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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Herrenhäuser Gärten

350 Jahre Großer Garten: Jubiläum in Herrenhausen

11. Dezember 2024/in Hannover

Ausstellungen und Events im Jubiläumsjahr des barocken Gartendenkmals

HANNOVER (redu). Der Große Garten in Hannover feiert 2025 sein 350-jähriges Bestehen. Veranstaltungen und historische Einblicke laden Besucher*innen das ganze Jahr über ein, die Geschichte und Pracht dieses barocken Gartens zu erleben.

Der Große Garten Herrenhausen, Hannovers barockes Gartendenkmal, wird 2025 beeindruckende 350 Jahre alt. Das Jubiläumsjahr steht unter dem thematischen Schwerpunkt der historischen Gestaltung und Pflege des Gartens. Eva Bender, Dezernentin für Bildung und Kultur, und Prof. Dr. Anke Seegert, Direktorin der Herrenhäuser Gärten, gaben am 11. Dezember erste Einblicke in das geplante Programm.

Eröffnet wird das Jubiläum am 14. Februar mit der Ausstellung „Gärten aus Meisterhand“ in der Orangerie, die Einblicke in die Kübelpflanzenkultur von damals und heute gibt. Neben Zitrus-Pflanzen und Palmen sind hier auch bislang unveröffentlichte historische Exponate zu sehen. Ein Höhepunkt der Ausstellung ist das Konzert „Blütezeiten: Natur und Poesie“ am 25. Februar, das Musik und Briefwechsel barocker Komponisten wie Händel und Telemann verbindet.

Ein Citrus-Fest am 15. und 16. März sowie ein großes Sommerfest am 23. August mit Partnern wie SEA LIFE Hannover und dem Museum Wilhelm Busch bieten weitere Attraktionen. Der Internationale Feuerwerkswettbewerb und die KunstFestSpiele Herrenhausen werden das Jubiläum ebenfalls mit besonderen Beiträgen bereichern.

Zudem werden historische Gartenbereiche, wie der Orangenplatz und der Feigengarten, in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzt, sodass Besucher*innen barocke Gartenkunst hautnah erleben können. So wird der Orangenplatz wieder mit Zitrus-Hochstämmen bestückt, während alte Erdgewächshäuser für Aprikosenkulturen genutzt werden.

Das vollständige Programm wird ab Februar auf der Webseite www.herrenhausen.de veröffentlicht.

Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – KBD Bombe MHH cmm

Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft

30. November 2024/in Hannover

Über 700 Einsatzkräfte bei Evakuierung und Entschärfung beteiligt – 9.000 Menschen müssen Wohnungen verlassen

HANNOVER (redu). In Hannover-Groß-Buchholz wurde am Samstag eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Die aufwendige Kampfmittelbeseitigung erforderte eine Evakuierung von rund 9.000 Menschen sowie den Einsatz von über 700 Rettungs- und Sicherheitskräften.

Im Zuge der Vorbereitungen für den Neubau auf dem Gelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hatte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) einen Verdachtspunkt entdeckt. Bereits zuvor war ein erster Verdachtspunkt im Rahmen von Grundwasserabsenkungen und technischen Sondierungen ausgeschlossen worden. Die genaue Erkundung des zweiten Punktes bestätigte schließlich den Fund einer amerikanischen Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Für die sichere Entschärfung der Bombe war ein umfangreicher Sicherheitsbereich mit einem Radius von 1.000 Metern notwendig. Ab 8:00 Uhr begann die Evakuierung von etwa 9.000 Anwohnerinnen und Anwohnern aus den betroffenen Stadtteilen Groß-Buchholz, Heideviertel und Kleefeld. Besonders organisiert verlief die Betreuung von 216 Evakuierten in der Integrierten Gesamtschule Roderbruch. Pflegebedürftige und gesundheitlich eingeschränkte Personen – insgesamt 209 – wurden in der Grundschule Lüneburger Damm versorgt.

Um 11:58 Uhr meldeten die Einsatzkräfte, dass der Evakuierungsbereich vollständig geräumt sei. Kurz darauf begannen die Experten des KBD mit ihrer Arbeit. Beide Zünder der Bombe konnten entfernt werden, wobei die Zünder vor Ort kontrolliert gesprengt wurden. Die Maßnahmen verliefen reibungslos, sodass der Sperrbereich um 14:21 Uhr aufgehoben werden konnte. Betroffene Bewohner konnten anschließend in ihre Wohnungen zurückkehren.

Lob und Dank für die Einsatzkräfte und Bevölkerung

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Maßnahme zeigten sich sowohl Dr. Axel von der Ohe, Feuerwehrdezernent der Stadt Hannover, als auch Feuerwehrleiter Christoph Bahlmann zufrieden mit dem Einsatzverlauf. Beide betonten die professionelle Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, dem KBD sowie den Mitarbeitenden der MHH. Besonders hervorgehoben wurde auch das Verständnis und die Geduld der evakuierten Bevölkerung, die maßgeblich zum Erfolg der Mission beigetragen habe.

Dr. Axel von der Ohe erklärte: „Mein Dank gilt allen beteiligten ehrenamtlichen und hauptberuflichen Einsatzkräften sowie den Mitarbeitenden der MHH, die die Maßnahme äußerst professionell vorbereitet und umgesetzt haben.“ Christoph Bahlmann ergänzte: „Diese Kampfmittelbeseitigungsmaßnahme war insbesondere wegen der besonderen Belange der MHH eine Herausforderung in der Einsatzplanung. Allen Beteiligten danke ich für ihren großartigen Einsatz.“

Koordinierter Großeinsatz über acht Stunden

Von Beginn der Maßnahme bis zum Abschluss waren insgesamt 764 Einsatzkräfte beteiligt. Dazu gehörten die Feuerwehr Hannover, der Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen, Polizei und mehrere Hilfsorganisationen. Ein Bürgertelefon stand seit Montag, dem 25. November 2024, für Fragen zur Verfügung und wurde allein am Samstag 230-mal kontaktiert. Insgesamt wurden seit Beginn der Maßnahmen 628 Anrufe registriert.

Die Entschärfung selbst verlief planmäßig und unter strenger Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen ermöglichte eine effiziente Koordination des Großeinsatzes, der nach etwa acht Stunden erfolgreich beendet wurde.

  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – Lagebesprechung EL cmm
    Lagebesprechung in der Einsatzleitung an der IGS Roderbruch © Carl-Markus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – KTW Halteplatz cmm
    Krankenwagen mehrerer Hilfsorganisationen warten auf ihre Transportaufträge © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – KBD Team cmm
    Das Team des Kampfmittelbeseitigungsdienstes nach erfolgreicher Entschärfung © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – KBD Container cmm
    Splitterschutzcontainer vor der Fundstelle an der MHH © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – FF klingelt cmm
    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr kontrollieren die Gebäude © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – BTW TRansport cmm
    Aus einem Pflegeheim werden Rollstuhlfahrer mit Behindertenfahrzeugen der Johanniter zu einer Sammelstelle gebracht © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – Evakuierungsbus ASB cmm
    Ein Evakuierungsbus des Arbeiter-Samariter-Bundes vor einem Pflegeheim © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – MHH Einfahrt cmm
    587 MitarbeiterInnen der MHH und 893 Patienten verblieben bei der Entschärfung in der Medizinischen Hochschule Hannover © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – Containerwand cmm
    Eine doppelstöckige Containerwand soll bei notwendiger Sprengung die naheliegenden Gebäude der MHH schützen © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – 5 Zentner amerik cmm
    Die entschärfte Fünf-Zentner-Bombe der Amerikaner vor dem Abtransport © Carl-Markus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – Ohe Bahlmann Psarrianos cmm
    Dezernent Dr. Axel von der Ohe, der Feuerwehrchef Christoph Bahlmann, Pressesprecher Rainer Kunze und der Stadtbrandmeister Michael Psarrianos in der IGS Roderbruch © Carl-Marcus Müller
  • Fünf-Zentner-Bombe in Hannover erfolgreich entschärft – MHH Notaufnahme ccm
    Die Notaufnahme der MHH ist während der Evakuierungsmaßnahmen geschlossen © Carl-Marcus Müller

Impressionen der Pressetour durchs Evakuierungsgebiet

Löschfahrzeug HLF

Großeinsatz bei Wohnungsbrand in der Anderter Straße

24. November 2024/in Hannover

Gebäude nach Wohnungsbrand unbewohnbar – zwei Familien in Notunterkunft gebracht

HANNOVER (redu). Am späten Freitagabend (22.11.2024) ist in der Anderter Straße in Hannover-Misburg ein Brand in einer Dachgeschosswohnung ausgebrochen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

Die Feuerwehr Hannover musste am Freitagabend zu einem Brand in die Anderter Straße im Stadtteil Misburg ausrücken. Kurz vor 23:00 Uhr bemerkte ein Bewohner das Feuer im Dachbereich und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Der Mann brachte seine Familie in Sicherheit und warnte weitere Personen im Gebäude.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich der Brand bereits durch das Dach gefressen und drohte auf angrenzende Wohnungen überzugreifen. Sofort begann die Feuerwehr mit einem kombinierten Löschangriff: Atemschutztrupps drangen in das Gebäude ein, während von außen eine Drehleiter und eine Teleskopmastbühne eingesetzt wurden. Dank des schnellen Einsatzes konnte das Feuer auf die Dachgeschosswohnung begrenzt werden.

Betreuung der Bewohner

Die Bewohner des Hauses, darunter zwei Familien mit Kindern, wurden während der winterlichen Temperaturen in einem warmen Feuerwehrbus betreut. Da das Gebäude durch Brand- und Rauchschäden vorerst unbewohnbar ist, fand eine Familie bei Bekannten Unterkunft. Für die zweite Familie organisierte die Feuerwehr eine Notunterkunft über die Stadtverwaltung.

Sperrungen und Ermittlungen

Die Anderter Straße musste während der Löschmaßnahmen voll gesperrt werden. Der Einsatz dauerte bis etwa 02:00 Uhr. Insgesamt waren 60 Kräfte mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, der Ortsfeuerwehr Misburg sowie mehreren Rettungs- und Sonderfahrzeugen vor Ort.

Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens aufgenommen.

Evakuierung Upadte

UPDATE: Evakuierung wegen Bombenfundverdachts in Hannover an der MHH

24. November 2024/in Hannover

Großräumige Evakuierung in Kleefeld und Groß-Buchholz: 9.000 Menschen betroffen

HANNOVER (redu). Am Samstag, den 30. November 2024, startet in Hannover eine umfangreiche Evakuierungsmaßnahme. Grund sind Kampfmittelverdachtspunkte auf dem Neubaugelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Groß-Buchholz. Etwa 9.000 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen.

In Hannover laufen die Vorbereitungen für eine großangelegte Evakuierung. Nach der Identifizierung mehrerer Verdachtspunkte auf Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) in Groß-Buchholz wird ein Sicherheitsbereich mit einem Radius von 1.000 Metern eingerichtet. Die Maßnahme betrifft etwa 9.000 Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Kleefeld und Groß-Buchholz.

Die Evakuierung beginnt am Samstag, den 30. November 2024, um 08:00 Uhr. Bis dahin müssen alle betroffenen Personen den Bereich verlassen haben. Für die Medizinische Hochschule Hannover gelten besondere Sicherheitsregelungen, sodass der Betrieb stark reduziert wird.

Betreuungsstelle und Transportangebote

Für die evakuierten Bürgerinnen und Bürger wird ab 08:00 Uhr eine Betreuungsstelle in der Integrierten Gesamtschule Roderbruch (IGS) in der Rotekreuzstraße 23 bereitgestellt. Dort können Betroffene vorübergehend unterkommen. Kostenfreie Busse pendeln regelmäßig zwischen mehreren Haltestellen im Evakuierungsgebiet und der Betreuungsstelle. Zu den angefahrenen Haltestellen gehören:

  • Schaperplatz
  • Lathusenstraße
  • Heidjerhof
  • Misburger Straße
  • Heidering
  • Endpunkt: IGS Roderbruch

Reguläre Bus- und Stadtbahnverbindungen bleiben zunächst verfügbar, werden jedoch mit Beginn einer möglichen Kampfmittelentschärfung eingestellt. Der S-Bahnhof Karl-Wiechert-Allee bleibt uneingeschränkt in Betrieb.

Hinweise für Betroffene

Die Behörden empfehlen, dringend benötigte Gegenstände wie Medikamente, Säuglingsnahrung und angemessene Kleidung mitzunehmen. Besonders Gehbehinderte können unter der Telefonnummer 19222 einen Krankentransport anfordern.

Eine mehrsprachige Information wird am 23. November 2024 per Postwurfsendung an alle Haushalte im betroffenen Gebiet verteilt.

UPDATE: Evakuierung wegen Bombenfundverdachts in Hannover an der MHH – Evakuierungsbereich20241130

Evakuierungsbereich 30.11.2024 © Landeshauptstadt Hannover

Informationsangebote

Für Fragen wurde ein Bürgertelefon unter 0800 7 31 31 31 eingerichtet. Dieses ist von Montag, 25. November, bis Freitag, 29. November, jeweils von 10:00 bis 15:00 Uhr erreichbar und am Evakuierungstag selbst bis zum Einsatzende verfügbar.

Die MHH stellt betroffenen Patienten und Angehörigen eine spezielle Hotline unter +49 511 532-5300 zur Verfügung. Diese ist von Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 15:30 Uhr sowie freitags von 08:00 bis 14:00 Uhr erreichbar. Zudem sind aktuelle Hinweise und Informationen auf der Website der MHH abrufbar.

Kommunikation und aktuelle Updates

Details zum Evakuierungsbereich und den Maßnahmen werden laufend auf den Webseiten der Landeshauptstadt Hannover (www.hannover.de) und der Feuerwehr Hannover (www.feuerwehr-hannover.de) veröffentlicht. Zusätzlich informiert die Feuerwehr über die sozialen Medienkanäle Threads (#hannbombe) und einen speziellen WhatsApp-Kanal.

Ablauf der Maßnahme

Die eigentlichen Sondierungs- und Kampfmittelbeseitigungsarbeiten können erst nach der erfolgreichen Evakuierung beginnen. Nach ersten Schätzungen dürfen die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner voraussichtlich erst in den Abendstunden in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Behörden appellieren an die Bewohnerinnen und Bewohner, auch Nachbarn über die Maßnahmen zu informieren und die Anweisungen der Einsatzkräfte genau zu befolgen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

Weihnachtsmarkt

Hannovers Weihnachtsmarkt beginnt mit neuem Motto „hannoverzaubert“

21. November 2024/in Hannover

Weihnachtsmarkt in Hannover öffnet mit 188 Ständen und neuem Programm

HANNOVER (redu). Am kommenden Montag, den 25. November, wird Hannovers historischer Weihnachtsmarkt feierlich eröffnet. Um 16 Uhr schalten Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes die Beleuchtung des Weihnachtsbaumes vor der Marktkirche ein und geben damit den offiziellen Startschuss für das 28-tägige Fest. Bis zum 22. Dezember wird der Markt täglich von 11 bis 21 Uhr Besucherinnen und Besucher aus nah und fern empfangen.

125 Stände und ein buntes Angebot

Unter dem Motto „hannoverzaubert“ präsentiert der Weihnachtsmarkt rund 125 festlich geschmückte Stände, die sich vom Platz der Weltausstellung bis zur Marktkirche erstrecken. Handwerkskunst aus dem Erzgebirge und Südtirol, Glasbläserkunst, Holzspielzeuge, Keramik und Haushaltswaren sind nur einige der zahlreichen Waren, die angeboten werden. Auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz: Von herzhaften Speisen über süße Leckereien bis hin zu heißen Getränken ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Zusätzlich zum traditionellen Bereich sorgen das finnische Dorf, der Wunschbrunnenwald und der historische Markt für Abwechslung. Drei Karussells laden Groß und Klein zu einer Fahrt ein.

Ein Baum als Highlight

Der imposante Weihnachtsbaum vor der Marktkirche bildet das Herzstück des Marktes. Die 21 Meter hohe Fichte aus dem Solling wiegt 4,3 Tonnen, ist mit 3000 Glühlampen geschmückt und verfügt über 1,5 Kilometer lange Lichterketten. Bis zum 6. Januar 2025 bleibt der Baum stehen und sorgt für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Angepasstes Bühnenprogramm

In diesem Jahr wurde das Bühnenprogramm aufgrund geänderter GEMA-Gebühren angepasst. An zwölf Tagen sind GEMA-freie Musikdarbietungen und andere Shows geplant. An weiteren acht Tagen finden Aufführungen mit GEMA-pflichtiger Musik statt. Höhepunkte des Programms sind der Auftritt der Band „Jet Legs“ zur Eröffnung, Chorkonzerte am 17. und 19. Dezember sowie Kindertage am 15. und 22. Dezember.

Für die jüngsten Gäste gibt es täglich um 15:30 und 16:30 Uhr Märchenerzählungen, ein Kaspertheater sowie um 17:30 Uhr den Besuch des Weihnachtsmanns. Zudem lädt eine Weihnachtsbäckerei zum Mitmachen ein.

Sicherheit im Fokus

Ein umfangreiches Sicherheitskonzept wurde in Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Hannover und der Feuerwehr entwickelt, um einen reibungslosen Ablauf des Marktes zu gewährleisten. „Die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher hat oberste Priorität“, betont Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin. Trotz kleiner Einschränkungen durch ein Baugerüst an der Marktkirche wurde das Marktgelände so gestaltet, dass breite Gassen und Rettungswege gewährleistet sind.

1,8 Millionen Besucher erwartet

Wie in den Vorjahren rechnet die Stadt mit rund 1,8 Millionen Besucherinnen und Besuchern. Der Bauernmarkt wird während der Weihnachtszeit auf den Hannah-Arendt-Platz verlegt. Weitere Informationen, darunter das detaillierte Programm, finden Interessierte unter www.hannover.de/weihnachtsmarkt.

Urban.Q

Ausstellung zeigt Entwürfe für Hannovers neues Quartier Urban.Q

18. November 2024/in Hannover

Bauamt stellt Entwürfe für das zentrale Bauprojekt aus

HANNOVER (redu). Hannover erhält mit Urban.Q ein neues Stadtquartier auf dem Gelände des ehemaligen Postscheckamts. Eine Ausstellung im Bauamt zeigt ab dem 19. November die Entwürfe des Hochbauwettbewerbs für den 68 Meter hohen Bürokomplex „The Peak“.

Auf dem Gelände des ehemaligen Postscheckamts in Hannover entsteht mit Urban.Q ein neues urbanes Stadtquartier. Das zentrale Element dieses Bauprojekts ist der 68 Meter hohe Office-Tower „The Peak“, der mit seinen 17 Geschossen das markante Wahrzeichen des neuen Viertels darstellen wird. Den Entwurf für dieses Prestigeobjekt lieferte das Braunschweiger Architekturbüro KSP ENGEL, das sich im Hochbauwettbewerb gegen neun weitere renommierte Büros durchsetzte. Die Jury lobte die Eleganz und Funktionalität des Siegerentwurfs.

Von Dienstag, dem 19. November 2024, bis Freitag, den 17. Januar 2025, sind alle Entwürfe des Wettbewerbs im Foyer des Bauamts zu besichtigen. Die Ausstellung bietet Einblicke in die Planungen und die architektonische Vielfalt der Beiträge. Stadtbaurat Thomas Vielhaber betonte die Bedeutung des Projekts für die Innenstadt: „Wir vereinen hier Wohnen, Arbeiten, Gastronomie, Dienstleistungen und eine Kita und schaffen damit einen lebendigen, multifunktionalen Raum im Zentrum Hannovers.“

Das Stadtquartier Urban.Q umfasst drei Baufelder und eine Bruttogeschossfläche von etwa 57.000 Quadratmetern. Nach den Abbrucharbeiten und dem erfolgreichen Hochbauwettbewerb für das Baufeld C wird die Bauphase in den kommenden Jahren fortgesetzt. Für die Baufelder A und B starten ab November 2024 weitere Wettbewerbe, in denen neue Wohn- und Gewerbeflächen sowie ein 40 Meter hoher Bau realisiert werden sollen.

Die Vermarktung der Büro- und Handelsflächen im „The Peak“ übernimmt die in Hannover ansässige Delta Domizil GmbH. Das Interesse an den Flächen ist bereits groß, wie zahlreiche Anfragen zeigen. Die meravis Urban Q GmbH setzt mit dem Projekt auf zukunftsweisende Architektur und nachhaltige Bauweisen, die sowohl den Bewohnern als auch der Nachbarschaft einen Mehrwert bieten sollen. Dazu gehören klimagerechte Maßnahmen und ein innovatives Mobilitätskonzept.

Die Fertigstellung des gesamten Quartiers ist für das Jahr 2031 geplant. Bis dahin wird Urban.Q einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung des Stadtkerns leisten und moderne Lebens- und Arbeitsräume schaffen.

Weihnachtsmarkt

Hannovers Weihnachtskampagne: Festliche Erlebnisse und Highlights

18. November 2024/in Hannover

Kampagne zeigt stimmungsvolle Weihnachtsmärkte und vielfältige Angebote

HANNOVER (redu). Die Hannover Marketing & Tourismus GmbH (HMTG) startet eine groß angelegte Werbekampagne zur Weihnachtszeit, um die Stadt als einladende Destination für Einwohner und Touristen zu positionieren. Traditionelle Märkte, digitale Erlebnisse und ein umfangreiches Programm sollen die Attraktivität der Region unterstreichen.

Mit dem Beginn der Adventszeit rückt die HMTG die Stadt Hannover ins Rampenlicht. Am Montag fiel der Startschuss für eine umfassende Out-of-Home-Kampagne, die die Weihnachtsmärkte und die besondere Atmosphäre der Stadt bewirbt. Diese Marketingoffensive ist nicht nur regional, sondern auch deutschlandweit und in angrenzenden Ländern zu sehen. Ziel ist es, die Menschen in und um Hannover sowie Touristen dazu einzuladen, die festliche Stimmung zu genießen und die City als lebendigen Treffpunkt zu erleben.

Die Weihnachtskampagne legt dabei besonderen Wert auf die Vielfalt und den Zauber der Märkte in der Innenstadt. Rund um die Marktkirche zieht ein traditioneller Weihnachtsmarkt Besucher mit Karussells und etwa 120 Ständen an, die kulinarische Genüsse und handgefertigte Dekoartikel anbieten. Der Ballhofplatz beherbergt das „Finnische Weihnachtsdorf“, bekannt für Lachs vom offenen Feuer und nordische Spezialitäten. Der historische Markt in der Altstadt bietet eine Zeitreise ins Mittelalter mit Schaustellern und klassischen Handwerksständen. Weitere Attraktionen sind die 18 Meter hohe begehbare Weihnachtspyramide am Kröpcke und der kunsthandwerkliche Markt auf der Lister Meile, ergänzt durch das Weihnachtsdorf vor dem Hauptbahnhof mit einem historischen Riesenrad.

Für Interessierte bietet HMTG einen innovativen Ansatz zur Vorplanung: Ein 360-Grad-Rundgang erlaubt es, die verschiedenen Märkte virtuell zu besichtigen und die Route bequem im Voraus zu planen. Diese digitale Lösung vermittelt einen ersten Eindruck der festlichen Kulisse und steigert die Vorfreude auf den Besuch.

Ab dem 1. Dezember wird die festliche Vorfreude auch online spürbar: Auf den Social-Media-Kanälen der HMTG, wie „visithannover“ (Instagram) und „Hannover-Tourismus“ (Facebook), startet ein tägliches Gewinnspiel. Von Shopping-Gutscheinen bis hin zu Erlebnis-Paketen gibt es Preise, die den Advent für Teilnehmer noch aufregender machen.

Zudem ist die Tourist Information am Ernst-August-Platz 8 ein wichtiger Anlaufpunkt, insbesondere wegen des Wintermarkts, der dort regionale Spezialitäten und Geschenkideen wie handgefertigten Lebkuchen, edlen Gin und hochwertigen Honig bietet. Als besonderes Highlight präsentiert der hannoversche Künstler Della exklusiv gestaltete Christbaumkugeln, die auch im Online-Shop erhältlich sind.

Laut Hannovers Tourismus-Chef Hans Nolte ist die Weihnachtszeit von zentraler Bedeutung für die Belebung der Innenstädte: „Mit unserer diesjährigen Kampagne setzen wir auf emotionale Bilder, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und zur Geselligkeit einladen.“ Co-Geschäftsführer Christian Katz hebt die wirtschaftliche Bedeutung der Märkte hervor: „Weihnachtsmärkte sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und tragen zur Attraktivität der Region bei.“

Die umliegenden Städte und Gemeinden bieten ebenfalls weihnachtliche Erlebnisse: Wunstorf lädt bis zum 30. Dezember zu einem Weihnachtsmarkt ein, während Barsinghausen mit einem bunten Musikprogramm und Burgdorf mit zwei Märkten Besucher lockt. Wer eine besondere Location für Firmenweihnachtsfeiern sucht, findet im HMTG-Locationportal geeignete Veranstaltungsorte und erhält kostenfreie Beratung durch das Hannover Kongress- und Veranstaltungsbüro.

 

Orange Day 2024

Hannover setzt Zeichen: Aktionen zum Orange Day 2024

15. November 2024/in Hannover

Theater, Läufe und Ausstellungen: Hannover macht Gewalt an Frauen sichtbar

HANNOVER (redu). Die Landeshauptstadt Hannover plant am 25. November 2024 zahlreiche Veranstaltungen zum Orange Day, dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen. Mit Aktionen in der gesamten Stadt soll ein klares Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen gesetzt werden.

Hannover wird auch in diesem Jahr am „Orange Day“ ein deutliches Zeichen setzen. Am Montag, dem 25. November 2024, finden zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt, um das Bewusstsein für Gewalt an Mädchen und Frauen zu schärfen. Diese Initiativen werden von verschiedenen städtischen Einrichtungen und Partnerorganisationen getragen und dienen dazu, Solidarität zu zeigen und die Öffentlichkeit zu sensibilisieren.

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Luisa Arndt betonte die Dringlichkeit des Themas: „Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein globales Problem, das alle gesellschaftlichen Schichten betrifft. Wir alle müssen hinsehen, handeln und uns für eine starke Gewaltschutzinfrastruktur einsetzen.“ Sie forderte eine angemessene politische Unterstützung für Frauenhäuser, Beratungsstellen und Präventionsmaßnahmen.

Hintergrund zum Orange Day

Der Orange Day wird seit 1981 von Menschenrechtsorganisationen weltweit begangen, um auf die Menschenrechtsverletzungen gegenüber Frauen und Mädchen aufmerksam zu machen. Die Farbe Orange steht symbolisch für eine Zukunft ohne Gewalt. Der Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Folter durch den Geheimdienst getötet wurden. Ihr Mut inspiriert seither die jährliche Würdigung dieses Tages.

Geplante Aktionen in Hannover

Flaggenhissung am Neuen Rathaus Um das Bewusstsein für Gewalt an Frauen zu stärken, werden am Neuen Rathaus spezielle Flaggen gehisst. Die Initiative wird vom Referat für Frauen und Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Präventionsrat Hannover (KPR) und dem Hannoverschen Interventionsprogramm (HAIP) umgesetzt. Die Flagge ist Teil der Kampagne „Wir brechen das Schweigen“.

Theaterstück „Evas Arche“ Ein besonderes Highlight ist das Theaterstück „Evas Arche“, aufgeführt von der Frauenberatungsstelle SUANA/kargah e.V. und der HAIP-AG Migrantinnen und Zwangsheirat. Das Stück schildert das Leben von sieben Frauen in einem Heim und thematisiert ihre unterschiedlichen Schicksale. Die Aufführung findet am 25. November im Stadtteilzentrum Stöcken statt, Einlass ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Lauf gegen Gewalt Unter der Schirmherrschaft von Hannovers Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten startet ein Solidaritätslauf am 25. November. Der Lauf beginnt um 18 Uhr am Bristolweg im Maschpark und führt durch die Innenstadt bis zum Opernplatz. Der Teilnahmebeitrag von 5 Euro kommt dem Mädchenhaus Hannover zugute. Eine Anmeldung ist online möglich und inkludiert ein GVH-Ticket für die An- und Abreise sowie orange leuchtende Armbänder zur Sichtbarkeit.

Aktionen in Döhren-Wülfel Der Kommunale Präventionsrat Döhren-Wülfel organisiert eine Verteilaktion von frischen Orangen und informiert über Hilfsangebote. Die Aktion findet in Döhren und Mittelfeld von 8 bis 16 Uhr statt. Interessierte können sich bei Gudrun Schildt von der Gemeinwesenarbeit Mittelfeld melden.

Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ Vom 19. bis 28. November ist die Ausstellung „Gemeinsam gegen Sexismus“ im Bürgersaal des Neuen Rathauses zu sehen. Die 22-teilige Plakatreihe, teils in leichter Sprache, thematisiert die Erscheinungsformen und Folgen von Sexismus. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Kampagne „Catcalling is OVER in HannOVER“. QR-Codes auf den Tafeln bieten eine Audiofassung der Inhalte.

Weitere Aktionen Am 23. und 30. November wird die „Catcalling is OVER in HannOVER“-Kampagne auf 1470 Bildschirmen in den Stadtbahnen der Üstra ausgestrahlt. Zwei orangefarbene Bänke mit dem Motto „Platz nehmen gegen Gewalt“ stehen in Davenstedt und Badenstedt, ergänzt durch laminierte Statements.

Der SI Club Hannover 2000 stellt 155 orange Damenschuhe an symbolischen Orten in der Stadt auf, um auf die 155 Frauen aufmerksam zu machen, die 2023 in Deutschland von ihren (Ex-)Partnern getötet wurden. Der Club lädt außerdem zu einer Filmvorführung am 8. Dezember ein, gefolgt von einer Diskussionsrunde mit Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens.

 

 

Sammelcontainer

Hannover startet nachhaltiges Recyclingprojekt für Sportartikel

15. November 2024/in Hannover

Sportcontainer fördert Recycling und soziale Teilhabe in Hannover

HANNOVER (redu). In Hannover-Mitte können Bürger*innen nun gebrauchte Sportkleidung und -geräte recyceln. Ein neuer Sammelcontainer am Sportleistungszentrum ermöglicht eine umweltfreundliche und soziale Wiederverwertung.

Die Stadt Hannover hat in Kooperation mit dem Secondhand-Kaufhaus fairKauf eG am Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg einen Sammelcontainer für Sportartikel aufgestellt. Die Einrichtung ist Teil des Projekts „Replay – der Sportcontainer“, das darauf abzielt, gebrauchte, aber gut erhaltene Sportbekleidung und -geräte zu sammeln. Diese werden anschließend von fairKauf aufbereitet und in den Secondhand-Läden der Organisation zu erschwinglichen Preisen weiterverkauft. Dies ermöglicht sportbegeisterten Menschen mit eingeschränktem Budget den Zugang zu kostengünstiger Ausrüstung und fördert gleichzeitig den Umweltschutz durch Wiederverwertung.

Bei der Einweihung des Containers am 15. November betonte Susanne Blasberg-Bense, Dezernentin für Jugend, Familie und Sport, die Bedeutung des Projekts: „Wir wollen die Teilhabe am Sport fördern, Arbeitsplätze schaffen und Ressourcen schonen. Zusätzlich stärken wir die Chancengleichheit und den sozialen Zusammenhalt.“ Klaus Hibbe von fairKauf hob hervor, dass die Initiative eine „Win-Win-Situation“ darstellt: Sportartikel werden sinnvoll wiederverwendet und unterstützen damit auch Menschen, die sich neue Produkte finanziell nicht leisten könnten.

Der Standort des Containers ist bewusst gewählt, da er von vielen Sportlerinnen frequentiert wird und auch die Nähe zum Maschsee potenzielle Spenderinnen anspricht.

Weltkriegsgranaten in Hannover-Sahlkamp erfolgreich gesprengt – BGPress 1142292

Weltkriegsgranaten in Hannover-Sahlkamp erfolgreich gesprengt

14. November 2024/in Hannover

Evakuierung von 100 Personen und reibungslose Rückkehr nach Entschärfung

HANNOVER (redu). Im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp wurden am Donnerstag insgesamt 13 Flakgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich gesprengt. Die Granaten waren bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Niedersachsen (KBD) identifiziert worden. Da ein sicherer Transport nicht möglich war, erfolgte die Sprengung direkt vor Ort.

Im Rahmen der Maßnahmen wurde ein Evakuierungsbereich eingerichtet, in dem rund 100 Anwohner aufgefordert wurden, ihre Wohnungen zu verlassen. Der Einsatz begann um 09:45 Uhr, und bereits gegen 12:20 Uhr konnten die Betroffenen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Betreuungsstelle, die für die Dauer der Evakuierung in der Stadtgärtnerei eingerichtet wurde, wurde von 12 Personen in Anspruch genommen.

Knapp 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen, dem Nahverkehrsunternehmen Üstra und dem KBD waren an dem Einsatz beteiligt, der planmäßig und ohne Zwischenfälle verlief.

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