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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Neuer OP Roboter MHH

OP-Roboter für MHH stärkt Herzchirurgie in Hannover

17. März 2026/in Hannover

Minimalinvasive Eingriffe mit nur einem Schnitt künftig häufiger möglich.

HANNOVER (redu) – Die Medizinische Hochschule Hannover hat mit dem OP-Roboter MHH erstmals ein da Vinci SP-System in Deutschland in Betrieb genommen. Das rund drei Millionen Euro teure Gerät wurde durch Spenden von ROSSMANN und einer Stiftung finanziert.

Das System ermöglicht minimalinvasive Herzoperationen mit nur einem Schnitt und erweitert die technischen Möglichkeiten der Klinik deutlich.

Mediziner vor dem neuen OP Roboter

Die HTTG-Chirurgen zeigen den Sponsoren den OP-Roboter: (v.l.)  Dr. Tobias Goecke, PhD, Raoul Roßmann, Dirk Roßmann, Prof. Dr. Arjang Ruhparwar, Prof. Dr. Bastian Schmack, Markus Schmieta und Dr. Günes Dogan. © Carl-Marcus Müller

Spenden aus persönlichem Anlass

Der OP-Roboter MHH wurde durch zwei Großspenden finanziert. Das Unternehmen ROSSMANN und die Braukmann-Wittenberg-Herz-Stiftung übernahmen jeweils 1,5 Millionen Euro der Gesamtkosten. Zusätzlich stellte ROSSMANN 300.000 Euro für die Nutzung eines weiteren Roboters in der Mikrochirurgie bereit.

Auslöser für die Spende von ROSSMANN war eine eigene Operation von Unternehmensgründer Dirk Roßmann im Januar 2025 an der MHH. Nach einem Eingriff mit vier Bypässen folgte eine längere Rehabilitationsphase. Heute fühlt sich der 79-Jährige wieder fit und unterstützt die Klinik aus persönlicher Dankbarkeit.

Langjährige Förderung der Herzmedizin

Auch die Braukmann-Wittenberg-Herz-Stiftung knüpft mit ihrer Spende an eine persönliche Geschichte an. Ihr Mitgründer Albert Wittenberg wurde bereits 1982 an der MHH am Herzen operiert. Seit den 1980er Jahren fördert die Stiftung die Herzforschung mit Millionenbeträgen, unter anderem den Bau eines Forschungszentrums.

Technik für minimalinvasive Eingriffe

Der neue OP-Roboter vom Typ da Vinci SP arbeitet mit einer sogenannten Single-Port-Technik. Dabei erfolgt der Eingriff über einen einzigen, etwa drei Zentimeter langen Schnitt. Über diese Öffnung werden Kamera und Instrumente in die Brusthöhle eingebracht.

Die Technik soll zunächst bei Bypass-Operationen eingesetzt werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet sie weniger Belastung und eine schnellere Genesung. In der Anfangsphase rechnet die Klinik mit rund 100 Einsätzen pro Jahr.

Einsatz auch in der Mikrochirurgie

Neben der Herzchirurgie profitieren auch andere Fachbereiche von robotischer Unterstützung. In der plastischen und rekonstruktiven Chirurgie wird ein weiteres System eingesetzt, das insbesondere bei sehr feinen Eingriffen an Nerven und Gefäßen genutzt wird.

Die robotergestützte Technik bietet laut Klinik Vorteile wie eine bessere Sicht, präzisere Bewegungen und ergonomischeres Arbeiten für die Operierenden. Insgesamt sind an der MHH derzeit vier OP-Roboter im Einsatz.

Finals Stabhochspung

Stabhochsprung-DM eröffnet Finals 2026 in Hannover

17. März 2026/in Hannover

Wettkämpfe auf dem Opernplatz eröffnen Multisport-Event.

HANNOVER (redu) – Die Deutschen Meisterschaften im Stabhochsprung eröffnen im Rahmen der Finals Hannover 2026 am 23. und 24. Juli auf dem Opernplatz das Multisport-Event in der Innenstadt. Deutschlands beste Athletinnen und Athleten treten vor großer Kulisse an.

Die Wettbewerbe der Männer beginnen am 23. Juli, die der Frauen am 24. Juli. Sie markieren zugleich den Auftakt der weiteren Leichtathletik-Meisterschaften in Bochum.

Die Finals Hannover bringen den Stabhochsprung mitten in die Innenstadt. Auf dem Opernplatz treten die besten deutschen Athletinnen und Athleten unter freiem Himmel und vor Publikum an.

Die Wettbewerbe geben zugleich den Startschuss für die weiteren Deutschen Meisterschaften der Leichtathletik, die am 25. und 26. Juli im Lohrheidestadion in Bochum stattfinden. Damit ist der Stabhochsprung der erste Höhepunkt innerhalb des Leichtathletik-Programms.

Die Finals erstrecken sich über vier Tage vom 23. bis zum 26. Juli und werden in Hannover sowie im Umland ausgetragen. Insgesamt werden nationale Titel in 24 Sportarten vergeben. Die Veranstaltungen verteilen sich auf mehrere Sportstätten in Niedersachsen.

Neben dem Stabhochsprung finden am Opernplatz auch die Deutschen Meisterschaften im Beach-Volleyball und im Speed-Klettern statt. Die zentrale Lage ermöglicht Zuschauerinnen und Zuschauern einen direkten Zugang zu mehreren Wettbewerben.

Ein Großteil der Veranstaltungen ist kostenfrei zugänglich. Auch die Stabhochsprung-Wettbewerbe können ohne Eintritt besucht werden, wodurch ein breites Publikum erreicht werden soll.

ARD und ZDF begleiten die Finals mit umfangreicher Berichterstattung. Die Wettbewerbe werden live im Fernsehen und im Stream übertragen.

Die Veranstalter erwarten eine besondere Atmosphäre durch die Nähe zwischen Publikum und Athletinnen und Athleten. Der Opernplatz dient dabei als außergewöhnliche Wettkampfstätte im urbanen Raum.

Es werden auch noch Volunteers gesucht. (sie auch Volunteers für die Finals 2026)

Hannover Fashion Show 2026

Hannover Fashion Show 2026 zeigt kreative Mode in Hannover

16. März 2026/in Hannover

Designer, Studierende und Labels aus Europa präsentieren aktuelle Arbeiten bei der Hannover Fashion Show 2026.

HANNOVER (redu) – Bei der Hannover Fashion Show 2026 haben Designer, Nachwuchstalente und Designprojekte am Samstagabend ihre aktuellen Kollektionen in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten präsentiert. Zwei Shows waren ausverkauft und zeigten Mode zwischen gesellschaftlichen Themen, kreativen Experimenten und neuen Interpretationen klassischer Kleidungsstücke.

Die Präsentationen verbanden konzeptionelle Mode, textile Experimente und internationale Einflüsse. Neben Studierendenprojekten zeigten auch Designerlabels aus mehreren europäischen Städten ihre aktuellen Arbeiten.

Die Hannover Fashion Show 2026 bot einen Überblick über unterschiedliche Ansätze moderner Modegestaltung. Designer und Nachwuchstalente präsentierten Kollektionen, die gesellschaftliche Themen, persönliche Erfahrungen und gestalterische Experimente miteinander verbinden.

Internationale Einflüsse auf dem Catwalk

Das Atelier Friedenstab zeigte mit der Kollektion „Demons“ Entwürfe, die sich mit Depressionen und inneren Konflikten beschäftigen. Gleichzeitig greifen die Arbeiten gesellschaftliche Belastungen der Gegenwart auf, darunter Krisen, Kriegsängste und sozialen Druck. Auch die Techno-Szene erscheint darin als Raum für individuelle Freiheit unabhängig von Herkunft oder Stil.

Internationale Einflüsse brachten zwei Studentinnen der Óbuda University aus Budapest auf den Laufsteg. Ihre Entwürfe verbinden folkloristische Elemente aus Südungarn mit moderner Modegestaltung. Ornamente und architektonische Motive des Jugendstils werden dabei in eine zeitgenössische Formensprache übertragen.

Das Label StelmashoV stellte Kollektionen vor, die Transformation und persönliche Entwicklung thematisieren. Klare Linien und architektonische Silhouetten prägen die Entwürfe, die Veränderungen der weiblichen Identität gestalterisch aufgreifen.

Auch experimentelle Projekte waren Teil der Präsentation. Das Konzept „Old White Shirt – New Story“ zeigt, wie ein klassisches weißes Hemd durch kreative Gestaltung zu neuen Outfits werden kann. Andere Arbeiten untersuchen die Verbindung von Stoff, Bewegung und geometrischen Formen.

Neben den Studienprojekten präsentierten auch Designerlabels ihre Kollektionen. Die Wiener Designerin Marlen Sabetzer zeigte unter dem Label MarS individuell gefertigte Mode in limitierter Stückzahl. Das Berliner Label GAILLARD VIVANT kombiniert klassische Kleidungsformen wie Frack oder Gehrock mit Einflüssen urbaner Subkulturen.

 

App im Nahverkehr

Neue ÜSTRA easy App vereinfacht Fahrten in Hannover

16. März 2026/in Hannover

Das neue Check-in-System startet am 17. März und soll vor allem Gelegenheitsfahrten im Nahverkehr einfacher machen.

HANNOVER (redu) – Mit der neuen ÜSTRA easy App können Fahrgäste in Hannover ab Dienstag, 17. März 2026, Busse und Bahnen nutzen, ohne Tarifzonen oder Preise vergleichen zu müssen. Die Anwendung erkennt Fahrtbeginn und Ziel automatisch und berechnet anschließend den Preis.

Die Anwendung arbeitet nach dem Prinzip Check-in/Be-out. Fahrgäste checken vor Fahrtbeginn per Smartphone ein, während das System Strecke und Umstiege automatisch erfasst.

Mit der ÜSTRA easy App führt der Verkehrsverbund eine neue digitale Ticketlösung für Busse und Stadtbahnen ein. Die Anwendung richtet sich besonders an Gelegenheitsfahrgäste, die ohne Deutschlandticket unterwegs sind und keine Tarifzonen kennen möchten.

Vor dem Einstieg öffnen Fahrgäste die App und checken an der Haltestelle ein. Während der Fahrt läuft sie im Hintergrund und erkennt anhand von Standortdaten, ob die Fahrt noch andauert. Auch Umstiege werden automatisch berücksichtigt. Nach dem Aussteigen beendet das System die Fahrt selbstständig.

Der Fahrpreis setzt sich aus einem Grundpreis von 1,40 Euro für Erwachsene und einem Streckenpreis zusammen. Dieser beträgt 0,24 Euro pro angefangenem Luftlinienkilometer zwischen Ein- und Ausstieg. Ein integrierter Preisdeckel verhindert, dass festgelegte Höchstpreise pro Fahrt, Tag oder Monat überschritten werden.

Die App gilt im gesamten ÜSTRA-Verbundgebiet für Busse, Stadtbahnen und auch für das On-Demand-Angebot sprinti. Zur präzisen Standorterkennung nutzt das System neben GPS auch Bluetooth-Sender an unterirdischen Haltestellen sowie in sprinti-Fahrzeugen.

Nach jeder Fahrt können Nutzerinnen und Nutzer die Kosten direkt in der App oder per E-Mail einsehen. Zudem lassen sich weitere Fahrgäste wie Kinder oder Tiere hinzufügen.

Nach Angaben des Verkehrsverbunds wurde das System bereits vor dem Start mit Testpersonen erprobt. Zum Start könne es vereinzelt noch zu kleineren technischen Fehlern kommen, teilten Projektverantwortliche der Region Hannover mit.

Rüstsatz Feuerwehr

Betonmischer kippt auf A2 – Fahrer eingeklemmt

10. März 2026/in Hannover

LKW kippt im Abfahrtsbereich der Autobahn um. Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer nach rund einer Stunde.

HANNOVER (redu) – Im Abfahrtsbereich der Bundesautobahn 2 ist am heutigen Nachmittag gegen 15.00 Uhr ein Betonmischer in einer Kurve auf die Seite gekippt. Der Fahrer wurde dabei in seiner Kabine eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden.

Der Unfall führte zu einem größeren Rettungseinsatz auf der Autobahn. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten eng zusammen, um den Fahrer möglichst schonend aus der Fahrerkabine zu befreien.

Ein Betonmischer ist am Dienstagnachmittag auf der Bundesautobahn 2 im Abfahrtsbereich in einer Kurve auf die Fahrerseite gekippt. Der Fahrer wurde dabei im Fahrerhaus eingeschlossen und konnte sein Fahrzeug nicht selbst verlassen.

Nach Angaben der Regionsleitstelle Hannover gingen gegen 15.00 Uhr mehrere Notrufe ein, die einen schweren Verkehrsunfall meldeten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass der Fahrer in der Kabine eingeklemmt war.

Rettung aus Fahrerkabine

Feuerwehr und Rettungsdienst leiteten in enger Abstimmung eine patientengerechte Rettung ein. Nach rund einer Stunde gelang es den Einsatzkräften, den Mann aus dem LKW zu befreien und zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst zu übergeben.

Insgesamt waren 15 Fahrzeuge und 42 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

IdeenExpo 2026 Auftakt

IdeenExpo 2026 startet mit Auftakt in Hannover

9. März 2026/in Hannover

Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen startet im Juni auf dem Messegelände Hannover.

HANNOVER (redu) – Mit einer Pressekonferenz im Leineschloss ist am Montag der Auftakt zur IdeenExpo 2026 erfolgt. Das Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen findet vom 20. bis 28. Juni auf dem Messegelände in Hannover statt und geht in seine zehnte Ausgabe.

Die Veranstaltung gilt als eine der größten Plattformen Europas, um Schülerinnen und Schüler für Technik, Naturwissenschaften und Ausbildungswege in MINT-Berufen zu begeistern.

Die IdeenExpo 2026 wurde mit einer Pressekonferenz im Leineschloss offiziell vorgestellt. Veranstalter, Politik und Wirtschaft stellten das Programm und die Ziele der Jubiläumsausgabe vor.

Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo GmbH, betonte die Bedeutung der Veranstaltung für junge Menschen. In Zeiten technologischer Umbrüche sei Orientierung besonders wichtig. Die IdeenExpo ermögliche praxisnahe Einblicke in Technik, Forschung und Ausbildungswege.

Auch Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs hob die gesellschaftliche Rolle des Festivals hervor. Die Veranstaltung bringe Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen, Hochschulen und Politik zusammen und zeige Perspektiven für Ausbildung und Studium.

Grundlage der inhaltlichen Ausrichtung sind auch Ergebnisse einer Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach unter 15- bis 25-Jährigen. Mehr als 80 Prozent der Befragten erwarten demnach starke Veränderungen der Arbeitswelt in den kommenden zwei Jahrzehnten und wünschen sich konkrete Orientierung bei der Berufswahl.

Interesse an Technikberufen

Laut Umfrage erkennen 63 Prozent der jungen Menschen die Bedeutung von Technik und Naturwissenschaften für die Zukunft. Gleichzeitig können sich bislang nur 14 Prozent eine berufliche Laufbahn in diesen Bereichen vorstellen.

Plattform für den Nachwuchs

Unternehmen nutzen die IdeenExpo gezielt zur Nachwuchsgewinnung. Mehr als 330 Aussteller wollen auf dem Messegelände ihre Ausbildungs- und Studienangebote präsentieren. Geplant sind außerdem über 800 Mitmach-Exponate, mehr als 900 Workshops und eine Veranstaltungsfläche von über 100.000 Quadratmetern.

Mit interaktiven Angeboten, Bühnenshows und Konzerten richtet sich das Festival gezielt an Schülerinnen und Schüler. Der Eintritt ist kostenfrei.

Reinigungsroboter "Bürsti"

Reinigungsroboter „Bürsti“ startet Test in U-Bahnstationen

9. März 2026/in Hannover

In den Stationen Kröpcke und Aegi testet die ÜSTRA-Tochter protec erstmals einen autonomen Reinigungsroboter.

HANNOVER (redu) – In den U-Bahnstationen Kröpcke und Aegi startet die ÜSTRA-Tochter protec einen Test mit einem autonomen Reinigungsroboter. Das Gerät mit dem Spitznamen „Bürsti“ soll dort rund zwölf Monate lang Bahnsteigflächen reinigen und Mitarbeitende bei Routinearbeiten unterstützen.

Der Test gilt als erster praktischer Einsatz eines autonomen Reinigungssystems in den unterirdischen Stationen der Stadtbahn in Hannover.

Die ÜSTRA-Tochter protec testet in den U-Bahnstationen Kröpcke und Aegi erstmals einen autonomen Reinigungsroboter. Der Reinigungsroboter trägt den technischen Namen „Tennant X4 ROVR“, wird von den Mitarbeitenden jedoch „Bürsti“ genannt.

Das Gerät erstellt zunächst eine virtuelle Karte seiner Umgebung. Anschließend fährt es die hinterlegten Flächen selbstständig ab. Dabei erledigt es drei Arbeitsschritte gleichzeitig: Wasser aufbringen, Boden scheuern und Schmutzwasser aufnehmen. Nach Angaben des Unternehmens kann der Roboter mit einer Tankfüllung bis zu 2.000 Quadratmeter reinigen und rund zweieinhalb Stunden ohne Aufladen arbeiten.

Technik für Bodenreinigung

Sensoren und Kameras ermöglichen dem etwa 180 Kilogramm schweren und 112 Zentimeter hohen Gerät eine präzise Orientierung. Der Roboter erkennt Menschen, Tiere oder Hindernisse und weicht ihnen aus. Nicht gereinigte Bereiche fährt er anschließend eigenständig erneut an. Zudem hält er Sicherheitsabstände zu Treppen, Rolltreppen und Aufzügen ein.

Testphase über zwölf Monate

Nach Angaben der ÜSTRA soll der Einsatz nicht zu Personalabbau führen. Vielmehr könnten Mitarbeitende von körperlich belastenden Routinearbeiten entlastet werden. Dadurch bleibe mehr Zeit für manuelle Detailreinigung. Parallel startet im Verwaltungsgebäude der ÜSTRA ein weiterer Test mit einem Reinigungsroboter für Flure und Bürobereiche.

Die Testphase für „Bürsti“ in den U-Bahnstationen ist zunächst auf etwa zwölf Monate angelegt. In dieser Zeit sollen unter anderem Navigation, Reinigungsergebnis und Akzeptanz bei Fahrgästen überprüft werden.

Personalentscheidung ÜSTRA

Neuer Finanzvorstand bei ÜSTRA: Olof Seidel übernimmt

6. März 2026/in Hannover

Seidel wird Vorstand für Finanzen und Recht – Führungsspitze bei ÜSTRA und regiobus wieder komplett.

HANNOVER (redu) – Die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus stellen ihre Führungsspitze neu auf: Olof Seidel wird neuer Finanzvorstand ÜSTRA. Die Aufsichtsräte verlängerten zugleich die Verträge von Elke van Zadel und Denise Hain bis 2031. Der Wechsel tritt Anfang Mai in Kraft.

Mit der Entscheidung sichern die Verkehrsunternehmen der Region Hannover personelle Kontinuität in der Unternehmensführung und besetzen zugleich das Finanzressort neu, das seit Oktober 2025 kommissarisch geführt wurde.

Die Aufsichtsräte von ÜSTRA und regiobus haben am Freitag den neuen Finanzvorstand ÜSTRA berufen. Der 58-jährige Olof Seidel übernimmt künftig die Bereiche Finanzen und Recht. Zuletzt hatte Vorstandsvorsitzende Elke van Zadel diese Aufgaben kommissarisch verantwortet.

Seidel tritt seine Position Anfang Mai an. Wie im Gemeinschaftsbetrieb üblich, wird er parallel auch Geschäftsführer bei regiobus. Beide Verkehrsunternehmen arbeiten seit dem 1. Januar 2025 in einem gemeinsamen Betrieb zusammen.

Verträge bis 2031 verlängert

Die Aufsichtsräte verlängerten außerdem die Verträge der bisherigen Vorständinnen Elke van Zadel und Denise Hain um fünf Jahre bis 2031. Van Zadel verantwortet unter anderem Technik, Infrastruktur und Vertrieb, während Hain für Betrieb, Personal und Arbeitsdirektion zuständig ist.

Erfahrung aus Finanzsektor

Seidel verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor. Zuletzt war er Finanzvorstand der Norddeutschen Landesbank. Zuvor arbeitete er unter anderem für den norwegischen Finanzkonzern DNB und dessen polnische Tochterbank.

Baumpflanzung Voßstraße

18 neue Straßenbäume in der Voßstraße

6. März 2026/in Hannover

Baumpflanzungen rund um die Voßstraße abgeschlossen – Teil des städtischen 1.000-Bäume-Programms.

HANNOVER (redu) – In der Voßstraße in der südlichen List sind am 5. März 18 neue Straßenbäume gepflanzt worden. Vertreter aus Politik und Verwaltung besichtigten den Abschluss der Arbeiten. Die Zukunftsbäume sind Teil des städtischen 1.000-Bäume-Programms.

Die neuen Pflanzungen sollen das dicht bebaute Quartier klimafester machen. Gleichzeitig entsteht erstmals eine durchgehende Baumreihe in einem bislang nahezu baumlosen Abschnitt der Straße.

In der Voßstraße sind insgesamt 18 neue Zukunftsbäume gepflanzt worden. Die Stadt setzte dabei auf Stadtlinden sowie Spanische und Scharlach-Eichen. Die Arbeiten wurden in Abstimmung mit dem Fachbereich Tiefbau sowie dem Energieversorger enercity AG umgesetzt.

Für die neuen Baumstandorte wurden rund 170 Quadratmeter Fläche entsiegelt und mit geeignetem Substrat vorbereitet. Auf den offenen Flächen wird eine insektenfreundliche Wildblumenmischung eingesät.

Nach Angaben der Stadt verbessert die Maßnahme sowohl das Stadtbild als auch das Mikroklima. Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung durch Verdunstung und schaffen Lebensraum für zahlreiche Tierarten.

Der zuvor nahezu baumlose Straßenabschnitt zwischen Isernhagener Straße und Robertstraße erhält damit erstmals eine durchgehende Baumreihe.

Baumbepflanzungsplan

Plan der Baumpflanzung an der Voßstraße © Matthias Falk

Rettungswagen im Einsatz

Person bei Baggerunfall im Heideviertel verletzt

5. März 2026/in Hannover

Rettungsdienst bringt verletzten Fahrer nach technischer Rettung ins Krankenhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Unfall mit einem Minibagger ist am Donnerstagvormittag im Heideviertel eine Person verletzt worden. Der Fahrer wurde auf einer Baustelle im Heidering unter dem Fahrzeug eingeklemmt und nach einer technischen Rettung durch die Feuerwehr Hannover in ein Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz zeigt, wie schnell Baustellenunfälle lebensgefährlich werden können. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten mit technischem Gerät eingreifen, um die eingeklemmte Person zu befreien.

Gegen 11.40 Uhr ging bei der Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Baggerunfall im Heideviertel ein. Auf einer Baustelle im Heidering war ein Minibagger umgestürzt, der Fahrer wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Feuerwehr und Rettungsdienst wurden umgehend zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersten Kräfte bestätigten die Lage vor Ort.

Technische Rettung des Fahrers

Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer zunächst medizinisch. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Mann während des gesamten Einsatzes ansprechbar.

Anschließend befreite die Feuerwehr die eingeklemmte Person mit schwerem technischem Gerät unter dem Minibagger.

Nach der Rettung wurde der Patient mit einer Verletzung am Bein in ein Krankenhaus in Hannover gebracht. Insgesamt waren rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit etwa zehn Fahrzeugen im Einsatz.

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