigstellung werden 178 von 200 Haltestellen im Stadtbahnnetz barrierefrei zugänglich sein.

Transporthubschrauber der Bundeswehr NH-90

MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training

18. März 2026/in Hannover

Neues Wahlfach bereitet Studierende auf außergewöhnliche Schadenslagen vor.

HANNOVER (redu) – Medizinstudierende der MHH haben am Mittwoch im Rahmen der Katastrophenmedizin eine Übung mit einem Bundeswehr-Hubschrauber durchgeführt. Der NH-90 startete um 11 Uhr in Fassberg und landete rund 20 Minuten später auf dem Campus.

Das neue Wahlfach vermittelt Grundlagen für medizinisches Handeln in außergewöhnlichen Schadenslagen und wird in Kooperation mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede angeboten.

Mit dem Wahlfach „Grundlagen der Einsatz- und Katastrophenmedizin“ erweitert die Medizinische Hochschule Hannover ihr Ausbildungsangebot um einen Bereich, der auf außergewöhnliche Schadenslagen vorbereitet. Studierende lernen, medizinische Versorgung unter besonderen Bedingungen wie Katastrophen oder Großschadensereignissen zu organisieren.

Theorie und Praxis in der Katastrophenmedizin

Dabei steht nicht nur die Theorie im Mittelpunkt. Ziel ist es, angehende Mediziner frühzeitig mit den Abläufen und Anforderungen komplexer Einsatzlagen vertraut zu machen. Dazu gehören strukturierte Patientenversorgung, Zusammenarbeit verschiedener Einsatzkräfte und logistische Herausforderungen.

Ein zentraler Bestandteil ist die praktische Ausbildung. Auf dem MHH-Campus landete dafür ein Mehrzweckhubschrauber vom Typ NH-90 der Bundeswehr. Die Übung ermöglichte Einblicke in Abläufe rund um Transport, Versorgung und Beladung von Patienten unter realitätsnahen Bedingungen.

Der Hubschrauber war um 11 Uhr im niedersächsischen Fassberg gestartet und erreichte Hannover nach rund 20 Minuten Flugzeit. Nach einer Beladeübung auf dem Campus kehrte der NH-90 am Nachmittag zu seinem Standort zurück.

  • Transporthubschrauber der Bundeswehr NH-90
    Landung des Transporthubschraubers NH-90 der Bundeswehr auf dem Campus der MHH © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1240 BGPRESS 1365158
    Der Landeplatz wurde durch die Feuerwehr abgesichert © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1241 BGPRESS 1365162
    Der Transporthubschrauber NH-90 der Bundeswehr © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1243 BGPRESS 1365163
    Der NH-90 kann gleich mehrere Verletzte unter medizinischer Versorgung transportieren © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1244 BGPRESS 1365169
    Blick in den Transporthubschrauber NH-90 © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1247 BGPRESS 1365172
    Medizinische Ausstattung an Bord des Hubschraubers NH-90 der Bundeswehr © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1245 BGPRESS 1365170
    Platz für mehrere Verletzte © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1326 BGPRESS 1375184
    Prof.Dr. W. Koppert und Notarzt PD Dr. H. Eismann mit einem Patientendummy für die Übung. © Bernd Günther
  • MHH stärkt Katastrophenmedizin mit Hubschrauber-Training – BGPress 20260318 1239 BGPRESS 1365152

Earth Hour

Hannover beteiligt sich an weltweiter Earth Hour

18. März 2026/in Hannover

Aktion am 28. März setzt ein Zeichen für mehr Klimaschutz.

HANNOVER (redu) – Die Landeshauptstadt Hannover beteiligt sich am 28. März an der Earth Hour und schaltet zwischen 20:30 und 21:30 Uhr die Beleuchtung an öffentlichen Gebäuden, Plätzen und Denkmälern aus. Die Aktion ist Teil einer weltweiten Klimaschutzinitiative.

Die Earth Hour wird weltweit organisiert und soll auf die zunehmenden Folgen des Klimawandels aufmerksam machen sowie zu bewusstem Energieverbrauch motivieren.

Die Earth Hour findet am Sonnabend, 28. März, auch in Hannover statt. Während der Aktion werden für eine Stunde Lichter an öffentlichen Orten abgeschaltet. Die Earth Hour ist Teil einer globalen Initiative des WWF.

Hintergrund sind aktuelle Entwicklungen beim globalen Klima. In den vergangenen Jahren wurde die Marke von 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau mehrfach überschritten. Auch die jüngsten Auswertungen zeigen weiterhin steigende Temperaturen.

Diese Entwicklung geht mit zunehmenden extremen Wetterereignissen einher. Dazu zählen unter anderem Starkregen und Überschwemmungen, langanhaltende Dürreperioden sowie großflächige Waldbrände in verschiedenen Regionen der Welt.

Die internationale Gemeinschaft steht damit vor erheblichen Herausforderungen beim Klimaschutz. Wissenschaftliche Analysen gehen davon aus, dass ohne zusätzliche Maßnahmen zentrale Klimaziele in den kommenden Jahren überschritten werden könnten.

Stadt will bis 2035 klimaneutral werden

Die Landeshauptstadt Hannover verfolgt das Ziel, bis zum Jahr 2035 klimaneutral zu werden. Grundlage ist ein Klimaschutzprogramm mit insgesamt 53 Maßnahmen. Dazu gehören unter anderem der Ausbau der Fernwärme, höhere energetische Standards im Neubau, die Förderung erneuerbarer Energien sowie Maßnahmen für eine klimaverträgliche Mobilität.

Neben der Beteiligung der Stadt richtet sich die Earth Hour auch an private Haushalte. Bürgerinnen und Bürger können sich beteiligen, indem sie für eine Stunde das Licht ausschalten und Energie einsparen.

Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, den Energieverbrauch im Alltag zu reduzieren. Dazu zählen etwa das Absenken der Raumtemperatur, das regelmäßige Entlüften von Heizkörpern, der Einsatz wassersparender Technik sowie das Abschalten nicht benötigter Geräte.

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